Jan Gruber

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Jan Gruber

Etihad Airways nimmt Abu Dhabi-Sankt Petersburg auf

Golfcarrier Etihad Airways wird mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ein zweites Ziel in der Russischen Föderation ansteuern. Man wird mit Maschinen des Typs Boeing 787 Kurs auf Sankt Petersburg nehmen. Diese Route soll ab 29. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag bedient werden. Derzeit verbindet Etihad Airways die Hauptstädte Abu Dhabi und Moskau miteinander. Sankt Petersburg ist somit die zweite Destination in Russland.

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Russland: Aeroflot-SSJ-100-Unglückspilot zu sechs Jahren verschärfter Haft verurteilt

Der Flugkapitän des im Jahr 2019 auf dem Flughafen Moskau-Scheremetjewo verunglückten Aeroflot-Sukhoi-SSJ-100 wurde von einem russischen Gericht zu einer sechsjährigen Haftstrafe, die er unter verschärften Bedingungen zu verbringen hat, verurteilt. Beim Unfall kamen 41 Menschen ums Leben.  Der Regionaljet sollte eigentlich am 5. Mai 2019 als SU1492 nach Murmansk fliegen. Es kam jedoch zu einem Blitzeinschlag, weshalb Kapitän Denis Evdokimov entschieden hatte nach Moskau-SVO zurückzukehren. An Bord sind einige Systeme ausgefallen und nach Angaben des Piloten habe sich der SSJ-100 gänzlich anders als im Simulatortraining verhalten. Der Superjet prallte auf den Boden und ging in Flammen auf. Dabei kamen 41 Menschen ums Leben.  Im Dezember 2019 veröffentlichte die russische Flugunfallermittlungsbehörde ihren Bericht. In diesem wurde dem Kapitän die alleinige Schuld zugewiesen, denn seine Handlungen hätten gegen die geltenden Vorschriften verstoßen. Dies wäre maßgeblich für den Unfall, der laut MAK vermieden hätte können, gewesen. Kurz nach der Veröffentlichung kritisierte Evdokimov die Arbeit der Behörde scharf und warf dieser vor einseitig, unvollständig und voreingenommen ermittelt zu haben.  Genau so argumentierte seine Verteidigung auch vor Gericht. Diese plädierte auf unschuldig. Auch wurde vorgebracht, dass der Kapitän auf Basis zweier – aus der Sicht des Angeklagten mangelhaft durchgeführter – Untersuchungen vor Gericht gestellt worden wäre. Die Sachverständigen hätten die Frage, ob das Flugzeug nach dem Blitzeinschlag überhaupt noch steuerbar war oder aber wie sich das auf das Flugverhalten ausgewirkt hat gar nicht beantworten.   Rechtsanwältin Natalia Mitusova, die den angeklagten Kapitän vertritt, soll laut der Nachrichtenagentur Interfax darauf hingeweisen haben, dass der Gutachter, der die

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TAAG least drei weitere A220 von Azorra

Die Fluggesellschaft TAAG deckt sich abermals mit weiteren Airbus A220-300, denn mit dem Leasinggeber Azorra hat man Verträge über drei zusätzliche Einheiten unterschrieben. Damit steigt das Gesamtvolumen, das man über ALC, Aviation Capital Group und den zuletzt genannten Lessor bezieht auf 14 Exemplare an.  Erst am Montag hat TAAG bekanntgegeben, dass man vier zusätzliche Airbus A220-300 von der Aviation Capital Group leasen wird. Am Dienstag, den 20. Juni 2023 gab man dann im Rahmen der Paris Air Show bekannt, dass man auch mit Azorra einen entsprechenden Vertrag über drei Exemplare unterschrieben hat. 

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Envoy Air bestellt sieben weitere Embraer 175

Die American-Airlines-Tochter Envoy Air wird sieben weitere Embraer 175 erhalten. Diese wurden seitens der Muttergesellschaft während der Paris Air Show bestellt. Die Auslieferungen sollen im Zeitraum zwischen dem dritten Quartal 2023 und Ende 2024 durchgeführt werden.  „Unsere Reise mit Embraer begann vor 25 Jahren mit der E145, und unsere Partnerschaft wächst auch heute noch, da wir diese zusätzlichen Flugzeuge übernehmen und unsere reine E-Jet-Flotte erweitern. Nicht nur unsere Kunden sind mit den Flugzeugen zufrieden, sondern auch die herausragende Leistung und Zuverlässigkeit des Jets hat es uns ermöglicht, American Airlines und den Tausenden von Kunden, die wir täglich bedienen, weiterhin exzellenten Service zu bieten“, so Pedro Fábregas, Geschäftsführer von Envoy Air. 

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Tallinn: AIr Baltic erhöht Marktanteil auf 28 Prozent

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte eigenen Angaben nach ihren Marktanteil in Tallinn, wo man eine Basis unterhält, auf 28 Prozent erhöhen. Gegenüber Mai 2022 konnte man damit um acht Prozent zulegen.  Seit kurzem verbindet die Fluggesellschaft Tallinn mit Rhodos, Heraklion (Griechenland) und Split, Dubrovnik (Kroatien). „Wir sind stolz darauf, dass Air Baltic ihren Marktanteil am Flughafen Tallinn deutlich steigern konnte. Im Mai 2023 erreichte unser Marktanteil beeindruckende 28 %, was einem Wachstum von 8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. In all den Jahren waren wir dankbar für die Unterstützung unserer Passagiere und die großartige Partnerschaft mit dem Flughafen Tallinn. Wir werden weiterhin einen außergewöhnlichen Service bieten und unsere Präsenz in der Region ausbauen“, so Geschäftsführer Martin Gauss. 

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Air Algérie bestellt neun Boeing 737-Max-9

Die Fluggesellschaft Air Algérie und der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing haben während der Paris Air Show die Bestellung von acht B737-Max-9 kommuniziert.  Weiters wurde eine Absichtserklärung für vorerst zwei Boeing 737-BCF unterschrieben. Mit diesen will das Luftfahrtunternehmen der steigenden Cargonachfrage in dieser Region Rechnung tragen. „Dieser Auftrag wird zur Entwicklung der Flotte von Air Algérie beitragen“, sagte Yacine Benslimane, Generaldirektor von Air Algérie. „Diese Anschaffung ist Teil der Flottenerweiterungsstrategie von Air Algérie durch den Kauf neuer Flugzeuge.“ 

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Flybig ordert bei de Havilland zwei DHC-6-400

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland konnte im Zuge der Paris Air Show bekanntgeben, dass man zwei DHC-6-400 an Flybig verkauft hat. Weiters unterzeichnete der indische Carrier eine Absichtserklärung für bis zu zehn DHC-6-300-G.  „Twin Otter sind die perfekten Flugzeuge für das indische UDAN-Programm zur Entwicklung regionaler Flughäfen, das Teil des Regional Connectivity Scheme (RCS) zur Verbesserung unterversorgter Flugrouten und zur Anbindung von Tier-2- und Tier-3-Gemeinden ist. Unsere beiden -400-Flugzeuge werden dazu beitragen, die Vision unseres ehrenwerten Premierministers Narendra Modi zu verwirklichen, das indische Hinterland anzubinden, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit De Havilland Aircraft of Canada im Hinblick auf mögliche künftige Anschaffungen der neuen Classic 300-G“, sagte Chairman und Managing Director Sanjay Mandavia. „Mit der Anschaffung dieses neuen Flugzeugs, der DHC-6 Twin Otter Series 300-G, freuen wir uns darauf, unsere Pläne für eine weitere Ausweitung unserer Dienste nach Nordindien bekannt zu geben, indem wir Verbindungen nach Uttarakhand, Uttar Pradesh und Punjab anbieten. Zu unseren Plänen gehört die Aufnahme von Dehra Dun, Pithorgarh, Pantnagar, Hindon, Ludhiana und Bathinda in unser Netz.“ 

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TAAG least vier weitere A220-300

Über einen Leasinggeber organisiert sich TAAG Angola Airlines vier weitere Airbus A220-300. Diese wird man von der Aviation Capital Group beziehen. Im Vorjahr hat das Luftfahrtunternehmen bekanntgegeben, dass man bei der Air Lease Corporation sechs A220-300 leasen wird. Diese sollen in den Jahren 2023 und 2024 übergeben werden. Die zusätzlichen Maschinen, die man von der Aviation Capital Group beziehen wird, werden ab 2025 ausgeliefert werden.

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Ljubljana: British Airways prüft Winterflüge nach Heathrow

Das IAG-Konzernmitglied British Airways prüft derzeit die Bedienung saisonaler Flüge zwischen London-Heathrow und Ljubljana. Dazu hat man entsprechende Start- und Landezeitfenster am größten Airport des Vereinigten Königreichs beantragt. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com sollen 25.344 Sitze angeboten werden. Bislang hat man den Verkauf für die Wintersaison 2023/24 noch nicht aufgenommen. Auch ist es noch nicht fix, dass man tatsächlich in der kalten Jahreszeit zwischen den beiden Städten fliegen wird.

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Qantas bestellt neun weitere Airbus A220-300

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas hat im Zuge der Paris Show bekanntgegeben, dass man bei Airbus neun weitere A220-300 bestellt hat. Bereits seit einiger Zeit wurde darüber spekuliert, dass der Carrier eine bestehende Order aufstocken könnte.  Das Gesamtvolumen für diesen Maschinentyp erhöht sich damit auf 20 Exemplare. Diese werden als Ersatz für die von einer Tochtergesellschaft betriebenen Boeing 717 eingeflottet. Mittlerweile hat man mit der Ausflottung des noch von Mc Donnell Douglas entwickelten Musters begonnen.  

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