Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Mietwägen: Schützen Sie sich vor Abzocke!

Ein Mietauto am Urlaubs- oder Geschäftsreiseort ist für viele sehr wichtig und manchmal auch unerlässlich. Doch immer wieder fangen die Probleme schon bei der Abholung des Wagens an und bei der Rückgabe und sogar danach kann es Ärger geben. Aviation.Direct hat die wichtigsten Punkte, auf die Sie achten sollten, zusammengefasst. Das wichtigste vorab: Bei den meisten Anbietern müssen Sie eine Kaution mit Ihrer Kreditkarte hinterlegen. Falls Sie keine haben, erkundigen Sie sich vor der Buchung nach Alternativen. Manchmal werden auch Debit-Karten (Debit Mastercard, Visa Debit) oder sogar Bargeld akzeptiert. Worauf ist bei der Buchung zu achten? Bei der Buchung lauern schon die ersten Fallen, denn es tummeln sich im Internet viele Vermittler, die tolle Leistungen versprechen und manche suggerieren sogar, dass sie selbst Vermieter wären. In Wahrheit ist man als Vermittler tätig und die Versicherungsleistungen stammen dann nicht vom Leistungsträger selbst, sondern vom Vermittler. Das kann bei der Abholung zu Überraschungen und in manchen Ländern sogar zu Abzockversuchen führen. Wenn Sie sich für ein Angebot eines Vermittlers entscheiden sollten, fragen Sie diesen wie im Falle des Falles die Schadensregulierung abläuft. Bei einer Direktbuchung beim Vermieter haben Sie nur diesen als Ansprechpartner und eine „Zwischeninstanz“ ist ausgeschaltet. Sie können das gewünschte Versicherungspaket gleich online auswählen und vermeiden damit lästige Verkaufsversuche am Counter. Buchen Sie nach Möglichkeit immer Tarife, die Sie auch kurzfristig stornieren können und erst bei der Abholung am Schalter bezahlen müssen. Wie läuft das mit der Kaution? Beachten Sie, dass Sie im Regelfall auch dann, wenn Sie bereits an einen

weiterlesen »

München: Maskenverweigerer aus Lufthansa-Jet abgeführt

Eine Flugreise ohne Maske endete für einen 51-jährigen Niederländer nicht in Südafrika, sondern auf der Inspektion der Bundespolizei München. Der Lufthansa-Jet befand sich bereits auf dem Weg in Richtung Startbahn, doch der Kapitän entschied sich zur Rückkehr und Beiziehung der Exekutive. Laut Mitteilung der Bundespolizei ereignete sich der Vorfall am Donnerstagabend auf dem Flughafen München. Der 51-Jährige soll sich trotz mehrfacher Aufforderung durch das Kabinenpersonal geweigert haben einen Mundnasenschutz aufzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Flugzeug bereits auf dem Weg in Richtung Runway. Eine Flugbegleiterin informierte den Kapitän und ersuchte diesen um eine Entscheidung. Diese folgte prompt, denn die Cockpitbesatzung entschied sich zur Rückkehr auf die Parkposition. Über den Funk wurde die Bundespolizei angefordert, die den Niederländer dann mit vier Beamten anrückte und ihn aus dem Verkehrsflugzeug „entfernte“. Die anderen Passagiere konnten dann ihre Reise nach Südafrika fortsetzen, der 51-Jähre wurde auf der Bundespolizeiinspektion verhört. „Der unbelehrbare Fluggast konnte dem startenden Flugzeug nur noch von außen hinterherblicken und wird sich nun wegen einem Verstoß nach dem Luftsicherheitsgesetz verantworten müssen“, so die Bundespolizei Flughafen München in einer Medienmitteilung. Dem Niederländer könnte nun eine empfindliche Geldstrafe blühen.

weiterlesen »

ICAO: Weltweiter Flugverkehr um 60 Prozent eingebrochen

Laut der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) verzeichnete der zivile Passagierflugverkehr im Vorjahr einen Rückgang um 60 Prozent. Weltweit wurden 1,8 Milliarden Fluggäste befördert, wodurch die Branche auf das Niveau des Jahres 2013 zurückgefallen ist. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 flogen weltweit 4,5 Milliarden Fluggäste. Aufgrund der Pandemie ist es wenig überraschend, dass der Löwenanteil des Rückgangs im internationalen Verkehr verzeichnet wurde. Hierfür sind unter anderem harte Einreise- und Quarantänebestimmungen, die sich nachteilig auf die Nachfrage ausgewirkt haben, verantwortlich. Laut ICAO wurden um 74 Prozent weniger Reisende im internationalen Verkehr gezählt. Dagegen war der Einbruch auf Inlandsflügen nicht ganz zu heftig. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation teilte mit, dass dieser sich um etwa die Hälfte reduzierte. Für das laufende Jahr 2021 rechnet die ICAO damit, dass die Nachfrage im ersten Quartal gering bleiben wird. Auch wird nicht ausgeschlossen, dass aufgrund der Verschärfung der Maßnahmen diverser Staaten ein weiterer Rückgang zu verzeichnen sein wird. Mit einer Steigerung rechnet man auf zärtlichem Niveau erst im Frühjahr und Sommer 2021.

weiterlesen »

Verdi und Eurowings schließen Krisentarifvertrag ab

Die Gewerkschaft Verdi und Eurowings haben sich auf eine Krisenvereinbarung geeinigt. Dieser soll sowohl den Flugbegleitern als auch dem Bodenpersonal eine Beschäftigungsgarantie bis März 2022 bringen. Unter anderem ist vorgesehen, dass die Gehälter um fünf Prozent gesenkt werden. Auch die Weihnachts- und Urlaubsgelder wird es während der Gültigkeit des Krisentarifvertrags nicht geben. Zusätzlich wird auf eine Gratifikation in der Höhe von 100 Euro verzichtet sowie die Beiträge an die betriebliche Altersvorsorge werden temporär ausgesetzt. Verdi befindet sich bei anderen Konzernairlines in „intensiven Verhandlungen“. Ziel ist es auch, dass möglichst viele Flugbegleiter, die vor der Kündigung stehen, bei Eurowings unterkommen können. Beim Boden- und Technikpersonal soll nur einmalig auf das Urlaubsgeld verzichtet werden. Weiters erhalten diese Berufsgruppen im Jahr 2021 weniger Urlaubstage. Diese Beschäftigungsgruppen haben laut Verdi den Krisentarifvertrag bereits angenommen. Die von Verdi vertretenen Flugbegleiter sind noch bis zum 22. Jänner 2021 zur Abstimmung aufgerufen. „Nach harten und monatelangen Verhandlungen ist es nicht nur gelungen die Arbeitsplätze in der Eurowings am Boden und in der Kabine durch ausgewogene Krisenbeiträge im Konzern zu sichern. Wir setzen uns auch dafür ein, möglichst vielen Kabinenbeschäftigten aus der Lufthansa Group durch Einstellungen bei Eurowings eine berufliche Perspektive zu schaffen. Wir führen dazu bereits Tarifverhandlungen. Wir fordern eine finanzielle Anerkennung der bisherigen Berufserfahrung im Konzern“, so Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky.

weiterlesen »

Salzburg hatte 61,01 Prozent weniger Passagiere

Der Flughafen Salzburg fertigte im Vorjahr 669.790 Passagiere ab – im direkten Vergleich mit dem Wert des Jahres 2019 ein Rückgang um 61,01 Prozent. Die Anzahl der kommerziellen Flugbewegungen reduzierte sich um 59,88 Prozent auf 6.670 Starts oder Landungen. Auch im Frachtbereich musste der zweitgrößte Airport Österreichs einen 10,76-prozentigen Rückgang auf 8.166 Kilogramm verzeichnen. Im Linienverkehr nutzten 499.402 Reisende und somit um 62,58 Prozent weniger das Angebot ab Salzburg. Der touristische Verkehr reduzierte sich um 55,57 Prozent auf 170.388 Passagiere. „Als uns die ersten Nachrichten vom Ausbruch einer Epidemie erreichten, waren wir – ähnlich wie bei der Vogelgrippe oder SARS – darauf eingestellt, strengere Auflagen, wie etwa das Auslegen von Seuchenteppichen, befolgen zu müssen. Mit den tatsächlichen Auswirkungen dieser Pandemie, die den Luftverkehr nahezu zum Stillstand brachten, konnte damals allerdings noch niemand rechnen“, so Geschäftsführerin Bettina Ganghofer. Nach der weitgehenden Einstellung der Flugangebote aufgrund des ersten Lockdowns gab es in Salzburg zunächst eine Jubelmeldung: Wizz Air nahm einige Strecken auf. Doch die Freude währte nur kurz, denn mittlerweile ruht das Angebot des ungarischen Billigfliegers. Eine Wiederaufnahme ist jedoch für den Sommerflugplan 2021 angestrebt. Airport fühlt sich von AUA „ungerecht behandelt“ In Salzburg ist man aber auch enttäuscht von Austrian Airlines, denn die Lufthansa-Tochter zog sich vollständig zurück. Damit ist der Airport nicht mehr an das Drehkreuz Wien angebunden. Als Alternative stehen Eisenbahnverbindungen zur Verfügung. Diese sollen jedoch dem Vernehmen nach nur sehr spärlich genutzt werden. „Der Salzburger Flughafen wurde durch die Covid-19-Pandemie nicht nur direkt, sondern auch indirekt massiv getroffen.

weiterlesen »

Frankfurt: Maskenverweigerer löste Terminalsperre aus

Am Flughafen Frankfurt am Main eskalierte am Freitag ein Zwist zwischen einem Maskenverweigerer und der Bundespolizei. Der laut Exekutive aus Slowenien stammende Mann soll gedroht haben, dass er alle umbringen werde und laut „Allahu Akbar“ gerufen haben. Beim anschließenden Fluchtversuch konnte der Mann von den Beamten überwältigt werden. Die Bundespolizei ging aber kein Risiko ein und zog den Entschärfungsdienst hinzu. Dieser konnte rasch Entwarnung geben, denn es wurde kein Sprengstoff im Gepäck der aggressiven Person gefunden. Dennoch musste der Bereich B des Terminals 1 zeitweise gesperrt werden. Laut Erklärung der Polizei ereignete sich der Vorfall am Freitag gegen 17 Uhr 16. Das nachstehende Video, das von FFM Aktuell auf Instagram veröffentlicht wurde, zeigt wie die Beamten der Bundespolizei Frankfurt den Slowenen stellen.

weiterlesen »

Sun-Air schickt Deutschland-Tochter in die Insolvenz

Die Deutschland-Tochter der Regionalfluggesellschaft Sun-Air of Scandinavia, Sun-Air of Germany GmbH, meldete beim Amtsgericht Augsburg Insolvenz an. Ein Gerichtssprecher bestätigte auf Anfrage, dass am 12. Jänner 2021 eine entsprechende Eingabe erfolgt ist. Das deutsche Unternehmen wurde im Jahr 2013 gegründet und ist unter anderem für die Airbus-Firmenshuttles zwischen Augsburg und Marseille zuständig. Durchgeführt werden die Flüge von der dänischen Muttergesellschaft. Die überwiegende Mehrheit des in der Bundesrepublik stationierten Personals ist bei Sun-Air of Germany GmbH angestellt. Der Hintergrund erinnert ein wenig an die Geschichte rund um die Ryanair-Tochter Malta Air: Sun-Air bekam zunächst das Kurzarbeitergeld bewilligt und ausbezahlt. Später jedoch zog das Arbeitsamt den Bescheid wieder zurück und verwies unter anderem darauf, dass es sich um ein ausländisches Unternehmen handeln würde. Bei Malta Air ordnete ein Gericht einstweilig an, dass das Kurzarbeitergeld zu gewähren ist. Laut dänischen Medienberichten rechnet Sun-Air damit, dass das erhaltene Geld zurückbezahlt werden muss. Nun meldete man Insolvenz an und dem deutschen Personal wurde bereits die Kündigung ausgesprochen. Unternehmensangaben nach sollen die für Airbus durchgeführten Flüge ab Augsburg fortgeführt werden. Sun-Air of Germany GmbH war keine Fluggesellschaft, sondern eher eine Art „Leiharbeitsfirma“ für das deutsche Personal, das ausschließlich in Maschinen der Muttergesellschaft unterwegs war. Sun-Air ist Franchisenehmer von British Airways und tritt gegenüber Endkunden unter dem BA-Brand auf.

weiterlesen »

Pauschalreisen: Welche Reisewarnung gilt? – AK klagt

Bucht man online oder offline eine Pauschalreise, so kann es auch bei bekannten Marken dazu kommen, dass eine Leistung eines ausländischen Reiseveranstalters gekauft wird. Das führte aufgrund der inflationären Reisewarnungen zu Problemen und zwar insbesondere dann, wenn die österreichische Regierung eine solche ausgesprochen hatte, beispielsweise die deutsche jedoch nicht. Die Arbeiterkammer Österreich strebt nun eine Musterklage an. Die Konsumentenschützer konnten zwar erfolgreich für zwei Frauen, die aufgrund einer österreichischen Reisewarnung ihren Trip storniert haben, jedoch der deutsche Veranstalter der Ansicht war, dass nur deutsche Reisewarnungen zählen würden, intervieren, doch dabei belässt man es nicht. „Die Rechtslage ist hier nicht ganz klar: Ausländische Reiseveranstalter orientieren sich oftmals nicht an den Reisewarnungen des österreichischen Außenministeriums, sondern an jenen des Außenamtes im Land ihres Firmensitzes. Die AK hat deshalb eine Musterklage zur Klärung der Rechtslage eingebracht“, so die Arbeiterkammer Oberösterreich in einer Aussendung. Reise wurde vor der Pandemie in Österreich gebucht Hintergrund: Im vergangenen Februar – noch vor Auftauchen des Coronavirus in Österreich – hatte eine Oberösterreicherin für sich und ihre Tochter eine Pauschalreise nach Portugal gebucht. Die Reise sollte Anfang September stattfinden – unmittelbar vor der Abreise stornierten die beiden Frauen aufgrund einer Reisewarnung der Stufe 6 des österreichischen Außenministeriums für Portugal. Sie hatten bereits bei der Buchung eine Anzahlung von 364 Euro geleistet, der Gesamtpreis betrug 1.039 Euro. Der deutsche Reiseveranstalter lehnte eine kostenlose Stornierung ab, weil das Auswärtige Amt in Deutschland für die konkrete Region in Portugal keine Reisewarnung ausgesprochen hatte, und schickte den Konsumentinnen eine Stornorechnung über den Restbetrag

weiterlesen »

CityLine-Mitglieder nehmen Krisentarifvertrag an

Die in der Gewerkschaft UFO organisierten Flugbegleiter von Lufthansa CItyLine haben den mit der Geschäftsleitung vereinbarten Krisentarifvertrag mit großer Mehrheit angenommen. Laut einer Erklärung der Arbeitnehmervertreter stimmten 91,06 Prozent der Mitglieder für die Annahme der Vereinbarung. „Wir freuen uns sehr, einen Absicherungsvertrag für die Kolleginnen und Kollegen der CityLine Kabine erreicht zu haben, die große Zustimmung unserer Mitglieder ist ein tolles Zeichen der Geschlossenheit und Solidarität in diesen unsicheren Zeiten“, so Rainer Bauer, Leiter Tarif bei UFO. Während der erste Tarifvertrag Ende September 2020 arbeitgeberseitig widerrufen wurde, entschieden sich bei der zweiten Einigung die UFO-Mitglieder bei CityLine Ende November 2020 gegen die Annahme. Im dritten Anlauf konnte nun eine für beide Seiten annehmbare Lösung gefunden werden. Der abgeschlossene Tarifvertrag enthält Aspekte der Beschäftigungssicherung wie einen Kündigungsschutz bis 31.12.2021. Dafür leistet das Cityline-Kabinenpersonal wesentliche Krisenbeiträge.  „Die CityLine-Kabine wird 2021 auf 13. Gehalt, Urlaubsgeld und Vergütungserhöhungen verzichten, dafür müssen in diesem Jahr keine Entlassungen gefürchtet werden. Die kurze Laufzeit verschafft Luft und ist Aufgabe zugleich, in der voraussichtlich noch Jahre dauernden Krise. Diese Einigung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg durch diese schwere Zeit“, resümiert Bauer.

weiterlesen »

Winterflugplan: Condor gibt erste Destinationen frei

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor gab den ersten Teil des Winterflugplans 2021/2022 zur Buchung frei. Ab Frankfurt am Main sollen rund 20 Langstreckenziele angeboten werden. im Winter 2021/22 ab Frankfurt zu 20 Langstreckenzielen ab, darunter zwölf Ziele in der Karibik: Neben Mexiko, Kuba und Jamaika stehen auch die Dominikanische Republik, Barbados, Grenada, Tobago und San Juan in Puerto Rico auf dem Plan. Ob der Carrier auch Zubringerflüge mit Lufthansa anbieten kann, ist noch offen. Der Kranich kündigte den entsprechenden Vertrag auf und die einstige Tochtergesellschaft brachte mittlerweile eine Beschwerde beim deutschen Bundeskartellamt ein. Aufgrund der Kündigungsfrist würde die einseitige Vertragsauflösung im Juni 2021 schlagend werden. Ab Frankfurt am Main sind nachstehende Condor-Ziele für den Winter 2021/22 zur Buchung freigegeben: Las Vegas (USA): Donnerstag, Sonntag Seattle (USA): Montag, Donnerstag, Samstag Cancun (Mexiko): täglich Havanna (Kuba): Montag, Donnerstag Varadero (Kuba): Dienstag, Freitag Holguin (Kuba): Sonntag Montego Bay (Jamaika): Samstag Puerto Plata (Dom. Republik): Mittwoch Punta Cana (Dom. Republik): Täglich Santo Domingo (Dom. Republik): Mittwoch, Sonntag Barbados: Dienstag, Freitag Grenada: Freitag Tobago (Trinidad und Tobago): Dienstag San Juan (Puerto Rico): Samstag Seychellen (Indischer Ozean): Freitag Mauritius (Indischer Ozean): Mittwoch, Freitag, Sonntag Male (Malediven): Montag, Donnerstag, Samstag Kapstadt (Südafrika): Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag Mombasa (Kenia): Mittwoch, Sonntag Sansibar (Tansania): Mittwoch, Sonntag

weiterlesen »