Jan Gruber

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Jan Gruber

Bewerbertag: Lauda Europe sucht in Wien Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Lauda Europe veranstaltet am Freitag, den 23. Juni 2023 im Le Meridien Vienna Hotel einen Bewerbertag. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Die neuen Kabinenmitarbeiter werden für offene Positionen an den Bases Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar gesucht. Interessierte können am 23. Juni 2023 um 10 Uhr 00 oder 15 Uhr 00 im Le Meridien Vienna Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit ein Online-Gespräch unter [email protected] zu vereinbaren. „Unsere Cabin Crew Jobs bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Crewmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Ziele Europas erkunden. Wir können es kaum erwarten, interessierte Kandidaten zu treffen und ihnen die aufregenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten innerhalb Europas größter Airline-Gruppe zu vermitteln. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Menschen das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Cabin Crew Netzwerk in unseren Lauda Europe Basen bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe. Laut Medienerklärung der maltesischen Fluggesellschaft werden nachstehende Mitarbeiter-Goodies geboten:

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Tirol/Südtirol-Verkehr: Umstiege am Bahnhof Brenner entfallen künftig

Derzeit ist der regionale Bahnverkehr zwischen Tirol und Südtirol von einem besonderen Manko geprägt: Aufgrund unterschiedlicher Stromsysteme müssen Reisende am Bahnhof Brenner in beiden Fahrtrichtungen den Zug wechseln. Das soll sich ab dem Jahr 2026 ändern, denn die ÖBB, den Ländern Tirol und Südtirol und der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG haben gemeinsam sechs Triebzüge des Typs Alstom Coradio Stream bestellt. Diese kommen mit beiden Stromsystemen klar, so dass voraussichtlich ab dem Jahr 2026 die lästigen Umstiege am Bahnhof Brenner entfallen werden.

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Edelweiss stellt Holz-Flugzeugsitz auf Passhöhe

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat auf der Passhöhe auf der Passhöhe vom Oberalp, genau auf der Kantonsgrenze von Uri und Graubünden einen symbolischen Flugzeugsitz aus Holz aufstellen lassen. Hintergrund ist auch, dass im September 2022 der Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLS auf den Namen „Oberalp“ getauft wurde. „Auf dieser Passstraße zu fahren ist für mich als passionierter Töfffahrer gleich inspirierend wie an eine der vielen Feriendestinationen von Edelweiss zu reisen. Und auf diesen Reisen dürfen wir mit unserem Airbus A320 den Oberalp noch mehr bekannt machen“, so David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss.

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Widerøe ist zurück am Flughafen Hamburg

In der Vorwoche hat die Fluggesellschaft Widerøe ihr Comeback auf dem Hamburger Flughafen gefeiert. Man bedient nun wieder an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag die Bergen-Strecke. „Das Comeback von Widerøe ist besonders für Skandinavien-Fans eine gute Nachricht. Mit Bergen in Norwegen bringt die Fluggesellschaft ein attraktives Ziel zurück ins Hamburger Streckennetz, das längere Zeit nicht nonstop ab Hamburg bedient wurde. Somit können die Norddeutschen ab sofort wieder ohne Zwischenstopp an die norwegische Westküste reisen – und von dort aus eine Rundreise starten oder die Region entdecken“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport.

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Superjet International soll zum Motor der Luftfahrtindustrie von Abu Dhabi werden

Die in Venedig ansässige Superjet International ist stark von den westlichen Sanktionen, die als Reaktion auf den kriegerischen Überfalls Russlands gegen die Ukraine praktiziert werden, betroffen. Nun will man sich mit einem neuen Gesellschafter aus Abu Dhabi neu aufstellen. Ursprünglich wurde Superjet International als gemeinsame Vertriebsgesellschaft der Rostec-Tochter UAC und Leonardo gegründet. Die Zusammenarbeit wurde mittlerweile beendet. Aufgrund der Sanktionen ist der SSJ-100-Vertrieb, der außerhalb der Russischen Föderation überwiegend von Superjet International erbracht wurde, weitgehend zum Erliegen gekommen. Nun ist die Mark AB Capital Investment mit 49 Prozent eingestiegen. Es handelt sich um eine Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Als Federführer der neuen Kooperation zeigt sich das Abu Dhabi Investment Office. In Al Ain (Emirat Abu Dhabi) soll eine Fertigungslinie aufgezogen werden. Das bedeutet, dass mit Unterstützung der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate perspektivisch Maschinen des Typs Sukhoi Superjet SSJ-100 im Emirat Abu Dhabi montiert werden könnten. Offensichtlich ist man sehr darauf bedacht, dass der „Transfer von spezifischem Know-how und Technologien“ ermöglicht wird und alles zu aufgezogen wird, dass man möglichst nicht mit westlichen Sanktionen in Konflikt kommt. Indirekt ermöglicht die – offensichtliche – Lizenzfertigung der UAC, dass man Länder beliefern kann, die man ansonsten aufgrund der Sanktionen nicht hätte beliefern können. Auch könnte es sein, dass man hofft, dass man über den Umweg Abu Dhabi an westliche Komponenten kommen könnte. Daher ist anzunehmen, dass insbesondere die USA das Projekt genau beobachten werden. Aus den Emiraten heißt es jedenfalls, dass Superjet International mit Unterstützung der Regierung und

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Arbeiterkammer: Teuerungen wirken sich stark auf Freizeitaktivitäten aus

Eine aktuelle Analyse, die durch das Gallup Institut im Auftrag der Arbeiterkammer vorgenommen wurde, zeigt, dass drei von vier Österreichern unter den systematischen Teuerungen leiden. Dabei gaben viele Befragte an, dass der Rotstift bei Freizeitaktivitäten sowie in der Gastronomie und bei Kinobesuchen angesetzt wird. Für die Arbeiterkammer befragte das Marktforschungsinstitut im Feber dieses Jahres 1.000 zufällig ausgewählte Einwohner Österreichs. Besonders Haushalte mit geringem Einkommen, Familien mit Kindern unter 14 Jahren sowie Singles sollen angegeben haben, dass sie die stark gestiegenen Preise im Alltag erheblich spüren. In manchen Branchen sind die höheren Kosten aufgrund exorbitant hoher Einkaufspreise für Energie und Treibstoffe durchaus nachvollziehbar. Allerdings gibt es parallel auch gewisse „Mitnahmeeffekte“, denn in vielen Bereichen wurde an der Preisschraube gedreht, obwohl man nicht oder nur in untergeordnetem Umfang betroffen ist. Frei nach dem Motto „alles wird teurer“ haben viele Firmen ihre Verkaufs- bzw. Dienstleistungspreise angezogen. Auch in der Luftfahrt sind die durchschnittlichen Flugscheinpreise gestiegen und das obwohl sich die meisten Carrier bereits langfristig im Rahmen von Fuel-Hedging-Geschäften bezüglich ihrem größten Kostenfaktor, dem Kerosin, abgesichert haben. Vielen Fluggesellschaften dürfte es aber gerade recht sein, dass trotz höherer Durchschnittspreise die Nachfrage besonders hoch ist. Dies ist aber durchaus fragil, denn auch in diesem Jahr besteht noch so einiges an Nachholbedarf, der primär den sinn- und planlosen Einreise- und Quarantänebeschränkungen sowie der Panikmache, die einige Regierungen während der Corona-Pandemie gemacht haben, geschuldet ist. Gespart wird also weniger „für den Urlaub“, sondern eher beim „Drumherum“. Sprich: Statt zusätzlicher Ausflüge, Besichtigungen, Besuch von Konzerten und Kulturveranstaltungen, verzichten

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Qantas und Jetstar werden ab dem Western Sydney Airport fliegen

Im Jahr 2026 wird in Australien der Western Sydney International Airport eröffnen. Nun wurde mitgeteilt, dass Jetstar und Qantas einen Vertrag unterschrieben haben, der vorsieht, dass Inlandsflüge ab diesem Airport angeboten werden. Während des ersten Jahres sollen bis zu zehn Jetstar- und fünf Qantas-Maschinen auf diesem Airport stationiert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten auch internationale Verbindungen mit Widebodies folgen.

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Winter 2023/24: Condor legt Teneriffa-Süd ab Nürnberg auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 die Destination Teneriffa-Süd auch ab Nürnberg anzubieten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant, jedoch wird man laut Reservierungssystem nicht selbst fliegen. Das Kurspaar DE1792/DE1793 soll ab 30. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. In der Buchungsmaske des Carriers wird darauf hingewiesen, dass die operative Durchführung nicht durch Condor selbst, sondern durch eine „Condor Partner Airline“ erfolgen wird. Diese wird seitens des Ferienfliegers aber noch nicht namentlich benannt.

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Wien: Sechster Wizz-Air-A321neo eingetroffen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat am Dienstagvormittag einen sechsten Airbus A321neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Auch hat man die Erstflüge nach Kuwait-Stadt und Bilbao durchgeführt. Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass man auf den Strecken nach Madeira, Nizza, Tel Aviv und Eriwan die Frequenzen erhöht. Darüber hinaus freut sich Wizz Air, dass das Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein von 7 Millionen Passagieren, die Flüge vom und zum Flughafen Wien gebucht haben, erreicht hat. Um diesen Erfolg zu feiern, wurde der 7-millionste Passagier, der einen Flug von Wien nach Bilbao gebucht hat, mit einem Wizz Air Gutschein im Wert von 200 Euro überrascht. „Heute ist ein bedeutender Tag für Wizz Air, denn wir feiern die Ankunft unseres sechsten Airbus A321neo Flugzeugs an unserer Wiener Basis, die Eröffnung von zwei aufregenden neuen Routen nach Bilbao und Kuwait City und das Erreichen des unglaublichen Meilensteins von 7 Millionen Passagieren, die sich für einen Flug mit uns vom Flughafen Wien entschieden haben. Wir freuen uns sehr, unseren Betrieb in Wien auszubauen und unseren österreichischen Passagieren noch mehr Möglichkeiten zu bieten sowie Reisende auf unseren jungen und modernen Flugzeugen willkommen zu heißen“, so Robert Carey, Präsident von Wizz Air. Das Unternehmen erklärt unter anderem, dass die Stationierung des sechsten Airbus A321neo, der ebenfalls von Wizz Air Malta betrieben wird, dazu führt, dass man pro Jahr rund 350.000 zusätzliche Sitzplätze ab Wien-Schwechat anbieten kann. „Mit der Basis- und Streckenerweiterung bringt Wizz Air noch mehr Flugangebot an den Standort. Vor allem die baskische Hafenstadt Bilbao ist mit

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Deutsche Bahn verteuert Sitzplatzreservierungen

Die Deutsche Bahn AG bittet nun Fahrgäste, die eine Sitzplatzreservierung wünschen, abermals stärker zur Kasse. In der zweiten Klasse fallen nun 4,90 Euro an und in der ersten Klasse verlangt das staatliche Eisenbahnunternehmen gar 5,90 Euro.  Bislang haben viele Passagiere die Sparpreise in der ersten Klasse gebucht, da Sitzplatzreservierungen bereits inkludiert waren. Seit Sonntag, den 11. Juni 2023, ist das nun auch Geschichte, denn analog zur zweiten Klasse sind nun auch in der ersten Wagenklasse in den Spartarifen keine Reservierungen mehr inklusive.  Ebenso bittet die Deutsche Bahn AG Familien stärker zur Kasse, denn die so genannten Familien-Reservierungen verteuert man um 80 Cent auf 9,80 Euro pro Buchung. Abgeschafft wurden hingegen die Sitzplatz-Abos. Bislang konnten zum Preis von 41,40 Euro 46 Sitzplatzreservierungen, die binnen 31 Tagen zu konsumieren waren, erworben werden. Unternehmensangaben nach stellt man dieses Produkt ein, da es angeblich nur sehr schwach nachgefragt war.  Hinsichtlich Sitzplatzreservierungen geht die private Eisenbahngesellschaft Westbahn, die in Deutschland unter zwischen Salzburg und München aktiv ist, einen anderen Weg. Erst kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass bei allen über das Internet gekauften Fahrscheine eine Reservierung ohne Aufpreis inkludiert ist. 

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