
Alaska-B737 von LSG-Sky-Chefs-Truck gerammt
Ein Vorfall am Seattle-Tacoma International Airport (SEA) hat die Aufmerksamkeit der Luftfahrtgemeinschaft auf sich gezogen, nachdem ein Catering-Lastwagen der Alaska Airlines mit einem Flugzeug der Boeing 737-700 kollidierte. Der Lkw, der im Dienst von LSG Sky Chefs unterwegs war, fuhr offenbar mit unverminderter Geschwindigkeit auf das Heck des Flugzeugs zu und beschädigte dieses erheblich. Diese Episode ist nicht nur ein weiteres Beispiel für die Herausforderungen am Boden, sondern wirft auch Fragen zu Sicherheitsprotokollen und Fahreraufmerksamkeit auf. Der Vorfall im Detail Das Video des Unfalls, das auf Instagram von den Nutzern @airport_ramplife und @aviation_things geteilt wurde, zeigt aus verschiedenen Perspektiven, wie der Catering-Lastwagen in beachtlicher Geschwindigkeit hinter dem Flugzeug fährt. Der Lkw kollidiert direkt mit dem Höhenleitwerk des Flugzeugs, was auf eine mögliche Ablenkung des Fahrers hindeutet. Unklar ist, ob das Flugzeug gerade vom Gate zurückgedrängt wurde oder nicht. Interessanterweise waren die Lichter des Flugzeugs zum Zeitpunkt des Aufpralls nicht eingeschaltet, während die Lichter des Lastwagens leuchteten. Zudem befanden sich auf beiden Seiten des Flugzeugs Wing Walker, die für die Sicherheit bei Bodenoperationen verantwortlich sind. Die Debatte über die Schuldfrage Nach der Veröffentlichung des Videos gab es zahlreiche Kommentare, in denen die Zuschauer darüber diskutierten, wer für den Vorfall verantwortlich sei. Einige Nutzer wiesen auf die Schuld des Fahrers hin, während andere die Position der Wing Walker in Frage stellten. Ein Kommentator, der behauptete, für das Catering-Unternehmen zu arbeiten, ließ durchblicken, dass der Fahrer vermutlich „sofort nach dem Aufprall gefeuert wurde“ und die Situation nicht weiter tragisch gewesen wäre, hätte der








