Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Madrid: Air Europa legt Dreamliner-Sonderflüge zur Fußball-WM in Katar auf

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa legt anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft, die heuer in Katar stattfindet, einige Sonderflüge auf. Diese werden ab Madrid mit Boeing 787 angeboten und steuern in Doha den Hamad International Airport an. Formell handelt es sich aus rechtlichen Gründen um so genannte „regelmäßige Charterflüge“. Air Europa wird zwischen 19. November 2022 und 7. Dezember 2022 pro Richtung je fünf Flüge anbieten. Diese werden mit den Maschinentypen Boeing 787-8 und 787-9 durchgeführt. Unter der Flugnummer UX967 wird es am 19. November 2022 erstmals mit Boeing 787-9 in Richtung Doha gehen. Als UX779, UX885 und UX821 sind weitere Flüge mit diesem Maschinentyp für den 20. November, 21. November und 29. November 2022 geplant. Am 25. November 2022 soll eine Boeing 787-8 als UX811 eingesetzt werden. Die Rückflüge werden an folgenden Tagen mit Boeing 787-9 angeboten: 29. November 2022 (UX822), 5. Dezember 2022 (UX812) und 7. Dezember 2022 (UX946). Der Maschinentyp B787-8 soll am 2. Dezember 2022 (UX934) und 4. Dezember 2022 (UX886) eingesetzt werden.

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Lufthansa fliegt bis Ende November 2022 innerdeutsch mit Boeing 787-9

Länger als ursprünglich angekündigt wird Lufthansa den Maschinentyp Boeing 787-9 im innerdeutschen Verkehr zwischen Frankfurt am Main und München einsetzen. Der Carrier nutzt die Kurzstreckenflüge auch für Pilotentrainings. Aus dem Reservierungssystem der größten Fluggesellschaft Deutschlands geht hervor, dass man nun zwischen 30. Oktober 2022 und 30. November 2022 mit Dreamliner zwischen den beiden deutschen Städten fliegen wird. Erst kürzlich hat man die erste Einheit übernommen. Derzeit ist vorgesehen, dass nachstehende Kurse bis voraussichtlich 30. November 2022 mit Boeing 787-9 bedient werden sollen. Kurzfristige Änderungen sind möglich. LH096 FRA0815 – 0910MUC 789 x24 LH108 FRA1415 – 1510MUC 789 x2 LH116 FRA1815 – 1910MUC 789 x2 LH101 MUC1000 – 1105FRA 789 x24 LH113 MUC1600 – 1700FRA 789 x2 LH121 MUC2015 – 2115FRA 789 x2

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Flughafen-Hamburg-Chef Eggenschwiler geht Ende 2023 in Pension

Per 1. Jänner 2024 wird es am Hamburger Flughafen zu einem Führungswechsel kommen. Hintergrund ist, dass der langjährige Firmenchef Michael Eggenschwiler mit Ende 2023 in den Ruhestand treten wird. Der Aufsichtsrat des Airports gab bekannt, dass der Vertrag mit dem Geschäftsführer um ein weiteres Jahr bis 31. Dezember 2023 verlängert wurde. Auf eigenen Wunsch wird Michael Eggenschwiler nicht über diesen Termin hinaus verlängern, denn er wird Ende des kommenden Jahres mit 65 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand treten. Die Gesellschafter der Flughafen Hamburg GmbH werden seine Nachfolge rechtzeitig im Jahr 2023 regeln. Der Vertrag von Geschäftsführer Christian Kunsch wurde um fünf Jahre bis 2027 verlängert. Kunsch gehört der Geschäftsführung der Flughafen Hamburg GmbH seit 1. Juni 2019 an.

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Frankreich: Flughafen Le Touquet-Paris-Plage benennt sich zu Ehren von Queen Elizabeth II um

Der französische Flughafen Le Touquet-Paris-Plage wird künftig einen Beinamen zu Ehren der kürzlich verstorbenen Queen Elizabeth II tragen. Der Airport wird überwiegend von der allgemeinen Luftfahrt genutzt und hat eigenen Angaben nach viele Kunden aus dem Vereinigten Königreich. Laut Mitteilung der Stadtverwaltung soll der entsprechende Beschluss in der nächsten Sitzung des Stadtrats erfolgen. Diese ist für den 24. Oktober 2022 anberaumt. Der kleine Flughafen wurde Mitte der 1930er Jahre gebaut und wird seither überwiegend von britischen Urlaubern genutzt. Zeitweise war man sogar jener Airport, der das drittgrößte Passagieraufkommen Frankreichs hat. Derzeit wird der kleine Airport überwiegend von der allgemeinen Luftfahrt genutzt. In den Sommermonaten gibt es immer wieder Charterflüge, die mit Airbus- und Boeing-Jets durchgeführt werden. Es handelt sich hauptsächlich um Incoming-Charter aus dem Vereinigten Königreich. Mit der Umbenennung zu Ehren von Queen Elizabeth II will man auch den Umstand, dass ihr Onkel Edward VIII häufig in dieser Region Frankreichs urlaubte, Rechnung tragen.

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Air Cairo baut Präsenz in Paderborn aus

Die Fluggesellschaft Air Cairo baut im Sommerflugplan 2023 die Präsenz in Paderborn weiter aus. Ab 27. März 2023 sollen 62 Umläufe durchgeführt werden. In diesem Jahr hat man 35 Rotationen im Verkauf. Air Cairo kooperiert im Bereich des Vertriebs mit SunExpress. Das hat zur Folge, dass Tickets auch über das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines verkauft werden. Die Frequenzen der Hurghada-Flüge sollen ab 27. März 2023 schrittweise erhöht werden. Besonders häufig will man während der Sommerferien 2023 fliegen. Im Sommer 2023 ist Hurghada vom Heimathafen aus bis zu dreimal pro Woche (montags, dienstags und freitags) erreichbar, die Frequenz im Vergleich zum Sommer 2022 erhöht sich damit um einen weiteren wöchentlichen Flug. „Neben den frequenzstärksten Zielen Antalya und Palma de Mallorca etabliert sich Hurghada immer mehr als ein begehrtes Ziel der Urlauberinnen und Urlauber in unserer Region. Wir freuen sehr darüber, dass Air Cairo zusammen mit SunExpress die Perspektiven. ebenfalls positiv einschätzt und die Kapazitäten im kommenden Jahr deutlich hochfährt“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Ryanair hat Kaufangebot für Air Malta abgelehnt

Der Ryanair Group wäre die defizitäre Fluggesellschaft Air Malta zum Kauf angeboten worden. Allerdings habe man kein Interesse an einer Übernahme einer „verlustbringenden Airlines“, erklärte Konzernchef Michael O’Leary im Rahmen einer Medienkonferenz. Vielmehr sieht sich der irische Konzern mit der bestehenden Tochter Malta Air bestens aufgestellt und auch in der Lage jene Routen, auf denen Air Malta Lücken hinterlassen könnte, rasch zu übernehmen. Allerdings schloss O’Leary gleichzeitig aus, dass man Routen zu „Hochpreisflughäfen“ wie London-Heathrow aufnehmen werde. Im Winterflugplan 2022/23 wird Ryanair ab Luqa 55 Destinationen anbieten. Im Sommerflugplan 2023 werden es aus heutiger Sicht 65 Ziele sein. O’Leary betonte, dass man auf Malta viel Geld in den Aufbau von Malta Air investiert habe. Damit wolle man der Bevölkerung und dem Tourismus eine Alternative zu Air Malta anbieten. Den staatlichen Carrier betrachtet der Manager nicht wirklich als Konkurrenz und verweist darauf, dass man selbst Marktführer ist. „Wir wollen Air Malta nicht bedrohen, wir wollen, dass Air Malta überlebt. Der Wettbewerb zwischen den Fluggesellschaften ist gut für die Verbraucher und gut für den Tourismus in Malta“, so Michael O’Leary. „Wir sind gefragt worden, ob wir Air Malta kaufen wollen. Nein, das wollen wir nicht. Wir brauchen keine verlustbringenden Fluggesellschaften“. Mehr Flugzeuge in Malta-Air-Livery und eigener Hangar Derzeit gibt es sechs Boeing 737-Max-200, die in der Livery von Malta Air unterwegs sind. Michael O’Leary will die Anzahl dieser Maschinen auf zehn Stück erhöhen. Gleichzeitig betont der Manager, dass am Flughafen Luqa auch Flugzeuge in den Farben von Lauda Europe und Ryanair landen.

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Aegean Airlines: Viele Aufstockungen und neue Strecken im Sommer 2023

Der Sommerflugplan 2023 der griechischen Fluggesellschaft Aegean Airlines nimmt konkrete Formen an. Man wird einige Destinationen, die man schon länger nicht mehr im Streckennetz hatte, reaktivieren. Beispielsweise wird man wieder Ljubljana ansteuern. Die slowakische Hauptstadt Bratislava soll ab 5. Juni 2023 bis voraussichtlich 28. September 2023 zweimal wöchentlich mit Athen verbunden werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 vorgesehen. Ljubljana, das zuletzt im September 2016 regulär angeflogen wurde, soll ab 6. Juni 2023 bis vorerst 29. Juni 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient werden. Weiters beabsichtigt Aegean Airlines ab Athen die Ziele Baku, Birmingham, Bristol, Dammam, Palma de Mallorca, Riga, Sevilla und Split ins Streckennetz aufzunehmen. Teilweise handelt es sich um Reaktivierungen von Routen, die schon längere Zeit nicht bedient wurden. Den Flughafen Köln/Bonn will man ab 3. Juni 2023 zweimal wöchentlich mit Thessaloniki verbinden. Diese Route wurde zuletzt im Jahr 2014 bedient. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 geplant. Auch will man Barcelona und Eriwan ab dieser griechischen Metropole anbieten. Düsseldorf und Stuttgart sollen im Sommerflugplan 2023 nicht mehr mit Airbus A320, sondern mit Airbus A321neo angesteuert werden. Auf zahlreichen Strecken will Aegean Airlines im Sommer 2023 mehr Frequenzen anbieten oder aber größeres Fluggerät einsetzen. Beispielsweise plant man zwischen Athen und Berlin auf einzelnen Umläufen mit Airbus A321neo statt A320 zu fliegen. Köln/Bonn soll ab 27. März 2023 um eine Rotation auf drei wöchentliche A320-Umläufe aufgestockt werden. Nach München soll es ab 26. März 2023 zehnmal pro Woche gehen und per 6. Juli 2023

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Condor vs. PGL: Landgericht Frankfurt weist gegenseitige Schadenersatzklagen ab

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist vor dem Landgericht Frankfurt am Main mit der Schadenersatzklage, die gegen die polnische Staatsholding PGL eingebracht wurde, gescheitert. Ebenso wurde eine Gegenklage abgewiesen. Nach dem Zusammenbruch des Thomas-Cook-Konzerns flüchtete sich Condor in ein so genanntes Schutzschirmverfahren. Später wurde LOT-Eigentümer PGL als Käufer vorgestellt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie platzte der Deal. Als Folge daraus wurde dem deutschen Carrier abermals Staatshilfe gewährt. Condor brachte aufgrund des Umstands, dass die PGL-Holding vom Kaufvertrag zurückgetreten ist, eine Schadenersatzklage ein. Diese wurde vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt. Die Polska Grupa Lotnicza reagierte mit einer so genannten Widerklage, die mit Urteil vom 27. Mai 2022 unter dem Aktenzeichen 3-02 O 1/21 abgewiesen wurde. Der Deal war zum Zeitpunkt des Vertragsrücktritts der PGL noch nicht endgültig unter Dach und Fach. In der Öffentlichkeit wurde dies damals anders dargestellt. Das polnische Unternehmen ist zwischen Signing und Closing im April 2020 zurückgetreten. Condor vertritt die Ansicht, dass das polnische Unternehmen dazu nicht berechtigt war und forderte gerichtlich Schadenersatz in der Höhe von 56 Millionen Euro ein. Das Landgericht Frankfurt schloss sich der Ansicht des Ferienfliegers nicht an und hat die Klage von Condor abgewiesen. Die Kammer stellte fest, dass die deutsche Fluggesellschaft ihre Pflichten aus dem Kaufvertrag nicht erfüllt habe. Als Folge daraus wäre PGL zum Vertragsrücktritt berechtigt gewesen. In der Übernahmevereinbarung wären diverse Punkte, die zum Nichtvollzug des Deals führen können, festgehalten gewesen. Aus Sicht des Gerichts soll besonders relevant gewesen sein, dass der gemeinsam abgestimmte Insolvenzplan rechtskräftig werden muss. Das LG

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Erste Basis in Rom: Wizz Air Malta ist in der Luft

Die Neugründung Wizz Air Malta ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn man hat von der EASA das AOC und von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde die Betriebsgenehmigung erhalten. Der kommerzielle Erstflug wurde am 26. September 2022 auf der Strecke Rom-Turku durchgeführt. Auf dem Flughafen Luqa wurde das erste im maltesischen Register eingetragene Flugzeug von Wizz Air Malta mit der üblichen Wasserfontäne begrüßt. Gleichzeitig war Verkehrsminister Aaron Farrugia, begleitet von einer hochrangigen Delegation der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde anwesend. Das erste Flugzeug des jungen Carriers ist ein Airbus A321neo und trägt die Registrierung 9H-WAM. Momentan ist geplant, dass der neue Carrier vorerst 75 Airbus-Jets betreiben soll. Auf dem Flughafen Luqa soll eine Basis mit zwei Airbus A321neo entstehen. „Wir gehen davon aus, dass diese Fluggesellschaft eine beträchtliche Anzahl von Flugzeugen in unserem Land registrieren wird, wodurch sich die Zahl unserer bereits starken 9H-Flotte weiter erhöht. Malta wird auch weiterhin Investoren unterstützen, die sich für Malta als Standort entscheiden, zum Nutzen dieser sehr wichtigen Branche und letztlich zur Stärkung unserer Wirtschaft“, so Farrugia im Zuge des Medienevents. Wizz Air Malta ist ein neuer Ableger der Wizz Air Group. Bislang hielt sich der Konzern bedeckt welchen Zweck man genau mit diesem Carrier verfolgt. Das erste Flugzeug wird jedenfalls auf dem Flughafen Rom-Fiumicino stationiert und seit 26. September 2022 zum Einsatz. Über weitere mögliche Bases -abgesehen von Rom und Luqa – schweigt sich Wizz Air noch aus. „Wir freuen uns, die Gründung von Wizz Air Malta bekannt zu geben, die uns die Möglichkeit bietet, unsere Aktivitäten weiter zu

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Regierung will Air-Malta-Zukunft bis Ende 2022 regeln

Seit einigen Wochen steht im Raum, dass Air Malta und Malta MedAir aufgelöst werden könnten. Eine Neugründung, für die der Name Air Valletta kursiert, könnte Assets von MedAir übernehmen und anschließend als neuer National Carrier durchstarten. Die Regierung lässt die Katze bislang nicht wirklich aus dem Sack. Maltas Finanzminister Clyde Caruana macht keinen Hehl daraus, dass es so wie jetzt mit Air Malta nicht weitergehen wird. Er betonte während einer Veranstaltung, zu der die „Times of Malta“ eingeladen hatte, dass harte Reformen notwendig sind, um einen profitablen National Carrier zu haben. Diesen hält das Regierungsmitglied für besonders wichtig, da der Tourismus ein bedeutendes Standbein der maltesischen Wirtschaft ist. Der Finanzminister räumte aber auch ein was im Inselstaat schon lange als offenes Geheimnis galt. Air Malta habe über viele Jahre hinweg Mitarbeiter bei hohen Löhnen eingestellt, obwohl es für diese gar keine Arbeit gab. Das Unternehmen gilt als „overstaffed“. Dies soll allerdings nur die Spitze des Eisbergs sein, denn in vielen Bereichen würde der Carrier das Geld regelrecht verbrennen. Die Summe bezifferte Caruana auf rund „40 bis 45 Millionen pro Jahr“. So könne man nicht profitabel werden. Auch kritisierte der Finanzminister, dass die Flotte viel zu wenig in der Luft wäre. Die Bodenstandzeiten wären zu lange. Man müsse sich um mehr Strecken oder aber um zusätzliche Charteraufträge bemühen, um die Maschinen effizienter einzusetzen. Auch ist er der Ansicht, dass Vereinbarungen mit Gewerkschaften, die Mitarbeitern im Vorruhestand ermöglichen weiterhin zwei Drittel ihres letzten Gehaltes zu beziehen, abgeschafft werden müssten. Wie die Zukunft

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