Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Moldova darf nicht nach Moskau fliegen – Prag wird reaktiviert

Zuletzt ist Air Moldova im Juli 2010 zwischen Chisinau und Prag geflogen. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 will man diese Route reaktivieren. Derzeit ist vorgesehen, dass man drei Rotationen pro Woche durchführt. Air Moldova musste kurz nach dem kriegerischen Überfall der Armee der Russischen Föderation gegen die Ukraine den Flugbetrieb unfreiwillig einstellen. Die Regierung der Republik Moldau verfügte aus Sicherheitsgründen eine Luftraumsperre. Diese dauerte einige Zeit an und erst jetzt läuft das zivile Flugangebot nach und nach wieder ein. Beispielsweise fährt der Billigflieger Wizz Air sein Chisinau-Angebot wieder hoch. Auch Air Moldova ist dabei das Streckennetz wiederherzustellen bzw. auch die eine oder andere neue Strecke aufzunehmen. Prag ist nicht wirklich neu, da man dieses Ziel bereits in der Vergangenheit im Portfolio hatte, jedoch wurde der letzte Air-Moldova-Flug zwischen den beiden Hauptstädten im Juli 2021 durchgeführt. Ab 30. Oktober 2022 will der Carrier von Chisinau aus die Stadt Prag an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag ansteuern. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Bereits am 16. Oktober 2022 sollen zwei wöchentliche Umläufe nach Tiflis aufgenommen werden. Per 30. Oktober 2022 soll die Strecke Chisinau-Tiflis auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Die Wiederaufnahme der Warschau-Flüge ist ebenfalls geplant. Zivilluftfahrtbehörde untersagt Moskau-Flüge Hinsichtlich der in der Vorwoche angekündigten Reaktivierung der Flüge zwischen Chisinau und Moskau-Domodedowo bekam der Carrier eine Untersagung seitens der Zivilluftfahrtbehörde der Republik Moldau. Air Moldova wollte ab 1. Oktober 2022 bis zu zehnmal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Der Verkauf von Tickets wurde bereits

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Fußball-WM in Katar: Erste Airlines ziehen auf „alten“ Flughafen Doha um

Am 20. November 2022 ist in Katar der Anpfiff zur Fußballweltmeisterschaft. Unter anderem aus diesem Anlass wird der Doha International Airport (DIA) wieder für den regelmäßigen Linienverkehr reaktiviert. Zuvor wurde der „alte Flughafen“ der Hauptstadt Katars umfassend renoviert und modernisiert. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass der „neue Airport“ Hamad International Airport (DOH), der auch das Drehkreuz von Qatar Airways ist, den starken Besucheransturm, mit dem man rechnet, alleine nicht bewältigen kann. Daher soll der „DIA“ als Entlastung dienen. Die ersten Fluggesellschaften, die zumindest temporär auf den „alten Flughafen“ umziehen werden, sind bereits bekannt. Es handelt sich um Jazeera Airways, Salam Air, Pegasus Air und Air Arabia. Die beiden zuerst genannten Airlines werden auch weiterhin der DOH ansteuern. Der Flughafen Doha-Hamad wurde eigentlich als Nachfolger für Doha International gebaut. Zuletzt wurde der DIA im Jahr 2014 im Rahmen regelmäßiger Linienverkehre angesteuert. Er ging aber nie vom Netz, denn die militärische Nutzung wurde fortgesetzt. Auch nutzt die königliche Familie diesen Airport als fliegerische Homebase. Betreibern von Businessjets wurde geraten, dass dieser Airport angeflogen werden soll. „Alter“ Airport wurde umfangreich modernisiert und erweitert Katar teilte schon sehr frühzeitig mit, dass der „alte Flughafen“ für die Fußballweltmeisterschaft modernisiert wird und dann wieder Linien- und Charterflüge annehmen wird. Damit will man den „neuen Airport“ Doha-Hamad entlasten. Bislang war jedoch nicht bekannt welche Airlines den DIA nutzen werden. Die ersten Anbieter haben sich nun geoutet, wobei damit zu rechnen ist, dass es deutlich mehr werden. Hintergrund ist, dass mit vielen Charterflügen rund um die Fußballweltmeisterschaft

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Nachfrage: Flughafen Dortmund auf Rekordkurs

Der Dortmunder Flughafen kann von der in diesem Jahr stark angestiegenen Nachfrage gut profitieren, denn der Airport befindet sich derzeit auf Rekordkurs. Es gelang in den letzten Monaten die bisherigen Höchstwerte zu übertreffen. „Sowohl im Monat Juni, als auch im Juli und August 2022 konnte sich der Dortmund Airport über Passagierrekorde freuen. Die Passagierzahlen lagen über dem Niveau der Vergleichsmonate im Rekordjahr 2019 vor der Corona-Pandemie“, erklärt Geschäftsführer Ludger van Bebber. Im August konnten beispielsweise rund 264.400 Fluggäste in Dortmund begrüßt werden und somit über 3.000 Passagiere mehr als im bisherigen Spitzenmonat August 2019. Noch nie sind so viele Fluggäste von und nach Dortmund geflogen. Damit hebt sich der Dortmund Airport im bundesweiten Vergleich ab. Anders als am Dortmunder Flughafen entspricht die Fluggastzahl des gesamtdeutschen Luftverkehrs noch nicht wieder dem Niveau vor der Pandemie. Laut dem Flughafenverband ADV verzeichneten die deutschen Flughäfen von Januar bis Juli 2022 im Vergleich zu 2019 ein Fluggastminus von 39,6 Prozent. Auch die diesjährigen NRW-Sommerferien vom 25. Juni bis 9. August haben dem Dortmund Airport einen neuen Passagierrekord beschert: Mit insgesamt 391.900 Fluggäste waren sie die erfolgreichste Feriensaison in der Geschichte des Airports. „Diese Zahlen sind überaus erfreulich und stimmen uns zuversichtlich“, so Ludger van Bebber. Er gab jedoch auch zu bedenken: „Trotz der hohen Passagierzahlen in der Sommersaison ist ein Ausblick auf den kommenden Winter zum aktuellen Zeitpunkt mit Unsicherheiten verbunden. Es bleiben die Auswirkungen der Pandemie sowie der gestiegenen Energiepreise als auch die Entwicklung der Inflation abzuwarten.“

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Russland: S7 baut nach Antalya aus und Azimuth im Inland

Zwischen Moskau und Antalya matchen sich bereits jetzt viele Fluggesellschaften aus Russland und der Türkei. Mit Wirksamkeit zum 26. September 2022 tritt auch S7 Airlines wieder in den „Ring“ um will täglich auf dieser Route fliegen. Das suspendierte Oneworld-Mitglied plant täglich ab Domodedowo das türkische Antalya anzusteuern. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz kommen. Die Hinflüge werden jeweils vormittags durchgeführt. Die Rückflüge in Richtung Russland verlassen Antalya nachmittags. Die genauen Flugzeiten sind Tag für Tag zum Teil unterschiedlich. Der Verkehr zwischen der russischen Hauptstadt und dem türkischen Antalya ist in dieser Saison stark gewachsen. Verschiedene Carrier aus der Türkei und aus Russland sind auf dieser Route unterwegs, so dass starker Wettbewerb herrscht. Der Türkei-Tourismus bewirbt Antalya-Urlaube in der Russischen Förderation sehr stark. Da Russen nur mit komplizierten Umwegen an in den letzten Jahren sehr beliebte Orte gelangen können, profitiert der Bosporus-Staat stark von der „Ersatznachfrage“. Azimuth mit neuen Inlandsstrecken Die russische Fluggesellschaft Azimuth startet noch im September 2022 insgesamt sechs Inlandsstrecken. Diese sollen mit dem Maschinentyps Sukhoi SSJ-100 bedient werden. Ab Perm wird man vom 23. September 2023 an einmal wöchentlich nach Makhachkala fliegen. Die Mehrheit der Neuankündigen startet man ab Mineralnye Vody. Mit einer Ausnahme werden alle Neuaufnahmen als Direktflüge mit Zwischenstopp geführt. So geht es ab 15. September 2022 zweimal pro Woche mit Zwischenlandung in Makhachkala nach Tyumen. Bereits ab 14. September 2022 will man in selbiger Frequenz über Ufa nach Omsk fliegen. Ab 17. September 2022 will Azimuth zweimal wöchentlich mit SSJ-100 von

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Blue-Air-Neustart gescheitert: Comeback nicht vor dem 10. Oktober 2022

Die rumänische Fluggesellschaft Blue Air wollte ursprünglich am 12. September 2022 in deutlich verkleinertem Umfang wieder abheben. Daraus wird nun nichts, denn man kann eigenen Angaben nach die Betriebskosten nicht bezahlen. Der Flugbetrieb soll bis mindestens 10. Oktober 2022 eingestellt bleiben, so das Unternehmen. Man befindet sich seit einiger Zeit im Clinch mit der staatlichen Konsumentenschutzbehörde. Diese hatte gar zum Boykott des Carriers, der sich seit fast zwei Jahren in einem Gläubigerschutzverfahren befindet, aufgerufen. Nachdem das Unternehmen ein Bußgeld zu Gunsten des Umweltschutzfonds nicht bezahlt hatte, wurden die Bankkonten des Unternehmens gesperrt. Daraufhin musste man den Flugbetrieb einstellen. Ursprünglich erklärte Blue Air, dass man am 12. September 2022 wieder abheben wird, jedoch wird daraus nichts. „In den letzten 48 Stunden haben die Geschäftsleitung, der Verwaltungsrat und die Aktionäre von Blue Air festgestellt, dass die Höhe der Ticketverkäufe erheblich beeinträchtigt wurde und die Beträge, die von den Zahlungsabwicklern eingezogen wurden, von diesen blockiert wurden, so dass das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt nicht über die notwendigen Mittel verfügt, um den Treibstoff und andere Betriebskosten zu bezahlen, die für die ab dem 12. September geplanten Flüge notwendig sind“, so das Unternehmen in einer Stellungnahme. Viele Lieferanten und Dienstleister bestehen auf Barzahlung im Voraus. Dies führt dazu, dass der tägliche Cashbedarf massiv angestiegen ist und dies kann Blue Air derzeit nicht bewerkstelligen. Zunächst müssen alle Schulden beglichen werden. Der rumänische Billigflieger geht derzeit davon aus, dass ein eventueller Neustart nicht vor dem 10. Oktober 2022 erfolgen kann. „Die Entscheidung, die Flüge wieder aufzunehmen, berücksichtigt

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Wien: Etihad mit geänderten Winterplänen

Golfcarrier Etihad Airways reagiert auf die jüngsten Aufstockungen des Mitbewerbers Wizz Air auf der Strecke Wien-Abu Dhabi. Die Fluggesellschaft wird temporär fünf wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Hauptstädten anbieten. Im Gegensatz zur Vergangenheit fliegt man in beide Richtungen ohne Zwischenlandung in Mailand-Malpensa. Als Fluggerät kommen Boeing 787-9 zum Einsatz. Ursprünglich wollte Etihad zwischen 30. Oktober 2022 und 31. Dezember 2022 fünf Rotationen pro Woche anbieten. Ab 1. Jänner 2022 sollte täglich geflogen werden. Nun wurden die Wien-Planungen adaptiert. Aus vorliegenden Flugplandaten ist ersichtlich, dass zwischen 11. Dezember 2022 und 15. Jänner 2023 fünfmal pro Woche geflogen werden soll. Anschließend ist die Aufstockung auf sieben Umläufe vorgesehen, jedoch noch nicht endgültig fix. Jedenfalls reagiert man auf die zunehmende Konkurrenz durch den Billigflieger Wizz Air. Etihad stockt Abu Dhabi-Moskau deutlich auf Zwischen Abu Dhabi und Moskau wird Etihad Airways ab Oktober 2022 deutlich häufiger fliegen. Mit Wirksamkeit zum 4. Oktober 2022 legt man drei zusätzliche Kurspaare EY67/EY68 auf. Wöchentlich bietet man dann insgesamt zehn Umläufe zwischen Abu Dhabi und Moskau-Sheremetyevo an. Diese werden mit Boeing 787 bedient. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben keine Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt. Deren Carrier dürfen daher weiterhin russische Destinationen anfliegen sowie den dortigen Luftraum nutzen. In den letzten Wochen und Monaten haben mehrere VAE-Fluggesellschaften ihr Russland-Angebot zum Teil deutlich ausgebaut. Wizz Air Abu Dhabi hingegen musste die geplanten Moskau-Flüge aus verschiedenen Gründen absagen.

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OE-LAL: Airbus A330P2F in Air-Belgium/Hongyuan-Hybrid-Livery

Der Airbus A330-243P2F mit der Registrierung OE-LAL hat bei Aviation Cosmetics im Safi Aviation Park (Malta) ein neues Farbenkleid bekommen. Die im österreichischen Register auf Air Belgium eingetragene Frachtmaschine zeigt entlang des Rumpfes den Schriftzug der Hongyuan Group. Das Leitwerk ist den Farben von Air Belgium gestaltet. Die Hybrid-Livery soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen symbolisieren. Die chinesische Hongyuan-Gruppe wurde im Januar 2001 in Peking gegründet. Seitdem ist sie eng mit der schnell wachsenden Luftverkehrsbranche in China verbunden. Sie hat ein globales Geschäft entwickelt: Luftverkehrs- und Hafendienstleistungen, grenzüberschreitende E-Commerce-Logistikdienstleistungen, Finanzdienstleistungen für die Lieferkette und grenzüberschreitende Handelsabwicklung. 2018 begann ihre Verbindung und Präsenz in Belgien.

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Wien: Buchaktion brachte 21.000 Euro für die Ukraine-Hilfe ein

Gegen eine freie Spende konnten Passagiere im Heinemann-Duty-Free-Shop im Terminal 2 des Flughafens Wien ein kostenloses Buch mitnehmen. Der Spendenerlös wurde der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not übergeben. Zwischen Ende April und Anfang August 2022 wurde von Passagieren die stattliche Summe von 21.000 Euro gespendet. Das Dankeschön für die freie Spende konnte man das von Christian Moser verfasste Buch „Unter Deutschen“ mitnehmen. Die Ausgabe war unkompliziert: In eine Spendenbox konnte ein beliebiger Betrag eingeworfen werden und ein Exemplar der danebenliegenden Bücher mitgenommen werden. Die Spende war völlig freiwillig, denn das Buch an sich war kostenfrei. Immerhin 16.000 Exemplare fanden Leser und angesichts des Spendenbetrags von 21.000 Euro, der an die Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not geht, haben die meisten Reisenden wohl einen kleinen Betrag in die Spendenbox eingeworfen. „Jede Unterstützung für die Opfer des Ukraine-Krieges ist wichtig und gemeinsam mit unserem Retailpartner Gebr. Heinemann und Autor Christian Moser möchten wir dazu einen Beitrag leisten. Umso mehr bin ich erfreut, dass wir mit dieser kostenlosen Buchaktion einen Spendenerlös von rund € 21.000,- für die Ukraine-Initiative von Nachbar in Not zusammentragen konnten. Wir bedanken uns bei allen Passagieren, die sich daran beteiligt haben“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich bin überwältigt vom Erfolg dieser gemeinsamen Aktion für Nachbar in Not. Besonders freuen mich die Rückmeldungen vieler Leserinnen und Leser, die sich bei mir für die Reiselektüre bedanken und uns zur Idee „Lesen für einen guten Zweck“ gratulieren“, hält Christian Moser, Autor des Buches und selbstständiger Unternehmer fest.

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Flughafen München hat 83 neue Lehrlinge aufgenommen

Am Flughafen München haben 83 junge Menschen ihre Lehre bzw. ihr duales Studium angefangen. Die Berufsanfänger arbeiten für die Flughafen München GmbH bzw. eine ihrer zahlreichen Tochtergesellschaften. 41 Jugendliche werden direkt von der Muttergesellschaft in elf Berufen ausgebildet. 42 weitere werden bei Tochtergesellschaften beschäftigt. Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 239 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in 22 verschiedenen Berufen/Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT und Technik, Schutz und Sicherheit, Wirtschaft, Logistik bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie. Begrüßt wurden die Neuankömmlinge von Personalchef Dr. Robert Scharpf, der Leiterin der Personalentwicklung und Konzernausbildung, Caroline Kaindl und  Ausbildungsleiter Gerhard Holuba. Sie beglückwünschten die Berufseinsteiger zu einem „erstklassigen Startplatz für eine vielversprechenden Laufbahn“. Die Azubis haben sich unter rund 1.000 Bewerbern durchgesetzt und sehen nun einer hochwertigen Ausbildung entgegen. Die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit des Münchner Flughafens wird auch in bundesweiten Untersuchungen immer wieder bestätigt: In der jüngsten Studie der Zeitschrift Focus Money konnte sich die FMG bereits zum siebten Mal in Folge in der Branche Verkehr und Transport unter „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“ platzieren.

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Airhub Airlines flottet von Airbus A340 auf A330 um

Die maltesische Fluggesellschaft Airhub Airlines hat ihre Flotte um einen Airbus A330-200 erweitert. Es handelt sich um die Maschine mit der Seriennummer 1161, die als 9H-PAX ins lokale Register eingetragen wurde. „Die erfolgreiche Aufnahme dieses Flugzeugs in unsere Flotte steht für die kontinuierliche Ausrichtung von Airhub Airline auf die Bereitstellung von Premium-Großraumkapazitäten für unsere Kunden in aller Welt“, sagte Haris Coloman, CEO von Airhub Airlines. Der Manager fügte hinzu, dass die Einflottung des A330-200 auch den Übergang der Airline von der A340 zu einer nachhaltigeren Flottenzusammensetzung darstellt. Der Übergang zu einer reinen A330-Großraumflotte wird die Treibstoffeffizienz und Betriebszuverlässigkeit von Airhub Airlines im gesamten Streckennetz gegenüber der derzeitigen A340-Flotte verbessern. Die 9H-PAX ist strategisch so positioniert, dass es die Flottenkapazitäten von Airhub Airlines erweitert. Der A330-200 wird während der Wintersaison in den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen und wird von der steigenden Passagiernachfrage profitieren – beispielsweise mit Blick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft in Katar.

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