Jan Gruber

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Jan Gruber

Fischer Air s.r.o. hat nur 5.000 Euro Stammkapital

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Fischer Air unter anderem ab Österreich, Deutschland, der Schweiz und Tschechien an den Start zu gehen. In der Slowakei wurde unter dem Namen Fischer Air s.r.o. eine Gesellschaft gegründet. Bereits seit einigen Jahren wird versucht Fischer Air wieder in die Luft zu bringen. Mit dem ehemaligen Luftfahrtunternehmen hat man – abgesehen vom Namen und identem Firmengründer – nichts zu tun. Eigenen Angaben nach soll der Flugbetrieb seine Homebase in der Slowakei haben. Dazu wurde im Mai 2023 unter dem Namen Fischer Air s.r.o. eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach slowakischem Recht gegründet. Laut Firmenregisterauszug wurde bislang lediglich das für die Gründung notwendige Mindest-Stammkapital einbezahlt. Dieses beträgt in der Slowakischen Republik 5.000 Euro. Die Zivilluftfahrtbehörde gab auf die Frage, ob ein Antrag auf AOC und Betriebsgenehmigung vorliegt, keinen Kommentar ab. Wie berichtet warnt die tschechische Gewerbeaufsicht vor Buchungen auf der Homepage von Fischer Air. Auch soll es mit den Flughäfen Budweis und Pardubice keine Vereinbarungen geben. Die Gespräche wären ergebnislos abgebrochen worden, so die beiden Airports.

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Zeroavia verkauft 20 Wasserstoffflugzeuge nach Indien

In Indien konnte Zeroavia einen Auftrag über die Lieferung von 20 Maschinen des Typs ZA600 an Land ziehen. Die Bestellung kann aber nicht als fixer Auftrag betrachtet werden, denn zahlreiche Bedingungen werden gestellt. Es kann eher die Rede von einer Art Absichtserklärung von Mehair die Rede sein. Eigenen Angaben nach konnte Zeroavia bislang Vorbestellungen für 2.000 Einheiten dieses Typs an Land ziehen. Es handelt sich um ein Flugzeug, das mit Elektromotoren angetrieben wird, wobei der benötigte Strom mit Hilfe von Wasserstoff an Bord hergestellt werden soll.

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31. Jänner 2024: Flughafen Wien lädt zum Bewerbertag ein

Der Flughafen Wien veranstaltet am 31. Jänner 2024 einen offenen Bewerbertag, an dem sich Interessierte über die Beschäftigungsmöglichkeiten an Österreichs größtem Airport informieren können. Spontane Bewerbungen an Ort und Stelle sind möglich. Der Flughafen Wien schreibt in einer Aussendung, dass es auch möglich ist, dass gleich Einstellungszusagen gemacht werden können. Gesucht werden neue Mitarbeiter in über 200 verschiedenen Berufsfeldern. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Die Veranstaltung dauert von 15.00 bis 18.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. In der Session „VIE deine Bewerbung abhebt“ von 16.30 bis 17.00 Uhr geben Expertinnen und Experten aus dem Recruiting Tipps für eine gelungene Bewerbung.

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Tui: Österreicher buchen Sommerurlaube wieder deutlich früher

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat festgestellt, dass Sommerurlaube in diesem Jahr wieder wesentlich frühzeitiger als in den vergangenen Saisonen gebucht werden. Man gibt sich zuversichtlich, dass auch heuer gute Ergebnisse erzielt werden können. Im Trend stehen weiterhin All-Inclusive-Pauschalreisen. Während die Wintersaison in vollem Gange ist, läuft bereits die Hochbuchungsphase für den Reisesommer 2024. „Wir stehen mitten in der beliebtesten Buchungszeit. Ende Dezember und Anfang Jänner hatten wir einen deutlichen Anstieg der Buchungen. Der Frühbuchertrend ist somit zurück, denn die Zahl der Frühbucher liegt um 25 Prozent über dem Vorsommer“, erklärt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. Für den Sommer 2024 hat der Tour Operator eigenen Angaben nach die Kapazitäten aufgestockt. Das türkische Antalya soll derzeit besonders hoch im Kurs stehen. Auch Kreta und Mallorca soll von den Österreichern häufig gebucht werden. In den Top-10 befinden sich gleich fünf griechische Inseln. Dazu Math: „Mallorca verzeichnet starke Zuwächse und ringt mit Kreta um den zweiten Platz. Antalya liegt bei den Buchungen aktuell weit vorne und wir erwarten in diesem Sommer eine höhere Nachfrage denn je. Wir wollen erstmals 100.000 Gäste in die Türkei bringen“. Nach Karpathos bietet man im Sommer 2024 auch ab Innsbruck Flüge an. Ferienflugprogramm deutlich erweitert Rund 300 wöchentliche Abflüge umfasst der Sommerflugplan der Tui Österreich. Die ersten Abflüge aus dem Sommerflugprogramm gehen nach Griechenland und starten bereits am 23. März 2024 nach Kreta und am 24. März nach Rhodos. Ab Wien können Tui Gäste aus bis zu 200 wöchentlichen Abflügen in zehn Urlaubsländer wählen. „Wir haben unsere Flugkapazitäten

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Wegen DB-Verspätungen: Schweiz prüft „fahrplantechnische Geisterzüge“

Den Schweizerischen Bundesbahnen sind mitunter häufig verspätete Züge, die man von der Deutschen Bahn bzw. den Österreichischen Bundesbahnen übernehmen soll, schon länger ein Dorn im Auge. Nun überlegt man in der Eidgenossenschaft, dass man einige Verbindungen zu fahrplantechnischen Geisterzügen macht. Die Schweiz und Japan sind für die hohe Pünktlichkeit im Schienenverkehr weltbekannt. Ganz anders sieht es in Deutschland aus, denn die DB ist eher für chronische Verspätungen und Ausfälle berühmt. Auch in Österreich happert es gelegentlich in Sachen Fahrplantreue. Für die SBB, die internationale Verbindungen am Grenzbahnhof übernehmen, ist dieser Umstand sehr ärgerlich. Verspätungen führen dazu, dass innerhalb der Schweiz der Taktfahrplan durcheinander gerät und Reisende etwaige Anschlüsse nicht erreichen können. Aus diesem Grund hält man oftmals Ersatzzüge bereit, die bei etwaigen Verspätungen, die im Ausland entstanden sind, losfahren, um zumindest innerhalb der Eidgenossenschaft den Fahrplan einhalten zu können. Zwischenzeitlich haben die SBB gar damit gedroht, dass man künftig keine verspäteten Züge aus Deutschland mehr übernehmen wird. Die DB hat zwar Besserung gelobt, aber die Situation hat sich seither kaum verändert. Bei den SBB gibt es nun die Überlegung, dass man aus den chronisch verspäteten Zügen, die aus Deutschland kommen, fahrplantechnische Geisterzüge macht. Diese sollen im Fahrplan gar nicht mehr aufscheinen und innerhalb der Schweiz nur noch zum Aussteigen halten. Dadurch soll es aber nicht zu einer Ausdünnung des Angebots kommen, denn ab den Grenzbahnhöfen sollen SBB-Garnituren, die im Fahrplan aufscheinen, verkehren. Noch wollen die Schweizerischen Bundesbahnen diesen Plan nicht offiziell bestätigen, wohl aber arbeitet man an verschiedenen Möglichkeiten, um

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Bukarest: Aeroitalia zieht sich aus Baneasa zurück

Die Fluggesellschaft Aeroitalia und ihre rumänische Tochtergesellschaft werden ab 4. Feber 2024 ihre Bukarest-Flüge wieder ab Otopeni durchführen. Bislang nutzt man den stadtnahen Baneasa-Airport, der vor einiger Zeit für den Linienbetrieb reaktiviert wurde. Ursprünglich waren beide Carrier in Otopeni aktiv, jedoch verlegte man das Hauptstadt-Angebot nach Baneasa. Nun macht man dies wieder rückgängig. Die Folge daraus: Ab dem kleineren Flughafen von Bukarest wird es ab 30. Jänner 2024 vorläufig gar keine Linienflüge mehr geben. Dem Vernehmen nach befindet man sich aber mit verschiedenen Carriern aus dem Lowcost-Segment in Gesprächen, dass diese künftig (wieder) ab Baneasa fliegen.

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Wizz Air kehrt Anfang März 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt ihre Flugverbindungen nach Israel ab 1. März 2024 in geringfügigem Umfang zu reaktivieren. Zunächst soll es unter anderem ab London, Rom, Krakau, Budapest, Bukarest und Sofia wieder nach Tel Aviv gehen. Im ersten Schritt sollen je Destination bis zu drei wöchentliche Umläufe bedient werden. Anschließend ist, je nach Nachfrage, auch die Wiederaufnahme anderer Verbindungen, beispielsweise nach Wien-Schwechat ab 31. März 2024, vorgesehen. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats die Flüge zum größten Airport Israels reaktiviert.

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Norse verlängert New-York-Flüge ab Berlin

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways beabsichtigt die Nonstopverbindung zwischen Berlin und New York (JFK) ab 1. Mai 2024 zu reaktivieren. Ein Blick in das Reservierungssystem zeigt, dass die Pause der saisonalen Route im Winter 2024/2025 kürzer ausfallen könnte. Der Carrier hat kürzlich Flüge bis inklusive 15. November 2024 zur Buchung freigegeben. Die viermal wöchentliche Route zwar zuvor nur bis zum 6. November 2024 buchbar.

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Gutscheinlösung: El Al bietet kurzfristige Stornos an

Die Nachfrage im Bereich von Flugreisen nach Israel ist derzeit aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gering. El Al bietet für Buchungen, die zwischen dem 1. Feber und dem 30. April 2024 getätigt werden, kostenfreie Stornierungsmöglichkeiten an. Allerdings ist eine Erstattung des Flugpreises nicht vorgesehen. Die Passagiere erhalten im Stornofall lediglich einen Gutschein, der bis 31. Dezember 2025 für Flüge bis 30. November 2026 eingelöst werden kann. Eine eventuelle Auszahlung soll laut El Al nicht möglich sein. So genannte Lite-Tarife sind von der einfachen Stornierbarkeit genauso wenig umfasst wie Gruppenbuchungen und Tickets, die mit Meilen des Vielfliegerprogramms bezahlt werden.

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Klagenfurt: Rund 18 Prozent der Reisenden stammen aus Slowenien

Im Jahr 2023 soll der Klagenfurter Flughafen rund 18 Prozent des gesamten Passagieraufkommens im slowenischen Mart generiert haben. Wie berichtet hatte der Airport 153.536 Fluggäste und damit deutlich mehr als in der Vorperiode. Dies wird hauptsächlich auf die zusätzlichen Ryanair-Flüge zurückgeführt. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sollen rund 27.300 Reisende aus Slowenien stammen und die Flugverbindungen ab Klagenfurt genutzt haben.

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