Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Strategischer Neuanstrich: Transavia France präsentiert ein modernisiertes Erscheinungsbild

Die französische Billigfluggesellschaft Transavia France hat einen wichtigen Schritt zur Modernisierung ihrer Markenidentität vollzogen. In Toulouse wurde das erste Flugzeug in der neuen Lackierung vorgestellt, ein Airbus A320neo. Das Design behält die ikonische grüne Farbe bei, die zu einem Markenzeichen der Fluggesellschaft geworden ist, präsentiert sich aber in einem modernisierten und frischeren Look. Mit diesem neuen Erscheinungsbild, das ein aufgefrischtes Logo, neue Sharklets und eine Bauchlackierung umfaßt, möchte sich Transavia als eine zukunftsorientierte und innovative Fluggesellschaft positionieren. Der Neuanstrich ist der Beginn einer umfassenderen Erneuerung der Flotte, da die Auslieferung des ersten A321neo in der neuen Lackierung noch für Ende 2025 geplant ist. Ein Blick auf das neue Design Die neue Lackierung von Transavia France ist das Ergebnis einer sorgfältigen Überarbeitung der Markenidentität. Das Design wurde im Airbus-Werk in Toulouse auf den ersten A320neo-Jet der Fluggesellschaft aufgebracht. Die Designer haben sich dafür entschieden, die vertraute grüne Farbe beizubehalten, die Passagiere mit der Marke assoziieren. Allerdings wurden entscheidende visuelle Elemente neu gestaltet. Ein auffälliges Detail ist die aufgefrischte Schriftart für den Markennamen, die moderner und klarer wirkt. Die Triebwerke des Flugzeugs sind nun in einem kräftigen Grün gehalten, was dem Jet ein dynamischeres Erscheinungsbild verleiht. Ein besonderes Augenmerk wurde auch auf die sogenannten Sharklets gelegt – die an den Flügelspitzen angebrachten aerodynamischen Bauteile. Diese sind nun in einem markanten Grün-Weiß-Design lackiert, das auf der Innen- und Außenseite ein stilisiertes „T“ zeigt. Zusätzlich wurde das Logo der Fluggesellschaft auch am Flugzeugrumpf, dem „Bauch“, angebracht. Das neue Erscheinungsbild ist mehr als nur ein

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Emirates ermöglicht Einlösung von Skywards-Meilen für Premium Economy

Das Vielfliegerprogramm Emirates Skywards bietet seinen Mitgliedern ab sofort die Möglichkeit, Meilen für Reisen in der Premium Economy Class einzulösen. Diese Neuerung umfaßt sowohl Prämienflüge als auch Upgrades von der Economy Class. Ein einfacher Flug in der Premium Economy ist ab 15.000 Meilen buchbar, während Upgrades von der Economy ab 7.020 Meilen pro Strecke erhältlich sind. Die Premium Economy-Kabine verfügt über Ledersitze mit verstellbarer Kopfstütze und Fußstütze sowie einen Bildschirm mit 13,3 Zoll Diagonale. Die Möglichkeit, Meilen für die Premium Economy einzulösen, ist Teil eines umfassenden Umrüstungsprogramms der Flotte. Emirates hat bereits mehr als 60 Flugzeuge des Typs A380 und Boeing 777 mit der neuen Kabinenklasse ausgestattet. Bis März 2026 soll die Premium Economy auf 68 Strecken verfügbar sein, wobei das Sitzplatzangebot bis Ende 2026 verdoppelt werden soll. Zusätzlich sollen alle Flüge von flydubai nun ebenfalls mit sogenannten Classic Rewards buchbar sein.

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Ryanair ernennt neuen Aufsichtsrat für Flugsicherheit

Die Fluggesellschaft Ryanair Holdings plc hat Capt. Ray Conway zum Non-Executive Director im Bereich Flugsicherheit ernannt. Die Ernennung tritt am 1. Oktober 2025 in Kraft, wobei er die Position von Mike O’Brien im Vorstand übernehmen wird. Capt. Conway verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Luftfahrt. Nach seiner Karriere beim irischen Luftkorps kam er 1987 zu Ryanair, wo er von 2002 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2020 als Chefpilot tätig war. Seitdem beriet er internationale Fluggesellschaften in operativen und sicherheitsrelevanten Fragen, einschließlich Ryanair selbst. Die Berufung eines langjährigen Experten in einen nicht-exekutiven Vorstandsposten unterstreicht die strategische Bedeutung, die die Flugsicherheit für das Unternehmen hat. Der Vorsitzende von Ryanair, Stan McCarthy, betonte, daß Conway dem Vorstand mit seiner umfassenden Erfahrung beratend zur Seite stehen werde.

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Kursbestimmung am Scheideweg: US-Verkehrsminister berät mit Airline-Chefs über die Zukunft der Flugsicherung

Der amerikanische Verkehrsminister Sean Duffy hat sich am 10. September 2025 mit den Spitzen der größten US-Fluggesellschaften getroffen, um sich über eine geplante, umfassende Modernisierung des nationalen Flugsicherungssystems zu beraten. Das Treffen, das in einem Klima wachsender Besorgnis stattfand, ist eine Reaktion auf eine Reihe von Vorfällen, die die Mängel der alternden Infrastruktur deutlich gemacht haben. Während die US-Regierung plant, 12,5 Milliarden Dollar in die Flugsicherung zu investieren, fordert Duffy weitere 19 Milliarden Dollar vom Kongreß, um ein System zu reparieren, das von Kritikern als dringend modernisierungsbedürftig angesehen wird. Die Gespräche beleuchten nicht nur die sicherheitstechnischen Herausforderungen, sondern auch die Spannungen zwischen der Regierung und den Airlines in Fragen des Verbraucherschutzes. Sicherheit am Himmel: Eine Kette beunruhigender Vorfälle Der Druck, das amerikanische Flugsicherungssystem zu modernisieren, hat in den letzten Monaten erheblich zugenommen. Ein tragischer Unfall im Januar, bei dem ein Hubschrauber der US-Armee mit einem Regionaljet von American Eagle kollidierte und 67 Menschen ums Leben kamen, hat die Debatte neu entfacht. Hinzu kommen mehrere aufsehenerregende Beinahe-Kollisionen auf Start- und Landebahnen in diesem Jahr, die die öffentliche Besorgnis verstärkten und langjährige Warnungen vor einem dysfunktionalen System untermauerten. Die Schwachstellen des Systems wurden auch durch technische Ausfälle offengelegt. So erlitt der Newark Liberty International Airport (EWR) in New Jersey in diesem Jahr mehrere hochkarätige Ausfälle der Flugsicherung. Am 28. April verlor die Flugsicherungszentrale in Philadelphia (Terminal Radar Approach Control, TRACON) für 60 bis 90 Sekunden Radar und Kommunikation. Die Fluglotsen, die den Verkehr am Flughafen Newark überwachen, konnten in dieser Zeit weder

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Air France Stiftung stellt neue Spendenplattform vor

Die Air France Foundation hat am 8. September 2025 bei einer Veranstaltung in Paris ihre neue Online-Spendenplattform angekündigt. Mit diesem Schritt soll die Unterstützung für die zahlreichen Projekte der Stiftung ausgeweitet werden, indem Spenden nunmehr auch über Kreditkarte möglich sind. Die Stiftung engagiert sich seit über 30 Jahren für benachteiligte Kinder und Jugendliche in aller Welt. Im Zentrum der Aktivitäten stehen Projekte in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und humanitäre Hilfe. Für den Zeitraum 2025-2026 wurden 36 Projekte ausgewählt, wobei der Großteil davon erneuerte bestehende Partnerschaften darstellt. Die Finanzierung der Initiativen erfolgt traditionell durch Beiträge von Air France sowie durch Spenden der Kunden in Form von Flying Blue-Meilen. Die neue Spendenplattform soll nun auch Nicht-Reisenden die Möglichkeit geben, sich finanziell zu beteiligen. Die Arbeit der Stiftung wird zudem durch rund 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter der Fluggesellschaft unterstützt.

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Österreichische Bahnindustrie verzeichnet Wachstum, fordert jedoch bessere Rahmenbedingungen

Laut dem Austrian Rail Report 2025 verzeichnet die österreichische Bahnindustrie eine positive Entwicklung in mehreren zentralen Bereichen. Die Branche weist einen deutlichen Zuwachs an Beschäftigten auf und generiert eine Bruttowertschöpfung von über 3 Milliarden Euro. Dem Bericht zufolge ist die Zahl der Mitarbeiter seit 2023 um 22 Prozent auf rund 34.000 angestiegen. Die Branche ist zudem führend bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben pro Kopf innerhalb Europas und erzielt eine hohe Exportquote von 68 Prozent. Trotz dieser positiven Daten betonen Vertreter des Verbands der Bahnindustrie (VBI), daß gezielte Maßnahmen erforderlich seien, um die internationale Position langfristig zu sichern. Der Verband fordert von der Politik bessere Rahmenbedingungen, darunter faire Vergaberegeln sowie eine konsequente Innovationsförderung. Laut Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, ist die Branche auch volkswirtschaftlich ein Schwergewicht, daß sie jährlich über 1,17 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben zum Staatshaushalt beitrage. Diese Einnahmen seien entscheidend für einen gesunden Staatshaushalt, wobei die Branche nicht ins Stottern geraten dürfe.

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Steinzeit-Einbäume entstehen am Attersee

Am Attersee in Oberösterreich werden nach dem Vorbild prähistorischer Wasserfahrzeuge zwei neue Einbäume hergestellt. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Verein Pfahlbau am Attersee, den Österreichischen Bundesforsten und dem Naturhistorischen Museum. Die Aktion knüpft an die Tradition der steinzeitlichen Pfahlbauer an, deren Siedlungen am See seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Für die Fertigung der Boote werden zwei über 130 Jahre alte Weißtannen verwendet, die von den Bundesforsten in der Region geerntet wurden. Einer der Stämme wird vom Pfahlbauverein mit modernen Werkzeugen bearbeitet. Der zweite Einbaum hingegen entsteht unter der Leitung des Experimentalarchäologen Wolfgang Lobisser überwiegend mit nachgebauten prähistorischen Werkzeugen aus Stein, Holz und Bronze. Die Arbeiten dauern rund zwei Wochen, wobei rund 600 Stunden Handarbeit pro Boot veranschlagt werden. Nach der Erstbearbeitung werden die Bootsrohlinge, sogenannte „Prügel“, für mehrere Monate im Attersee versenkt. Ihre endgültige Form sollen sie im Sommer 2026 erhalten, woraufhin eine Einbaum-Regatta geplant ist.

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Buchinger Wilhelmi bringt Langlebigkeitsmedizin an die Côte d’Azur

Die Fastenklinik Buchinger Wilhelmi, bekannt für ihre jahrzehntelange Erfahrung mit medizinisch betreutem Heilfasten, expandiert nach Frankreich. Mit der geplanten Eröffnung eines dritten Flaggschiffs in Roquefort-les-Pins, nur 20 Kilometer vom Flughafen Nizza entfernt, bringt die in vierter Generation geführte Familienklinik ihre Expertise an die Côte d’Azur. Das neue Zentrum soll das etablierte Fastenprogramm, das auf der Methode des Gründers Dr. Otto Buchinger basiert, mit modernster Forschung und einem umfassenden Angebot an medizinischen, therapeutischen und kulturellen Aktivitäten verbinden. Das Projekt, das von einem international renommierten Architekten- und Innenarchitektenteam entworfen wurde, gilt bereits als wegweisend und unterstreicht die Vision der Familie, ein intereuropäisches Netzwerk für integrative Medizin zu schaffen. Ein Ort der Heilung in historischer Umgebung Das neue Buchinger-Zentrum wird in Roquefort-les-Pins, einem malerischen Ort in den Hügeln oberhalb der Côte d’Azur, entstehen. Die Wahl des Standorts ist kein Zufall, da die Familie Buchinger Wilhelmi eine tiefe kulturelle Verbindung zu Frankreich pflegt. Der Geschäftsführer der Klinik am Bodensee, Leonard Wilhelmi, ein Urenkel des Gründers, betonte die Verbundenheit seiner Familie mit der französischen Kultur und Sprache. Die Eröffnung in Südfrankreich sei eine logische Konsequenz der intereuropäischen Identität der Familie und diene dem Ziel, das europäische Ökosystem für integrative Medizin auszubauen. Die Region sei mit ihrer schönen Natur, der Nähe zum Mittelmeer, dem kulturellen Angebot und der biodynamischen Landwirtschaft ein Ort, der den Geist der Buchinger-Methode widerspiegele. Das geplante Gesundheitsresort soll die Buchinger-Philosophie auch architektonisch zum Ausdruck bringen. Entworfen von dem renommierten Architekten Jean-Paul Gomis aus Nizza und dem bekannten Innenarchitekten Matteo Thun aus Mailand,

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Tui-Konzern baut Veranstaltergeschäft um

Der Reisekonzern Tui hat einen strategischen Umbau seines Veranstaltergeschäftes bekannt gegeben. Das Ziel ist es, einen digitalen Marktplatz für Reisen und Freizeitangebote zu schaffen, der über klassische Pauschalreisen hinausgeht. Künftig sollen auch einzelne Komponenten wie Flüge, Hotels sowie Tickets für Veranstaltungen angeboten werden. Im Zuge der Neustrukturierung wurde die Geschäftsführung der Tui Deutschland auf zwei Personen reduziert. Gleichzeitig wird der österreichische Geschäftsführer Gottfried Math zusätzlich die Vertriebsleitung von Ines Wasner übernehmen. Wasner wechselt in diesem Zusammenhang als Leiterin des Bereichs Customer Operations nach Hannover. Zudem wird das Portfolio der Ländermärkte neu zugeordnet. Tui Österreich, das in der Region „Central Region“ angesiedelt ist, betreut neben Österreich weiterhin Länder wie Ungarn, die Slowakei und Slowenien. Die Tschechische Republik wurde aus dieser Zuordnung herausgenommen und dem polnischen Markt zugeordnet, zu dem auch Rumänien überführt werden soll. Hinter der Umstrukturierung steht der Plan, in diesen Regionen verstärkt in den Charter-Markt einzusteigen.

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Neue Flugverbindung zwischen Köln/Bonn und Tirana

Die Fluggesellschaft Wizz Air wird ab dem kommenden Winterflugplan eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und der albanischen Hauptstadt Tirana anbieten. Der Flugbetrieb soll am 16. Dezember aufgenommen werden. Die Verbindung nach Tirana ist die vierte neue Osteuropa-Route, die Wizz Air im kommenden Winter einführt. Die Flüge sollen dreimal pro Woche, jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag, angeboten werden. Die Flugzeit beträgt knapp zweieinhalb Stunden. Auf der Strecke sollen Flugzeuge des Typs Airbus A321neo eingesetzt werden. Die Kooperation wird von der Flughafenleitung begrüßt, daß die neuen Destinationen den bestehenden Flugplan ideal ergänzten. Wizz Air ist ein wichtiger Anbieter von Flugverbindungen nach Osteuropa und erschließt mit der neuen Route weiteres Wachstumspotential an dem Standort. Die Tickets sind bereits buchbar.

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