Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Friedrichshafen erfreut über Condor-Ankündigung

Der Flughafen Friedrichshafen wird ab 9. April 2022 von Condor wieder mit Palma de Mallorca verbunden. Zunächst wird ein wöchentlicher Umlauf angeboten. Per 24. Mai 2022 soll auf drei Flüge pro Woche aufgestockt werden. Fluggerät wird jedoch nicht am Bodensee stationiert. „Der Flughafen ist von einer hohen Nachfrage der Vierländerregion am Bodensee nach Mallorca in 2022 überzeugt. Wir sind sehr froh mit Condor einen ausgezeichneten Ferienflieger für dieses Angebot dreimal pro Woche gewinnen zu können. Sowohl die Reiseveranstalter, die Reisebüros und die Individualreisenden erhalten so aus Friedrichshafen eine qualitativ optimale Verbindung auf die beliebteste Ferieninsel in Spanien“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen. Der Condor-Friedrichshafen-Flugplan auf einen Blick:

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Eurowings überarbeitet Catering-Konzept

Die Lufthansa-Tochter Eurowings will künftig auf den letzten Flügen des Tages die käuflich erhältlichen Speisen günstiger verkaufen. Damit will man dazu beitragen, dass weniger in der Mülltonne landet. Gleichzeitig überarbeitet man das Catering-Konzept und setzt verstärkt auf regionale Herkunft der Produkte. Der Fokus liegt dabei auch auf Nachhaltigkeit und Vermeidung von Plastik. „Wir haben unser Catering Konzept an Bord neugestaltet und legen verstärkt großen Wert auf die Herkunft der Produkte, nachhaltige Verpackungen und die Zusammenarbeit mit Partnern, denen die gleichen Interessen am Herzen liegen. Bis 2025 setzen wir zu 100 Prozent auf Kunststoffverpackungen und Bordprodukte aus erneuerbaren oder recycelten Materialien“, so Lorenza Maggio, Vice President of Customer Experience & Marketing bei Eurowings.

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Dubai Air Show: Airbus sammelt Aufträge für 408 Flugzeuge

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte während der Dubai Air Show Aufträge bzw. Absichtserklärungen für insgesamt 408 Flugzeuge einsammeln. Dabei handelt es sich um 269 Fixbestellungen sowie 139 LoIs. Auch konnte man erstmals das Muster A350F absetzen. Die Dubai Air Show ist die erste große Flugzeugmesse, die seit dem Beginn der Coronapandemie als Präsenzveranstaltung durchgeführt wurde. Deshalb galt dieser ein besonderes Augenmerk der Branche. Am Eröffnungstag der Messe haben die Fluggesellschaften des Portfolios von Indigo Partners eine Festbestellung für 255 Flugzeuge der A321neo-Familie, darunter 29 XLR, aufgegeben. Die Auftragsverteilung ist wie folgt: Wizz Air 102-Flugzeuge (75 A321neo + 27 A321XLR); Flugzeuge der Grenze 91 (A321neo); Volaris 39-Flugzeug (A321neo); JetSMART 23-Flugzeuge (21 A321neo + 2 A321XLR). Am zweiten Tag unterzeichnete die Air Lease Corporation eine Zusage für 111 Flugzeuge, die die gesamte Palette der Flugzeugfamilien abdecken, einschließlich des neuen A350-Frachters (25 A220-300, 55 A321neos, 20 A321XLRs, vier A330neos, sieben A350Fs). Zusammen mit den Aufträgen kündigten ALC und Airbus das allererste gemeinsame ESG-Programm in der Flugzeugbeschaffung – einen gemeinsamen Nachhaltigkeitsfonds – an, um Lösungen zur Dekarbonisierung der Industrie zu fördern. Am dritten Tag verpflichtete Jazeera Airways 28 A321neo und Ibom Air aus Nigeria wurde mit einer Festbestellung von 10 A220 ein neuer Airbus-Kunde. Auf der Verteidigungsseite verkaufte Airbus zwei weitere Airbus A330 Multi Role Tanker Transport (MRTT) an die Luftwaffe und die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate und sicherte sich einen neuen Exportauftrag über zwei A400M-Lufttransporter der neuen Generation vom indonesischen Verteidigungsministerium.

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Linz: GlobeAir ermöglicht Impfungen im Businessjet

Wem Impfen im Eurowings-Airbus oder in der Business-Class von Austrian Airlines nicht exklusiv genug war, kann sich nun auf dem Flughafen Linz-Hörsching in einem Businessjet von GlobeAir impfen lassen. In Kooperation mit dem Roten Kreuz lädt man in den „Vaxxjet“ ein. Am 25. November 2021 können sich Interessierte auf dem Flughafen Linz-Hörsching in einem Businessjet von GlobeAir mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer impfen lassen. Die Verabreichung erfolgt durch das Rote Kreuz Traun. Es werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen gegen Covid-19 angeboten. Laut GlobeAir ist keine Voranmeldung notwendig. In der Zeit von 13 Uhr 00 bis 16 Uhr 00 kann man zum Flughafen Linz kommen und meldet sich dort an einem gekennzeichneten Schalter. Anschließend geht es aufs Vorfeld in den Businessjet, wo die Impfung durch das Rote Kreuz Traun verabreicht wird. Mitzubringen sind der Ausweis, die E-Card und der Impfpass (falls vorhanden). In Österreich handelt es sich im die dritte Impfaktion, die in einem Flugzeug durchgeführt wird. Eurowings machte auf dem Flughafen Salzburg den Auftakt. Kurz danach bot Austrian Airlines auf dem Flughafen Wien-Schwechat die Impfung in einer Boeing 777 an. Nun ermöglicht GlobeAir sich in einem exklusiven Businessjet mit Biontech/Pfizer impfen zu lassen.

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Japan: Zipair Tokyo kündigt erstes Langstreckenziel an

Der japanische Billigflieger Zipair Tokyo will ab 25. Dezember 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Tokio-Narita und Los Angeles bedienen. Durchgeführt werden sollen zunächst drei wöchentliche Umläufe. Zipair Tokyo ist eine Tochtergesellschaft von Japan Airlines und wurde im Jahr 2018 ins lokale Firmenbuch eingetragen. Der Carrier soll als Langstrecken-Billigflieger positioniert werden, jedoch brachte die Corona-Pandemie einige Verzögerungen. Ursprünglich wollte man im Sommer 2020 das Streckennetz hochfahren, jedoch entschied man sich aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen Japans für eine Verschiebung. Den offiziellen Erstflug führte man am 3. Juni 2021 nach Bangkok durch. Die Route nach Los Angeles, die mit Boeing 787-9 bedient werden soll, ist die erste Langstrecke in der noch jungen Geschichte der Japan-Airlines-Tochter. Weitere Routen sollen folgen, jedoch will man aufgrund der aktuellen Corona-Lage langsam expandieren.

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Kambodscha erleichtert Geimpften die Einreise

Kambodscha rudert bei den Einreisebestimmungen für Geimpfte zurück. Zunächst hieß es, dass Geimpfte zusätzlich einen negativen PCR-Befund vorlegen müssen. Das ist nun nicht mehr der Fall. Bei der Ankunft auf einem Flughafen dieses Staats muss ein Schnelltest absolviert werden. Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, dürfen nach Kambodscha ohne Quarantäne einreisen. Zunächst war es so, dass nebst dem Impfnachweis auch ein negativer PCR-Befund vorgelegt werden muss. Die Vorlagepflicht des PCR-Tests entfällt nun. Stattdessen ist im Zuge der Einreise ein Antigen-Schnelltest zu absolvieren. Fällt dieser negativ aus, dann darf man ohne Quarantäne einreisen und sich im Land frei bewegen. Personen, die nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, haben sich auch weiterhin der Absonderung zu unterziehen. Bestehen weder Wohnsitz noch Staatsbürgerschaft von Kambodscha kann die Einreise für Ungeimpfte kompliziert werden oder in bestimmten Fällen auch unmöglich sein. Generell sollten sich Reisende regelmäßig über die aktuellen Bestimmungen des Ziellandes, aber auch für die Rückkehr über jene des Wohnsitzstaats informieren.

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Virgin Atlantic will nach Gatwick zurückkehren

Die britische Langstreckenairline Virgin Atlantic fasst die Wiederaufnahme von Nonstopflügen ab London-Gatwick ins Auge. Diese wurden im Vorjahr aufgrund der Corona-Pandemie eingestellt und schlummern seither. Das Unternehmen bestätigte gegenüber CH-Aviation.com, dass man bei steigender Nachfrage wieder ab Gatwick fliegen will. Einen konkreten Termin nannte der Firmensprecher aber nicht. Die Tageszeitung Times schreibt unter anderem, dass Virgin Atlantic im Sommer 2022 wieder ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs fliegen will. Dahinter soll auch strecken, dass man andernfalls die Start- und Landerechte in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika verlieren würde. Der Carrier erklärte dazu, dass die Frage nicht „ob“, sondern „wann“ lautet. Man bekennt sich klar und deutlich zu Gatwick, will jedoch die weitere Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen der verschiedensten Staaten abwarten. Der Mitbewerber British Airways wird das Kurz- und Mittelstreckenangebot in Zukunft von einer neuen Gatwick-Tochter betreiben lassen. Diese soll dem aktuellen Planungsstand nach im März 2022 abheben. Unter dem Namen BA Euroflyer Ltd. wurde das Unternehmen in der vergangenen Woche in das lokale Firmenbuch eingetragen.

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Deutschland plant 3G-Nachweis im Personenverkehr

Bereits vor einiger Zeit wurde in Deutschland diskutiert, dass im Inlands-Fernverkehr der 3G-Nachweis eingeführt werden könnte. Bislang ist es dazu nicht gekommen, jedoch will die künftige Ampel-Koalition dieses Vorhaben nun umsetzen. Neben Fernzügen und –bussen sollen auch Flüge und der öffentliche Personennahverkehr betroffen sein. Einen Termin für die Umsetzung gibt es noch nicht. Jedenfalls soll sich in den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und Grünen eine Einigung darüber abzeichnen. Das bedeutet konkret, dass möglicherweise für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln – inklusive Inlandsflüge – demnächst der 3G-Nachweis erforderlich sein könnte. Während es im Flugverkehr vergleichsweise einfach ist diesen zu kontrollieren, dürfte es gerade im öffentlichen Personennahverkehr kompliziert werden. Es ist davon auszugehen, dass es allenfalls zu stichprobenartigen Überprüfungen analog der Fahrscheinkontrollen kommen wird. Unklar ist im Fernverkehr, ob beispielsweise die Busfahrer oder Zugbegleiter den 3G-Nachweis checken müssen oder aber ob dies Sache der Gesundheitsbehörden und/oder der Polizei sein wird. Einige Fahrgastverbände kritisieren das Vorhaben der Ampel-Koalition, da dieses für unkontrollierbar gehalten wird. Aus dem Lager der Klimaschützer ist zu hören, dass vermutet wird, dass Personen, die sich weder impfen noch testen lassen wollen, verstärkt auf das Auto umsteigen könnten. Dies würde zu zusätzlichen Umweltbelastungen führen.

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Kanada: Enerjet will als Lynx Air zum Lowcoster werden

Unter dem Markennamen Lynx Air soll in Kanada ein neuer Billigflieger an den Start gehen. Das Unternehmen will zunächst drei Boeing 737 Max ab Calgary einsetzen. Man hat bereits Bestellungen über 46 weitere Exemplare getätigt. Gänzlich neu ist Lynx Air nicht, denn es handelt sich um das bereits bestehende Luftfahrtunternehmen Enerjet. Dieses war bislang auf Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisiert. Mit dem Maschinentyp DHC-6 Twin Otter war man auch im Bereich von Arbeiterflügen zu Ölfeldern tätig. Nun will man unter dem neuen Markennamen Lynx Air eine groß angelegte Expansion durchführen. Hierzu hat man 46 Boeing 737 Max, die innerhalb der nächsten sieben Jahre ausgeliefert werden sollen, bestellt. Die ersten drei Maschinen sollen ab dem nächsten Jahr ab der Homebase Calgary eingesetzt werden. Man will sich als Ultra-Lowcoster positionieren.

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Neue Flybe errichtet erste Basis in Birmingham

Die „neue Flybe“ wird ihre erste Basis auf dem Flughafen Birmingham einrichten. Dort soll auch die Unternehmenszentrale der Flybe Ltd. angesiedelt werden. Man geht davon aus, dass man etwa 200 zusätzliche Mitarbeiter einstellen wird. Mit dem Maschinentyp DHC Dash 8-400 will man ab Anfang 2022 Passagierflüge ab Birmingham anbieten. Die „neue Flybe“ woll sowohl domestic als auch international fliegen. Gegenüber „The Business Desk“ hebt Firmenchef Dave Pflieger die geografische Lage dieses Airports hervor. Dieser habe ein besonders großes Einzugsgebiet. „Ich möchte auch betonen, dass ein wichtiger Schwerpunkt für Flybe vom ersten Tag an die ökologische Nachhaltigkeit sein wird und sicherzustellen, dass wir alles tun, um unseren CO2-Fußabdruck und unsere Treibhausgase zu reduzieren. Unsere gesamte Flotte wird aus der De Havilland Canada Dash 8-400 bestehen, einem schnellen Turboprop-Flugzeug, das kurze Strecken fast so schnell wie ein Regionaljet aber mit geringeren CO2-Emissionen zurücklegen kann. Darüber hinaus werden wir auch mit lokalen Wohltätigkeitsorganisationen und Partnern zusammenarbeiten, die sich auf die Umwelt sowie andere Zwecke konzentrieren, die mit unseren Unternehmenszielen und -werten in Einklang stehen“, so der Flybe-CEO.

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