Jan Gruber

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Jan Gruber

Linz: Avanti Air fliegt für Springer Reisen nach Skiathos

Im Sommerflugplan 2024 wird der Reiseveranstalter Springer Reisen auch ab Linz Charterflüge nach Skiathos anbieten. Diese werden von Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 durchgeführt. Der Erstflug ist für den 24. Mai 2024 angekündigt. Bis 27. September 2024 soll jeweils am Verkehrstag Freitag zwischen Oberösterreich und der griechischen Insel geflogen werden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Linz Airport und bedanken uns für die herzliche Aufnahme im wunderschönen Oberösterreich. Wir starten in die neue Flugsaison mit attraktiven Familien- und Frühbucherangeboten, die bis Ende Dezember buchbar sind. Die Schwesterninsel mit Mamma Mia Drehort Skopelos und Alonissos sind bequem und einfach per Schiffstransfer erreichbar, für jene, die Inselkombinationen lieben“, erklärt Geschäftsführerin Andrea Springer.

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Linz: Skyalps hat Düsseldorf-Flüge aufgenommen

Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps hat man Montag, den 30. Oktober 2023 den Erstflug auf der Strecke Düsseldorf-Linz-Düsseldorf durchgeführt. Diese Route wird nun dreimal wöchentlich mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Vor einiger Zeit musste Austrian Airlines die Düsseldorf-Route ab Linz an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Dieser ist es aber nicht gelungen die einstige Rennstrecke profitabel zu betreiben, so dass diese gemeinsam mit Graz-Stuttgart eingestellt wurde. Mit Skyalps fand sich dann ein neuer Operator. Der Düsseldorf-Linz-Düsseldorf-Umlauf wird mit in Bozen stationiertem Fluggerät durchgeführt. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geht es ab der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen nicht gleich wieder zurück nach Südtirol, sondern zunächst nach Linz und wieder zurück nach Düsseldorf.

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Dan Air will Brasov-Flüge nach Bacau verlegen

Der rumänischen Fluggesellschaft Dan Air stößt es offenbar sauer auf, dass die Betriebszeiten des Brasov-Airports noch immer nicht verlängert wurden. Dies hat nicht nur zur Folge, dass man das Flugprogramm nicht wie angekündigt durchführen kann, sondern man verlegt sämtliche Flüge nach Bacau. Erst in diesem Jahr ist Dan Air, die vormals auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert war, ins Liniengeschäft eingestiegen. Ab Brasov und Bukarest bietet man einige Strecken an. Allerdings hat man am zuerst genannten Airport von Anfang an Probleme, denn die Betriebszeiten sind eingeschränkt und wurden bislang nicht erweitert. Konkret geht es um die Dienstzeiten der Flugsicherung. Ohne ATC kann der Airport nicht kommerziell genutzt werden. Dies hat Auswirkungen auf die Aktivitäten von Dan Air, denn man kann den eng getakteten Flugplan nicht wie gewünscht durchführen, denn man würde außerhalb der Betriebszeiten landen, was eben nicht zulässig ist. Nun wurde angekündigt, dass es voraussichtlich ab Mitte Jänner 2024 zu einer Ausweitung kommen wird. Darauf will Dan Air aber nicht mehr warten und hat mittlerweile offiziell angekündigt, dass man sämtliche Brasov-Flüge künftig ab Bacau anbieten wird. Noch hat man keinen genauen Termin für den Umzug genannt. Ob die Unstimmigkeit bezüglich der Betriebszeiten der einzige Grund für den Abzug aus Brasov ist, sei dahin gestellt. Jedenfalls hat der Konkurrent Fly Lilli einige Routen ab diesem Airport angekündigt. Diese sind zumindest teilweise ident mit jenen, die Dan Air momentan anbietet bzw. plant zu fliegen. Dementsprechend ist es zumindest nicht ausgeschlossen, dass man einem Konkurrenzkampf auf den Nischenrouten aus dem Weg gehen will.

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Rom: Swissport droht Lizenzverlust am Flughafen Fiumicino

Der Ground-Handling-Anbieter Swissport wurde im Vergabeverfahren für eine Lizenz am Flughafen Rom-Fiumicino ausgeschlossen. Der Konzern will die Entscheidung juristisch anfechten, denn man ist der Ansicht, dass man alle Voraussetzungen erfüllen würde. Es geht um die Lizenz, die erforderlich ist, um in den nächsten sieben Jahren in Rom-Fiumicino ihre Ground-Handling-Dienstleistungen anbieten dürfen. Aviapartner Italia, Aviation Service und Airport Handling sollen bereits den Zuschlag bekommen haben. Swissport hingegen wurde nicht berücksichtigt. Die Angelegenheit ist insofern pikant, weil rund 2.300 ehemalige Alitalia-Beschäftigte in dieser Gesellschaft arbeiten. Swissport hatte sich in einer Ausschreibung durchgesetzt und die einstige Ground-Handling-Sparte von Alitalia aus der Insolvenzmasse herausgekauft. Nun droht dem Konzern aber der Zwangsabzug aus Rom-Fiumicino. Dies will man verhindern, denn die so genannte Rangliste, die zur Vergabe geführt hat, soll juristisch angefochten werden. „Wir sind bestürzt über die von Aeroporti di Roma bekannt gegebene vorläufige Rangliste der Abfertigungsausschreibung, die unser Unternehmen von der Liste der drei Abfertiger ausschliesst, die für die Erbringung von Vorfelddiensten am Flughafen Rom Fiumicino qualifiziert sind. Wir warten natürlich auf die endgültige Bestätigung der Ergebnisse nach der Überprüfung der von den anderen Wettbewerbern angemeldeten Anforderungen. Auf jeden Fall hat Swissport ihre Anwälte bereits angewiesen, die Rangliste unverzüglich anzufechten und die Aussetzung des Zuschlags zu beantragen. Bereits bei der ersten Durchsicht der Ausschreibungsunterlagen sind die Mängel des Verfahrens und die fehlerhafte Vergabe der Punkte zum Nachteil unseres Unternehmens offensichtlich“, so Swissport in einer Mitteilung. Italien-Chefin Marina Bottelli dazu: „Swissport wird die Rangliste und die Vergabe anfechten, falls sie bestätigt wird, und ist entschlossen,

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BGH: Pauschalreise trotz Reisewarnung gebucht – kein Geld zurück

Der deutsche Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Pauschalreisende, die trotz einer Reisewarnung zum Buchungszeitraum buchen und die branchenübliche Anzahlung leisten, bei einer späteren Stornierung keinen Anspruch auf Rückzahlung haben. Voraussetzung ist, dass absehbar ist, dass die Reisewarnung nicht aufgehoben wird. Bemerkenswert ist, dass der behandelte Fall, der unter der Geschäftszahl X ZR 103/22 vom BGH behandelt wurde, in die Zeit fällt, in der Reisewarnungen inflationär und oftmals auch nicht nachvollziehbar ausgesprochen wurden. Ein Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen hatte im September 2020 eine Pauschalreise für März 2021 in die Dominikanische Republik gebucht. Zu diesem Zeitpunkt hat Deutschland so ziemlich die ganze Welt mit Reisewarnungen höchster Stufen eingedeckt gehabt. Dies war eine Woche vor dem Reiseantritt noch immer nicht aufgehoben. Unter Verweis auf die Reisewarnung wollten die Urlauber kostenfrei vom Vertrag zurücktreten. Dies wurde vom Veranstalter nicht nur verweigert, sondern die Anzahlung in der Höhe von 1.540 Euro wurde einbehalten. Die Vorinstanzen entschieden zu Gunsten des Tour Operators und auch der Bundesgerichtshof bestätigte die Urteile. Der BGH führte unter anderem aus, dass zum Zeitpunkt der Buchung die „Risikolage“ bekannt war und diese sich bis zum Reiseantritt nicht verändert hätte. Somit wäre der Antritt der Urlaubsreise in die Dominikanische Republik zumutbar gewesen. Der BGH impliziert damit auch indirekt, dass die damals ausgesprochenen Reisewarnungen äußerst inflationär waren.

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Linz: Avanti Air fliegt für Rhomberg Reisen nach Preveza

Der Vorarlberger Tour Operator Rhomberg Reisen bietet im Sommerflugplan 2024 ab Linz ins griechische Preveza an. Diese sollen ab 11. Mai 2024 jeweils an Samstagen angeboten werden. Operating Carrier dieser Charterflüge ist die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die die Route mit de Havilland Dash 8-400 bedienen wird. Rhomberg Reisen lässt die Lefkas-Flüge im Sommer 2024 auch ab Wien und Friedrichshafen durchführen. Ebenso hat man ab Altenrhein, Graz und Wien Vollcharterflüge nach Kefalonia im Portfolio. Der Reiseveranstalter konnte sich unter anderem in Oberösterreich einen Namen als Spezialanbieter für Korsika-Urlaube machen. Im Sommer 2024 will man mit Preveza eine Destination, die die Urlaubsregionen Lefkas und Epirus bedienen soll, ins Portfolio aufnehmen. Bislang waren diese ab Linz nur mit Umsteigeflügen erreichbar. Tickets sollen sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als „Nur Flug“ direkt vom Tour Operator sowie über Reisebüros verkauft werden. Der Verkauf wird Ende Oktober 2023 aufgenommen. Bis Jahresende 2023 sollen bei der Buchung von Pauschalreisen Preisvorteile gewährt werden.

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Ab Berlin, Hamburg und Stuttgart: Eurowings legt Erbil-Flüge auf

Ab Stuttgart, Berlin und Hamburg beabsichtigt Eurowings ab Mitte Dezember 2023 je zweimal wöchentlich Kurs auf Erbil zu nehmen. Von Hamburg und Berlin aus soll ab 19. Dezember 2023 jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag geflogen werden. Ab Stuttgart will Eurowings von 20. Dezember 2023 an jeweils Mittwochs und Samstags Kurs auf die Stadt im Irak nehmen.

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München: Leav Aviation nimmt Arvidsjaur auf

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation nimmt am 12. Jänner 2024 eine neue Linienverbindung von München ins schwedische Arvidsjaur auf. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Die Durchführung erfolgt an den Verkehrstagen Montag und Freitag unter den Flugnummern KK656/657. Der Verkauf von Flugscheinen wurde unter anderem über die Firmenhomepage aufgenommen. Vorerst ist diese Route nur bis zum 15. März 2024 buchbar. Über eine mögliche Fortführung hat man noch nicht entschieden.

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Deutschland-Chefin verlässt Ryanair nach nur einem Jahr

Erst vor rund einem Jahr wurde Annika Ledeboer als neue Country-Managerin von Ryanair für Deutschland, Österreich, die Schweiz und einige weitere Staaten vorgestellt. Nun verlässt sie den Billigflieger wieder. Das Portal FVW, das als erstes über den Abgang berichtet hat, schreibt unter anderem, dass Ledeboer innerhalb der Mobilitätsbranche einen neuen Job antreten wird. Für Ryanair war sie damit nur rund ein Jahr tätig.

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Konsumentenschützer warnen vor gefälschter Ryanair-Seite

Die Konsumentenschützer der Watchlist Internet warnen vor einer gefälschten „Ryanair Service-Seite“, die Betrüger ins Internet gestellt haben. Diesen soll es primär darum gehen an persönliche Daten zu kommen und Kunden der Billigfluggesellschaft zu Überweisungen zu verleiten. Die betrügerische Seite trägt das Logo von Ryanair und wirbt mit dem Rendering einer Boeing 737 in den Farben des Lowcosters. Ziel ist es, dass eine deutsche Festnetznummer angerufen wird. Hinter dieser sollen sich laut Watchlist Internet Betrüger, die sich zunächst als Kundenservice der Airline ausgeben, verbergen. Personen, die die URL dolphin-app-9qqkm.ondigitalocean.app in der Adresszeile ihres Browsers sehen, sollten die Seite sofort schließen. Es handelt sich um keine offizielle Seite von Ryanair. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Betrüger auch den holprigen Übersetzungen in die deutsche Sprache bedienen. Die echte Homepage von Ryanair ist nämlich dafür bekannt, dass in der deutschen Sprache gelegentlich eigenwillige Formulierungen verwendet werden. Allerdings zeigt ein Blick in die Fußzeile, dass etwas grob nicht stimmt. Angegeben wird eine Ryanair Inc., die so ganz und gar nicht existent ist. Das offizielle Luftfahrtunternehmen trägt nämlich den Namen Ryanair DAC und die Muttergesellschaft nennt sich Ryanair Holdings plc. Laut dem Bericht der „Watchlist Internet“ soll es bei Anruf bei der vermeintlichen „Hotline“ zunächst darum gehen möglichst viele persönliche Daten wie Ticketnummer, E-Mail-Adresse, Postadresse, Namen der Passagiere und Kontodaten zu bekommen. Anschließend sollen die Opfer eine Fernwartungssoftware installieren und über diese Zugriff auf ihren Computer gewähren. Eine Schadsoftware soll dann weitere Daten ausspähen. Laut Watchlist Internet soll zu einer Überweisung überredet werden. Auch sollen

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