Gastautor

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ÖHV-Umfrage: 52 Prozent der Österreicher urlauben im Inland

Die Österreichische Hoteliervereinigung hat gemeinsam mit den Meinungsforscher von mindtake für den ÖHV-Urlaubsradar 1.000 Österreicher nach ihren Plänen für den Sommerurlaub befragt: Knapp 73 % nutzen die heißesten Monate des Jahres für einen Urlaub, jeder Zweite von ihnen urlaubt im Inland. „Herr und Frau Österreicher bestätigen es immer wieder aufs Neue: Zu Hause im Inland ist der Urlaub noch immer am schönsten. Preis-Leistung passt einfach und die Qualität ist ungeschlagen“, freut sich ÖHV-Präsident Walter Veit über das Ergebnis der Befragung. Während über die Monate Juni bis September durchschnittlich 70% der heimischen Österreich-Urlauber einen Trip planen, lassen sich 23% mindestens zwei Mal im Inland verwöhnen. Hoch im Kurs: Die heimischen Seen „Wer braucht das Meer, wenn er unsere mit bester Wasserqualität Seen haben kann?“, zeigt Veit die Top-Regionen des heurigen Sommers auf: Am beliebtesten ist Kärnten mit 28,6% gefolgt von der Steiermark mit 22,8% und Salzburg mit 21,7%. Unentschlossen äußerten sich noch knapp 12% der Befragten. Veit rät generell mit Blick auf den Sommer, sich beim Buchen nicht mehr allzu viel Zeit zu lassen, denn auch die ausländischen Gäste kennen und schätzen die Vorzüge Österreichs. „Jetzt heißt es schnell sein und am besten über die Hotel-Website buchen“, so der ÖHV-Präsident weiter. Dort findet man das beste Angebot zum besten Preis – auch wenn auf Plattformen keine Zimmer mehr verfügbar sind.

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Tipps: So wird der Urlaub auch für den Hund zur Erholung

Endlich Ferien! In den kommenden Wochen werden Hunderttausende Österreicher in ihren Sommerurlaub reisen – darunter viele Hundehalter. Damit die schönste Zeit des Jahres auch für die Vierbeiner zu einem tollen Erlebnis wird, müssen im Vorfeld einige Vorbereitungen getroffen und Fragen geklärt werden. Die Tierschutzombudsstelle Wien hat die wichtigsten Punkte für Hundehalter zusammengefasst. Vor der Reise „Vor jeder Reise müssen Sie sich grundsätzlich fragen, ob die geplante Art von Urlaub überhaupt passend ist, um den Hund mitzunehmen“, rät Eva Persy, Leiterin der Tierschutzombudsstelle Wien. Ein anstrengender Städtetrip oder eine Flugreise sind nicht geeignet. In solchen Fällen gilt: Reisepläne ändern oder eine vertrauensvolle und verlässliche Betreuung für den Vierbeiner organisieren. Was banal erscheint, aber dennoch gerne vergessen wird, ist die Frage, ob und zu welchen Konditionen Hunde im Urlaubsdomizil überhaupt gestattet sind. In Hotels, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind mit Mehrkosten von circa 5 bis 30 Euro pro Tier und Tag zu rechnen. Während spezielle Hundehotels ganz auf die Bedürfnisse ihrer vierbeinigen und zweibeinigen Gäste ausgerichtet sind, gibt es auf der anderen Seite viele Ferienunterkünfte, in denen Haustiere verboten sind. Ganz gleich, ob der Hund mit in den Urlaub fährt oder bei einer Ferienbetreuung bleibt: Seine Reisetasche muss ebenso gewissenhaft gepackt werden wie die der menschlichen Reisenden. „Checken Sie rechtzeitig, ob der Hund alle vorgeschriebenen Impfungen hat, die im EU-Heimtierausweis vermerkt sind. Packen Sie eventuell eine Notfallapotheke mit medizinischem Bedarf und Medikamenten. Und denken Sie daran, neben dem gewohnten Futter auch die Dinge einzupacken, die der Hund zu Hause braucht wie Hundebett,

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Arbeiterkammer warnt vor Fremdwährungsgebühren bei Bankomat- und Kreditkarten

Die AK warnt vor Spesenfallen beim Geld im Urlaub. In Euro-Ländern kommen Urlauber am besten mit der Bankomatkarte weg. Achtung, Abheben mit der Kreditkarte und Spesen bei manchen Geldausgabeautomaten kommen auch dort teuer. In Nicht-Euro-Ländern fallen beim Plastikgeld immer Spesen an. Beim Wechseln von Fremdwährung in Banken vor dem Urlaub sind verhältnismäßig hohe Spesen zu zahlen und mitunter ist ein schlechterer Wechselkurs als im Urlaubsland. Das zeigt ein aktueller AK Test bei acht Banken und vier Kredit- und Debitkarten. Spanien, Italien & Co. – in Euro-Urlaubsländern ist man mit Plastikgeld gewöhnlich „gut unterwegs“. Bargeld abheben oder zahlen im Geschäft mit Debit- oder Kreditkarte sind üblicherweise spesenfrei – bis auf zwei Ausnahmen. „Vorsicht, mit der Kreditkarte kommt Bargeld abheben immer teuer – egal, ob im oder außerhalb des Euro-Raumes“, erklärt AK Konsumentenschützer Christian Prantner. „Und es gibt spezielle Anbieter von Geldausgabeautomaten, die Extraspesen fürs Abheben verlangen. Daher die Spesenangaben am Display von Geldausgabeautomaten genau beachten.“  In Nicht-Euro-Urlaubsländern fallen beim Plastikgeld immer Spesen an, also beim Zahlen und Abheben. „Das hängt damit zusammen, dass bei der Abrechnung in Fremdwährung erhebliche zusätzliche Bearbeitungs- oder Manipulationsspesen anfallen – je nach Karte und Anbieter zwischen 0,75 und fünf Prozent“, erklärt Prantner. Wer in Nicht-Euro-Urlaubsländern lieber „bar“ zahlt, sollte bedenken: „Wer vor dem Urlaub in heimischen Banken Fremdwährung wechseln möchte, zahlt nicht nur verhältnismäßig hohe Spesen, sondern bekommt womöglich einen schlechteren Wechselkurs als im Urlaubsland direkt“, so der AK Experte. Genereller Hinweis für Reisende, egal ob man mit Plastikgeld zahlt oder sich vor der Reise mit

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Sommerferien 2023: ÖAMTC rechnet mit Staus auf Autobahnen

Mit dem Beginn der Ferien in Ostösterreich, Tschechien und der Slowakei fällt der Startschuss des Sommerreiseverkehrs auf den Transitrouten. Die Hauptstaupunkte prognostizieren die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen auf den wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Dichten Kolonnenverkehr wird es außerdem auf der Verkehrsachse Grenzübergang Suben (OÖ) – A8 – A1 – Linz – Knoten Steinhäusl – A21 – Knoten Vösendorf – S1 – A4 – Grenzübergang Nickelsdorf geben. Zusätzlich werden Großveranstaltungen wie etwa das Formel 1 Rennen in Spielberg am ersten Ferienwochenende regional zu starkem Verkehrsaufkommen auf den Straßen führen. ÖAMTC-Stauberater Herbert Thaler ist auch dieses Jahr wieder an den starken Reisewochenenden auf der Tauern Autobahn (A10) in Salzburg unterwegs. Mit seinem Motorrad kann er defekte Fahrzeuge schnell erreichen und wieder flott machen. Zudem wird in Kooperation mit dem ADAC der Flugbeobachter abheben und seine Beobachtungen aus der Luft weitergeben. Bei der Ein- und Ausreise muss an folgenden Grenzübergängen zeitweise mit Verzögerungen gerechnet werden: A12 Kufstein, A1 Walserberg, A11 Karawankentunnel, A9 Spielfeld sowie A4 Nickelsdorf. Weitere Staupunkte: Staupunkte Ausland: Die stärksten Stau-Wochenenden Mit dem Start in die Ferien in Ostösterreich (1 – 2. Juli) bleibt im Normalfall das große Staugeschehen auf den Transitrouten noch aus. Das Verkehrsaufkommen steigert sich anschließend sukzessive mit dem Ferienbeginn in West- und Südösterreich (8 – 9. Juli). Den Höhepunkt der Reisewelle prognostizieren die ÖAMTC-Experten für Ende Juli – Anfang August, denn da beginnen die Ferien in Bayern und Baden-Württemberg und es muss mit langen Blechkolonnen gerechnet werden. In den letzten Jahren haben sich die Reiseströme zwar zum Teil auch auf andere Wochentage

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Wien mit 1,5 Millionen Übernachtungen im Mai 2023

Der heurige Mai erreichte mit 1,5 Millionen Übernachtungen 93% seines Aufkommens aus 2019 bzw. ein Plus von 20% im Vergleich zum Vorjahr. Von Jänner bis Mai wurden 5,9 Millionen Gästenächtigungen gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im heurigen April 101,3 Millionen Euro, zwischen Jänner und April erwirtschafteten sie 290 Millionen Euro. Der Mai 2023 schloss mit 1.458.000 Nächtigungen und einem Plus von 20% zum Vergleichsmonat 2022 ab – das entspricht 93% des Aufkommens aus 2019. Zwischen Jänner und Mai verzeichnete Wien 5.944.000 Übernachtungen – das bedeutet einen statistischen Zuwachs von 61% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit 320.000 Übernachtungen (+16%) führt Deutschland die Liste der Top-10-Märkte im Mai an, gefolgt von Österreich (286.000, -4%), den USA (96.000, +43%), Großbritannien (55.000, +27%), Italien (49.000, +38%), Frankreich (44.000, +29%), Polen (41.000, +44%), der Schweiz (39.000, +19%), Spanien (32.000, +16%) sowie Israel (26.000, -19%). Der Netto-Nächtigungsumsatz von Wiens Beherbergungsbetrieben betrug im April 101.350.000 Euro – ein Plus von 73% zum Vergleichsmonat 2022. Im Vergleich zum April 2019 ergibt sich ein Plus von 7%. Im Zeitraum Jänner bis April konnten die Betriebe 289.850.000 Euro erwirtschaften – um 115% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Mai 56,3% (5/2022: 50,4%), jene der Zimmer rund 71% (5/2022: rund 64%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis Mai) lag die Bettenauslastung bei 46,9% (1-5/2022: 33,1%), die Zimmerauslastung bei rund 59% (1-5/2022: rund 42%). Insgesamt waren im Mai etwa 69.200 Hotelbetten in Wien verfügbar – das waren um 4.200 Betten (+6,4%) mehr, als im

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Veranstaltung: Mountain Yoga Festival St. Anton

Zum bereits siebten Mal kommt vom 31.08. bis 03.09.2023 die internationale Yoga-Szene beim Mountain Yoga Festival St. Anton zusammen. 4 Tage reinste Bergluft einatmen, mit Weltklasse Lehrern Yoga praktizieren, die Natur entdecken mit Experten aus der Region und in praktische Meditationstechniken eintauchen. Das Mountain Yoga Festival St. Anton ist so viel mehr als nur ein Yogafestival. Es ist Treffpunkt für Yoga- und Naturliebhaber, ein Ort der Inspiration und Freundschaft, in einer spektakulären Umgebung: den Bergen des Arlbergs. Internationales Line-Up trifft auf Local-Experts Einmal mehr liest sich das Line-Up wie ein Querschnitt durch die Entwicklung des Yogas der letzten Jahre. Andrea Boni (Italien) wird auch dieses Jahr wieder am Arlberg in die Welt der Meditation mit den Teilnehmern eintauchen. Sandra Wijkman (Schweden) begeistert durch ihr Wissen in ihren Yogastunden, Manel Rodrigues (Portugal) unterrichtet mit Klarheit, geerdeter Inspiration und intelligenten Abläufen, die den kreativen Fluss eines jeden Yogis öffnen. Karl Straub (Schweiz), Andrina Tisi (Schweiz), Alexandra Sagorz-Zimmerl (Österreich), Sascha Peschke (Deutschland), Sigrid Pichler (USA), Rashmi Zimburg (Österreich) Anna Welinder und Johanna Tschol (St. Anton) erweitern das Line-Up mit den geschätzten Local-Experts Geli Häusl (St. Anton) und (Sonja Stampfer (Innsbruck). Matte ausrollen, durchatmen und Energie aufsaugen Auf dem viertägigen Programm stehen Sessions unterschiedlicher Stilrichtungen für jedes Level. Dabei entscheiden die Teilnehmer selbst, wie intensiv oder entspannt sie ihren Aufenthalt gestalten. Jenseits der Matte zählen Workshops, Vorträge, der schon legendäre Yoga-Mittags-Stammtisch am Gampen (auf 1.800 Meter Seehöhe) zum Angebot. Ganz im Zeichen des Festivals stehen auch in allen teilnehmenden Hotels Tagesrhythmus, Ernährung und Bedürfnisse

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Sommerurlaub: Tipps zur Smartphone-Nutzung im Ausland

Reiseveranstalter erwarten schon in diesem Sommer ein Umsatzwachstum gegenüber dem letzten Vor-Corona-Jahr 2019, denn erstmals seit drei Jahren haben Österreichs Urlauberinnen und Urlauber wieder die Möglichkeit, völlig ohne Pandemie-Einschränkungen ins Ausland zu verreisen. So wie einst ist das Smartphone auch heuer wieder im Urlaub ein fixer Begleiter. Denn neben dem Zugriff auf soziale Medien, um mit seinen Lieben in Kontakt zu bleiben, kann das „elektronische Schweizer Messer“ mehr als etwa Fotografieren, Navigieren, Onlinebanking, TV, Radio und Filme streamen. Im Notfall Euro-Notruf 112 absetzen Der wohl wichtigste Aspekt, sein Smartphone mit in den Urlaub zu nehmen, ist die Möglichkeit, im Falle eines Falles einen Notruf schnell abzusetzen. Der Euro-Notruf 112 ist kostenlos und funktioniert in allen EU-Ländern, in Island, Liechtenstein, Monaco, Mazedonien, Montenegro, Norwegen, der Schweiz, Serbien und in der Ukraine. Er kann auch ohne Vertrag oder Guthaben abgesetzt werden. Die verschiedenen Notrufnummern sind im Ausland sehr unterschiedlich. Deshalb gilt der Euro-Notruf 112 als internationale Notrufnummer. Wird irgendwo in Europa die 112 gewählt (immer ohne Vorwahl wählen!) dann verbindet das System automatisch zur nächstgelegenen Notruf-Zentrale. In Österreich sind das die Leitstellen der Polizei. Keine unangenehmen Überraschungen Dank „Roam like at Home“ Im EU-Ausland gilt die „Roam like at Home“-Regelung für alle, die ihr Smartphone oder Handy nicht überwiegend im Ausland nutzen. Damit gelten dieselben Tarifbestimmungen wie Flatrates auf Gesprächsminuten und auf die Datennutzung wie in Österreich. Vorsicht in Nicht-EU-Staaten In Nicht-EU-Staaten, wie etwa in Großbritannien und der Schweiz sind die Roaming-Regelungen betreiberabhängig unterschiedlich. Das FMK empfiehlt, sich vor Reiseantritt auf der

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Wildcampen in den Bergen: Was ist erlaubt und was nicht?

Ist es erlaubt, ein Zelt am Berg aufzuschlagen? Darf man überall einfach in einem Campingbus übernachten? Wildes Campieren in den österreichischen Bergen kann schnell in ein Gesetzeslabyrinth führen. Im Gegensatz zu Skandinavien existiert in Österreich keine Rechtsgrundlage, die das Zelten in freier Wildbahn erlaubt. Die Regulierungen hierzulande sind eher restriktiv und variieren stark von Bundesland zu Bundesland. Der Österreichische Alpenverein gibt eine Orientierungshilfe. Zunächst die positive Nachricht: Die Berge ziehen gerade seit der Corona-Pandemie immer mehr Menschen an, die Erholung in der Natur suchen. Outdoor-Aktivitäten und Bergsport im Allgemeinen haben viele positive Aspekte. Allerdings erhöht dieser Trend den Druck auf die Alpen und führt manchmal auch außerhalb der bekannten Tourismusgebiete zu Schwierigkeiten. Das geschieht etwa dort, wo Menschen – beflügelt durch den individuellen Freiheitsdrang – das Bedürfnis verspüren, abseits der etablierten Infrastruktur „in der Wildnis“ zu nächtigen. Camping im Wald Das Österreichische Forstgesetz 1975 (ein Bundesgesetz) gewährleistet zwar landesweit das Recht auf freien Zugang zu Wäldern, doch das „das Lagern bei Dunkelheit, Zelten…“ ist ausdrücklich ausgeschlossen. Das bedeutet, das Campen im Wald ist in ganz Österreich illegal, es sei denn, der Grundstückseigentümer hat ausdrücklich seine Zustimmung gegeben. Camping im alpinen Ödland „Es gibt unterschiedliche gesetzliche Regelungen für Gebiete oberhalb der Baumgrenze, je nach Bundesland“, so Liliana Dagostin, Leiterin der Abteilung für Raumplanung und Naturschutz im Österreichischen Alpenverein. In Kärnten, Niederösterreich und Tirol ist das Zelten außerhalb von Campingplätzen nicht erlaubt und kann bei Verstößen zu hohen Strafen führen. In Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark und Vorarlberg gibt es kein landesweites explizites

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Urlaubszeit: Haustier-Abgaben steigen dramatisch an

Bereits Ende Mai hat die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe an Tierhalter appelliert, sie mögen sich bitte rechtzeitig vor der Urlaubszeit um einen vorübergehenden Pflegeplatz für ihr Haustier umschauen. Doch kaum rücken die Ferien näher, häufen sich auch schon die Anfragen an den Tierschutzhof Pfotenhilfe – insbesondere was die Abgabe von Hunden betrifft. Viele verantwortungslose Tierhalter wollen ihre Familienmitglieder jetzt sofort und dauerhaft loswerden. Denn kurz vor dem Urlaub fällt diesen plötzlich auf, dass mit der Haltung eines Tieres ein gewisses Maß an Verantwortung verbunden ist und dies vor der Anschaffung nicht oder zu wenig bedacht wurde. Und diese Verantwortung ist so manchem dann doch zu viel. „Mit der steigenden Zahl der Tierhalter steigt auch die Zahl jener stark, die sich Tiere als reines Mittel zum Zweck anschaffen und dadurch auch skrupellos wieder ‚entsorgen‘, wie ein altes Stofftier“, so Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. „Eine Entwicklung, die wir mit großer Sorge beobachten, weil wir immer weniger wirkliche Tierfreunde finden, die Tiere adoptieren möchten, um diesen eine schönere Zukunft zu bieten. Es ist eine Zwickmühle, denn je strenger wir die Plätze prüfen, desto eher wenden sich die Leute an dubiose Online-Quellen, die praktisch unkontrolliert billige ‚Massenware‘ verscherbeln. Solche Tiere haben oft ein Leben lang massive gesundheitliche Probleme, wenn sie die ersten Monate überhaupt überleben. Auch furchtbar arme, lebenslang schwer leidende Individuen von Qualzuchtrassen finden so illegal den Weg in die heimischen Wohnzimmer!“ Tiersitter oder Tierpension betrauen Die Pfotenhilfe rät, sich auf jeden Fall schon vor Anschaffung eines Tieres darüber Gedanken zu machen, ob es mitfahren kann

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Umfrage: Jeder zweite Österreicher spart beim Urlaub

Der Trend zu mehr Buchungen, längerem Urlaub und höheren Urlaubsausgaben bis Mai bestätigt – 57 Prozent müssen sich aber bei Urlaub weiter einschränken – Österreicher nach COVID-Pandemie vorsichtiger beim Buchen: Zwei Drittel setzen bei Reiseversicherung auf Vollschutz – Stolperfalle Last-Minute-Reise   Die Österreicherinnen und Österreicher haben ihren Urlaub heuer von langer Hand geplant. Während die Zahl der Frühbucher im Jänner um 41 Prozent gestiegen ist, sind kurzfristigere Buchungen im Mai um 8 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Österreichs größtem Tarifvergleichsportal Durchblicker, das dafür Abfragen für Reiseversicherungen im Zeitraum Jänner bis Mai ausgewertet und mit den Vorjahresdaten verglichen hat. Der große Trend aus früheren Umfragedaten zu Jahresbeginn, wonach heuer in Summe deutlich mehr Leute auf Urlaub fahren und rund 10 Prozent mehr für den Urlaub ausgeben, bestätigt sich dabei. Allerdings gilt das nicht für alle: Deutlich mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher muss sich beim Urlaub budgetbedingt weiterhin einschränken, so eine Durchblicker-Umfrage unter 1.200 Österreichern im Mai und Juni. Außerdem sind die Österreicherinnen und Österreicher nach der Pandemie deutlich vorsichtiger und sichern sich verstärkt mit einer Reiseversicherung ab.  „Nach drei Jahren Pandemie wollen die Leute beim Urlaub weniger Abstriche machen. Wer es sich leisten kann, fährt heuer im Durchschnitt um drei Tage länger auf Urlaub und gibt deutlich mehr für den Urlaub aus, nach unseren Daten sind es bei Erwachsenen im Durchschnitt etwa 2.100 Euro pro Kopf. Für viele bleibt der Urlaub angesichts der hohen Inflation aber weiterhin ein unleistbarer Luxus. Zwar wollen sich trotz Inflation

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