Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Hamburg: Aidacosma wird am 9. April 2022 getauft

Die deutsche Reederei Aida Cruises wird in Kürze ihr jüngstes Schiff, die Aidacosma, in Dienst stellen. Am 9. April 2022 soll der Kreuzer in Hamburg durch die Sportlerin Kristina Vogel getauft werden. An der Seite der Taufpatin steht der aus Österreich stammende Kapitän Vincent Cofalka. Das Schiff wird Unternehmensangaben nach mit LNG-Flüssiggas angetrieben und ist die zweite Einheit in der Flotte, die derartig ausgerüstet ist. Aida will die Taufe des Neuzugangs durchaus spektakulär gestalten: 300 leuchtende Drohnen und moderne Beamlights lassen Aidacosma  funkeln. Krönung der 20-minütigen Inszenierung aus Licht und Farben, die für Fans online ab 21:30 Uhr auf www.aida.de/taufe und dem Aida YouTube Kanal übertragen wird, ist die feierliche Taufzeremonie. Für die musikalische Begleitung holt das Kreuzfahrtunternehmen den DJ ALLE FARBEN an Bord. Der Berliner Superstar ist mit zwei Milliarden Streams, 32 Diamant-, Platin- und Goldauszeichnungen von Europa bis Asien sowie vielfachen Chart-Platzierungen und Nummer1-Hits einer der erfolgreichsten nationalen Acts in Sachen House Music. Jeden Sommer begeistert der 36-Jährige unzählige tanz- und feierfreudige Festivalfans in ganz Europa.  Das Kreuzfahrtschiff soll am 9. April 2022 erstmals in See stechen und eine bis zum 23. April 2022 andauernde Reise absolvieren. Zunächst wird man eine Ehrenrunde vor der Hamburger Elbphilharmonie drehen. Anschließend nimmt die Aidacosma Kurs auf Mallorca. Während der zweiwöchigen Reise über die Osterfeiertage haben Gäste ausgiebig Gelegenheit, das neue Schiff zu entdecken und ein Bordprogramm voller Highlights zu genießen. Zu Entdeckungstouren an Land laden unter anderem Südengland, Lissabon, Málaga und Barcelona ein.

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Japan: All Nippon Airways stellt Führungsspitze neu auf

Die japanische All Nippon Airways und ihre Konzernmutter ANA Holding stellen ihr Führungsteam neu auf. Koji Shibata tritt zum 1. April 2022 die Nachfolge von Shinya Katanozaka als Präsident und CEO der ANA Holding an. Bei der Fluggesellschaft ANA, dem Kernunternehmen der ANA-Gruppe, wird Shinichi Inoue ab dem 1. April 2022 Nachfolger von Yuji Hirako als Präsident und CEO des Unternehmens. Bislang ist er Senior Executive Vice President und Mitglied des Vorstands. Yuji Hirako wird zum selben Zeitpunkt stellvertretender Vorsitzender der ANA Holding. In der Holding wird Koji Shibata, bisher noch Senior Executive Vice President und Mitglied des Vorstands, ab dem 1. April 2022 die Nachfolge von Shinya Katanozaka als Präsident und CEO antreten. Shinya Katanozaka tritt zeitgleich die Nachfolge von Shinichiro Ito als Chairman der ANA Holding an und übernimmt damit das höchste Amt im Unternehmen.

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Skyscanner verzeichnet stark gestiegene Australien-Nachfrage

Unmittelbar nach der Ankündigung, dass sich Australien noch im Feber 2022 weitgehend für vollständig geimpfte Touristen öffnen wird, verzeichnete das Portal Skyscanner eine stark gestiegene Nachfrage nach Flugtickets in Richtung Down Under. Am 7. Feber 2022 hatte die Seite um 192 Prozent mehr Buchungen von Deutschland nach Australien als noch am Tag zuvor. Dabei wurden am häufigsten die Ziele Sydney, Melbourne und Brisbane gebucht. Weiters will Skyscanner festgestellt haben, dass die Preise in der Economy Class im März 2022 im Schnitt um ein Drittel niedriger sind als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019. Durchschnittspreise vom 8. Feber 2022: Durchschnittspreis März 2022 Durchschnittspreis März 2019 Ersparnis Sydney 1056 € 1575 € 32 % Melbourne 842 € 1264 € 33 % Brisbane 1104 € 1523 € 27 %

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Air Europa will mit zehn zusätzlichen Boeing 787 expandieren

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa plant die Langstreckenflotte um zehn Langstreckenjets des Typs Boeing 787 zu erweitern. Im Nachgang der gescheiterten Übernahme durch die IAG kann man sich nun auch einen Fortbestand in Eigenregie vorstellen. Der spanischen Regierung passt es so ganz und gar nicht in den Kram, dass der Deal zwischen Air-Europa-Eigentümer Globalia und der International Airlines Group geplatzt ist. Hintergrund ist auch, dass Staatshilfen gewährt wurden und laut lokalen Medienberichten Air Europa erneut um eine Finanzspritze angesucht hat. Dennoch gilt der Carrier als strategisch bedeutsam, denn man unterhält ein dichtes Inlandsnetz, das sowohl als Feeder als auch Point-to-Point genutzt wird. Zuletzt gab es seitens der Regierung auch Überlegungen, dass Teile der staatlichen Kredite in eine Beteiligung umgewandelt werden könnten. Angedacht war, dass man so die IAG doch noch zu einem Einstieg bewegen könnte. Globalia scheint von diesen Vorschlägen, um die es zwischenzeitlich wieder ruhig geworden ist, nicht sonderlich begeistert zu sein. Firmenchef Juan José Hidalgo wehrt sich gegenüber der Zeitung OK Diario gegen diese Pläne und betont, dass die Globalia-Tochter wieder schwarze Zahlen schreiben würde. Auch habe man genügend Finanzmittel, um die Zinsen und die endfälligen Darlehen zurückbezahlen zu können. Man hat nun einen Fortbestand im Alleingang im Fokus und stemmt sich dagegen, dass der Carrier doch zum Mitbewerber Iberia stammen könnte. Um diesem Anspruch Nachdruck verleihen zu können, will man noch dieses Jahr zehn zusätzliche Boeing 787 einflotten und das Langstreckenangebot ausbauen. Momentan hat man bereits 18 Maschinen dieses Typs in der Flotte.

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Dreimal pro Woche: Austrian Airlines reaktiviert Göteborg

Die Austrian-Airlines-Strecke Wien-Göteborg wurde zu Beginn der Coronapandemie temporär eingestellt. Nun will der Carrier diese mit Wirksamkeit zum 27. März 2022 reaktivieren. Zunächst sollen Regionaljets des Typs Embraer 195 eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen den beiden Städten geflogen werden soll. Swedavia, Betreiber des Airports Göteborg, teilte mit, dass in der Zeit vor Corona rund 25.000 Passagiere auf dieser Route unterwegs waren.  Man rechnet damit, dass Wien-Göteborg-Wien rasch wieder stark gefragt sein wird, denn beide Städte wären sowohl bei Geschäfts- als auch Privatreisenden durchaus beliebt. Zunächst soll das kleinste Mitglied der Austrian-Airlines-Flotte, Embraer 195 eingesetzt werden. Je nach Entwicklung der Nachfrage könnte auch auf Airbus A320 umgestellt werden bzw. die momentan geplanten drei wöchentlichen Umläufe aufgestockt werden.

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United Airlines: Britin soll in Business Class vergewaltigt worden sein

Eine 40-jährige Frau behauptet, dass sie am 31. Jänner 2022 auf einem United-Airlines-Flug von New York-Newark nach London-Heathrow von ein einem Mann in der Business Class vergewaltigt wurde. Unmittelbar nach der Landung wurde der mutmaßliche Sexualtäter durch die britische Polizei verhaftet. Die Behörden haben den Fall aus ermittlungstaktischen Gründen erst heute kommuniziert. Offiziellen Angaben nach sollen andere Fluggäste, die einvernommen wurden, gesagt haben, dass die beiden Personen zuvor gemeinsam an der Bordbar gesehen wurden. Von der Vergewaltigung will aber niemand etwas mitbekommen haben. Die eigenen Angaben nach Geschädigte wandte sich nach dem mutmaßlichen Vorfall an das Kabinenpersonal, das die Exekutive angefordert hat. Diese betrat das Langstreckenflugzeug nach der Landung und verhaftete den 40-Jährigen. Die Frau wurde zur Einvernahme gebeten und sagte unter anderem, dass der Mann so lange gewartet habe bis die anderen Passagiere der Business Class tief und fest geschlafen hätten. Die Angelegenheit hatte jedoch auch für United Airlines Folgen, denn die Polizei setzte das Verkehrsflugzeug temporär fest. Hintergrund ist, dass die Spurensicherung in der Business Class forensisch nach eventuellen Beweisen suchte. Ob und was gefunden wurde teilte die Exekutive allerdings nicht mit. Der mutmaßliche Vergewaltiger musste laut Polizei sowohl Fingerabdrücke als auch eine DNA-Probe abgeben. Nach umfangreicher Einvernahme wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Die Ermittlungen laufen derzeit noch, so dass nicht abzuschätzen ist, ob des zu einer Anklage kommt oder nicht. Die Frau hat jedenfalls Anzeige erstattet und wurde seitens der Polizei auch zur Teilnahme an einer medizinischen Untersuchung, die feststellen soll, ob es eine Vergewaltigung

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B757-Nachfolger: Icelandair schwankt zwischen A321LR/XLR und B787

Die Icelandair Group will heuer die Entscheidung über den Nachfolger für die in die Jahre gekommene Boeing 757-Flotte treffen. Man hat sich noch nicht entschieden, ob man bei Airbus oder Boeing bestellen wird. Jedenfalls sollen die Maschinen in etwa ab 2025 übernommen werden. Wie unentschlossen der isländische Konzern ist, zeigt auch ein Blick in den jüngsten Geschäftsbericht der Holdinggesellschaft: “In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird Icelandair einen anderen größeren Flugzeugtyp in Betracht ziehen, um die B757 zu ersetzen. Dies bietet dem Unternehmen mehrere Optionen – sowohl in Bezug auf größere Narrowbody-Flugzeuge als auch in Bezug auf Großraumflugzeuge”. Während der Präsentation der jüngsten Zahlen meinte Firmenchef Bogi Nils unter anderem, dass sowohl der A321LR/XLR als auch die Boeing 787 im Rennen sind. Entschieden hat man sich aber noch nicht. Die Würfel sollen noch heuer fallen. Derzeit betreibt man 16 B757-200 und zwei B757-300. Im Sommer 2022 sollen dem aktuellen Planungsstand nach nur 13 Boeing 757 eingesetzt werden.

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Air Canada A220 hat „Turning Red“-Sonderbeklebung bekommen

Die Fluggesellschaft Air Canada hat dem Airbus A220-300 mit der Registrierung C-GVDP eine Sonderbeklebung verpasst. Diese ist dem Pixar-Film “Turning Red” gewidmet.  Auf dem Rumpf des Jets ist der Hauptdarsteller des Animationsstreifens groß zu sehen. Im Heckbereich ist unter anderem der Schriftzug “Turning Red” aufgeklebt. “Als Kanadas größte Fluggesellschaft und Flaggschiff des Landes ist unsere Zusammenarbeit mit Disney und Pixar für Turning Red unter der Regie des preisgekrönten kanadischen Filmemachers Domee Shi eine wunderbare Gelegenheit, kanadisches Talent zu präsentieren und das Beste aus Kanada in die Welt zu bringen. Wir wollten, dass Kunden jeden Alters die besondere Lackierung genießen und an der Aufregung um diesen ganz besonderen kanadischen Moment teilhaben können”, so AIr Canada in einer Erklärung.

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Neues Cunard-Flaggschiff: Queen Anne

Die britische Reederei will im Mai 2022 mit dem Verkauf von Fahrkarten für das sich noch in Bau befindliche Kreuzfahrtschiff Queen Anne beginnen. Dieses soll erstmals im Jahr 2024 in See stechen. Es handelt sich um das vierte Schiff der so genannten Queens-Klasse. Mit Details zur Ausstattung hält man sich seitens Cunard aber noch zurück und verweist darauf, dass diese in den nächsten Wochen publiziert werden soll. Jedenfalls macht man bereits einige vage Angaben und sagt, dass die Queen Anne in den Bereichen Gastronomie, Kultur und Unterhaltung neue Maßstäbe setzen soll. Das Schiff soll auch mit dem “White Star Service” punkten. Diese Bezeichnung ist ein Überbleibsel des Titanic-Betreibers White Star Line, den man vor langer Zeit auf politischen Druck übernehmen musste. Einige Jahre trat man als “Cunard-White Star” auf, ehe man den Zusatz wieder aus dem Markennamen gestrichen hat.

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Neugründung Challenge Air Cargo sucht Boeing-767-Piloten

Im November 2021 wurde bekannt, dass mit Challenge Air Cargo eine weitere maltesische Frachtfluggesellschaft gegründet wurde. Der Zulassungsprozess scheint nun weiter fortgeschritten zu sein, denn das Startup  ist auf der Suche nach PIloten. Die neue Tochter der Challenge Group soll den Maschinentyp Boeing 767 betreiben. Demnach ist man über das Internet auf der Suche nach Kapitänen und Ersten Offizieren für diese Flugzeuge. Bewerbungen können derzeit ausschließlich online getätigt werden. Die Firmengruppe hat bereits zwei Carrier im Konzern und gründet sich mit Challenge Air Cargo eine dritte Fluggesellschaft. Die Flotte soll künftig aus umgebauten B767-300BDSF-Flugzeugen bestehen. Nähere Informationen zur neugegründeten Airline in diesem Artikel.

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