Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz Air: „Wir halten an der Basis Wien fest“

Die Präsenz der Billigfluggesellschaft Wizz Air auf dem österreichischen Markt fällt in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 deutlich kleiner aus als ursprünglich angekündigt. In Wien hat man die Basis verkleinert und die Anzahl der Destinationen in mehreren Schritten reduziert. Salzburg wartet dann seit fast zwei Jahren auf das Comeback des ungarischen Lowcosters, denn seit einem kurzen Gastspiel im Sommer 2020 verschiebt man dieses in regelmäßigen Abständen. Mittlerweile hat man nur noch Flüge nach Kiew als eine Art „Platzhalter“ im Reservierungssystem, denn aufgrund des Krieges ist es sehr unwahrscheinlich, dass in dieses Land kurzfristig geflogen werden kann. Ryanair-Chef Michael O‘Leary prognostizierte wiederholt während in Wien abgehaltener Pressekonferenzen, dass Wizz Air die örtliche Basis Wien schließen werde. In den letzten Tagen sind durchaus konkrete Gerüchte aufgekommen, dass sich der ungarische Carrier, der erst kürzlich einen Ableger auf Malta gegründet hat, schrittweise zurückziehen soll. Man wolle im Winterflugplan 2022/23 nur noch von anderen Bases heraus nach Wien fliegen. Das wird von Wizz Air als unwahr zurückgewiesen. Eine Firmensprecherin betonte im Gespräch mit Aviation.Direct: „Wizz Air ist stark am österreichischen Markt und der Basis Wien interessiert und hält auch an jener fest. Wizz Air erwartet nach der corona-bedingten Pause einen starken Reisesommer. Daher wird in Österreich nach neuem Personal für die Basis Wien gesucht.“

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China bannt „annektiertes“ Fluggerät russischer Betreiber

Russische Fluggesellschaften haben es nun deutlich schwerer in die Volksrepublik China zu fliegen, denn westliches Fluggerät darf nur noch dann eingesetzt werden, wenn der Betreiber nachweisen kann, dass das jeweilige Flugzeug vor der Registrierung in Russland offiziell im Ausland abgemeldet wurde. Da die erforderlichen Dokumente in fast allen Fällen nicht vorgelegt werden können, gilt für die überwiegende Mehrheit westlichen Fluggeräts russischer Operator Flugverbot im Luftraum der Volksrepublik China. Diese begründet den Schritt sowohl mit Sicherheitsbedenken als auch mit den Sanktionen, die unter anderem die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika ausgesprochen haben. In der Vergangenheit waren viele Flugzeuge westlicher Hersteller wie Boeing und Airbus in Irland und auf den Bermuda Inseln registriert. Im Businessjet-Bereich war auch das Register der Isle of Man beliebt. Unter anderem die Luftfahrtbehörden der drei Länder hatten entschieden, dass sämtliche Maschinen, die auf russische Operators bzw. Personen eingetragen waren, aus dem jeweiligen Register gestrichen werden. Auch mussten Lessoren die Leasingverträge auflösen und ihr Eigentum zurückfordern. Die russische Regierung reagierte darauf und förderte die Ummeldung in das RA-Register. Hunderte Maschinen, die sich weiterhin im Eigentum nicht-russischer Leasinggeber befinden, sind betroffen. Diese Flugzeuge können nur innerhalb der Russischen Föderation sowie in aus russischer Sicht „freundliche Staaten“ fliegen, denn andernorts sind diese entweder gebannt oder es würde die Pfändung drohen. Die russische Regierung betrachtet die geleasten Flugzeuge defacto als Eigentum und ermöglicht es den Betreibern die Rückgabe an die Eigentümer nicht durchzuführen. Die Eintragungen ins RA-Register werden von vielen Regierungen, darunter auch China, als illegal betrachtet, da

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U.S.-Fluggesellschaften erkunden Mallorca

Am 3. Juni 2022 wird United Airlines den Erstflug zwischen New York-Newark und Palma de Mallorca durchführen. Die Buchungslage soll derartig gut sein, dass Mitbewerber prüfen, ob ebenfalls Verbindungen von den USA auf die spanische Mittelmeerinsel aufgenommen werden. Nach Angaben von United Airlines soll der erste Umlauf in beide Richtungen ausgebucht sein. Dabei zeigt sich auch das Netzwerk des Carriers als großer Vorteil, denn viele Passagiere nutzen Zubringerflüge ab Los Angeles und Miami. Das macht auch die Konkurrenz aufmerksam, denn beispielsweise American Airlines und andere U.S.-Fluggesellschaften prüfen Nonstopflüge ab den beiden Städten nach Palma de Mallorca. Bei United Airlines ist man offensichtlich vom Markterfolg, den man mit der Strecke Newark-Palma erzielt, schon vor dem Erstflug zufrieden. Man hat scheinbar bei der Routenwahl ein glückliches Händchen gehabt. Ganz ohne Hilfe war das auch nicht möglich, denn der lokale Tourismusverband trommelt in den USA kräftig die Werbetrommel für Urlaube auf Mallorca. Der Reiseveranstalter Tui Spanien bietet in den Vereinigten Staaten zahlreiche Pauschalreisen mit United-Airlines-Flugsegmenten an. Die Nachfrage soll für den Tour Operator überraschend hoch sein, so dass man im Rahmen der Möglichkeiten aufgestockt hat. In kleinem Umfang bietet man auf dem spanischen Markt auch Pauschalreisen in die USA mit Abflugort Palma de Mallorca an. Erfolg wird in der Luftfahrt nicht vergönnt, sondern „kopiert“ „Copy and Paste“ ist in der Luftfahrt ein Phänomen, das schon fast alltäglich ist. Hat ein Anbieter mit einem Konzept, einer Idee oder einer Strecke, die es zuvor nicht gab, Erfolg, so dauert es nicht lange bis nachgezogen wird.

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Französisches Gericht untersagt Lastminute.com den Verkauf von Ryanair-Tickets

Die Billigfluggesellschaft Ryanair verklagt seit vielen Jahren so genannte Online-Travel-Agents, denn diesen wirft man vor, dass diese ohne Autorisierung Flugscheine des Lowcosters verkaufen würden. Gegen die französische Version von Lastminute.com konnte man in zweiter Instanz vor Gericht obsiegen. Dass Ryanair derartige Verfahren gewinnt, kommt eher selten vor, denn meistens vertreten die Gerichte die Auffassung, dass im Rahmen der freien Marktwirtschaft das Verkaufen von Flugscheinen auch durch Drittanbieter zulässig ist. Der Billigflieger vertritt den Standpunkt, dass man nur selbst dazu befugt ist. Ein französisches Berufungsgericht bestätigte den Beschluss der Vorinstanz und untersagte der LMnext FR SASU den Verkauf von Ryanair-Tickets auf dem Gebiet von Frankreich. Das Unternehmen ist Betreiber der französischen Version von Lastminute.com. Das Gericht ordnete weiters an, dass an den irischen Lowcoster eine Summe von 50.000 Euro zu bezahlen ist. Weiters müssen Anwalts- und Gerichtskosten in der Höhe von 20.000 Euro ersetzt werden. Für jeden Tag Missachtung des Gerichtsurteils wird eine gerichtlich festgelegte Geldstrafe in der Höhe von 1.000 Euro fällig. „Wir begrüßen das Urteil des Pariser Gerichts, das Ryanair das Recht zugesteht, ihr eigenes Vertriebsmodell zu bestimmen, das in Frankreich durch die verfassungsmäßige Freiheit von Handel und Industrie garantiert wird. Das Ryanair-Direktvertriebsmodell bietet unseren Kunden die beste Auswahl, die beste Betreuung und die niedrigsten Preise und ermöglicht es uns gleichzeitig, die Einhaltung der Flug- und Sicherheitsprotokolle sowie der Vorschriften zur öffentlichen Gesundheit zu gewährleisten. Wir fordern die Verbraucher erneut auf, direkt auf der Ryanair-Website zu buchen, dem einzigen Ort, an dem die günstigsten Ryanair-Tarife zu finden sind. Wir

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Tus Airways schraubt Deutschland-Präsenz deutlich zurück

Eigentlich wollte die zypriotische Tus Airways in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 von Nürnberg, Hamburg und Düsseldorf aus nach Paphos fliegen. Eigentlich, denn dem aktuellen Stand der Dinge nach hat man das Projekt aufgrund schwacher Buchungszahlen zurückgestellt. Für den Flughafen Nürnberg wäre die neue Paphos-Route durchaus spannend gewesen, denn erstmals hätte man neben Larnaka auch Nonstop-Flüge zum zweiten aktiven Zivilflughafen in der Republik Zypern gehabt. Daraus wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts werden, denn der Carrier bestätigte auf Anfrage, dass man die ab Hamburg, Düsseldorf und Nürnberg geplanten Paphos-Flüge vorläufig zurückgestellt hat. Von einer endgültigen Aufgabe will man aber noch nicht sprechen. Man evaluiert die weitere Entwicklung und kann sich vorstellen diese Routen oder einzelne Strecken zu einem späteren Zeitpunkt neu aufzulegen. Den Verkauf hat man zwischenzeitlich eingestellt.  Für die insolvente Tel Aviv Air flog man ein paar Umläufe von Hamburg nach Tel Aviv. Man bot auch Tickets auf eigene Rechnung an, wobei man den Vertrieb von Flugscheinen auf dieser Route ebenfalls eingestellt hat. Derzeit gibt es keine kurzfristigen Pläne diese Strecke auf eigene Rechnung zu reaktivieren. Auch hier beobachtet und evaluiert man. Völlig unabhängig davon: Die Strecke Düsseldorf-Tel Aviv ist von den Veränderungen nicht betroffen und soll weiterhin laut Flugplan bedient werden.

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Tirol: Winter-Tourismus mit starkem Endspurt im April 2022

Im österreichischen Bundesland Tirol ist man mit den Ergebnissen, die man im touristischen Winter 2021/22 erzielen konnte, weitgehend zufrieden. Man geht nun mit wesentlich mehr Optimismus als im Vorjahr in die Sommersaison 2022.  „Die Tourismuswirtschaft war in den vergangenen zwei Jahren angesichts der weltweiten Pandemie in einer Ausnahmesituation. Gerade für Tirol war das eine schwierige Zeit, ist die Branche doch ein zentraler Wirtschafts- und Wohlstandsmotor für das Land. Umso erfreulicher ist es, dass wir jetzt anhand der aktuellen Bilanz sagen können: Der Tiroler Tourismus ist zurück, die Anziehungskraft ist ungebrochen. Der große Dank gilt den Touristikerinnen und Touristikern, die trotz Herausforderungen mit großem Engagement dieses Ergebnis ermöglicht haben“, betont Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Laut Mitteilung der Tirol Werbung habe sich im Winter 2021/22 gezeigt, dass der neuerliche Lockdown und die Omikron-Variante die Nachfrage zunächst regelrecht ausgebremst haben. Die zweite Saisonhälfte soll jedoch mit 2,5 Millionen Übernachtungen lediglich um 0,8 Prozent unter dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, gelegen haben. In der gesamten Wintersaison – von November 2021 bis April 2022 – verzeichnete Tirols Tourismus in Summe 20,9 Millionen Übernachtungen (-24% bzw. -6,6 Mio. Übernachtungen im Vergleich zu 2018/19) und 4,4 Mio. Ankünfte (-28,5% bzw. -1,8 Mio. Ankünfte). Die Aufenthaltsdauer stieg in der zurückliegenden Wintersaison an und lag bei 4,7 Tagen im Gesamtdurchschnitt der Wintersaison – der höchste Stand seit dem Jahr 2014 (zum Vergleich Wintersaison 2018/19: 4,4 Tage; Wintersaison 2019/20: 4,6 Tage). Essentiell für die Winterbilanz war einmal mehr Deutschland. 10,8 Millionen Übernachtungen und damit rund jede

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Prag: Nur langsame Erholung trotz vieler neuer Carrier

Der tschechische Hauptstadtflughafen Prag wurde von der Corona-Pandemie wesentlich stärker gebeutelt als andere Capital-Airports. Trotz des Umstands, dass heuer sechs neue Airlines ihre Dienste aufgenommen haben und einige ihr Comeback gefeiert haben, liegt das Angebot noch immer stark unter jenem, das man vor der Krise hatte. Im Sommerflugplan 2022 werden ab Prag bis zu 153 Ziele angeboten. Dabei handelt es sich um 128 Linien-Destinationen sowie 25 Charterstrecken. Damit ist die Anzahl der Destinationen im direkten Vergleich mit 2019 deutlich geschrumpft. Das liegt auch unter anderem daran, dass CSA und die Konzernschwester Smartwings ihr Angebot zum Teil deutlich reduziert haben. Die Eurowings-Basis entwickelt sich langsamer als ursprünglich geplant. Unter anderem haben Luxair, SunExpress, Delta und Azerbaijan Airlines ihre Comebacks in der Hauptstadt der tschechischen Republik gefeiert. Mit Play, Flynas, FlyArystan, Jazeera, Flyr und Air Montenegro hat man auch einige Neukunden an Land ziehen können. Es gab aber auch unfreiwillige Abgänge: Ukrainische Fluggesellschaften können aufgrund des von Russland angezettelten Krieges derzeit nicht linienmäßig fliegen. Die Ziele in der Russischen Föderation sind aufgrund gegenseitiger Flugverbote ausgesetzt. Preislich zeigt sich in Prag momentan, dass es auf einigen Routen harten Wettbewerb und damit günstige Flugscheinpreise gibt. Ryanair, Wizz Air, Smartwings und Eurowings liefern sich punktuell einen durchaus harten Konkurrenzkampf. Auf anderen Strecken geht man sich gezielt aus dem Weg, so dass auf diesen höhere Durchschnittspreise genommen werden. Eurowings und Smartwings haben auch eine Art “Nichtangriffspakt” geschlossen, denn die beiden Carrier arbeiten im Bereich des Vertriebs beispielsweise in Form von Codesharing zusammen.

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Niederlande lassen A330MRTT in Luqa lackieren

Von Madrid-Getafe aus wurde vergangene Woche ein Airbus A330-243MRTT auf den maltesischen Flughafen Luqa überstellt. Dort wird das Militärflugzeug bei Aviation Cosmetics Malta gebracht lackiert und wird künftig als T-060 von den Königlichen Niederländischen Luftstreitkräften betrieben werden. Das Flugzeug wird die aktuelle Flotte des NATO-Luftkooperationsprogramms ergänzen, das auf dem Erwerb, dem Management und dem Betrieb einer Flotte von Airbus A330MRTT basiert. Erst kürzlich wurde auf Malta ein für die spanische Luftwaffe bestimmtes Flugzeug dieses Typs umgebaut und lackiert. Ein paar Tage zuvor hatte Luqa erneut Besuch von einer Lockheed C-130H der Royal New Zealand Air Force. Diese legte einen Nightstopp ein. Das Flugzeug wird von Brize Norton aus zur Unterstützung der logistischen Versorgung der vom anhaltenden Konflikt betroffenen ukrainischen Bevölkerung eingesetzt.

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Langstrecke: Condor hat einen „Wiederaufnahme-Lauf“

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat in den letzten Tagen und Wochen eine ganze Reihe von Erst- bzw. Comebackflügen auf der Langstrecke durchgeführt. So geht es zum Beispiel nach Halifax, Boston, Los Angeles, Phoenix, Anchorage, New York und Toronto. Die Verbindung von Frankfurt am Main nach Halifax (Nova Scotia) wurde am 26. Mai 2022 reaktiviert. Die Route wird dreimal wöchentlich bedient. Flug DE2414 geht dienstags, donnerstags und samstags in die kanadische Stadt. An Bord des ersten Fluges, der am Donnerstag um 17:25 Uhr gestartet ist befanden sich rund 240 Passagiere. Durchgeführt werden die Flüge mit einer B767 in einer Dreiklassenkonfiguration. Condor hat in den letzten Wochen das Nordamerika-Netzwerk hochgefahren. Nebst Halifax fliegt man wieder nach Los Angeles, Phoenix und Anchorage, Toronto, New York und Boston. Der Carrier reaktivierte die Routen im direkten Vergleich mit Mitbewerbern vergleichsweise spät. Auf manchen Routen kommen auch Airbus A330-200, die von Etihad Airways übernommen wurden, zum Einsatz. Ein ausführliches Portrait über diesem Maschinentyp bei Condor findet sich unter diesem Link.

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Marokko: Dreifach-Geimpfte benötigen keinen negativen PCR-Test mehr

Das nordafrikanische Land Marokko hat kürzlich die Einreisebestimmungen dahingehend gelockert, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen müssen. Das lokale Tourismusamt hofft, dass dadurch dem Fremdenverkehr ein zusätzlicher Schub gegeben wird. Während der Corona-Pandemie schottete sich Marokko wiederholt regelrecht von der Außenwelt ab. Man untersagte mehrfach die Durchführung sämtlicher internationaler Flüge. Auch verlangte man zeitweise für die Einreise sowohl Impfung als auch PCR- und sogar Antikörpertest. Letzteres war ein regelrechtes Unikum, denn dies wurde von so gut wie keinem anderen Staat abverlangt. Mittlerweile können zumindest Geimpfte wieder vergleichsweise einfach nach Marokko einreisen. Das Vorweisen des Impfnachweises ist laut Tourismusamt für Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausreichend.  Vollständig geimpft bedeutet mindestens drei Stiche Wichtig: In Marokko gilt man als vollständig geimpft, wenn man zumindest drei Stiche nachweisen kann. Wer nur zwei Impfungen bekomme hat, benötigt auch weiterhin einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unverändert ist, dass man online bzw. auf Papier ein Einreiseformular ausfüllen muss. Als Impfnachweise werden sowohl die EU-Zertifikate als auch der klassische gelbe Impfpass akzeptiert. Auch Menschen, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, steht das Land offen. Hierfür ist zusätzlich zum Gesundheitsformular jedoch die Vorlage eines PCR Test notwendig, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für Kinder unter 12 Jahren entfallen alle Anforderungen.

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