Jan Gruber

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Jan Gruber

Wizz Air fährt Chișinău-Angebot wieder hoch

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air steuert seit Mitte dieser Woche auch ab Dortmund wieder die Hauptstadt der Republik Moldau an. Diese Route pausierte seit dem Beginn des Einmarsches der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine. Im Feber 2022 reagierte die Regierung der Republik Moldau mit einem temporären Flugverbot. Man befürchtete, dass Gefahren für den zivilen Flugverkehr bestehen könnten. Zwischenzeitlich wurde der Bann wieder aufgehoben. Wizz Air bietet die Destination Chisinau ab Deutschland an folgenden Flughäfen an: Berlin, Dortmund, Hamburg und Memmingen. Je nach Airport variieren die Frequenzen zwischen zwei und vier Umläufen pro Woche. Ab Österreich bietet Wizz Air ab dem Flughafen Wien-Schwechat wieder zwei wöchentliche Chisinau-Rotationen an. Diese werden an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt. In der Schweiz hat man Basel im Portfolio. Allerdings fliegt der Billigflieger formell nicht in die Schweiz, sondern ins französische Mulhouse. Diese Flüge werden jeweils an Donnerstagen und Sonntagen durchgeführt.

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Ägypten: Start-Up Sky Vision Airlines will auch auf die Langstrecke

Mit großen Plänen geht in Ägypten unter dem Namen Sky Vision Airlines ein neuer Anbieter an den Start. Man will eine Linienfluggesellschaft inklusive Frachtsparte werden. Zunächst will man aber Charterflüge mit zwei Airbus A320 durchführen. Derzeit befindet man sich in der Zulassungsphase und hofft, dass man noch im Laufe dieses Jahres den Erstflug durchführen kann. Laut CH-Aviation.com werden die beiden ersten Flugzeuge des Typs Airbus A320 sein und die Seriennummern 2204 und 2589 tragen. Mangels AOC und Betriebsgenehmigung sind diese noch nicht im Luftfahrtregister von Ägypten eingetragen. Im ersten Schritt sollen je eine Maschine und Hurghada und Sharm el Sheikh stationiert werden. Von dort aus will man Charterflüge nach Afrika, in die Golfregion sowie den Nahen Osten anbieten. Nach dem Erhalt der für Europa notwendigen TCO-Genehmigung will man auch Flughäfen in der Europäischen Union ansteuern. Dies auch auf eigene Rechnung im Rahmen regelmäßiger Linienflüge. Beim klassischen Urlauber-Geschäft soll es aber nicht bleiben, denn Sky Vision will auch auf die Langstrecke gehen. Derzeit evaluiert man, ob dies mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 oder Boeing 777-200ER umgesetzt wird. Man will ab Ägypten Ziele in China, Japan, Hongkong und eventuell auch Indien anfliegen. Während die ersten beiden Airbus A320 geleast werden, will man laut CH-Aviation.com das Langstreckengerät kaufen. Derzeit ist noch unklar wie viele Flugzeuge für dieses Segment angeschafft werden sollen. Ende 2023, aber spätestens Anfang 2024 will Sky Vision auch ins Frachtgeschäft einsteigen. Man hat sich bereits für zwei Airbus A321P2F entschieden. Die Umbaufrachter wird man voraussichtlich Ende des kommenden Jahres einflotten.

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SkyUp MT und Wizz Air Malta heben ICAO-Codes und Rufzeichen erhalten

Auf Malta nehmen nach Eurowings Europe gleich drei Neugründungen konkrete Formen an. Es handelt sich um Skyup MT, Gestair Aviation Malta und Wizz Air Malta. Die drei künftigen Fluggesellschaften haben mittlerweile die ICAO-Three-Letter-Codes sowie das Rufzeichen zugeteilt bekommen. Noch in diesem Jahr will Eurowings Europe Ltd als maltesische Fluggesellschaft an den Start gehen. Die Neugründung soll ab Winterflugplan 2022/23 schrittweise die bestehende österreichische Airline ablösen. Die Flugzeuge werden nach und nach ins 9H-Register umgemeldet. Am Ende dieses Prozesses wird Eurowings Europe GmbH (Österreich) als Fluggesellschaft aufgelöst. Das Rufzeichen des Malta-Ablegers von Eurowings lautet Blackpearl. Wizz Air bringt eine neue Airline mit Sitz auf den maltesischen Inseln an den Start. Diese soll, so President Robert Carey, die bestehende Wizz Air Hungary ausdrücklich nicht ersetzen. Man wird unter EASA-AOC fliegen und die Betriebsgenehmigung von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Ähnlich ist auch Wizz Air Hungary organisiert, jedoch stammt deren OL von der ungarischen Behörde. Wizz Air Malta hat mittlerweile den ICAO-Code WMT zugewiesen bekommen. Das Rufzeichen lauter „Wizzairmalta“. SkyUp MT ist der EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp. Diese will voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember 2022 an den Start gehen. Zunächst will man mit zwei Flugzeugen ACMI- und Charterdienstleistungen erbringen. Ab Sommerflugplan 2023 soll SkyUp MT auch auf eigene Rechnung ab diversen EU-Flughäfen unterwegs sein. Das künftige Streckennetz will man gegen Jahresende 2022 vorstellen. Für den Sommer 2023 plant man mit 19 Boeing 737. Der mittlerweile zugeteilte ICAO-Code lautet SEU. Das Rufzeichen: „Sky Malta“. Gestair Aviation Malta ist aus der Übernahme von Pontair hervorgegangen. Es

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Nonstopflüge zwischen Russland und Indonesien vor dem Comeback

Die Regierungen von Russland und Indonesien verhandeln derzeit über die Wiederaufnahme von Nonstopflügen zwischen den beiden Staaten. Aeroflot, Azur Air und Nordwind haben bereits Streckenrechte beantragt. Konkret geht es um verschiedene Städte der Russischen Föderation, die mit Airports in Indonesien verbunden werden sollen. Ein konkreter Termin für die Wiederaufnahme der Flugverbindungen zwischen den beiden Staaten ist noch nicht absehbar, jedoch sollen die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten sein. Gegenüber Ria Novosti bestätigte der indonesische Botschafter Jose Tavares die Gespräche. Weiters fügte er hinzu, dass die drei russischen Fluggesellschaften vor der Erteilung eventueller Genehmigungen lokale Repräsentanzen in Indonesien eröffnen müssen. Die Gesetzgebung sieht derzeit vor, dass ausländische Fluggesellschaften, die von/nach Indonesien fliegen, eine Vertretung vor Ort haben müssen. Diese kann selbst betrieben werden, aber auch kann alternativ ein so genannter General-Sales-Agent bevollmächtigt werden.

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Berlin: Zahlreiche Destinationen aus dem Winterflugplan 2022/23 gestrichen

Der Billigflieger Easyjet fährt im Winterflugplan 2022/23 seine Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg zurück. Zahlreiche Strecken werden gestrichen bzw. in eine „Winterpause“ geschickt. Auf weiteren Routen werden die Frequenzen zum Teil stark reduziert. Die Kürzungen kommen nicht überraschend, denn bereits vor einigen Wochen hatte Easyjet angekündigt, dass man die Anzahl der in Berlin-Brandenburg stationierten Flugzeuge im Herbst 2022 zurückfahren wird. Auch erklärte man damals, dass man bis zu 250 Mitarbeiter abbauen wird. Als Begründung nannte man unter anderem, dass man das Fluggerät ab anderen Airports profitabler einsetzen könne. Dies war durchaus ein Seitenhieb auf die Kostenstruktur am Hauptstadtflughafen, die auch von Konkurrent Ryanair kritisiert wird. Schifahrer aus dem Einzugsgebiet des Flughafens Berlin-Brandenburg müssen in der bevorstehenden Wintersaison 2022/23 auf Nonstop-Flüge ins österreichische Innsbruck verzichten. Diese Route wird nicht angeboten und soll frühestens mit Beginn der Sommerperiode 2023 reaktiviert werden. Das Ausweichen auf Salzburg wird auch kompliziert. Diese Strecke wird zwar nicht gestrichen, jedoch werden die Frequenzen deutlich reduziert. Nebst Innsbruck weist das Winter-Streichkonzert von Easyjet in Berlin-Brandenburg folgende Ziele auf: Köln/Bonn, Faro, Athen, Göteborg, Helsinki, La Palma, Mailand-Malpensa, Porto, Paphos, Thessaloniki und Marrakesch. Die genannten Destinationen sollen im Winterflugplan 2022/23 nicht bedient werden. Ein weiterer Wackelkandidat: Wien. Dieses Ziel ist zwar buchbar, jedoch ist noch nicht final entschieden, ob es im Winterflugplan 2022/23 tatsächlich reaktiviert ist. Auf fast allen verbleibenden Easyjet-Strecken ab Berlin-Brandenburg kommt es zur Rücknahme von Frequenzen. Nennenswert sind beispielsweise die Routen nach Zürich, Valencia, Salzburg, Pristina, Palma de Mallorca, Nizza, Neapel, London-Luton, Hurghada, Genf, Rom-Fiumicino, Kopenhagen, Catania,

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Reisebusse: Deutliche Umsatzrückgänge wegen Neun-Euro-Fahrkarte

Das deutsche Neun-Euro-Ticket hatte nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmen den Nebeneffekt, dass deutlich weniger Charterbusse genutzt wurden. Der BDO führte unter den Mitgliedern eine Umfrage durch, die ergeben hat, dass besonders im Bereich von Schul- und Seniorenausflügen deutlich weniger auf Reisebusse zurückgeriffen wurde. Die deutsche Bundesregierung hat in den Kalendermonaten Juni, Juli und August 2022 einen Sonderfahrtschein für neun Euro pro Monat angeboten. Dieser berechtigte zur unbeschränkten Nutzung aller Nahverkehrsangebote in ganz Deutschland. Der Neun-Euro-Fahrschein führte zu überfüllten Regionalzügen und wird noch immer kontrovers diskutiert. Ein unmittelbares Nachfolgeangebot gibt es nicht. Das Umfrageergebnis des BDO lässt die Vermutung zu, dass vermehrt Linienangebote für Ausflüge von Schülern und Pensionisten genutzt wurden. Auch sollen Vereine weniger Fahrten gebucht haben. Dies lässt die Vermutung zu, dass vermehrt auf im Neun-Euro-Ticket inkludierte Linienverkehre ausgewichen wurde. In vielen Fällen könnte das gegenüber einem Charterbus günstiger gekommen sein. Aufgrund zum Teil erheblicher Überfüllung von Linienbussen und Regionalverkehrszügen ist allerdings fraglich, ob die Reisegruppen alle Verbindungen wie ursprünglich geplant nutzen konnten. Dies geht aus der Umfrage des Autobus-Verbandes nicht hervor. Die Züge waren zum Teil so stark überfüllt, dass jeder Quadratmillimeter genutzt wurde. Selbst die Toiletten mussten immer wieder als behelfsweise Stehplätze herhalten. Nicht selten kam es dazu, dass aufgrund akuter Überfüllung keine weiteren Fahrgäste zusteigen durften. Nachfolger könnte bis zu 69 Euro pro Monat kosten Bisherige Analysen haben ergeben, dass der Neun-Euro-Fahrschein an der ursprünglichen Planung vorbeigeschrammt ist. Die Bundesregierung wollte eigentlich Pendler auf dem Weg zur Arbeit entlasten. Aufgrund des Umstands, dass die überwiegende

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Aeroflot least 339 Flugzeuge aus russischer Produktion

Die Rostec-Tochter United Aircraft Corporation und die Fluggesellschaft Aeroflot haben die bereits seit einigen Wochen mehr oder weniger bekannte Großbestellung über 339 Verkehrsflugzeuge unter Dach und Fach gebracht. Demnach wird die größte russische Airline 210 Irkut MS-21, 89 Sukhoi Superjet SSJ-100 und 40 Tupolew Tu-214 erhalten. Die Maschinen sollen zwischen 2023 und 2030 ausgeliefert werden. Beim SSJ-100 handelt es sich um die ursprünglich für den Iran entwickelte Sonderversion, die ausschließlich in der Russischen Föderation gefertigte Komponenten enthalten soll. Aeroflot wird die 339 Flugzeuge nicht kaufen, sondern über staatliche Leasinggesellschaften beziehen. Sowohl Rostec als auch Banken im Staatseigentum verfügen über Lessoren, die auf Flugzeuge spezialisiert sind. Mit der Großbestellung will Aeroflot die Kurz- und Mittelstrecke unabhängig von westlichem Fluggerät machen. Dem Vernehmen nach gibt es auch Überlegungen für die Langstrecke. Diese sind aber noch nicht spruchreif. Im Raum steht, dass beispielsweise eine modernisierte Variante der Ilyushin Il-96 produziert werden könnte. Auch andere Muster aus der Sowjetära könnten in erneuerter Form wieder gebaut werden. Aus Übergang will Russland einige stillgelegte Einheiten reaktivieren.

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Klagenfurt: Shuttlebusse sollen Ryanair-Passagiere in Schigebiete bringen

Im Winterflugplan 2022/23 wird der irische Billigflieger nach vielen Jahren Abwesenheit wieder auf den Klagenfurter Flughafen zurückkehren. Der Carrier erklärte auf Anfrage, dass die Vorausbuchungslage den Erwartungen entsprechen soll. Ryanair beabsichtigt in der Winterflugplanperiode 2022/23 von Charleroi, Dublin, London-Stansted und Manchester aus den Kärntner Flughafen anzusteuern. Damit steigt die Anzahl der ab Klagenfurt verfügbaren Destinationen deutlich, denn derzeit hat man auf der Linie mit Köln/Bonn (Eurowings) und Wien (Austrian Airlines) nur zwei Ziele. Rund um die Ryanair-Flüge sollen auch Shuttlebusse organisiert werden. Diese sollen den Passagieren die An- und Abreise in die Schiregionen vereinfachen. Dazu ein Sprecher von Ryanair: „Der Flughafen Klagenfurt plant auch die Organisation von Bussen, die um unseren Zeitplan herum geplant werden sollten, um den Gästen das bestmögliche Skierlebnis zu bieten“. Auf die Frage welche Strecke derzeit am besten vorausgebucht ist, erklärte die Billigfluggesellschaft: „Die Vorausbuchungslage entspricht den Erwartungen, wenn man bedenkt, dass es sich um ein neues Ziel handelt, wobei London-Stansted unsere leistungsstärkste Strecke ist“.

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Streit um Sondersteuer: Ryanair fährt Budapest-Frequenzen weiter zurück

Im Streit rund um die von der ungarischen Regierung eingeführte Sondersteuer für Fluggesellschaften hat Ryanair bereits acht Strecken ab Budapest gestrichen. Zusätzlich wird man auf sieben weiteren Routen die Frequenzen zum Teil signifikant zurückfahren. Die Stimmung zwischen der ungarischen Regierung und dem Billigflieger Ryanair, dessen polnische Tochter Buzz eine Basis in Budapest unterhält, gilt derzeit als wenig freundschaftlich. Der Carrier poltert gegen eine Sondersteuer und handelte sich aufgrund des Umstands, dass man diese nachträglich an die Passagiere weitergereicht hat, ein Bußgeld ein. Gegen dieses geht man vor dem Gericht der Europäischen Union vor. Zwischenzeitlich hat Ryanair angekündigt, dass man aus Ungarn Kapazität abziehen wird und in die Nachbarländer, darunter auch Österreich, verlagern wird. Gestrichen werden die Flugverbindungen nach Bordeaux, Bournemouth, Köln/Bonn, Kaunas, Krakau, Riga und Turin. Zusätzlich kürzt man die Frequenzen auf weiteren Strecken. Amman, Bristol, Manchester, Pisa, Prag, Sofia und Warschau-Modlin bietet man im Winterflugplan 2022/23 seltener ab der ungarischen Hauptstadt an. Mit Ausnahme von Prag fährt man jeweils einen wöchentlichen Umlauf zurück. Die Flüge in die tschechische Hauptstadt reduziert Ryanair von fünf auf zwei Umläufe pro Woche.

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Wien: Wizz-Air-Flüge ab Dubai erst in „ein paar Wochen“ buchbar

Vergangene Woche kündigte der Billigflieger Wizz Air an, dass im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Wien und Dubai angeboten werden sollen. Ein Blick auf die Homepage des Carriers zeigt jedoch den Hinweis „landet in Abu Dhabi“. Während einer Pressekonferenz verkündete Wizz-Air-President Robert Carey, dass man in der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 vier wöchentliche Umläufe nach Abu Dhabi sowie drei nach Dubai anbieten wird. Das Reservierungssystem des Billigfliegers bildet diese Ankündigung jedoch nicht ab. Buchbar sind derzeit bis zu acht wöchentliche Rotationen nach Abu Dhabi. Zwar kann man die Destination Dubai ab Wien-Schwechat auswählen, jedoch erscheint im nächsten Buchungsschritt der Hinweis „landet in Abu Dhabi“. Dies lässt auf den ersten Blick die zumindest nicht unbegründete Vermutung zu, dass Wizz Air versuchen könnte die Flüge in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate auch „als Dubai“ zu vermarkten. Dies wird jedoch seitens der Fluggesellschaft zurückgewiesen. Man erklärt auf Anfrage: „Wizz Air ist gerade dabei den Flugplan für Dubai zu finalisieren. Die Flüge sollten in den kommenden Wochen aktualisiert und richtig im Buchungssystem angezeigt werden.“ Passagiere, die jetzt Flugscheine von Wien nach Abu Dhabi buchen, sollten berücksichtigten, dass sich Wizz Air bei Streichungen äußerst unkooperativ verhält. Der Carrier verweigert unter Hinweis auf seine Allgemeinen Beförderungsbedingungen Ersatzbeförderungen mit anderen Fluggesellschaften, auch wenn man dazu aufgrund der Fluggastrechteverordnung und einem Urteil des Obersten Gerichtshof verpflichtet ist. Der Kundenservice des Carriers suggeriert in Aviation.Direct vorliegenden Fällen, dass lediglich die Erstattung und/oder Umbuchung auf andere Wizz-Air-Flüge möglich sein sollen. Auch beim Abwimmeln von Forderungen bezüglich Ausgleichszahlungen bzw. Auslagen der

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