Jan Gruber

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Jan Gruber

Zipair Tokyo: Erstflug im Dreamliner mit nur zwei Passagieren

Das hat sich Japan Airlines bestimmt in den schlimmsten Alpträumen nicht vorgestellt: Die Billigtochter Zipair führte ihren Erstflug mit nur zwei Passagieren an Bord durch. Die eingesetzte Maschine hat jedoch 290 Sitzplätze. Es befanden sich definitiv mehr Crewmitglieder in der Boeing 787-8 mit der Registrierung JA825J. Die Route Narita-Seoul wird bereits seit einigen Wochen bedient, jedoch wurden bislang keine Passagiere mitgenommen. Es handelte sich aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen um reine Frachtstrecken, die mit Boeing 787-8 bedient wurden. Am Freitag war es dann soweit: Der Japan-Airlines-Ableger Zipair führte seinen Erstflug mit Passagieren durch. Buchungen hatte man viele, doch tatsächlich erschienen sind am Gate am Flughafen Tokio-Narita nur zwei Passagiere. Die Abstandsregeln konnte man im eingesetzten Dreamliner wohl definitiv ohne Probleme einhalten. Zipair lässt sich allerdings von dieser schwachen Auslastung des Premierenflugs nicht abschrecken, sondern will diese Strecke sogar ausbauen. Statt einem Umlauf pro Woche sollen ab 25. Oktober 2020 sogar zwei angeboten werden. Die Destinationen Bangkok und Honolulu werden aber frühestens Anfang des kommenden Jahres mit Passagieren an Bord angeflogen.

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Buzz bietet Teilzeit an und fliegt nur noch am Wochenende

Die polnische Ryanair-Tochter Buzz informierte am Freitag ihre Piloten darüber, dass es aufgrund der schwachen Nachfrage, die der Corona-Pandemie geschuldet ist, zu weiteren Kürzungen im Winterflugplan kommen wird. Die Basis Krakau wird daher hinsichtlich der Flugzeuge und der Destinationen reduziert. Angedacht ist laut einem Aviation Direct vorliegenden Rundschreiben, dass vorläufig nur noch an Wochenenden geflogen werden könnte. Ein ähnliches Vorgehen wählte die Konzernschwester Lauda in Düsseldorf und Stuttgart, wobei beide Bases geschlossen bereits vor dem Winterflugplan geschlossen wurden und das Personal die Kündigung erhielt. Bei Buzz will man jedoch noch nicht von der Schließung der polnischen Stationen sowie Prag und Warschau sprechen, jedoch will die Geschäftsleitung streckennetzweit Teilzeitmodelle anbieten. Diese richten sich in erster Linie an Piloten. Gänzlich überraschend kommen die Kürzungen und Einsparungen bei Buzz allerdings nicht, denn die Ryanair Group teilte am Donnerstag mit, dass streckennetzweit die Kapazität zurückgefahren wird. Zusätzlich zu Düsseldorf und Stuttgart (Lauda) sollen weitere Bases, offiziell temporär, geschlossen werden. Bei allen Konzernairliners wird die Kapazität spürbar reduziert, was letztlich auch zum Abbau von Personal führen könnte. Diese versucht Buzz nun durch Teilzeitmodelle soweit wie möglich abzufedern. Die überweigende Mehrheit des fliegenden Personals der polnischen Ryanair-Tochter ist über die Leiharbeitsfirma Warsaw Aviation beschäftigt. Buzz übt im vorliegenden Rundschreiben auch heftige Kritik an den Regierungen und der Europäischen Union. Vorgeworfen wird, dass das Missmanagement dazu führe, dass alle Fluggesellschaften zur Kürzung ihrer Angebote gezwungen sind. Der polnische Billigflieger werde versuchen so viele Strecken und Frequenzen wie möglich anzubieten, jedoch muss der Flugplan mangels Nachfrage drastisch gekürzt

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Express-Entschädigungen: Viele Versprechen, aber nichts eingehalten

Zahlreiche so genannte “Fluggastrechte-Portale” werben im Internet mit Express-Auszahlung von Entschädigungsansprüchen, die aufgrund von Verspätungen und Streichungen gegenüber Airlines entstehen können. Die meisten Anbieter werben damit, dass das Geld innerhalb von 24 Stunden ausbezahlt sein soll. In der Praxis sind die Angebote nicht nur teuer, sondern halten die vollmundigen Versprechen vorne und hinten nicht ein. Ein Portal verspricht, dass innerhalb von maximal zwei Stunden ein Angebot per Mail zugeschickt werden soll und wenn dieses angenommen wird, soll das Geld sofort über Paypal oder mittels normaler Banküberweisung ausbezahlt werden. Doch in der Praxis ist auch nach drei Tagen noch immer kein Angebot eingetroffen, jedoch schickt das Portal mehrmals täglich Werbe-E-Mails. Unter die Lupe genommen wurden die Anbieter EU-Flight, Compensation2Go, Flightcomp, Flug-Erstattung.de, Wir kaufen deinen Flug und Flight Refund. Kein einziger Anbieter hat die vollmundigen Versprechen, dass innerhalb von 24 Stunden die Entschädigung ausbezahlt wird, eingehalten. Zum Teil sind nach über einer Woche noch immer keine Angebote eingetroffen oder aber plötzlich ist nicht mehr die Rede von “Sofort-Entschädigungen”, sondern von einer Abtretung auf Erfolgsbasis. Bei Compensation2Go ist ein Umstand besonders bedenklich: Der Anbieter schlüsselt genau auf wie viel Geld in Aussicht gestellt wird und verlangt eine sofortige Unterschrift auf einen Vertrag. Damit kommt wird eine Abtretungsvereinbarung unterfertigt, jedoch dann geht gar nichts mehr schnell. Statt innerhalb von 24 Stunden floss überhaupt nichts, denn das Portal ist auf Tauchstation. Man weist zwar darauf hin, dass der Vertrag erst nach Prüfung und Annahme durch Compensation2Go zu Stande kommt, jedoch kundenfreundlich ist es nicht, dass

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Deutschland dehnt Reisewarnungen wieder aus

Die Bundesrepublik Deutschland sprach aufgrund der neuen Einstufungen des Robert-Koch-Instituts weitere Reisewarnungen aus. Unter anderem sind Malta, die Slowakei und das französische Grenzgebiet zu Deutschland sowie Korsika neu auf der roten Liste. Dies hat zur Folge, dass Einreisende aus diesen Regionen einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen müssen oder sich 14 Tage in Quarantäne begeben müssen. Weitere Gebiete, die das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet einstuft sind unter anderem: Die Regionen Ligurien und Kampanien in Italien, Großbritannien, Irland, Kroatien, Portugal (Region Norte inklusive Porto), Slowenien, Ungarn, Schweden und Finnland. In der Schweiz sind acht Gebiete, darunter der Kanton Zürich, als Risikogebiet eingestuft. In Polen die Städte Danzig und Krakau. An den Reisewarnungen für bestimmte Bundesländer in Österreich hat sich nichts geändert. Die gesamte Risiko-Liste des Robert-Koch-Instituts findet sich unter diesem Link.

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Bratislava: Wizzair und Ryanair nur noch mit Minimalpräsenz

Auch am slowakischen Hauptstadtflughafen Bratislava haben die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair ihre jeweiligen Winterflugpläne drastisch gekürzt. Die beiden Carrier sind die Hauptkunden des Airports, der damit in der kalten Jahreszeit deutlich weniger Flugverkehr haben wird. Wie berichtet zog sich Wizzair temporär aus Salzburg zurück und setzte in Wien den Rotstift an, so dass die Präsenz in Österreich im Winterflugplan 2020/21 erheblich reduziert ausfällt. Die Ryanair Group strich in Wien abermals, so dass die Tochtergesellschaft Lauda deutlich weniger Flugaufträge hat, denn alle Flüge werden unter dem Code der Ryanair DAC im so genannten Wetlease durchgeführt. Ab Bratislava wird Ryanair im bevorstehenden Winterflugplan 2020/21 noch noch drei Ziele ansteuern: Dublin, London-Stansted und Manchester. Alle anderen Ziele wurden gestrichen bzw. in eine “Corona-Winterpause” geschickt. Der irische Lowcoster ist der mit großem Abstand größte Kunde des slowakischen Hauptstadtflughafens. Vor Ort wird eine Basis unterhalten und mehrere Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 sind stationiert. Welche Auswirkungen der Kahlschlag auf das lokale Personal haben wird, ist noch völlig unklar. Ryanair deutete in einer Medienmitteilung an, dass streckennetzweit Jobs abgebaut werden sollen. Der Mitbewerber Wizzair bedient lediglich die Destination London-Luton durchgehend. Alle anderen Strecken pausieren bereits und sind für Dezember 2020 zur Wiederaufnahme angekündigt, wobei aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen der Slowakei über dem einen oder anderen Ziel große Fragezeichen stehen. Die Destination Kiew-Schuljany wird temporär eingestellt und ist für den 6. Dezember 2020 zur möglichen Wiederaufnahme angekündigt. Die ungarische Wizzair wird daher zumindest rund sechs Wochen in Bratislava überhaupt nicht präsent sein, denn London-Luton wird von

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Winterflugplan: Deutlich weniger Arbeit für Lauda-Basis Wien

Am Donnerstag kündigte die Ryanair Group an, dass das Angebot streckennetzweit erneut zurückgefahren wird. Davon ist auch die Wiener Basis der Tochtergesellschaft Lauda betroffen. Im Winterflugplan 2020/21 sind mit Mailand-Malpensa und London-Stansted nur noch zwei Ziele, die täglich bedient werden, geplant. Auf allen anderen Strecken kommt es zu drastischen Kürzungen. Neuaufnahmen wie Banja Luka sind in den Sommer 2021 verschoben worden. Ein Blick auf den Wiener Winterflugplan der Ryanair Group zeigt eindeutig, dass es für die Tochtergesellschaft Lauda Europe deutlich weniger Flugaufträge geben wird, denn alle Verbindungen werden unter dem Code der Konzernschwester Ryanair DAC im Wetlease durchgeführt. Firmenchef David O’Brien bereitete die Belegschaft vor einigen Tagen darauf vor, dass in Wien drastisch gekürzt wird, berichtete Aviation Direct. Derzeit sind in Wien zehn Airbus A320, betrieben von Lauda, und drei Boeing 737-800, betrieben von Ryanair, stationiert. Aus der untenstehenden Übersicht, die den Datenstand vom 16. Oktober 2020, darstellt, ist ersichtlich, dass Mailand-Malpensa und London-Stansted die einzigen Destinationen sind, die täglich bedient werden sollen. Für Dezember 2020 ist die tägliche Wiederaufnahme der Madrid-Strecke angekündigt, wobei dies von der Nachfrage und der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängt. Dortmund und Rom-FCO werden fünfmal pro Woche angeflogen. Mit vier Umläufen werden Athen, Charleroi, Köln/Bonn, Lissabon, Bergamo und Barcelona bedient. Alle anderen Ziele werden, sofern nicht ohnehin aus dem Flugplan gestrichen, maximal dreimal pro Woche ab Wien angesteuert. Gar nicht mehr enthalten sind Klassiker wie Fuerteventura, Marrakesch, Agadir und Paris. Neuaufnahmen wie Banja Luka wurden vorläufig abgeblasen und in den Sommerflugplan 2021 verschoben. Die nachstehende

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Schweiz beendet Pläne für Business-Airport Dübendorf

Der Militärflughafen Dübendorf (Schweiz) wurde im Zuge der Corona-Pandemie als Parkplatz für zahlreiche Maschinen von Swiss und anderen Airlines bekannt. Geplant war, dass dieser Platz künftig als Business-Airport genutzt werden sollte, um eben auch Kloten entlasten zu können. Daraus wird nun nichts, denn die schweizerische Bundesregierung zieht sich zurück. Das Eidgenössische Departement für Verkehr teilte mit, dass der Bund die Planungen für die Umnutzung des Militärflugplatzes Dübendorf in ein ziviles Flugfeld mit Bundesbasis einstellt. Auch verweist man darauf, dass mit Klagen von Anwohnern und Gemeinden zu rechnen wäre. Auch wolle der Betreiber, die Flugplatz Dübendorf AG, eine voll Konzession erlangen und nicht nur eine Betriebserlaubnis. Der Bundesrat beschloss insbesondere aufgrund möglicher Klagen von Anliegern den Rückzug aus dem Projekt. Ob das Vorhaben nun ohne Beteiligung der Eidgenossenschaft, beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Kanton, umgesetzt werden kann, ist noch unklar. Die Flugplatz Dübendorf AG ist allerdings verärgert, denn man habe vom Rückzug des Bundesrats aus den Medien erfahren und überlegt nun eine Entschädigung zu fordern. Hierzu verweist man auf eine entsprechende Vereinbarung, die eine solche Pflicht vorsehen würde.

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Wizzair nimmt Karlsruhe-Pristina auf

Ab 14. Dezember 2020 wird Wizzair eine Nonstop-Verbindung zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Pristina anbieten. Diese wird vorläufig zweimal pro Woche bedient. Ab Deutschland bietet der Billigflieger diese Destination bereits ab Dortmund und Memmingen an. „So bieten wir vielen Menschen eine schnelle und preisgünstige Möglichkeit, ihre Arbeits- und Studienplätze in Deutschland zu erreichen und Freunde und Verwandte in beiden Ländern zu besuchen“, erklärt Wizz Air Pressesprecher Andras Rado. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag.

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New York startet Schnelltests vor jedem Abflug

Während in Wien und an anderen europäischen Flughäfen die Einführung von Corona-Schnelltests noch getestet oder diskutiert wird und beispielsweise sich deutsche Politiker klar dagegen aussprechen, führen die New Yorker Flughäfen Newark und John F. Kennedy diese verpflichtend ein. Die Teststationen werden von einem privaten Unternehmen betrieben und sollen Ergebnisse innerhalb von 15 Minuten liefern. Es besteht eine enge Kooperation mit der lokalen Gesundheitsbehörde, berichtet das Portal Reisetopia. Generell sollen Schnelltests vor jedem Abflug in den USA flächendeckend ausgerollt werden. Nur wessen Testergebnis negativ ist, darf fliegen. Beispielsweise testet United Airlines ein solches Verfahren auf der Strecke San Francisco-Honolulu.  Das Bestreben der Fluggesellschaften und Airports ist klar: Verpflichtende Schnelltests vor dem Abflug sollen Einreiseverbote und Zwangsquarantäne ersetzen. Nach Ansicht der Branchenvertreter soll so das Überleben der Luftfahrtbranche, aber auch der Touristik gesichert werden. Noch mangelt es aber an behördlichen Zulassungen, denn ein negatives Schnelltestergebnis wird derzeit noch nicht als Ersatz für einen negativen PCR-Befund anerkannt. Hierzu müssten die jeweiligen Regierungen noch die Voraussetzungen schaffen, wobei die Positionierung hierzu sehr unterschiedlich sind. Österreich zeigt sich beispielsweise offen, in Deutschland sprechen sich führende Politiker klar gegen Schnelltests für Reisende auf und verweisen darauf, dass man die Testkapazitäten für Krankenhäuser und Altenheime benötigen würde. Dennoch ist der Druck aus der Branche äußerst hoch und sowohl Airlines als auch Flughäfen arbeiten weltweit an Verfahren, die den Regierungen als Ersatz für die bisherigen Bestimmungen schmackhaft gemacht werden sollen. Angesichts des Umstands, dass der Finanzbedarf der Fluggesellschaften, aber auch der gesamten Reisebranche, drastisch steigen wird und so

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Corona: Klagenfurt drei Monate lang ohne Passagiere

Das Ausmaß der Corona-Pandemie lässt sich an den Fluggastzahlen des Klagenfurter Airports deutlicher als an jedem anderen österreichischen Flughafen sehen: Drei Monate lang hatte man weder kommerzielle Starts oder Landungen, noch Passagiere. Der „absolute Nullpunkt“ zog sich in Kärnten durch die Monate April, Mai und Juni 2020. In das Jahr 2020 startete Klagenfurt mit 15.461 Fluggästen. Im direkten Vergleich mit Jänner 2016 bedeutet dies einen Rückgang um 14 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen reduzierte sich um acht Prozent auf 253 Starts oder Landungen. Auch im Feber 2020 verzeichnete Klagenfurt einen zehnprozentigen Rückgang auf 14.665 Reisende. Die Movements gingen um sieben Prozent auf 220 Flugbewegungen zurück. Im März 2020 ging es dann aufgrund der Corona-Pandemie steil bergab: 70 Prozent weniger Passagiere (5.556) und 54 Prozent weniger Flugbewegungen (117). Anschließend folgte von April bis Ende Juni eine dreimonatige Durststrecke ohne kommerzielle Flugbewegungen und Passagiere. Die Öffnungszeiten waren stark eingeschränkt. Seit Juli 2020 geht es in Klagenfurt langsam wieder bergauf: Gezählt wurden 28 Starts oder Landungen (minus 91 Prozent) und 2.716 Passagiere (minus 87 Prozent). Im August waren 3.225 Reisende ab dem Kärntner Flughafen unterwegs. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies ein Minus von 85 Prozent. Die Anzahl der Starts oder Landungen lag bei 38 Flugbewegungen – ein Minus von 88 Prozent. In Klagenfurt ist mit konstanten Zahlen bzw. eventuell sogar einem minimalen Anstieg gegenüber August 2020 zu rechnen. Grund dafür ist, dass Austrian Airlines die Drehkreuzanbindung an Wien im November vorsichtig ausbaut. Sämtliche weiteren Entwicklungen sind von politischen Entscheidungen rund

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