Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Mailand-Linate: German Airways fliegt mit zwei E190 für ITA Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways wird ab Ende März 2022 mit zwei Regionaljets des Typs Embraer 190 im Auftrag von ITA Airways fliegen. Die Maschinen kommen unter anderem nach London-City, Luxemburg und Genf zum Einsatz. German Airways wird die beiden Embraer 190 ab Mailand-Linate für ITA Airways betreiben. Bei diesen Flughäfen und Zielen sind die Rentabilität und die Betriebsbedingungen durch kleinere Flugzeuge gewährleistet. Das erklärt auch die Wahl der Embraer E190 der German Airways. Der Flugzeugtyp ist derzeit nicht in der Flotte von ITA Airways vorhanden. Es handelt sich um den ersten langfristigen Wetlease-Auftrag, den die junge italienische Fluggesellschaft in ihrer Firmengeschichte abgeschlossen hat. Die bei Alitalia vormals vorhandenen Embraer 190 – betrieben durch Cityliner – wurden nicht übernommen. „Wir freuen uns sehr, dass ITA mit uns zusammenarbeitet. Wir können dabei von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt. Mit ITA kommt eine weitere große europäische Fluggesellschaft zu unserem Kundenkreis hinzu, zu dem bereits renommierte europäische Airlines gehören“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.

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Lufthansa: Noch keine Lösung für Germanwings-Piloten

Die Lufthansa Group verzeichnet derzeit nur rund die Hälfte der Passagiere, die man im ersten Quartal des Jahres 2019 hatte. Dennoch sieht man deutliche Zeichen der Erholung und will auf betriebsbedingte Kündigungen von Piloten verzichten. Über ein so genanntes Freiwilligenprogramm baute Lufthansa Flugzeugführer ab. Der Carrier will auch Copilotinnen und Copiloten die Gelegenheit zum freiwilligen Ausscheiden anbieten. Außerdem können auch kollektive Teilzeitvereinbarungen den bestehenden Personalüberhang lösen. Lufthansa steht dazu mit den Sozialpartnern weiterhin im Austausch. Im Ausblick darauf verzichtet Lufthansa Airlines auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen für das Cockpitpersonal. „Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten hart dafür gearbeitet, betriebs­bedingte Beendigungskündigungen im Cockpit unserer Kernmarke –  trotz der gravierenden Auswirkungen der Pandemie – abwenden zu können. Es ist ein großer Erfolg, dass uns das gelungen ist“, erklärt Personalvorstand Michael Niggemann. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie wurde der Germanwings-Flugbetrieb geschlossen. Lufthansa erklärt, dass ein Teil der Piloten noch bis zum 31. März 2022 zu Eurowings wechseln kann. Für 80 weitere sollen Jobs bei Lufthansa in München angeboten werden. Für die noch verbliebenen Pilotinnen und Piloten werden aktuell Lösungen gesucht, um auch ihnen eine Perspektive auf Weiterbeschäftigung in einem bestehenden oder neu zu gründenden Flugbetrieb der Lufthansa Group zu bieten. Die sich weltweit erholende Nachfrage im Luftverkehr führt langfristig wieder zu deutlich besseren Perspektiven für Arbeitsplätze im Cockpit – innerhalb und außerhalb der Lufthansa Group. Daher startet die neue Flugschule der Lufthansa Group unter dem Dach der Lufthansa Aviation Training im Sommer 2022 die Ausbildung junger Pilotinnen und Piloten. Die rund 24-monatige

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Schweiz: Alkoholkontrollen für Luftfahrtpersonal gesetzlich verankert

Alkohol am Steuer ist überhaupt keine gute Idee und schon gleich gar nicht im Cockpit eines Verkehrsflugzeugs, im Tower oder als Flugbegleiter. Die Schweiz verschärft nun die Rechtslage, die es ab Mai 2022 ermöglichen wird, dass ähnlich wie im Straßenverkehr unangekündigte Alkoholkontrollen durchgeführt werden können. Keine Branche ist vor Alkohol sicher, denn aus den verschiedensten Gründen greifen Menschen zur Flasche. Sei es Probleme im Leben oder aber einfach nur eine Feier in der Nacht vor dem Dienstantritt. Das zuletzt genannte Szenario ist zum Glück der häufigere Fall, der Mitarbeitern in der Luftfahrt unangenehme Konsequenzen bescheren kann. Leider wird immer wieder unterschätzt, dass der Körper für den Abbau von Alkohol länger braucht als man denkt. Es wäre aber unfair Luftfahrtmitarbeiter als regelrechte „Alkis“ darzustellen, denn gefühlte 99,99 Prozent erscheinen stets nüchtern zum Dienst. Leider gibt es genau wie in anderen Branchen immer wieder Ausnahmen, die zumeist darauf basieren, dass nicht bedacht wird, dass ein paar Cocktails bei der Party ein paar Cocktails zu viel sein können. Menschen, die alkoholabhängig sind, gibt es leider überall, auch in der Luftfahrt. Das Verantwortungsbewusstsein ist in der Branche generell sehr hoch, so dass offensichtliche Fälle zumeist unter Kollegen ohne großes Aufsehen geregelt werden. Es kommt in Europa nicht oft vor, dass alkoholisierte Luftfahrtmitarbeiter fliegen oder im Tower sitzen. Die meisten Arbeitgeber haben eine strikte 0,0-Promille-Regel und Verstöße dagegen können zur fristlosen Entlassung führen. Dennoch überlassen einige Luftfahrtbehörden nichts dem Zufall und ordnen unangekündigte Kontrollen an. Es ist definitiv keine Seltenheit, dass zum Beispiel im Zuge

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Condor streicht Calgary und nimmt Tiflis auf

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2022 zwei wöchentliche Umläufe zwischen Frankfurt am Main und Tiflis bedienen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag durchgeführt werden. Das Ziel Eriwan, das im Vorjahr aufgenommen wurde, soll weiterhin bedient werden. Derzeit ist geplant, dass Condor im Sommer 2022 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag von Frankfurt aus die Hauptstadt Armeniens ansteuert. Gestrichen ist hingegen die Langstreckenverbindung ins kanadische Calgary. Diese Route wird der Carrier – zumindest vorläufig – nicht mehr anbieten. Im Gegenzug baut man das USA-Programm auf insgesamt 12 Destinationen aus. In Kanada hat Condor weiterhin vier Ziele im Flugplan.

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Smartlynx Malta flottet sechs A321P2F ein

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta wird sechs weitere Airbus A321P2F-Frachter einflotten. Diese ebenso wie die bestehenden Exemplare im Auftrag des Logistikonzerns Deutsche Post-DHL betrieben werden. Mit der Konvertierung beauftragt sind die Elbe Flugzeugwerke. Die Arbeiten werden jedoch in Singapur und China vorgenommen. Die Übergaben an Smartlynx Malta sollen in diesem Jahr und 2023 vollzogen werden. Der Smartlynx-Konzern ist im Zuge der Corona-Pandemie in das Frachtgeschäft eingestiegen und baut dieses Segment weiter aus. Die Cargo-Aktivitäten sind beim maltesischen Ableger gebündelt. Dieser fliegt bereits mit A321P2F im Auftrag von DHL.

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GP Aviation nimmt Pristina-Charter ab Nürnberg auf

Ab 2. April 2022 werden ab dem Flughafen Nürnberg zwei wöchentliche Charterflüge nach Pristina angeboten. Diese werden von der bulgarischen Fluggesellschaft GP Aviation mit Boeing 737-400 durchgeführt. Flugscheine können nicht direkt über den Operating Carrier gebucht werden, sondern das in der Schweiz ansässige Reisebüro Prishtinaticket vermarktet die Charterverbindung. Dieser Anbieter bietet regelmäßig Charterflüge ab Basel-Mulhouse, Stuttgart, Düsseldorf, Växjö, Münster/Osnabrück, Hannover und Nürnberg, die sich in erster Linie an Personen aus dem Kosovo, die in Deutschland, Schweden und der Schweiz arbeiten, richten an.

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Düsseldorf: Erster Condor-A330-Flug geht nach Palma

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird den Maschinentyp Airbus A330-200 ab Samstag kommerziell einsetzen. Der Erstflug wird mit der D-AIYC auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt werden. Dies teilte das Unternehmen mit. Am Donnerstag erhielt Condor die formelle Zulassung, die zur Durchführung von Passagierflügen mit dem Muster Airbus A330-200 berechtigt. Der „Estling“ ist die D-AIYC. . Das Flugzeug wird als einer von vier A330-200 übergangsweise voraussichtlich rund zwei Jahre für Condor im Einsatz sein. Ab Herbst 2022 flottet Condor sukzessive die werksneuen Langstreckenflugzeuge A330neo mit einem Drei-Klassen-Produkt ein. „Für Condor ist der heutige Passagierflug des ersten A330-200 ein wichtiger Schritt in Vorbereitung auf die Flottenerneuerung und in Richtung Zukunft. In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv auf diesen Tag und den Einsatz des Flugzeugs vorbereitet und freuen uns, am Samstag unsere ersten Gäste auf ihrem Flug nach Mallorca an Bord begrüßen zu können“, so Christian Schmitt, COO Condor. „Auch wenn das Flugzeug vorerst nur für den Übergang im Rahmen der Modernisierung unserer Flotte im Einsatz sein wird, bieten wir unseren Gästen auf diesen Flügen eine Economy und Business Class, damit der Urlaub schon im Flugzeug beginnt.“ Der Airbus A330-200 mit der Kennung D-AIYC wird zunächst auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt und voraussichtlich im Sommer auch auf der Langstrecke unterwegs sein. Im Gegensatz zu dem neuen Condor A330neo, der in einer Dreiklassenkonfiguration fliegen wird, verfügt der Condor Airbus A330-200 über eine Zweiklassenkonfiguration mit 240 Sitzplätzen in der Economy Class und 22 Business Class Plätzen. Allen Business Class Gästen bietet

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Lufthansa vor Abbruch des Stellenabbaus

Deutschlands größter Luftfahrtkonzern, Lufthansa, will sich von weniger Mitarbeitern trennen als ursprünglich geplant. Der Stellenabbau wurde laut einem Bericht des Handelsblatts, der sich sich auf Kreise aus Führungskräften und Aufsichtsräten beruft, gestoppt. Offiziell will der Carrier den Artikel nicht kommentieren und verweist auf die Präsentation der Geschäftszahlen, die Anfang März 2022 erfolgen wird. Lufthansa plante zu Beginn der Corona-Pandemie den Personalstand von rund 140.000 Vollzeitstellen auf 100.000 Jobs zurückzufahren. Dies wollte man primär mit Hilfe natürlicher Fluktuation, Pensionierungen und so weiter bewerkstelligen. Laut dem Handelsblatt-Bericht will man die Anzahl der Beschäftigten bei etwa 107.000 halten. Damit hätte man um etwa 32.000 Mitarbeiter weniger als vor dem Beginn der Corona-Pandemie. Mittlerweile befindet man sich in manchen Bereichen auch wieder auf der Suche nach Personal. Besonders im Bereich der Flugbegleiter gab es bei manchen Konzernairlines mehr Austritte als gedacht, so dass man wieder Kabinenmitarbeiter braucht.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Österreich: Maskenpflicht in Flugzeugen auch nach dem 5. März 2022

Die österreichische Bundesregierung hat am Mittwoch verkündet, dass am 5. März 2022 die Coronamaßnahmen weitgehend aufgehoben wird. Auch die Maskenpflicht soll in fast allen Bereichen fallen, jedoch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das hat dem aktuellen Informationsstand nach zur Folge, dass in Taxis, Zügen, Bussen, Straßenbahnen, Seilbahnen, U-Bahnen, Verkehrsflugzeugen und so weiter auch weiterhin FFP2-Masken getragen werden müssen. Ebenfalls eingeschlossen sind geschlossene Haltestellen, Bahnhöfe und Flughafenterminals. Wie lange die Verpflichtung beibehalten wird, ist derzeit noch völlig unklar. Die Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken betrifft öffentliche Verkehrsmittel. Das hat zur Folge, dass bei privaten Flügen diese nicht anwendbar sein wird. Es ist allerdings darauf hinzuweisen, dass kommerzielle Businessjet-Betreiber auch über ihr Hausrecht weiterhin das Tragen von Masken verpflichtend machen können. Derzeit ist auch noch unklar wie die Bundesregierung künftig mit Charterbussen verfahren wird, denn diese gelten nicht als öffentliches Verkehrsmittel. Die österreichische Regierung teilte auch mit, dass das Tragen von FFP2-Masken in Geschäften des täglichen Bedarfs (Supermärkte, Apotheken und so weiter) sowie Banken und Postämtern weiterhin verpflichtend sein wird. Aus Merkregel kann man hierfür verwenden: Jene Läden, die während den Lockdowns geöffnet halten durften, dürfen weiterhin nur mit FFP2-Maske betreten werden. In Krankenhäusern und Altenheimen sowie vergleichbaren Einrichtungen soll auch nach dem 5. März 2022 die 3G-Regel beibehalten werden.

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Frankreich-Einreise: Booster-Impfung nach vier Monaten erforderlich

Personen, die nach Frankreich fliegen oder fahren wollen, müssen berücksichtigen, dass Geimpfte nach maximal vier Monaten eine Auffrischungsimpfung nachweisen müssen. Andernfalls gelten sie im Sinne der Einreiseregeln als nicht geimpft und müssen einen negativen Coronatest vorlegen. Frankreich akzeptiert zwei Stiche gegen Covid-19 nur noch vier Monate nach der zweiten Impfung. Danach benötigt man einen Booster oder aber man kann nicht mehr von den Einreiserleichterungen für Geimpfte profitieren. Von der Auffrischungspflicht ausgenommen sind momentan nur Kinder und Jugendliche. Frankreich anerkennt bei der Einreise generell sowohl PCR- als auch Antigen-Befunde. Die maximale Gültigkeitsdauer ist zu beachten. Zu beachten ist auch, dass Frankreich in vielen Bereichen des täglichen Lebens sowie im überregionalen Fernverkehr (Flüge, Busse, Züge und Schiffe) die 2G-Regel praktiziert. Kann man keinen gültigen 2G-Nachweis vorlegen, so ist man von der Beförderung ausgeschlossen. Kinder und Jugendliche bis maximal 15 Jahre dürfen weiterhin auch einen negativen Coronatest vorweisen.

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