Jan Gruber

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Jan Gruber

Aus Linate kommend: Easyjet kehrt nach Wien zurück

Die Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 vorgestellt und erweitert damit ihr Angebot für Reisende aus Österreich erheblich. Neu sind unter anderem Flüge zwischen Mailand-Linate und Wien sowie Salzburg und Southend. Mit über 1.000 Nonstopflügen zu 12 Zielen in Europa sollen Passagiere ab Innsbruck, Salzburg und Wien von einem noch umfangreicheren Streckennetz profitieren. Insbesondere die neue Verbindung zwischen Salzburg und London Southend sowie die erstmalige Winterverbindung von Wien nach Mailand Linate stechen hervor. Die Flüge können ab dem 25. Februar 2025 gebucht werden, der Reisezeitraum erstreckt sich vom 15. Dezember 2025 bis zum 22. März 2026. Ausbau des Flugangebots ab Österreich Mit der Freischaltung des Winterflugplans setzt Easyjet seine Expansionsstrategie in Österreich fort. Vor allem für Reisende, die in der kalten Jahreszeit Städtereisen planen oder beruflich unterwegs sind, bietet das Unternehmen neue und erweiterte Verbindungen. Ab Salzburg wird Easyjet eine neue Direktverbindung nach London Southend aufnehmen. Der Flughafen Southend bietet insbesondere für Reisende, die den Osten Londons ansteuern, eine interessante Alternative zu den großen Drehkreuzen wie Heathrow oder Gatwick. Diese Strecke wird ab dem 6. Dezember 2025 jeweils samstags bedient. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate auf die Wintermonate ausgeweitet. Diese Route, die erstmals am 30. März 2025 startet, wird damit ganzjährig bedient. Mailand Linate ist für Reisende besonders attraktiv, da sich der Flughafen nahe am Stadtzentrum befindet und eine bequeme Anbindung an die Wirtschaftsmetropole Norditaliens ermöglicht. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, erklärte in einer Mitteilung, dass sich Kunden mit der frühen Buchungsmöglichkeit die besten

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Delta Air Lines: Zwei Flüge müssen aufgrund von Rauchgeruch und Geruchsbelästigung umgeleitet werden

Am 22. Februar 2025 ereigneten sich zwei Vorfälle innerhalb weniger Stunden bei Delta Air Lines, bei denen Flugzeuge aufgrund von Fume-Events (Rauchgeruch in der Kabine) umgeleitet oder zurückgekehrt sind. In beiden Fällen gab es glücklicherweise keine Verletzten, jedoch mussten die betroffenen Flüge aufgrund der ungewöhnlichen Umstände schnell reagiert und sicher umgeleitet werden. Beide Vorfälle betreffen Maschinen, die auf internationalen Strecken unterwegs waren und während des Fluges auf potenzielle Gefahren reagierten. Vorfall 1: Rückkehr eines Airbus A350-900 nach Los Angeles Der erste Vorfall ereignete sich bei Flug DL43, der am späten Abend von Los Angeles International Airport (LAX) nach Sydney-Kingsford Smith Airport (SYD) starten sollte. An Bord des Airbus A350-900, mit der Registrierungsnummer N514DN, befanden sich 162 Passagiere sowie 15 Besatzungsmitglieder. Der Flug hatte um 21:04 Uhr die Startbahn 25R von Los Angeles verlassen und war auf dem Weg über den Pazifischen Ozean, als die Crew eine ungewöhnliche Entdeckung in der Kabine machte. Während des Steigflugs berichtete die Kabinenbesatzung von einem Geruch von Rauch, der aus der Galley im hinteren Teil des Flugzeugs kam. Auf Grundlage dieser Information entschied sich die Cockpit-Crew, den Steigflug bei 10.000 Fuß (etwa 3.000 Meter) abzubrechen und unverzüglich zur Landung zurückzukehren. Das Flugzeug drehte um und kehrte nach Los Angeles zurück, wo es nur 28 Minuten nach dem ursprünglichen Startzeitpunkt wieder sicher auf der Startbahn 25R landete. Bei der Landung meldeten die Piloten, dass kein Rauch mehr an Bord festgestellt werden konnte und dass auch kein entsprechendes Rauchwarnsystem im Cockpit aktiviert wurde. Obwohl die Situation beruhigt

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Brussels Airlines mietet Boeing 787-9 von Air Europa

Brussels Airlines hat aufgrund von Wartungsarbeiten an mehreren Airbus A330 Flugzeugen eine Boeing 787-9 von Air Europa angemietet, um ausgewählte Langstreckenflüge durchzuführen. Seit gestern wird die Maschine auf der Strecke Brüssel – New York JFK (Flüge SN501 und SN502) eingesetzt. Das Flugzeug von Air Europa, das über 30 Business Class und 303 Economy Class Sitze verfügt, soll helfen, die jüngsten Flugausfälle zu kompensieren. Diese temporäre Vereinbarung gewährleistet den kontinuierlichen Betrieb der Strecke, während Brussels Airlines die Wartungsprobleme ihrer Flotte behebt. Air Europa ist eine spanische Fluggesellschaft mit Sitz in Madrid, die ein Streckennetz in Europa, Amerika, Afrika und Asien betreibt. Brussels Airlines ist die nationale Fluggesellschaft Belgiens mit Sitz in Brüssel. Beide Fluggesellschaften sind Mitglieder der Star Alliance. Die Anmietung von Flugzeugen zur Überbrückung von Kapazitätsengpässen ist in der Luftfahrtbranche üblich, um Passagieren alternative Reisemöglichkeiten zu bieten und den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten.

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Tui: Ryanair soll benötigte Kapazitäten liefern

Die europäische Reisebranche steht vor zahlreichen Herausforderungen. Tui, der weltweit größte Reiseveranstalter, hat nun auf die aktuellen Marktentwicklungen und Lieferprobleme in der Luftfahrtindustrie reagiert, um den Flugplan stabiler zu gestalten und seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. CEO Sebastian Ebel kündigte in London an, dass der Konzern künftig auf die Kapazitäten anderer Fluggesellschaften, darunter auch Billigflieger wie Ryanair, zurückgreifen wird, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Hintergrund dieser Entscheidung sind Lieferverzögerungen bei Flugzeugherstellern, die sich in den letzten Jahren mit erheblichen Problemen in der Lieferkette konfrontiert sahen und viele Airlines, wie auch Tui, dazu zwangen, ihre Kapazitätswachstumsziele zu drosseln. Die Entscheidung von Tui, die Kapazitäten von Fluggesellschaften wie Ryanair zu nutzen, ist Teil einer umfassenderen Strategie, mit der das Unternehmen auf die veränderten Marktbedingungen reagieren möchte. Der Reiseveranstalter hat sich darauf eingestellt, dass der Wettbewerb in der Reisebranche intensiver wird. In einem Markt mit einem Überangebot an Angeboten verfolgt Tui eine Preisstrategie, die es dem Unternehmen ermöglicht, mit einer guten Marge zu verkaufen, ohne in einen unkontrollierbaren Preiskampf zu geraten. Das Unternehmen setzt damit auf Qualität und eine starke Marke, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Ebel erklärte, dass Tui zwar mit intensiverem Wettbewerb gerechnet habe, aber auch die Problematik der Lieferschwierigkeiten bei den Flugzeugherstellern in Betracht ziehen musste. Diese Verlangsamung in der Expansion hat nicht nur Auswirkungen auf Tuis eigene Kapazitäten, sondern auch auf die gesamte Flugbranche, in der einige Fluggesellschaften ihre Wachstumsziele herunterschrauben mussten. Durch die Zusammenarbeit mit Ryanair und anderen Fluggesellschaften hofft Tui, den Flugplan stabil und flexibel

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Arajet erweitert Flotte mit Boeing 737 Max 8

Die dominikanische Fluggesellschaft Arajet hat mit dem Flugzeugleasingunternehmen BOC Aviation einen Vertrag über den Kauf und das Leasing von fünf Boeing 737 Max 8 Flugzeugen abgeschlossen. Die Auslieferung der mit CFM LEAP-1B Triebwerken ausgestatteten Maschinen ist für die Jahre 2026 und 2027 geplant. BOC Aviation, ein weltweit führendes Flugzeugleasingunternehmen mit Sitz in Singapur, verstärkt mit diesem Deal seine Präsenz im lateinamerikanischen Markt. Arajet, die nationale Fluggesellschaft der Dominikanischen Republik, setzt mit der Erweiterung ihrer Flotte auf Wachstum und die Stärkung ihrer Position im regionalen Luftverkehr. Die Boeing 737 Max 8 gilt als modernes und effizientes Kurz- und Mittelstreckenflugzeug, das den Anforderungen des Luftverkehrsmarktes gerecht wird. Die Fluggesellschaft Arajet wurde 2021 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Santo Domingo. Sie bedient derzeit Ziele in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in der Karibik. BOC Aviation verfügt über eine Flotte von über 500 Flugzeugen, die an mehr als 80 Fluggesellschaften weltweit verleast werden. Das Unternehmen ist an der Börse von Hongkong notiert.

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Überarbeitung der EU-Fluggastrechte: Entlastung für Fluggesellschaften?

Verspätungen und Annullierungen von Flügen gehören für viele Passagiere zum Alltag, und auch die finanzielle Entschädigung bei solchen Vorfällen ist in der EU gesetzlich geregelt. Doch die Kosten für Fluggesellschaften durch Entschädigungszahlungen können sich schnell summieren. Dies könnte sich nun ändern, denn die EU-Verkehrsminister beraten derzeit über eine grundlegende Überarbeitung der Fluggastrechteverordnung. Diese könnte den Fluggesellschaften eine spürbare Entlastung bringen, während sie gleichzeitig die Bedingungen für Fluggäste anpassen würden. Die geplanten Änderungen betreffen insbesondere die Entschädigungshöhen und die Schwellenwerte, ab denen Fluggesellschaften zur Zahlung verpflichtet sind. Die bisherigen Regelungen und ihre Auswirkungen auf die Branche Seit der Einführung der EU-Fluggastrechteverordnung im Jahr 2004 haben Passagiere bei Flugverspätungen oder -annullierungen bestimmte Rechte auf Entschädigung. Nach den aktuellen Regeln haben Reisende Anspruch auf Entschädigung, wenn ein Flug mindestens drei Stunden verspätet ankommt. Dabei variiert die Höhe der Entschädigung je nach Strecke. Für Flüge unter 1.500 Kilometern, die mit mehr als drei Stunden Verspätung ankommen, gibt es eine Entschädigung von 250 Euro. Bei Langstreckenflügen, die über 3.500 Kilometer betragen, können es bis zu 600 Euro sein, wenn der Flug mehr als vier Stunden verspätet ist. Die EU-Fluggastrechteverordnung hat eine wichtige Rolle gespielt, um die Rechte von Fluggästen zu stärken und Fluggesellschaften zu mehr Verantwortung zu ermutigen. Doch die konsequente Durchsetzung dieser Rechte hat auch dazu geführt, dass die Fluggesellschaften jährlich Millionen von Euro für Entschädigungen ausgeben müssen. Ein System von Dienstleistern, wie etwa Flightright, hat sich entwickelt, um Passagieren zu helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Diese Unternehmen arbeiten in der Regel auf Erfolgsbasis und

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Drohende US-Zölle auf Airbus-Produkte

Die US-Regierung droht der Europäischen Union mit der Einführung von Zöllen, die auch den europäischen Flugzeughersteller Airbus treffen könnten. Dies könnte nicht nur die Beziehungen zwischen den beiden Wirtschaftsriesen belasten, sondern auch weitreichende Auswirkungen auf die internationale Luftfahrtindustrie haben. Airbus, der weltweit zweitgrößte Flugzeugbauer nach Boeing, bereitet sich bereits auf mögliche Folgen vor und zieht in Erwägung, seine US-Kunden im Falle von Zöllen zu benachteiligen und Lieferungen umzubuchen. Dies könnte insbesondere für große Fluggesellschaften wie American Airlines, Delta Air Lines, JetBlue Airways und Breeze schwerwiegende Konsequenzen haben. Die US-Regierung, unter der Führung von Präsident Joe Biden, hat angedroht, Zölle auf europäische Flugzeugbauer zu erheben. Laut Berichten sollen die Zollmaßnahmen spätestens im März dieses Jahres in Kraft treten. Die Drohung kommt im Kontext eines langjährigen Handelsstreits zwischen den USA und der EU, der vor allem die Flugzeugbauindustrie betrifft. In der Vergangenheit waren die Zölle vor allem auf Boeing und Airbus gerichtet, zwei der größten Konkurrenten im internationalen Flugzeugmarkt. Zölle auf Airbus-Flugzeuge könnten die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in den USA erheblich beeinträchtigen. Dies wäre nicht das erste Mal, dass Airbus mit solchen Zollmaßnahmen konfrontiert wird. Schon während der Amtszeit von Präsident Donald Trump gab es ähnliche Drohungen, jedoch wurden US-Kunden damals von Zöllen freigestellt. In diesem Fall scheint Airbus jedoch eine andere Strategie zu verfolgen, die es dem Unternehmen ermöglicht, flexibel auf die Situation zu reagieren. Airbus‘ Reaktion: Lieferslots umbuchen und Priorisierung der weltweiten Nachfrage Guillaume Faury, der CEO von Airbus, erklärte in einem Interview mit dem Sender CNBC, dass das Unternehmen

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Tourismusbetriebe blicken mit gemischten Gefühlen auf die Wintersaison 2024/25

Eine aktuelle Umfrage der Tourismusberatung Kohl & Partner zeigt, daß trotz positiver Buchungs- und Preisentwicklungen in der laufenden Wintersaison 2024/25 die Stimmung unter den Tourismusbetrieben gedämpft ist. Knapp 200 Teilnehmer äußerten insbesondere Bedenken hinsichtlich der späten Osterfeiertage und der damit verlängerten Saison, was zu Unsicherheiten bei der Auslastung führt. Fast zwei Drittel der Betriebe planen, trotz besserer Schneeverhältnisse als im Vorjahr, noch vor Ostern zu schließen. Die größten Herausforderungen bleiben laut Umfrage die gestiegenen Kosten, insbesondere im Personalbereich. Diese Entwicklung belastet die Betriebe zusätzlich und führt zu einer vorsichtigen Einschätzung der weiteren Saisonentwicklung. Trotz einer stabilen Nachfrage und einer durchschnittlichen Preissteigerung von 6,3 % im Alpenraum, wie aus dem Faktencheck von Kohl & Partner und RateBoard hervorgeht, bleibt die Unsicherheit bestehen. Regionale Unterschiede prägen die aktuelle Saison. Tirol verzeichnet mit einem Wachstum von 3,9 % die stärkste Nachfrage, während Südtirol und Bayern mit 2,9 % bzw. 3,4 % ebenfalls zulegen konnten. Die durchschnittlichen Zimmerpreise (ADR) liegen in Südtirol und Tirol bei 351 €, in Bayern bei 223 €. Trotz dieser positiven Zahlen bleibt die Stimmung verhalten, da die Betriebe flexibel auf volatile Rahmenbedingungen reagieren müssen.

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Wizz Air nimmt Belgrad-Friedrichshafen auf

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt eine neue Direktverbindung zwischen dem Bodensee-Airport Friedrichshafen und der serbischen Hauptstadt Belgrad an. Ab dem 2. Juni 2025 wird die Strecke dreimal wöchentlich bedient, jeweils montags, mittwochs und freitags. Die Flüge starten in Friedrichshafen um 18:35 Uhr und landen in Belgrad um 20:15 Uhr; der Rückflug erfolgt um 16:15 Uhr mit Ankunft um 18:00 Uhr. Belgrad gilt als bedeutendes wirtschaftliches Zentrum und kulturell reizvolles Städtereiseziel in Südosteuropa. Die Stadt an der Donau beeindruckt mit einer Mischung aus historischer Architektur, lebendiger Altstadt und vielfältigem Nachtleben. Mit der neuen Flugverbindung wird die serbische Metropole für Reisende aus der Bodenseeregion in weniger als zwei Stunden erreichbar. Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen, äußerte sich erfreut über die Streckenerweiterung: „Wir freuen uns sehr über die neue Strecke nach Belgrad, die unser Angebot um eine spannende Destination erweitert. Sie bietet eine ideale Verbindung für die serbische Community in der Region, aber auch für alle, die diese spannende Stadt entdecken möchten.“ Der Flughafen Friedrichshafen, auch als Bodensee-Airport bekannt, ist der südlichste Verkehrsflughafen Deutschlands und bedient neben der deutschen Bodenseeregion auch Teile Vorarlbergs und der Ostschweiz. Mit der neuen Verbindung nach Belgrad stärkt der Flughafen seine Position als wichtiges Drehkreuz für den Verkehr zwischen Mitteleuropa und Südosteuropa.

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„Arielle Kreuzfahrten“ startet Flusskreuzfahrten

Der Koblenzer Reiseveranstalter Reisen Aktuell erweitert sein Angebot und bringt mit der neuen Marke „Arielle Kreuzfahrten“ eigene Flusskreuzfahrten auf den Markt. Bereits ab April startet das erste Schiff, die Arielle Royal, mit Fahrten auf der Donau. Ein weiteres Schiff, die Arielle Queen, soll 2026 auf dem Rhein folgen. Mit der Charterung der ehemaligen Amadeus Royal von Dutch Cruise Line setzt Reisen Aktuell auf ein First-Class-Schiff, das bis Ende 2028 unter Vertrag steht. Die Arielle Royal wird zunächst auf klassischen Donau-Routen unterwegs sein, die Passau, Wien, Bratislava, Budapest und die Wachau umfassen. Während der Wintermonate wird das Schiff für festliche Advents-, Weihnachts- und Silvesterreisen auf den Rhein verlegt, bevor es 2026 auf die Donau zurückkehrt. Im Jahr 2026 wird Reisen Aktuell mit einem zweiten Schiff, der Arielle Queen, expandieren. Dieses Schiff, derzeit unter dem Namen Dutch Largo für Dutch Cruise Line im Einsatz, wird zukünftig unter der Flagge von Reisen Aktuell auf dem Rhein verkehren. Geplant sind Routen von Köln nach Belgien und in die Niederlande sowie Abfahrten ab Koblenz, dem Firmensitz des Veranstalters.

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