Jan Gruber

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Jan Gruber

Ab 1. Jänner 2023: Niederlande heben Ticketsteuer exorbitant an

Die Regierung der Niederlande beabsichtigt die Fluggaststeuer mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2023 kräftig anzuheben. Künftig sollen abfliegende Passagiere 28,58 Euro bezahlen. Davon ausgenommen sind Umsteiger, was Platzhirsch KLM zu Gute kommt. Reisende, die in den Niederlanden ein Verkehrsflugzeug besteigen, müssen derzeit eine Steuer von rund acht Euro berappen. Künftig kassiert der Staat stolze 28,58 pro abfliegendem Passagier. Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die Steuer erhöht werden soll, jedoch sind sowohl Flughäfen als auch Airlines über das Ausmaß überrascht. Im Point-to-Point-Verkehr müssen alle Personen, die ab den Niederlanden fliegen, ab 1. Jänner 2023 die erhöhte Steuer bezahlen. Ankommende Reisende sowie Kinder unter zwei Jahren fallen nicht darunter und müssen daher nicht zahlen. Umstritten ist auch die Ausnahme von Umsteigern. Wechselt man auf einem durchgehenden Flugticket beispielsweise in Schiphol lediglich das Flugzeug, so ist man von der Steuer befreit. Dies kommt insbesondere Platzhirsch KLM, der sehr stark im Hub-and-Spoke-Geschäft ist, zu Gute. Die Regierung der Niederlande hofft, dass man besonders auf der Kurzstrecke durch die Steuererhöhung Flugtickets künstlich verteuern kann. Man will Reisende zum Umstieg auf die Bahn bewegen. Allerdings ist diese in vielen Fällen preislich, aber auch von der Reisezeit her gesehen, keine attraktive Alternative.

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Wizz Air bestellt 75 weitere Airbus A321neo

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird 75 weitere Airbus A321neo beziehen. Die Order ist nicht gänzlich neu, denn man wandelt bestehende Kaufoptionen und Festbestellungen um. Die Zustimmung des Aufsichtsrats der Wizz Air Group steht noch aus. Im Vorjahr überraschte Großaktionär Indigo Partners mit einer Großbestellung für die Airlines, an denen man beteiligt ist. Insgesamt hat man 255 Maschinen der Airbus A321neo-Reihe bestellt. Dabei sind 75 A321neo und 27 A321XLR für Wizz Air bestimmt. Laut Mitteilung des Billigfliegers hat man bestehende Kaufoptionen gezogen und in Festbestellungen umgewandelt. Damit erhöht sich das Auftragsvolumen bei diesem Flugzeugtyp auf 150 Exemplare. Die formelle Zustimmung des Aufsichtsrats wird für die nächsten Tage erwartet. Die Neuzugänge werden auf den AOCs in Ungarn, Malta und den Vereinigten Arabischen Emiraten registriert werden. Eine genaue Aufteilung gibt es nicht. Eventuell könnte ein Ableger in Saudi-Arabien dazu kommen, jedoch sind die Entscheidungen noch nicht gefallen.

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Arbeiterkammer erhält besonders viele Beschwerden über Wizz Air und Austrian Airlines

Die Arbeiterkammer hat während der österreichischen Sommerferien besonders viele Konsumentenbeschwerden über das Verhalten der Fluggesellschaften Austrian Airlines und Wizz Air erhalten. Die Mehrzahl der Fälle betraf abgesagte Flüge. Während des bei der AUA im Regelfall um Streichungen, verlorenes oder verspätetes Gepäck sowie deutlich spätere Abflüge ging, hatten laut Arbeiterkammer zahlreiche Wizz-Air-Passagiere auch Probleme mit dem Check-in. Die Konsumentenschützer heben in einer Erklärung hervor, dass in vielen Fällen „die unzulässige Check-in-Gebühr“ am Schalter kassiert worden sein soll. Wer diese nicht bezahlen wollte, durfte nicht mitfliegen. Insgesamt betreffen 46 Prozent aller Urlaubsbeschwerden, die bei der AK eingelangt sind, das Thema fliegen. Auf Austrian Airlines und Wizz Air sollen übermäßig viele Fälle entfallen. Die Arbeiterkammer rät betroffenen Passagieren, dass diese ihre Rechte auf Basis der Fluggastrechteverordnung einfordern sollten und sich nicht mit Zwangsgutscheinen abspeisen lassen sollen. Beispielsweise behauptet Wizz Air, dass im Falle einer Streichung lediglich die Umbuchung auf einen anderen Flug des Unternehmens oder aber die Erstattung des Ticketpreises als Guthaben, jedoch keine weiteren Ansprüche, zustehen würden. Der ungarische Carrier handelte sich aufgrund der kreativen Auslegung der EU-VO 261/2004 ein Ermittlungsverfahren der staatlichen Konsumentenschutzbehörde von Ungarn ein. In Österreich klagt die Arbeiterkammer in zweiter Instanz gegen strittige Klauseln der Allgemeinen Beförderungsbedingungen. In erster Instanz obsiegten die Konsumentenschützer, jedoch ging Wizz Air in Berufung, weshalb das Urteil nicht rechtskräftig ist.

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Wo einst Hunold Konferenzen abhielt: Schule in ehemalige Air-Berlin-Zentrale eingezogen

Die ehemalige Firmenzentrale von Air Berlin wird nun temporär als Schule genutzt. Das zuständige Bezirksamt hat das Gebäude für sechs Jahre angemietet. Seit einigen Tagen ziehen schrittweise Klassen der Anna-Lindh-Schule in die Liegenschaft um. Laut einem Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg soll es aber die eine oder andere Anlaufschwierigkeit geben. Beispielsweise fehlen in manchen Räumen noch die Möbel, die Lehrer haben kein Papier zur Verfügung und auf den Toiletten soll es kein WC-Papier geben. Der Umzug der Schule fand eher kurzfristig statt. Das eigentliche Gebäude wurde vom Gesundheitsamt stillgelegt, da es aufgrund jahrelanger Undichtigkeit so stark von Schimmel befallen ist, dass den Beamten die Hände gebunden waren. Die Räumlichkeiten am Saatwinkler Damm standen leer und waren kurzfristig verfügbar. Für die Schüler aus Wedding wurde ein Shuttlebus-Verkehr eingerichtet. Wo früher Joachim Hunold und seine Nachfolger über die Geschicke der einst zweitgrößten Fluggesellschaft Deutschlands entschieden haben, lernen nun Grundschüler Lesen und Schreiben. Air Berlin musste nach jahrelangen Verlusten im Sommer 2017 Insolvenz anmelden. Die anschließende Zerschlagung ist auch aufgrund einschlägiger Äußerungen von Politikern bis heute durchaus umstritten.

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Skyalps strebt Vertriebskooperation mit Lufthansa an

Die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, strebt eine Vertriebskooperation mit Lufthansa an. Passagiere könnten dann in Frankfurt am Main auf Fernziele oder aber umgekehrt in Richtung Südtirol umsteigen. Nebst Frankfurt will man auch London ins ganzjährige Streckennetz aufnehmen. Die derzeit noch von Luxwing im Auftrag von Skyalps betriebene Flotte soll in Kürze um eine fünfte de Havilland Dash 8-400 aufgestockt werden, erklärte Geschäftsführer Josef Gostner gegenüber der Tageszeitung Alto Adige. Künftig will man die Flotte selbst unter eigenem AOC betreiben. Derzeit befindet man sich im Zulassungsverfahren. Laut Gostner befinde man sich mit Lufthansa in Verhandlungen über eine Vertriebspartnerschaft. „Unsere Passagiere können dann direkt auf der Lufthansa-Webseite ihr Fernziel buchen und der Flug von Bozen nach Frankfurt ist automatisch dabei“, so der Skyalps-Chef, der keinen Zeitrahmen für die Umsetzung des Projekts nannte. Heuer will man in etwa 90.000 Passagiere von/nach Bozen befördern. Derzeit registriert man sowohl incoming als auch outgoing eine hohe Nachfrage. Gostner ist der Ansicht, dass die Reisenden fliegen wollen. Für das Jahr 2023 rechnet der Skyalps-Geschäftsführer mit einem zumindest 30-prozentigen Fluggastwachstum.

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Air France nimmt Kurs auf Salzburg und Innsbruck

Air France verbindet im Winter 2022/23 die französische Hauptstadt Paris mit Salzburg und Innsbruck. Es handelt sich um eine temporäre Route, die sich primär an Wintersportler richtet. Die Flüge können aber auch als Zubringer zum Hub Paris-Charles de Gaulle genutzt werden. Laut Mitteilung der Fluggesellschaft werden die beiden österreichischen Ziele ab 10. Dezember 2022 bedient. Nach Innsbruck geht es bis zum 4. März 2023 zweimal wöchentlich. Salzburg wird man bis 5. März 2023 einmal pro Woche anfliegen. Beide Routen sollen mit Regionaljets des Typs Embraer 190 bedient werden. Diese sind mit 100 Sitzplätzen, davon 12 in der Business-Class, bestuhlt. Die operative Durchführung erfolgt daher durch die Tochtergesellschaft Hop. Passagiere aus Österreich können bei der Buchung die Drehkreuze Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle miteinander kombinieren. Zubringer zum KLM-Hub bietet das Konzernmitglied Transavia an. Über eine mögliche Fortführung nach den vorläufigen Endterminen ist noch nicht entschieden. „Wir freuen uns und sind sehr stolz darauf, zwei weitere österreichische Städte mit unserem Hub CDG in Paris zu verbinden. Neben dem Besuch von Paris ermöglicht dieser neue Flug aber auch gute Verbindungen zu vielen Zielen in Europa und in unserem interkontinentalen Netzwerk. Die Kombinierbarkeit der neuen Air France Flüge mit den traditionellen KLM-Flügen (durchgeführt von Transavia), die INN/SZG mit AMS verbinden, bietet Reisenden einen erweiterten Zugang zu unserem weltweiten Netzwerk“, so Guido Hackl, Country Sales Manager bei Air France-KLM.

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Nabu-Studie: Kreuzfahrtschiffe weiterhin für Klima und die Umwelt problematisch

Bevor so genannte Klimaschützer wie Greta Thunberg die Luftfahrt ins Kreuzfeuer der Kritik gerückt haben, bekamen Kreuzfahrtschiffe ihr Fett ab. Mittlerweile spricht kaum noch jemand über den Umstand, dass Umweltschutz auf See allenfalls ein Randthema ist. Der Deutsche Naturschutzbund beobachtet bereits seit über zehn Jahren die Kreuzfahrtenbranche. Aus dem jüngsten Bericht geht hervor, dass bislang viel angekündigt wurde, aber nur wenig umgesetzt wurde. Das als umwelt- und klimaschädlich geltende, aber spottbillige Schweröl wird noch immer von fast allen Reedereien verwendet. Ein paar wenige Neubauten setzen auf Alternativen, jedoch sind Umrüstungen bestehender Flotten allenfalls angekündigt worden, jedoch nur in wenigen Fällen umgesetzt worden. Der Nabu hat insgesamt 19 Reedereien und deren Umwelt- und Klimaschutzversprechen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Analyse ist verheerend, denn die erst rangierte Hurtigruten Norway konnte lediglich die Hälfte der möglichen Punkte erreichend. Dementsprechend ernüchternd sieht es auf den nachfolgenden Rängen aus. Auf diesen befinden sich unter anderem Aida, Hapag-Llyod und Tui Cruises. Bei diesen geht aus der Nabu-Studie hervor, dass zwar sehr viel angekündigt wurde und man daher als Vorreiter gelten könnte, doch wurde vieles noch gar nicht umgesetzt. Weiter hinten befinden sich Costa, Phoenix Reisen und Marella. Das zuletzt genannte Schifffahrtsunternehmen hat im jüngsten Nabu-Ranking überhaupt keinen Punkt erreichen können. Die Umweltorganisation fordert, dass Kreuzfahrtschiffe so schnell wie möglich nicht mehr mit Schweröl betrieben werden sollen. Von der Politik aber auch den Reedereien fordert man, dass alle Neubauten künftig Null-Emissionen verursachen dürfen. Derzeit sind einige Alternativen in Bau, jedoch handelt es sich dabei fast

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Ljubljana will verstärkt auf Charterflüge setzen

Der slowenische Hauptstadtflughafen Ljubljana will sich künftig stärker im Bereich von Charterflügen positionieren. Betreiber Fraport Slovenija versucht verstärkt Urlaubsflüge anzuziehen und kann sich vorstellen eine Art Charterdrehkreuz zu werden. Seit der Pleite von Adria Airways hat Ljubljana keinen Homebase-Carrier mehr. Die Regierung vergibt für regelmäßige Linienflüge, die man als besonders wichtig erachtet, Subventionen. Diese sind im direkten Vergleich mit so genannten PSO-Subventionen aber nicht sonderlich hoch. Das Segment Charter spielt für den Flughafenbetreiber eine immer größere Bedeutung. Aus den vom Airport veröffentlichten Zahlen geht unter anderem hervor, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 rund 93 Prozent aller Passagiere an Bord von Charterflügen waren. Damit lag man um 5,2 Prozent über dem Wert, den man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Es handelte sich um 35.709 Charter-Fluggäste. Dieser Wert lag im Juli und August 2022 wahrscheinlich noch höher, da in diesem beiden Monaten traditionell die meisten unregelmäßigen Verkehre durchgeführt werden. Eine große Rolle im Charterverkehr spielt die kroatische Trade Air. Diese führt heuer die meisten unregelmäßigen Flüge ab Ljubljana durch. Air Cairo wird ab 1. Oktober 2022 einmal wöchentlich nach Hurghada fliegen. Beim Hinflug wird ein Zwischenstopp in Skopje eingelegt. In diesem Sommer haben Reiseveranstalter Freizeitflüge von Ljubljana in die Türkei, nach Spanien, auf die griechischen Inseln, nach Jordanien, Portugal, Ägypten, Tunesien, Malta, Albanien, Montenegro, in die Niederlande, nach Italien, Island und Lettland angeboten.

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Wien: Wizz Air hat Dubai-Ticketverkauf begonnen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat das ab Wien angekündigte Ziel Dubai zwischenzeitlich zur Buchung freigegeben. Dieses soll vorerst temporär im Winterflugplan 2022/23 nebst den Abu-Dhabi-Flügen angeboten werden. Ab 2. November 2022 will der Lowcoster zweimal wöchentlich zwischen Wien und Dubai fliegen. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch erfolgen. Im Dezember 2022 stockt man auf drei wöchentliche Umläufe auf. Die dritte Rotation wird am 16. Dezember 2022 aufgenommen und soll jeweils an Freitagen bedient werden. Passagiere sollten bei der Buchung von Abu-Dhabi- und/oder Dubai-Flügen über die Homepage von Wizz Air vorsichtig sein. Der Carrier führt die beiden Ziele im Buchungssystem zusammen, weist jedoch klein darauf hin „landet in Dubai“ oder „landet in Abu Dhabi“. Darauf sollten Reisende achten, um nicht ungewollt zum jeweils anderen Airport zu buchen. In den Tagen vor der Umstellung des Reservierungssystems hat Wizz Air auch die nunmehrigen Dubai-Flüge von/nach Abu Dhabi verkauft. Zwischenzeitlich wurden die Ticketinhaber per E-Mail kontaktiert und darüber informiert, dass sie nicht in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate fliegen werden, sondern nach Dubai. Der Carrier behauptet, dass lediglich die Erstattung des Geldes oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich werden. Das ist unwahr und entspricht nicht der Gesetzeslage. Reisende, die zu den ursprünglich gebuchten Terminen nach Abu Dhabi reisen müssen oder wollen, sollten daher auf die ihnen gemäß Fluggastrechteverordnung zustehende Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline bestehen. Die so genannte 14-Tage-Frist spielt dabei keine Rolle. Diese wäre nur hinsichtlich Ausgleichsleistungen relevant.

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OE-LZN: Erster Airbus A320neo von Austrian Airlines in Wien gelandet

Am Dienstagabend ist auf dem Flughafen Wien-Schwechat der erste Airbus A320neo von Austrian Airlines gelandet. Die Maschine trägt die OE-LZN und wurde aus dem französischen Toulouse nach Österreich überstellt. Noch zeigt sich der noch namenlose A320neo komplett in weiß, denn die AUA-Livery wurde im Airbus-Werk Toulouse noch nicht aufgetragen. Austrian Airlines Technik wird nun die Kabine einbauen und für die Lackierung sorgen. Letztere Arbeiten werden dem aktuellen Stand der Dinge nach in Bratislava vorgenommen werden. Ein Austrian-Überstellungsteam hat den ersten Airbus A320neo mit der Kennung OE-LZN im Airbus-Werk abgeholt und per Überstellungsflug in die neue Heimat gebracht. Die Maschine startete heute, am 13. September 2022 unter der Flugnummer OS1472 um 16.12 Uhr in Toulouse und landete um 18.19 Uhr Lokalzeit am Flughafen Wien. Das jüngste Flottenmitglied wurde nach der Landung in die Hände der Austrian Technik übergeben. Das Technik-Team wird sich in den nächsten Wochen um die Kabinenaufrüstung sowie um das Painting des Flugzeuges kümmern. Der erste kommerzielle Flug mit Passagieren ist für Mitte Oktober geplant. Insgesamt wird Austrian Airlines vorerst vier Airbus A320neo erhalten. Ein Exemplar ist am Dienstagabend in Wien angekommen, ein weiteres wird voraussichtlich im Oktober 2022 übernommen werden und die beiden weiteren A320neo erwartet man im Frühjahr des kommenden Jahres. Die vier Maschinen stammen aus einer Bestellung der Konzernmutter Lufthansa und „kommen vorwiegend im Kontinentalverkehr zum Einsatz“. „Der Flugzeugtyp zeichnet sich aufgrund moderner Triebwerkstechnologie und verbesserter Aerodynamik im Vergleich zum Vorgängermodell durch einen effizienteren Treibstoffverbrauch und geringere Lärmemissionen aus. Damit setzen wir einen wichtigen Schritt auf

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