Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Gemeindealpe Mitterbach erringt Triplegold bei Skiareatest

Die Gemeindealpe Mitterbach in Niederösterreich ist beim sogenannten Skiareatest für die Sommersaison 2025 mit dem „Internationalen Sommergütesiegel“ in Triplegold ausgezeichnet worden. Zusätzlich erhielt die Destination vier weitere Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien. Das Prüfteam des Skiareatest, welches seit dreißig Jahren Tourismusdestinationen im europäischen Alpenraum anonym bewertet, bescheinigte der Gemeindealpe Mitterbach eine beeindruckende Bilanz. Neben der höchsten Auszeichnung in Triplegold wurden der Erlebnisberg vier weitere Awards zuerkannt: in den Kategorien „Erlebnis & Familienberg“, „Ideen & Umsetzung“ und „Fun & Action“ sowie die Cleanliness-Trophy. Die anonymen Tester besuchten die Gemeindealpe unangekündigt und bewerteten das Angebot in insgesamt fünfzehn Kategorien, zu denen unter anderem die Sicherheit, die Fahrbetriebsmittel, die Mountaincarts und die Qualität des Personals zählen. Udo Landbauer, Verkehrslandesrat und Landeshauptmann-Stellvertreter von Niederösterreich, gratulierte dem Team zu dem Erfolg und betonte die Wichtigkeit der Leistung für die Landsleute. Die Geschäftsführer der NÖVOG, Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl, dankten den Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz die besonderen Bergerlebnisse für die Gäste schaffen würden. Die Sommersaison auf der Gemeindealpe Mitterbach läuft noch bis zum 2. November 2025. Besuchern wird ein vielfältiges Angebot geboten, das von der 4,6 Kilometer langen Mountaincartstrecke und dem neuen Mountain Escape Spiel bis zu gut markierten Wanderwegen reicht. Im Gipfelbereich gibt es einen 800 Meter langen Panoramarundweg, der auch für Kinderwägen geeignet ist, sowie das Bergrestaurant Terzerhaus mit regionaler Kulinarik. Die zwei Sesselbahnen befördern die Gäste bequem von 800 auf 1.626 Meter Seehöhe.

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Etihad Airways kündigt saisonale Flüge nach Mallorca an

Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird ab dem Sommer 2026 eine neue saisonale Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und Palma de Mallorca aufnehmen. Die Strecke soll dreimal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommt der Airbus A321LR zum Einsatz. Mit dieser Ankündigung erweitert Etihad Airways ihr europäisches Streckennetz um eine attraktive Destination im Mittelmeer. Die Aufnahme von Flügen nach Palma de Mallorca ist Teil der strategischen Expansion von Etihad Airways auf dem europäischen Markt. Die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zielt darauf ab, die Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen dem Golfraum und beliebten europäischen Urlaubsinseln zu bedienen. Die Verbindung nach Mallorca richtet sich dabei sowohl an Touristen aus den Emiraten als auch an Reisende aus dem asiatisch-pazifischen Raum, welche die Insel über das Drehkreuz Abu Dhabi erreichen wollen. Der Einsatz des Airbus A321LR auf dieser Route unterstreicht die Flexibilität des Flugzeugtyps. Die A321LR (Long Range) ist eine Variante des A321neo und ist für Mittel- bis Langstrecken konzipiert. Er ermöglicht es der Airline, Mallorca direkt von Abu Dhabi aus anzufliegen, ohne auf größere und teurere Großraumflugzeuge zurückgreifen zu müssen. Diese saisonalen Verbindungen sind für die Fluggesellschaften ein wichtiger Pfeiler, um die touristische Hochsaison optimal zu nutzen. Die Route wird voraussichtlich im Frühsommer beginnen und bis in den Herbst hinein bedient. Die Entscheidung von Etihad Airways stärkt zudem die Position des Flughafens Palma de Mallorca als wichtiges internationales Ziel im Mittelmeer. Die Insel zieht jährlich Millionen von Besuchern an und wird von zahlreichen europäischen und internationalen Fluggesellschaften angeflogen. Mit der neuen Route erhält Mallorca eine

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Hainan Airlines baut Brüssel zum Europa-Drehkreuz aus

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines verstärkt ihr Engagement in Europa und etabliert den Flughafen Brüssel (BRU) als zentralen Knotenpunkt ihrer Expansionsstrategie. Die Airline plant, die Direktverbindungen zwischen China und Europa weiter zu vertiefen. Als jüngste Maßnahme wird Ende November 2025 eine neue Route zwischen Chongqing (CKG) und Brüssel eröffnet. Die neue Flugverbindung nach Chongqing soll dreimal wöchentlich mit einem Boeing 787-9-Flugzeug bedient werden. Mit dieser Ergänzung baut Hainan Airlines ihr Angebot ab Brüssel aus, welches bereits auf mehreren strategischen Wiederaufnahmen basiert. Die Fluggesellschaft hatte im Juni 2024 die Strecke Brüssel–Shanghai (Pudong) erfolgreich wieder aufgenommen, die nun viermal wöchentlich geflogen wird. Auch die wichtige Verbindung Brüssel–Peking (PEK) wurde auf vier wöchentliche Flüge aufgestockt. Die Route nach Shenzhen (SZX), die bereits im Juni 2023 reaktiviert wurde, vervollständigt das aktuelle Angebot an direkten chinesischen Destinationen ab Brüssel. Ein Vertreter von Hainan Airlines hob die zentrale Bedeutung des Brüsseler Flughafens für die internationale Strategie der Airline hervor. Brüssel wird als wichtiges europäisches Einfallstor genutzt, das bedeutende chinesische Metropolen direkt mit dem Herzen Europas verbindet. Die zentrale geografische Lage Belgiens macht den Flughafen zu einem attraktiven Knotenpunkt, der sowohl Direktreisende zwischen China und Belgien bedient als auch günstige Umsteigeverbindungen in andere europäische Länder ermöglicht. Die Expansion steht im Einklang mit den Bestrebungen Chinas, die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Europa zu festigen. Die Airline hat zudem eine starke Bilanz in der Betriebszuverlässigkeit am Flughafen Brüssel vorzuweisen. Hainan Airlines erhielt bereits zum zweiten Mal in Folge den Long Haul Punctuality Award des Flughafens Brüssel, was das

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Deutsche Flughäfen fordern staatliche Verantwortung und klare Zuständigkeiten bei der Drohnenabwehr

Die wachsende und sich schnell verändernde Bedrohung durch den illegalen Einsatz von Drohnen im Umfeld deutscher Flughäfen erfordert ein entschlossenes Handeln des Staates. Der deutsche Flughafenverband (ADV) fordert angesichts von über 140 gemeldeten Drohnensichtungen allein in diesem Jahr eine dringende Klärung der Zuständigkeiten und die gesicherte, staatliche Finanzierung moderner Abwehrsysteme. Nach Ansicht des ADV sind Detektion und Abwehr von Drohnen hoheitliche Aufgaben, die in die Verantwortung von Bundes– und Landespolizei fallen müssen. Die Flughäfen betonen, daß sie weder die Befugnis noch die Möglichkeit haben, die Natur einer Drohnenbedrohung zu beurteilen, was die Sicherheit des Flugbetriebs unmittelbar gefährdet. Hohe Bedrohungslage und operative Konsequenzen Die Zahl der illegalen Drohnensichtungen im Umfeld von Verkehrsflughäfen hat in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen. Über 140 solcher Vorfälle allein in diesem Jahr verdeutlichen die Ernsthaftigkeit der Situation. Jede Sichtung stellt ein potentielles Risiko für die Sicherheit von Reisenden und die Beschäftigten dar und kann den Flugbetrieb stören oder zur Einstellung von Starts und Landungen führen. Im Falle eines Drohnenalarms greifen die etablierten Meldeketten zwischen Flugsicherung, Flughafenbetrieb und den zuständigen Polizeibehörden. Trotzdem hat die Bedrohungslage das Potential, den regulären Flugbetrieb massiv zu beeinträchtigen, was zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden und Frustration bei den Reisenden führt. Die Flughäfen betonen, daß bei einem Vorfall die Sicherheit oberste Priorität hat. Dies bedeutet in der Regel eine unmittelbare Einschränkung oder vollständige Einstellung des Flugbetriebs, bis die Bedrohung als beseitigt gilt. Diese präventive Maßnahme ist zwingend erforderlich, da eine Kollision zwischen einem Passagierflugzeug und einer Drohne katastrophale Folgen haben könnte. Die Betreiber der

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KLM klagt gegen Streiks am Flughafen Schiphol

Die niederländische Fluggesellschaft KLM geht juristisch gegen die Serie von Streiks des Bodenpersonals am Flughafen Schiphol in Amsterdam vor. Die Airline hat beim Gericht Noord-Holland ein Eilverfahren gegen die Gewerkschaften FNV und CNV eingereicht. Die Verhandlung findet am heutigen Freitag, den 26. September, statt. Mit der Klage versucht KLM, die für kommenden Mittwoch geplante weitere Arbeitsniederlegung zu verhindern. Die Gewerkschaften haben angekündigt, am kommenden Mittwoch zwischen 6 und 14 Uhr erneut die Arbeit niederzulegen. Dies wäre der vierte Streik in Folge, der den Betrieb am größten Flughafen der Niederlande empfindlich stören würde. Die Fluggesellschaft KLM, die einen Großteil ihres Geschäfts über Schiphol abwickelt, beziffert die bisherigen Verluste durch die Streikserie auf mindestens 30 Millionen Euro. Ein weiterer Streik würde nach Schätzung der Airline zusätzliche Kosten von mindestens zehn Millionen Euro verursachen. Die Arbeitsniederlegungen sind Teil eines seit längerem schwelenden Tarifkonflikts. Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für das Bodenpersonal. Die Streiks betreffen dabei nicht nur die Abfertigung von KLM-Flügen, sondern wirken sich auf den gesamten Flugbetrieb und die Passagiere aus. Ähnliche Konflikte zwischen Fluggesellschaften und Gewerkschaften hatten zuletzt auch an anderen europäischen Flughäfen, etwa in Deutschland und Frankreich, zu Störungen geführt. Das Eilverfahren soll nun klären, ob die geplanten Arbeitskampfmaßnahmen unverhältnismäßig sind und daher untersagt werden können. Das Urteil wird mit Spannung erwartet.

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Triebwerksprobleme zwingen Air Austral zum Flottenwechsel: Airbus A220 droht das Aus im Indischen Ozean

Die auf der Insel La Réunion beheimatete Fluggesellschaft Air Austral plant Presseberichten zufolge, ihre gesamte Flotte des Flugzeugtyps Airbus A220 zu ersetzen. Als Grund für diesen drastischen Schritt werden anhaltende Zuverlässigkeitsprobleme mit den Pratt & Whitney GTF-Triebwerken genannt, die mindestens zwei der drei Maschinen der Airline betreffen. Die Air Austral, die als erste Fluggesellschaft im Indischen Ozean die A220 in Dienst stellte, sieht sich gezwungen, nach Ersatzmustern zu suchen, um den stabilen Betrieb ihres Kurz- und Mittelstreckennetzes aufrechtzuerhalten. Die Entscheidung unterstreicht die globalen Schwierigkeiten, mit denen Fluggesellschaften aufgrund der technischen Mängel der GTF-Triebwerke konfrontiert sind. Die Herausforderungen im Flugbetrieb der Air Austral Air Austral hatte die Airbus A220 ab Juli 2021 in ihre Flotte integriert, um von ihrem Drehkreuz am Roland Garros International Airport (RUN) auf La Réunion aus Destinationen in Madagaskar, Mauritius und Südafrika zu bedienen. Die A220 sollte die älteren Muster auf diesen Routen ablösen und die Effizienz des Regionalverkehrs steigern. Die Realität sah jedoch anders aus. Die Fluggesellschaft sah sich mit anhaltenden Ausfällen und Wartungsproblemen bei den Pratt & Whitney GTF-Triebwerken konfrontiert. Daten vom 25. September 2025 zeigen, daß zwei der drei A220-Flugzeuge der Air Austral derzeit nicht im aktiven Flugbetrieb stehen. Eine Maschine (F-OMER) wird als eingelagert geführt, während eine zweite (F-OTER) sich in Wartung befindet. Solche prolongierten Ausfälle sind für eine Regionalfluggesellschaft mit einer relativ kleinen Flotte existenzbedrohend, da sie die regelmäßige Bedienung des Streckennetzes massiv stören und zu erheblichen Kosten führen. Neben den A220 betreibt Air Austral noch fünf Großraumflugzeuge (Boeing 777-300ER und Boeing

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Drohnensichtungen legen Flugbetrieb in Dänemark lahm

Nachdem bereits am vergangene Woche Drohnen in der Nähe der Flughäfen Kopenhagen und Oslo gesichtet wurden, kam es zwei Tage später erneut zu Vorfällen im skandinavischen Luftraum. Aufgrund von Drohnenaktivitäten mußte der Flughafen Aalborg im Norden Dänemarks, einer der größten des Landes, vorübergehend geschlossen werden. Kurz darauf wurden weitere Drohnensichtungen an den Flugplätzen Esbjerg und Sønderborg sowie an einem Luftwaffenstützpunkt gemeldet. Solche Vorfälle führen regelmäßig zu massiven Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Die wiederholten Drohnensichtungen haben erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Bereits am Montag mußten in Kopenhagen, einem der größten Drehkreuze Skandinaviens, 100 Flüge gestrichen und 31 Flüge umgeleitet werden. Diese Drohnenwarnungen gelten als schwerwiegende Störungen der öffentlichen Sicherheit und führen dazu, daß die Flughäfen den Betrieb aus Sicherheitsgründen umgehend einstellen müssen. Die Behörden untersuchen derzeit die Hintergründe der Vorkommnisse. Im vergangenen Jahr gab es ähnliche Vorfälle an mehreren europäischen Flughäfen, die die Verletzlichkeit des zivilen Luftverkehrs gegenüber unbefugten Drohnen unterstrichen. Fluggäste, die von den daraus resultierenden Flugausfällen und Verspätungen betroffen sind, haben nach Auskunft von Nina Staub, Fluggastrechtsexpertin bei AirHelp, keinen Anspruch auf eine Entschädigungszahlung nach der Europäischen Fluggastrechteverordnung. Da Drohnensichtungen als außergewöhnliche Umstände gelten und außerhalb des Einflußbereichs der Fluggesellschaften liegen, entfällt der Anspruch auf die Entschädigung von bis zu 600 Euro. Trotzdem haben die betroffenen Passagiere Anspruch auf Ersatzleistungen. Die Fluggesellschaften müssen entweder eine alternative Beförderung anbieten oder den vollen Flugpreis erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden sind die Airlines zudem verpflichtet, Mahlzeiten, Getränke und Kommunikationsmöglichkeiten am Flughafen bereitzustellen. Sollte sich die Beförderung auf den nächsten Tag verschieben,

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Russische Antonov An-124 in Toronto: Kanada bereitet endgültige Einziehung vor

Ein seit über dreieinhalb Jahren in Kanada festsitzendes russisches Frachtflugzeug vom Typ Antonov An-124 hat am Toronto Pearson International Airport (YYZ) für Aufsehen gesorgt. Die Maschine der Volga-Dnepr Airlines wurde kürzlich erstmals seit ihrer Ankunft im Februar 2022 auf dem Vorfeld bewegt, Berichten zufolge für eine routinemäßige technische Inspektion durch die kanadischen Behörden. Das Flugzeug, das kurz nach seiner Landung aufgrund der Schließung des kanadischen Luftraumes für russische Maschinen gestrandet war, wurde im Jahr 2023 von der kanadischen Regierung beschlagnahmt. Die jüngste Bewegung signalisiert zwar keine unmittelbar bevorstehende Freigabe, steht aber im Kontext eines laufenden Gerichtsverfahrens, in dessen Verlauf Kanada die endgültige Einziehung des Flugzeugs anstrebt. Die Odyssee einer Antonov in Kanada Die ungewöhnliche Geschichte des Frachtflugzeugs mit der Registrierung RA-82078 begann im Februar 2022. Die Antonov An-124-100 der Volga-Dnepr Airlines war in Toronto gelandet, um eine Lieferung von COVID-19-Testkits abzuliefern. Kurz nach der Landung reagierte Kanada jedoch auf den Einmarsch Rußlands in die Ukraine und schloß seinen Luftraum für russische Flugzeuge und deren Betreiber. Das 30 Jahre alte Flugzeug, das 1996 an Volga-Dnepr Airlines ausgeliefert wurde, war damit am Boden gefangen. Die Folge waren erhebliche Kosten. Bereits im Juni 2022 hatten sich die Parkgebühren für die riesige Maschine auf über 100.000 US-Dollar summiert. Ein Jahr später verschärfte die kanadische Regierung die Situation, indem sie das Flugzeug beschlagnahmte. Die Begründung für diesen Schritt war die Besorgnis, daß Rußland die Maschine zu militärischen Transportzwecken nutzen könnte. Die Antonov ist seitdem ein unerwarteter Dauergast am Toronto Pearson International Airport. Die lange Verweildauer

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Berliner Bürgermeister fordert mehr Langstreckenflüge für den BER

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat seine Kritik an den fehlenden Langstreckenverbindungen am Hauptstadtflughafen BER erneuert. Er forderte eine bessere Anbindung an den internationalen Luftverkehr und warnte vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft in ganz Ostdeutschland. In einer Äußerung an die Deutsche Presse-Agentur bezeichnete Wegner den BER als hervorragenden Flughafen, der jedoch vom internationalen Luftverkehr weitgehend abgeschnitten sei. Wegner betonte die Bedeutung eines leistungsfähigen Flughafens für die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands. Er kündigte an, das Thema bei der Konferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten (MPK) mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu besprechen. Der Berliner Politiker sieht in dem Ausbau des Langstreckenangebots auch ein Zeichen der Gerechtigkeit nach 35 Jahren Deutscher Einheit. Die Berliner Wirtschaft und der Tourismussektor haben in der Vergangenheit ebenfalls die unzureichenden Langstreckenverbindungen bemängelt. Die Kritik von Kai Wegner und den ostdeutschen Ländern zielt auf die Bundesregierung. Der Regierende Bürgermeister fordert eine Minimierung der Hemmnisse im Luftverkehr und eine Senkung der Luftverkehrsteuer, um das Flugangebot von Deutschland aus wieder wettbewerbsfähig zu machen. Die Luftverkehrsteuer war erst kürzlich erhöht worden und wird von der Luftfahrtbranche als ein Hauptgrund für die hohen Kosten und die Verlagerung von Flügen an ausländische Flughäfen angesehen. So hatte die Lufthansa Group die deutsche Luftverkehrspolitik als eine der in Europa am wenigsten wettbewerbsfähigen bezeichnet. Trotz der Forderung nach mehr Langstreckenflügen am BER sind die Zahlen des Flughafens nach der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Im Jahr 2024 wurden 23,2 Millionen Passagiere gezählt, während für 2025 ein leichter Anstieg erwartet wird. Allerdings bleibt der Flughafen Berlin hinter den größeren Drehkreuzen

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London Luton Airport eröffnet neuen Parkbereich und investiert in den Nahverkehr

Der London Luton Airport (LTN) hat einen neu errichteten Terminalparkbereich (Terminal Car Park 2) in Betrieb genommen, der 1.900 neue Stellplätze bietet und einen überdachten Express-Abgabe- und Abholbereich integriert. Diese Wiedereröffnung ist Teil eines umfassenderen Programms zur Verbesserung des Passagierkomforts und der Anbindung des Flughafens. In diesem Zusammenhang hat der LTN auch die Einrichtung eines öffentlichen Nahverkehrsfonds angekündigt, der mit 1,5 Millionen Pfund im ersten Jahr ausgestattet ist. Ziel ist es, in Partnerschaft mit Verkehrsbetrieben und lokalen Behörden die Anbindung an den öffentlichen Verkehr zu verbessern und die Infrastruktur zu modernisieren. Neue Parkinfrastruktur und angepaßte Gebühren Mit der Wiedereröffnung des Terminal Car Park 2 erweitert der London Luton Airport sein Angebot für Reisende, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Ein zentrales Element des neuen Parkhauses ist der integrierte Express-Abgabe- und Abholbereich im Erdgeschoß, der einen direkten und bequemen Zugang zum Terminalgebäude ermöglicht. Diese Maßnahme soll den Verkehrsfluß am Flughafen effizienter gestalten. Gleichzeitig wurden die Gebührenstrukturen für die verschiedenen Parkbereiche angepaßt. Die Kosten für den Bring- und Abholbereich wurden auf 7 £ festgelegt, die Parkdauer wurde auf 10 Minuten verdoppelt, um Reisenden mehr Zeit zu gewähren. Für Inhaber eines Blue Badge (Behindertenausweis) wird eine kostenlose Parkzeit von 30 Minuten im Terminal Car Park 1 ermöglicht. Auch Fahrer von Elektrofahrzeugen profitieren von einer Sonderregelung, die das Parken für 30 Minuten für 1 £ im Terminal Car Park 1 erlaubt. Das kostenlose Bringen und Abholen wird in den weiter entfernt gelegenen Langzeitparkplatz verlegt und die Dauer auf zwei Stunden erweitert. Die Mid-Stay-Parkfläche steht

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