Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tschechische LR Airlines mit Let 410 in Griechenland unterwegs

Die tschechische Fluggesellschaft LR Airlines ist nicht sonderlich groß. Das in Ostrava ansässige Luftfahrtunternehmen ist mit Beechcraft Premier und Cirrus SR22 im Executive-Bereich tätig und mit Let 410 Turbolet führt man Charterflüge durch. Die mit dem zuletzt genannten Maschinentyp angebotenen Flüge können durchaus lange sein, denn beispielsweise setzt man die OK-LRA ab Brno auch in Richtung Heraklion ein. Dort fliegt man unter anderem im Auftrag von Int’Air Iles. Die letztgenannte Fluggesellschaft hat ihren Sitz am Flughafen Ouani auf den Komoren. Die Ursprünge der regionalen Fluggesellschaft gehen auf das Jahr 2007 zurück, als sie noch unter dem Namen Inter Iles Air bekannt war. Das Flugzeug flog in knapp 5 Stunden von Brünn nach Heraklion. Von dort aus fliegt LR Airlines für den Auftraggeber ab den Komoren. Die Anzahl der Let 410-Turbolet in der Flotte des Carriers schwankt. Nebst der OK-LRA ist im Charter- und ACMI-Betrieb derzeit auch die OK-LRB verfügbar. In der Vergangenheit war man innerhalb von Kroatien auch für Trade Air in der Luft. Die Routen wurden aber in eine längere Pause geschickt, die in Kürze beendet werden soll. Statt Let 410 Turbolet hat das kroatische Luftfahrtunternehmen nun Saab 340 eines Mitbewerbers angemietet. Die Wiederaufnahme der subventionierten Routen hat sich aus bürokratischen Gründen in die Länge gezogen und wurde seitens Trade Air seit Mai 2022 wiederholt nach hinten verschoben. Nachstehende weitere Fotos der Let 410 auf Heraklion in einer Slideshow:

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Ryanair fährt Präsenz in Berlin um 40 Prozent zurück

Die Billigfluggesellschaft Ryanair fährt ihr Angebot am Flughafen Berlin-Brandenburg im Winterflugplan 2022/23 um rund 40 Prozent zurück. Der Carrier wirft dem Management des Airports „erhöhte Flughafengebühren“ vor. Der Mitbewerber Easyjet kritisierte bereits vor einigen Monaten die Kosten am BER und verkleinerte die örtliche Basis. Laut Mitteilung von Ryanair bietet man im Winter 2022/23 um 19 Destinationen weniger an. Dies habe zur Folge, dass pro Woche 230 Flüge entfallen. Der Billigflieger vertritt die Ansicht, dass die Gebühren am Flughafen Berlin-Brandenburg sowie in Frankfurt am Main „nicht wettbewerbsfähig“ sein sollen und verweist unter anderem auf Nürnberg und Leipzig/Halle als Gegenbeispiele. Die Basis Frankfurt am Main wurde im März 2022 geschlossen. Teilweise wurde das Angebot nach Hahn verlagert. Im Zuge der Bekanntgabe der Angebotsreduktion am Flughafen Berlin-Brandenburg stichelt Ryanair neuerlich gegen den Konkurrenten Lufthansa, den man unter anderem als „Subventionsjunkie“ bezeichnet. Ryanair-Group CEO Michael O’Leary sagte unter anderem: „Als Europas größte Fluggesellschaft bedauert Ryanair, den reduzierten Berlin-Winterflugplan 2022 mit 40 Prozent weniger wöchentlichen Flügen im Vergleich zum Winterflugplan 2019 aufgrund der gestiegenen Flughafengebühren anzukündigen. Die höheren Flughafenkosten in Berlin machen es für uns jedoch attraktiver, Flugzeuge auf kostengünstigere Alternativen in andere Regionen Deutschlands und Europas zu verlegen. Während Ryanair den Tourismus an den deutschen Regionalflughäfen weiter ankurbelt (die verstehen, dass wettbewerbsfähige Flughafenentgelte notwendig sind, um die Erholung des Verkehrsaufkommens nach Covid zu unterstützen), bleibt uns keine andere Wahl, als unsere Winterflugplan-Kapazität an teuren Flughäfen wie Berlin und Frankfurt am Main stark zu reduzieren, die weiterhin überhöhte Flughafenentgelte erheben, obwohl ihr Verkehr einbricht. Infolge

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Saudia fliegt viermal wöchentlich Jeddah-Wien

Die Fluggesellschaft Saudi Arabian Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 bis zu vier wöchentliche Nonstopflüge zwischen Jeddah und Wien anbieten. Diese Route wird auch vom Mitbewerber Wizz Air angeboten. Saudia wird im Winter 2022/23 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Das Königreich Saudi-Arabien investiert momentan viel Geld in den Ausbau des Tourismus. „Österreich ist für uns ein wichtiger Markt und wir sind sehr stolz darauf, Saudi-Arabien an vier Tagen pro Woche mit Österreich zu verbinden. Unser Winterflugplan für Österreich umfasst Flüge von und zu dem größten österreichischen Flughafen, Wien, und bietet den Gästen eine große Flexibilität bei ihrer Reise nach Saudi-Arabien. Wir freuen uns darauf, Gäste aus Österreich an Bord unserer Saudia-Flugzeuge willkommen zu heißen und ihnen ein einzigartiges Flugerlebnis in allen Klassen mit der herzlichen Gastfreundschaft Saudi-Arabiens zu bieten. Der Freizeitverkehr entwickelt sich rasant und wir als Saudia haben es uns zum Ziel gesetzt, die Erwartungen der Reisenden zu erfüllen und zu übertreffen“, so Hisham Bindkhail, Regional Manager für Saudia in Europa. Der Wien-Flugplan auf einen Blick: Flugtage Abflug Ankunft Flugnummer Flugzeugtyp Di, Do, Sa, So JED VIE SV151 A320 Di, Do, Sa, So VIE JED SV150 A320

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Flughafen München rechnet mit 30 Millionen Passagieren

Der Flughafen München zählte zwischen Januar und September 2022 rund 23 Millionen Passagiere. Im dritten Quartal des laufenden Jahres erreichte man etwa 74 Prozent des Vorkrisenaufkommens. Für das Gesamtjahr rechnet die Geschäftsleitung mit rund 30 Millionen Reisenden. In den ersten neun Monaten lag der zweitgrößte Airport Deutschlands um rund zehn Millionen Fluggäste über dem Aufkommen, das man im Vorjahr erreichen konnte. Die bislang stärksten Monate waren Juli, August und September 2022. In den traditionell starken Sommermonaten hatte man rund 10,2 Millionen Passagiere und erreichte damit etwa 74 Prozent des Aufkommens, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Sollte sich die aktuelle Entwicklung fortsetzen, rechnet die Flughafen München GmbH bis zum Jahresende mit mehr als 30 Millionen Fluggästen. „Die Luftverkehrsnachfrage ist in diesem Jahr mit einer enormen Dynamik zurückgekehrt. Die Menschen haben die Chance, endlich wieder fliegen zu können, in sehr großer Zahl genutzt. Das ist eine sehr erfreuliche Botschaft für unsere gesamte Branche, weil sie unsere Einschätzung bestätigt, dass der Luftverkehr seine bedeutende Rolle als unverzichtbarer Verkehrsträger für weltweite Mobilität auch in Zukunft wahrnehmen wird“, so München-Geschäftsführer Jost Lammers. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg von Januar bis September 2022 auf rund 212.000. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies eine Verdoppelung. Bei der Summe aus Luftfracht und Luftpost liegt die in den ersten drei Quartalen des Jahres umgeschlagene Tonnage bei 200.000 Tonnen und hat sich damit gegenüber 2021 ebenfalls fast verdoppelt. Die Auslastung der Flugzeuge liegt in München derzeit auf Rekordniveau: Waren die Maschinen in den ersten neun Monaten des

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Pakistan: Air-Arabia-Ableger Fly Jinnah hat AOC und OL erhalten

Der Air-Arabia-Ableger Fly Jinnah ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn man hat am 11. Oktober 2022 seitens der Zivilluftfahrtbehörde Pakistans AOC und Betriebsgenehmigung erhalten. Der erste Airbus A320 in den Farben des Startups trägt die Registrierung AP-BOO. In Kooperation mit Air Arabia baut man in Karachi einen neuen Billigflieger auf. An diesem hält das Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Minderheitsbeteiligung. Ähnlich ist man auch in Armenien mit Fly Arna vorgegangen. Während die meisten Ableger unter der Marke Air Arabia fliegen, haben die Carrier in Pakistan und in Armenien einen eigenen Markenauftritt. „Dieser Meilenstein spiegelt unser Engagement für die Aufrechterhaltung der höchstmöglichen Sicherheitsstandards im gesamten Flugbetrieb wider, während wir gleichzeitig allen unseren Kunden den größtmöglichen Nutzen bieten. Wir danken der pakistanischen Zivilluftfahrtbehörde für ihre Unterstützung während des gesamten Verfahrens zur Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und sind zuversichtlich, dass Fly Jinnah dem pakistanischen Luftverkehrssektor einen erheblichen Mehrwert bringen wird“, so Air-Arabia-Group-Chef Adel Al Ali. Fly Jinnah wird zunächst mit drei Airbus A320 fliegen. Diese tragen die Registrierungen AP-BOO, AP-BOP und AP-BOQ. Die Flugzeuge stammen aus dem Leasingpool der Air Arabia Group. Zu einem späteren Zeitpunkt will man A320neo und/oder A321neo betreiben. Zunächst will man ein lokales Streckennetz ab Karachi aufbauen. Im Vertrieb arbeitet man eng mit Gesellschafter Air Arabia zusammen.

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Wetlease: Turkish Airlines und Corendon helfen in Indien aus

Die indische Billigfluggesellschaft IndiGo Airlines holt sich für den Winterflugplan 2022/23 Unterstützung aus der Türkei. Man nimmt drei Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777 von Turkish Airlines in Wetlease. Auch der Konkurrent SpiceJet holt sich ACMI-Maschinen ins Haus. IndiGo erklärt unter anderem, dass man mit einer stark steigenden Nachfrage rechnet und angesichts des Umstands, dass sich die Hersteller hinter den zugesagten Zeitplänen befinden, behilft man sich mit Wetlease-Maschinen. Mit Turkish Airlines hat man eine Vereinbarung über den ACMI-Einsatz von drei Widebodies des Typs Boeing 777 abgeschlossen. Diese werden auf Strecken mit hoher Nachfrage eingesetzt. Vorerst ist die Zusammenarbeit auf die Winterflugplanperiode 2022/23 befristet. Der Konkurrent Corendon Airlines konnte ebenfalls einen Wetlease-Auftrag aus Indien an Land ziehen. Die finanziell angeschlagene Billigfluggesellschaft Spicejet nimmt sieben Boeing 737 über den Winter 2022/23 unter Vertrag. Diese sollen Abgänge, die man in den letzten Monaten – auch aus finanziellen Gründen hatte – überbrücken. Derzeit ist noch offen welche Maschinen genau in Indien eingesetzt werden, da Spicejet offiziell nur von Boeing 737 spricht. Die Frage, ob es sich um die 800er-Variante oder die Max-8-Reihe handelt, wollte der indische Billigflieger nicht beantworten. Corendon selbst hat im Mai 2022 einen langfristigen Wetlease-Vertrag mit der maltesischen Airhub Airlines kommuniziert. Für rund 18 Monate sollte der Airbus A330 mit der Registrierung 9H-LEON für das türkische Luftfahrtunternehmen fliegen. Zwischenzeitlich wurde dieser aus Antalya ausgeflogen und ist derzeit für Air Senegal – in den Farben von Corendon – im Einsatz. Trotz mehrfachen Erinnerungen beantworteten weder Airhub Airlines noch der türkische Auftraggeber Fragen zum

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Neues KLM-Miniaturhaus ist Aruba gewidmet

Die Fluggesellschaft KLM hat wieder ein neues Miniaturhaus aus Porzellan herausgegeben. In diesem Jahr zeigt es eine Nachbildung eines Hauses auf Aruba. Der Carrier steuert die Destination bereits seit dem Jahr 1974 an. Die kleinen Porzellanhäuser von KLM sind beliebte Sammelobjekte. Anlässlich des 103-jährigen Gründungsjubiläums gibt der niederländische Carrier eine Nachbildung des Hauses der Familie Ecury auf Aruba heraus. Die Insel feiert im nächsten Jahr ein hundertjähriges Bestehen der Luftfahrt, und das Ecury House – heute Teil des Nationalen Archäologischen Museums von Aruba – befindet sich in der Nähe des Ortes, an dem das erste Flugzeug gelandet ist. Darüber hinaus spielte die Familie Ecury eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der Luftfahrt auf der Insel. KLM flog vor fast neunzig Jahren zum ersten Mal nach Aruba und machte die Insel zu ihrem operativen Drehkreuz für Liniendienste in der Karibik. KLM begann 1974 mit Liniendiensten zwischen Amsterdam und Aruba und betreibt heute tägliche Flüge zwischen den beiden Orten. „Ich weiß nicht, ob sich die Gründer von KLM im Jahr 1919 hätten vorstellen können, dass wir das Jubiläum der Airline auch 103 Jahre später noch feiern würden. In diesem Jahr tun wir dies auf dem schönen Aruba, seit fast fünfzig Jahren ein KLM-Reiseziel, wo wir heute die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Luftfahrt auf der Insel einleiten. KLM hat im vergangenen Jahrhundert viele Höhen und Tiefen erlebt, aber wir feiern unser Jubiläum immer am 7. Oktober, weil wir weiterhin feiern möchten, dass KLM ein wunderbares Unternehmen ist, das die Niederlande mit der

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September 2022 war bislang stärkster Monat für Air Serbia

Die Fluggesellschaft Air Serbia beförderte im September 2022 so viele Passagiere wie noch nie seit der im Jahr 2021 vollzogenen Neukonstituierung. Das Unternehmen hatte etwa 300.000 Reisende an Bord. Durchgeführt wurden 3.400 Flüge. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte Air Serbia im September 2022 um 69,8 Prozent zulegen. Am 5. Oktober 2022 konnte man den zweimillionsten Passagier dieses Jahres begrüßen. Damit hat man bereits jetzt erheblich mehr Reisende als im Vorjahr befördert. Während das erste Quartal 2022 noch von den Auswirkungen aberwitziger Reisebeschränkungen diverser Staaten geprägt war, konnte Air Serbia ab dem zweiten Jahresviertel stark zulegen. „Im Jahr 2022 werden wir leicht unter den Zahlen von 2019 liegen und wahrscheinlich bei 91 % des Niveaus vor der Pandemie enden. Natürlich nur, wenn nichts Negatives passiert. Im Jahr 2023 wird Air Serbia definitiv das Niveau von 2019 übertreffen, und von da an wollen wir jedes Jahr zwischen 10 und 15 % wachsen“, so Air-Serbia-Chef Jiri Marek. Auch auf die Schließung der Wizz-Air-Basis Sarajevo will man reagieren und so genannte „Rettungstarife“ mit Umstieg in Belgrad anbieten. „Obwohl die Urlaubssaison praktisch beendet ist, ist die Sommersaison in der Luftfahrtbranche noch im Gange. Wie üblich ist die Nachfrage nach Flügen im September etwas geringer als im Juli und August, die in Bezug auf die Zahl der beförderten Passagiere rekordverdächtig waren, aber immer noch sehr hoch für diese Zeit des Jahres. Dank des Vertrauens unserer Fluggäste haben wir im Jahr 2022 hervorragende Ergebnisse erzielt. Im September haben wir den zwanzigmillionsten Passagier seit Aufnahme des

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Weniger Nachfrage: Mietwagenpreise sinken wieder

Im Sommer 2022 waren Mietwägen stark gefragt, jedoch das Angebot war aufgrund von Flottenverkleinerungen und Lieferverzögerungen bei neu bestellten Fahrzeugen reduziert. Die Folge daraus: Gewerbliche Autoverleiher haben kräftig an der Preisschraube gedreht. Nun befinden sich die Preise aber wieder im Sinkflug. Thorsten Lehmann, Geschäftsführer des Mietwagenvermittlers Sunny Cars, stellte fest, dass die Mieten seit dem Ende der Haupt-Feriensaison 2022 wieder sinken. Im Frühsommer kamen auf viele Reisende wenige Mietwagen, im Herbst dreht sich dieses Verhältnis saisonbedingt um. Daher sinkt der Preis: Statt 647 Euro pro Anmietung im Juni 2022 lag eine durchschnittliche Buchung im September bei 425 Euro. Dies entspricht rund 35 Prozent günstigeren Preisen binnen einem Quartal. Dennoch liegt das gesamte Preisniveau deutlich höher verglichen mit 2019. Dies wirkt sich auch auf die gesamte Anzahl an Anmietungen aus: Rund 25 Prozent weniger als vor der Pandemie gönnten sich heuer ein Urlaubsauto. Im Hochsommer 2022 hatten Mietwagen-Kunden auch stark mit Flugunregelmäßigkeiten zu kämpfen. Besonders bei stark verspäteten bzw. gestrichenen Verbindungen waren die Reisenden oftmals auf die Kulanz der Vermieter angewiesen. Nicht alle Firmen haben sich bei nicht-stornierbaren Tarifen flexibel und kundenfreundlich gezeigt. Umgekehrt hatten die Anbieter auch damit zu kämpfen, dass sie von ihren Mietern oftmals nicht über Flugänderungen informiert wurden. Tipp: Trotz strapazierten Nerven bei Flugausfall oder -verschiebung daran denken, den Mietwagen-Anbieter entsprechend zu informieren. So erhalten Reisende sicher ihr Fahrzeug. Weiterhin erschwert die Situation an den Airports auch das Mietwagen-Business. Verspätungen und zahlreiche Streichungen von Flügen wirkten sich im September auf die Anmietungen aus. Denn die Kundinnen und

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Basel: Air Arabia Maroc legt Zusatzflüge nach Nador und Fez auf

Der Billigflieger Air Arabia Maroc legt im März 2023 zusätzliche Flüge zum französisch-schweizerischen Flughafen Basel-Mulhouse auf. Ab Fez und Nador werden an je zwei Tagen Sonderflüge aufgelegt. Von der zuerst genannten Stadt aus fliegt Air Arabia Maroc am 15. März 2023 und am 22. März 2023 jeweils unter den Flugnummern 3O323/324 nach/von Basel. Am 15. März 2023 hebt man in Fez um 7 Uhr 20 ab, während am 22. März 2023 eine Stunde später geflogen wird. Die Sonderflüge von Nador zum Euroairport sind für den 17. März 2023 und den 24. März 2023 geplant. Durchgeführt werden diese jeweils als 3O321/322. Der Abflug am 17. März 2023 soll gegen 15 Uhr 30 erfolgen. Am 24. März 2023 verlässt man Nador schon eine Stunde früher. Auf beiden Strecken will Air Arabia Maroc das Muster Airbus A320 einsetzen. Der Carrier ist ein Ableger der Air Arabia Group. Die Flotte besteht derzeit aus neun Airbus A320ceo. Schwestergesellschaften sind unter anderem: Fly Jinna, Fly Arna, Air Arabia Egypt, Air Arabia, Air Arabia Abu Dhabi, Air Arabia Jordan und Air Arabia Sudan. Nicht an allen Airlines hält die Group auch tatsächlich die Mehrheit. Häufig ist man – auch aus luftfahrtrechtlichen Gründen – nur als Minderheitsgesellschafter an Bord.

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