Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Belgien: Gewerkschaften drohen Ryanair mit neuerlichem Streik

Der Billigfluggesellschaft Ryanair steht in Belgien ein weiterer Streik bevor. Die Gewerkschaften drohen dem Carrier, dass gegen Jahresende 2022 neuerlich zur Arbeitsniederlegung aufgerufen wird, sofern man nicht auf die Forderungen eingeht. Es geht auch um die Schließung der Ryanair-Basis Brüssel, die defacto einen Personalabbau zur Folge hat. Laut Gewerkschaften hatte man zunächst alternative Arbeitsplätze in Charleroi angeboten, jedoch soll der Billigflieger seine Meinung geändert haben und lediglich Jobs im Ausland anbieten. Die Arbeitnehmervertreter sind der Ansicht, dass die Vorgehensweise gegen belgisches Recht verstoßen soll und droht mit neuerlichen Streiks.

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Aeroitalia kündigt drei neue Strecken ab Florenz an

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia beabsichtigt ab Florenz drei neue Strecken aufzunehmen. Es handelt sich um Bukarest, Catania und London-Heathrow. Ab 19. Dezember 2022 will der Carrier dreimal wöchentlich die rumänische Hauptstadt ab Florenz ansteuern. Nach Catania soll es ab 20. Dezember 2022 täglich gehen. London-Heathrow will man ab 26. Dezember 2022 fünfmal pro Woche anbieten.

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Air India sucht Käufer für vier Boeing 747-400

Die Fluggesellschaft Air India trennt sich von vier Boeing 747-400, die man bereits vor einiger Zeit außer Dienst gestellt hat. Der Carrier hat Skytech-AIC mit der Suche nach Käufern beauftragt. Erhältlich sind die Jumbojets mit den vormaligen Registrierungen VT-ESO, VT-ESP, VT-EVA und VT-EVB. Diese wurden zwischen 1993 und 1996 gebaut. Air India hat die Flugzeuge in den Jahren 2020 und 2021 stillgelegt. Es handelt sich um die letzten verbliebenen Vierstrahler der Flotte der größten Airline Indiens.

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Spohr macht Stimmung für teurere Flugtickets

Lufthansa-Chef Carsten Spohr geht davon aus, dass es nach der aktuellen Krise keine Billigtickets mehr geben wird. Zumindest will der von ihm geleitete Konzern keine solchen mehr anbieten, erklärte der Manager gegenüber dem „Stern“. Als Begründung führt Spohr unter anderem an, dass diese „ökologisch verantwortungslos“ sein sollen. Weiters fügt der Lufthansa-Chef hervor, dass man an billigen Flugtickets nichts verdienen würde und argumentiert mit der Flugsicherheit. Derzeit würde der durchschnittliche Erlös pro Oneway-Ticket bei unter zehn Euro liegen.

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Silver Endeavour wurde in der Antarktis getauft

Die Reederei Silversea Cruises hat ihren Neuzugang Silver Endeavour an einem nicht gerade alltäglichen Ort getauft. Die Zeremonie wurde im Lemaire-Kanal in der Antarktis vollzogen. Es handelt sich um keinen Neubau, sondern man hat das Expeditionsschiff aus der Insolvenzmasse des pleitegegangenen Konkurrenten Crystal Cruises gekauft. Die Flotte wurde somit auf elf Kreuzfahrtschiffe erweitert. Silversea Cruises ist eine Reederei mit Sitz im Fürstentum Monaco und gehört der Royal Caribbean Group an. Die Silver Endeavour verfügt über Unterkünfte für maximal 200 Fahrgäste. Laut Reederei hat es die Zulassung für die Eislasse PC-6 und wird als besonders luxuriöses Expeditionsschiff vermarktet. „Wir freuen uns, die Silver Endeavour offiziell in der Flotte der Royal Caribbean Group willkommen zu heißen und damit unsere weltweite Flotte auf 64 Schiffe zu erweitern“, erklärt Konzernchef Jason Liberty.

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Sommer 2023: Air Transat baut Europa-Angebot weiter aus

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 das Europa-Angebot weiter auszubauen. Streckennetzweit will man in der Hochsaison rund 275 Flüge zu 40 Destinationen durchführen. Ausbauen will der Carrier besonders in Richtung USA, Europa und im Inland. In Zusammenarbeit mit Codeshare-Partnern kann man etwa 265 zusätzliche Destinationen anbieten. „Dieses Flugprogramm steht in perfektem Einklang mit unserer Mission, die darin besteht, Entdeckungen zu fördern und die Offenheit zu unterstützen, unabhängig vom Zielort oder dem Grund des Reisens“, sagte Michèle Barre, Vice-President, Network, Revenue Management and Pricing, Air Transat. „Aus betrieblicher Sicht ermöglicht uns die effizientere Nutzung unserer Flugzeuge, die Flugfrequenz zu erhöhen und wieder eine ähnliche Kapazität wie vor der Pandemie zu erreichen.“ Während der Hauptsaison des Sommers 2023 wird Air Transat 19 Destinationen in Europa ab Montreal anbieten. Wöchentlich sollen 88 Nonstopflüge durchgeführt werden. Ab Toronto plant man 73 Umläufe pro Woche zu 15 Zielen in Europa. Ab Quebec will man dreimal wöchentlich nach Paris und einmal nach London fliegen. Übersicht über die Europa-Flüge von Air Transat: Destination FromMontreal FromQuebec City FromToronto AMSTERDAM, Netherlands 3 4 ATHENS, Greece 4 4 BÂLE-MULHOUSE, Switzerland/France 2 BARCELONA, Spain 4 3 BORDEAUX, France 5 BRUSSELS, Belgium 3 DUBLIN, Ireland 6 FARO, Portugal 1 GLASGOW, United Kingdom 7 LAMEZIA, Italy 1 LISBON, Portugal 5 5 LONDON, United Kingdom 7 1 14 LYON, France 5 MADRID, Spain 4 MALAGA, Spain 2 MANCHESTER, United Kingdom 6 MARSEILLE, France 6 NANTES, France 4 NICE, France 3 PARIS, France 14 3 7 PORTO, Portugal 3 4 ROME, Italy

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Virgin Atlantic setzt Frachtroute London-Brüssel fort

Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic setzt die reine Cargo-Verbindung, die ursprünglich bis Ende Oktober 2022 befristet war, auch weiterhin anbieten. Im Regelfall kommen von Titan Airways betriebene Airbus A321P2F zum Einsatz. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer erfolgreichen Partnerschaft mit Titan Airways. Diese Operation hat dazu beigetragen, unsere Präsenz auf dem EU-Markt zu festigen, und wir werden weiterhin prüfen, wie wir Brüssel mit einer Mischung aus speziellen Frachtern von Titan Airways und unseren eigenen Flugzeugen bedienen können“, erklärt ein Virgin-Sprecher gegenüber Air Cargo News. Der britische Carrier beabsichtigt die Frachtstrecke nicht linienmäßig, sondern auf Ad-hoc-Basis anzubieten. Künftig will man je nach Nachfrage sowohl eigenes Fluggerät als auch von Titan Airways angemietete Airbus A321P2F einsetzen. Derzeit geht Virgin Atlantic davon aus, dass die Cargo-Nachfrage auch weiterhin hoch sein wird.

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Frankfurt: Condor fliegt wieder nach Grenada und Tobago

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat am Sonntag ihre Flüge nach Grenada und Tobago reaktiviert. Den Auftakt machte Flug DE2224, bedient mit der Boeing 767 mit der Registrierung D-ABUC. Es handelt sich um keine Nonstop-Flüge, sondern um einen so genannten Direktflug. Die beiden Begriffe werden von Passagieren oftmals verwechselt und auch in der Werbung von Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften häufig absichtlich durcheinandergebracht. Nonstopflüge fliegen von A nach B ohne Zwischenlandung. Direktflüge dürfen – sofern die Flugnummer gleichbleibt – eine beliebige Anzahl von Stopps aufweisen. Condor-Flug DE2224, der einmal wöchentlich durchgeführt wird, fliegt zunächst von Frankfurt am Main nach Point Salines (Grenada). Anschließend geht es weiter nach Scarborough (Tobago) und dann zurück nach Frankfurt. Die Flugnummer bleibt auf allen Teilstrecken gleich. Zuletzt flog Condor die beiden Ziele vor zwei Jahren regelmäßig an. Grenada ist vor allem als Gewürzinsel bekannt, da sie zu den führenden Herstellern von Muskat, Zimt, Ingwer und Nelken zählt. Neben Plantagen finden Gäste zudem traumhafte Strände, wie den Grand Anse Beach in St George’s, der zu den schönsten der Welt gehört. Bilderbuchstrände erwarten Gäste auch auf Tobago. Die kleinere der beiden Hauptinseln des Karibikstaats Trinidad und Tobago begeistert außerdem mit rauschenden Wasserfällen und tropischem Regenwald.

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Silversea Cruises legt 27 Polarreisen auf

In der Saison 2024/2025 wird Silversea Cruises 27 neue Polarreisen, die mit der Silver Endeavour durchgeführt werden sollen, anbieten. Neben der Antarktis und der Artikis nimmt man auch Kurs auf die Britischen Inseln und Island. In die Antarktis sind derzeit 14 Fahrten geplant. Man bietet auch verkürzte Touren an. Diese beinhalten einen Business-Class-Flug durch die Drake-Passage. Die Antarktis-Kreuzfahrten sind in diesen Paketen auf sechs Tage verkürzt. In der Arktis wird man ab Reykjavik neun Ausfahrten anbieten. Ergänzend gibt es einige längere Kreuzfahrten, die auch die Hudson Bay und die Baffin-Insel beinhalten. Die britischen Inseln sind in zwei 14-tägigen Touren, die im Frühjahr 2024 angeboten werden, enthalten. Diese nehmen beispielsweise Kurs auf die Isle of Skye, die Hebriden, Guernsey und die Scilly-Inseln.

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Challenge Airlines MT flog historische Wandteppiche nach Luqa

Die maltesische Frachtfluggesellschaft Challenge Airlines MT hat auf ihrem offiziellen Erstflug flämische Wandteppiche von Lüttich nach Luqa befördert. Es handelt sich um rund 320 Jahre alte Raritäten, die in Belgien restauriert wurden. „Wir freuen uns, dass es uns dank der tatkräftigen Unterstützung unserer belgischen Botschaft gelungen ist, diese Wandteppiche ohne Kosten für die maltesische Regierung nach Malta zu bringen. Vor allem können sie nun von der Öffentlichkeit und den Touristen, die die St. John’s Co-Cathedral in Valletta besuchen, bewundert werden“, so Maltas Außenminister Ian Bord. Die Flotte der jungen Frachtfluggesellschaft besteht derzeit aus zwei Boeing 767-300ER. Diese werden überwiegend ab Lüttich und Luqa eingesetzt. In Zukunft soll es regelmäßige Flüge zwischen Lüttich, Tel Aviv, Sharjah, New York und Indien geben.

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