Jan Gruber

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Jan Gruber

Erneut Passagierplus am Flughafen Zürich im April 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnete im April 2025 erneut ein Wachstum der Passagierzahlen. Insgesamt flogen 2.778.265 Passagiere über den grössten Schweizer Flughafen, was einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Dies teilte der Flughafen mit. Insbesondere das Osterwochenende, das in diesem Jahr in den April fiel, trug massgeblich zu diesem Zuwachs bei. Die Anzahl der Lokalpassagiere belief sich im Berichtsmonat auf 2.006.636, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 28 Prozent lag, was 767.902 Personen entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwei Prozent auf 22.360 Starts und Landungen. Dabei erhöhte sich die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um drei Prozent auf 138 Fluggäste, und die Sitzplatzauslastung stieg um einen Prozentpunkt auf 81 Prozent. Auch im Frachtbereich konnte der Flughafen Zürich ein deutliches Wachstum verzeichnen. Insgesamt wurden im April 37.489 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges internationales Drehkreuz für Passagiere und Fracht.

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Flughafen Zürich AG übernimmt Radisson-Blu-Gebäude für 155 Millionen Franken

Die Flughafen Zürich AG hat das Radisson-Blu-Gebäude auf dem Flughafengelände für rund 155 Millionen Schweizer Franken von der bisherigen Eigentümerin Al Maha Real Estate AG erworben. Durch diesen Schritt geht das volle Eigentumsrecht an dem zwölfgeschossigen Gebäude an die Flughafenbetreiberin über. Bisher basierte die Nutzung des 2005 im Baurecht gegründeten Gebäudes auf einem Vertrag, der ursprünglich bis 2080 lief. Das Hotel Radisson Blu hatte seinen Betrieb nach der Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 2008 aufgenommen. Mit der vorzeitigen Aufhebung des Baurechts und dem damit verbundenen Heimfall des Hotelgebäudes sichert sich die Flughafen Zürich AG nach eigenen Angaben Entwicklungspotenziale im zentralen Bereich des Flughafens. Der bestehende Mietvertrag mit Radisson Blu, das den Großteil der Flächen für Hotelbetrieb sowie als Tagungs- und Konferenzzentrum nutzt, bleibt von der Übernahme unberührt und läuft weiter. In den Jahren 2023 und 2024 wurden die Hotelzimmer und die Lobby umfassend modernisiert. Die Flughafen Zürich AG erwartet aus dieser Transaktion eine jährliche Steigerung des EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) im hohen einstelligen Millionenbereich in Schweizer Franken. Dieser strategische Schritt ermöglicht dem Flughafen Zürich eine bessere Planbarkeit und zukünftige Entwicklung des Areals.

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Umfangreicher Bus-Ersatzverkehr für Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin geplant

Für die anstehenden Sanierungsarbeiten auf der Bahnstrecke Hamburg-Berlin ab August dieses Jahres wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Das zuständige Konsortium Ecovista lässt hierfür eigens fast 210 Busse produzieren, wie der Verbund mitteilte. Die Auslieferung der Fahrzeuge der Hersteller SOR und Iveco steht jedoch noch aus. Die Deutsche Bahn-Tochter InfraGo, die für die Bauarbeiten verantwortlich ist, arbeitet eng mit Ecovista zusammen, um den planmäßigen Start des Ersatzverkehrs am 1. August sicherzustellen. Die Strecke soll bis Mai 2026 gesperrt und umfassend modernisiert werden. Geplant sind die Erneuerung von Oberleitungen, Gleisen, Weichen, Stellwerken und Bahnhöfen. Insgesamt 26 Buslinien sollen die Fahrgäste in der Region während dieser Zeit an ihre Ziele bringen. Im Gegensatz zur Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im vergangenen Jahr, wo die Bahn den Ersatzverkehr selbst organisierte, hat für die Strecke Hamburg-Berlin das Konsortium Ecovista den Zuschlag erhalten. Die neuen Busse, darunter 142 Gelenk- und 66 Solobusse, sollen mit WLAN und USB-Steckdosen ausgestattet sein. Die Iveco-Busse für längere Strecken werden zusätzlich über Toiletten verfügen. Ecovista plant, den gesamten Ersatzverkehr mit eigenen Fahrzeugen zu leisten und greift nicht auf die rund 150 Busse zurück, die bei der Sanierung der Riedbahn im Einsatz waren. Für den reibungslosen Ablauf des Ersatzverkehrs werden laut Angaben des Konsortiums rund 500 Busfahrer benötigt, die bereits rekrutiert wurden.

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Verhaltener Jahresbeginn für Fraport – Ausblick bleibt positiv

Der Fraport-Konzern ist mit einem verhaltenen Start in das Geschäftsjahr 2025 gegangen. Wie der Flughafenbetreiber mitteilte, stiegen die Konzern-Umsatzerlöse, bereinigt um Erlöse aus Bau- und Erweiterungsmaßnahmen, im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 811,3 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) erreichte 177,5 Millionen Euro, was einem Rückgang von 16,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, der von positiven Einmaleffekten beeinflusst war. Im ersten Quartal, traditionell das passagierschwächste des Jahres, verzeichnete der Konzern einen negativen Netto-Gewinn von minus 26,4 Millionen Euro (Vorjahr: plus 12,7 Millionen Euro). Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte erklärte, die operative und finanzielle Entwicklung im ersten Quartal sei wie erwartet schwächer als im Vorjahr ausgefallen. Er verwies auf Sondereffekte im Vorjahresquartal, wie Corona-Kompensationen und den frühen Osterbeginn. Zudem hätten gestiegene regulatorische Kosten in Deutschland das Wachstum gebremst. Dennoch erwartet Fraport für das Gesamtjahr weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung, gestützt durch erfolgreich abgeschlossene Ausbauten an den Flughäfen Lima und Antalya. Die Passagierzahlen in Frankfurt stagnierten im ersten Quartal mit 12,4 Millionen Fluggästen nahezu (minus 0,9 Prozent). Zuwächse gab es an den griechischen Fraport-Flughäfen sowie in Lima und Antalya. Für das Gesamtjahr 2025 rechnet Fraport mit bis zu 64 Millionen Passagieren in Frankfurt und einem moderaten Anstieg des Konzern-EBITDA. Das Konzernergebnis wird weiterhin im erwarteten Bereich von stabil bis leicht rückläufig gesehen.

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Embraer präsentiert Mehrzweckflugzeug KC-390 Millennium in den USA

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat seine US-Demonstrationstour des Mehrzweck-Transport- und Tankflugzeugs KC-390 Millennium mit einer statischen Präsentation auf der Joint Base Andrews in Maryland abgeschlossen. An der zweitägigen Veranstaltung nahmen Vertreter des US-Militärs, Mitglieder des US-Kongresses und Pressevertreter teil. Im Laufe der vergangenen zwei Wochen präsentierte die KC-390 ihre Fähigkeiten bei verschiedenen Veranstaltungen in den Vereinigten Staaten, um das US-Verteidigungsministerium, die Raumfahrtbehörde, die öffentliche Sicherheit und Katastrophenschutzorganisationen von ihren Vorzügen zu überzeugen. Auf der Jahreskonferenz der ARSAG (Aerial Refueling Systems Advisory Group) in Las Vegas betonte Embraer, daß die KC-390 Millennium bereit sei, das US-Verteidigungsministerium bei der Bewältigung kritischer Herausforderungen in der Luftbetankung zu unterstützen, mit denen die USA und verbündete Nationen weltweit konfrontiert seien. Anschließend besuchte das Flugzeug das Kennedy Space Center in Florida, um sein Potential für Rettungsmissionen und Weltraumlogistik zu demonstrieren. Während der Special Operations Forces Week (SOF Week) in Tampa, Florida, stellte die KC-390 ihre Multimissionsfähigkeiten für Spezialkräfteoperationen vor. Bosco da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, zeigte sich erfreut über das positive Feedback der Besucher und Flugteilnehmer während der Demonstrationen und sieht vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die KC-390 in den USA. Er hob die unschlagbare Kombination aus Leistung, Ladekapazität und niedrigen Betriebskosten hervor und äußerte die Zuversicht, daß die KC-390 die Bedürfnisse der US-Streitkräfte erfülle. Die KC-390 Millennium wird als das derzeit beste Flugzeug ihrer Kategorie beschrieben, das anspruchsvollste Missionen unter schwierigsten Bedingungen, einschließlich Luftbetankung und agiler Kampfeinsätze, durchführen kann. Es handelt sich um ein im 21. Jahrhundert entwickeltes Mehrzweckflugzeug, das höhere

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Trauer um Jürgen Weber: Ehemaliger Lufthansa-Chef stirbt im Alter von 83 Jahren

Die Deutsche Lufthansa AG und die gesamte Luftfahrtbranche trauern um Jürgen Weber, den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden, Aufsichtsrats- und Ehrenaufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens. Weber verstarb gestern im Alter von 83 Jahren. Seine Karriere war eng mit der Geschichte der Lufthansa verbunden, die er über Jahrzehnte maßgeblich prägte. Wegbegleiter und Nachfolger würdigten ihn als eine herausragende Persönlichkeit und einen Architekten der modernen Lufthansa. Karl-Ludwig Kley, der amtierende Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, würdigte Webers Lebenswerk mit den Worten: „Die heutige Lufthansa wäre ohne Jürgen Weber nicht denkbar. In seinen Jahren als Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender hat er sie so geprägt wie kaum ein anderer. Wir verneigen uns vor der Lebensleistung einer großen Persönlichkeit.“ Auch der gegenwärtige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Carsten Spohr, drückte im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lufthansa Group sein tiefes Mitgefühl aus. Er bezeichnete Weber als „Mr. Lufthansa“ und hob dessen unermüdlichen Einsatz für das Unternehmen während seines gesamten Berufslebens hervor. Spohr erinnerte insbesondere an Webers Rolle bei der Erneuerung der Lufthansa im Zuge der Sanierung und Privatisierung in den 1990er Jahren. Er betonte, daß entscheidende Weichenstellungen und Entwicklungen der Deutschen Lufthansa AG untrennbar mit Webers Namen verbunden bleiben würden. Vom Ingenieur an die Spitze: Webers Weg bei der Lufthansa Jürgen Weber begann seine Karriere bei der Lufthansa im Jahr 1967 als junger Ingenieur. Nach verschiedenen Positionen im Technik-Ressort wurde er 1990 in den Vorstand der Deutschen Lufthansa AG berufen. Von 1991 bis 2003 führte er das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender und übernahm anschließend von 2003 bis 2013 den Vorsitz des

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Thai Airways schließt Integration von Tochter Thai Smile ab

Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways International hat die operative Zusammenführung mit ihrer Tochtergesellschaft Thai Smile abgeschlossen. Wie Thai Airways am 8. Mai 2025 der thailändischen Börse mitteilte, wurden sämtliche Flugaktivitäten und Dienstleistungen von Thai Smile auf die Muttergesellschaft übertragen. Thai Airways hält 99,99 Prozent der Anteile an Thai Smile. Die Börsenmeldung beinhaltet ebenfalls, daß ein Treffen der Verwalter des Restrukturierungsplans von Thai Airways am 8. Mai beschlossen hat, die rechtliche Auflösung von Thai Smile voranzutreiben. Thai Airways hatte bereits 2023 die Fusion mit ihrer Billigflugtochter beschlossen und seitdem kontinuierlich darauf hingearbeitet. Die Zusammenlegung der beiden Fluggesellschaften soll zu einer höheren operativen und finanziellen Effizienz führen. Bereits im Laufe des Jahres 2023 begann die Übertragung der zwanzig Airbus A320-200 Flugzeuge von Thai Smile zu Thai Airways. Anfang 2024 hatte Thai Smile den täglichen Flugbetrieb eingestellt. Diese zwanzig A320-200 werden nun von Thai Airways auf vielen der zuvor von Thai Smile bedienten Strecken eingesetzt. Die thailändische Zivilluftfahrtbehörde hatte die endgültige Schließung von Thai Smile bereits Anfang des Jahres genehmigt und die Angelegenheit zur endgültigen Genehmigung an den Verkehrsminister weitergeleitet.

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Amadeus erzielt Gewinnanstieg im ersten Quartal 2025

Der Reisebuchungstechnologie-Anbieter Amadeus hat für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen bereinigten Nettogewinn von 364 Millionen Euro vermeldet. Dies entspricht einem Anstieg von zwölf Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis liegt damit nahezu exakt im Bereich der Erwartungen von Analysten, die laut Daten von LSEG im Durchschnitt einen Nettogewinn von 365 Millionen Euro prognostiziert hatten. Das Unternehmen, das eine zentrale Rolle im globalen Reiseökosystem spielt, konnte somit trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten ein solides Wachstum seines Gewinns erzielen. Amadeus betreibt eine der größten Datenbanken für Flugbuchungen und bietet Technologielösungen für Fluggesellschaften, Hotels und andere Akteure der Reisebranche an. Die positive Entwicklung im ersten Quartal deutet auf eine anhaltend robuste Nachfrage im Reisesektor hin, von der Amadeus profitiert. Obwohl keine weiteren Details zu den Faktoren, die diesen Gewinnanstieg ermöglichten, in der kurzen Meldung enthalten sind, deutet das Ergebnis darauf hin, daß die Geschäftsstrategie von Amadeus in einem sich dynamisch entwickelnden Marktumfeld weiterhin erfolgreich ist. Analysten werden nun die weiteren Entwicklungen und die Aussichten für das Gesamtjahr genau beobachten.

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Hunnu Air nimmt Linienbetrieb mit Embraer E195-E2 nach China auf

Die mongolische Fluggesellschaft Hunnu Air hat den planmäßigen Flugbetrieb mit ihrem neuen Embraer E195-E2 Flugzeug aufgenommen und damit die erste E2-Verbindung zum chinesischen Festland etabliert. Der Jungfernflug von Ulaanbaatar zum Flughafen Peking-Daxing markiert einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der Luftverkehrsverbindungen zwischen der Mongolei und China. Die im April ausgelieferte Embraer E195-E2 Flotte von Hunnu Air soll zukünftig das Streckennetz in Asien erweitern, einschließlich Verbindungen nach Japan, Vietnam, Indien und Südkorea. Die Flugzeuge sind in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit 136 Sitzen ausgestattet und bieten durch den Entfall von Mittelsitzen erhöhten Komfort. Hunnu Air betrachtet die E2 als zentral für ihr regionales Wachstum. Für den Flugzeugbauer Embraer stellt dieser Erstflug ebenfalls einen bedeutenden Meilenstein dar und unterstreicht das Engagement des Unternehmens im mongolischen Luftfahrtsektor. Die Embraer E195-E2 gilt als modernes und effizientes Flugzeug, das sich gut für regionale Strecken eignet. Die Aufnahme dieser Verbindung könnte auch positive Auswirkungen auf den Tourismus und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Mongolei und China haben.

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Goldeck-Flug plant Businessjet-Comeback

Die österreichische Fluggesellschaft Goldeck-Flug mit Sitz in Klagenfurt plant nach einer dreijährigen Pause die Wiederaufnahme ihres Geschäfts im Bereich der Geschäftsreisejets. Das Unternehmen bestätigte gegenüber der „Kleinen Zeitung“ die Absicht, eine Global Express XRS und eine Challenger 300 ihrer Flotte hinzuzufügen und veröffentlichte entsprechende Stellenanzeigen für Piloten. Geschäftsführer Thomas Schindler gab die genaue Identität der Flugzeuge zwar noch nicht preis, erklärte jedoch, daß beide von ihren Eigentümern aus der Flotte eines anderen österreichischen Betreibers übernommen würden. Recherchen zeigen, daß in Österreich derzeit fünf Global Express XRS Jets registriert sind, betrieben von Avcon Jet, Glock Aviation, International Jet Management und Sparfell Luftfahrt, sowie drei Challenger 300, die bei Sparfell und Avcon Jet im Einsatz sind. Stationierung in Wien und geplanter Betriebsbeginn im Juli 2025 Den Stellenanzeigen zufolge sollen beide Flugzeuge in Wien stationiert werden. Goldeck-Flug plant, den Betrieb der Jets im Juli 2025 aufzunehmen. Die Eigentümer der Flugzeuge sind ebenfalls in Wien ansässige Österreicher. Die Flugzeuge sollen für Charterflüge zur Verfügung stehen. Um globale Operationen zu ermöglichen, hat Goldeck-Flug kürzlich eine Genehmigung als ausländischer Luftfrachtführer (Foreign Air Carrier Permit, FACP) in den Vereinigten Staaten beantragt. Aktuelle Flotte und frühere Aktivitäten im Geschäftsreisejet-Sektor Aktuell betreibt Goldeck-Flug zwei Flugzeuge des Typs PC-12/47E. Schindler erwähnte, daß das Unternehmen kürzlich die älteste Einheit dieses Typs verkauft und durch eine neue ersetzt habe. Derzeit ist lediglich eine PC-12/47E von der Basis Wiener Neustadt aus aktiv. In der Vergangenheit verfügte Goldeck-Flug über eine beträchtliche Flotte von Geschäftsreisejets, die in den Jahren 2005-2006 neun Einheiten umfaßte. Das Unternehmen

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