Jan Gruber

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Jan Gruber

Getjet flottet fünfte Boeing 737-800 ein

Das auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen Getjet Airlines hat bekanntgegeben, dass man aufgrund steigender Nachfrage die Flotte um eine Boeing 737-800 erweitert hat. Diese ist mit 189 Sitzplätzen bestuhlt und trägt die Registrierung LY-TUI. An Bord wird eine reine Economy-Class-Bestuhlung angeboten. Es handelt sich um die fünfte Maschine dieses Typs in der Flotte von Getjet Airlines, der auch einige Airbus A320 und A321 angehören. „GetJet Airlines stärkt seine ACMI-Marktposition, indem es anderen Fluggesellschaften auch in der Hochsaison schnelle und zuverlässige Unterstützung bietet. Mit unserer neuesten Flottenerweiterung sind wir bestrebt, maßgeschneiderte Dienstleistungen für spezifische Kundenbedürfnisse anzubieten, da die Nachfrage nach ACMI-Diensten weiter steigt“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines.

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Regiojet gibt dem Sommerfahrplan 2024 zur Buchung frei

Der tschechische Bahn- und Fernbusbetreiber Regiojet hat eigenen Angaben nach den Verkauf von Fahrkarten bis inklusive September 2024 freigegeben. Das Unternehmen betont in einer Aussendung, dass man auch Zugverbindungen in die Ukraine anbietet. In Österreich ist Regiojet beispielsweise am Wiener Hauptbahnhof (Bus und Bahn) sowie am Flughafen Wien-Schwechat (Bus) präsent. Angeboten werden Fahrten nach Tschechien, Ungarn, Italien, in die Slowakei sowie in weitere Staaten. Anlässlich der Eishockey-WM, die in Prag und Ostrava über die Bühne gehen wird, sowie der Olympiade, die heuer in Paris stattfindet, sollen zusätzliche Fahrten aufgelegt werden. „Wir freuen uns, unseren Fahrgästen für ihre Fahrten im Frühjahr und Sommer noch mehr Komfort und eine große Auswahl an Zielen bieten zu können. Mit unseren neuen, modernen 2plus1-Doppelstockbussen, die viel Platz für die Fahrgäste bieten und einen Panoramablick ermöglichen, können die Fahrgäste zum Beispiel bequem zu beliebten kroatischen Zielen fahren. In den Ferienmonaten werden wir täglich die Strecke Prag-Split zu einem günstigen Preis ab 999 CZK bedienen“, so Dita Tomešová, Direktorin des Busverkehrs.

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Ab Düsseldorf und Frankfurt: Condor stockt Griechenland-Ziele auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Condor ab Düsseldorf und Frankfurt häufiger Kurs auf die Destination Chania nehmen. Diese wird mit Wirksamkeit zum 31. Mai 2024 ab Deutschlands größtem Airport viermal wöchentlich angesteuert. Von Düsseldorf aus nimmt man ab 1. Juni 2024 fünfmal pro Woche Kurs auf den Airport, der sich auf der griechischen Insel Kreta befindet. Ab 5. Juni 2024 wird Condor Rhodos in selbiger Frequenz ansteuern. Die drei genannten Routen werden somit jeweils um einen Umlauf pro Woche ergänzt.

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Korean Air und Flughafen Wien wollen das Cargo-Aufkommen steigern

Der Flughafen Wien-Schwechat und Korean Air haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Diese soll dazu führen, dass durch gezielte Marketingaktivitäten, die sich primär an Spediteure richten sollen, das Luftfrachtaufkommen an Österreichs größtem Airport steigert. Für den südkoreanischen Carrier spielt dabei die geografische Lage von Wien eine wichtige Rolle. So schreibt man in einer Medienerklärung, dass der Airport für Korean Air auch ein Tor zu umliegenden Staaten wie Polen, Ungarn und Tschechien sein soll. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien bekannt zu geben. Korean Air ist mit dieser Vereinbarung bestrebt, die Luftfrachtdienste zwischen Korea und Wien zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, sagte Jaedong Eum, Senior Vice President und Head of Cargo Business Division bei Korean Air. „Die Nachbarländer Österreichs und Asien sind seit vielen Jahren Wirtschaftsräume, die durch den internationalen Luftfrachtverkehr eng miteinander verbunden sind. Vor allem in der Automobil- und Elektronikbranche sind asiatische Unternehmen auf die Produktionskapazitäten im osteuropäischen Raum angewiesen. Korean Air ist seit 20 Jahren ein wichtiger Luftfrachtpartner und ich freue mich, dass wir unsere langjährige Partnerschaft im Frachtbereich mit dieser Vereinbarung nun weiter ausbauen können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Flughafen Saabrücken flottet zwei neue Löschzüge ein

Die Feuerwehr des Flughafens Saarbrücken hat zwei neue Löschfahrzeuge in Betrieb genommen. Es handelt sich um das Modell „Advancer FLF 60/100“. Laut Mitteilung des Airports ersetzen diese zwei in die Jahre gekommene „Panther“. Die Neuzugänge verfügen laut Flughafen Saarbrücken über eine höhere Leistungsfähigkeit als die Vorgängermodelle. Mit der Investition sieht man die Flughafenfeuerwehr gut für die kommenden Jahre aufgestellt.

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Basel: Flughafenfeuerwehr bekommt Boeing 757 gespendet

Die Feuerwehr des Flughafens Basel hat ein besonderes Trainingsgerät gespendet bekommen: Eine ausgemusterte Boeing 757. Laut Mitteilung des Airports wird die Maschine künftig in die Feuerwehrabteilung des Airports verlegt und soll den Übungsbereich weiter ergänzen. Eigentlich war die ausgemusterte Boeing 757 zur Verschrottung bestimmt, jedoch spendeten die Besitzer diese der Feuerwehr des Flughafens Basel-Mulhouse, die es als Trainingsgerät verwenden wird.

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Deutsche Airports weiterhin deutlich unter dem EU-Schnitt

Die deutschen Flughäfen wurden laut Branchenverband ADV im Jänner 2024 von 12,3 Millionen Passagieren genutzt. Damit hatten die Airports um 1,28 Millionen weniger Fluggäste als im Dezember 2023. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnten die deutschen Flughäfen um 11,8 Prozent zulegen, jedoch lagen diese zuletzt weiterhin um 22,6 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Die ADV stellt dazu fest, dass Deutschland gegenüber anderen europäischen Staaten in Sachen Erholung von der Krise weit abgeschlagen ist. Man befindet sich in etwa um 15 Prozent unter dem EU-Durchschnitt. Auch wird darauf verwiesen, dass in einigen Ländern die Passagierzahlen, die man vor der Pandemie hatte nicht nur wieder erreicht wurden, sondern sogar übertroffen wurden. Gegenüber Jänner 2023 gab es in Deutschland zuletzt um 4,9 Prozent mehr gewerbliche Flugbewegungen. Gezählt wurden im ersten Monat des laufenden Jahres 117.659 Movements. Dies entspricht in etwa 71,7 Prozent des Wertes, der im Jänner 2019 erreicht wurde. Besonders auffällig ist, dass in Deutschland der Inlandsverkehr weiterhin stark eingebrochen ist. Zwar konnte man im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 14,7 Prozent zulegen, jedoch macht das Aufkommen im innerdeutschen Verkehr nur etwa die Hälfte jenes, das man vor der Corona-Pandemie hatte, aus. Dies könnte auch daran liegen, dass zahlreiche Routen eingestellt wurden, sich Anbieter wie Easyjet weitgehend aus dem Inlandsverkehr zurückgezogen haben und auf den verliebenen Routen die Preise zum Teil stark angezogen wurden. Im europäischen Verkehr gab es im Jänner 2024 insgesamt 7,66 Millionen Fluggäste. Damit wurden 82,6 Prozent jenes Wertes, den man vor der

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Sommer 2024: Corendon Europe kündigt Köln/Bonn-Pristina an

Im Sommerflugplan 2024 wird die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe eine Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Altenrhein bedienen. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. Die operative Durchführung ist für die Verkehrstage Mittwoch und Sonntag vorgesehen. Es handelt sich nicht um Charterflüge, sondern um reguläre Linienflüge, die unter anderem über die Homepage des Corendon-Konzerns gebucht werden können. Vorerst ist die neue Route bis Ende Oktober 2024 befristet.

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Übernahme durch Alaska: Hawaiian-Aktionäre geben grünes Licht

Die Übernahme von Hawaiian Airlines durch den Mitwerber Alaska Airlines ist einen entscheidenden Schritt voran gekommen. Die Aktionäre der Hawaiian Holdings haben am Freitag, den 16. Feber 2024 grünes Licht gegeben. Laut Mitteilung soll im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung die überwiegende Mehrheit der Teilhaber für den Zusammenschluss mit der Alaska Air Group gestimmt haben. Die Freigabe durch die Wettbewerbsbehörde steht noch aus. Die beiden Unternehmen rechnen damit, dass die Fusion noch bis zu 18 Monate an Zeit in Anspruch nehmen kann.

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London-Luton: Wizz Air feiert 70 Millionen Fluggäste

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat mitgeteilt, dass man bislang von/nach London-Luton 70 Millionen Passagiere befördert hat. Der Jubiläumsfluggast befand sich auf einem Flug von Tirana zu diesem Airport. Vor Ort hat Wizz Air UK insgesamt 11 Flugzeuge stationiert. Angeboten werden rund 50 Kurspaare pro Tag. Man bietet Flüge zu 60 Destinationen in 28 Staaten an. Eigenen Angaben nach soll man die größte Airline am Luton Airport sein. Diesen Flughafen hat die Firmengruppe seit nun etwa 20 Jahren im Streckennetz.

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