Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Schweiz bestellt 36 Lockheed Martin F-35A

Die Schweiz hat nach Beschluss durch das Parlament mit der U.S.-amerikanischen Regierung einen Vertrag über die Lieferung von 36 Kampfjets des Typs Lockheed Martin F-35A unterschieben. Diese sollen zwischen 2027 und 2030 ausgeliefert werden. Die Eidgenossenschaft will damit die heutige unter anderem aus F/A-18 Hornet und F-5 Tiger bestehende Flotte erneuern. Geplant ist, dass die älteren Modelle Zug um Zug ausgeflottet werden sollen. Das Parlament der Schweiz hat für diesen Schritt bereits grünes Licht gegeben. Weiters hat man mit den USA eine so genannte Festpreisklausel vereinbart. Diese soll die Eidgenossenschaft vor etwaigen Mehrkosten schützen. Man hat auch die Kosten für die Integration der schweizerischen Führungs- und Informationssysteme vereinbart. Ein Teil des Kaufpreises soll auch über Gegengeschäfte kompensiert werden. Man hofft, dass Unternehmen aus der Eidgenossenschaft Aufträge von etwa 2,9 Milliarden Schweizer Franken erhalten werden.

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Wien: Twin City Liner legt Silvesterreise nach Budapest auf

Der Twin City Liner bietet heuer rund um Silvester eine Sonderfahrt zwischen Wien und Budapest an. Diese findet im Zeitraum von 30. Dezember 2022 und 2. Jänner 2023 statt. Die Anzahl der verfügbaren Fahrkarten ist begrenzt. Buchungen können derzeit nur telefonisch vorgenommen werden. Ab 699 Euro kann man an der Silvesterfahrt teilnehmen. Das Angebot umfasst die Schiffsreise nach Budapest und zurück sowie drei Nächtigungen mit Frühstück in einem Vier-Sterne-Hotel. Zur Auswahl stehen das Mamaison Hotel Andrássy Budapest und das Hotel Courtyard by Marriott Budapest City Center. An Bord des Twin City Liners ist die Verpflegung inkludiert, Getränke sind extra zu bezahlen. Auch der Gepäcktransport Wien-Budapest-Wien sowie Transferleistungen in Budapest sind im Preis enthalten. Außerdem kann man an einer dreistündigen Sightseeing-Tour per Bus teilnehmen, die von deutschsprachigen Reiseführern betreut wird. Die Donaustrecke von Wien nach Budapest ist die älteste Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten und entzückt die Passagiere mit einem Naturraum von beeindruckender Schönheit. In Budapest angekommen, bringt ein Transfer die Gäste in das ausgewählte Vier-Sterne-Hotel. Beide bieten ein Maximum an Komfort und begeistern durch ihre zentrale Lage. Im Programm ist eine dreistündige Sightseeing-Tour quer durch Budapest, die von deutschsprachigen Guides begleitet wird, inkludiert. Der Twin City Liner legt am 30. Dezember 2022 um 9.00 Uhr in Wien ab und kommt am 2. Jänner 2023 um circa 17.00 Uhr wieder retour. Die Buchung für die Silvesterfahrt nach Budapest kann bereits per Telefon unter +43 1 904 88 80 durchgeführt werden. Eine rasche Reservierung wird dringend empfohlen, da die Plätze an Bord

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Verhandlungen ziehen sich hin: Jet Airways hebt später ab

Das Comeback der indischen Fluggesellschaft Jet Airways wird sich auf unbestimmte Zeit verzögern. Eigentlich wollte man bereits im September 2022 wieder abheben, jedoch ziehen sich die Verhandlungen mit Triebwerksherstellern in die Länge. Indische Medien berichten, dass der Comeback-Flug im September 2022 als nahezu ausgeschlossen gilt. Zwar arbeitet das Konsortium, das den Carrier aus der Konkursmasse herausgekauft hat auf Hochtouren, jedoch ist man in den Verhandlungen mit Flugzeugbauern und Triebwerksherstellern noch nicht ausreichend vorangekommen. Aus rechtlicher Sicht könnte man abheben, denn AOC und Betriebsgenehmigung hat man bereits wieder erteilt bekommen. Allerdings müssen noch einige Altlasten geregelt werden. Dies beinhaltet unter anderem die Versorgung mit Triebwerken. Geschäftsführer Sanjiv Kapoor will jetzt keinen unnötigen Stress verursachen und nimmt in Kauf, dass sich das Comeback um einige Wochen verzögert. Unter anderem erklärt der Manager, dass man sich die erforderliche Zeit nimmt, um neue Verträge für Flugzeuge, Triebwerke und Wartung abzuschließen. Ob man nun ein paar Tage früher oder später abhebt, soll angesichts der langen Dauer, in der sich Jet Airways schon am Boden befindet, keine Rolle mehr spielen. Man will die Fehler, die vormalige Managements gemacht haben, auf keinen Fall wiederholen.

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Vereinigung Cockpit will Wetlease-Einsätze in Deutschland bekämpfen

Der deutschen Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ist der Einsatz von angemieteten Flugzeugen samt Crews, so genanntes Wetlease, ein Dorn im Auge. Man befürchtet, dass dadurch Tarifverträge umgangen werden könnten. Aus Sicht der Arbeitnehmervertreter habe sich der Einsatz von ACMI-Fluggerät in den letzten Jahren stark verändert. Früher hätten deutsche Fluggesellschaften nur zur Abfederung von saisonalen Spitzen oder aber beim Ausfall eigener Maschinen auf Fremddienstleistungen zurückgegriffen. Mittlerweile würde aber ein erheblicher Teil der Planungen auf Wetlease-Gerät basieren. Beispielsweise setzt Eurowings momentan bis zu elf Airbus A320 von Avion Express Malta ein. Weiters fliegt Air Baltic mit fünf A220-300 für den Lufthansa-Ableger. Ebenso ist man mit zwei Maschinen dieses Typs für Eurowings Discover aktiv. Auf der Langstrecke setzt der Ferienflieger auch drei Airbus A350 von Finnair ein. Condor lässt beispielsweise European Air Charter, Heston und Bulgaria Air für sich fliegen. Der Reisekonzern Tui chartet heuer in größerem Umfang bei Smartlynx, wobei darauf geachtet wird, dass unter dem Smartlynx-Code geflogen wird. Gelegentlich hilft der Carrier auch bei der Fluggesellschaft Tuifly aus. Im Winterflugplan 2022/23 reduzieren Eurowings Discover und Eurowings den Einsatz von ACMI-Fluggerät. Beim zuerst genannten Carrier werden die Airbus A220-300 von Air Baltic nicht mehr eingesetzt. Eurowings reduziert die Anzahl der angemieteten Flugzeuge auf je zwei A220-300 von Air Baltic und zwei Boeing 737 von Tuifly. Wachstumschancen im Bereich Wetlease sieht man übrigens auch bei Nordica. Man baut eine Flotte von bis zu 15 Airbus A320 auf. Diese will man nach Möglichkeit langfristig bei anderen Fluggesellschaften unterbringen. Generell wurden im Baltikum einige neue Anbieter

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China Airlines: Comeback in Wien und tägliche Frankfurt-Flüge

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines beabsichtigt die Flugverbindung zwischen Taipeh und Wien mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2022 zu reaktivieren. Gleichzeitig will man die Frankfurt-Strecke aufstocken. Taiwan wird die Einreise- und Quarantänebestimmungen deutlich erleichtern. Davon werden –nebst eigenen Staatsbürgern – auch Einwohner aus Australien, Neuseeland, Kanada, USA und Europa profitieren. Zunächst wird China Airlines dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Zwischen Oktober und Dezember 2022 werden die Flüge ab Wien an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag angeboten. In die umgekehrte Richtung geht es jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Ab Jänner 2023 wird man zwischen Taipeh und Wien an folgenden Verkehrstagen fliegen: Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Zurück geht es jeweils an Montagen, Dienstagen, Freitagen und Sonntagen. In Richtung Frankfurt am Main bietet China Airlines momentan vier Umläufe pro Woche an. Im Oktober 2022 wird man zunächst auf fünf wöchentliche Rotationen erhöhen. Ab November 2022 will der taiwanesische Carrier wieder täglich zwischen Taipeh und Frankfurt am Main v.v. fliegen.

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Pauschalreisen: All-Inclusive laut Tui stark gefragt

Der Tour Operator Tui verzeichnet momentan eine verstärkte Nachfrage im Bereich von All-Inclusive-Pauschalreisen. Rund 60 Prozent der Buchungen sollen auf das Segment der Fernreisen entfallen. Allerdings bekommt man auch für die Angebote innerhalb Österreichs deutlich mehr Vorausbuchungen für die Wintersaison 2022/23. Der Tour Operator erklärt in einer Medienerklärung, dass beinahe jede zweite Buchung mit All-Inclusive-Verpflegungspaket gebucht wird. Dabei entfallen besonders viele Vertragsabschlüsse auf die Regionen Türkei und Ägypten. Eigenen Angaben nach bietet man dort in 90 Prozent der Hotels das „AI“-Paket an. Auch die Kanaren liegen als beliebtes Winterziel weiter im Trend. Unübertroffen bleiben diesen Winter aktuell die Malediven, die auch während der Pandemie durchgehend gut nachgefragt waren. „Bei Thailand merken wir besonders stark, dass der Nachholbedarf jetzt bei den erleichterten Einreisebedingungen sehr groß ist“, so Tui-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math. Die Kanaren sind seit Jahren ein Dauerrenner im Winter. Derzeit hat der Reisekonzern rund 1.000 Unterkünftige im Portfolio. Ab 22. Oktober 2022 wird man wieder Charterflüge nach Marsa Alam anbieten. Diese werden jeweils an Samstagen ab Wien von Austrian Airlines durchgeführt. Ab November startet das erste Nilkreuzfahrtschiff unter Tui Blue-Flagge von Luxor nach Assuan. Das Schiff verfügt über 45 Kabinen. „Tui-Gäste werden diesen Winter einerseits die schönsten Strände mit Sonnengarantie und wenigen Flugstunden am Meer erleben, andererseits auch die Fernweh-Destinationen mit erleichterter Einreise, sowie Pistengaudi in den österreichischen Skigebieten“, sagt Math. Besonders stark nachgefragte Ziele auf der Langstrecke: 1. Malediven 2. Kanaren 3. Ägypten 4. Thailand 5. Mexiko 6. Dom. Rep 7. Mauritius 8. Tanzania 9. USA 10. V.A.E. Stark nachgefragte

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Chișinău: HiSky flottet zwei Airbus A321LR ein

Die Billigfluggesellschaft HiSky wird über die Air Lease Corporation zwei Airbus A321LR beziehen. Diese sollen bereits im März 2023 übergeben werden. Mit diesen beiden Flugzeugen will man Langstreckenziele anbieten. Noch gibt man sich hinsichtlich der Flugstrecken bedeckt. Firmenchef Iulian Scorpan verweist darauf, dass man im Laufe vom Herbst 2022 die Ziele ankündigen wird. Die Firmengruppe besteht aus zwei Fluggesellschaften: HiSky (H7) sitzt in der Republik Moldau und HiSky Europe (H4) in Rumänien. Die A321LR sind für den Flugbetrieb in Chișinău bestimmt. Derzeit sind auf dem rumänischen AOC vier Airbus A320 und ein A319 registriert. Auf jenem, das man in der Republik Moldau unterhält, befindet sich momentan ein A319. Mit den langstreckentauglichen Maschinen will man weiter entfernte Ziele ansteuern. In den nächsten Wochen will Scorpan nähere Einzelheiten kommunizieren.

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Hamburg: Eurowings verschiebt Göteborg-Flüge in den Sommer 2023

Die Fluggesellschaft Eurowings verschiebt die Aufnahme der geplanten Nonstop-Flüge zwischen Hamburg und Göteborg erneut. Zuletzt war angekündigt, dass ab 30. Oktober 2022 sechsmal pro Woche geflogen werden soll. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass die Aufnahme dieser Route auf den 26. März 2023 verschoben wurde. Ab diesem Termin will Eurowings – unter Vorbehalt, dass es zu keiner weiteren Verzögerung kommt – dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag mit Airbus A319 durchgeführt werden. Ursprünglich war die Aufnahme der Nonstop-Verbindung zwischen Hamburg und Göteborg bereits für den 31. Oktober 2021 angekündigt. Aus den verschiedensten Gründen hat Eurowings den Termin immer wieder nach hinten verschoben. Daher bleibt es abzuwarten, ob der nun in die Systeme eingepflegte 26. März 2023 halten wird.

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Salzburg: Zoll stellt Luxusuhren im Wert von 500.000 Euro sicher

Der österreichische Zoll konnte im ersten Halbjahr 2022 einige außergewöhnliche Aufgriffe verzeichnen. Beispielsweise wurden am Salzburger Flughafen zahlreiche Luxusuhren sichergestellt. Am Flughafen Salzburg reisten vier türkische Staatsbürger aus Istanbul nach Österreich ein und wollten nach ihrer Ankunft bereits den Grünkanal des Flughafens passieren, als sie zu einer Kontrolle in die Zollstelle gebeten wurden. Dabei gelang den Zöllnerinnen und Zöllnern ein glänzender Aufgriff: 15 Luxusuhren, ein Ziffernblatt, 5 Uhrenarmbänder und 6 Garantiekarten mit einem geschätzten Warenwert von mehr als 500.000 Euro wurden sichergestellt. „Die Halbjahresbilanz zeigt eindrucksvoll die Ergebnisse der professionellen Arbeit unserer Zöllnerinnen und Zöllner. Damit schützt der Zoll die heimische Wirtschaft, sorgt für die Einhaltung unserer Gesetze und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten sowie zum Artenschutz“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Laut Finanzministerium gab es verschiedene Umstände, die zu vermehrten Aufgriffen geführt haben. Einerseits handelt es sich um die seit 1. Juli 2021 veränderte eCommerce-Regelung, aber auch um den Umstand, dass sich die Pandemie-Situation dahingehend geändert hat, dass wieder mehr gereist wird. Auch der russische Angriff auf die Ukraine spielt eine gewisse Rolle. Während in den Vorjahren zahlreiche Reiseeinschränkungen bestanden haben, ist nunmehr wieder eine deutliche Zunahme des Reisegeschehens zu beobachten. Mit rund 8,3 Mio. Reisenden von Jänner bis Juni 2022 gegenüber rund 5,5 Mio. in der ersten Hälfte des Jahres 2021 besteht eine Steigerung von rund 52 Prozent im Halbjahresvergleich. In Folge des Kriegs in der Ukraine ist zu beobachten, dass Risikoflüge aus den Konfliktregionen bzw. anderen Destinationen wegfallen. Andererseits ist anzunehmen, dass

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Swiss-Piloten stimmen über Streiks ab

Nachdem die Pilotengewerkschaft Aeropers das jüngste Angebot der Swiss-Geschäftsleitung zurückgewiesen hat, stehen nun die Zeichen auf Streik. Eine entsprechende Urabstimmung unter den Mitgliedern wurde eingeleitet. Im Oktober 2022 könnte die Arbeit niedergelegt werden. Die Arbeitnehmervertreter und Swiss verhandeln seit einiger Zeit über einen neuen Generalarbeitsvertrag. Seitens der Gewerkschaft wurde das jüngste Angebot der Geschäftsführung als unzureichend zurückgewiesen. Darauf reagierte der Carrier in einer Medienmitteilung regelrecht verschnupft. Aeropers beginnt nun mit den Vorbereitungen auf einen möglichen Streik, um den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen. Dieser betonte in der jüngsten Pressemitteilung, dass man weiterhin für Verhandlungen zur Verfügung stehen würde. Sollte es zuvor zu keiner Einigung kommen, könnten Mitte Oktober 2022 die gewerkschaftlich organisierten Swiss-Piloten ihre Arbeit niederlegen. „Mit ihrem Verhalten lässt uns die Geschäftsleitung der Swiss keine andere Wahl, als weitere Optionen vorzubereiten. Das tun wir, indem wir den Abstimmungsprozess für eine Arbeitsniederlegung einleiten“, so Aeropers-Gewerkschafter Thomas Steffen. Konkret steht als erster Streiktrag der 17. Oktober 2022 im Raum. Über diese Maßnahme stimmen nun die Mitglieder ab. Sollte es zu Arbeitsniederlegungen kommen, würde man Swiss durchaus empfindlich treffen, da das Herbstgeschäft als durchaus wichtig gilt.

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