Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Österreich: Bundesheer kündigt Überschall-Trainings an

Das österreichische Bundesheer wird im Zeitraum von 15. bis 26. November 2021 Überschall-Trainingsflüge mit den Eurofightern durchführen. Pro Tag sind zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 jeweils zwei Trainings geplant. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. Dieses Training ist ein unverzichtbarer Teil für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung. Ein sicherer Flugbetrieb ist auch bei Einsätzen im Überschallbereich zu gewährleisten und die Flugsicherheit hat höchste Priorität. Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärische sowie zivilen Flugsicherung ist ebenso wesentlicher Zweck des Trainings, so das Bundesheer.

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Düsseldorf: Tui Airlines Belgium fliegt in die Karibik

Der Langstrecken-Plan der deutschen Tuifly liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis. Dennoch gibt es Tui-Flüge ab Düsseldorf in die Karibik. Dabei handelt es sich um Vollcharter, die von Tui Airlines Belgium mit Boeing 787-8 durchgeführt werden. Den Anfang machte am Montag die erste interkontinentale Verbindung der Tui ab Düsseldorf nach La Romana in der Dominikanischen Republik. Die Passagiere werden eine Kreuzfahrt mit Tui Cruises antreten. Die zweite Verbindung führt nach Barbados. „Wir freuen uns sehr, dass wir die TUi auf der Langstrecke begrüßen und den Flugradius unserer gemeinsamen Passagiere um zwei weitere attraktive Destinationen in der Karibik erweitern können. Die Verbindungen sind eine wunderbare Möglichkeit, den grauen, rheinischen Winter gegen karibische Sonne und die abwechslungsreichen Erlebnisse einer Kreuzfahrt zu tauschen“, sagt Ulrich Topp, Leiter Aviation Marketing am Düsseldorfer Flughafen.

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Studie lässt Bahn nicht mehr „grün“ erscheinen

Nicht zuletzt durch unbelegte Behauptungen von Greta Thunberg wurde der Verkehrsträger Schiene zum besonders umweltfreundlichen Verkehrsmittel hochgelobt. Allerdings kommt nun eine von der Universität St. Gallen im Auftrag der Friedrich Naumann Stiftung zum Ergebnis, dass die Bahn weit weniger umweltfreundlich ist als von Politik bzw. Thunbergs Anhängern behauptet. Misst man den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß direkt an einer Elektrolokomotive, so wird man im Idealfall nichts messen können. Der Bahnstrom stammt jedoch in vielen Ländern zu einem erheblichen Anteil aus Kohlekraft, die alles andere als klimafreundlich ist. Somit kommt es lediglich zu einer Verschiebung des Orts der Emissionen. Weiters wird außer Acht gelassen, dass weltweit gesehen wie ganz überwiegende Mehrheit der Züge nicht elektrisch, sondern mit Dieselmotoren angetrieben wird. Vielerorts sind die Lokomotiven hoffnungslos veraltet und haben nicht einmal Partikelfilter, die bei Kraftfahrzeugen schon länger Standard sind. Die Folge daraus: Alte Diesellokomotiven sind in etwa so umweltfreundlich wie alte Schiffsdiesel. Die eingangs genannte Studie befasst sich in erster Linie mit dem Kohlenstoffdioxid-Ausstoß der entsteht bis überhaupt ein Zug auf die Schiene kommt. Beim Bau der Fahrzeuge, aber insbesondere bei der notwendigen Infrastruktur wie Bahnhöfe und Schienenwege, entstehen enorme Umweltbelastungen. Berücksichtigt man diesen in der Gesamtrechnung, so ist das Image der Eisenbahn so ganz und gar nicht mehr grün. Besser schneiden hier Fernbusse mit modernen Euro-6-Dieselmotoren ab. Auch die Luftfahrt ist in der Gesamtbilanz auf einem Niveau, das zumindest nicht massiv schlechter ist als jene des Schienenverkehrs. Gesamt betrachtet kann eine Wende aber nur herbeigeführt werden, wenn alle Verkehrsträger, also Schiene, Straße, Luft und Wasser,

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Neue Aufsichtsratschefin für Dresden und Leipzig

Die Mitteldeutsche Flughafen AG, die über den Airports Dresden und Leipzig/Halle steht, hat mit Hiltrud Werner eine neue Vorsitzende des Aufsichtsrats bekommen. Am Montag wurde sie an die Spitze des Kontrollgremiums gewählt. Werner löst damit den Sächsischen Staatsminister der Finanzen, Hartmut Vorjohann, ab. Er hatte das Amt Ende August vorübergehend übernommen. Vorjohann bleibt Mitglied des Aufsichtsrates und wurde zu einem der drei stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Weitere stellvertretende Vorsitzende sind Michael Richter, Finanzminister von Sachsen-Anhalt, sowie Gerd Doepelheuer, Arbeitnehmervertreter. „Die Unternehmensgruppe der mitteldeutschen Flughäfen hat sich ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt. Unsere unternehmerischen Chancen wollen wir entschieden nutzen – zum Wohl unserer Kunden, unserer Mitarbeiter und der Menschen in der gesamten Region. Deshalb sind wir dankbar für die verlässliche Unterstützung unserer Eigentümer. Der konstruktive Dialog auch mit allen neu gewählten Mitgliedern des Aufsichtsrats wird uns gemeinsam zum Erfolg führen”, erklärt MDF-Vorstandsvorsitzender Götz Ahmelmann.

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Norwegian flottet 13 Boeing 737-800 ein

Die Billigfluggesellschaft Norwegian ist im Vorjahr haarscharf am Zusammenbruch vorbeigeschrammt und verkleinerte sich massiv. Nun fasst man wieder einen größeren Expansionsschritt ins Auge und beabsichtigt die Flotte um 13 Boeing 737-800 zu erweitern. Dabei handelt sich um Leasingflugzeuge, die laut einer Erklärung der börsennotierten Firmengruppe zu “günstigen Konditionen” bezogen werden sollen. Die ersten Einheiten sollen bereits im Laufe des vierten Quartals des Jahres 2021 übernommen werden. Die restlichen sollen gegen Jahresanfang 2022 folgen. Die Verträge werden je nach Maschine zwischen fünf und acht Jahren laufen. FIrmenchef Geir Karlsen geht davon aus, dass der Anteil der so genannten “Power by the Hour”-Verträge bis zum Sommer 2022 auf etwa 60 bis 70 Prozent der Flotte sinken wird. Derzeit sind alle 51 Boeing 737-800 über solche Vereinbarungen geleast.

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Quartalszahlen: IAG steckt weiter in den roten Zahlen

Die International Airlines Group hatte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres rund 15,5 Millionen Passagiere an Bord. Finanziell litt man aber stark unter den Reisebeschränkungen des Vereinigten Königreichs. Diese haben sich wesentlich stärker als bei Mitbewerbern in der Bilanz niedergeschlagen. Die Folge daraus ist, dass die IAG für das dritte Quartal 2021 einen Verlust in der Höhe von 574 Millionen Euro kommunizieren musste. Die Hoffnungen liegen auf den Langstrecken in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika. Dabei rechnet man mit einem hohen Nachholbedarf und ist der Überzeugung, dass man sowohl hohe Auslastungen als auch gute Yields erzielen kann. Der International Airlines Group gehören unter anderem die Fluggesellschaften British Airways, Iberia, Aer Lingus, Vueling sowie die Marke Level an. Derzeit prüft die EU-Kommission den Erwerb des spanischen Mitbewerbers Air Europa, wobei das Ergebnis noch völlig offen ist.

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Klagenfurt: Medical mit tragischem Ende

Auf Eurowings-Flug EW 5110 von Köln/Bonn nach Hurghada ereignete sich am Samstag ein medizinischer Notfall, der zu einer außerplanmäßigen Landung auf dem Flughafen Klagenfurt führte. Trotz intensiver Bemühungen überlebte der 71-jährige Passagier nicht. Die Kabinenbesatzung soll sich intensiv um den Fluggast, der einen medizinischen Notfall erlitten hatte, gekümmert haben. Der Kapitän entschied sich zu einer sofortigen Landung auf dem Klagenfurter Airport, so dass der Mann in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte. Allerdings kam jede Hilfe zu spät, denn der Senior überlebte nicht. Die Ärzte haben offiziellen Angaben nach einen natürlichen Tod festgestellt. Eurowings spricht der Familie des Verstorbenen gegenüber der Bildzeitung “tiefstes Beileid” aus. Weiters erklärt der Carrier: “An Bord des Fluges EW 5110 kam es zu einem medizinischen Notfall. Ein männlicher Passagier wurde umgehend durch die Kabinenbesatzung medizinisch versorgt”. Der Flug nach Hurghada wurde ab Klagenfurt nicht fortgesetzt. Die Eurowings-Maschine flog – samt Passagieren – wieder zurück nach Köln/Bonn. Am Sonntagmorgen wurden die Fluggäste an ihr Ziel nach Hurghada geflogen.

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Hi Fly Malta führte zwei Antarktis-Flüge mit A340 durch

Die auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Hi Fly führte zwei Umläufe in die Antarktis durch. Dabei kam ab Kapstadt ein Airbus A340-300 zum Einsatz. Dieser belieferte die Forschungsstationen unter anderem mit Lebensmitteln, Ausrüstung und Treibstoff. Die Flüge wurden am 2. November 2021 sowie am 4. November 2021 durchgeführt. Zum Einsatz kam die von Hi Fly Malta betriebene 9H-SOL. Diese wurde zuvor aus dem portugiesischen Beja nach Kapstadt überstellt. Anschließend flog der Vierstrahler zweimal in die Antarktis. Nach Angaben der Auftraggeber habe man diesmal explizit nach einem Airbus A340 gesucht, da dieser das benötigte Volumen an Ausrüstung, Lebensmitteln und Treibstoff mit nur zwei Flügen transportieren kann. Beispielsweise mit der Boeing 757 hätten mehr Umläufe durchgeführt werden müssen, was letztlich höhere Kosten verursacht hätte.

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Oslo: Flyr nimmt Berlin auf

Das norwegische Airline-Startup Flyr wird ab Ende März 2022 auch zwischen Oslo und Berlin-Brandenburg fliegen. Der Carrier beabsichtigt diese Route mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 zu bedienen. Der erste Flug zwischen Oslo und Berlin-Brandenburg ist für den 27. März 2022 angekündigt. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Tickets können bereits über die Flyr-Homepage sowie Vertriebspartner der jungen Fluggesellschaft gekauft werden. Weitere neue Strecken, die der Carrier aufnehmen will, sind Barcelona und Brüssel. Die spanische Stadt soll ab Oslo ab 27. März 2021 viermal pro Woche bedient werden. Die belgische Hauptstadt ab dem 6. Mai 2021 ebenso viermal wöchentlich.

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Europa-USA-Flüge: Delta rechnet mit 100 Prozent Auslastung

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta verzeichnet im Verkehr zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika eine deutlich gesteigerte Nachfrage. So habe man in den letzten sechs Wochen um 450 Prozent mehr Flugscheine abgesetzt. Man rechnet damit, dass am 8. November 2021 die Verbindungen zwischen den beiden Kontinenten voll ausgelastet sein werden. Auch für die Wochen danach geht Delta Air Lines von einer außerordentlich hohen Nachfrage aus. Die starke Nachfrage spiegelt sich sowohl bei Privat- als auch bei Geschäftsreisen nach beliebten Zielen wie New York, Atlanta, Los Angeles, Boston und Orlando wider. Insgesamt wird die Fluggesellschaft am 8. November 139 Flüge von 55 internationalen Abflughäfen in 38 Ländern mit mehr als 25.000 Sitzplätzen in die USA durchführen. „Dies ist der Beginn einer neuen Ära für das Reisen und für viele Menschen auf der ganzen Welt, die seit fast zwei Jahren nicht in der Lage waren, ihre Lieben zu sehen“, sagte Ed Bastian, CEO von Delta. „Während viele Länder ihre Grenzen für amerikanische Besucher über den Sommer bereits wieder geöffnet haben, konnten unsere internationalen Kunden noch nicht mit uns reisen oder die USA besuchen. Wir sind der US-Regierung für die Aufhebung der Reisebeschränkungen dankbar und freuen uns darauf, in den kommenden Tagen und Wochen Familien, Freunde und Kollegen wieder zusammenzubringen.“ In Deutschland nimmt Delta in Frankfurt neben der bereits bestehenden Verbindung nach Atlanta die Strecke nach New York-JFK ab Dezember wieder auf und ab München geht es dann zunächst wieder viermal wöchentlich nach Atlanta. Darüber hinaus stockt die Fluggesellschaft ihre Frequenzen auf

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