Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Austrian Airlines bildet Flugbegleiter zu Weinexperten aus

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat in Kooperation mit der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) über 100 Flugbegleiter und Kabinenchefs zu zertifizierten „Austrian Wine Experts“ ausbilden lassen. Diese sollen künftig in der Business Class den Passagieren eine professionelle Beratung zu österreichischen Weinen bieten. Bis zum Jahr 2026 ist geplant, daß auf jedem Langstreckenflug von Austrian Airlines mindestens ein solcher Weinexperte an Bord sein wird. In einem mehrtägigen Lehrgang der ÖWM wurden die Flugbegleiter in den Bereichen Weinwissen, Sensorik und Verkostung sowie Service und Kommunikation geschult. Ziel ist es, den Fluggästen die Vielfalt und Qualität österreichischer Weine näherzubringen. ÖWM-Geschäftsführer Chris Yorke zeigte sich erfreut über die Intensivierung der langjährigen Zusammenarbeit und betonte die Einzigartigkeit der österreichischen Weinkultur. Austrian Airlines CEO Annette Mann hob hervor, daß diese neue Servicequalität internationales Publikum für die kulinarischen Schätze Österreichs begeistern und Österreichern ein Stück Heimatgefühl vermitteln solle. Die „Austrian Wine Experts“ sind an einem speziellen Pin erkennbar und erhalten ein Zertifikat. Ihre Weiterbildung wird durch Einladungen zu Veranstaltungen in österreichischen Weinbaugebieten und die Möglichkeit zur Förderung von Weinverkostungen unterstützt, um stets auf dem neuesten Stand der Weinbranche zu bleiben. Der Einsatz der Weinexperten erfolgt sowohl auf Kurz- als auch auf Langstreckenflügen der Austrian Airlines.

weiterlesen »

Airbus sieht Absatzchancen für A220 auf wachsendem Flugmarkt Malaysia

Der Flugzeugbauer Airbus rechnet sich gute Chancen aus, sein Modell A220 bei malaysischen Fluggesellschaften zu verkaufen. Laut Anand Stanley, dem Regionaldirektor von Airbus für Südostasien, sehe das Unternehmen ein beträchtliches Nachfragepotential in Malaysia, dem drittgrößten Luftfahrtmarkt Asiens nach China und Indien. Obwohl er noch keinen konkreten Zeitplan nennen konnte, äußerte Stanley gegenüber der Nachrichtenagentur Bernama die Hoffnung, die A220 bald in Malaysia im Einsatz zu sehen. Malaysia beheimatet mit AirAsia einen bedeutenden Airbus-Kunden, der bereits eine große Anzahl von Flugzeugen des europäischen Herstellers betreibt. Auch Malaysia Airlines setzt in ihrer Langstreckenflotte auf Airbus-Maschinen. Allerdings hat Malaysia Airlines erst kürzlich eine Bestellung über 60 weitere Boeing 737 Max für ihre Mittelstreckenflotte bekanntgegeben. Trotz dieser jüngsten Bestellung bei der Konkurrenz schätzt Airbus das Absatzpotential in Malaysia für seine Flugzeuge auf rund 400 weitere Maschinen. Dabei wird dem Modell A220, das sich besonders für regionale Verbindungen eignet, eine Schlüsselrolle für die zukünftige Expansion von Airbus in diesem wichtigen asiatischen Markt zugeschrieben.

weiterlesen »

Ryanair erwartet im Sommer 2025 steigende Ticketpreise

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair rechnet für den kommenden Sommer 2025 mit einem Anstieg der Ticketpreise um etwa fünf bis sechs Prozent. Diese Prognose gab das Unternehmen bekannt, nachdem die Flugtarife im Vorjahr um sieben Prozent gesunken waren. Als Grund für den Preisrückgang im Vorjahr nannte Ryanair einen Streit mit Online-Reisebüros, der sich negativ auf die Buchungszahlen ausgewirkt habe. Ryanair-Chef Michael O’Leary äußerte sich zuversichtlich hinsichtlich der Nachfrage im laufenden Geschäftsjahr 2025/26. Er wies darauf hin, daß Ryanair bereits zu Ostern einen Preisanstieg von 15 Prozent verzeichnen konnte. Trotz eines Rückgangs des Nettogewinns im Geschäftsjahr 2024/25 um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro aufgrund der niedrigeren Ticketpreise und Verzögerungen bei Boeing-Lieferungen, erwartet die Airline für das laufende Jahr eine starke Sommerreisesaison. Für das Gesamtjahr 2025/26 prognostiziert Ryanair die Beförderung von rund 206 Millionen Passagieren, nach 200 Millionen im vorherigen Geschäftsjahr. Finanzvorstand Neil Sorahan zeigte sich optimistisch, daß der Rückgang der Ticketpreise aus dem Vorjahr grösstenteils wieder aufgeholt werden könne, was zu einem angemessenen Wachstum des Nettogewinns führen sollte. Die Aktie des Unternehmens erreichte nach Bekanntgabe dieser Einschätzungen ein Rekordhoch.

weiterlesen »

Spanien ordnet Entfernung von über 65.000 Airbnb-Angeboten an

Die spanische Regierung hat die Online-Plattform Airbnb angewiesen, mehr als 65.000 Anzeigen für Ferienwohnungen aus ihrem Angebot zu entfernen. Das zuständige Ministerium begründete diesen Schritt mit Verstößen gegen geltende Vorschriften. Demnach hätten viele der betroffenen Inserate keine gültige Lizenznummer enthalten, während bei anderen unklar gewesen sei, ob der Vermieter eine Privatperson oder ein Unternehmen ist. Diese Maßnahme ist Teil eines verstärkten Vorgehens Spaniens gegen Ferienwohnungsplattformen wie Airbnb und Booking.com. Verbraucherschutzminister Pablo Bustinduy erklärte, Ziel sei es, die mangelnde Kontrolle und Intransparenz im Geschäft mit Ferienunterkünften zu bekämpfen und den Schutz der Konsumenten zu verbessern. In Spanien gibt es seit längerem Proteste gegen steigende Mieten und Wohnungsknappheit, für die viele Einheimische auch Plattformen wie Airbnb mitverantwortlich machen. Erst im vergangenen Monat demonstrierten in rund 40 spanischen Städten Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum. In einigen Städten sehen sich Einheimische mit Mietkosten konfrontiert, die mehr als die Hälfte ihres Einkommens ausmachen. Barcelona hatte angesichts dieser Probleme bereits angekündigt, alle Ferienwohnungen abschaffen zu wollen. Die nun erfolgte Anordnung zur Entfernung der zahlreichen Angebote unterstreicht die Entschlossenheit der spanischen Regierung, in diesem Bereich strenger durchzugreifen.

weiterlesen »

Helifly Helicopterservice bietet außergewöhnliche Rundflüge in mehreren Ländern an

Das Unternehmen Helifly Helicopterservice, mit Hauptsitz in Österreich und weiteren Standorten in Kroatien, Griechenland und Island, hat sich auf Hubschrauberflüge spezialisiert, die über herkömmliche touristische Angebote hinausgehen. Neben klassischen Rundflügen offeriert Helifly maßgeschneiderte Erlebnisse wie Gourmetflüge und VIP-Transporte. Auch für Geschäftsreisende und in der Land- und Forstwirtschaft werden flexible Transportflüge angeboten, um schwer zugängliche Orte effizient zu erreichen. Ein Hubschrauber-Rundflug mit Helifly Helicopterservice verspricht ein außergewöhnliches Abenteuer und die Möglichkeit, die Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Ob als besonderes Geschenk zu Geburtstagen, Hochzeiten oder einfach als unvergessliches Erlebnis für Freunde und Familie – ein solcher Flug ist eine exklusive Wahl. Das Unternehmen hebt hervor, daß es mehr als nur einen Flug bietet, nämlich ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Helifly Helicopterservice hebt sich durch seine Leidenschaft für das Fliegen ab und hat es sich zum Ziel gesetzt, Passagieren unvergessliche Momente zu bereiten. Das Angebot richtet sich an Personen, die das Besondere suchen, sei es für einen privaten Rundflug oder als praktischen Transportdienst für Unternehmen. Auch bei Veranstaltungen wie der Murtal Rallye bietet Helifly Helicopterservice Rundflüge an, um ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen.

weiterlesen »

Finnair baut Flugangebot nach Lappland im Winter 2025/26 deutlich aus

Die finnische Fluggesellschaft Finnair wird im kommenden Winter 2025/26 ihre Kapazitäten nach Finnisch-Lappland erheblich erweitern und die wöchentlichen Flugfrequenzen zu den beliebten Winterzielen Rovaniemi, Ivalo und Kittilä erhöhen. Die zusätzlichen Verbindungen sind primär für die stark frequentierten Reisetage am Wochenende geplant, an denen viele Ferienunterkünfte ihre Gästewechsel haben. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, freue man sich, den Kunden während der gesamten Wintersaison noch umfassendere Reisemöglichkeiten nach Lappland anbieten zu können. Die Aufstockung der Flüge konzentriere sich besonders auf die Hauptreisezeit von Dezember bis Februar, jedoch seien auch zusätzliche Flüge im März vorgesehen, um die gesamte Wintersaison abzudecken. Finnair, die sich selbst als die offizielle Fluggesellschaft des Weihnachtsmanns bezeichnet, wird im kommenden Winter bis zu 72 wöchentliche Flüge nach Rovaniemi anbieten – zehn mehr als im Vorjahr. In der Hochsaison fliegt die Airline samstags bis zu 16-mal und sonntags bis zu 14-mal täglich nach Rovaniemi. Auch Kittilä, ein wichtiger Ankunftsort für Reisende, die Levi und Ylläs besuchen möchten, wird mit bis zu 41 wöchentlichen Flügen bedient, was einer Steigerung um sieben Flüge im Vergleich zum letzten Winter entspricht. In den verkehrsreichsten Wochen wird Finnair samstags und sonntags bis zu achtmal täglich nach Kittilä fliegen. Ivalo, das nördlichste Ziel von Finnair in Lappland, wird bis zu 33 Mal pro Woche angeflogen, mit zusätzlichen Verbindungen an Samstagen und Sonntagen. Zusätzlich zu Lappland wird Finnair auch das Angebot nach Kuusamo in Nordfinnland um zwei zusätzliche Flüge am Samstag und einen am Sonntag erweitern.

weiterlesen »

Einigung erzielt: Finnair und Kabinenpersonal einigen sich auf neuen Tarifvertrag

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die finnische Fluggesellschaft Finnair und die finnische Transportarbeitergewerkschaft AKT, die das Kabinenpersonal von Finnair in Finnland vertritt, auf ein Ergebnis im Rahmen der Tarifverhandlungen geeinigt. Die Gespräche zwischen den Parteien dauerten seit Dezember des vergangenen Jahres an. Das erzielte Verhandlungsergebnis erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren, wobei das letzte Jahr eine optionale Verlängerung vorsieht. Die Einigung muß nun noch von den jeweiligen Gremien beider Parteien formell genehmigt werden. Kaisa Aalto-Luoto, Finnairs Chief People Officer, zeigte sich erfreut über den Ausgang der Gespräche: „Ich bin sehr zufrieden, daß wir durch konstruktive Diskussionen gemeinsam ein Ergebnis erzielt haben. Dies legt ein solides Fundament, auf dem wir eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft aufbauen und gestalten können.“ Die rund 1800 Kabinenbeschäftigten von Finnair sind täglich für den Kundenservice und die Sicherheit der Passagiere verantwortlich. Die Servicequalität des Kabinenpersonals wird in den Kundenzufriedenheitsbewertungen regelmäßig sehr gut bewertet. Es wird erwartet, daß die nun erzielte Einigung zu einer Beruhigung des Arbeitsverhältnisses beiträgt und Finnair ermöglicht, sich weiterhin auf ihren Flugbetrieb und die Passagierbetreuung zu konzentrieren. Die Einigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die europäische Luftfahrtbranche von verschiedenen Arbeitskämpfen und Verhandlungen geprägt ist. Fluggesellschaften und Gewerkschaften ringen um faire Arbeitsbedingungen und angemessene Vergütungen. Das Ergebnis zwischen Finnair und AKT könnte somit auch Signalwirkung für andere laufende Tarifauseinandersetzungen in der Branche haben. Sobald die formelle Zustimmung beider Seiten vorliegt, werden die Details des neuen Tarifvertrags bekanntgegeben.

weiterlesen »

Luxair erzielt höchsten Betriebsgewinn seit zwei Jahrzehnten

Die Luxair-Gruppe hat im Jahr 2024 trotz anhaltender globaler Herausforderungen ein starkes operatives Ergebnis erzielt. Mit einem Betriebsgewinn von 10,5 Millionen Euro verzeichnete die Fluggesellschaft den höchsten Wert seit zwanzig Jahren. Der Konzernüberschuss belief sich auf 153,3 Millionen Euro, während das Jahresergebnis der Kernmarke Luxair bei 51,4 Millionen Euro lag. Dies teilte das Unternehmen mit. Obwohl der Gesamtumsatz der Gruppe leicht auf 801 Millionen Euro sank, was primär auf die Ausgliederung der Frachtaktivitäten zurückzuführen ist, verzeichneten die übrigen Geschäftsfelder ein Wachstum von über neun Prozent. Besonders erfreulich entwickelte sich das Passagiergeschäft, in dem die Zahl der Fluggäste um 6,5 Prozent auf mehr als 2,6 Millionen stieg. Im Berichtsjahr investierte Luxair zudem in die Modernisierung ihrer Flotte durch neue Flugzeuge, eröffnete einen neuen Wartungshangar und erweiterte ihr Streckennetz. Für das laufende Jahr 2025 erwartet Luxair allerdings ein schwächeres Ergebnis. Dies begründet die Airline mit hohen getätigten und geplanten Investitionen sowie den Vorbereitungen für die Einführung weiterer neuer Flugzeuge in die Flotte. Trotz dieser kurzfristig erwarteten Belastung unterstreicht das Ergebnis für 2024 die operative Stärke von Luxair in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld.

weiterlesen »

Streit um Rückerstattung von Boeing-Anzahlungen für Comair vor Gericht

Der US-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat ein Bundesgericht in den Vereinigten Staaten aufgefordert, einen Antrag des Nachlaßes der insolventen südafrikanischen Fluggesellschaft Comair (South Africa) abzuweisen. Comair hatte Boeing sanktionieren wollen, weil das Unternehmen angeblich ein entscheidendes „Comfort Letter“ gelöscht habe, das der Fluggesellschaft die Rückerstattung ihrer Anzahlungen für den Kauf von Boeing 737-8 Max Flugzeugen zugesichert haben soll. Boeing argumentiert, daß ein solches Schreiben nie existiert habe und die Löschung von Dokumenten Teil der üblichen Unternehmensverfahren gewesen sei. Die am 12. Mai 2025 beim US-Bezirksgericht von Washington in Seattle eingereichte Antwort Boeings bezieht sich auf die Klage von Comair, die im Februar 2023 eingereicht wurde. Darin fordert der Nachlaß von Comair 83 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Boeing wegen Betrugs und Vertragsbruchs im Zusammenhang mit dem Kauf von acht Boeing 737 Max Flugzeugen. Comair hatte Boeing mehr als 45 Millionen US-Dollar an Vorauszahlungen für sieben Boeing 737-8 geleistet sowie die vollständige Zahlung für eine im Februar 2019 gelieferte Maschine erbracht. Comair stornierte die Bestellung jedoch nach dem weltweiten, 20 Monate dauernden Grounding des Typs infolge zweier tödlicher Abstürze. Boeing weigerte sich, die Vorauszahlungen für die sieben nie gelieferten Flugzeuge zurückzuerstatten. Boeing bestreitet Existenz des „Comfort Letters“ Der Fall von Comair stützt sich maßgeblich auf das angebliche „Comfort Letter“, das angeblich von Boeing-Mitarbeiter Rob Faye versandt wurde. Der Nachlaß der Fluggesellschaft behauptet, dieses Schreiben habe eine rückerstattungsfähige Anzahlung zugesichert. Boeing bestreitet jedoch die Echtheit des Schreibens und verweist auf mehrere Unregelmäßigkeiten. So habe Comair neun Monate benötigt, um das Schreiben vorzulegen. Als es

weiterlesen »

Kühne kritisiert erneut Lufthansa-Management

Der Logistikunternehmer und Großaktionär der Lufthansa, Klaus-Michael Kühne, hat sich erneut kritisch zum Management der Fluggesellschaft geäußert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ bemängelte der 87-jährige die seiner Ansicht nach zu zersplitterte Aufstellung des Konzerns mit zu vielen Markennamen. Es störe ihn beispielsweise, wenn er bei der Lufthansa-Tochter Swiss einen Flug buche, dann aber in einer Maschine einer anderen Fluggesellschaft sitze. Kühne sieht strukturelle Probleme im Unternehmen und äußerte Zweifel an der Durchsetzungskraft des Vorstands. Der Hauptaktionär forderte zudem ein entschlosseneres Vorgehen des Managements gegenüber dem Widerstand der Gewerkschaften und verwies auf die Entwicklung des Aktienkurses. Dieser habe seit Jahresbeginn zwar um rund sechs Prozent zugelegt und liege damit auf dem Niveau des Konkurrenten Air France-KLM, bleibe aber deutlich hinter der Muttergesellschaft von British Airways, IAG, zurück. Kühne betonte, daß Streiks und der Widerstand der Betriebsräte die Arbeit des Managements erschwerten. Es ist nicht das erste Mal, daß Kühne öffentlich Kritik am Lufthansa-Management übt. Bereits in der Vergangenheit hatte er die Strategie des Konzerns und die Vielzahl der Marken kritisiert. Seine wiederholten Äußerungen unterstreichen die Unzufriedenheit des größten Anteilseigners mit der aktuellen Situation und dem Kurs der Fluggesellschaft. Beobachter sehen in Kühnes Worten ein Signal an den Vorstand, dringende strukturelle und operative Probleme anzugehen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa zu stärken und den Aktienkurs nachhaltig zu steigern.

weiterlesen »