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Analyse: Flughafen Frankfurt-Hahn bei Passagieren besonders unbeliebt

Streiks, eine Luftoperation der NATO und Personalmangel forderten bereits die Geduld der Passagiere in diesem Jahr. Doch welche Airports sind bei Reisenden besonders unbeliebt? Laut einer aktuellen Analyse soll der Flughafen Frankfurt-Hahn die „rote Laterne“ tragen.  Anlässlich des Starts der diesjährigen Urlaubssaison hat das Fluggastrechteportal Airhelp erneut die Bewertungen der 20 deutschen Flughäfen mit mehr als 500 Google-Bewertungen untersucht und anhand der Beliebtheit gerankt. Ein Jahr nach der letzten Analyse werden elf der 20 Flughäfen um mindestens 0,1 Sterne schlechter bewertet.  Frankfurt Hahn ist 2023 am unbeliebtesten  Den letzten Platz belegt der ehemalige US-amerikanische Militärflughafen Frankfurt Hahn mit 3,0 von 5 Sternen bei knapp 4.800 Bewertungen und hat damit im Vergleich zu 2022 0,3 Sterne verloren. Der Flughafen selbst sieht sich dementgegen als einer der wichtigsten Airports mit vielen Pluspunkten. Der Flughafen Berlin-Brandenburg belegt damit nicht mehr den letzten Platz des Rankings, sondern klettert auf den Vorletzten. Bei fast 25.000 Bewertungen wurden allerdings wie im letzten Jahr nur 3,2 von 5 Sternen vergeben – damit erhält der Hauptstadtflughafen die gleiche Bewertung wie 2022.  Auf dem drittletzten Platz befanden sich im letzten Jahr noch Hannover, Dortmund und Weeze mit jeweils 3,7 Sternen. In diesem Jahr liegt der Flughafen Köln-Bonn mit 3,5 Sternen bei knapp 13.000 Bewertungen auf dem Platz.  Kleinere Flughäfen sind bei Passagieren am beliebtesten  Den ersten Platz des diesjährigen Flughafen-Rankings teilen sich drei kleinere Flughäfen mit jeweils 4,3 Sternen: Münster-Osnabrück, Friedrichshafen und Nürnberg. Der FMO verteidigt damit seinen ersten Platz vom letzten Jahr mit mittlerweile 1.100 Bewertungen, hat aber 0,1

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Krank im Urlaub? ÖGB gibt wertvolle Tipps

Wann darf man Urlaub machen? Was gilt, wenn man in den Ferien krank wird? Und kann der Urlaub verfallen? Ein ÖGB-Arbeitsrechtsexperte gibt Auskunft  Die Sommer-Urlaubszeit steht vor der Tür und hunderttausende Beschäftigte starten in eine ausgedehnte, wohlverdiente Pause. Rund um das Thema Urlaub schlagen gerade in diesen Wochen viele Fragen bei den Gewerkschaften bzw. im ÖGB auf. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko beantwortet auf oegb.at die wichtigsten Fragen zum Thema: Wie man richtig Urlaub nimmt!    Grundsätzlich steht für jedes Arbeitsjahr bzw. Kalenderjahr ein bezahlter Urlaub von fünf Wochen zu. „Ich kann aber nicht auf Urlaub gehen, wann ich will. Urlaub muss zwischen Arbeitnehmer:in und Arbeitgeber vereinbart werden. Auch wenn ein Betriebsurlaub vereinbart ist, muss dem Urlaub zugestimmt werden. Und: Jemanden in Zwangsurlaub zu schicken, ist verboten“, so Trinko.    Krank im Urlaub    Wer im Urlaub krank wird, „sollte zum Arzt oder einer Ärztin gehen – nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, betont der ÖGB-Arbeitsrechtsexperte: „Das macht auch im Urlaub Sinn. Denn wenn Sie länger als drei Tage krank sind, dann werden Ihnen die Urlaubstage nicht abgezogen.“   „Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie im Urlaub nach spätestens dreitägiger Krankheitsdauer die Erkrankung unverzüglich mitteilen und bei Wiederantritt des Dienstes die Krankenstandsbestätigung vorlegen.“ Achtung: Der Urlaub verlängert sich nicht um die Krankenstandstage, das ursprünglich vereinbarte Urlaubsende bleibt unverändert aufrecht.   Geld statt Urlaub?   Kann man sich Urlaubstage auch ausbezahlen lassen, statt auf Urlaub zu gehen? Nein, eine Ablöse in Geld würde dem Erholungszweck

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Österreich setzte 1.100 Soldaten an den Grenzen ein

Über 1.100 Soldatinnen und Soldaten haben 2022 die Grenzen Österreichs überwacht und dabei 66.000 Aufgriffe getätigt. 760 Soldatinnen und Soldaten waren im Ausland an 13 Missionen beteiligt. 568 Soldatinnen und Soldaten haben bei Katastrophen im Inland Hilfe geleistet. 72 Berufsoffiziere musterten an der Militärakademie aus.  Im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes befanden sich im Jahresschnitt täglich über 1.100 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz an der Grenze, 310 überwachten gefährdete Objekte in Wien und an insgesamt 52 Tagen halfen 568 Soldatinnen und Soldaten bei Einsätzen nach Naturkatastrophen. Dabei wurden rund 130 Flugstunden geflogen. Auch die Unterstützung der Gesundheitsbehörden in Hinblick auf die Covid-19-Pandemie zählte 2022 zu den Aufgaben des Bundesheeres. Dabei unterstützten rund 390 Soldatinnen und Soldaten bis zum 15. Mai die Gesundheitsbehörden bei Einreisekontrollen, Covid-19-Tests, beim Betrieb von Impfstraßen und der Kontaktpersonennachverfolgung. Bei Einsätzen des Entminungsdienstes wurden 31.249 Kilogramm Kriegsmaterial geborgen und vernichtet. Insgesamt wurden 985 Fundmeldungen von Kriegsrelikten an den Entminungsdienst übermittelt.  „Unsere Soldatinnen und Soldaten haben im Jahr 2022 Außerordentliches geleistet. Sei es im Inland oder Ausland, an der Grenze oder bei der Katastrophenhilfe – jeder einzelne von ihnen kann mit Stolz auf die erbrachte Leistung im vergangenen Jahr zurückblicken. Außerdem haben unsere Soldatinnen und Soldaten durch viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten stets die Chance, ihr Können und ihre Fähigkeiten zu erweitern und dieses bei Einsätzen erfolgreich anzuwenden“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.  2022 waren 760 Soldatinnen und Soldaten bei 13 verschiedenen Auslandmissionen von der EU, der UNO, der NATO und OSZE eingesetzt. Die Missionen EUFOR ALTHEA in Bosnien und Herzegowina

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ÖAMTC-Flugrettung mit neuem Konzept für Babies

Wenn ein Baby zu früh oder mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen auf die Welt kommt, ist eine bessere Versorgung und umfassende Behandlung oft überlebensnotwendig. „Aufgrund der unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen ist jedoch nicht jedes Krankenhaus oder jede Klinik in Niederösterreich darauf ausgerichtet“, sagt Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig: „Deswegen ist die Verlegung in ein spezialisiertes Kinderzentrum oft ein notwendiger Schritt.“ Wenn es schnell oder über weite Strecken gehen muss, steht für derartige Verlegungsflüge seit über 20 Jahren auch der Intensivtransporthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Christophorus 33 (C33), zur Verfügung. „Da es vor allem bei komplexen Fällen hoch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte mit langjähriger Berufserfahrung braucht, haben wir gemeinsam mit den Verantwortlichen das System weiter optimiert“, so Königberger-Ludwig. Gerade im ersten Lebensjahr sind Früh- und Neugeborene noch sehr hilflos und reagieren empfindlich auf äußere Umstände. Daher werden bei den kleinsten Patientinnen und Patienten Transporte auch nach Möglichkeit vermieden. „Wenn dies aufgrund einer lebensbedrohlichen Erkrankung jedoch nicht möglich ist, kann jetzt binnen kürzester Zeit auf Experten-Wissen zurückgegriffen werden“, nennt der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Marco Trefanitz, einen wesentlichen Eckpunkt des neuen Konzepts. „Zusätzlich zur Crew, die permanent in Bereitschaft ist, gibt es nun auch Spezialisten, die jederzeit telefonisch erreichbar sind und binnen einer Stunde einsatzbereit am Stützpunkt sein können.“ Diese neue Flexibilität garantiert, dass die kleinen Patientinnen und Patienten genau die Versorgung bekommen, die sie benötigen. „Aktuell fliegt C33 jährlich etwa 30 Überstellungs-Flüge für Frühchen oder Neugeborene“, berichtet Stützpunktleiter Stefan Schneider, stellvertretend für das Projektteam. „Die Umstellung auf den Bereitschaftsdienst ermöglicht uns nun, bis zu 100 kleinen Erdenbürgerinnen und Erdenbürgern

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Urlaube: Mit Bahn und Velo durch die Schweiz

Ob gemütliche Bike-Touren für Familien, Genießer und Spontanentschlossene oder für anspruchsvolle und erfahrene Mountainbiker: Graubünden gilt als Land der Velofahrer – wie die Schweizer das Radfahren nennen. Der Kanton bietet zahlreiche Routen, die Reisende durch eine stets spektakuläre Kulisse führen. Mit dem Bike geht es beispielsweise durch die Rheinschlucht, entlang mächtiger Felswände und durch malerische Dörfer. Mit Muskelkraft oder Strom geht es dem Gipfel entgegen. Unter den insgesamt 4.000 Kilometer langen markierten Radwegen und Biketrails findet jeder Radfahrer die passende Herausforderung für sich. Bahn & Bike: Reisen durch Graubünden leicht gemacht Hinauf und runter, kreuz und quer bringt das insgesamt 4.000 Kilometer lange Routennetz an Bikewegen Fahrradbegeisterte durch den Kanton. Da viele der Routen entlang des Streckennetzes der Rhätischen Bahn verlaufen, ist es jederzeit möglich einen Teil der geplanten Route mit dem Zug zurückzulegen. Mit dem graubünden Pass Bike der Rhätischen Bahn lassen sich die Ausgangspunkte von Fahrradrouten einfach erreichen oder müde Beine gut zurückkommen. Dazu steigen Gäste mit ihrem graubünden Pass Bike einfach in das gekennzeichnete Zugabteil  ein und hängen ihr Fahrrad bis zur Haltestelle in den installierten Halterungen ein. Ihre Tour stellen sich Gäste individuell zusammen – Bahn und Bike kombinieren Outdoor-Enthusiasten in Graubünden also nach Lust und Laune: Der graubünden Pass Bike ist sowohl für eine bevorzugte Region (Nord / Süd) als auch für den ganzen Kanton (alle Regionen) erhältlich. Für aktive Freizeitsportler: Chur – Thusis Route: Graubünden-Route 6.1 | Länge: 27 km | Anforderung: mittel | Kondition: leicht Die Etappe 1 der Graubünden-Bikeroute startet von Chur

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ÖAMTC-Flugrettung startet neues Simulator-Training

Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor in der Flugrettung ist die optimale Unterstützung der Piloten durch die Flugretter während der unterschiedlichen Flugphasen. Aus diesem Grund ist auf europäischer Ebene seit 2022 nicht nur für Piloten sondern auch für Flugretter ein regelmäßiges Cockpit-Training gesetzlich vorgeschrieben.   „Im Zuge dieser Trainings wird überprüft, ob Piloten ihr Fluggerät auch in Notsituationen beherrschen und richtig reagieren können“, erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. Im Simulator können Wind- und Wetterbedingungen sowie Notfälle – etwa Ausfälle von Systemen oder Probleme in der Navigation – eingespielt und beliebig oft trainiert werden. „So können sich Piloten und Flugretter in einem sicheren Umfeld mit den Flugeigenschaften des Helikopters vertraut machen, Flugmanöver trainieren und gemeinsam Zwischenfälle abarbeiten“, so Kraxner.  In Zusammenarbeit mit RotorSky, dem Marktführer für Hubschrauberausbildung in Österreich, wurde nun in Linz/Hörsching ein hochmoderner und typenspezifischer Flugsimulator errichtet. „In Oberösterreich arbeiten wir alle gemeinsam an einem großen Ziel: Dass die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gut und gesund leben können. Die Christophorus-Crews sind für die notfallmedizinische Versorgung Oberösterreichs unverzichtbar“, hält Gesundheitsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander fest. „Der neue Simulator ermöglicht es, realitätsnah zu trainieren und sich optimal auf kommende Einsätze vorzubereiten.“ Der zentrale Standort des Ausbildungs- und Trainingsangebots am Flughafen Linz macht dieses aber auch für Piloten aus aller Welt interessant. „Durch die daraus resultierenden zahlreichen Hotelunterbringungen, trägt er auch unmittelbar zur Wertschöpfung in der Region bei“, freut sich Haberlander.  Bis jetzt standen vergleichbare Simulatoren nur in Deutschland oder Norwegen zur Verfügung. „Diese österreichische Lösung gibt uns nun die Möglichkeit, notwendige Schulungen flexibler, effizienter und

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Zoll: Immer mehr Aufgriffe am Flughafen Wien

Die 81 Zöllnerinnen und Zöllner im Reiseverkehr am Flughafen Wien haben im Jahr 2022 45.000 Zollkontrollen durchgeführt und dabei mehr als 4.000 Aufgriffe verzeichnet. Spitzenreiter bei der beschlagnahmten Schmuggelware waren erneut Zigaretten, Lebensmittel und Schmuck. Am Flughafen Wien ist im Jahr 2022 nach den Jahren der Coronapandemie wieder weitgehend Normalbetrieb eingekehrt. Zwar wird im Vergleich zum Vorkrisenniveau (2019 zählte der Flughafen Wien rund 31,5 Mio. Passagiere) noch eine etwas geringere Zahl an Ein- und Ausreisenden verzeichnet, mit rund 23,6 Millionen Reisenden im Jahr 2022 hat sich das Passagieraufkommen gegenüber 2021 (rund 10,3 Mio.) aber mehr als verdoppelt. Das spiegelt sich auch in der Zahl der Aufgriffe wider: 2021 waren es bei rund 38.000 Kontrollen rund 3.000 Aufgriffe. Finanzminister Magnus Brunner: „Die Zoll-Bilanz des letzten Jahres am Flughafen Wien zeigt einen klaren Trend. Erneut steigt die Zahl der Schmuggelaufgriffe am größten Flughafens Österreichs wieder deutlich. Das war 2021 zu beobachten und hat sich 2022 verstärkt. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner kontrollieren jedoch mit ihrer Erfahrung, mit Risikoanalysen und mit technischer und tierischer Unterstützung gezielt und äußerst erfolgreich, wie die Resultate des letzten Jahres zeigen. Die Arbeit ist für den Schutz der österreichischen Wirtschaft und Bevölkerung äußerst wichtig. Ich danke unseren Zöllnerinnen und Zöllnern für ihre professionelle und engagierte Tätigkeit“, so Finanzminister Magnus Brunner. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner ergänzt: „Der Flughafen Wien ist wieder im Aufwind, die Passagierzahlen legen stetig zu. Umso wichtiger ist für uns die hohe Professionalität und Serviceorientierung der österreichischen Zollbehörden und ich bedanke mich bei allen Zollbeamtinnen und -beamten

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Reederei Costa mit neuen Tagestouren

Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an. Das neue Ausflugsangebot, das ab Juni 2023 zur Verfügung steht, führt die Gäste zu einigen der schönsten unerforschten Reiseziele in Italien, Spanien, Griechenland, Kroatien, auf den Kanarischen Inseln und Madeira. Durch einzigartige Erlebnisse soll es den Reisenden ermöglicht werden, ganz in fremde Kulturen einzutauchen und die authentischsten Aspekte der besuchten Destinationen kennenzulernen. Die Gäste werden von fachkundigen, einheimischen Reiseleitern begleitet, die von National Geographic geschult werden und sie entlang außergewöhnlicher Routen zu Orten und Erlebnissen führen, die nicht den herkömmlichen Reiserouten entsprechen. Einer der Ausflüge im westlichen Mittelmeerraum von Costa führt zum Monte Raschio in Rom, wo man in einem geschützten Buchenwald, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, wandern kann, während ein lokaler Reiseführer über die Arbeit des National Geographic Explorer Alfredo di Filippo zur Erforschung und Erhaltung dieses einzigartigen Ortes berichtet. In Neapel erhalten die Gäste einen Einblick in das Leben von Meeresschildkröten und in die Arbeit der National Geographic Explorerin Sandra Hochscheid, die sich am Turtle Point in Portici, dem größten Meeresschildkröten-Forschungszentrum im Mittelmeer und Teil der Zoologischen Station Anton Dohrn, für den Schutz der Meeresschildkröten einsetzt. Auf Ibiza wirdein Kräuterführer durch die authentische Landschaft der Insel führen, die Düfte und Geschmäcker von Wildkräutern vorstellen und darüber aufklären, wofür sie

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Neueröffnung: Per Seilbahn von der Schweiz nach Italien

Am 30. Juni 2023 wird der Matterhorn Glacier Ride II und damit die höchste Alpenüberquerung von Zermatt bis nach Cervinia im Aostatal in Italien feierlich eröffnet. Am 1. Juli wird die moderne Dreiseilumlaufbahn, die die Bergstation Matterhorn Glacier Paradise mit der Talstation Testa Grigia in Italien verbindet, offiziell in Betrieb genommen. An diesem Tag ist die Fahrt für Interessierte kostenlos. Die neue Seilbahnstrecke ergänzt den Matterhorn Glacier Ride I, der 2018 in Betrieb genommen wurde, und erlaubt nun den lückenlosen Zusammenschluss beider Destinationen. Reisende können dann ohne Schneesportgerät von der höchsten Bergstation Europas – Matterhorn Glacier Paradise auf 3.883 Metern – in nur vier Minuten nach Testa Grigia gelangen. Die neue topmoderne Seilbahn mit 10 Kabinen kann bis zu 1300 Personen pro Stunde befördern. Die Kabinen legen die 1,6 Kilometer lange Strecke über den Theodulgletscher schwebend zurück, da für die 363 Meter Höhendifferenz keine Stützen benötigt werden. Ein besonderes Highlight sind die zwei „Crystal Ride“-Kabinen, die über einen Glasboden verfügen, der den Blick auf das Alpenpanorama freigibt. Aber nicht nur die atemberaubende Panoramaaussicht, sondern auch Attraktionen wie der höchste Gletscherpalast der Welt auf dem Matterhorn Glacier Paradise oder die Erlebniswelt SnowXperience Plateau Rosa rund um die Station Testa Grigia versprechen viel Abwechslung für die Gäste. Bei der architektonischen Gestaltung der Bergstation Matterhorn Glacier Paradise und der Talstation Testa Grigia wurde Wert darauf gelegt, dass sich beide Stationen optisch in die Berglandschaft integrieren. Die Gestaltung der geräumigen Kabinen stammt aus der Ferrari-Designschmiede Pininfarina. Die Fahrt über die Landesgrenzen von Zermatt nach

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Hamburg-München war in 2022 die stärkste innerdeutsche Strecke

Messen, Events oder persönliche Treffen mit Geschäftspartner: Obwohl sich Videokonferenzen großer Beliebtheit erfreuen, sind Geschäftsreisen für viele Unternehmen unverzichtbar. Beim Großteil der Dienstreisen handelt es sich vor allem um innerdeutsche Reisen. Im vergangenen Jahr flogen die meisten Passagiere von Hamburg nach München. 2019 – also vor der Pandemie – war hingegen die Strecke Frankfurt-Berlin am beliebtesten. Das hat AirHelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, in einer aktuellen Analyse herausgefunden. Innerhalb Deutschlands erreichten 2022 26,4 Prozent der Passagiere ihr Ziel verspätet, 2019 waren es nur 20,1 Prozent. Die meisten Passagiere starteten 2022 von Hamburg, München und Berlin 2022 flogen mehr als 595.100 Passagiere vom Hamburger Airport an den Franz-Josef-Strauß-Airport in München, damit belegt die Strecke den ersten Platz der Untersuchung. Auf der Route waren 25,7 Prozent aller Fluggäste aufgrund von Flugproblemen verspätet. Auf Platz zwei der meistgeflogenen Strecken folgt München-Hamburg mit rund 589.300 Fluggästen, wobei 24,1 Prozent der Passagiere verspätet starteten. Aber auch der Berliner Flughafen BER war 2022 für Inlandsflüge ein beliebter Abflugort, fast 588.000 Passagiere reisten vom BER nach Frankfurt am Main. Auf der Route kam es allerdings zu zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen, mehr als jeder dritte Fluggast (35,8 Prozent) war von Störungen betroffen. Frankfurt (1.296 Millionen Passagiere), Berlin (1.294 Millionen) und München (1.186 Millionen) zählten 2019 zu den häufigsten Abflugorten für Inlandsflüge. Verwunderlich ist dies allerdings nicht, die Städte sind mit ihren Unternehmen, den Branchenevents und Veranstaltungen Top-Wirtschaftsstandorte in Deutschland. Vor allem Berlin war in dem Zeitraum sehr gefragt. Innerhalb Deutschlands kam es am Frankfurter Airport am

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