Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Schauinsland Reisen baut Kreuzfahrten-Angebot aus

Der deutsche Tour Operator weitet das Angebot im Bereich von Kreuzfahrten aus. Bei mit der Aidanova durchgeführte Ausfahrten bietet man ab 10. November 2022 auf der Insel Fuerteventura einen zusätzlichen Ein- und Ausstieg an. Bislang war der Ein- und Ausstieg mittwochs auf Teneriffa und samstags auf Gran Canaria möglich. Der zusätzliche Ein- bzw. Ausstieg auf Fuerteventura ist ab dem 10. November immer donnerstags möglich. „Damit haben unsere Gäste künftig noch mehr Auswahl bei der Buchung unserer Kombi-Pakete“, sagt Produktmanagerin Sabrina Tersteegen. „Wir haben auf Fuerteventura so viele schöne Hotels im Angebot, da möchten wir unseren Gästen die Möglichkeit geben, ihren Aufenthalt dort ohne lange Umwege mit einer besonderen Kreuzfahrt zu verbinden.“ Beim Sondereinstieg auf Fuerteventura starten die Gäste von Schauinsland Reisen donnerstags und fahren von dort aus mit Aidanova nach Lanzarote, Gran Canaria, Madeira und Teneriffa, bevor sie nach einer Woche wieder auf Fuerteventura anlegen. Das Angebot wird so wie alle Kombi-Reisen bei diesem Reiseveranstalter je nach Kundenwunsch wahlweise vor oder nach der Kreuzfahrt mit einem Hotelaufenthalt verbunden.

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ÖBB und ÖAMTC starten Fahrradreparaturstationen an Bahnhöfen

In Kooperation mit dem ÖAMTC bauen die Österreichischen Bundesbahnen an rund 60 Bahnhöfen so genannte Fahrradservicestationen auf. Diese können kostenfrei genutzt werden und bieten unter anderem Werkzeuge und eine Luftpumpe. Zusätzlich zu den Fahrradservicestationen an den Bahnhöfen sind auch an Radwegen und stark frequentierten Plätzen bereits jetzt über 100 Fahrradstützpunkte sowohl für ÖAMTC-Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder verfügbar – bis Ende 2022 sollen es österreichweit über 170 werden. „Kunden, die den Weg zur Bahn klimafreundlich und bequem mit dem Rad zurücklegen wollen, profitieren bereits jetzt von unseren Bike&Ride-Anlagen mit rund 37.000 Zweirad-Stellplätzen in ganz Österreich. Mit der Errichtung der Fahrradservicestationen in Kooperation mit dem ÖAMTC erweitern wir unser Serviceangebot, um den öffentlichen Verkehr noch ein Stück intermodaler zu gestalten“, so Franz Hammerschmid, ÖBB Geschäftsbereichsleiter Asset Management und strategische Planung. „Der ÖAMTC versteht sich als Partner für alle Formen von Mobilität – egal ob man mit dem Rad, dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß unterwegs ist. Die Fahrradstützpunkte sind nur eine von vielen Leistungen und innovativen Ideen des Mobilitätsclubs in Bezug auf Fahrräder. Wir freuen uns, dass wir die Idee der Fahrradservicestationen gemeinsam mit den ÖBB in ganz Österreich durchführen können“, meint Ernst Kloboucnik, ÖAMTC Landesdirektor für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.

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Transferbuchungen wieder fast auf Vorkrisenniveau

Der Vermittler von Transfers und Mietautos, Gettransfer.com, verzeichnete eigenen Angaben nach im ersten Quartal 2022 rund 100.000 Buchungen in Europa. Damit lag man um etwa das Dreifache über dem Vorjahresaufkommen. „2020 und 2021 waren aus offensichtlichen Gründen schwierige Jahre“, so Geschäftsführer Alexander Sapov. „2022 jedoch beobachten wir eine Rückkehr der Zahlen zum vorpandemischen Niveau. Die Einnahmen haben sich im Vergleich zum selben Quartal des Jahres 2021 mehr als verdoppelt. Während dieser Zeit war es uns auch möglich, unser Unternehmen in Hinblick auf Technologie und Servicequalität erheblich zu stärken. Und ein neues dynamisches Provisionsmodell für Fahrer bietet mehr Flexibilität für die Entwicklung neuer Produkte, etwa von Mietwagen mit Fahrern, und für den Eintritt in neue Märkte, darunter Mexiko und Pakistan“. Während der Pandemie wurden die höchsten Aktivitätsniveaus auf der Plattform in der Türkei (Antalya), Spanien (Barcelona und Malaga), Griechenland (Athen und Kreta), Italien (Rom und Mailand), Frankreich (Paris und Nizza), Portugal (Algarve und Lissabon), dem Vereinigten Königreich (London) sowie der Schweiz (vom Flughafen Genf zu Skiorten) festgestellt. Zusammen machten diese Ziele über 50 % aller GetTransfer.com-Buchungen in Europa aus.

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Air Nostrum will Luftschifffahrtsgesellschaft werden

Die spanische Fluggesellschaft Air Nostrum will künftig auch eine Luftschifffahrtsgesellschaft werden, denn man gab bekannt, dass man zehn Airlander-10 kaufen will. Diese sollen in Valencia stationiert werden und von dort aus Ziele in der näheren Umgebung bedienen. Die halbstarren Luftschiffe haben eine Kapazität von etwa 100 Passagieren und können mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 Stundenkilometern fahren. Bekanntermaßen fliegen Luftschiffe nicht, sondern sie fahren. Diese Unterscheidung ist historisch bedingt und stammt noch aus der goldenen Ära der Luftschifffahrt, die damals von den in Deutschland gefertigten Zeppelinen dominiert wurde. Sofern das von Air Nostrum angekündigte Projekt tatsächlich umgesetzt wird, soll der erste Airliner 10, der vom britischen Unternehmen Hybrid Air Verhicles gebaut werden soll, ab 2026 unterwegs sein. Das Konzept ist nicht neu, jedoch gab es bislang keine nennenswerten Fortschritte. Die Absichtserklärung der spanischen Fluggesellschaft gilt daher als wichtiger Meilenstein. Der Hersteller behauptet, dass der Kohlendioxid-Ausstoß der Luftschiffe um bis zu 90 Prozent unter jenem von Kurzstreckenflugzeugen liegen soll. Weiters habe man eine hohe Flexibilität, denn zum Anlegen genügt ein Mast. Sogar auf dem Wasser soll man anlegen können, aber das ist keine ernsthafte Neuigkeit, denn Ferdinand Graf von Zeppelin baute anfangs seine Luftschiffe nicht am Bodensee, sondern auf dem Bodensee. Hintergrund: Der Grund auf dem Wasser kostete nichts, also wurde eine schwimmende Werft gebaut und verankert. Seither ist bekannt, dass Luftschiffe vom Wasser aus ab- und anlegen können. Es bleibt abzuwarten, ob Air Nostrum tatsächlich der erste Linienbetreiber von Luftschiffen einer neuen Ära wird. Die Deutsche Zeppelin Reederei bietet

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Gefährliche Anweisung von türkischen Lotsen: Piloten konnten Zusammenstoß in der Luft verhindern

Am 13. Juni 2022 ist es beinahe zu einem schweren Zusammenstoß zweier Verkehrsflugzeuge gekommen: British-Airways-Flug BA15 und Sri-Lankan-Airlines-Flug UL504 sind sich im Luftraum der Türkei gefährlich nahe gekommen. Die von British Airways betriebene Boeing 787-9 mit der Registrierung G-ZBKA befand sich auf dem Weg von London-Heathrow nach Singapur. Sri Lankan Airlines flog mit dem A330-300 4R-ALQ von Heathrow nach Colombo. Beide Flüge waren völlig normal bis die Piloten des A330 die Anweisung erhalten haben ihre Flughöhe von 33.000 Fuß auf 35.000 Fuß zu erhöhen. Dem türkischen Fluglotsen ist offensichtlich ein Fehler unterlaufen, denn auf der angewiesenen Höhe war in nur 15 nautischen Meilen Entfernung der Dreamliner von British Airways unterwegs. Doch die Cockpitbesatzungen beider Maschinen haben bemerkt, dass die Ausführung der Anweisung des Fluglotsen gefährlich ist. Der Kapitän von UL504 verweigerte das Anheben der Flughöhe und das obwohl das Zentrum Ankara diese zweimal freigegeben hat. Der Pilot legte sich quer und wies die Flugsicherung mehrfach daraufhin, dass sich in dieser Höhe bereits der British-Airways-Dreamliner befindet und das nur 15 Meilen entfernt. Doch was dann folgte, hat die Flugzeugführer beider Flüge stark verwundert: Minutenlanges Schweigen am Funk und dann die lapidare Anweisung, dass man sich nicht aufsteigen solle, weil sich auf dieser Höhe ein BA-Flug nach Dubai befinden soll. BA15 war auf dem Weg nach Singapur, aber das sei dahingestellt. Der Vorfall war insofern gefährlich, da der Dreamliner von British Airways deutlich schneller unterwegs war als der A330 von Sri Lankan Airlines. Da die Entfernung zwischen den beiden Langstreckenflugzeugen sehr gering

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Wizz Air kehrt zum Fuel Hedging zurück

Die Wizz Air Group nimmt das so genannte Fuel Hedging wieder auf. Der Billigflieger scheint derzeit massiv unter dem Umstand, dass man im Gegensatz zum Mitbewerber Ryanair keine Preissicherungsgeschäfte betrieben hat, zu leiden. Die börsennotierte Wizz Air Holdings plc teilte mit, dass man das Fuel Hedging wieder aufnehmen wird. Als Begründung gab man an, dass die stark steigenden Treibstoffkosten die Erholung der gesamten Branche von den Folgen der Corona-Pandemie gefährden würden. Hinsichtlich dem Volumen orientiert man sich bei den Mitbewerbern. Für die zweite Hälfte des Jahres 2023 werde man zusätzliche Absicherungsmaßnahmen einführen. Die Fluggesellschaft wird auch ihr Dollarrisiko in Bezug auf Kerosin absichern. Die Fluggesellschaft wird auch ihr Dollarrisiko in Bezug auf Kerosin absichern, ein Zeichen für den zunehmenden Druck auf die Ölverbraucher. Der Konkurrent Ryanair hat sich eigenen Angaben nach einen Preis in der Höhe von 63 U.S.-Dollar pro Barrel gesichert.

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Singapur: Firefly haucht Flughafen Seletar wieder Leben ein

Der Stadtstaat Singapur verfügt über zwei Verkehrsflughäfen, wobei primär der Changi Airport genutzt wird und der Flughafen Seletar eher eine Nischenrolle hat. Das änderte sich am Montag, denn Firefly steuert ab dem Sultan Abdul Aziz Shah Airport den „Zweitflughafen“ an. Einst war Seletar „der“ Airport von Singapur. Das änderte sich mit der Errichtung des Moloch Changi Airport. Seither gab es nur noch wenige Linienflüge. Allerdings hat der zuerst genannte Flughafen weiterhin eine wichtige Rolle im Bereich Business Aviation. Weiters sind hier zahlreiche Technikbetriebe angesiedelt. Das aktuelle Passagierterminal wurde im Jahr 2018 eröffnet. Erstkunde war Firefly mit drei Flugpaaren ab Subang. Diese wurden dann wegen der Corona-Pandemie temporär eingestellt. Nun feiert die Strecke ihr Comeback. Derzeit werden zwei tägliche Umläufe mit ATR72 angeboten. Somit ist wieder ein bisschen Leben in das ansonsten verschlafene Seltar-Terminal eingekehrt.

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Condor lässt Fußbodenheizungen in A320-Flotte einbauen

Die Ferienfluggesellschaft Condor lässt ihre Maschinen des Typs Airbus A320 mit Fußbodenzeitungen ausrüsten. Es handelt sich um das von Lufthansa Technik entwickelte Heatnow-System. Ein entsprechender Vertrag zwischen den beiden Unternehmen wurde unterzeichnet. Es ist ein Heizsystem, das auf einer patentierten, leitenden Beschichtung basiert und die Bildung von kalten Bereichen im Flugzeug effektiv verhindert. Das Heizkissen besteht aus einer Heizschicht zwischen zwei zusätzlichen Schutzschichten. Angeschlossen an den Bordstrom wirkt die elektrisch leitende Schicht als Widerstand und erwärmt sich selbstregulierend. Die Leistung kann bei Bedarf in verschiedenen Stufen reguliert werden. Heatnow ist EASA-zertifiziert für die Airbus A320- und Boeing 737-Flugzeugfamilie. „Wir haben uns vor allem für Heatnow entschieden, weil uns die Gesundheit unserer Besatzungen sehr am Herzen liegt. Mit diesem neuen Heizungssystem möchten wir unseren Crews einen komfortableren Arbeitsplatz bieten und verhindern, dass sie sich in einem teilweise kalten Arbeitsbereich aufhalten müssen“, sagt Christian Schmitt, Chief Operating Office und Accountable der Condor Flugdienst GmbH. Kalte Bereiche in Flugzeugen sind ein bekanntes Problem: Während die Passagierkabine bei Außentemperaturen von -52 °C zonenweise auf angenehme Temperaturen geregelt wird, kann es in den Bordküchen, vor allem in den unteren Türbereichen, während eines Fluges bis zu -10 °C kalt werden, da durch den Differenzdruck ein teilweise sehr kalter Luftstrom entsteht.

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Arbeiterkammer warnt vor hohen Kosten bei Kartenzahlungen im Nicht-Euro-Ausland

Das Bezahlen mit Bankomat- und/oder Kreditkarten bekam durch die Corona-Pandemie einen weiteren Schub, denn Banken und Handel argumentierten auch mit zusätzlicher Sicherheit gegenüber dem Bargeld. Während innerhalb der Euro-Zone im Regelfall allenfalls Spesen für die Buchungszeile anfallen, kann es in Nicht-Euro-Ländern teuer werden. Die Arbeiterkammer hat einige Anbieter aus Österreich unter die Lupe genommen. Dabei zeigt sich, dass Bankomatkarten, auch Debitkarten genannt, tendenziell geringere Spesen als Kreditkarten haben. Gerade im Bereich der so genannten Fintechs gibt es aber kostenfreie Alternativen, auf die seitens der AK nicht hingewiesen wurde. Die Arbeitekrammer hat die Jahresgebühren und Spesen von vier Kreditkartenfirmen für neu abgeschlossene Verträge geprüft: American Express, Card Complete, Diners Club und PayLife. Zusätzlich hat die AK die Kosten für Debitkarten (umgangssprachlich Bankomatkarten) im Urlaub bei neun Banken erhoben. Nachstehend auszugsweise die Ergebnisse der AK: 400 Euro bezahlen Kreditkarte Spesen Debitkarte Spesen American Express 8,00 € Bank Austria 4,50 € card complete 6,00 € Erste Bank 4,09 € Diners Club 6,00 € RLB NÖ Wien 5,50 € PayLife 6,60 €  andere Bankenx) 4,09 € 400 Euro abheben Kreditkarte Spesen Debitkarte Spesen American Express 20,00 € Bank Austria 5,30 € card complete 18,00 € Erste Bank 6,16 € Diners Club 18,00 € RLB NÖ Wien 6,00 € PayLife 19,80 € andere Bankenx) 4,82 € x) Bezahlen: 1,09 Euro plus 0,75 Prozent vom Betrag, abheben: 1,82 Euro plus 0,75 Prozent vom Betrag Der AK Test zeigt: Die Kreditkartenunternehmen bieten ein umfangreiches Angebot, die Kosten für Kreditkarten sind je nach Unternehmen und Leistungsumfang der Karte

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Im Gegensatz zu Europa: USA machten Corona-Situation auf Schiffen transparent

Aus Veröffentlichungen des U.S.-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention geht hervor, dass trotz Impf- und Testpflicht noch immer zahlreiche Coronacluster auf Kreuzfahrtschiffen entstehen. Im Gegensatz zu den USA veröffentlichen die europäischen Staaten dazu keine Statistik. Die CDC führt ein sogenanntes Dashbaord, das auch die aktuelle Situation auf Kreuzfahrtschiffen beobachtet. Dabei hat man 93 Schiffe im Fokus. Die überwiegende Mehrheit von 85 Stück weist die orangene Ampelfarbe auf. Das bedeutet laut Definition der CDC, dass rund 0,3 Prozent der sich an Bord befindlichen Personen mit Coivd-19 infiziert sind. Lediglich vier Kreuzfahrtschiffe sollen derzeit frei von Corona sein. Weitere vier sind gelb eingestuft. Unter den Schiffen, vor deren Coronasituation die CDC warnt, befinden sich einige Flaggschiffe weltweit führender Anbieter. In Europa gehrt man mit dieser Thematik gänzlich anders um. Mittlerweile wird, der Umstand, dass manche Kreuzfahrtschiffe weiterhin regelrechte „Coronaschleudern“ sind, regelrecht unter den Tisch gekehrt. Allerdings sorgte Marokko vor wenigen Tagen für Aufsehen: Das Einlaufen der von Tui Cruises betriebenen Mein Schiff Herz wurde aufgrund von Covid-Fällen verweigert. Kürzlich wurde bekannt, dass die Jewel of the Seas mindestens 46 Fälle an Bord hatte.

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