Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sarajevo: Ryanair soll vor Basis-Eröffnung stehen

Der Flughafen Sarajevo befindet sich seit einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Billigfluggesellschaft, denn die Zusammenarbeit mit WIzz Air wurde nur fünf Monate nach der Eröffnung der lokalen Basis seitens der Carriers beendet. Nun wurde man laut einem lokalen Portal fündig. Dem Vernehmen nach soll es sich um Ryanair handeln. Allerdings muss der Carrier noch die notwendigen lokalen Genehmigungen einholen. Die ersten Flüge sollen bereits im Mai 2023 aufgenommen werden, jedoch wurde diese Information bislang weder vom Airport noch vom irischen Lowcoster bestätigt.

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Technische Probleme: Norwegian mit zwei Sicherheitslandungen an einem Tag

Am 9. März 2023 waren gleich zwei Norwegian-Flüge von technischen Problemen geplagt. Flug DY1170 musste wegen Rauchentwicklung nach Stavanger ausweichen und auf DY340 lösten die Sauerstoffmasken aus. Die zuerst genannte Verbindung sollte von Oslo nach Keflavik führen. Im Einsatz war die Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RPF. Während dem Flug wurde eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Diese konnte rasch lokalisiert werden und zwar entstand diese durch eine Fehlfunktion eines Catering-Ofens. Die Crew konnte die Angelegenheit rasch in den Griff bekommen, jedoch entschied sich der Kapitän dennoch vorsorglich in Stavanger eine Sicherheitslandung zu absolvieren. Der Inlandsflug DY-340, der von Oslo nach Bodo führen sollte, hatte auf einer Höhe von 39.000 Fuß ein Problem mit dem Kabinendruck. Dies hatte zur Folge, dass die Sauerstoffmasken der Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RXB ausgelöst haben. Wie in solchen Fällen üblich: Die Piloten haben aus Sicherheitsgründen die Flughöhe sofort verringert. Anschließend wurde eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Harstad angemeldet und erfolgreich durchgeführt. „Aufgrund eines Problems mit dem Kabinendruck war das Flugzeug gezwungen, einen unvorhergesehenen Zwischenstopp in Harstad einzulegen“, so ein Sprecher von Norwegian, der hinzufügte, dass die Passagiere auf andere Flüge umgebucht würden.

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Bundesheer führt Hubschrauber-Trainings durch

Das österreichische Bundesheer wird im Zeitraum von 13. bis 31. März 2023 mit bis zu sieben Helikoptern verschiedener Typen und vier Flächenflugzeugen Übungen durchführen. Sie fliegen vor allem in Ober- und Niederösterreich. Zivilflugplätze – ausgenommen jener in Ottenschlag – werden ausgespart. „Die Zusammenarbeit von Hubschraubern ist ein überaus komplexes Unterfangen und bedarf intensiver Vorbereitung und somit der regelmäßigen Übung. Dieser ‚Hubschrauber-Taktik-Kurs‘ ermöglicht es den Luftstreitkräften, in unterschiedlichsten Bedrohungsszenarien herausfordernde Abläufe und in Einsätzen die dafür notwendigen Verfahren zu beherrschen. Gerade die derzeitige Sicherheitslage in Europa zeigt, wie wichtig es ist, militärische Verfahren zu trainieren und somit auf den Ernstfall vorbereitet zu sein“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Im Zeitraum vom 13. bis zum 31. März 2023 fliegen beim „Hubschrauber-Taktik-Kurs“ Transporthubschrauber S-70 „Black Hawk“, Agusta Bell 212 und Flächenflugzeuge wie PC-6 und 7 werktags, ausgenommen samstags, grundsätzlich zwischen 08:00 und 18:00 Uhr. In der Nacht wird nicht geflogen. Dabei soll den angehenden Einsatzpiloten das taktische Fliegen in verschiedenen Höhen – auch im Tiefflug – und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten beigebracht werden. Gestartet und gelandet wird an den Fliegerhorsten Brumowski in Langenlebarn, Vogler in Hörsching und Hinterstoisser in Zeltweg. Diese Ausbildung dient auch als Vorbereitung auf die Auslandsübung „Hot Blade 2023“ in Portugal. Geflogen wird in Oberösterreich vor allem in den Bezirken Freistadt, Eferding, Linz Land, Rohrbach, Urfahr Umgebung, Grieskirchen, Perg, Steyr Land, Wels Land, Gmunden und in Niederösterreich vor allem in den Bezirken Waidhofen/Thaya, Retz, Horn, St. Pölten Stadt und Land, Amstetten, Zwettl, Gmünd, Melk, Krems, Tulln Umgebung, Hollabrunn, Mistelbach, Korneuburg und

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Slowenien legt neue Förderungen für Fluggesellschaften auf

Die slowenische Regierung will in Kürze eine Ausschreibung für subventionierte Flugstrecken von/nach Ljubljana veröffentlichen. In dieser wird eine konkrete Streckenliste enthalten sein. Fluggesellschaften können sich dann um Förderungen bewerben. Allerdings wartet man laut Verkehrsministerin Alenka Bratušek noch auf die formelle Genehmigung seitens der EU-Kommission. Sie geht davon aus, dass es in der kommenden Woche soweit sein wird und dann die Regierung die nächsten Schritte setzen könne. Mit den Subventionen will man Carrier zur Aufnahme weiterer Routen von/nach Ljubljana bewegen. Einige Carrier kritisieren jedoch die vergleichsweise hohen Gebühren, die an Flughafenbetreiber Fraport zu entrichten sind.

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Lufthansa: UFO fordert 3.000 Euro Sonderzahlung für Flugbegleiter

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO fordert, dass Lufthansa dem Kabinenpersonal einen Inflationsausgleich in der Höhe von 3.000 Euro bezahlt. Es handelt sich um den steuerbefreiten Betrag, den Arbeitgeber auf freiwilliger Basis aufgrund eines Beschlusses der Bundesregierung überweisen können. Noch gibt man sich seitens der Arbeitnehmervertreter zuversichtlich, dass man auf dem Verhandlungsweg erreichen kann, dass Lufthansa den Flugbegleitern die geforderte Sonderzahlung gewähren wird. „Vor dem Hintergrund der erst vor wenigen Tagen bekanntgewordenen Wachstums- und Gewinnerwartungen bei gleichzeitigen Reallohnverlusten durch die weiter steigende Inflation, kann es nur folgerichtig sein, die Mitarbeiter mit der Inflationsprämie in voller Höhe an dem Erfolg der Lufthansa teilhaben zu lassen und ihnen finanziell unter die Arme zu greifen. Der Zeitpunkt war nie besser: Die Krise scheint überstanden, die Lufthansa macht wieder Gewinne. Die Mitarbeiter haben daran einen entscheidenden Anteil, dass dies so ist. Entsprechend können sie erwarten, dass sich ihr Unternehmen nun dafür revanchiert“, so Daniel Kassa Mbuambi, UFO-Vorsitzender. „Wir gehen davon aus, dass Herr Spohr nicht nur aufmunternde Worte für die Kollegenfindet, sondern auch finanziell Anreize schaffen wird, damit nicht weiteres Personal abwandert. Die Frustration über Chaos-Sommer, verfehlte Personalpolitik, mögliche Boni-Zahlungen für Vorstände und die Gründung neuer Airlines als interne Konzernkonkurrenz treffen auf eine Inflation, die unverändert weit oberhalb der Schmerzgrenze liegt. Die Erwartungen der Mitarbeitenden, dass auch sie etwas von dem neuen Aufwind und den sehr guten Zukunftsaussichten auf ihrem Gehaltskonto spüren, sind entsprechend groß“, ergänzt Harry Jaeger, UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa. „Wir sind außerdem zuversichtlich, dass Lufthansa versteht, dass eine Inflationsprämie dringend benötigt wird. Schon jetzt und

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Qatar Airways reaktiviert weitere Strecken

Golfcarrier Qatar Airways hat die Aufnahme einiger neuer Strecken für den Sommerflugplan 2023 angekündigt. Einzelne Destinationen hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch pausieren diese zumindest seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Ab 10. Juli 2023 will der Carrier täglich mit Boeing 787-8 nach Birmingham fliegen. Mit identem Maschinentyp soll es ab 5. Juli 2023 viermal wöchentlich ins franzäsische Lyron gehen. Nizza reaktiviert man per 9. Mai 2023 mit vorerst vier wöchentlichen Umläufen. Auch auf dieser Strecke will man mit Dreamlinern fliegen. Trabzon soll zwischen 16. Juni und 22. August 2023 dreimal pro Woche mit A320 angesteuert werden. Ab 1. November 2023 will Qatar Airways wieder einmal täglich mit Airbus A320 zwischen Doha und Ras al Khaimah pendeln. Per 8. Dezember 2023 folgt die Route Doha-Sao Paulo-Buenes Aires. Diese soll täglich mit Boeing 777-300ER beflogen warden. Nach Medan Kualanamu geht es ab 15. Jänner 2024 dreimal wöchentlich mit B878-8. Für den 1. März 2024 ist die Wiederaufnahme einer täglichen Verbindung zwischen Doha und Osaka angekündigt. Diese soll mit Airbus A350-900 bedient werden.

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Thai Vietjetair stellt auf reine Boeing-737-Max-Flotte um

Die Fluggesellschaft Thai Vietjetair will sich bis 2024 von den letzten verbliebenen Airbus-Jets trennen und künftig als reiner Boeing-Operator aktiv sein. Künftig will man verstärkt internationale Routen anbieten. Momentan ist Thai Vietjetair hauptsächlich innerhalb Thailands aktiv. In den letzten Monaten hat man Nonstop-Verbindungen in den Vietnam, nach Japan, China Kambodscha, Singapur und Taiwan aufgenommen bzw. zumindest angekündigt. Auch will man künftig die Präsenz auf dem australischen Markt ausbauen, denn zusätzlich zur bestehenden Melbourne-Route will man ab Ho Chi Minh Kurs auf Sydney nehmen. Derzeit besteht die Flotte von Thai Vietjetair aus 12 Airbus A320-200 und sechs A321-200. Künftig wird man den Maschinentyp Boeing 737-Max-8 betreiben, denn man hat 50 Exemplare, die Schritt für Schritt ausgeliefert werden sollen, bestellt. Bis Ende 2024 sollen die geleasten Flugzeuge des europäischen Herstellers die Flotte verlassen. Sämtliche Maschinen der Typen A320 und A321 sind eine Art Leihgabe von Vietjetair. An dieses Unternehmen wird man die betroffenen Flugzeuge im Zuge der Umflottung auf Boeing 737-Max-8 zurückgeben.

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Seit zehn Jahren am Boden: Aserbaidschan liquidiert Turan Air

In Aserbaidschan wird eine „Geisterairline“ liquidiert, denn seit über zehn Jahren ist Turan Air nicht mehr in der Luft. Dies geht aus einer Pflichtveröffentlichung im lokalen Amtsblatt des Wirtschaftsministeriums hervor. Einst war der Carrier die erste private Fluggesellschaft des Landes. Gegründet im Jahr 1994 war Turan Air bis 2013 operativ tätig. Bis 1997 war auch die private Azerbaijan Airlines beteiligt, jedoch wurde der Anteil veräußert. Unter wechselnder Eigentümerschaft war man bis zum 13. Dezember 2013 in der Luft. Der Carrier setzte hauptsächlich auf dreistahlige Maschinen der Typen Tupolev Tu-154B und Tu-154M. Kurzzeitig hatte man auch eine einzelne Boeing 727-200 in der Flotte. Die Maschinen waren auf den Flughäfen Lenkoran und Baku stationiert. Man bot hauptsächlich Flüge in die Nachbarstaaten an, wobei Russland einen Schwerpunkt im Streckennetz bildete. Seit der Einstellung des Flugbetriebs, die bereits im Jahr 2013 erfolgt ist, dümpelt Turan Air als „Geisterfluggesellschaft“ vor sich hin. Nach über zehn Jahren hat man nun die formelle Liquidation beantragt. Darüber wurde im Amtsblatt offiziell informiert. Gläubiger können nun etwaige Forderungen binnen zwei Monaten beim bestellten Liquidator einreichen.

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Egyptair kündigt Kairo-Dhaka an

Im Sommerflugplan 2023 will Egyptair eine zusätzliche Nonstopstrecke zwischen Ägypten und Dhaka anbieten. Diese soll ab Mitte Mai 2023 mit Boeing 787-9 bedient werden. Derzeit geht der Carrier davon aus, dass man ab 14. Mai 2023 zweimal pro Woche zwischen Kairo und Dhaka fliegen wird. Da die formelle Genehmigung noch ausständig ist, kann es zu Verschiebungen kommen. Geplant ist, dass jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag geflogen werden soll.

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Feber 2023: Ljubljana hatte 64.896 Passagiere

Der slowenische Flughafen Ljubljana hatte im Feber 2023 insgesamt 64.896 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 70,2 Prozent zulegen. Allerdings lag man weiterhin um 18,7 Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen. Der von Fraport betriebene Airport konnte in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres 122.808 Fluggäste abfertigen. Damit lag man um 62,2 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, jedoch um 20,9 Prozent unter dem Vorkrisenniveau.

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