Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Dublin: Aer Lingus setzt A330 nach Bordeaux und Paris ein

Das IAG-Konzernmitglied Aer Lingus wird im September 2023 temporär Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A330-300 zwischen Irland und Frankreich einsetzen. Je zwei Kurspaare werden nach Bordeaux und Paris-Charles de Gaulle führen. Die zuerst genannte Stadt soll den aktuellen Flugplandaten am 8. und 10. September 2023 auf dem Kurspaar EI2506/EI2507 mit Airbus A330-300 bedient werden. Nach Paris-Charles de Gaulle geht es ab Dublin am 22. und 24. September 2023 unter den Flugnummern EI2526/ EI2527.

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Tus Airways nimmt Bratislava-Larnaka auf

Die zypriotische Fluggesellschaft Tus Airways plant im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Bratislava und Larnaka anzubieten. Diese soll zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient werden. Der Erstflug ist für den 7. Juni 2023 angekündigt. Bis vorerst 20. September 2023 will Tus Airways an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag zwischen den beiden Airports pendeln. Aktuell ist diese Route saisonal geplant, wobei bei entsprechendem Markterfolg eine Verlängerung um einige Wochen möglich erscheint.

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Island: Keflavik mit zuletzt 401.976 Fluggästen

Der größte Flughafen Islands, Keflavik, zählte im Jänner 2023 insgesamt 401.976 Passagiere. Diese waren auf 59 Routen unterwegs, wobei London, Kopenhagen, Manchester, Paris und New York die aufkommensstärksten Strecken waren. In den letzten Monaten konnte Keflavik wieder deutlich mehr Umsteiger zählen. Nach Angaben des Fremdenverkehrsamts hat man bereits im November 2022 rund 82 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreicht. Die meisten ausländischen Nationalitäten stammten aus den Vereinigten Staaten von Amerika und aus UK.

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Charter: Middle East Airlines nimmt Beirut-Barcelona-Madrid auf

Das Skyteam-Mitglied Middle East Airlines wird im April 2023 Charterflüge ab Beirut nach Barcelona und Madrid aufnehmen. Diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo bedient werden. Ab Beirut sollen die Flüge als ME7241 starten und zunächst nach Barcelona führen. Anschließend geht es weiter nach Madrid. Die Rückflüge haben in Spaniens Hauptstadt als ME7242 und führen dann über Barcelona zurück nach Beirut.

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Zusammensitzen: United Airlines verlangt von Kindern keine Gebühren mehr

Immer mehr Fluggesellschaften versuchen zusätzliche Einnahmen zu generieren, in dem gemeinsam reisende Passagiere gezielt auseinandergesetzt werden. Will man dies nicht akzeptieren, so wird für kostenpflichtige Sitzplatzreservierungen zur Kasse gebeten. Mittlerweile gehen die Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika gegen diese Praxis vor. Einst war es mehr oder weniger selbstverständlich, dass gemeinsam gebuchte Personen wie Paare oder Familien im Flugzeug zusammensitzen konnten. War man zu spät am Check-in-Schalter konnte das mal schief gehen, jedoch nur mangels Verfügbarkeit von zusammenhängenden Plätzen und nicht aus monetären Interessen der Airline. Immer mehr Carrier haben mittlerweile ausgefinkelte Software programmieren lassen, die „rein zufällig“ Sitzplätze so zuweist, dass beim Wunsch „Zusammensitzen“ möglichst viele kostenpflichtige Reservierungen gekauft werden müssen. Wer sagt denn, dass der jeweilige Nebensitz frei sein muss? Mit ein paar Programmierzeilen ist es möglich, dass die zusammengebuchten Personen zunächst so positioniert werden, dass bei Nichtgefallen gleich zweimal für die Änderung des Sitzplatzes zur Kasse gebeten werden kann. In den USA stößt den Behörden diese Praxis sauer auf, denn es gibt gesetzliche Vorschriften, die besagen, dass Familien mit Kindern unter 12 Jahren zusammensitzen dürfen und zwar ohne dafür einen Aufpreis zu bezahlen. Allerdings haben es damit nicht alle Anbieter sonderlich genau genommen und beispielsweise United Airlines handelte sich durchaus Ärger ein. Mittlerweile hat das Star-Alliance-Mitglied eigenen Angaben nach eingelenkt und versichert, dass es ab März 2023 kostenlos sein wird, dass Kinder unter 12 Jahren stets neben einem Erwachsenen, der sich auf der gleichen Buchungsbestätigung befindet, sitzen dürfen. Man habe dazu die Programmierung der Buchungssoftware geändert, so

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Nach acht Stunden Reisezeit: Japan-Airlines-Passagiere zurück in Tokio statt in Fukuoka

Eigentlich wollten die Passagiere von Japan-Airlines-Flug JL331 am 19. Feber 2023 von Tokio-Haneda nach Fukuoka fliegen. Allerdings wurde daraus nichts, denn nach über acht Stunden Flugzeit landete man wieder am Ausgangsflughafen. Planmäßig hätte der Airbus A350 um 20 Uhr 30 in Fukuoka ankommen sollen. Doch schlechtes Wetter führte dazu, dass sich der Start zunächst um zwei Stunden verzögerte. Das Langstreckenflugzeug hob um 20 Uhr 18 Lokalzeit ab. Nun wurde es knapp, denn am Zielflughafen darf man nur bis 22 Uhr 00 landen. So kam es wie es kommen musste: Um 21 Uhr 58 wurden die Piloten darüber informiert, dass nicht mehr in Fukuoka gelandet werden darf und die Maschine auf einen anderen Airport umgeleitet wird. Gegen 22 Uhr 56 landete der Airbus A350 dann auf dem Kansai-Flughafen nahe Osaka. Dort wurden die Crew ausgetauscht und das Flugzeug aufgetankt. Doch die Passagiere wurden nicht auf dem Landweg ins rund 45 Kilometer entfernte Fukuoka gebracht, sondern mussten zunächst auf weitere Informationen warten. Es wurde dann entschieden, dass zurück zum Flughafen Haneda geflogen wird. Um 1 Uhr 55 verließ der A350 den Osaka Airport und landete um 2 Uhr 44 Lokalzeit in Tokio. Die Passagiere haben somit nach über acht Stunden Reisezeit wieder den Flughafen Haneda erreicht. Dort wurden dann Hotel- und Verpflegungsgutscheine ausgegeben. Die Reisenden wurden laut Japan Airlines auf andere Fukuoka-Verbindungen am 20. Feber 2023 umgebucht. Warum man die Fluggäste nicht auf dem Landweg von Osaka nach Fukuoka gebracht hat, konnte der Carrier übrigens nicht schlüssig beantworten.

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A321XLR: Wizz Air stationiert erste Maschinen in UK und Abu Dhabi

Die Wizz Air Group beabsichtigt ihre ersten Maschinen des Typs Airbus A321XLR auf den AOCs in Abu Dhabi und im Vereinigten Königreich zu registrieren. Der Konzern ist der Ansicht, dass ab diesen beiden Staaten das größte Marktpotential bestehen soll. Wizz-Air-Abu-Dhabi-Manager Krislen Keri erklärte während der „Routes Asia 2023“, dass es bereits fix ist, dass die ersten Airbus A321XLR nach Abu Dhabi und ins Vereinigte Königreich gehen werden. Für die weiteren Maschinen evaluiert man auch das Marktpotential für Budapest, jedoch ist diesbezüglich noch keine Entscheidung gefallen. Bezüglich des Einsatzes dieses Musters schloss Konzernchef Jozsef Varadi wiederholt aus, dass die Wizz-Air-Group ins klassische Transatlantik-Geschäft einsteigen könnte. Keri nannte als mögliche Destinationen Ziele in Südostasien, Indien sowie in Zentral- und Westafrika. Auch habe man einige Europa-Ziele, die ab Abu Dhabi angeboten werden könnten, in der Pipeline. Explizit ausgeschlossen wird, dass man mit der EInflottung des A321XLR das Point-to-Point-Konzept verlassen könnten. Auch künftig will man keine offiziellen Umsteigeflüge anbieten. Die Wizz Air Group erwartet die Auslieferung von 47 Maschinen dieses Typs. Man hofft, dass im kommenden Jahr das erste Exemplar übernommen werden kann.

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Valletta Airlines beantragt Zulassung für USA-Flüge

Die maltesische Neugründung Valletta Airlines hat bei den Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika das so genannte US Foreign Air Carrier Permit sowie die Zulassung von Charterflügen in die USA beantragt. Aus dem vorliegenden Antragsdokument gehen noch keine konkreten Strecken und/oder Auftraggeber hervor. Allerdings bittet Valletta Airlines im Dokument, dass die Prüfung beschleunigt erfolgt, da man so rasch wie möglich in den Markt der Vereinigten Staaten von Amerika eintreten möchte. Derzeit besteht die Flotte der Neugründung aus dem Airbus A320-200 mit der Registrierung 9H-NZL. Im Laufe dieses Jahres will man auch zwei Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 einflotten. Bislang wurde der kommerzielle Flugbetrieb noch nicht aufgenommen.

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Sommer 2022 war für die Balearen äußerst profitabel

Für den Tourismus der Balearen war das Jahr 2022 besonders erfolgreich, denn man hatte 16,47 Millionen Gäste. Davon stammten 13,2 Millionen Urlauber aus dem Ausland. Erwirtschaftet hat man Einnahmen in der Höhe von 17,3 Milliarden Euro. Laut spanischen Statistikinstitut haben die Reisenden – im direkten Vergleich mit 2019 – um vier Prozent mehr ausgegeben. Durchschnittlich haben sich die Personen ihre Urlaube 1.051 Euro kosten lassen. Auch von den großen Hotelketten ist zu hören, dass diese mit dem Umsatz, den man im Vorjahr gemacht hat, zufrieden sind. Beispielsweise konnte die Rui-Gruppe allein auf Mallorca – im Vergleich mit 2019 – ein 30-prozentiges Plus verzeichnen. Die Mitbewerber Meliá und Barceló konnten ihre Umsätze gar verdoppeln.

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Neukaledonien schließt Strand nach tödlichem Haiangriff

Im französischen Überseegebiet Neukaledonien wurde ein 59-jähriger Australier durch einen Haiangriff getötet. Nun ziehen die Behörden erste Konsequenzen und sperren aus Sicherheitsgründen den betroffenen Strand. Offiziellen Angaben nach wurde am Sonntag etwa 150 Meter entfernt vom Strand der Hauptstadt Nouméa ein 59-jähriger Mann von einem Hai attackiert. Er hielt sich nahe einer Schwimmplattform auf und wurde mehrfach gebissen. Zwei Segler brachten ihn an Land, jedoch erlag er dennoch seinen Verletzungen. Die Behörden haben nun reagiert und eine temporäre Sperre für zwei Strände verhängt. Es wurden wiederholt zumindest zwei größere Haie gesichtet. Mittel Drohnen beobachtet man nun die Situation. Derzeit ist unklar, ob es sich um Bullen- und/oder Tigerhaie handelt. Beide Arten sind dafür bekannt, dass sie Menschen gefährlich werden können.

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