Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Rom: Ita Airways hat ersten Airbus A350 übernommen

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat den ersten von Alafco geleasten Airbus A350 formell übernommen. Das Langstreckenflugzeug landete am Mittwochabend erstmals auf der Homebase Rom-Fiumicino. Ita Airways wird diesen Airbus A350-900 voraussichtlich Anfang Juni 2022 in den Liniendienst stellen. Derzeit ist geplant, dass die Maschine unter anderem in Richtung Los Angeles, Buenos Aires und Sao Paulo eingesetzt wird. Der A350 von ITA Airways verfügt über eine Zweiklassenkabine mit 334 Sitzen (33 Full-Flat-Sitze in der Business Class, 301 Economy-Sitze). Im Dezember 2021 bestätigte die italienische Fluggesellschaft einen Auftrag über 28 Airbus-Flugzeuge, darunter 18 Single-Aisle-Jets (sieben A220, 11 A320neo) und 10 A330neo, die neueste Version des überaus beliebten A330-Großraumjets. Außerdem hat ITA Airways bereits mehr als 50 weitere Airbus-Flugzeuge der neuen Generation geleast, darunter sechs A350 zur Modernisierung ihrer Flotte.

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Flynas: Sale-and-Leaseback über 14 Airbus A320neo

Die Fluggesellschaft Flynas hat mit drei Leasinggebern Sale-and-Leaseback-Deals über insgesamt 14 Airbus A320neo angeschlossen. Es handelt sich um Flugzeuge mit einem Listenwert von 1,4 Milliarden U.S.-Dollar, die Bestandteil einer Großbestellung sind. Flynas will in den nächsten Jahren stark expandieren. Derzeit besteht die Flotte aus 39 Maschinen, jedoch hat man bei Airbus bereits 89 weitere Maschinen bestellt. Im März 2022 wurde bekannt, dass man bis zu 250 zusätzliche Flugzeuge ordern wird. Man hat das Ziel die größte Billigfluggesellschaft n der Region zu werden. Die Sale-and-Leaseback-Geschäfte wurden mit den Lessoren CBD Aviation, CMB Financial Leasing, und Avolon Holdings abgeschlossen. Umfasst sind insgesamt 14 Airbus A320neo, die bis zum Ende des kommenden Jahres ausgeliefert werden sollen. Flynas greift zum ersten Mal bei Flugzeugen, die noch gar nicht übernommen wurden, auf dieses Finanzierungsinstrument zurück.

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Abra Group: Avianca und Gol rücken zusammen

Unter dem Namen Abra Group wollen die Fluggesellschaften Avianca und Gol eine gemeinsame Holding schaffen. Die Carrier sollen aber weiterhin unter den eigenen Marken auf dem Markt aktiv bleiben. Die Mehrheitsaktionäre von Gol und Avianca werden ihre Beteiligungen gegen Anteile an der neuen Holding, die ihren Sitz im Vereinigten Königreich haben wird, einbringen. Die Führungsriege der Abra Group wird sich aus Roberto Kriete (Avianca), Oliveira Junior (Gol), Adrian Neuhauser (Avianca) und Richard Lark (Gol) bilden. Die Manager werden ihre bisherigen Positionen bei den Fluggesellschaften behalten. Derzeit geht man davon aus, dass die Transaktion im Laufe des zweiten Halbjahrs 2022 abgeschlossen wird. Die beiden Unternehmen haben mitgeteilt, dass man Zusagen von nicht näher genannten Investoren habe. Die sollen etwa 350 Millionen U.S.-Dollar in die Abra Group investieren.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Nur noch wenige EU-Staaten pochen auf Masken an Bord

Mit Wirksamkeit zum 16. Mai 2022 lockert der Billigflieger Ryanair aufgrund der jüngsten EASA-Richtlinien die Maskenpflicht auf EU-Flügen weiter. Nur noch 15 Mitgliedsstaaten pochen weiterhin auf das Tragen von MNS an Bord, Österreich als weltweit einziger Staat gar auf FFP2-Masken. „Wir begrüßen die von der EASA und dem ECDC beschlossene Lockerung der Vorschriften, die am kommenden Montag, dem 16. Mai, in Kraft tritt. Ab diesem Datum sind Gesichtsmasken auf allen Ryanair-Flügen optional, mit Ausnahme der Flüge in/aus den 15 EU-Staaten, in denen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin vorgeschrieben sind. Wir gehen davon aus, dass diese Staaten ihre Vorschriften zum Tragen von Gesichtsmasken in den kommenden Tagen im Einklang mit diesen neuen Gesundheitsrichtlinien der EASA und des ECDC lockern werden. Reisende können sich auf der Website von Re-Open EU über die neuesten EU-Maskenvorschriften informieren“. Passagiere, die in die nachstehenden Staaten fliegen bzw. von dort aus abfliegen, haben vorerst nichts von den Lockerungen. Das österreichische Gesundheitsministerium konnte zuletzt nicht beantworten, ob man die EU-Empfehlungen übernehmen wird oder nicht. Österreich Lettland Zypern Litauen Tschechien Luxemburg Estland Malta Frankreich Niederlande Deutschland Portugal Griechenland Spanien Italien

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Wizz Air evaluiert Gründung eines Ablegers in Saudi-Arabien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air könnte schon bald einen Ableger in Saudi-Arabien bekommen, denn mit dem Investitionsministerium dieses Staats wurde eine Absichtserklärung zur Evaluierung der Entwicklungsmöglichkeiten unterschrieben. „Das Memorandum of Understanding spiegelt die gemeinsame Vision der Parteien hinsichtlich des Potenzials wider, das Wizz Air in das Königreich einbringen könnte, um neue Nachfrage zu stimulieren und damit einen bedeutenden Beitrag zum geplanten Wachstum Saudi-Arabiens zu leisten“, so die Wizz Air Group in einer Erklärung. „Die Parteien werden zusammenarbeiten, um potenzielle Investitions- und Betriebsmodelle zu ermöglichen, die dem saudi-arabischen Luftfahrt-Ökosystem zugutekommen und es bereichern, indem sie die Tourismusindustrie des Landes ankurbeln und die Konnektivität deutlich erhöhen“. Momentan besteht die Wizz Air Group aus drei Fluggesellschaften: Wizz Air Hungary, Wizz Air UK und Wizz Air Abu Dhabi. In der Vergangenheit hatte man noch weitere Ableger mit eigenen Zertifikaten, darunter beispielsweise Wizz Air Ukraine und Wizz Air Bulgaria. Diese wurden zwischenzeitlich aber aufgelöst. „Wir werden außerdem eine weitere nationale Fluggesellschaft gründen, um zu den besten Fluggesellschaften der Welt zu gehören, und wir werden alle unsere Einrichtungen, Infrastrukturen und Flughäfen, allen voran unsere Drehkreuze Riad und Jeddah, modernisieren“, so der saudische Verkehrsminister Saleh Al-Jasser bei der Eröffnungszeremonie des Future Aviation Forum.

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Basel erhält Airport Carbon Accreditation Stufe 4

Der Flughafen Basel wurde von der ACI Europe mit der „Airport Carbon Accreditation“ Stufe 4 ausgezeichnet. Es handelt sich um den ersten Schweizer Airport, der diese Zertifizierungsstufe erreichen konnte. In Frankreich sind bisher einzig die Flughäfen der Côte d’Azur (Nizza, Saint Tropez, Cannes) mit Stufe 4+ höher zertifiziert als der EuroAirport. Vorausgegangen war ein Audit durch die unabhängige Prüfstelle Verifavia im Auftrag von ACI Europe. Die Zertifizierung bestätigt die Anstrengungen des EuroAirport, seine eigenen CO2-Emissionen zu reduzieren und seine Partner auf der Flughafenplattform miteinzubinden. Weltweit haben sich bis heute 396 Flughäfen in 76 Ländern an dieser Umweltzertifizierung beteiligt. Der EuroAirport gehört zu den zwanzig ersten Flughäfen in Europa, die auf einer der beiden höchsten Stufen des Programms zertifiziert wurden.

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Swiss verlagert München-Zürich auf die Schiene

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Lufthansa-Tochter Swiss dehnen ihre seit einiger Zeit bestehende Kooperation auf die Strecke München-Zürich aus. Damit wird die erste „Swiss Air Rail“-Strecke (vormals: Flugzeug) auf internationaler Ebene aufgenommen. Ab Juli 2022 steht den Swiss-Passagieren mit der Strecke München Hauptbahnhof – Zürich Flughafen zum ersten Mal eine internationale Verbindung von Zug und Flug zur Verfügung. Das innerhalb der Eidgenossenschaft bestehende Angebot wird ebenfalls ausgebaut. „Gemeinsam mit der SBB bringen wir komplementäre Reisemöglichkeiten im Interesse unserer Gäste einen wichtigen Schritt voran. Zusammen setzen wir dabei auf eine intelligentere Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs, wo immer dies sinnvoll umsetzbar ist. Es ist ein Meilenstein, dass wir mit München nun zum ersten Mal eine internationale Swiss Air Rail Anbindung lancieren können“, so Swiss-COO Tamur Goudarzi Pour. Vorgesehen ist, dass täglich sechs SBB-Zugpaare zwischen München und Zürich (vice versa) mit Swiss-Flugnummern belegt werden. Zusätzlich sind auch Ein- und Ausstiege im österreichischen Bregenz möglich. Das Bahnticket ist im Flugschein inkludiert. Wie bei allen Air Rail Strecken bietet Swiss ihren Fluggästen eine Anschlussgarantie im Falle einer Verspätung. Passagiere der First und Business Class reisen zudem in der 1. Klasse, außerdem erhalten First- und Business Class sowie HON- und Senator Status-Kundenam Hauptbahnhof in München Zugang zur Lounge der Deutschen Bahn. Zusätzlich erhalten sämtliche Fluggäste auf der Strecke nach München Hbf eine automatische Sitzplatzreservierung und profitieren von kostenfreiem WLAN „Es freut mich, dass es nun auch auf der Strecke München – Zürich Flughafen noch einfacher wird, Flugzeug und Zug zu kombinieren. Damit können SWISS Kundinnen

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Pharma Handling: Lufthansa Cargo und Flughafen Wien arbeiten zusammen

Der Flughafen Wien und Lufthansa Cargo arbeiten ab sofort auch im Bereich der Pharma-Transporte zusammen. Dies hat zur Folge, dass der Umschlag aller medizinischer Sendungen an Bord der Austrian Airlines vom oder zum Flughafen Wien über das Vienna Airport Pharma Handling Center laufen werden. Mit dem VPHC betreibt der Wiener Airport ein eigenes GDP-zertifiziertes Kompetenzzentrum für die Abfertigung von temperatursensibler Luftfracht ohne Unterbrechung der Kühlkette. Das VPHC wird mit dem Interkontinental-Netzwerk von Lufthansa Cargo die Rolle des Flughafen Wien als Pharma-Hub für Zentral- und Osteuropa weiter stärken. Die Frachtmengen haben hier in den vergangenen Jahren kräftig zugelegt. Lufthansa Cargo ist als für Fracht verantwortliche Konzernschwester in der Lufthansa Gruppe auch für das Cargogeschäft von Austrian Airlines zuständig. An Bord seiner Passagierflugzeuge verteilt der österreichische Flagcarrier auch Transportgüter in einem umfangreichen Interkontinental-Netzwerk als Beiladefracht, darunter unter anderem auch Arzneimittel, Impfstoffe und andere temperatursensitive Güter. Diese Kooperation etabliert den Flughafen Wien weiter als starken Pharma-Hub für Zentral- und Osteuropa. Österreichs wichtigster Verkehrsflughafen hat seine Tonnagen in diesem Bereich erheblich ausgebaut. Das flughafeneigene Pharma-Abfertigungszentrum hat im Jahr 2021 rund 15 Prozent mehr Güter umgeschlagen als im Jahr 2020. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 beträgt das Wachstum mehr als 66 Prozent. Zusätzlich zu anhaltenden Unwägbarkeiten bodengebundener globaler Lieferketten treibt auch die Internationalisierung der Pharma-Produktionen diesen Trend weiter an. Mit der Verknüpfung der interkontinentalen Luftfracht-Kapazitäten von Austrian Airlines an die Leistungsfähigkeit des Vienna Airport Pharma Handling Centers ist der Flughafen Wien für weiteres Wachstum in diesem Bereich gewappnet. Hochmoderne Anlagen zur Abfertigung und Lagerung temperatursensitiver

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Luftfahrtkonferenz „Smart Airports, Cities and Regions“ findet in Wien statt

Am Flughafen Wien-Schwechat wird im Zeitraum von 23. bis 25. Mai 2022 unter dem Titel „Smart Airports, Cities and Regions“ eine internationale Fachkonferenz abgehalten. Im Mittelpunkt stehen dabei Innovation, Klimaschutz und die Erfahrungen aus der Pandemie. Wie sich die Luftfahrt in den nächsten Jahren verändern wird, wie Airlines und Airports hier innovativer sein können und wie sich Flughäfen vom Verkehrsknotenpunkt zur Airport City und Region entwickeln, sind nur einige der Themen, die bei der internationalen Fachkonferenz „Smart Airports, Cities and Regions“ von 23. bis 25. Mai 2022 im AirportCity Space am Flughafen Wien diskutiert werden. Erstmals findet der Kongress in Europa statt.  Renommierte Luftfahrtexperten aus aller Welt präsentieren in der topmodernen Konferenzlocation AirportCity Space im Office Park 4 ihre Innovationsstrategien und Projekte für die Zeit nach der Covid-19-Krise. Spannende Vortragssessions zum Thema Recovery, Politik, Wirtschaft und Entwicklung sorgen für interessanten Informationsaustausch. Eröffnet wird die Veranstaltung von Arturs Saveljevs, Vorstandsmitglied und CCO des Riga International Airport, Chris LeTourneur, Geschäftsführer von MXD Development Strategists sowie den Flughafen Wien-Vorständen Julian Jäger und Günther Ofner. Weitere Vorträge und Präsentationen folgen von Expertinnen und Experten der Flughäfen Budapest, Genf, Kopenhagen, Rom, Salzburg, Zürich sowie von der Schiphol Area Development Company, Drees & Sommer, Aeroparker, World Trade Center Association, Adesso Mobile Solutions und vielen weiteren Unternehmen. Im Rahmen einer umfassenden Airport-Tour besichtigen die Gäste die größte Photovoltaikanlage Österreichs, die derzeit am Flughafen Wien entsteht, sowie zahlreiche weitere Highlights der AirportCity am Flughafen Wien.

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Bremen: Airbus Beluga erstmals mit SAF betankt

Am Flughafen Bremen ist ab sofort Sustainable Aviation Fuel erhältlich. Airbus nutzt für die Abflüge seines Transportflugzeuges Beluga in Bremen ab sofort SAF. Der Airport hat für den nachhaltigen Treibstoff eigens ein Tanklager aufgebaut. Auch hat man eine feste Lieferkette, die in Kooperation mit World Fuel Services sichergestellt wird. Airbus nutzt als erstes Unternehmen die neue Infrastruktur des Bremer Flughafens. Der SAF-Anbieter World Fuel Services wird künftig allen Kunden die Betankung mit Nachhaltigem Kraftstoff von Neste am Bremer Flughafen anbieten. Airbus nutzt SAF für seine Beluga- und Auslieferungsflüge bereits auch an anderen Standorten weltweit. Mit dem Transportflugzeug Beluga befördert Airbus Großbauteile zwischen den einzelnen Produktionswerken in Europa. „Das Projekt SAF hat die Mitarbeitenden am Flughafen insgesamt knapp zwei Jahre beschäftigt. Über ein Jahr hat der Umbau des Tanklagers gedauert und auch der Aufbau der Lieferkette nahm einige Zeit in Ansprüche, da SAF derzeit nicht in großen Mengen verfügbar ist“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer des Bremen Airport. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt am Bremen Airport SAF anbieten können und mit Airbus Bremen unseren ersten Abnehmer für das ‘grüne Kerosin’ direkt am Platz haben. Bedanken wollen wir uns auch bei der Stadt Bremen, die uns bei diesem Leuchtturmprojekt tatkräftig unterstützt hat. Damit geben wir nun Fluggesellschaften und auch der Allgemeinen Luftfahrt die Möglichkeit, ab Bremen mit deutlich verringerten Emissionen zu fliegen.“

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