Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Teilnahme kostenlos: Flughafen Wien lädt zur „Vienna Airport Business Night“ ein

Am 9. Juni 2022 veranstaltet der Flughafen Wien die „Vienna Airport Business Night“. Interessierte erwarten Fachvorträge zum Krieg in der Ukraine und den geopolitischen Folgen, musikalische Performance von Timna und Jasmin Brauer sowie Führungen durch die Infrastruktur des Airports. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Rahmen der „Vienna Airport Business Night“ wird der größte Flughafen Österreichs auch eine Art Leistungsschau der gesamten Angebotspalette präsentieren. Mit dem „Birdly“ der Flughafen-Besucherwelt können die Teilnehmer virtuelle Rundflüge aus der Vogelperspektive selbst erleben, das Health Center Vienna Airport und die Fitfabrik präsentieren ihre Gesundheits- und Fitnessangebote, die Vienna Airport Services und die Teams der Flughafen-Lounges und des VIP-Terminals stellen ihre Dienstleistungen für Passagiere vor. In Kooperation mit dem Echo Medienhaus sorgen bekannte Wiener Gastronomiebetriebe für kulinarische Genüsse: Mit dabei die Sektkellerei Kattus, Roberto Bar, Meinl am Graben, Freiner Fische, Felber Brot und viele mehr. Der von gemeinsamen Projekten mit Parov Stelar bekannte Musiker Max the Sax sorgt für guten Sound. Was der Krieg in der Ukraine bedeutet und welche weitreichenden geopolitischen Folgen zu erwarten sind, erläutert der bekannte Experte Univ. Prof. Dr. Stefan Karner, Historiker und Gründer des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in seinem Key Note-Vortrag im Rahmen der Vienna Airport Business Night. Eine musikalische Performance der bekannten Künstlerinnen Timna und Jasmin Brauer zugunsten der Opfer des Ukraine-Krieges runden die Veranstaltung ab. Die Vienna Airport Business Night findet am Donnerstag, den 9. Juni 2022 um 19.00 Uhr im AirportCity Space am Flughafen Wien statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur bequemen An- und Abreise bietet der

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Unmittelbar vor der Hauptsaison: Wizz Air UK macht Basis Doncaster dicht

Wizz Air UK wird die Basis Doncaster Sheffield mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2022 schließen und insgesamt 13 Strecken einstellen. Es handelt sich überwiegend um touristische Ziele, so dass davon auszugehen ist, dass viele Urlauber betroffen sind. Der Carrier sucht die Schuld beim Flughafen. Wizz Air UK wirft dem Doncaster-Sheffield-Airport vor, dass dieser eine Vereinbarung nicht einhalten würde. Daher habe man sich entschlossen die Präsenz drastisch zu reduzieren. Der Flughafen kontert, dass man davon nichts gewusst habe und erst aufgrund der öffentlichen Ankündigung der Streichungen davon erfahren habe, dass es Unstimmigkeiten geben soll. Betroffen sind die Flugverbindungen nach Lanzarote, Malaga, Alicante, Fuerteventura, Larnaka, Palma de Mallorca, Teneriffa, Faro, Kosice, Gran Canaria, Riga und Lublin. Die Ziele Wroclaw, Warschau, Vilnius, Poznan, Bukarest, Katowitz, Krakau, Danzig und Cluj werden von anderen Bases aus bedient und sind – zumindest vorläufig – nicht betroffen. Laut der Fluggesellschaft stellt sich die Situation so dar: „Diese Entscheidung ist leider eine Folge der Aussage des Flughafens Doncaster Sheffield, dass er nicht in der Lage ist, die Bedingungen seiner Geschäftsvereinbarung mit Wizz Air zu garantieren. Unsere Priorität ist es, die Gesamtunterbrechung für unsere britischen Kunden so gering wie möglich zu halten und die Beschäftigung unserer Crew zu schützen. Daher wurden die Piloten und das Kabinenpersonal des Flughafens Doncaster Sheffield heute über diese Nachricht informiert und es wurde ihnen angeboten, von einer anderen Basis in Großbritannien zu fliegen. In Anbetracht des derzeit schwierigen operativen Umfelds in der Reisebranche, insbesondere des Personalmangels in der Flugsicherung und an Flughäfen, stabilisiert diese

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Flughafen Zürich: Bauvertrag für neuen Noida-Airport unterschrieben

Das größte Auslandsprojekt der Flughafen Zürich AG, der Neubau des Noida International Airport, ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Der entsprechende Bauvertrag wurde unterschrieben. Der internationale Flughafen Noida wird als Greenfield-Flughafen entwickelt und soll den Großraum Delhi und den Westen des indischen Bundesstaates Uttar Pradesh mit anderen Städten in Indien und der Welt verbinden. Der Auftrag für den Bau eines Terminals, einer Start- und Landebahn sowie land- und luftseitiger Infrastrukturen für den Noida International Airport wurde an den Totalunternehmer Tata Projects Ltd. vergeben. Die Eröffnung ist auf Ende 2024 geplant. Das Investitionsvolumen für die Entwicklung und den Bau beträgt rund CHF 750 Mio. und liegt damit im Rahmen der erwarteten Kostenschätzung. „Wir sind sehr zufrieden mit der Wahl von Tata Projects Ltd.. Mit dem Noida International Airport wollen wir ein nachhaltiges Wachstum des Luftverkehrs und Luftfahrt-Ökosystems in Indien stärken. Noida International Airport wird auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region Uttar Pradesh fördern und zahlreiche Arbeitsplätze in der Region schaffen“, so Christoph Schnellmann, Chief Executive Officer, Yamuna International Airport Private Limited. Nach Abschluss der ersten Bauphase wird Noida International Airport bei seiner Inbetriebnahme voraussichtlich Ende 2024 über eine Kapazität von rund 12 Millionen Passagieren pro Jahr verfügen. Die Konzession mit einer Laufzeit bis 2061 sieht vor, dass die Kapazität in weiteren Ausbauschritten erweitert werden kann.

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Hamburg wartet abwechselnd die beiden Runways

Der Hamburger Flughafen wird im Juni 2022 die beiden Pisten abwechselnd für je eine Woche sperren. Es werden turnusmäßige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vorgenommen. Währenddessen operiert man als Single-Runway-Airport. Zunächst wird man zwischen 8. und 15. Juni 2022 die Bahn 05/23 sperren und sanieren. Während dieser Phase werden alle Flüge über die Piste 15/33 abgewickelt. Ab 16. Juni 2022 bis 23. Juni 2022 ist dann diese Runway betroffen und alle Flüge werden 05/23 nutzen. Zu den Arbeiten an den Pisten gehören unter anderem die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, das Spülen der Siel-Leitungen, die Erneuerung der Markierungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese jährlichen Maßnahmen sind notwendig, um einen kontinuierlich sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.

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Somon Air nimmt Kurs auf München

Die Fluggesellschaft Somon Air legt eine Nonstop-Verbindung zwischen Duschanbe, der Hauptstadt von Tadschikistan, und München auf. Diese soll am 6. Juli 2022 erstmals bedient werden. Der Carrier plant vorerst einen wöchentlichen Umlauf, der jeweils an Montagen durchgeführt werden. Die Maschinen des Typs Boeing 737-900ER werden den Flughafen Duschanbe jeweils um 6 Uhr 00 Lokalzeit verlassen. Die Rückflüge heben in München gegen 11 Uhr 30 Lokalzeit ab. Somon Air wurde im Jahr 2008 gegründet und befindet sich offiziell im Eigentum der Orienbank. Das Unternehmen wird von Familienmitgliedern von Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, geführt. Die Flotte besteht derzeit aus zwei Boeing 737-300, zwei B737-800 und zwei B737-900ER. Das durchschnittliche Alter beträgt 18,6 Jahre.

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Frankreich: Volotea kündigt Basis in Lourdes an

Die spanische Billigfluggesellschaft eröffnet am 1. Juli 2022 im französischen Lourdes eine weitere Basis. Vorerst wird ein Airbus A319 stationiert. Hintergrund ist auch, dass man den Zuschlag für die PSO-Strecke nach Paris-Orly erhalten hat. Weiters wird der Carrier Nonstop-Flüge nach Straßburg, Neapel, Palermo und Venedig aufnehmen. Ab 1. Juli 2022 bedient man im Rahmen eines PSO-Vertrages die Strecke Tarbes/Lourdes im doppelten Tagesrand. Taggleich wird man zwei wöchentliche Flüge nach Straßburg aufnehmen. Diese sollen jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. Nach Neapel und Palermo wird Volotea ab 2. Juli 2022 jeweils zweimal wöchentlich fliegen. Die zuerst genannte Stadt wird an mittwochs und samstags angesteuert. Nach Sizilien geht es an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Venedig wird seitens des spanischen Lowcosters ab 3. Juli 2022 an Donnerstagen und Sonntagen bedient. „Wir sind sehr stolz darauf, die Eröffnung unserer neuen Basis am Flughafen Lourdes und damit unsere achte Basis auf dem französischen Markt anzukündigen! Wir freuen uns sehr, die Strecke Lourdes-Paris Orly einweihen zu können und somit die Kontinuität der Verbindung in diesem Sommer gewährleisten zu können. Wir sehen auch gute Chancen für die Region und werden zusätzlich 4 neue Exklusivverbindungen für die Sommersaison ab Tarbes-Lourdes-Pyrénées mit Direktverbindungen nach Straßburg und Italien anbieten“, so Carlos Munoz, Gründer und CEO von Volotea.

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Pfingsten: 23 Prozent der Österreicher wollen Kurzurlaub antreten

Das lange Pfingstwochenende steht bevor und wird traditionell von vielen Österreichern für einen Kurzurlaub genutzt. Im Ausland stehen Italien und Kroatien hoch im Kurs, jedoch behauptet die Hoteliersvereinigung, dass rund zwei Drittel im Inland bleiben wollen. In Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake wurden 1.000 Österreicher zu ihren Urlaubsplänen rund um Pfingsten befragt. Dabei gaben 23 Prozent an, dass sie fix über Pfingsten eine Auszeit antreten werden. Davon wollen 62 Prozent ihren Kurzurlaub im Inland verbringen. „Das sind großartige Nachrichten für die Branche. Aber klar: Von Wellness über Aktiv- und Genussurlaub bis hin zum Städtetrip bietet unsere Top-Hotellerie ein unschlagbares Angebot zu einem unschlagbaren Preis“, weiß ÖHV-Präsident Walter Veit, selbst Gastgeber in Obertauern. Der ÖHV-Funktionär ist zuversichtlich, dass sich zusätzlich zu den 23% Fixstartern noch ein guter Teil der 22 % Unentschlossenen kurzfristig motivieren lässt: „Es wird so kurzfristig gebucht wie noch nie. Da tut sich noch einiges.“ Generell gilt: Wer sich noch ein Zimmer am Traumurlaubsort sichern will, muss schnell sein. Ganz besonders gilt das in der Landesmitte: Am beliebtesten bei den Inlandsurlaubern sind die Steiermark mit 23 %, Kärnten mit 15% und Salzburg mit 12%: Diese drei Bundesländer werden über die Feiertage gemeinsam die Hälfte aller Inlandsgäste beherbergen. Absolute Klassiker zu Pfingsten sind Städte-Trips: „Da kann die Auslastung auf 70 % klettern. Das ist ein wichtiger Impuls für die gebeutelten Unternehmen“, zeigt Veit auf und sieht noch einiges an Potential, unentschlossene Gäste zu überzeugen: „So gut wie alle Einschränkungen sind gefallen, Kultur und Lokale wieder geöffnet, alle freuen sich

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Österreich: Tourismus mit „blauem Auge“ durch den Winter 2021/22 gekommen

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe haben laut Statistik Austria im Zeitraum von November 2021 bis April 2022 insgesamt 52,7 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Damit lag man deutlich unter dem Vorkrisenniveau, denn in der Wintersaison 2018/19 hatte man 72,9 Millionen Nächtigungen. Auch hatte man nur 13 Millionen Ankünfte. Im Vergleichszeitraum vor der Corona-Pandemie waren es noch 20,4 Millionen. Allerdings hat sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer um 0,4 Tage auf vier Tage verlängert. Der stärkste ausländische Herkunftsmarkt war wieder Deutschland (20,5 Millionen Nächtigungen), gefolgt von den Niederlanden (5,6 Millionen) und Belgien (1,6 Millionen). „Die heimische Beherbergungsbranche konnte in der letzten Wintersaison 52,7 Millionen Nächtigungen verzeichnen. Der Wintertourismus hat damit gezeigt, dass trotz Coronapandemie eine solide Wintersaison möglich ist“, so die Bilanz von Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der neuen Statistik Austria Zahlen für die abgeschlossene Wintersaison 21/22. „Obwohl der neuerliche Lockdown zu Beginn der abgelaufenen Wintersaison den Tourismus gebremst hat und es durch laufend veränderte Reisebeschränkungen zu Unsicherheiten kam, konnte vor allem die zweite Saisonhälfte ab Februar gut genutzt werden. Dies ist auch ein klares Signal dafür, dass mit den gelernten Präventionskonzepten und der Impfung eine sichere Wintersaison auch ohne Lockdown, wie etwa in der Schweiz, möglich ist“. Die laufende Sommersaison ist allerdings von vielen Faktoren negativ beeinflusst. Die österreichische Touristik leidet momentan unter akutem Arbeitskräftemangel. Dazu kommen die enormen Teuerungen, beispielsweise für elektrische Energie, Erdgas und Lebensmittel. „Wir müssen jetzt alles daransetzen, den durch die Teuerungen besonders betroffenen Tourismussektor zu entlasten sowie Lösungen für den Arbeitskräftemangel zu finden. Die RWR-Karte als auch die Stammsaisonier-Regelung, sind wichtige

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Türkei hat Corona-Einreiseregeln gestrichen

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2022 hat die Türkei die Einreisebestimmungen gelockert. Die Vorlagepflicht negativer Coronatests ist entfallen. Dies gilt laut Mitteilung des türkischen Gesundheitsministeriums für den Land-, See- und Luftweg. In der Vergangenheit machte man Unterschiede beim Verkehrsmittel. Neu ist auch, dass die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft wurde. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, zu denen Verkehrsflugzeuge zählen, muss kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. Lediglich in Krankenhäusern und vergleichbaren Gesundheitseinrichtungen bleibt die Maskenpflicht aufrecht. Für Türkei-Urlauber bedeuten die Lockerungen, dass man wieder ohne coronabedingte Auflagen einreisen kann. Dieser Schritt kommt nicht überraschend, denn der Bosporus-Staat ist aufgrund des Defacto-Wegfalls der Touristen aus Russland und der Ukraine auf jeden Besucher angewiesen. Derzeit fährt man eine regelrechte Billigstrategie, um die Nachfrage unter anderem in der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region ankurbeln zu können. Einige Fluggesellschaften, darunter beispielsweise Corendon und SunExpress haben ihre Kapazitäten bereits aufgestockt.

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Premium Jet mit neuem Österreich-Ableger

Der schweizerische Businessjet-Operator Premium Jet hat eine Tochtergesellschaft in Österreich gegründet. Diese erhielt zwischenzeitlich seitens der Behörden AOC und Betriebsgenehmigung ausgestellt. Eigenen Angaben nach hat man schon länger mit dem Gedanken gespielt, dass man sich zusätzlich zum schweizerischen AOC auch eines in der Europäischen Union zulegt. Dazu gründete man in Österreich eine Tochtergesellschaft, die nun offiziell zugelassen wurde. Der Sitz des in der Alpenrepublik noch jungen Luftfahrtunternehmens befindet sich im Officepark 1 am Flughafen Wien-Schwechat. Dass schweizerische Operators in Österreich Tochtergesellschaften mit eigenen Zertifikaten gründen, kommt gelegentlich vor. Beispielsweise verfügt Zimex über einen Ableger in der Alpenrepublik. Dieser trägt den Namen Zimex Aviation Austria AG und sitzt in Salzburg.

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