Jan Gruber

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Jan Gruber

Wiener Startup will Flatrate-Airline in die Luft bringen

Ein Wiener Startup will im April 2020 eine neue Airline mit einem Flatrate-Tarifmodell in die Luft bringen. Für einen monatlichen Fixbetrag sollen die Kunden eine gewisse Anzahl von Flügen nutzen können. Als Fluggerät sollen angemietete Maschinen der Typen Airbus A319 und A321 eingesetzt werden. SupremeFly sitzt im ersten Wiener Gemeindebezirk, will jedoch nicht ab Schwechat, sondern ab Bratislava starten. Das Unternehmen erklärt dazu gegenüber Aviation Direct: „Bratislava Letisko ist in erster Linie operativ kostengünstiger und flexibler in der Flugabwicklung“. Die erste Route soll voraussichtlich ab April 2021 nach Istanbul führen. Weitere Ziele, die heuer aufgenommen werden sollen sind: Tunis/Algier, Kairo, Marrakesch, Beirut, Amman und Benghazi. Firmengründer Ahmed Taieb beabsichtigt das Streckennetz in den nächsten Jahren kontinuierlich zu expandieren: „Zu den kommenden Destinationen, welche für 2022/23 angepeilt werden, gehören u.a. Jeddah, Berlin, Köln/Bonn, London, Paris, Madrid, Moskau, Kiew“. Flatrate-Modelle zwischen 79 und 999 Euro pro Monat Das Geschäftsmodell sieht drei Flatrate-Modelle vor. Das günstigste soll 79 Euro pro Monat kosten und beinhaltet vier Flüge pro Monat zu zwei Destinationen. Das Familien-Paket inkludiert für monatlich 149 Euro bis zu acht Flüge, Bordverpflegung sowie die Mitnahme von Kindern bis fünf Jahren. Für 999 Euro pro Monat gibt es unbeschränktes Fliegen im Streckennetz, Bordverpflegung, Transfer von/nach Bratislava, WLAN und Loungezutritt am slowakischen Hauptstadtflughafen. Momentan sammelt SupremeFly noch keine verbindlichen Anmeldungen mit Zahlungsverpflichtung, sondern lediglich unverbindliche Interessensbekundungen. Sobald es dann losgeht, sollen die Interessenten kontaktiert werden und können sich dann entscheiden, ob sie buchen wollen oder nicht. Das Geschäftsmodell und wie die Idee entstanden ist

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Erste Malta-Air-Winglets in Renton gesichtet

Momentan fliegen sämtliche Maschinen von Malta Air in der Livery von Ryanair. Lediglich ein kleiner Sticker weist auf die maltesische Tochter hin. Das wird sich ändern, denn die Boeing 737-Max-200 werden – analog der polnischen Schwester Buzz – eine eigene Lackierung tragen. Im amerikanischen Renton wurden nun die ersten Winglets der ersten für Malta Air bestimmten Boeing 737-Max-200 fotografiert. Diese zeigen den Schriftzug „Malta“. Wann die Maschine an die maltesische Fluggesellschaft ausgeliefert wird und wo sie stationiert wird, ist noch offen. Die Ryanair Group hofft, dass im Laufe des Jahres 2021 rund 50 Einheiten übernommen werden können. Die Flugzeuge sollen – im Gegensatz zur bisherigen Praxis – die Livery des jeweiligen Betreibers tragen. Wie viele Boeing 737-Max-200 für Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz und Malta Air bestimmt sind, teilte der Konzern bislang nicht mit. Eddie Wilson, CEO von Ryanair DAC, sagte lediglich, dass die ersten Einheiten ab dem Vereinigten Königreich zum Einsatz kommen werden. Konzernchef Michael O’Leary sagte im Herbst, dass auch Lauda Europe auf Boeing „umgestellt“ werden könnte, sofern Airbus nicht auf seine Preisvorstellungen eingehen sollte. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Leasingverträge der A320 nicht verlängert werden und als „Nachfolger“ Boeing 737 Max 200 eingeflottet werden. Endgültig fix ist das noch nicht, wobei was ist bei der Ryanair Group schon final und endgültig fix?

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Air Malta fliegt nur noch acht Ziele an

Die Fluggesellschaft Air Malta streicht mit Wirksamkeit zum 27. Jänner 2021 den Flugplan auf nur noch 19 wöchentliche Umläufe zusammen. Zahlreiche Strecken, darunter auch Wien, werden vorläufig ausgesetzt. Air Malta selbst spricht von einer Lebensader, die für den Inselstaat aufrechterhalten wird. Bei der Auswahl der acht Destinationen spielten die Aspekte Fracht und Post eine entscheidende Rolle. So will die staatliche Fluggesellschaft sicherstellen, dass für die Cargo- und Postversorgung eine gewisse Mindestkonnektivität bestehen bleibt. Ab Luqa wird Air Malta ab Mittwoch nur noch Amsterdam, Brüssel, Catania, Frankfurt, London-Heathrow, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino und Zürich anfliegen. Alle anderen Destinationen, darunter auch Wien, pausieren bis mindestens Ende Feber 2021. Der Carrier weist jedoch darauf hin, dass das Minimalprogramm je nach Entwicklung auf dem Festland verlängert werden könnte. Der „Notflugplan“ auf einen Blick: Destination Verkehrstage Amsterdam Dienstag, Sonntag Brüssel Freitag, Sonntag Catania Montag, Freitag Frankfurt Montag, Mittwoch, Sonntag London-LHR Montag, Mittwoch, Freitag Paris-CDG Montag, Freitag Rom-FCO Montag, Mittwoch, Freitag Zürich Montag, Freitag Malta hofft auf Reiseerleichterungen für Geimpfte Die Republik Malta verzeichnet derzeit vergleichsweise äußerst niedrige Infektions- und Todeszahlen. Ein zweiter oder gar dritter Lockdown blieb dem kleinsten Mitglied der Europäischen Union bislang erspart. Die Impfungen gegen Covid-19 sind bereits angelaufen und sollen so rasch wie möglich abgeschlossen werden. Da auf Malta, Gozo und Comino nur knapp über eine halbe Million Menschen leben, dürfe man – im Vergleich mit größeren Staaten – auch zügig vorgehen können. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass die Regierung von Malta gemeinsam mit Griechenland und Spanien darauf drängt,

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Luxair hängt Saarbrücken ab

Die Fluggesellschaft Luxair verzichtet ab März 2021 auf der Strecke Luxemburg-Hamburg auf den Zwischenstopp in Saarbrücken. Die Route wird künftig nonstop bedient. Das hat aber Folgen für den saarländischen Airport: Dieser verliert nicht nur die Route in die Hansestadt, sondern Luxair verlässt den Flughafen. Vor einiger Zeit stellte Luxair ab Saarbrücken die Berlin-Strecke ein. Diese wurde im Jänner 2020 von Danish Air Transport übernommen. Mit der bevorstehenden Aufgabe des Zwischenstopps zwischen Luxemburg und Saarbrücken zieht sich der Carrier gänzlich zurück. Der Airport entfernte zwischenzeitlich alle Luxair-Logos von der Homepage. Neu wird Luxair zweimal pro Woche von Luxemburg nach Heringsdorf fliegen. Der kleine Airport befindet sich auf Usedom, eine beliebte Urlaubsinsel in der Ostsee. Die Strecke soll mit DHC Dash 8-400 bedient werden. Ebenfalls neu im Luxair-Programm: Rostock-Laage.

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Bratislava: 82 Prozent Rückgang – Ryanair streicht sechs Strecken

Der slowakische Hauptstadtflughafen Bratislava zählte im Vorjahr 405.097 Fluggäste und damit um 82 Prozent weniger als im Jahr 2019. Zulegen konnte man allerdings im Frachtbereich: Der Airport verzeichnete ein Plus um 21 Prozent auf 24.739 Tonnen. „Eine derart geringe Anzahl eingecheckter Passagiere wurde zuletzt vor 18 Jahren am Flughafen Bratislava registriert“, so Jozef Pojedinec, Geschäftsführer des Bratislava Airport. „In den ersten beiden Monaten des Jahres 2020 verzeichnete der Flughafen einen Anstieg der Passagierzahlen im Vergleich zu Januar und Februar 2019. Vom 13. März bis Mitte Juni, dh für drei Monate, waren zivile Ankünfte jedoch vollständig verboten und nur Rückführung, Fracht oder Geschäftsflüge erlaubt. Darüber hinaus galt das Einreiseverbot aus Hochrisikoländern bis September. Obwohl sich der Luftverkehr allmählich zu erholen begann, war das Jahresende erneut von der zweiten Welle der Pandemie und den damit verbundenen Reduzierungen der Linienflüge geprägt“. Im vergangenen Jahr fanden am Flughafen insgesamt 13.797 Ankünfte und Abflüge statt, was einem Rückgang von 52 Prozent gegenüber 2019 entspricht, als am Flughafen Bratislava 28.745 Flugbewegungen stattfanden. Ryanair (Buzz) streicht sechs Strecken Der größte Kunde des Flughafens Bratislava, Ryanair, schraubt die Präsenz im Sommerflugplan 2021 deutlich zurück. Mit Athen, Leeds Bradford, Thessaloniki, Bologna, Marrakesch und Eindhoven werden sechs Destinationen gestrichen bzw. nicht mehr reaktiviert. Die Basis wurde im Herbst 2020 an die polnische Tochter Buzz übergeben. Zum Teil kommt das slowakische Personal auch ab Wien zum Einsatz, wie Aviation Direct berichtete. Diese Destinationen sollen im Sommer 2021 nicht mehr ab Bratislava angeboten werden: Athen Leeds Bradford Thessaloniki Bologna Marrakesch Eindhoven Nachstehende

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KLM: Antigen-Befund muss verpflichtend vorgewiesen werden

Fluggäste, die mit KLM reisen, müssen ab sofort vor dem Abflug einen Schnelltest durchweisen. Der negative Befund muss dem Bodenpersonal spätestens am Gate vorgewiesen werden. Andernfalls wird das Einsteigen in das Flugzeug verweigert. Hintergrund dieser Maßnahme ist eine Anordnung der niederländischen Regierung. Dies gilt auch für alle anderen Fluggesellschafen auf Strecken in die Niederlande. Von dieser Plicht ist ausdrücklich auch das fliegende Personal umfasst. Dazu erklärt KLM in einer Stellungnahme: „Nach konstruktiven Gesprächen mit dem niederländischen Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) hat KLM ein sicheres alternatives Testprotokoll für Besatzungen entwickelt, die den Flughafen in Ländern verlassen, die nicht auf der staatlichen Liste der sicheren Länder stehen. Dies beinhaltet eine Alternative, bei der unter anderem der Antigen-Schnelltest für diese Besatzung am Flughafen Amsterdam Schiphol vor dem Abflug von und nach der Rückkehr in die Niederlande durchgeführt wird. Darüber hinaus gibt es an den Zielen lokale Sicherheitsrichtlinien. Die Regierung hat angegeben, dass dieses Protokoll die Anforderungen erfüllt“. Wichtig! Die Passagiere müssen sich selbst um den Schnelltest kümmern. Die Kosten werden von der Fluggesellschaft nicht übernommen. In Österreich steuert KLM die Flughäfen Graz und Wien an. An beiden Airports gibt es Teststationen, an denen der Antigentest vor dem Abflug vorgenommen werden kann. Alternativ können die Angebote von Laboren und Apotheken genutzt werden. Unter diesem Link hat Aviation Direct eine Übersichtskarte jener Apotheken, die zur Durchführung von Antigen-Schnelltests befugt sind, zusammengestellt. Der Antigentest muss auf Flügen in die Niederlande am Abflugtag durchgeführt werden. Testmöglichkeiten in Wien und Graz Graz: „Für Passagiere

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Streichkonzert: Ryanair fährt an elf deutschen Flughäfen zurück

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt an elf deutschen Flughäfen sowie in Basel-Mulhouse den Rotstift an. Zahlreiche Strecken werden eingestellt bzw. im Sommerflugplan 2021 nicht mehr aufgenommen. Am stärksten trifft das Streichkonzert den Flughafen Berlin-Brandenburg, wo elf Destinationen wegfallen. Betroffen sind nebst dem deutschen Hauptstadtairport auch Frankfurt-Hahn, Weeze, Bremen, Nürnberg, Köln/Bonn, Hamburg, Hannover, Dortmund, Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden. An allen genannten Airports – zuzüglich Basel-Mulhouse – reduziert der irische Billigflieger bzw. seine Tochtergesellschaft Malta Air die Anzahl der angebotenen Destinationen. Am Hahn und in Memmingen fallen beispielsweise fünf Strecken weg. Nähere Einzelheiten zu jenen Zielen, die Ryanair künftig nicht mehr ab den deutschen Airports bedienen wird, sind unterhalb dieses Artikels aufgeschlüsselt. Der Carrier bestätigte, dass aufgrund der aktuellen Lage die Präsenz in Deutschland reduziert wird. Nähere Einzelheiten zu den Gründen wollte das Unternehmen nicht nennen. Düsseldorf und Stuttgart fallen ebenfalls weg, denn die dortigen Bases, die von der Tochter Lauda betrieben wurden, schloss der Konzern im Herbst 2020. In Baden-Württemberg behauptete man, dass zu wenige Piloten die neuen Konditionen akzeptiert hätten und in NRW hieß es, dass der Airport und der Bodendienstleister zu teuer wären. Übersicht über die Routen, die Ryanair ab Deutschland streicht: ab Frankfurt-Hahn: Neapel Rijeka Odessa Lwiw Pisa Kefalonia ab Weeze: Pisa Tallinn ab Berlin-Brandenburg: Thessaloniki Mailand-Malpensa Billund Toulouse Luqa (Malta) Niš Sevilla Lappeenranta Kerry Lamezia Terme Santander ab Bremen: Thessaloniki ab Nürnberg: Krakau ab Köln/Bonn: Bordeaux Bologna Reduktion: Wien ab Hamburg: Sofia Danzig ab Hannover: Palma de Mallorca (ehemalige Lauda-Strecke) ab Basel-Mulhouse-Freiburg (Frankreich): Dublin ab Dortmund: Málaga ab

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Salzburg: Ryanair streicht Dublin und London-Stansted

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2021 die Präsenz auf dem Flughafen Salzburg reduzieren. Die Ziele London-Stansted und Dublin werden dem aktuellen Informationsstand nicht mehr reaktiviert. Damit verbleibt Palma de Mallorca, das ab 28. März 2021 angesteuert werden soll. Derzeit ist geplant, dass diese Route täglich mit Boeing 737-800 ex Palma bedient werden soll. Stansted und Dublin sollen zumindest im Sommer 2021 nicht bedient werden. Derzeit pausieren aufgrund der Corona-Pandemie sämtliche Ryanair-Strecken ab der Mozartstadt.

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Frachter-Wetlease: Spicejet flottet A330 und B767 ein

Die indische Billigfluggesellschaft nimmt im Rahmen von Wetlease-Verträgen zwei Frachtflugzeuge in die Flotte auf. Dabei handelt es sich um einen Airbus A330 und eine Boeing 767. Diese sollen unter der Marke „SpiceXpress“ betrieben werden. „Mit der neuesten Einführung will SpiceXpress, der Frachtarm der Fluggesellschaft, ihre Frachtflotte weiter stärken und gleichzeitig einen nahtlosen und sicheren Transport des COVID-19-Impfstoffs ermöglichen“, so das Unternehmen in einer Medienmitteilung. Im Zuge der Corona-Pandemie ist der Lowcoster ins Cargogeschäft eingestiegen. Bislang setzte man überwiegend eigene Passagierflugzeuge, denen die Sitze entfernt wurden ein. Neun DHC Dash 8-400 wurden so in Frachter konvertiert. Weiters werden unter dem Brand SpiceXpress drei Boeing 737-700BDSF und zwei 737-800BCF betrieben. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrags ist auch ein von Hifly Malta betriebener Airbus A340-300 auf Cargostrecken im Einsatz. Welcher Subunternehmer die Boeing 767 und den A330 betreiben wird, teilte Spicejet allerdings nicht mit. Man befinde sich noch in finalen Verhandlungen.

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Genf: Air Serbia nimmt Belgrad auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia beabsichtigt ab 1. März 2021 zwischen Belgrad und Genf zu fliegen. Vorerst soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag geflogen werden. Ursprünglich sollte die Route bereits im Vorjahr aufgenommen werden, wurde jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Air Serbia bedient in der Schweiz bereits Zürich. Mit der Aufnahme von Genf wird der Carrier in der Eidgenossenschaft zwei Ziele ansteuern. Im Sommer 2018 bediente die serbische Fluggesellschaft diese Route bereits als saisonale Sommerstrecke. Ab 1. März 2021 sollen Maschinen des Typs Airbus A319 eingesetzt werden.

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