Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Paris: Hop fliegt ab März 2023 mit Airbus A220-300

Die Air-France-Tochter Hop wird ab dem kommenden Jahr zahlreiche Maschinen des Typs Airbus A220-300 betreiben. Der erste Einheit wird dem heutigen Stand der Dinge nach auf der Strecke Paris CDG-Dublin eingesetzt werden. Die Regionaljets lösen bei der Muttergesellschaft schrittweise die in die Jahre gekommenen Airbus A318 sowie teilweise auch A319 ab. Bei Hop werden die A220-300 primär für Wachstum verwendet, jedoch wird im Gegenzug auch der eine oder andere ältere Embraer 170/190 die Flotte verlassen. Hinsichtlich der Kabinenkonfiguration wird es bei Hop gegenüber der Mainline keine Unterschiede geben. Derzeit ist geplant, dass Hop den ersten Airbus A220-300 zwischen 6. März 2023 und 25. März 2023 zwischen Paris-Charles de Gaulle und Dublin einsetzen wird. Mit der Einflottung weiterer Einheiten dieses Typs wird der Airbus A220-300 dann nach und nach auch auf weiteren Hop-Strecken anzufinden sein.

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Französischer Lotsenstreik: Mit vielen Ausfällen und Verspätungen ist zu rechnen

Für Freitag, den 16. September 2022, ist ein ganztägiger Streik bei der französischen Flugsicherung angekündigt. Seitens der DGAC erging bereits die Aufforderung an die Fluggesellschaften, dass zumindest jeder zweite Flug abgesagt werden soll. Die Behörde rechnet mit einer hohen Beteiligung an den Arbeitsniederlegungen, zu denen die Gewerkschaft SNCTA aufruft. Es werde „flächendeckend zu Flugausfällen und erheblichen Verspätungen“ kommen. Betroffen ist nicht nur der Verkehr innerhalb Frankreichs bzw. von/nach Frankreich, sondern auch Überflüge sind nur sehr eingeschränkt möglich. Daher kann es auch Auswirkungen auf Flugverbindungen kommen, die auf den ersten Blick gar nichts mit Frankreich am Hut haben könnten. Das kann beispielsweise zwischen Deutschland und Spanien der Fall sein, denn die Flugzeuge müssen – mit wenigen Ausnahmen – den von der französischen Flugsicherung kontrollierten Luftraum nutzen. Dieser steht aber wegen der Streikmaßnahmen allenfalls nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Aufgrund der Maschinenumläufe können in der weiteren Folge auch Flüge verspätet sein oder ausfallen, die gar nicht über Frankreich fliegen. Reisende mit Flugtickets für Freitag, den 16. September 2022, sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren. Besonders stark vom Lotsenstreik betroffen sind unter anderem Transavia France, Volotea, Easyjet, Ryanair, Air France, Vueling und zahlreiche andere Anbieter. Ryanair fordert EU-Kommission zum Handeln auf Die Billigfluggesellschaft Ryanair kritisiert in einem am Donnerstag an Medien verschicktem Statement den Lotsenstreik in Frankreich heftig. Man fordert die EU-Kommission dazu auf, dass diese Maßnahmen ergreifen solle, um die Nutzbarkeit des französischen Luftraums sicherzustellen. Beispielsweise schlägt man vor, dass die Flugsicherungen anderer Staaten temporär übernehmen sollen,

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Verpatzter Urlaub? Diese Tipps hat die Arbeiterkammer

Die Urlaubshauptsaison 2022 neigt sich dem Ende zu. Die Nachfrage ist in diesem Jahr deutlich höher als im Vorjahr. Dementsprechend gab es auch deutlich mehr Probleme. Viele Flüge wurden gestrichen oder waren massiv verspätet. Auch in den Hotels entsprach nicht unbedingt alles den Versprechungen aus den Reisekatalogen. Die Arbeiterkammer Wien hat aus der Fülle der Beschwerden 377 Fälle herausgepickt und diese analysiert. Auf dieser Grundlage geben die Konsumentenschützer einige wertvolle Tipps, denn einfach von Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften und sonstigen Leistungsträgern abspeisen lassen sollten sich Urlauber auf keinen Fall. Verpatzter Urlaub – das können Sie tun: Ansprüche einfordern: Machen Sie nach der Rückkehr Ihre Ansprüche geltend, am besten mittels eingeschriebenem Brief. Ansprechpartner für Reisemängel bei Pauschalreisen ist der Reiseveranstalter. Bei Ansprüchen nach der Fluggastrechte-Verordnung müssen Sie sich an die Fluglinie wenden, die den Flug hätte durchführen sollen oder durchgeführt hat. Musterbriefe finden Sie unter wien.arbeiterkammer.at. Nicht abspeisen lassen: Lassen Sie sich bei Ihren berechtigten Beschwerden nicht mit Gutscheinen abwimmeln. Eine Preisminderung ist vom Reiseveranstalter in bar zu leisten. Auch Ausgleichsleistungen nach der Fluggastrechte-Verordnung müssen ausbezahlt werden, außer Sie erklären sich mit einem Gutschein schriftlich einverstanden. Was gibt’s zurück? Orientierung zur Höhe der Preisminderung bei Pauschalreisen bietet die Frankfurter Tabelle. Entgangene Urlaubsfreude: Sie können einen Anspruch auf Schadenersatz haben, etwa für entgangene Urlaubsfreude. Dabei muss den Reiseveranstalter oder seine Partner, etwa Fluglinie oder Hotel, ein Verschulden treffen. Ein Beispiel: Durchfallerkrankung durch ein verdorbenes Buffet. Dokumentieren Sie immer genau den Sachverhalt. Ob Schadenersatzanspruch besteht, hängt vom Einzelfall ab. Für die nächste Reise – das

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Chaos-Flughafen: Schiphol muss sich einen neuen Chef suchen

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol musste erneut Fluggesellschaften darum ersuchen, dass man Verbindungen streicht, denn aufgrund von akutem Personalmangel konnte man das mittlerweile typische Chaos noch immer nicht in den Griff bekommen. Nun muss auch Firmenchef Dick Benshop seinen Hut nehmen. Der Airport teilte am Donnerstag mit, dass der Vorstandsvorsitzende von seiner Funktion zurückgetreten ist. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Bis zur Bestellung eines neuen CEOs wird Benshop ad-interim im Amt bleiben. Die Maßnahmen, die seitens der Schiphol Group zur Bewältigung des Personalmangels gesetzt wurden, haben sich als völlig unzureichend erwiesen. Erst diese Woche wurden Fluggesellschaften seitens des größten Airports der Niederlande kontaktiert und um die Ausdünnung ihres Angebots ersucht. Aufgrund von noch immer akutem Personalmangel sieht sich der Flughafen außer Stande alle Flüge ohne stundenlange Wartezeiten abzufertigen. Seit einigen Monaten herrscht in Schiphol das pure Chaos, denn beispielsweise auf die Sicherheitskontrolle müssen Reisende stundenlang warten. Benshop trat im Jahr 2018 an die Spitze der Schiphol Group. Er wurde damals mit einem fünfjährigen Vertrag ausgestattet. Der Flughafen Amsterdam ist seit Monaten das „Musterbeispiel“ für Chaos am Airport. Bislang ist es weder dem Airport noch vor Ort tätigen Dienstleistern gelungen ausreichend zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Es dürfte sich gerächt haben, dass man während der Corona-Pandemie im großen Stil Kündigungen ausgesprochen hat.

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A350-100: Airbus streicht Qatar-Order aus dem Backlog

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat die Bestellung über 19 A350-1000 von Qatar Airways aus dem Backlog gestrichen. Der Golfcarrier weigert sich seit einiger Zeit weitere Maschinen dieses Typs abzunehmen und verweist auf Qualitätsmängel. Der Hersteller sieht dies anders und räumt allenfalls „kosmetische Schäden“ ein. Der Streit zwischen Airbus und Qatar Airways fand den vorläufigen Höhepunkt in der herstellerseitigen Stornierung einer A321neo-Großbestellung. Vor Gericht unterlag der Golfcarrier, so dass der Flugzeugbauer die Lieferslots neu vergeben konnte. Nun bestätigte ein Sprecher von Airbus, dass man die 19 für Qatar Airways bestimmten A350-1000 aus dem Backlog gestrichen hat. Zuvor hatte ein Gericht einstweilig entschieden, dass der Golfcarrier die bestellten A350-1000 abnehmen und bezahlen muss. Im August 2022 konnte der europäische Flugzeugbauer insgesamt 39 Verkehrsflugzeuge an 22 Kunden ausliefern. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres waren es 382 Maschinen, die an 62 Abnehmer übergeben wurden. Neubestellungen konnte Airbus im August 2022 keine einzige an Land ziehen. Die bisherige Nettoauslieferungszahl von 380 spiegelt die Reduzierung von zwei Auslieferungen im Dezember 2021 (zwei A350-900 für Aeroflot) wider, für die aufgrund internationaler Sanktionen keine Übertragung möglich war, so Airbus.

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Wien: Ryanair bestellt SAF bei OMV

Nach der Lufthansa Group hat der österreichische Mineralölkonzern auch mit Ryanair eine Absichtserklärung über die Lieferung von rund 160.000 Tonen SAF-Treibstoff unterzeichnet. Dieser soll in Österreich, Deutschland und Rumänien geliefert werden. Der Billigflieger bezeichnet die Zusammenarbeit mit der OMV als „bahnbrechend“ und rechnet vor, dass rund 400.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden können. Dies würde rund 25.000 Ryanair-Flügen zwischen Dublin und Wien entsprechen. Bis zum Jahr 2030 will der Carrier die Betankung auf zumindest 12,5 Prozent SAF umstellen. „Wir sind bestrebt, unseren eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern und unsere Kunden bei der Verringerung ihrer Emissionen zu unterstützen. Diese Absichtserklärung ist eine großartige Gelegenheit, die Nachhaltigkeitsbemühungen beider Unternehmen zu beschleunigen. Nachhaltiger Flugkraftstoff reduziert die CO2-Emissionen erheblich, und wir freuen uns, mit einem starken Partner wie Ryanair zusammenzuarbeiten und Lösungen für die nachhaltige Entwicklung der Luftfahrtindustrie anzubieten“, so Nina Marczell, OMV Vice President Aviation, Fuels Distributors & Public Sector. Thomas Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair sagte: „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. Die OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Fluggesellschaft auszubauen“.

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Wizz Air hat HA-LWS aus der Ukraine ausgeflogen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air konnte eines ihrer vier in der Ukraine gestrandeten Verkehrsflugzeuge ausfliegen. Es handelt sich um den Airbus A320 mit der Registrierung HA-LWS, der aufgrund des Krieges seit einigen Monaten in Lwiw festgesessen ist. Dem Carrier ist es gelungen seitens der ukrainischen Behörden eine Sondergenehmigung zu erhalten. Eigentlich ist der Luftraum der Ukraine seit Kriegsbeginn gesperrt. Der Mittelstreckenjet wurde am 13. September 2022 in niedriger Flughöhe ins polnische Kattowitz überstellt. Nun folgt eine umfassende technische Überprüfung. Auf dem Flughafen Kiew-Schuljany befinden sich weiterhin die HA-LWY, HA-LPJ und HA-LPM. Diese sollen sich unbestätigten Informationen nach in unbeschädigtem Zustand befinden. Ob und wann Wizz Air diese Flugzeuge in die Europäische Union zurückholen kann ist völlig offen. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften hat Wizz Air die in der Ukraine stationierten Flugzeuge vor Kriegsbeginn nicht ausgeflogen. Man beantragte nach dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation und dem unmittelbar danach verhängten Flugverbot für zivile Maschinen noch den Ausflug, jedoch wurde die Bewilligung versagt. Die Ukraine strebt die Wiederinbetriebnahme des Flughafens Lwiw, der sich in etwa 60 Kilometer von der Grenze zu Polen entfernt befindet, an. In den ersten Kriegstagen wurde dieser Airport wiederholt von der russischen Armee angegriffen. Die Politik der Ukraine vertritt die Ansicht, dass man diesen Airport unter westlichen Sicherheitsgarantien wieder ans Netz bringen könnte.

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Air Transat least vier Airbus A321XLR

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat geht davon aus, dass man ab 2025 die ersten Maschinen des Typs Airbus A321XLR kommerziell einsetzen wird. Man wird vier Einheiten über die Air Lease Corporation beziehen. Die ersten drei A321XLR sollen zwischen 2025 und 2026 übergeben werden. Die vierte Einheit ist für das Jahr 2027 angekündigt, jedoch derzeit lediglich als Option vereinbart. Firmenchef Annick Guérard sieht in der Entscheidung für die XLR-Variante entscheidende Wettbewerbsvorteile, denn man setzt bereits die LR-Variante ein. „Zusammen mit den A321LR bilden die XLRs einen Eckpfeiler des strategischen Plans 2022-2026 von Transat. Diese Flugzeuge können die Qualität unseres Transatlantikprogramms verbessern, indem sie die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen bei gleicher Kapazität erhöhen, was ein attraktiveres Angebot für unsere Kunden darstellt“, so der Manager. Zusätzlich zu den A321XLR sollen zwischen 2023 und 2024 fünf weitere A321LR übernommen werden. Damit wird diese Teilflotte auf elf Einheiten anwachsen. Von der nochmals reichweitengesteigerten Version will man nach heutigem Informationsstand vorerst vier Stück in der Flotte haben. Im Langstreckenbereich betreibt man auch elf Airbus A330-200 und einen A330-300.

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn fährt dreimal täglich bis Innsbruck

Ab 11. Dezember 2022 wird die private Eisenbahngesellschaft Westbahn dreimal täglich zwischen Wien-Westbahnhof und Innsbruck Hauptbahnhof verkehren. Zwischenstopps wird es auch in Kufstein und Wörgl geben. Seit April dieses Jahres fährt der private Herausforderer auch nach München. Dabei verkehren die Stadler-Kiss-3-Garnituren der Westbahn zwischen Salzburg und München-Ost ohne Zwischenhalt. Die Verlängerung der Stammstrecke bis Innsbruck ist der zweite größere Expansionsschritt, den man heuer tätigt. Zuvor hatten die Österreichischen Bundesbahnen einen Einspruch gegen die Vergabe der notwendigen Trassen zurückgezogen und damit den Weg frei gemacht. Ab dem 11. Dezember 2022 bietet das Unternehmen pro Tag drei Direktverbindungen von Wien nach Innsbruck sowie retour an. Zusätzlich zu den Halten zwischen Wien und Salzburg wird am Weg in die Tiroler Landeshauptstadt auch in Kufstein und Wörgl ein Stopp eingelegt. Von der Donau zum Inn gelangt man ab dem Fahrplanwechsel im Dezember mit den Westbahn-Abfahrten von Wien Westbahnhof um 7.08 Uhr (Innsbruck an 11.29 Uhr), 11.08 Uhr (an 15.29 Uhr) und 17.08 Uhr (an 21.29 Uhr). In der Gegenrichtung starten die Züge in Innsbruck um 6.31 Uhr (Wien Westbahnhof an 10.52 Uhr), 12.31 Uhr (an 16.52 Uhr) und 16.31 Uhr (an 20.52 Uhr). Die Züge fahren von Salzburg ohne Halt über das deutsche Eck bis Kufstein. „Es gab in den letzten Jahren häufig Anfragen aus den Bundesländern westlich von Salzburg, wann die West dort auch endlich hinfahren wird. Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Direktverbindung nach Tirol nun aufnehmen können – noch dazu zu einem sehr attraktiven Preis für die Reisenden: Mit

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Ostrava: Traditionelle Nato Days steigen am Wochenende

Am kommenden Wochenende gehen auf dem tschechischen Flughafen Ostrava wieder die traditionellen Nato Days über die Bühne. Am 17. und 18. September 2022 können Besucher zahlreiches militärisches Fluggerät erleben. Das österreichische Bundesheer wird mit Eurofightern vertreten sein. Die Flugshow in Ostrava hat bereits eine lange Tradition. Bei freiem Eintritt gibt es seit vielen Jahren so einiges zu zusehen. Nebst der Luftstreitkräfte der Tschechischen Republik werden auch zahlreiche andere Nato-Mitglieder vertreten sein. Zusätzlich nehmen unter anderem die Hersteller Saab und Embraer teil. Die Nato selbst wird ein Tankflugzeug des Typs Airbus A330 MRTT im Flying Display präsentieren. Viele weitere Flugzeuge und Helikopter werden als Static Display ausgestellt und können weitgehend auch besichtigt werden. Der genaue Plan des Flying Displays wird seitens der Veranstalter rund drei Tage vor dem Beginn veröffentlicht. Am Freitag, den 16. September 2022 gibt es als Auftakt zu den Nato Days die Möglichkeit Gespräche mit Piloten zu führen. Am Samstag startet die Veranstaltung um 9 Uhr 00 und endet gegen 17 Uhr 00. Weiter geht es dann am Sonntag ab 9 Uhr 00 bis voraussichtlich 16 Uhr 00. Der Eintritt ist frei. Personen, die mit dem Auto anreisen, müssen pro Tag Parkgebühren in der Höhe von 300 Tschechischen Kronen bezahlen. Da die Nato Days eine äußerst beliebte Luftfahrtshow in Tschechien sind, ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um Ostrava zu rechnen. Auf der Radiofrequenz 95,2 FM informiert ein Rundfunksender regelmäßig über die aktuelle Situation. Besucher sollten dennoch ausreichend Zeit für die Anreise einplanen. Auf dem Schienenweg wird ausdrücklich

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