Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Für einen guten Zweck: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Sitze und Co auf Ebay

Für einen guten Zweck werden derzeit diverse Gegenstände der Lufthansa Group auf der Online-Auktionsplattform Ebay versteigert. Der Erlös soll Hilfsprojekten für traumatisierte Kinder in Buenos Aires sowie Inclusion rocks for Everyone in Hamburg zu Gute kommen. Organisiert wird die Versteigerung von Lufthansa Young Network, Lufthansa Help Alliance und der Nordstern Community. Die Auktionen, die über Ebay durchgeführt werden, laufen noch bis zum 13. November 2022. Angeboten werden diverse Gegenstände, die bei Airlines der Lufthansa Group im Einsatz waren. Es handelt sich beispielsweise um Schilder, Sitze, Sidewall-Panels, Rollups und Sticker. Man versteigert auch Flugzeugmodelle und kleinere Gegenstände von konkurrierenden Fluggesellschaften. Wer sich das eine oder andere Sammlerstück sichern möchte oder sich schon immer Business- oder Economy-Class-Sitze ins Wohnzimmer stellen wollte und gleichzeitig Hilfsprojekte unterstützen möchte, findet den Ebay-Auktionskatalog der Initiative unter diesem Link.

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TAP Air Portugal schafft Basic-Tarif auf der Kurzstrecke ab

Die Fluggesellschaft TAP Air Portugal wird ihren Basic-Tarif auf Strecken innerhalb Europas sowie auf ausgewählten Nordafrika-Routen abschaffen. Der Carrier teilte mit, dass es künftig nur noch drei Economy-Tarifklassen geben wird: Discount, Classic und Plus. Bislang ist Basic zwischen Discount und Classic angesiedelt. Inkludiert sind unter anderem ein Handgepäckstück sowie ein Aufgabekoffer, der maximal 23 Kilogramm wiegen darf. Den Sitzplatz kann man aber nicht kostenfrei auswählen. Hierfür ist eine Extragebühr zu entrichten. TAP Air Portugal begründet die Entscheidung, die zur Abschaffung des Basic-Tarifs geführt hat, unter anderem damit, dass man die Produktauswahl vereinfachen will. Allerdings gilt die Abschaffung nicht für alle Strecken. Zunächst will man diesen Tarif auf Europa- und ausgewählten Nordafrika-Strecken nicht mehr anbieten. Unternehmensangaben nach soll sich auf der Langstrecke zunächst nichts ändern, denn hier will man den Basic-Tarif vorerst weiterhin anbieten. Auf jenen Routen, auf denen der zur Abschaffung anstehende Tarif nicht mehr angeboten wird, können Passagiere künftig wie folgt wählen: Discount inkludiert lediglich die Mitnahme eines Handgepäckstücks. Bei Classic sind ein Aufgabekoffer, ein Handgepäckstück sowie Standard-Sitzauswahl inklusive. Plus beinhaltet weiters, dass Tickets umgebucht und zumindest teilweise erstattet werden können. Weiters sollen die Passagiere auch Comfort-Seats auswählen können und die Priority-Check-in-Schalter nutzen dürfen. Im Bereich der Business-Class bietet TAP Air Portugal zwei Tarifklassen an: Executive inkludiert zwei Handgepäckstücke sowie zwei Aufgabekoffer. Weiters sind Serviceleistungen wie Lounge-Zugang, Sitzplatzauswahl, Security-Fastlane und der gleichen inkludiert. Allerdings sind Umbuchungen und Erstattungen nicht ohne Mehrkosten möglich. Hierfür müsste man Top-Executive buchen. In den letzten Wochen stand TAP Air Portugal wiederholt im Kreuzfeuer der

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United Airlines nimmt Berlin-Washington D.C. auf

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines legt ab Mai 2023 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Berlin und Washington D.C. auf. Diese soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 767-400ER bedient werden. Der Erstflug ist für den 26. Mai 2023 angekündigt. Im Sommer 2023 will der Carrier täglich zwischen Washington (Dulles) und Berlin-Brandenburg pendeln. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man Alleinanbieter auf dieser Route sein. Die neue saisonale Verbindung ergänzt die bereits bestehenden, ganzjährig durchgeführten Flüge zwischen Berlin und New York – sowie das umfangreiche Angebot von Frankfurt und München zu den Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco. Damit fliegt United bereits öfter zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten als jede andere US-Fluggesellschaft. Dank der zusätzlichen Verbindung von Berlin nach Washington/Dulles wächst das Angebot im Sommer 2023 auf 18 tägliche Flüge. „Wir freuen uns sehr, mit der neuen Hauptstadt-zu-Hauptstadt-Verbindung einen weiteren Nonstop-Service in die USA aufzulegen und damit auch unser Netzwerk in Deutschland vergrößern zu können“, sagte Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India and West Africa bei United Airlines. „Für unsere internationalen Flüge erwarten wir für den Sommer 2023 wieder eine hohe Nachfrage, weshalb es für die Passagiere aus Deutschland umso erfreulicher ist, dass wir unser ohnehin sehr umfangreiches Streckennetz ausbauen. Sie erhalten noch mehr Reisemöglichkeiten, zumal sie über unsere Drehkreuze in den USA bequem zu vielen weiteren amerikanischen Reisezielen fliegen können“. Ergänzend zu den neu angekündigten Flügen wird United 2023 auch neun Verbindungen fortführen, die erst im letzten Sommer aufgenommen wurden. Dazu gehören die Flüge zwischen

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MSC schickt Splendida ins Rote Meer

Die Reederei MSC Cruises bietet in der Wintersaison 2022/23 mit der MSC Splendida siebentägige Kreuzfahrten durch das Rote Meer an. Neu im Programm sind Zustiege im ägyptischen Sokhna. Von dort aus werden auch Pyramiden-Touren und Besichtigungen der Hauptstadt Kairo angeboten. Weiters im Programm: Die neuntägige „Fly-Sty-Cruise“-Tour. Bei dieser gibt es vor der Kreuzfahrt einen zweitägigen Aufenthalt in der Hauptstadt Ägyptens. Im Pauschalpreis sind Flug, Transfer, Übernachtungen und drei Ausflüge inkludiert. Vorerst bietet MSC auf dieser Route 33 Ausfahrten und drei Einstiegshäfen an. Diese befinden sich in Sokha, Safga und Jeddah. Die Splendida macht auf ihrer Tour Stopps in Sokhna, Safaga, um Hurghada und Luxor. In Akaba besteht die Möglichkeit für Touren nach Petra. In Saudi-Arabien stehen Jeddah und Ynbu zur Verfügung.

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Cargolux zurrt Boeing 777-8F-Bestellung fest

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat am Mittwoch einen Auftrag über zehn Boeing 777-8F unterschrieben. Weiters hat man sich Optionen für sechs weitere Exemplare gesichert. Mit den Neuzugängen will man in die Jahre gekommene B747-400F ersetzen. Bereits während der Farnborough Air Show haben die beiden Unternehmen kommuniziert, dass sich Cargolux für dieses Muster entschieden hat. Der formelle Vertrag wurde jedoch erst heute unterschrieben. Auf der Boeing-Website für Bestellungen und Auslieferungen war der Auftrag bisher als nicht identifiziert aufgeführt. „Die heute unterzeichnete Vereinbarung wird die Position von Cargolux als weltweit führendes Luftfrachtunternehmen festigen. Der Ersatz unserer alternden Flotte von 747-400 Frachtern durch das neueste technologische und treibstoffeffiziente 777-8 Frachtermodell wird zu unserem langfristigen Nachhaltigkeitsprogramm beitragen und gleichzeitig unseren Kunden weiterhin den maßgeschneiderten Service bieten, den sie erwarten“, so Richard Forson, Präsident und CEO von Cargolux.

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SAS einigt sich mit zehn Leasinggebern

Die finanziell angeschlagene Fluggesellschaft SAS konnte mit zehn Leasingebern die Verträge für insgesamt 36 Flugzeuge nachverhandeln. Dadurch spart sich der Carrier rund 77 U.S.-Dollar. Die Leasingkosten sollen auf etwa 90 Millionen U.S.-Dollar sinken. SAS befand sich mit AerCap, Aergo Capital, Aircastle, ALAFCO, Avolon, CDB Aviation, DAE Capital, ICBC Financial Leasing, ORIX Aviation und SDH Wings International Leasing in intensiven Verhandlungen. Ziel war es, dass man die Ausgaben für das Leasing von 36 Maschinen senken kann. Es handelt sich um 33 Narrow- und drei Widebodies. Derzeit betreibt der Carrier 81 Maschinen, wobei davon 44 Stück geleast sind. Bereits im September 2022 gab SAS bekannt, dass man die Flotte verkleinern will. Rund zehn Prozent der Leasingmaschinen sollen an die Eigentümer zurückgegeben werden. Weiters will je fünf Narrow- und fünf WIdebodies verkaufen. Die Muttergesellschaft SAS Group befindet sich seit einigen Monaten in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Chapter-11-Verfahren. „Wir machen weiterhin Fortschritte in unserem Chapter 11-Verfahren. Die geänderten Leasingverträge ermöglichen es uns, unsere Flotte neu zu konfigurieren und unsere Kostenstruktur zu verbessern, was ein Schlüsselelement unseres SAS Forward-Plans ist“, so Firmenchef Anko van der Werff.

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Ab Rom und Wien: Wizz Air reaktiviert Eilat-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist zuletzt Anfang März 2020 zwischen Wien und Eilat-Ramon geflogen. Seither pausiert die Route aufgrund der Corona-Pandemie. Im Dezember 2022 feiert die Strecke ihr Comeback. Ab Rom-Fiumicino und Wien-Schwechat wird Wizz Air wieder Eilat-Ramon ansteuern. Die Wiederaufnahme ab der italienischen Hauptstadt erfolgt am 17. Dezember 2022. Geflogen wird an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Ab Wien geht es ab 21. Dezember 2022 jeweils Mittwochs und Samstags in die israelische Küstenstadt. Ein kleines Portrait über das Dolphin-Reef in Eilat hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Ab Bari wird der pinkfarbene Billigflieger künftig nach Tel Aviv fliegen. Die Verbindung soll am 16. Dezember 2022 aufgenommen und an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. Von London-Luton aus wird Wizz Air UK ab 13. Dezember 2022 dreimal wöchentlich Amman, die Hauptstadt Jordaniens ansteuern. „Wir freuen uns die Aufnahme der vier neuen Routen heute bekannt zu geben und unser Streckenportfolio damit weiter zu vergrößern. Wizz Air ist bestrebt, ihren Kundinnen und Kunden ein vielfältiges Netzwerk an Destinationen zu günstigen Preisen zu bieten und mit der heutigen Ankündigung werden wir neue spannende Reiseziele anfliegen“, so Sprecherin Paulina Gosk. Wizz Air teilte auch mit, dass man ab zahlreichen Flughäfen die Frequenzen in Richtung Tel Aviv aufstocken wird. Die Änderungen sind in nachstehender Tabelle dargestellt. Route  Frequenz  Bukarest – Tel Aviv  12 > 16  Budapest – Tel Aviv  12 > 14  Cluj-Napoca – Tel Aviv  2 > 3  Catania – Tel Aviv  2 > 3  Warschau – Tel Aviv  5 > 6   London

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Hoffnung auf Linienflüge: Portorož saniert das 1970er-Jahre-Terminal

Der slowenische Flughafen Portorož hofft darauf, dass man im Sommerflugplan 2023 nach einigen Jahren „Pause“ wieder regelmäßige Linienflüge hat. Aus diesem Grund verpasst man dem aus den 1979er-Jahren stammenden Terminal ein umfangreiches Fresh-Up. Man will künftig übliche Leistungen wie beispielsweise eine Lounge anbieten können. Hinsichtlich der Passagierzahlen ist Portorož der zweitgrößte Airport Sloweniens. Da es jedoch keine regelmäßigen Linienflüge gibt, sind derzeit alle Reisenden mit der Bedarfsluftfahrt bzw. im Rahmen der General Aviation unterwegs. In diesem Segment ist der kleine Flughafen besonders stark. Aufgrund der kurzen Piste ist man im Linienverkehr stark eingeschränkt, da beispielsweise Airbus A320 oder Boeing 737 hier weder starten noch landen können. Derzeit befindet man sich mit Air Serbia und Van Air Europe in Verhandlungen über die Aufnahme von Linienflügen. Derzeit stehen Destinationen wie Lugano, Budapest, Brno, Prag und Belgrad zur Debatte. Endgültige Zusagen hat man von den beiden Carriern aber noch nicht bekommen. Die Verantwortlichen wollen Portorož auch nicht als Billigdestination positionieren, sondern als eine Art Saint-Tropez Sloweniens. Daher ist – im Falle einer Aufnahme von Linienflügen – nicht mit billigen Ticketpreisen zu rechnen. Zum angestrebten Anspruch passt das momentane Terminal, das noch aus den 1979er-Jahren stammt, nicht wirklich. Daher renoviert man dieses zügig, so dass es im Sommerflugplan 2023 in neuem Glanz erscheinen wird. Unter anderem will man eine Lounge, einen hellen Wartebereich, ein Restaurant, einen Duty-Freeshop sowie Räumlichkeiten für die Flugsicherung, den Zoll und die Polizei schaffen bzw. erneuern. Auf dem Parkplatz will man künftig Ladesäulen für Elektroautos anbieten. Die MK-Group, die Mehrheitseigentümerin

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Fotogalerie: Fliegerische Special Visitors des Arraiolos-Treffens

In der vergangenen Woche fand in Malta das Treffen der so genannten Arraiolos-Gruppe statt. Es handelt sich um ein informelles Meeting von Staatsoberhäuptern von 15 EU-Staaten. Der Name des Treffens leitet sich von der portugiesischen Stadt Arraiolos ab, denn im Jahr 2003 fand dort das Meeting erstmals statt. Ursprünglich haben nur sechs Präsidenten an dieser Veranstaltung teilgenommen. Mittlerweile sind 15 Staatsoberhäupter von EU-Staaten vertreten. Im Jahr 2023 wird die Arraiolos-Gruppe ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern. Anlässlich des Arraiolos-Treffens, das am 6. Oktober 2022 in Malta stattfand, wurde die Insel von einer Reihe interessanter Flugzeuge besucht. Nachstehende Slideshow zeigt eine Auswahl der Special-Visitors, die anlässlich des Arraiolos-Meetings auf dem Flughafen Luqa zu Gast waren:

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Austrian Airlines lädt erste B777-Strecken mit 330 Sitzen

Vor wenigen Tagen hat Austrian Airlines bekanntgegeben, dass die Kapazität der Boeing 777-200-Flotte erhöht wird. Künftig wird man mit 330 Sitzplätzen unterwegs sein und damit in der Economy Class einen engen Sitzabstand anbieten. Mit vergleichbar hoher Kapazität sind derzeit nur United Airlines auf Inlandsflügen und British Airways in der Leisure-Konfiguration unterwegs. Ab 1. Mai 2023 sollen die ersten B777-200 mit umgerüsteter Kabine auf vorerst fünf Strecken eingesetzt werden. Derzeit hat Austrian Airlines diesen Maschinentyp mit 306 Sitzplätzen bestuhlt. Künftig wird man 32 in der Business-Class (bislang 38 Stück), 40 in der Premium-Economy (bisher 24 Sitze) und 258 in der Economy-Class (bislang 244 Plätze) haben. Mit einer Kapazität für 330 Passagiere wählt man eine besonders enge Bestuhlung, die mit den im ersten Absatz genannten Mitbewerbern vergleichbar ist. In der neuen Konfiguration sollen die Boeing 777-200 ab 1. Mai 2023 nach Bangkok, Chicago, Newark, Shanghai und Tokio eingesetzt werden. Mit Ausnahme des Ziels in der Volksrepublik China will man einmal täglich mit diesem Muster fliegen. In Richtung Shanghai strebt man zwar sechs wöchentliche Flüge an, jedoch ist derzeit nur ein Umlauf pro Woche zur Buchung freigegeben. Das hängt primär damit zusammen, dass China weiterhin komplizierte Einreise- und Quarantänebestimmungen praktiziert. Daher gilt es die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Boeing-767-Flotte möglicherweise ohne Nachfolger Es gilt als offenes Geheimnis, dass die Langstreckenflotte von Austrian Airlines mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt kommen immer wieder Gerüchte auf, dass man unmittelbar vor der Entscheidung über eine mögliche Flottenerneuerung stehen könnten. Letztlich ist bislang

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