Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz Air stockt in Rom und Mailand auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt die Präsenz in Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino weiter auf. An beiden Airports stationiert man weitere Flugzeuge des Typs Airbus A321neo. Für die Hauptstadt sind zwei bestimmt und für norditalienische Metropole einer. Gleichzeitig will man 12 neue Strecken ab Italien aufnehmen. Auf drei Routen ab Malpensa und fünf am Fiumicino will man die Frequenzen erhöhen. Die neuen Routen sollen schrittweise ab Oktober 2022 aufgenommen werden. Die Basis in der Hauptstadt wächst auf sieben Flugzeuge an. Angeboten werden sollen 66 Strecken. In Malpensa hält man nun sechs Maschinen vor. Das Angebot soll auf 43 Ziele erweitert werden. „Wir freuen uns, dass wir in Italien zur drittgrößten Fluggesellschaft des Landes aufsteigen und damit unser Engagement für den Ausbau unserer Marktpräsenz unter Beweis stellen. Die Stationierung dieser drei zusätzlichen Flugzeuge in Rom Fiumicino und Mailand Malpensa ermöglicht es uns, unser Angebot auf dem heimischen Markt weiter zu stärken und unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, zu 12 neuen Zielen ab Rom und Mailand zu reisen“, so Robert Carey, President von Wizz Air. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Startdatum Mailand Malpensa – Cardiff Mittwoch, Sonntag 30. Oktober 2022 Mailand Malpensa – Eriwan Dienstag, Samstag   10. Jänner 2023 Mailand Malpensa – Marsa Alam  Mittwoch, Samstag  11. Jänner 2023  Mailand Malpensa – Jeddah  Dienstag, Samstag  3. Dezember 2022  Mailand Malpensa – Riad  Donnerstag, Sonntag 20. April 2023  Rom Fiumicino – Barcelona täglich   12. Dezember 2022 Rom Fiumicino – Valencia Dienstag, Donnerstag, Samstag  13. Dezember 2022  Rom Fiumicino – Porto  Dienstag,

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Erstes Halbjahr 2022: Österreicher mehr auf Reisen als vor der Pandemie

Im ersten Halbjahr 2022 lag die Anzahl der Urlaubsreisen laut vorläufigen Daten der Statistik Austria leicht über dem Vorkrisenniveau. Es wurden 9,77 Millionen Reisen mit mindestens einer Übernachtung unternommen. Zum Vergleich: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 waren es 9,76 Millionen Reisen. Gegenüber der ersten Jahreshälfte von 2021 legte das Aufkommen um 126,5 Prozent zu. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2020 lag man heuer um 89,7 Prozent darüber. Während im 1. Quartal 2022 die Reisetätigkeit der österreichischen Wohnbevölkerung noch unter dem Vor- Pandemie-Niveau lag – im Vergleich zum 1. Quartal 2019 wurden 14,1 % weniger Urlaubsreisen unternommen (Q1 2022: 3,53 Mio. Urlaubsreisen; Q1 2019: 4,11 Mio.) –, verstärkte sich die Reisetätigkeit im 2. Quartal 2022 deutlich. Die Zahl der Urlaubsreisen stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2019 (5,65 Mio.) um 10,4 % auf 6,23 Mio. Die Anzahl an Geschäftsreisen im 1. Halbjahr 2022 verdoppelte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 1,71 Mio. (+106,2 %), lag aber noch 10,1 % unter dem Vorkrisenniveau 2019 von 1,90 Mio. Geschäftsreisen. Beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen ging wieder ins Ausland Im 1. Halbjahr 2022 verbrachten in Österreich wohnhafte Personen wieder beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen (46,9 % oder 4,58 Mio.) im Ausland, im 1. Halbjahr 2021 wurde nur knapp jede vierte Urlaubsreise (24,6 % oder 1,06 Mio.) ins Ausland unternommen. Die Verteilung der Urlaubsreisen auf In- und Ausland entspricht weitgehend der des 1. Halbjahres 2019, damals führten 44,3 % (4,32 Mio.) der Urlaubsreisen ins Ausland. Die beliebtesten Auslandsdestinationen im 1. Halbjahr

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United Airlines groundet Boeing 777-200 und 777-200ER

Nach neuerlichen Vorfällen mit den Maschinentypen Boeing 777-200 und 777-200ER hat United Airlines entschieden diesen Maschinentyp vorläufig nicht mehr einzusetzen. Die aus 25 Exemplaren bestehende Teilflotte soll außerplanmäßig untersucht werden. Konkret geht es um die Flügelvorderkanten, die nun genau unter die Lupe genommen werden sollen. Es besteht der konkrete Verdacht, dass sich vergangene Woche bei einem Start in Newark Teile gelöst haben könnten. Diese sind unter starker Funkenbildung vom Flugzeug gefallen und haben am Boden beispielsweise ein geparktes Auto getroffen. United Airlines hat die jüngsten Vorfälle selbst bei der FAA gemeldet. Man geht davon aus, dass die Inspektionen und gegebenenfalls Wartungen etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen werden. Es stellte sich heraus, dass die turnusmäßig geplanten Überprüfungen zuvor nicht durchgeführt wurden. Die Aufsichtsbehörde FAA und United Airlines wollen nun ermitteln wie es dazu gekommen ist.

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Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass hat ihren ersten Airbus A330-900 übernommen. Die rund 1,7 Jahre alte Maschine wurde am 16. September 2022 in Full White nach Shannon überstellt. Dort soll der Langstreckenjet auf den Liniendienst vorbereitet werden. Ursprünglich hätte die OY-VKO an XL Airways France bzw. Starlux Airlines gehen sollen. Allerdings ist es dazu nie gekommen. Sunclass Airlines least diesen Airbus A330-900 von der Air Lease Corporation. Es ist derzeit nicht geplant, dass im Gegenzug Maschinen des Vorgängermodells A330ceo ausgeflottet werden sollen. Auf Anfrage erklärte der Carrier unter anderem, dass der Neuzugang für das avisierte Wachstum verwendet werden soll. Sunclass Airlines war vormals unter dem Namen Thomas Cook Airlines Scandinavia in der Luft. Kurz nach dem Zusammenbruch des Reisekonzerns wurde diese Fluggesellschaft von Investoren übernommen und bekam den heutigen Markennamen.

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Air Malta kürzt Winterflugplan 2022/23 stark

Die Fluggesellschaft Air Malta fährt im Winterflugplan 2022/23 auf vielen Routen die Frequenzen zurück. Davon sind auch Ziele in Deutschland betroffen. Beispielsweise setzt man Berlin temporär aus und die Zukunft der Düsseldorf-Strecke ist gänzlich offen. Selbiges Schicksal droht auch der Genf-Route. Generell ist die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft offen, denn die Regierung verfolgt Pläne diese gemeinsam mit der Konzernschwester Malta MedAir zu schließen und einen kostengünstigeren Nachfolger auf den Markt zu bringen. Auf den maltesischen Inseln kursiert derzeit das Gerücht, dass der neue Carrier, der auf Assets der Malta MedAir basieren soll, unter dem Namen Air Valletta an den Start gehen könnte. Weniger Gatwick – mehr Heathrow Der ursprünglich skizzierte Plan, dass der „harte Schnitt“ bereits Ende Oktober 2022 gesetzt werden könnte, ist zumindest vorläufig vom Tisch. Finanzminister Clyde Caruana sagte zuletzt, dass die Zukunft von Air Malta bis Ende dieses Jahres geklärt sein soll. Dabei hat er aber offen gelassen wie diese genau aussehen wird. Jedenfalls gilt als fix, dass es aufgrund jahrelanger Verluste nicht mehr so weitergehen wird wie bisher. Air Malta hat zwischenzeitlich umfangreiche Reduktionen des Angebots ins Verkaufssystem eingepflegt. Man fährt auf zahlreichen Routen die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen zurück und setzt weitere Strecken zumindest temporär aus. In Richtung Amsterdam halbiert man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf vier Stück. Catania, das sich auf dem benachbarten Sizilien befindet, wird man nur noch zehnmal statt 14 Mal pro Woche ansteuern. Während man London-Gatwick um einen Umlauf auf fünf wöchentliche Frequenzen reduziert, erhöht man nach Heathrow von neun

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El Al startet Ticketverkauf auf Tel Aviv-Tokio

Ab 1. März 2023 will die Fluggesellschaft El Al Nonstopflüge zwischen Tel Aviv und Tokio anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eröffnet, jedoch stehen die formellen behördlichen Genehmigungen noch aus. El Al hat sich dafür entschieden in der japanischen Hauptstadt den Flughafen Narita anzusteuern. Derzeit ist vorgesehen, dass man zunächst zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten pendeln wird. Die Hinflüge sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es jeweils an Donnerstagen und Sonntagen. Als Fluggerät sollen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden. Der Sommerflugplan 2023 ist noch unvollständig in den Systemen von El Al geladen. Beispielsweise sind zwischen 1. Juli 2023 und 1. September 2023 noch keine Flüge geladen. Der Carrier beantwortete die Frage, ob man die Route in diesem Zeitraum pausieren wird oder aber ob man die Planungen noch finalisiert, nicht.

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Saarbrücken: DAT fliegt häufiger nach Hamburg

Die dänische Fluggesellschaft DAT Danish Air Transport stockt mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 auf der Strecke Saarbrücken-Hamburg die Frequenzen auf. Künftig wird man auch an Sonntagen zwischen den beiden Städten fliegen. Damit bietet der Carrier im Winterflugplan 2022/23 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag Nonstopflüge in die Hansestadt an. Eine weitere Route, die man ab Saarbrücken im Portfolio hat, ist Berlin. Diese Route soll weiterhin elfmal wöchentlich bedient werden. Zwischen dem Saarland und der deutschen Bundeshauptstadt soll im Winter 2022/23 an den Verkehrstagen Montag bis Freitag im doppelten Tagesrand geflogen werden. Einen Umlauf bietet man jeweils an Sonntagen an. DAT setzt ab Saarbrücken im Regelfall Turbopropflugzeuge des europäischen Herstellers ATR ein.

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Düsseldorf: Eurowings reduziert Erbil-Strecke

Im Winterflugplan 2022/23 kürzt die Fluggesellschaft Eurowings den Verkehr zwischen Deutschland und dem Irak. Die ab Düsseldorf angebotene Destination Erbil wird ab 12. November 2022 nur noch einmal wöchentlich angesteuert. Die Reduktion gilt zunächst bis zum 16. Dezember 2022. Im Zeitraum von 10. Jänner 2023 bis 16. Feber 2023 wird die Lufthansa-Tochter nicht zwischen Düsseldorf und Erbil fliegen. Anschließend ist aus heutiger Sicht geplant, dass die Route im ursprünglichen Umfang, also mit zwei Umläufen pro Woche, reaktiviert wird. Eurowings fliegt seit einiger Zeit zwischen Düsseldorf und Erbil. In der aktuellen Sommerperiode 2022 bedient man diese Route an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz.

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U.S.-Börsenaufsicht verhängt Bußgelder über Boeing und Ex-Chef Muilenburg

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing und sein ehemaliger Chef Dennis Muilenburg müssen im Nachgang des 737-Max-Debakels ein millionenschweres Bußgeld bezahlen. Man einigte sich mit der Börsenaufsicht SEC, räumte jedoch kein Fehlverhalten ein. Die Behörde wirft dem Konzern und dem ehemaligen Generaldirektor vor, dass Investoren über die Sicherheit der Boeing 737-Max getäuscht worden sein sollen. Daher verhängte man über den Hersteller eine Geldstrafe in der Höhe von 200 Millionen U.S.-Dollar. Muilenburg wird mit einer Million U.S.-Dollar zur Kasse gebeten. Weder der ehemalige Firmenchef noch das Unternehmen selbst haben irgendein Fehlverhalten eingeräumt. Allerdings wurde laut SEC-Mitteilung den Bußgeldern zugestimmt. Es handelt sich nicht um die erste Zahlung, die Boeing leisten muss. Anfang des Vorjahres einigte man sich mit dem Justizministerium auf eine Zahlung von 2,5 Milliarden U.S.-Dollar.

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Austrian Airlines stellt neue Piloten ein und sucht 100 weitere Mitarbeiter

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten für die Maschinentypen Embraer 195 und Airbus A320. In anderen Unternehmensbereichen gibt es rund 100 offene Stellen. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Kurzarbeit hat die österreichische Lufthansa-Tochter über einen längeren Zeitraum hinweg keine neuen Flugzeugführer eingestellt. Das hat sich nun geändert, denn für Embraer 195 und Airbus A320 stellt man wieder Piloten ein. Konkret gesucht werden Erste Offiziere. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Für die Ready Entry Positionen können sich auch Piloten ohne TR bewerben“. Interessenten finden nähere Informationen zu den offenen Cockpitstellen unter www.austrianpilot.at. Auch in anderen Unternehmensbereichen nimmt Austrian Airlines wieder neue Mitarbeiter auf. Eine Sprecherin dazu: „Zusätzlich zu den Ready Entry Piloten werden aktuell auch in allen anderen Unternehmensbereichen rund 100 Positionen besetzt. Zudem kommen laufende Rekrutierungen im Bereich Kabine und Station Wien hinzu. Damit gleichen wir in erster Linie die natürliche Fluktuation und Pensionierungen aus“.

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