Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Mangelhafte Ausrüstung: Brussels Airlines setzte Monrovia ultrakurz aus

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines musste ihre Flüge zwischen Brüssel und Monrovia temporär einstellen. Hintergrund ist, dass die technische Ausstattung des Airports nicht dem internationalen Standard entsprechen sollen. Laut lokalen Medienberichten geht es primär darum, dass die Anflug- und Landesysteme weder dem Betriebsverfahren von Brussels Airlines noch dem ICAO-Standard entsprechend sollen. Die Ausrüstung des Airports ist beschädigt bzw. derzeit nicht einsatztauglich. Seitens der ICAO wurde Liberia aufgefordert diese binnen drei Monaten wieder betriebstauglich zu machen. Dies schließt auch das ILS-System von Monrovia ein. Diese Frist ist nun verstrichen, jedoch ist nicht viel. Brussels Airlines könne nun aus Sicherheitserwägungen aber auch im Einklang mit der belgischen Gesetzgebung, der man unterliegt, nicht mehr nach Monrovia fliegen, teilte das Unternehmen lokalen Medien mit. Anschließend ging alles ganz schnell. Nur einen Tag nachdem Brussels Airlines mitgeteilt hatte, dass man den Airport vom Streckennetz abhängen musste, teilte der Carrier mit: „Am Freitag, den 16. September, hat Brussels Airlines von den lokalen Behörden die offizielle Bestätigung erhalten, dass die erforderlichen technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt sind. Die belgische Fluggesellschaft wird daher ihren Flugbetrieb zwischen Brüssel ab sofort wiederaufnehmen, mit einem nächsten planmäßigen Flug am Sonntag, den 18. September“.

weiterlesen »

Ab Deutschland und der Schweiz: Corendon kürzt den Winterflugplan 2022/23

Die Fluggesellschaft Corendon Airlines reduziert im Winterflugplan 2022/23 ihre Präsenz in Deutschland. Zahlreiche Strecken werden nicht bedient und der Verkauf von Flugtickets wurde bereits eingestellt. Weitere Routen stehen auf der Kippe, denn diese sind als „ausverkauft“ gekennzeichnet. Die Mehrheit der Streichungen betrifft den Verkehr zwischen Deutschland und der Türkei. Beispielsweise bietet man die Destination Ankara im Winter 2022/23 nicht ab Stuttgart, München, Hannover, Düsseldorf und Köln/Bonn an. Auf der Kippe stehen die Flüge in die türkische Hauptstadt ab Hamburg und Frankfurt. Bei vielen Fluggesellschaften ist es ein deutliches Indiz dafür, dass eine Strecke eingestellt wird, wenn im Reservierungssystem entweder absurd hohe Ticketpreise hinterlegt sind oder diese als angeblich ausverkauft gekennzeichnet sind. Letzteres ist beispielsweise bei den Ankara-Flügen ab Hamburg und Frankfurt der Fall. Allerdings sind auch zahlreiche weitere Routen betroffen: Unter anderem ab Köln/Bonn die Ziele Funchal, Adana, Gaziantep, Kayseri, Trabzon und Zonguldak. In Düsseldorf geht es um die Strecken nach Funchal, Sharm El Sheikh, Adana, Gaziantep, Samsun und Trabzon. Ab Nürnberg sind die Flüge nach Izmir bereits fix gestrichen und jene nach Sharm El Sheikh, Agadir und Funchal stehen auf der Kippe. Ab Münster/Osnabrück ist ungewiss, ob Corendon Airlines bzw. Corendon Europe die Destinationen Funchal, Sharm El Sheikh und Zonguldak bedienen werden. In Hannover sind die Strecken Agadir, Sharm El Sheikh, Adana, Diyarbakir und Kayseri betroffen. Die zuletzt genannte Destination steht auch am Hamburg auf der Kippe. In Basel stehen die Routen nach Funchal und Lanzarote vor einer ungewissen Zukunft. Selbiges gilt für Fuerteventura ab München und Memmingen. Ein

weiterlesen »

Edelweiss tauft HB-JLT auf den Namen „Madrisa“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLT auf den Namen „Madrisa“ getaut. Diese Maschine trägt eine Sepcial Livery zu Gunsten der Hilfsorganisation „Help Alliance“. Getreu dem Motto „Wo Edelweiss zuhause ist“, haben Bernd Bauer, CEO von Edelweiss, sowie Andrea Pernkopf, Geschäftsführerin der Help Alliance und Veit de Maddalena, Verwaltungsratspräsident der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, die HB-JLT am Mittwochnachmittag, 14. September feierlich auf den Namen Madrisa getauft. Denn Klosters-Madrisa gehört zu jenen Regionen, in denen die Königin der Alpenblumen heimisch ist. Spendenaktion gestartet. „Es ist unglaublich eindrücklich, wie mit vergleichsweise wenig Geld sehr viel bewirkt werden kann. Für CHF 100 kann beispielsweise ein Trainer in Vietnam eine Schule besuchen, um Kinder mit Autismus speziell in deren Entwicklung zu fördern. Für CHF 500 können etwa 200 Kinder in Südafrika ein Mittagessen und Getränke erhalten. Und für CHF 1.000 kann ein Spielplatz in einer Vorschule in Sri Lanka mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden“, so Andrea Pernkopf. „Jeder Franken fließt unmittelbar in die Projekte. Zusammen mit kompetenten Partnern vor Ort übernehmen wir die Verantwortung, dass sich die Projektarbeit positiv auf die Begünstigten auswirkt und zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt“.

weiterlesen »

Übung: Weeze trainierte den Ernstfall

Am Donnerstagabend wurde am deutschen Regionalflughafen Weeze eine turnusmäßige Notfallübung durchgeführt. An dieser waren rund 230 Personen, überwiegend Rettungskräfte, beteiligt. Geschäftsführer Sebastian Papst zeigt sich mit dem Verlauf zufrieden. Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen müssen Flughäfen regelmäßig den Ernstfall trainieren. In Weeze war es am Donnerstag soweit. Laut Erklärung des Airports ist die Übung positiv verlaufen und habe gezeigt, dass die Rettungseinheiten, Behörden und Institutionen auch grenzüberschreitend einwandfrei zusammenarbeiten. Beteiligt waren an der Übung neben Abteilungen und Dienstleistern des Airport Weeze unter anderem diese Behörden, Sicherheitseinheiten und Institutionen: Die Bezirksregierung Düsseldorf als Aufsichtsbehörde, die Kreisleitstelle Kleve, die Kreispolizeibehörde Kleve sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Weeze, Kevelaer, Uedem, Goch und die Brandweer Bergen. Beteiligt war außerdem der Rettungsdienst und die MANV-Einheiten des Kreis Kleve, die DFS Aviation Services und das THW. Mitglieder der DLRG aus dem Kreis Kleve stellten Statisten, die Verletzte und Angehörige spielten. Das Szenario sah einen Unfall der fiktiven Fluggesellschaft „Air Exercise“ auf dem Flughafenareal vor, bei dem ein Feuer ausbricht. Wesentliches Übungsziel war es, die direkte Rettung an der Unglücksstelle mit Verletztenversorgung und Brandbekämpfung zu koordinieren. Ein dauerhaft geparktes Flugzeug, das eine Fluggesellschaft für diese Übung bereitgestellt hatte, ermöglichte einen realitätsnahen Ablauf der Notfallübung. Während der Übung, die am Donnerstag von 18:30 bis 22 Uhr stattfand, lief der Flugbetrieb regulär weiter. Durchsagen im Terminal informierten die Reisenden über das Übungsszenario.

weiterlesen »

Emirates und United Airlines vereinbaren Codeshare-Kooperation

Die Fluggesellschaften United Airlines und Emirates Airline haben eine weitgehende Codeshare-Kooperation vereinbart. Daraus resultierend wird der U.S.-amerikanische Carrier eine neue Nonstop-Verbindung zwischen New York-Newark und Dubai aufnehmen. Die Vereinbarung gilt als Meilenstein, denn in der Vergangenheit haben sich U.S.-amerikanische Fluggesellschaften von Golfcarriern wirtschaftlich bedroht gefühlt. Über verschiedene Wettbewerbsbeschwerden hat man versucht deren Marktpräsenz in den USA einzuschränken. Nun arbeiten Emirates und United ganz offiziell zusammen. United-Fluggäste können über Dubai zu mehr als 100 Destinationen fliegen und Emirates-Kunden steht ein Streckennetz zu 200 US-Städten via Chicago, San Francisco und Houston zur Auswahl. Die Kooperation beinhaltet auch das Streckennetz der Emirates-Konzernschwester Flydubai. Ab November steht Emirates-Kunden, die nach Chicago, San Francisco und Houston reisen – alles drei wichtige Geschäftsmetropolen und Drehkreuze –, von dort das United-Streckennetz mit nahezu 200 US-Städten zur Verfügung. Die meisten Ziele sind ganz bequem mit nur einem Stopp erreichbar. An acht weiteren US-Flughäfen, die Emirates anfliegt, wird es ein Interline-Abkommen geben. Dazu zählen Boston, Dallas, L.A., Miami, JFK, Orlando, Seattle und Washington, D.C. „Dieses Abkommen vereint zwei bedeutende nationale Fluggesellschaften, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Unseren Kunden das beste Erlebnis über den Wolken zu bieten“, so United CEO Scott Kirby auf dem gestrigen, feierlichen Event am Dulles International Airport zur Bekanntgabe der Vereinbarung. „Der neue Flug von United nach Dubai und unsere sich ergänzenden Streckennetze werden das globale Reisen für Millionen von Kunden erleichtern und dazu beitragen, die lokale Wirtschaft anzukurbeln und die kulturellen Verbindungen zu stärken. Das ist ein ganz besonderer Moment sowohl für die Mitarbeiter von

weiterlesen »

Gemeinsam mit Deutschland: Bundesheer trainiert in Niederösterreich mit Helikoptern

Das österreichische Bundesheer führt zwischen 19. und 30. September 2022 in Kooperation mit deutschen Fliegerkräften im Raum Niederösterreich spezielle Absetz- und Aufnahmeübungen durch. Dabei handelt es sich um Schnellanlandungen und einsatzrelevante Seiltechniken am Luftfahrzeug. Insgesamt nehmen rund 120 Soldaten mit acht Hubschraubern (2 OH-58 „Kiowa“, 1 S-70 „Black Hawk“ aus Österreich und 5 H145M aus Deutschland) an dieser binationalen Übung teil. Vor allem am 20., 22. und 27. September kann es in der Nacht bis maximal 22:00 Uhr zu Lärmentwicklung im Raum Tulln, Raum Allentsteig und Raum Wr. Neustadt (Großmittel) kommen. „Um am Puls der Zeit zu bleiben, bedarf es einer ständigen Erweiterung und Anpassung der eigenen Fähigkeiten. Beim zweiwöchigen Workshop des Jagdkommandos mit eigenen Hubschraubern und mit Fliegerkräften der deutschen Bundeswehr, werden genau diese Fähigkeiten geübt. Ich wünsche allen eingesetzten Kräften einen unfallfreien und horizonterweiternden Übungsverlauf“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

weiterlesen »

Ita Airways verbindet Stuttgart mit Mailand-Linate

Der Stuttgarter Flughafen ist ab sofort bis zu zweimal täglich mit dem italienischen Flughafen Mailand-Linate verbunden. Die Fluggesellschaft Ita Airways bedient diese Route jeweils in der Früh und am Abend. Der Linate-Airport befindet sich innerhalb des Stadtgebiets der Metropole Mailand. Die Innenstadt ist rasch mit den städtischen Linienbussen erreichbar. Am „LIN“ unterhält Ita Airways ihr zweites Drehkreuz, jedoch ohne Langstreckenflüge. Man bietet ab Linate zahlreiche Anschlussflüge an. Beispielsweise sind Umstiege zu anderen Destinationen in Italien möglich. Bis zur Aufnahme dieser Route hatte der Flughafen Stuttgart keine Nonstop-Verbindung nach Linate. In der Vergangenheit wurde diese kurzzeitig von Air Berlin und Alitalia angeboten. Laudamotion flog zum Bergamo-Airport und Eurowings nutzt überwiegend den Flughafen Malpensa.

weiterlesen »

Lufthansa Group hat 310 neue Lehrlinge aufgenommen

Bei den Unternehmen der Lufthansa Group haben heuer 310 junge Menschen ihre Berufsausbildung angefangen. Die Lehrlinge werden an 16 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in 16 Berufen ausgebildet. Für die Stellen habe man „viele tausend Bewerbungen“ erhalten. Die Berufsrichtungen der Lehrlinge reichen von Hotelfachleuten, über Fachinformatiker:innen, technische Berufe in den Wartungsbetrieben der Lufthansa Group bis zu Kaufleuten für Spedition- und Logistikdienstleistung. Hinzu kommen verschiedene duale Studiengänge sowie Traineeprogramme. Die meisten Auszubildenden werden in Frankfurt und Hamburg ihre Ausbildung beginnen, mit 134 Plätzen vor allem in der hessischen Metropole. Lufthansa ist mit rund 34.000 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber Hessens. Auch beim Kabinenpersonal stellen die Airlines der Konzern Nachwuchs-Mitarbeiter ein: So werden im Gesamtjahr 2022 über 1.880 Flugbegleiter eingestellt. Diesen Sommer ist der Betrieb an der European Flight Academy gestartet und mehrere Kurse beginnen dieses Jahr mit der zweijährigen Schulung zur Verkehrsflugzeugführer: Mit dem Neustart der Flugschule bekennt sich die Lufthansa Group weiterhin zur eigenen Ausbildung von Pilotinnen und Piloten auf der Basis eines hohen und weltweit anerkannten Qualitätsstandards bei der Auswahl der Kandidaten und der Durchführung der Schulung. Neben den Angeboten für Schulabgänger und Studenten bietet die Lufthansa Group viele weitere interessante Arbeitsplätze vor allem den verschiedenen Standorten in Deutschland und Europa. Bis Ende 2023 will die Firmengruppe rund 20.000 neue Mitarbeiter einstellen.

weiterlesen »

Kasachstan: Qazaq Air will mit Regionaljets und Narrowbodies expandieren

Die kasachische Fluggesellschaft Qazaq Air ist derzeit auf die Durchführung von Regionalflügen, vornehmlich im Inland spezialisert. Die derzeit aus fünf de Havilland Dash 8-400 bestehende Flotte soll um Regionaljets und Narrowbodies erweitert werden. Das Luftfahrtunternehmen befindet sich indirekt in Staatseigentum. Geschäftsführer Yerkin Nauryzbayev erklärte gegenüber Aviation Week unter anderem, dass im Inlands- und Regionalverkehr akuter Kapazitätsmangel besteht. Diese Lücke will man füllen und die Flotte um Regionaljets und Schmalrumpfflugzeuge erweitern. Derzeit betreibt Qazaq Air fünf Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400. Das durchschnittliche Alter ist mit 5,7 Jahren äußert jung. Man steht innerhalb von Kasachstan im Wettbewerb mit Scat, FlyArystan und Air Astana. Derzeit verfügt lediglich das zuletzt genannte Luftfahrtunternehmen über Regionaljets. Air Astana hat fünf Embraer 190-E2. Während Scat eine private Fluggesellschaft ist, befindet sich Air Astana mehrheitlich im Eigentum des Staats. FlyArystan ist eine Tochter dieser Airline. Qazaq Air gehört über eine Staatsholding Samruk Kazyna ebenfalls dem Staat. Es gibt immer wieder Stimmen, die die Privatisierung dieses Regiocarriers fordern. Nauryzbayev nannte noch keine näheren Details zu den Maschinentypen und deren Anzahl, die man einflotten möchte. Im Bereich der Narrowbodies scheint man aber zwischen Boeing 737 und Airbus A320 zu sondieren. Bei den Regiojets dürften wohl Embraer und Airbus in direkter Konkurrenz um einen möglichen Auftrag stehen. Alternativ kann man sich auch den Bezug über den Gebrauchtmarkt oder Leasinggeber vorstellen.

weiterlesen »

Air-India-Express-Flug IX442 wegen Triebwerksbrand evakuiert

Am Mittwoch musste Air-India-Express-Flug IX442 in Muscat auf dem Weg zur Runway evakuiert werden. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung VT-AXZ erlitt einen Triebwerksbrand. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Mittelstreckenjet über die Notrutschen verlassen. „Der Air India Express Flug IX 442 von Muscat nach Kochi mit 141 Passagieren an Bord bereitete sich heute um 11:20 Uhr (Ortszeit) auf den Abflug von Muscat vor. Während er sich auf der Rollbahn befand, meldete ein anderes Flugzeug, dass es Rauch aus einem der Triebwerke wahrnahm. Es gab jedoch keine Feuerwarnanzeige im Cockpit“, so der Carrier in einem Statement. Die Zivilluftfahrtbehörde des Omans erklärt: „Die Zivilluftfahrtbehörde hat mit den zuständigen Behörden des internationalen Flughafens von Muscat begonnen, einem Bericht über einen Notfall in einem der Flugzeuge nachzugehen. Die Behörde stellte in Abstimmung mit den omanischen Flughäfen die folgenden Einzelheiten des Unfalls klar: Der Air India Express-Flug Nr. IX442, der um 11:33 Uhr zum indischen Flughafen Delhi unterwegs war, wurde beschädigt, und heute Morgen brach in einem der Triebwerke ein Feuer aus, bevor er vom internationalen Flughafen Muscat abhob. Die Passagiere mussten evakuiert werden, was zu leichten Verletzungen führte, da die Passagiere während des Vorgangs in Panik gerieten. Die Fälle werden mit äußerster Sorgfalt behandelt“. Die rund 13 Jahre alte Boeing 737-800 sollte von Oman nach Cochin fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn aus noch unbekannter Ursache wurde Feuer in einem der beiden Triebwerke festgestellt. Die Feuerwehr musste einschreiten. Weder Passagiere noch Besatzungsmitglieder sind durch diesen Vorfall zu Schaden gekommen.

weiterlesen »