Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Stuttgart: Ulrich Heppe ist neuer Geschäftsführer

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen hat mit Ulrich Heppe einen zweiten Geschäftsführer bekommen. Er folgt auf Arina Freitag, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Heppe trat sein neues Amt am Dienstag an. „Der Luftverkehr steht vor großen Herausforderungen und muss die gravierenden Folgen der Corona-Pandemie bewältigen. Am STR erwarten wir bei den Flugreisen einen starken Nachholeffekt, auf den wir uns operativ und organisatorisch vorbereiten müssen. Ich freue mich, diese anspruchsvolle Aufgabe gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FSG anzupacken“, so Ulrich Heppe. An der Spitze des Stuttgarter Flughafens wird weiterhin der langjährige Geschäftsführer Walter Schoefer stehen. Dieser ist für das Non-Aviation-Geschäft zuständig und fungiert als Sprecher der Geschäftsleitung sowie als Arbeitsdirektor. „Ich freue mich, mit Ulrich Heppe einen international erfahrenen Flughafenmanager willkommen heißen zu dürfen. Zusätzlich zu allen aktuellen Herausforderungen müssen wir auch die CO2-Emissionen unseres Betriebs bis 2040 auf Null bringen. Gemeinsam wollen wir die jetzt anstehenden Aufgaben anpacken auf dem Weg, den Landesflughafen zu einem der leistungsstärksten und nachhaltigsten Flughäfen Europas zu machen“, erklärt Schoefer.

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Bremen: Marc Cezanne folgt auf Elmar Kleinert

Der Flughafen Bremen hat seit Dienstag mit Marc Cezanne einen zweiten Geschäftsführer bekommen. Der Manager steht an der Seite von Elmar Kleinert und war zuletzt in Paderborn/Lippstadt tätig. „Ich freue mich sehr, dass wir Dr. Marc Cezanne als Geschäftsführer für unseren Flughafen gewinnen konnten, um die weitere Umsetzung des Sanierungskonzeptes zu unterstützen. Die Bedeutung des Flughafens für Bremen und die Region, für die hier beheimateten Unternehmen und die Wirtschaft ist enorm. Elmar Kleinert hat in den vergangenen Jahren bereits wichtige Arbeit in einer extrem schwierigen Phase für den Flughafen geleistet, viele Projekte angestoßen und umgesetzt und für den Flughafen in vielen Bereichen Weichenstellungen für eine gute Aufstellung in der Zukunft vorgenommen“, sagt Staatsrat Tim Cordßen-Ryglewski, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Bremen GmbH. Elmar Kleinert und Marc Cezanne werden zunächst eine Doppelspitze für den Flughafen bilden. Der bisherige Geschäftsführer Elmar Kleinert wird das Unternehmen Anfang kommenden Jahres – auf eigenen Wunsch – verlassen. In der nächsten Zeit wird Elmar Kleinert sukzessive eine Übergabe an Marc Cezanne vornehmen. „Die Zeit in Bremen war und ist für mich eine ganz besondere Zeit“, sagt Elmar Kleinert. „Ich durfte Teil eines hervorragenden Teams am Flughafen sein und konnte schon reichlich zum Sanierungsprozess beitragen und auch viele Meilensteine erreichen. Ich bin mir sicher, dass Marc Cezanne meinen Platz zur Zufriedenheit aller übernehmen und den bereits vorgezeichneten Weg, den Bremen Airport erfolgreich zu sanieren, weiter fortschreiten wird.“ Marc Cezanne: „Ich freue mich sehr auf die interessante und herausfordernde Aufgabe. Der wieder anziehende Luftverkehr sowie die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit

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Braunschweig: „Der Schmidt“ chartert Boeing 737 Max für Flüge nach Ras al Khaimah

Der deutsche Reiseveranstalter „Der Schmidt“ baut das Charterangebot auf dem Flughafen Braunschweig weiter aus. Ab Herbst 2022 sollen mit Boeing 737-Max Flüge nach Ras al Khaimah angeboten werden. In der laufenden Sommerperiode setzt der Tour Operator auf bewährte Ziele wie Rom, Sizilien, Sardinien und Dubrovnik. Geschäftsführer Philipp Cantauw erklärt dazu: „„Die Nachfrage nach diesen Reisen ist schon wieder riesig. Unsere Kunden schätzen die kurzen Wege und überschaubare Größe der Regionalflughäfen“. Aufgrund der großen Beliebtheit werden im Herbst neue Ziele aufgenommen. Neben der griechischen Peloponnes, Kreta und Paphos auf Zypern geht es erstmalig nonstop nach Dubai. „Eine neue Flugzeuggeneration um die Boeing 737M erlaubt es uns, auch weiter entfernte Ziele von Flughäfen anzusteuern, die normalerweise über keine langstreckenfähige Rollbahn verfügen. So können wir diese knapp 7 Stunden entfernten Destinationen auch nonstop bedienen“, so Cantauw. Als Zielflughafen in den Emiraten wird aufgrund der kurzen Wege Ras al Khaimah angeflogen. Im Jahr 2022 hat man insgesamt 8300 Sitzplätze zu zehn Destinationen im Verkauf. Eigenen Angaben nach hatte man noch nie zuvor ein so umfangreiches Charterprogramm ab Braunschweig. Zum Einsatz kommen Flugzeuge vom Typ Boeing 737 mit 189 Sitzplätzen. Als Flugpartner fungieren in diesem Jahr die Airlines Tuifly und Smartwings.

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Qatar Airways: Airbus klagt 220 Millionen U.S.-Dollar ein

Golfcarrier Qatar Airways und Airbus liegen sich seit längerer Zeit in den Haaren und mittlerweile sind auch verschiedene Klagen anhängig. Nun zieht der Hersteller in den Vereinigten Staaten von Amerika vor Gericht und will von der Fluggesellschaft 220 Millionen U.S.-Dollar sowie die Rückzahlung von Darlehen durchsetzen. Kernpunkt des Streits sind Qualitätsmängel, die Qatar Airways am Maschinentyp A350 festgestellt hat. Die Zivilluftfahrtbehörde von Katar hat in weiterer Folge Flugverbot erteilt. Der Hersteller sieht die Angelegenheit aber gänzlich anders und insbesondere weit weniger dramatisch als der Kunde. Zunächst weigerte sich Qatar Airways weitere Flugzeuge dieses Typs abzunehmen. Der Streit fand dann seinen vorläufigen Höhepunkt in einer von Airbus ausgesprochenen Kündigung einer A321neo-Großbestellung. Gegen diese zog der Golfcarrier vor Gericht und konnte nach einer ersten Anhörung einen ersten Erfolg erzielen, denn das Gericht untersagt vorläufig die Neuvergabe der Lieferslots. Diese Anordnung gilt vorerst bis zum nächsten Verhandlungstermin, der für den 4. April 2022 anberaumt ist. Qatar will dann eine einstweilige Verfügung beantragen, die für die gesamte Dauer des Verfahrens vorläufigen Rechtsschutz gewähren soll. Ob diese erlassen wird oder nicht obliegt im Ermessen des Gerichts. Airbus hat nun in den Vereinigten Staaten eine Klage gegen Qatar Airways eingebracht und fordert unter anderem 220 Millionen U.S.-Dollar Schadenersatz für nicht abgenommene A350 sowie die Rückzahlung von gewährten Darlehen ein. Auf Anfrage sagte die betroffene Fluggesellschaft, dass noch nichts von diesem Rechtschritt bekannt ist. Man habe noch keine Klage zugestellt bekommen. Dies dürfte sich wohl nur noch um eine Frage weniger Tage handeln.

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Lufthansa will Kurz- und Mittelstrecke in neue Tochter auslagern

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und der Vereinigung Cockpit haben zu keinem Kompromiss geführt. Nun will der Kranich-Konzern eine neue Tochtergesellschaft, die den Kurz- und Mittelstreckenverkehr ab Frankfurt und München übernehmen soll, gründen. Naturgemäß stößt das Vorhaben, über das die Arbeitgeberseite in einem internen Rundschreiben offiziell informiert hat, auf wenig Gegenliebe seitens der Gewerkschaften. Beispielsweise teilte die für die Flugbegleiter zuständige UFO mit: “Wir haben große Sorge um die Arbeitsplätze unserer Kabinen-Kollegen bei Lufthansa CityLine. Eine solche neue Plattform bedroht diese massiv, da bereits angekündigt wurde, dass hier zu sehr viel geringeren Kosten produziert werden soll. Auch eine Aufspaltung der Lufthansa Passage in Lang- und Kurzstrecke wird dort erneut zu Personalüberhängen und letztlich damit auch zur Vernichtung von tarifierten Arbeitsplätzen führen”, so Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi. Die Vorgehensweise von Lufthansa bezeichnet man als “Erpressungsstrategie”. VC-Präsident Stefan Herth sagte unter anderem: “Die Strategie, immer neue Plattformen zu gründen und auch wieder zu schließen, hat schon in der Vergangenheit für Lufthansa nicht den gewünschten Erfolg gebracht und ist kurzsichtig und unkreativ. Stattdessen sollte sich Lufthansa unbedingt auf die Verbesserung ihrer Produktqualität und auf effizientere Strukturen konzentrieren, statt ihr Heil in immer neuen Plattformen zu suchen. Schon in ihrem Geschäftsbericht von 2020 ist als Ziel einer angestrebten Konsolidierung die Reduktion der Anzahl der Flugbetriebe und damit der Komplexität genannt.“ Lufthansa sieht das im vorliegenden Rundschreiben gänzlich anders, denn die Piloten der Germanwings, die im Zuge der Corona-Pandemie stillgelegt wurde, sollen die Möglichkeit bekommen bei der Neugründung zu arbeiten. Der Kranich-Konzern will im Bereich

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Norwegian: Comeback der Boeing 737 Max 8

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle wird vorerst zehn Boeing 737-Max-8 einflotten. Diese werden über den Leasinggeber AerCap bezogen und sollen im Laufe des Jahres 2023 übernommen werden. Der Carrier hatte vor dem weltweiten Grounding dieses Maschinentyps 18 Einheiten in Betrieb. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurden diese dann ausgeflottet. Der Neustart erfolgte mit einer reinen Boeing 737-800-Flotte. Derzeit befindet man sich auch mit Airbus in Gesprächen über eine mögliche Großbestellung. „Die Einflottung dieser Flugzeuge wird uns dabei helfen, unser Ziel zu erreichen, eine größere, moderne und treibstoffeffizientere Flotte aufzubauen. Dies wird es uns wiederum ermöglichen, unsere Produkte und Dienstleistungen auf einem breiten Streckennetz in den nordischen Ländern und zu europäischen Zielen zu liefern“, so Firmenchef Geir Karlsen.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Jet2 lässt die Masken fallen

Die britische Ferienfluggesellschaft Jet2 befreit ihre Passagiere vom bisherigen Maskenzwang. Der Carrier will das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes nur noch empfehlen, jedoch nicht mehr zwingend vorschreiben. Man ist der erste Carrier des Vereinigten Königreichs, der sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Europäischer Vorreiter ist man aber nicht, denn innerhalb des skandinavischen Raums ist die Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen schon länger gefallen. Das britische Recht schreibt keinen Mund-Nasen-Schutz mehr vor, weshalb sich Jet2 zur Abschaffung entschieden hat. Mitbewerber wie British Airways, Ryanair und Easyjet wollen diesen aber weiterhin auf Grundlage ihres Hausrechts vorschreiben. Allerdings wird es gänzlich ohne Masken bei Jet2 nur dann möglich sein, wenn das Tragen von der Regierung des Zielstaats nicht mittels Notam angeordnet wird. Beispielsweise schreibt Österreich allen Airlines, die von/nach Österreich fliegen vor, dass an Bord FFP2-Masken getragen werden müssen. Somit ist schon vorprogrammiert, dass es bei Jet2 zu Verwirrungen kommen wird.

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Swiss will mit Solar-Treibstoff abheben

Die Fluggesellschaft Swiss hat eine Kooperation mit Synhelion eingesetzt, die zur Folge haben wird, dass der schweizerische Carrier als weltweit erste Fluggesellschaft so genannten solaren Treibstoff einsetzen wird. Das von Synhelion entwickelte Verfahren stellt zukünftig mit Hilfe von konzentriertem Sonnenlicht kohlenstoffdioxidneutrales Kerosin her. Swiss und ihr Partner nehmen damit eine Vorreiterrolle bei der Produktion und Nutzung von nachhaltigen Treibstoffen ein. Die Zusammenarbeit erfasst die gesamte Lufthansa Group, jedoch erfolgt die Einführung zunächst bei Swiss. „Die Zusammenarbeit mit Synhelion basiert auf der gemeinsamen Vision, in Zukunft CO2-neutrales Fliegen im regulären Flugbetrieb durch Solartreibstoffe möglich zu machen“, so Firmenchef Dieter Vranckx. „Wir sind stolz, als weltweit erste Airline mit Solarkerosin fliegen zu können. Durch die Partnerschaft mit Synhelion fördern wir die Schweizer Innovationskraft und setzen uns aktiv für die Entwicklung, Markteinführung und Skalierung dieser vielversprechenden Technologie für nachhaltigen Treibstoff ein“. Synhelion hat eine Schlüsseltechnologie zur Erzeugung von nachhaltigen Flugtreibstoffen (Sustainable Aviation Fuel, SAF) aus erneuerbaren Energien entwickelt. Das einzigartige Verfahren nutzt konzentrierte Solarwärme für die Herstellung von Synthesegas, woraus anschliessend in industriellen Standardprozessen Kerosin synthetisiert wird. Ein solcher Sun-to-Liquid Treibstoff schliesst den CO2-Kreislauf, da er bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 freisetzt, wie zuvor für dessen Herstellung verwendet wurde. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um den Luftverkehr wirkungsvoll zu dekarbonisieren. Synhelion wird in diesem Jahr in Jülich (D) die weltweit erste Anlage zur industriellen Produktion solarer Treibstoffe bauen. SWISS soll 2023 Erstabnehmerin des produzierten Solarkerosins werden. Die vereinbarte Partnerschaft umfasst weiter die Unterstützung durch SWISS und die Lufthansa Group bei der

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Deutschland: Fluggesellschaften fahren Griechenland-Angebot zurück

In Deutschland zeichnen sich erste Reduktionen des Griechenland-Angebots für den Sommer 2022 ab. Ryanair und Condor haben einige Strecken aus dem Verkauf genommen bzw. auf anderen die Frequenzen reduziert. Im Vorjahr waren Sommerurlaube in Griechenland stark nachgefragt und in manchen Regionen konnte gar ein Wachstum erzielt werden. Wenig verwunderlich: Auch heuer setzen viele Fluggesellschaften auf Destinationen in diesem Staat. Die Nachfrage könnte aber einen ersten Knick bekommen haben, denn mit Condor und Ryanair streichen die ersten Anbieter einige Deutschland-Griechenland-Strecken aus dem Sommerflugplan 2022. Bei Condor sind die Flüge von Berlin nach Rhodos, Kos und Heraklion aus dem Flugplan entfernt worden. Ryanair hat Köln/Bonn-Chania aus dem Programm genommen. Weiters nimmt die irische Billigfluggesellschaft eine ganze Reihe von Strecken zwischen Italien und Griechenland aus dem Programm. Auch will man Tel Aviv nicht mehr ab Santorin anbieten. Die Frequenzen zwischen Berlin und Heraklion sowie Chania wurden seitens Ryanair reduziert. Ebenso betroffen ist die Korfu-Strecke ab Karlsruhe/Baden-Baden. Die genannten Routen sollen nur noch einmal pro Woche bedient werden.

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Innsbruck begrüßt Gast Nummer 100.000 in der Lounge

Der Flughafen Innsbruck konnte am Samstag in der „Tyrol Business Lounge“ Gast Nummer 100.000 empfangen. Eröffnet wurde der exklusive Wartebereich im Dezember 2007. Der Airport ist über die rege Nutzung erfreut. Nach zwei schwierigen Jahren, die hinter der gesamten Reisebranche liegen, freut man sich am Flughafen umso mehr über die wieder steigenden Gästezahlen und die nun mehr überschrittene 100.000er-Grenze. Der 100.000 Gast, die 11-jährige Alexandra, besuchte mit Ihrer Familie die Tyrol Business Lounge vor ihrem Abflug nach Stockholm (mit der Airline SAS), um ihren Winterurlaub in Tirol perfekt abzuschließen. Die persönliche Begrüßung ließen sich Patrick Dierich, stellvertretender Flughafendirektor, und Dominik Abolis, Leiter Passenger Services, nicht nehmen. „Das ist Entspannung pur vor einer Flugreise. Noch einmal die Tiroler Bergkulisse in dieser wunderschönen Location zu genießen, bevor es nach Hause geht, verlängert das Urlaubsgefühl. Wir kommen ganz bestimmt wieder“, schwärmte Alexandras Familie. Den Wunsch, eine Vielfliegerlounge am Flughafen zu realisieren, gab es schon lange. Im Jahr 2017 konnte dieser Wunsch schließlich zusammen mit der mehrfach ausgezeichneten Tiroler Innenarchitektin Nina Mair umgesetzt werden. Die mehr als 250m² große Lounge besticht durch hochwertiges Design, stillvolles Ambiente und das zentrale Thema der alpin-urbanen Verbundenheit, das sich in dem atemberaubenden Panoramablick und den kontrastreich verwendeten Materialien widerspiegelt. Der stellvertretende Flughafendirektor Patrick Dierich zeigt sich auch mehr als vier Jahre nach der Eröffnung begeistert: „Wir sind nach wie vor stolz und glücklich über die Umsetzung der Tyrol Lounge bei uns am Flughafen. Nina Mair ist bei diesem Projekt ein innenarchitektonisches Juwel gelungen, das zu Recht als einzigartig

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