Jan Gruber

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Jan Gruber

Nordica sucht Piloten für Airbus-A320-Projekt

Bei der estnischen Fluggesellschaft Nordica gibt es deutliche Fortschritte in Sachen Einflottung des Maschinentyps Airbus A320. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach Kapitänen und Ersten Offizieren. Der Betrieb der ersten Einheit soll noch im Sommer 2022 aufgenommen werden. Die Nordic Aviation Group verfügt über zwei operative Flugbetriebe: Xfly und Nordica. Das zuletzt genannte Unternehmen war zunächst als virtuelle Airline tätig, jedoch erlangte man vor einiger Zeit eigene Zertifikate. Derzeit ist vorgesehen, dass das Charter- und ACMI-Geschäft bei Xfly angesiedelt sein soll und die Linienflüge bei Nordica. Allerdings gibt es bereits jetzt ganz offensichtliche Überlappungen. Auf dem Nordica-AOC setzt man künftig auf die Maschinentypen Bombardier CRJ-900, ATR72-600, Embraer E-Jets sowie Airbus A320. Xfly soll ATR72-600, CRJ-900 und Embraer E-Jets betreiben. Die Maschinen des Typs A320 sollen primär für Charter- und ACMI-Dienstleistungen zur Verfügung stehen, weshalb die Trennung zwischen Linie und Charter nicht wirklich eindeutig ist. Jedenfalls will man die Mittelstreckenjets auf dem Nordica-AOC registrieren. Ursprünglich war angekündigt, dass die erste Einheit ab dem 1. Juli 2022 kommerziell eingesetzt werden soll. Aus nicht näher genannten Gründen ist es zu einer Verzögerung gekommen, so dass man momentan davon ausgeht, dass es um den 1. August 2022 soweit sein wird. Insgesamt will Nordica über die nächsten Jahre zehn Airbus A320 einflotten. Man wird diese zunächst für Charter- und ACMI-Dienstleistungen verwenden, jedoch kann man sich vorstellen die eine oder andere Maschine auch auf eigene Rechnung auf die Linie zu schicken.

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Easyjet will stabil zwischen der Schweiz und Deutschland fliegen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet will im Sommer 2022 keine weiteren Kürzungen im Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland vornehmen. Man wolle den bereits reduzierten Flugplan stabil durchführen, erklärte Deutschland-Chef Stephan Erler gegenüber dem „Tagesspiegel“. In mehreren Schritten hat Easyjet das Angebot für den Hochsommer 2022 ab Berlin-Brandenburg zurückgefahren. Zuvor ist es aufgrund von Personalmangel wiederholt zu kurzfristigen Streichungen und erheblichen Verspätungen gekommen. Auch gab es in einem zwischenzeitlich gelösten Tarifstreit mit der Gewerkschaft Verdi einen Warnstreik der Flugbegleiter. Ab Genf und Basel will Easyjet im Winterflugplan 2022/23 neue Strecken auflegen. Ab der zuerst genannten Stadt fliegt man zweimal wöchentlich nach Marseille. Die Route soll ab 31. Oktober 2022 bis vorerst 24. März 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Ab Genf nimmt Easyjet die Destination Venedig auf. Der Erstflug soll am 30. Oktober 2022 durchgeführt werden. Derzeit ist geplant, dass bis 22. März 2023 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag geflogen werden soll.

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SkyUp gründet Tochter-Airline auf Malta und will mit 19 Maschinen den EU-Markt aufmischen

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp Airlines will sich dauerhaft im ACMI- und Chartergeschäft in der Europäischen Union etablieren. Dazu gründet man eine neue Tochtergesellschaft, die ein EU-AOC erhalten soll. Diese soll auch ab März 2023 ins Liniengeschäft einsteigen. Großaktionär Alexander Alba kündigte an, dass man zunächst ab der Slowakei, Tschechien, Rumänien, Polen, Moldawien und den baltischen Staaten aus Charterflüge für Reiseveranstalter durchführen wird. Gleichzeitig wurde auch betont, dass die bestehenden ACMI-Kooperationen auf das neue AOC übertragen werden. Beispielsweise Smartwings hat derzeit eine Boeing 737-800 von SkyUp im Wetlease. Damit dürfte auch klar sein warum man beispielsweise die Slowakei und Tschechien explizit genannt hat. Linienflüge ab Österreich und Deutschland „wahrscheinlich“ Der SkyUp-Teilhaber sagte auch, dass die Neugründung auch ab Österreich und Deutschland aktiv werden könnte. Damit sind nicht bestehende ACMI-Aufträge, beispielsweise für Corendon, sondern Charterflüge sowie Linienstrecken. Nähere Einzelheiten wurden noch nicht genannt. Zunächst will man mit dem ACMI- und Chartergeschäft starten. In diesem ist die ukrainische SkyUp bereits tätig. Die künftige Konzernschwester SkyUp Europe soll die bestehenden Kunden in der EU „übernehmen“ und für diese weiterhin im ACMI bzw. Charter fliegen. Zusätzlich will man eigene Linienflüge ab den im zweiten Absatz genannten Staaten aufnehmen. Linienaktivitäten ab Österreich und Deutschland hält man für wahrscheinlich, befinden sich jedoch derzeit noch in Prüfung. Bedienen will man klassische Urlaubsländer, darunter die Türkei, Ägypten und auch Tansania. Konzernschwester Join Up soll für Grundauslastung sorgen Mit der Join-Up-Group, die Niederlassungen in den baltischen Staaten, Rumänien und Polen hat, hat man laut SkyUp-Commercial-Director Liudmyla Slobodyaniuk bereits den ersten

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Jet2 stockt Airbus-A321neo-Großbestellung weiter auf

Die britische Fluggesellschaft Jet2 hat eine bestehende Airbus A321neo-Order erneut aufgestockt. Der Carrier hat weitere Optionen, die im Zuge der ursprünglichen Großbestellung vereinbart wurden, gezogen. Es handelt sich um die dritte Erweiterung der Order, denn bereits kurz darauf stockte man um 15 Exemplare auf und im April dieses Jahres kommunizierte das Luftfahrtunternehmen, dass man die Bestellung um sechs Einheiten auf 57 Airbus A321neo aufgestockt hat. Nun zieht Jet2 drei weitere Kaufrechte, so dass die Bestellung auf insgesamt 60 Exemplare angewachsen ist. Weiterhin hält Jet2 Optionen für 15 weitere Exemplare dieses Typs. Die britische Fluggesellschaft setzt große Hoffnungen in diesen Maschinentyp. Die Großbestellung gilt als großer Schachzug von Airbus im Konkurrenzkampf mit dem U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing.

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Verschleppte Erstattungen: Blue Air kassiert zwei Millionen Euro Bußgeld

Die Billigfluggesellschaft Blue Air hat in Rumänien eine saftige Geldstrafe kassiert. Die Verbraucherschutzbehörde ANPC legte dem Carrier ein Bußgeld in der Höhe von umgerechnet zwei Millionen Euro auf, weil man sich rund ein Jahr lang nicht an die gesetzlichen Erstattungspflichten bei gestrichenen Flügen gehalten hat. Es ist die höchste Strafe, die in Rumänien jemals in Konsumentenschutzangelegenheiten verhängt wurde. Die Behörde wirft Blue Air vor, dass das Unternehmen im Zeitraum von 30. April 2021 bis 30. April 2022 in tausenden Fällen bei gestrichenen Flügen das Geld nicht innerhalb von 10 Tagen zurückbezahlt hat. Gesetzlich ist dies innerhalb von sieben Tagen vorgeschrieben, wobei das Amt bereits eine „Kulanzfrist“ von drei weiteren Tagen Bearbeitungszeit zugestanden hat. Zu den Ermittlungen geführt haben insgesamt 924 Beschwerden, die aus 20 EU-Staaten (inklusive Rumänien) gegen die Billigfluggesellschaft eingebracht wurden. Die Behörde erklärte, dass es sich um insgesamt 11.289 Flüge, die auf 178.405 Buchungen entfallen, handelt. Der Umsatzwert wurde mit 66,6 Millionen Rumänischen Lei geschätzt. Da sich Blue Air strikt geweigert haben soll die Einnahmen offenzulegen, wurden diese geschätzt und anschließend das Bußgeld in der Höhe von zwei Millionen Euro verhängt. Blue Air will dies nicht auf sich sitzen lassen und kontert, dass die von der Konsumentenschutzbehörde genannten Zahlen nicht stimmen würde. Es handle sich um Flüge, die aufgrund der Coronawellen 3, 4 und 5 ausgesetzt werden mussten. Auch hätten die meisten Betroffenen ihre Reisen umgebucht und mittlerweile angetreten. Gegen das Bußgeld steht Blue Air ein Rechtsmittel offen, das man auch ergreifen möchte. Sofern das Unternehmen dieses binnen

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Wegen Streichungen: Moldau entzieht FlyOne Verkehrsrechte auf 23 Strecken

Mangels Flugzeugen musste die FlyOne in den letzten Wochen zahlreiche Flüge streichen. Nun kassierte man seitens der Zivilluftfahrtbehörde der Republik Moldau eine saftige Strafe: Die Verkehrsrechte auf 23 von 38 Strecken wurden entzogen. „Zum Zeitpunkt der Erteilung hat AAC die verfügbare Kapazität des Unternehmens und die Tatsache berücksichtigt, dass es zwei A321-200 einführen wollte, die vom Lieferanten nicht geliefert wurden. Als Ergebnis der Analyse und der Gespräche mit der Fluggesellschaft wurden zur Verringerung des Risikos von Flugausfällen und Verspätungen eine Reihe von Änderungen an den zuvor von der AAC erteilten Fluggenehmigungen vorgenommen“, teilte die Behörde mit. FlyOne unterhält auch eine Tochtergesellschaft in Armenien. Die derzeit aus fünf Flugzeugen bestehende Flotte ist laut CH-Aviation.com aber vollständig in der Republik Moldau registriert. Zu der behördlichen Maßnahme wollte sich die Firmengruppe auf Anfrage zunächst nicht äußern.

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Wizz Air setzt alle Kukes-Flüge über den Winter 2022/23 aus

Die Präsenz am albanischen Flughafen Kukes scheint für den Billigflieger Wizz Air nicht gerade von großer Nachfrage gekrönt zu sein, denn der Carrier wird dem aktuellen Informationsstand nach sämtliche Ziele ab diesem Airport im Winterflugplan 2022/23 pausieren. Zunächst hieß es noch, dass Memmingen-Kukes durchgehend angeboten werden soll und ab Wien, Basel und Karlsruhe/Baden-Baden nur einige Wochen pausiert werden soll. So erklärte es eine Sprecherin von Wizz Air gegenüber Aviation.Direct noch vor wenigen Tagen. Zwischenzeitlich hat der ungarische Billigflieger aber die „Flugpause“ mit „Open End“ über die gesamte Winterflugplanperiode 2022/23 verlängert. Kukes ist ein junger Flughafen in Albanien, der sich nahe der Grenze zum Kosovo befindet. Die Verantwortlichen haben die Hoffnung, dass man sich im VFR-Verkehr als preisgünstige Alternative zu Pristina etablieren kann. Allerdings räumte Wizz Air zuletzt ein, dass die Nachfrage unter den Erwartungen liegt. Gegenüber Aviation.Direct betonte eine Medienreferentin aber, dass es sich um vorrübergehende Aussetzungen handeln soll und man Kukes weiterhin im Streckennetz halten wird. Ab Wien wird Wizz Air – vorbehaltlich weiterer Änderungen – den albanischen Airport ab 18. September 2022 vorläufig letztmalig ansteuern. Bereits einen Tag zuvor wird die Basel-Strecke in eine unbefristete Pause geschickt. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus wird man Kukes bis zum 28. September 2022 ansteuern. Ab Memmingen ist dieser Airport noch bis 28. Oktober 2022 im Programm. Ob und und wann die vier Kukes-Strecken reaktiviert werden, ist derzeit noch offen. Wizz Air betont jedenfalls, dass es sich um keine dauerhaften Einstellungen handeln soll.

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Erneut lange Verspätungen und technischer Defekt in Innsbruck

Am Flughafen Innsbruck ist es am Wochenende erneut zu längeren Verspätungen gekommen. Die im Auftrag des Reiseveranstalters Idealtours stationierte Fokker 100 von Trade Air hatte wiederholt mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Maschine musste am Sonntagvormittag sogar evakuiert werden und anschließend ist aus dem rechten Hecktriebwerk Rauch aufgestiegen. Auch bei Easyjet und Eurowings Europe ist es nicht rund gelaufen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeiteten Techniker an der von Trade Air betriebenen Fokker 100. Allerdings konnten die Probleme offenbar nicht vollständig behoben werden, denn am Sonntagvormittag mussten die Passagiere nach dem Anlassen der Triebwerke unverzüglich die Maschine verlassen. Rund eine halbe Stunde später konnten die Passagiere wieder einsteigen, jedoch stiegen diesmal Rauchschwaden aus dem rechten Triebwerk der Fokker 100 auf. Die Flughafenfeuerwehr rückte dann mit drei Fahrzeugen an. Die Fluggäste wurden in einem Vorfeldbus evakuiert. Die Feuerwehr hatte keinen Löscheinsatz, sondern wurde lediglich aus Vorsichtsgründen bereitgehalten. Nun machten sich Techniker an die Fehlersuche. Dabei kam auch ein Enteisungswagen, der über eine Hebebühne verfügt, zum Einsatz. Den Mechanikern ist es gelungen das Problem ausfindig zu machen und zu beheben. Einige Zeit später wurde der Tankwagen angefordert und die Passagiere konnten wieder einsteigen und die Flüge nach Kalamata konnten durchgeführt werden. Die Chronologie des Vorfalls in der Webcam des Innsbrucker Flughafens: 06:30 06:40 06:50 07:00 07:10 07:20 07:30 07:40 07:50 Aufgrund des technischen Defekts der Fokker 100, der sich am Sonntagvormittag in Innsbruck ereignet hat, fing sich die Maschine bis zum letzten geplanten Flug des Tages eine Gesamtverspätung von 4,5

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Kroatien: Trade Air will subventionierte Inlandsflüge erst am 1. August 2022 reaktivieren

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air wird die subventionierten Inlandsflüge nicht wie ursprünglich angekündigt am 18. Juli 2022 reaktivieren. Der Carrier kommunizierte den 1. August 2022 als neuen Termin. Seit einigen Jahren führt Trade Air innerhalb von Kroatien einige PSO-subventionierte Inlandsflüge im Streckennetz. Die operative Durchführung erledigt man aber nicht selbst, sondern nimmt andere Carrier mit kleinem Fluggerät ins Wetlease. Geplant ist, dass ab 1. August 2022 eine Saab 340 eines nicht näher bezeichneten Anbieters im Auftrag der kroatischen Fluggesellschaft fliegen soll. Per 1. Mai 2022 hat Trade Air sämtliche inländischen PSO-Strecken temporär eingestellt. Hintergrund ist, dass die Neuausschreibung länger gedauert hat als ursprünglich angenommen. Der Mitbewerber Croatia Airlines, der ebenfalls auf manchen Domestic-Routen Subventionen erhält, hat sich nicht zu diesem Schritt entschieden. Die kroatische Regierung hatte die Ausschreibung verlängert, da man gehofft hat, dass sich weitere Carrier bewerben. Allerdings haben nur Trade Air und Croatia Airlines, also jene beiden Fluggesellschaften, die bereits unter Vertrag waren, Angebote abgegeben. Dementsprechend verzögerte sich der Zuschlag. Trade Air vertritt die Ansicht, dass die betroffenen Strecken ohne Zuschüsse nicht betrieben werden können. Zunächst war die Rede davon, dass man die subventionierten Inlandsflüge wieder ab dem 4. Juli 2022 durchführen wird, jedoch kommunizierte Trade Air dann den 18. Juli 2022. Nun gab man bekannt, dass die Wiederaufnahme erst am 1. August 2022 mit einer im Rahmen eines Wetlease-Vertrags angemieteten Saab 340 erfolgen soll. Den Operating Carrier nannte man nicht.

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Explosive Güter an Bord: Ukrainische Antonow An-12 in Griechenland abgestürzt und explodiert

Am Samstagabend ist die von der ukrainischen Frachtfluggesellschaft Meridian betriebene Antonow An-12 mit der Registrierung UR-CIC in der Nähe von Kavala abgestürzt. Das 51,5 Jahre alte Turbopropflugzeug befand sich auf dem Weg von Nis nach Amman. Das Ladegut war im wahrsten Sinne des Wortes explosiv, denn laut griechischen Medien beförderte das betagte Cargoflugzeug rund 12 Tonnen Gefahrengüter, wobei es sich demnach überwiegend um nicht näher bezeichnete explosive Materialien handeln soll. Augenzeugen berichten, dass es unmittelbar nach dem Absturz zu mehreren durchaus heftigen Explosionen gekommen sein soll. Was genau im Frachtraum war ist den griechischen Behörden nicht bekannt und auch das wahre Flugziel scheint nicht Amman gewesen zu sein, sondern Bangladesh. Pikant: In den Tagen zuvor war diese An-12 wiederholt in Richtung Rzeszow im Einsatz. Das ukrainische Flugzeug, das in Griechenland abgestürzt ist, transportierte nach Angaben des serbischen Verteidigungsministeriums Leucht- und Übungsminen nach Bangladesch. „Die Information, dass die Waffen in die Ukraine transportiert wurden, ist böswillig und falsch“, sagte Verteidigungsminister Nebojsa Stefanovic. Die eingesetzte Maschine UR-CIC war eine im Jahr 1971 ursprünglich bei der damaligen sowjetischen Aeroflot in Dienst gestellte Antonow An-12. Nach zahlreichen anderen Operators wurde der Oldie erst im Feber 2022 bei der ukrainischen Meridian eingeflottet. Zum Zeitpunkt des Unfalls hatte das viermotorige Turbopropflugzeug bereits stolze 51 Jahre und sechs Monate auf dem Buckel. Dieser Maschinentyp wurde ursprünglich für den militärischen Einsatz entwickelt, kam jedoch bereits zu Sowjetzeiten sowohl als Fracht- als auch als Passagierflugzeug auch zivil zum Einsatz. Die gegenständliche UR-CIC war – zumindest offiziell – nie auf

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