Jan Gruber

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Jan Gruber

Twin City Liner startet Winterfahrten nach Bratislava und kündigt neue Saison an

Der Twin City Liner, das schnellste Schiff auf der Donau, nimmt am 1. März 2025 wieder seine Winterfahrten zwischen Wien und Bratislava auf. Nach einer gründlichen Wartung und Reparatur in der Schiffswerft Linz ist das Schiff nun bereit, samstags und sonntags zu fahren. Die Fahrten beginnen um 10:30 Uhr in Wien und kehren um 18:00 Uhr zurück. Auch die Winterfahrten stellen für die Passagiere ein komfortables Reiseangebot dar, das durch zusätzliche Serviceangebote und attraktive Ticketaktionen ergänzt wird. In den letzten Wochen wurde das Schiff einer intensiven Wartung unterzogen, bei der unter anderem Reparaturen am Schiffsrumpf sowie am Antriebssystem durchgeführt wurden. Die Aluplatten des Rumpfs wurden erneuert, die Lackierung neu aufgetragen und die Kevlarbeschichtung verbessert, um das Schiff widerstandsfähiger gegen Hindernisse wie Treibholz zu machen. Zudem wurde das Jetantriebssystem überprüft, und Teile wie die Impeller wurden ausgetauscht, um die Leistung und Effizienz des Schiffs zu maximieren. Ein innovatives Highlight des Twin City Liners 2025 ist die Installation einer Photovoltaikanlage, die ab sofort etwa 10.000 kWh grünen Strom produzieren wird. Diese umweltfreundliche Maßnahme soll rund 40% des zukünftigen Strombedarfs des Schiffs decken. Ab dem 21. März 2025 startet der Twin City Liner dann mit einem erweiterten Fahrplan in die reguläre Saison, die bis zu 1.200 Fahrten zwischen Wien und Bratislava umfasst. Für die Saison 2025 gibt es außerdem attraktive Ticketaktionen, darunter die beliebten „Red Tickets“ zu einem Sonderpreis von 25 Euro pro Strecke sowie die Familienwochen, bei denen Kinder und Jugendliche in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos mitfahren können. Zudem gibt es eine

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Wirtschaft fordert rasche Umsetzung von Maßnahmen für die Tourismusbranche

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) begrüßt das kürzlich vorgestellte Programm der künftigen Bundesregierung, in dem wesentliche Forderungen der Wirtschaft berücksichtigt werden sollen. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte, zeigt sich zufrieden mit den Plänen, die wichtige Verbesserungen für die Tourismusbranche versprechen. Ein zentraler Punkt des Programms ist die Förderung des Wettbewerbs und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit, wobei besonders das neue Tourismuskapitel heraussticht. Zu den vorgesehenen Maßnahmen gehört die Vereinfachung der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, insbesondere die Nostrifizierung, die künftig schneller und kostengünstiger gestaltet werden soll. Darüber hinaus sind steuerliche Erleichterungen wie verkürzte Abschreibungsdauern sowie Sonderabschreibungen vorgesehen. Ebenso wird an einer Verbesserung der Berufsanerkennung für Fachkräfte aus Drittstaaten gearbeitet. Das Programm sieht auch konkrete Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen vor, etwa die Erhöhung des Veräußerungsfreibetrags bei Betriebsübergaben von 7.300 auf 45.000 Euro. Weitere geplante Änderungen betreffen die Regelungen zur Privatzimmervermietung und ein Onlineregister für touristische Unterkünfte. Auch bei der Mautpflicht für Wohnmobile sowie den Fahrverboten für Schausteller sollen Anpassungen erfolgen. Robert Seeber betont die Notwendigkeit, dass diese Maßnahmen schnell und unbürokratisch umgesetzt werden, um Österreichs Position im internationalen Wettbewerb zu stärken und als führendes Land im Bereich des Qualitätstourismus weiter auszubauen. Der Tourismus- und Freizeitsektor, der rund 94.000 Unternehmen umfasst, ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der in schwierigen konjunkturellen Zeiten eine stabile Stütze für das Land darstellt.

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Nächtigungszahlen in Niederösterreich steigen weiter

Die Wintersaison 2024/25 in Niederösterreich verzeichnet ein deutliches Plus bei den Nächtigungen. Laut einer ersten Hochrechnung der Statistik Austria liegt das Wachstum bis einschließlich Jänner bei 4,1 Prozent im Vergleich zur Vorsaison. Besonders erfreulich ist der Anstieg der Übernachtungen durch inländische Gäste um 4,3 Prozent sowie der Zuwachs von 3,8 Prozent bei internationalen Besuchern. Die positive Entwicklung setzte bereits im November 2024 ein, als ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet wurde. Auch im Dezember stiegen die Zahlen um 4 Prozent. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, betont, dass das Bundesland nicht nur für Wintersportler attraktiv sei, sondern auch Angebote abseits der Pisten zunehmend nachgefragt würden. Neben Wellness und Kulturangeboten erfreuen sich vor allem Winterwanderungen mit Alpakas und Eseln wachsender Beliebtheit. Ein zusätzlicher Anreiz für Besucher war die Einführung des „NÖ Bergerlebnispasses“, der mit über 8.000 verkauften Exemplaren großen Anklang fand. In den meisten Skigebieten Niederösterreichs wird Wintersport noch für mindestens zwei Wochen möglich sein. Mit dem bevorstehenden Frühlingsbeginn wird das touristische Angebot um Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und den Weinfrühling ergänzt.

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Erfolgreiche Bilanz: Zoll-Diensthunde erschnüffeln Bargeld, Drogen und Tabakwaren

Die Diensthunde des österreichischen Zolls haben im Jahr 2024 maßgeblich zur Bekämpfung von Schmuggel und illegalem Handel beigetragen. Bei 1.150 Einsätzen wurden mehr als 9.420 Kontrollen durchgeführt, wobei die Spürhunde über 1.120 Aufgriffe verzeichneten. Sie erschnüffelten unter anderem fast 2,5 Millionen Euro Bargeld, rund 224 Kilogramm Suchtgift, große Mengen an Tabakwaren sowie geschützte Tierprodukte. Derzeit sind in Österreich 25 Zoll-Diensthunde im Einsatz, von denen fünf sich noch in Ausbildung befinden. Die meisten gehören zu den Rassen Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund und Deutsch Kurzhaar. Die Ausbildung ist vielseitig: Einige Hunde werden auf Drogen- und Tabakfunde spezialisiert, andere auf Bargeld oder Artenschutzdelikte. Insbesondere im Bereich Artenschutz arbeitet der Zoll eng mit dem Tiergarten Schönbrunn zusammen, um die Spürhunde auf geschützte Tierarten zu trainieren. Die Hunde werden nach der Methode des passiven Anzeigeverhaltens ausgebildet, bei der sie eine Geruchsquelle markieren, ohne sie zu berühren. Nach etwa zehn Jahren im Dienst treten sie in den Ruhestand und verbringen diesen meist bei ihren bisherigen Diensthundeführern. Finanzminister Gunter Mayr würdigte die Arbeit der Zollhunde als „wichtige Ergänzung im Kampf gegen Schmuggel und illegale Handelsströme“.

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Embraer setzt auf Rekordlieferungen: Ziele für 2025 und strategische Expansion

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat ehrgeizige Ziele für das Jahr 2025 gesetzt, das Unternehmen plant eine signifikante Steigerung der Auslieferungen und Umsatzwachstums. Mit einer geplanten Lieferung von bis zu 280 Flugzeugen im kommenden Jahr strebt Embraer eine neue Rekordmarke an. Das Unternehmen veröffentlichte am 28. Februar 2025 seine finanziellen Ergebnisse für 2024 und zeigte sich zuversichtlich, dass 2025 noch erfolgreicher wird. Mit einem Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Umsatz von 6,39 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 erwartet Embraer, dass der Umsatz 2025 zwischen 7 und 7,5 Milliarden US-Dollar liegen wird. Ein Blick auf die konkreten Lieferziele und strategischen Entwicklungen des Unternehmens gibt Aufschluss über seine Wachstumsstrategie. Ergebnisse 2024: Ein solides Jahr für Embraer Embraer präsentierte die Zahlen für das Jahr 2024 und konnte einen rekordhohen Umsatz von 6,39 Milliarden US-Dollar erzielen. Dies stellt eine beachtliche Steigerung von 21 Prozent im Vergleich zu den 5,28 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 dar. Neben den beeindruckenden Umsatzzahlen konnte Embraer auch einen bereinigten EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von 708,2 Millionen US-Dollar vorweisen, was eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zur oberen Grenze der prognostizierten 640 Millionen US-Dollar darstellt. Diese Ergebnisse bestätigen, dass Embraer in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich agiert und seine Marktstellung weiter ausbaut. Der Flugzeughersteller konnte nicht nur im Umsatz, sondern auch in den Auslieferungen zulegen. Im Jahr 2024 lieferte das Unternehmen insgesamt 206 Flugzeuge aus, was einen Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zu den 181 Auslieferungen des Vorjahres bedeutet. Die Auslieferungen umfassen sowohl

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Qantas Group revidiert Flottenausbau und erwartet weiterhin signifikante Investitionen

Die Qantas Group, das Mutterunternehmen der australischen Fluggesellschaften Qantas Airways, Jetstar Airways und Qantas Freight, hat in ihren halbjährlichen Ergebnissen am 27. Februar 2025 eine Anpassung der ursprünglich geplanten Lieferungen neuer Flugzeuge bekannt gegeben. Insgesamt erwartet die Gruppe bis zum Ende des finanziellen Jahres 2024/25 nun sieben neue Maschinen, zwei weniger als ursprünglich geplant. Dieser Rückgang ist auf Lieferverzögerungen bei einigen Flugzeugmodellen zurückzuführen, was die Herausforderung für die Luftfahrtindustrie widerspiegelt, mit anhaltenden globalen Lieferkettenproblemen und Produktionsverzögerungen umzugehen. Trotz dieser Anpassungen zeigt die Qantas Group ihre Entschlossenheit, ihre Flotte weiterhin zu modernisieren und für die Zukunft zu rüsten. Verzögerung beim A321XLR und Anpassungen bei der Flottenplanung Ein wichtiger Punkt in der Mitteilung betrifft die Verzögerung bei der Auslieferung des ersten A321-200XLR, einem Langstreckenflugzeug von Airbus, das für die Qantas Group von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sollte das erste Exemplar dieses Modells noch im Frühjahr 2025 ausgeliefert werden. Nun wurde die Auslieferung um etwa zwei Monate verschoben, und das Flugzeug wird voraussichtlich im Juni 2025 in die Flotte aufgenommen. Diese Verzögerung resultiert aus Problemen im Produktionsprozess von Airbus, insbesondere durch Engpässe bei der Lieferung von Sitzplätzen und anderen Komponenten. Die Anpassung des Lieferplans betrifft auch die Zahl der in diesem Jahr erwarteten Flugzeuge: Anstelle der ursprünglich geplanten zwei A321XLRs wird nur ein Exemplar ausgeliefert. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der ursprünglichen Erwartungen für den Ausbau der Langstreckenflotte. Neben dem A321XLR erwartet die Qantas Group für den Rest des Finanzjahres weitere Flugzeuglieferungen, darunter zwei A220-300s für die Fluggesellschaft Qantas sowie eine A321-200NX(LR) und

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KLM kündigt umfassenden Sommerflugplan 2025 an: Erweiterung des Streckennetzes

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2025 vorgestellt, der vom 30. März bis zum 25. Oktober gilt. Trotz aktueller Herausforderungen plant KLM, ihr globales Streckennetz auf 161 Ziele auszubauen, darunter 95 Städte in Europa und 66 interkontinentale Destinationen. Dies entspricht einer Kapazitätserhöhung von 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Expansion werden drei neue interkontinentale Ziele in den Flugplan aufgenommen: Zusätzlich wird die zuvor als Wintersaison-Verbindung eingeführte Strecke nach Portland, USA, nun ganzjährig bedient. Erhöhung der Flugfrequenzen auf bestehenden Routen KLM plant, die Frequenzen auf mehreren bestehenden Strecken zu erhöhen: Insgesamt plant KLM, die Anzahl der Flüge nach Nordamerika im Sommer 2025 um etwa 10 % im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Neue europäische Destinationen und Flottenmodernisierung Im europäischen Streckennetz werden drei neue Ziele aufgenommen: Zudem konzentriert KLM ihre Flüge nach Mailand auf den innerstädtischen Flughafen Linate und stellt die Verbindungen zum Flughafen Malpensa ein. Zur Unterstützung der erweiterten Operationen plant KLM, fünf weitere Airbus A321neo in ihre Flotte aufzunehmen, wodurch sich die Anzahl dieses Flugzeugtyps verdoppelt. Der erste A321neo wurde bereits im August 2024 ausgeliefert und bietet den Passagieren mehr Komfort durch breitere Sitze und größere Gepäckfächer. Operative Herausforderungen und Maßnahmen Trotz der Expansionspläne sieht sich KLM mit erheblichen operativen Herausforderungen konfrontiert. Der Mangel an Ersatzteilen für Flugzeuge und Verzögerungen bei der Rekrutierung und Schulung von Piloten erschweren die Umsetzung des erweiterten Flugplans. Zudem hat die niederländische Regierung im Dezember 2024 beschlossen, die jährliche Flugbewegung am Flughafen Schiphol ab 2025

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Lilium Aerospace bekommt vorläufigen Insolvenzverwalter

Die Lilium Aerospace GmbH hat beim Amtsgericht Weilheim einen Insolvenzantrag gestellt. Das Gericht ordnete die vorläufige Insolvenzverwaltung an und setzte Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel von Anchor Rechtsanwälte als vorläufigen Insolvenzverwalter ein. Das Unternehmen war ursprünglich gegründet worden, um nach den Insolvenzen der Lilium GmbH und der Lilium eAircraft GmbH mit Investorengeldern die Entwicklung eines elektrischen Flugtaxis fortzusetzen. Da diese Mittel trotz mehrfacher Zusagen nicht bereitgestellt wurden, sah sich das Unternehmen gezwungen, nun ebenfalls Insolvenz anzumelden. Von der erneuten Insolvenz sind rund 960 Arbeitnehmer betroffen, die nach der Schließung der Vorgängergesellschaften neue Arbeitsverträge bei Lilium Aerospace erhalten hatten. Wegen der fehlenden finanziellen Mittel konnten jedoch bislang keine Gehälter gezahlt werden, weshalb die Geschäftsleitung die Beschäftigten von ihrer Arbeitsleistung freigestellt hat. Der Geschäftsbetrieb ruht derzeit. Der Insolvenzverwalter steht im Austausch mit der Agentur für Arbeit, um das weitere Vorgehen zu klären. Eine Prognose zur Zukunft des Unternehmens sei momentan nicht möglich, so Dr. Hänel. Trotz der schwierigen Lage gibt es nach Angaben der Geschäftsleitung weiterhin Investoreninteresse an einer Fortführung des Unternehmens. Angeblich seien zugesagte Mittel vorhanden, jedoch aufgrund technischer Probleme bislang nicht transferiert worden. Eine schnelle Lösung sei erforderlich, um eine mögliche Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen. Die kommenden Wochen dürften entscheidend für das weitere Schicksal des Flugtaxi-Entwicklers sein.

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Bus-KV: WKO und Dr. Richard dementieren Vorwürfe der Gewerkschaft

Inmitten der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 12.000 Beschäftigten der privaten Autobusbetriebe in Österreich ist es zu einer Eskalation zwischen der Gewerkschaft Vida und den Arbeitgebervertretern gekommen. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen gegenseitige Vorwürfe und unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Löhne. Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich, äußerte scharfe Kritik an den jüngsten Aussagen von Vida-Chef Roman Hebenstreit. Klacska betonte, dass die Anschuldigungen gegen einzelne Unternehmen das Vertrauen in die Sozialpartnerschaft erheblich beschädigt hätten. Er monierte, dass anstelle konstruktiver Verhandlungen eine Medienkampagne gegen die Busbranche geführt werde, was dem Prinzip der Sozialpartnerschaft widerspreche. Klacska verwies auf das Angebot der Arbeitgeberseite in der letzten Verhandlungsrunde am 17. Februar 2025. Dieses sah unter anderem vor, dass Buslenker künftig das Recht erhalten sollten, reduzierte Ruhezeiten oder geteilte Dienste abzulehnen. Dennoch zeigte er sich besorgt darüber, dass die aktuellen Eskalationsschritte der Gewerkschaft das notwendige gegenseitige Vertrauen untergraben könnten. Trotz der Spannungen bekräftigte die Arbeitgeberseite ihre Bereitschaft, die Gespräche wie geplant am 5. März fortzusetzen. Klacska unterstrich die Verantwortung gegenüber den 15.000 Beschäftigten im Linien-, Gelegenheits- und Schulbusverkehr und betonte die Notwendigkeit einer einvernehmlichen Lösung. Parallel dazu wies Dr. Richard, das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum, die Vorwürfe der Gewerkschaft Vida entschieden zurück. Das Unternehmen betonte seine langjährige Tradition der Sozialpartnerschaft und das gute Einvernehmen mit dem Betriebsrat. In einer Stellungnahme erklärte Dr. Richard, dass es im Zusammenhang mit dem Streikaufruf weder Einschüchterungsversuche noch Drohungen gegen Mitarbeiter gegeben habe. Vielmehr seien Mitarbeiter von externen

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Aena verzeichnet Rekordgewinn dank Passagierrekord

Der spanische Flughafenbetreiber Aena konnte im Jahr 2024 seinen Nettogewinn um 19 Prozent auf 1,93 Milliarden Euro steigern. Grund dafür ist ein Rekordwert bei den Passagierzahlen. Der Gesamtumsatz des Unternehmens stieg um 13 Prozent auf 5,82 Milliarden Euro. Aena profitierte von der starken Entwicklung der Tourismusbranche in Spanien. Im vergangenen Jahr besuchten 94 Millionen ausländische Touristen das Land. Die Einnahmen aus nicht-flugbezogenen Dienstleistungen, wie beispielsweise dem Verkauf in Duty-Free-Shops, stiegen 2024 um 15 Prozent. Das flugbezogene Geschäft verzeichnete ein Wachstum von zwölf Prozent. Für das Jahr 2025 erwartet Aena erneut ein Rekordjahr. Der Flughafenbetreiber prognostiziert rund 320 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 3,4 Prozent im Vergleich zu 2024 entsprechen würde. Um die Einnahmen weiter zu steigern, investiert Aena in Dienstleistungen für Premium-Passagiere.

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