Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Tus Airways nimmt Paphos ab Düsseldorf, Hamburg und Nürnberg auf

Die Fluggesellschaft Tus Airways bietet im Sommerflugplan 2022 ab Düsseldorf, Tel Aviv, Hamburg, Nürnberg und Paris-Charles de Gaulle Nonstopflüge ins zypriotische Paphos an. Diese sollen vorerst saisonal durchgeführt werden. Neu geht es auch von Toulouse, Straßburg und Lyon sowie Kefalonia und Kalamata nach Larnaka. Bereits jetzt fliegt man unter anderem von Düsseldorf aus nach Tel Aviv. Das Israel-Angebot soll um Brüssel und Paris-Charles de Gaulle ergänzt werden. Ab den beiden zuletzt genannten Flughäfen sollen Eilat-Ramon und Tel Aviv ganzjährig angeflogen werden. Für den Winterflugplan 2022/23 plant Tus Airways ab Larnaka die Ziele Sharm el Sheikh, Riyadh, Marrakesch, Jeddah und Dubai anzufliegen. Erst kürzlich flottete der Carrier den ersten Airbus A330 ein. Dieser soll in erster Linie für Frachtflüge verwendet werden.

weiterlesen »

Gatwick: BA Euroflyer offiziell im Zulassungsprozess

Die British-Airways-Tochter BA Euroflyer hat am 28. Jänner 2022 den offiziellen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung bei der britischen Zivilluftfahrtbehörde gestellt. Man hat bereits eine Betreiberlizenz des Typs A erhalten. Unter Berufung auf die offiziellen Unterlagen berichtet CH-Aviation.com, dass das Startup die Zulassung für Linien- und Charterflügen zwischen einer beliebigen Kombination von Orten beantragt hat. BA Euroflyer soll auf dem Flughafen London-Gatwick stationiert werden und im Vergleich mit der Muttergesellschaft niedrigere Produktionskosten haben. Ende März 2022 sollen die Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke ab London-Gatwick reaktiviert werden. Zunächst kommen Maschinen von British Airways und Vueling zum Einsatz. Nach und nach soll auf BA Euroflyer umgestellt werden, jedoch wird man nach dem Vorbild BA Cityflyer im Außenverkehr die Marke British Airways nutzen.

weiterlesen »

Ryanair versucht Marokko-Ziele zu pushen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2022 in Marokko Flüge nach Agadir, Marrakesch und Fès an. Nicht ab jedem Airport werden alle drei Ziele angesteuert. Beispielsweise hat man ab Wien nur Agadir im Programm. Noch vor einigen Wochen war der Billigflieger über den seitens der Regierung in Rabat ausgesprochene internationale Flugverbot so erbost, dass man mit dem endgültigen Abzug sämtlicher Flüge aus Marokko drohte. In Agadir unterhält man eine Basis und beschäftigt lokales Personal. Die Stadt Agadir befindet sich am Atlantik und ist bekannt für seine 10 km langen Sandstrände an der Atlantikküste ist Marokkos pulsierendste Stadt der perfekte Ort für Wassersportfans. Haben Sie die Qual der Wahl und entscheiden Sie sich für Kajakfahren, Surfen oder Parasailing, während Sie die besten Aussichten genießen. Wer sich lieber an Land vergnügt, kann im nahe gelegenen Paradise Valley wandern – ein besonders malerischer Wanderweg, der von unglaublich smaragdgrünen Gewässern umgeben ist. Fahren Sie auf den kurvenreichen Bergstraßen durch traditionelle Berberdörfer, um nach Imouzzer zu gelangen, das perfekt in das Atlasgebirge eingebettet ist. Insgesamt hat diese marokkanische Stadt viel zu bieten. Ob Sie nun die eleganten Marktstände, Cafés und Geschäfte in Port de Plaisance erkunden oder auf dem traditionellen Souk-Markt um unbezahlbare Schätze feilschen – Sie werden mit Sicherheit die beste Zeit Ihres Lebens haben. Marrakesch – Berühmt als die „rote Stadt“ Marokkos, bietet sie vom zirkusähnlichen Platz Jemaa El-Fnaa bis zu den prunkvollen Palästen und atemberaubenden Gärten für jeden etwas. Marrakesch ist ein Muss für Touristen, die ein typisch marokkanisches Erlebnis suchen.

weiterlesen »

Lärmschutz: Leipzig modernisiert Triebwerksprobelaufhalle

Der Flughafen Leipzig/Halle will weiter in den Lärmschutz investieren und kündigt an, dass die Triebwerksprobelaufhalle modernisiert werden soll. Diese soll dazu führen, dass die Anrainer auch bei ungünstigen Windverhältnissen geschützt werden. Dazu müssen die Strömungsverhältnisse in der Halle verbessert werden, die für einen störungsfreien Testlauf der Triebwerke nötig sind. Das Bauvorhaben ist auf acht Monate angelegt. Der Airport investiert rund 2,5 Millionen Euro in die Modernisierung. Am Flughafen sind mehrere Fracht-Fluggesellschaften ansässig, die Wartungsbasen für ihre Flugzeugflotten unterhalten. Jährlich sind im Rahmen der Flugzeugwartung zwischen 250 und 290 Triebwerkstests erforderlich. Bisher werden etwa 80 Prozent der notwendigen Probeläufe in der Triebwerksprobelaufhalle durchgeführt. Die übrigen Tests mussten aus technischen Gründen tagsüber im Freien vorgenommen werden. Nachts sind Probeläufe im Freien ausgeschlossen. Während des Umbaus steht die Halle für Probeläufe nicht zur Verfügung. Die Mitteldeutsche Flughafen AG beantragte daher beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) eine Ausnahmegenehmigung für die Triebwerksprobeläufe im Freien. Als oberste sächsische Luftfahrtbehörde hat das SMWA diesem Antrag unter strengen Auflagen zugestimmt. So soll sichergestellt werden, dass diese Investition in den Lärmschutz unter Aufrechterhaltung des Flughafenbetriebs vorgenommen und die Belastung des Umlands auf ein Minimum beschränkt werden kann. In Abstimmung mit dem SMWA und dem Fluglärmschutzbeauftragten sind Triebwerksprobeläufe in der Nacht zwischen 22:00 und 06:00 Uhr auf maximal fünf Tests pro Monat begrenzt. Diese Ausnahmen müssen in begründeten Fällen von den Fluggesellschaften einzeln beantragt werden. Zu den Kriterien für eine Genehmigung gehören unvorhersehbare Reparaturarbeiten zur Erhaltung der Flugsicherheit oder eine notwendige Reparatur von plötzlich eingetretenen Schäden

weiterlesen »

Finnair steuert Shanghai und Seoul weiterhin an

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird die Destinationen Osaka und Hongkong bis mindestens Ende April 2022 nicht ansteuern. Seoul und Shanghai hingegen sollen trotz der aufgrund der russischen Luftraumsperre längeren Flugzeiten angeflogen werden. In einer Mitteilung erklärt das Unternehmen unter anderem, dass die weiter gestiegenen Frachtraten die Bedienung von Seoul und Shanghai ungeachtet der längeren Flugzeiten möglich machen würden. Ab 10. März 2022 fliegt Finnair einmal pro Woche donnerstags nach Shanghai und ab dem 12. März dreimal pro Woche mittwochs, samstags und sonntags nach Seoul. Die Flugrouten umgehen den russischen Luftraum, und die Flugzeit für die Routen nach Shanghai und Seoul beträgt je nach Richtung 12-14 Stunden. Auf beiden Routen wird der russische Luftraum von Süden her umgangen, und der Rückflug von Seoul nach Helsinki kann auch über die nördliche Route erfolgen. „Wir bemühen uns, unseren Kunden Verbindungen zwischen Europa und Asien anzubieten, soweit dies in dieser schwierigen Situation möglich ist“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Wir verstehen, wie frustrierend die Situation für unsere Kunden ist, und bedauern die Unannehmlichkeiten und den Ärger, den die Flugänderungen für sie bedeuten.“ Die Umgehung des russischen Luftraums auf Flügen zwischen Europa und Asien hat erhebliche Auswirkungen auf die Flugzeiten und damit auch auf die Treibstoff-, Personal- und Navigationskosten. Finnair kündigte Anfang dieser Woche an, dass sie ab dem 9. März mit vier wöchentlichen Flügen weiterhin nach Tokio fliegen und dabei den russischen Luftraum umgehen wird. Finnair fliegt auch weiterhin nach Bangkok, Delhi, Phuket und Singapur, wobei der russische Luftraum umgangen wird.

weiterlesen »

Paderborn: Corendon fliegt neu nach Hurghada

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat am 6. März 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Paderborn/Lippstadt und dem ägyptischen Hurghada aufgenommen. Vorerst bis zum 24. April 2022 soll diese Route bedient werden. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800, die mit 189 Sitzplätzen bestuhlt sind. Ab dem 27. Juni führt die Fluggesellschaft Air Cairo in Zusammenarbeit mit SunExpress die Flüge nach Hurghada zweimal wöchentlich weiter. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Fluggesellschaften. Die Verbindung nach Hurghada ermöglicht den Menschen in unserem Einzugsgebiet eine komfortable Reise in die Sonne von ihrem Heimathafen. Auch im Frühjahr ist Ägypten besonders attraktiv, weil dort bereits sehr angenehme Temperaturen herrschen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

weiterlesen »

Weitere russische Airlines müssen internationale Flüge einstellen

Die Anzahl der russischen Fluggesellschaft, die noch außerhalb des Landes fliegen, verringert sich Tag für Tag. Azur Air, Royal Flight, Nordwind und Pobeda haben nun ebenfalls angekündigt, dass keine internationalen Flüge mehr durchgeführt werden. Hintergrund ist, dass die meisten Betreiber Fluggerät, das von westlichen Lessoren geleast wird, in der Flotte haben. Aufgrund der Sanktionen müssen die Leasinggeber dieses zurückfordern und die Verträge beenden. Dagegen wehren sich die russischen Airlines. Die Zivilluftfahrtbehörde empfiehlt diesen, dass das Ausland vorerst nur noch mit Maschinen aus russischer Produktion angesteuert werden sollte. Pobeda will sich zwar gegen den Entzug von Leasingflugzeugen wehren, jedoch ist fraglich, ob Anordnungen russischer Gerichte im Ausland anerkannt werden. Doch nicht alle russischen Operators haben dieses zur Verfügung. Es besteht auch die Gefahr, dass dieses als „Pfand“ für die Herausgabe der Leasingmaschinen an die Kette gelegt werden könnte. Daher entscheiden immer mehr Airlines nicht mehr außerhalb der Russischen Föderation zu fliegen. Davon ausgenommen sind Verbindungen nach Belarus. Bereits zuvor haben S7 Airlines, Smartavia und Aeroflot die Einstellung der internationalen Verbindungen angekündigt. Viele Staaten darf man ohnehin nicht mehr anfliegen und abgesehen von Belarus läuft man Gefahr, dass Leasingflugzeuge gepfändet werden könnten. Es ist jedoch nicht das einzige Problem, das russische Airlines derzeit plagt, denn man kann keine Kreditkartenzahlungen mehr annehmen und die Betreiber von GDS-Systemen listen die Flüge nicht mehr. Auch bekommt man von Boeing, Airbus, Embraer und Co keine Ersatzteile mehr.

weiterlesen »

Boeing will mehr 737 Max produzieren

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing will die Taktrate des Mittelstreckenjets B737 Max deutlich anheben. Angestrebt wird, dass die Produktion schrittweise bis Ende 2023 auf 47 Maschinen pro Monat gesteigert werden soll. Der Hauptgrund hierfür ist, dass China in Kürze diesen Maschinentyp wieder im Luftraum zulassen wird. Man hat zahlreiche Kunden in diesem Staat und erwartet, dass auch viele Neubestellungen an Land gezogen werden können. Dennoch hat man noch viele Boeing 737 Max auf dem Hof stehen, die für Airlines in China bestimmt sind. Man liegt mit der neu angepeilten Taktrate aber noch unter Airbus. Der europäische Mitbewerber will bis Mitte des kommenden Jahres die monatliche Produktion auf 65 Einheiten der A320neo-Familie hochfahren.

weiterlesen »

Ethiopian Cargo will fünf B777-8F kaufen

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines und der Flugzeugbauer Boeing haben eine Absichtserklärung über den Erwerb von fünf Frachtern des Typs B777-8F unterschrieben. Mit diesen will der Carrier das Cargogeschäft weiter ausbauen. „Wir freuen uns, diese Absichtserklärung mit unserem langjährigen Partner Boeing zu unterzeichnen, die uns in den Kreis der ausgewählten Erstkunden-Airlines für die Flotte aufnimmt. In unserer Vision 2035 planen wir, unser Fracht- und Logistikgeschäft auszubauen, um einer der größten globalen multimodalen Logistikanbieter auf allen Kontinenten zu werden. Zu diesem Zweck erweitern wir unsere spezielle Frachtflugzeugflotte mit modernster Technologie, treibstoffsparenden und umweltfreundlichen Flugzeugen des 21. Jahrunderts.  Außerdem haben wir mit dem Bau des größten E-Commerce-Hub-Terminals in Afrika begonnen“, sagte Tewolde Gebremariam, Group CEO von Ethiopian Airlines. „Die neuen 777-8 Frachtflugzeuge werden auf diesem langen Weg der Wachstumsagenda eine wichtige Rolle spielen. Heute decken unsere Luftfrachtdienste mehr als 120 internationale Ziele auf der ganzen Welt ab, sowohl mit Belly-Hold-Kapazitäten als auch mit speziellen Frachterdiensten.“ Boeing hat den neuen 777-8 Frachter im Januar auf den Markt gebracht und bereits 34 Festbestellungen für das Modell verbucht, das über die fortschrittliche Technologie der neuen 777X-Familie und die bewährte Leistung des marktführenden 777-Frachters verfügt. Mit einer Nutzlastkapazität, die nahezu identisch mit der der 747-400 ist, und einer Verbesserung der Treibstoffeffizienz, der Emissionen und der Betriebskosten um 30 Prozent wird die 777-8 Freighter den Betreibern ein nachhaltigeres und rentableres Geschäft ermöglichen.

weiterlesen »

Kreuzfahrten: Reedereien streichen St. Petersburg aus den Fahrplänen

Beispielsweise St. Petersburg war in der Vergangenheit ein bei Ostsee-Kreuzfahrten beliebtes Ziel. Auch Kaliningrad wurde gelegentlich angesteuert. Damit ist nun Schluss, denn verschiedene Reedereien haben russische Ziele von ihren Fahrplänen gestrichen. Beispielsweise plante Aida Cruises sämtliche Ausfahrten, die Ziele Häfen der Russischen Föderation beinhaltet haben, um. Die Schiffe Diva, Mar, Nova und Vita werden nun nicht mehr Sankt Petersburg, sondern das lettische Riga ansteuern. Auch Kopenhagen, Oslo und Gotland werden als Ersatzziele aufgenommen. Teilweise kommt es auch dazu, dass Ausfahrten terminlich nach hinten verschoben werden. Zum Beispiel wird die Aida Vita ihre erste Ostsee-Kreuzfahrt erst am 24. Juli 2022 starten. Die Reederei teilte mit, dass man betroffene Passagiere informieren will und diesen als Kompensation ein Bordguthaben anbieten möchte.

weiterlesen »