Jan Gruber

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Jan Gruber

Sommer 2024: Jettime fliegt für Tui Nordic

Im Sommerflugplan 2024 setzt Tui Nordic auch auf eine Wetlease-Zusammenarbeit mit der dänischen Jettime. Dadurch soll mehr Kapazität zur Verfügung stehen, die ab Regionalflughäfen in Finnland und Nordschweden zum Einsatz kommen sollen. Unter anderem ab Luleå, Umeå und Malmö sollen Wetlease-Maschinen von Jettime für Tui Nordic eingesetzt werden. Eine Folge daraus ist, dass im Bereich Tour Operator die Urlaubsangebote ausgebaut werden. Ziel ist es laut Tui Nordic, dass möglichst viele Reiseangebote ab Schweden und Finnland zur Verfügung stehen. Jettime plant indes auch einen schwedischen Ableger ins Leben zu rufen.

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Flughafen Köln baut neues Umspannwerk

Der Flughafen Köln/Bonn errichtet zum Preis von 7,8 Millionen Euro ein neues Umspannwerk. Dieses soll Mitte des kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Der Rohbau der modernen Umspannstation ist bereits fertiggestellt, derzeit erfolgt der Innenausbau. In das Gebäude mit einer Fläche von 400 Quadratmetern werden ab Januar die Schaltanlage und zwei jeweils rund 86 Tonnen schwere Transformatoren eingebaut, die das Herzstück der zukunftsweisenden Anlage darstellen. „Mit dem neuen Umspannwerk schaffen wir eine wichtige technische Voraussetzung, um die Energieversorgung mit regenerativer Energie immer weiter voranzutreiben“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Wir benötigen diese leistungsstarke Anlage für den Ausbau der E-Mobilität, sowie um künftig den Anteil erneuerbarer Energie noch weiter zu steigern“, so Schmid. Bereits heute produziert der Flughafen Strom über eigene PV-Anlagen.

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Austrian Airlines wirbt beim Hahnenkamm-Rennen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines nutzt das in Kitzbühel stattfindende Hahnenkamm-Rennen für umfangreiche Werbemaßnahmen. Man wird als so genannter Premium-Partner der Veranstaltung fungieren. Die AUA hat eine mehrjährige Partnerschaft mit den renommierten Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel bekannt gegeben. Diese Zusammenarbeit wird den Höhepunkt des alpinen Skikalenders und des internationalen Wintersports für die kommenden Jahre mitprägen. CCO Michael Trestl: „Wir sind begeistert, dass der „Hahnenkamm“ heuer im Austrian-Rot strahlen wird, und freuen uns auf eine erfolgversprechende Zusammenarbeit in den kommenden Jahren!“

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Zürich: Edelweiss feiert Kolumbien-Erstflug

Der Ferienflieger Edelweiss hat am 22. November 2023 eine neue Flugstrecke von Zürich über Bogotá nach Cartagena aufgenommen.  Dieses Ereignis wurde mit dem traditionellen Ribbon-Cut am Gate D43 vom Flughafen Zürich zelebriert. Gemeinsam mit der Crew schnitten Francisco Javier Echeverri Lara, Botschafter der Republik Kolumbien in der Schweiz, und Bernd Bauer, CEO von Edelweiss, das Band durch. Die neue Route wird bis vorerst Ende Mai 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag mit Airbus A340 bedient.

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Flixbus will nicht gegen Ausschluss von Netzkarten in Österreich und Deutschland klagen

Der Fernbusbetreiber Flixbus hofft, dass man in Deutschland in das 49-Euro-Ticket und in Österreich ins Klimaticket aufgenommen wird. Diesbezüglich stehe man mit den politisch verantwortlichen Personen in “guten Gesprächen”, so ein Firmensprecher. Im Gegensatz zu Deutschland hält Flixbus in Österreich keine einzige nationale Streckenkonzession. Blaguss Reisen ist Konzessionär der mittlerweile eingestellten Inlandsrouten Klagenfurt-Wien sowie Graz-Linz und Graz-Salzburg. Dr. Richard hält die Genehmigungen für Graz-Wien und Graz-Flughafen Wien. Beide Unternehmen kritisieren, dass das Verkehrsministerium an der Aufnahme von nationalen Fernbusverbindungen ins Klimaticket nicht interessiert ist. Aus wirtschaftlichen Gründen hat Blaguss Reisen die Routen eingestellt und sieht mittlerweile auch keine Möglichkeit mehr eigenwirtschaftlich eine Aufnahme ins Klimaticket solche Strecken zu betreiben. Auch Dr. Richard berichtet vom Rückgang der Fahrgastzahlen. Da die Marke Flixbus sowohl von Blaguss Reisen als auch von Dr. Richard auf den innerösterreichischen Routen lediglich als Vertriebsmarke genutzt wird, jedoch der gesamte Betrieb in Eigenregie erfolgt, sind die Einflussmöglichkeiten des deutschen Konzerns ohnehin sehr gering. Allenfalls bei Vertriebsfragen dürfte man ein Wörtchen mitzureden haben. Flixbus will dauerhaft wachsen, aber keine Österreich-Pläne Laut einem Flixbus-Sprecher gibt es in Österreich im nationalen Verkehr nur noch die Routen ab Graz über Pinggau nach Wien bzw. zum Flughafen Wien-Schwechat. Diese werden vom Busunternehmen Dr. Richard, das die Konzession hält, betrieben. Der Mitbewerber Blaguss Reisen hat seine innerösterreichischen Flixbus-Strecken vor wenigen Wochen aufgegeben. Auf die Frage wie die offizielle Sichtweise von Flixbus dazu ist, dass man in Österreich vom Klimaticket gleichermaßen ausgeschlossen ist wie in Deutschland vom 49-Euro-Fahrschein, erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct: “Fernbusse würden

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Delta und Air Baltic vereinbaren Codesharing

Die Fluggesellschaften Air Baltic und Delta Air Lines haben ein Codeshare-Abkommen unterschrieben. Im Rahmen dieses werden die beiden Carrier künftig enger zusammenarbeiten.  Im Rahmen der neuen Codeshare-Beziehung wird Delta ihren Code auf 20 von Air Baltic betriebenen Strecken zu drei Basen der lettischen Fluggesellschaft – Riga, Tallinn und Vilnius – platzieren.  „Dies ist ein historischer Erfolg für Air Baltic und Lettland, da wir unser Netzwerk über den Atlantik ausbauen werden. Die Zusammenarbeit mit dem renommierten US-Partner Delta Air Lines, der für sein ausgedehntes Netzwerk und seine internationale Kooperationsinfrastruktur bekannt ist, birgt enorme Chancen. Sie wird nicht nur neue Passagiere für Air Baltic anziehen, sondern auch die globale Sichtbarkeit und Konnektivität des Baltikums erhöhen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche, langjährige Zusammenarbeit“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. 

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Sommer 2024: Norwegian nimmt zwei Basel-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle beabsichtigt ab Anfang Juni 2024 regelmäßig Kurs auf den Flughafen Basel-Moulhouse aufzunehmen. Man plant Oslo und Kopenhagen aufzunehmen.  Ab 2. Juni 2024 will man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag ab Oslo Kurs auf Basel nehmen. An Montagen und Freitagen will man ab Kopenhagen fliegen. Das zuletzt genannte Ziel wird auch weiterhin täglich von Easyjet bedient. 

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Nach Schmieraktion in Innsbruck: Greenpeace fordert Privatjet-Verbot

Im Nachgang der Schmieraktion, die unbekannte Täter am Wochenende unbemerkt am Flughafen Innsbruck vollführt haben, meldet sich nun rein zufällig die Organisation Greenpeace mit einer Umfrage zu Wort. Mit dieser will man belegen, dass die Mehrheit der Österreicher angeblich das Verbot von Privatjet-Flügen fordern würden. Öffentlich wendet man sich ausgerechnet an Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die dafür bekannt ist, dass sie selbst gerne Businessjets, die von ihren Sprechern als “Bedarfsfluggesellschaften” regelrecht verniedlicht werden, nutzt. Das Regierungsmitglied lässt in der Öffentlichkeit kaum eine Gelegenheit aus, um ihre Abneigung gegenüber der Verkehrsluftfahrt zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig werden enorme Summen in Nachtzüge investiert. Ebenso leidtragend aufgrund der aktuellen Politik: Die Busbranche, deren Fernbuslinien aus ideologischen Überlegungen heraus nicht in das Klimaticket Österreich aufgenommen werden. Die Folge daraus: Mit Ausnahme von Graz-Wien sowie Graz-Flughafen Wien mussten sämtliche innerösterreichischen Flixbus-Strecken aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden. Im Sommer 2020, kurz nachdem die Linienluftfahrt nach dem ersten Lockdown auf Sparflamme wieder angelaufen ist, forderte Gewessler lautstark Mindestpreise für Flugtickets. Damals verkündete sie, dass diese ab September 2020 gelten werden. Flughäfen, Airlines und sogar der Koalitionspartner ÖVP haben schwere Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit mit dem EU-Recht geäußert. Es wurde äußert ruhig um das Projekt und seit einer Mini-Erklärung ihres Klimaschutzministeriums wurde darüber – zumindest in der Politik – auch nicht mehr gesprochen. Die Organisation Greenpeace hat “rein zufällig” zeitlich nahe zur Schmieraktion, die sich am Wochenende auf dem Flughafen Innsbruck ereignet hat, eine Umfrage veröffentlicht. Offizieller Anlass der von Integral im Auftrag der Umweltschützer durchgeführten Befragung soll

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Ita-Übernahme durch Lufthansa: Brüssel hat Bedenken

Die Europäische Kommission scheint hinsichtlich der geplanten Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa weit mehr Bedenken zu haben als bislang bekannt. Eine Entscheidung noch vor Ende 2024 gilt mittlerweile als nahezu ausgeschlossen. Die EU-Kommission dürfte verschiedene Umstände bei vorherigen Übernahmen, die durch den Lufthansa-Konzern getätigt wurden, jedoch Auflagen bzw. Zugeständnisse im Nachhinein wenig erfolgreich waren, sondern die befürchtete Monopolstellung auf vielen Routen gefestigt hat, berücksichtigen. Auf wurde bereits öffentlich bekannt, dass die Einstellung von Nordamerika-Routen ab Deutschland als Auflage gefordert wird. Erst vor wenigen Tagen haben sich verschiedene Gewerkschaften deutlich Pro-Lufthansa ausgesprochen und gefordert, dass Brüssel den Deal einfach so durchwinken soll. Für Ita Airways ist die momentane Situation kompliziert, denn erst kürzlich hat man von der Regierung ein weiteres Darlehen bekommen. Zieht sich der Verkaufsprozess, dessen Prüfung sich immer noch in einem Vorverfahren befindet, noch länger hin, könnte es für den italienischen Carrier finanziell eng werden. Auch besteht zumindest das theoretische Risiko, dass Lufthansa als Käufer abspringen könnte.

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Hawaii: U-Boot-Aufklärer „landet“ unfreiwillig im Meer

Vermutlich unfreiwillig hat die Cockpitcrew einer P-8A Poseidon der U.S.-Navy ihren Auftrag als U-Boot-Aufklärer “wortwörtlich” genommen. Bei der Landung auf einem Militärflughafen auf Hawaii schoss das militärische Fluggerät über das Pistenende hinaus und kam erst im Meer zum Stillstand. Offiziellen Angaben nach sollen zum Zeitpunkt der Landung schlechte Sichtbedingungen in der Kaneohe Bay geherrscht haben. Dazu kommt, dass lokale Medien von enorm starkem Regen berichten. Am Montagnachmittag könnte dies aber der Crew besagter Poseidon zum Verhängnis geworden sein, denn aus noch ungeklärter Ursache rutschte das Militärflugzeug über die Piste hinaus und steht seither im Meer herum. Die P-8A ist ein Aufklärungsflugzeug, das darauf spezialisiert ist mit modernster Technik U-Boote im Meer aufzuspüren. Es basiert auf der zivilen Boeing 737-800. Die verunfallte Maschine gehört zum Navy Patrol Squadron Four und war auf dem Weg von Washington zur Militärbasis Oahu. Die Landung scheint wegen einer Kombination aus starkem Regen – und daraus resultierender rutschiger Piste – und schlechter Sicht nicht gerade erfolgreich gewesen zu sein.

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