Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Amsterdam-Chaos: Royal Jordanian verlegt einzelne Flüge nach Maastricht

Offensichtlich hat Royal Jordanian vom Chaos am Flughafen Amsterdam-Schiphol die Schnauze voll. Der Carrier wird im Juli 2022 einige Flüge ab Maastricht durchführen. Ab diesem Airport ist man bereits tätig, jedoch im Cargogeschäft. Der größte Airport der Niederlande, Schiphol, gerät seit mehreren Wochen nicht aus den Schlagzeilen. Es dürfte sich um den „Chaos-Hotspot“ von Europa handeln, denn hier ist der Personalmangel so eklatant, dass enorm lange Warteschlangen mittlerweile alltäglich sind. In den Sommermonaten musste deswegen sogar die Kapazität beschränkt werden. Royal Jordanian reagiert als erster großer Carrier darauf und wird vorerst am 13., 20. und 27. Juli 2022 nicht Schiphol, sondern Maastricht ansteuern. Betroffene Passagiere werden nach Angaben der Fluggesellschaft informiert und bei Bedarf mit Bussen von/nach Maastricht gebracht.

weiterlesen »

Innsbrucks Flughafenchef sieht „Übernachfrage auf allen Reisewegen“

Am vergangenen Wochenende hat das „europäische Flugchaos“ auch den österreichischen Regionalflughafen Innsbruck getroffen. Airportchef Marco Pernetta ist dennoch davon überzeugt, dass Passagiere, die ab kleineren Airports reisen ein wesentlich geringeres Risiko in Sachen langer Wartezeiten und Verspätungen haben. „Wenn man von einem Regionalflughafen aus zu einem Mittelmeerflughafen fliegt ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schief geht eigentlich sehr gering. Ich weiß, dass wir am Wochenende in Innsbruck ein Problem mit diesem technischen Thema hatten. Das Veranstalterprogramm funktioniert sehr gut. Problematisch wird es aber, wenn man auf Großflughäfen umsteigen muss oder aber von diesen abfliegen muss. Dort ist der Personalmangel eklatant und den wird man so schnell auch nicht beheben können“, so der Innsbrucker Flughafendirektor im Interview mit „Tirol Live“. Wenn es aber wie am vergangenen Wochenende zum Ausfall einer Maschine kommt, wird es extrem schwer einen Ersatz aufzutreiben. Pernetta erklärte, dass es momentan „keine freien Flugkapazitäten auf dem europäischen Markt gibt“. Es gäbe schlichtweg keine Ersatzflugzeuge. „Man musste über Nacht zaubern und irgendwie ein Flugzeug organisieren, das die Menschen wegbringt. Das hat natürlich zu mehrstündigen Verspätungen geführt“, Pernetta zum Wochenende. „Im Moment fliegt alles, das zwei Tragflächen hat und man Piloten dazu findet. Die Nachfrage ist etwas überraschend unheimlich angestiegen. Die Leute wollen in den Urlaub fahren, auch auf der Langstrecke, beispielsweise in die USA. Auf Rennstrecken wie New York gibt es teilweise wochenlang keine freien Plätze mehr. Das führt dazu, dass derzeit mit weniger Personal, aber mehr Nachfrage alles fliegt. Wenn dann irgendetwas ausfällt oder ein Pilot oder Flugbegleiter positiv

weiterlesen »

Einreise: Kapverden verlangen nun drei Impfungen

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2022 verändert die Regierung von Kapverden die Einreisebestimmungen. Künftig sind zwei Impfungen nicht mehr ausreichend, denn Personen, die einreisen wollen müssen dann zumindest dreifach gegen Covid-19 geimpft sein. Wer keine drei Impfungen nachweisen kann, unterliegt laut Erklärung der Behörden künftig der Testpflicht. Die neue Regelung gilt nicht nur für Einreisen auf dem Luft- und Seeeweg, sondern auch für Inlandsreisen zwischen den Inseln, die zu Kapverden gehören. Personen, die ab 1. Juli 2022 nach Kapverden reisen wollen, sollten sich daher rechtzeitig über die Testpflicht informieren. Von dieser sind dann nur Personen, die mindestens dreimal gegen Covid-19 geimpft sind, ausgenommen. Bei Kindern gelten abweichende Bestimmungen.

weiterlesen »

Feuerwehr musste Kofferchaos in Düsseldorf „löschen“

Eigentlich ist die Hauptaufgabe der Feuerwehren an Verkehrsflughäfen, dass im Falle des Falles Brände gelöscht werden. In Düsseldorf mussten die Feuerwehrmänner und -frauen aber beim Gepäcksortieren helfen, weil das sprichwörtliche „totale Chaos“ ausgebrochen ist. Nicht nur, dass abfliegende Passagiere am Düsseldorfer Airport seit einigen Tagen enorm lange Warteschlangen an den Check-in-Schaltern sowie vor der Sicherheitskontrolle bewältigen müssen, traf es nun auch ankommende Reisende. Viele haben ihre Koffer nicht ausgeliefert bekommen, denn bereits seit Freitag kommt es immer wieder zu Ausfällen der Gepäckförderanlage. Offiziellen Angaben nach soll es sich um ein Computerproblem handeln. Es blieben allein am Freitag und Samstag rund 1.000 Gepäckstücke liegen, so dass hunderte ankommende Passagiere ohne ihre Habseligkeiten den Airport verlassen mussten. Da man nicht mehr wusste wohin mit den ganzen Koffern wurden diese einfach neben den Gepäckbändern aufgeschlichtet. Es entstand also ein riesiger „Gepäckberg“, der abgearbeitet werden musste. Weil Düsseldorf ohnehin unter akutem Personalmangel leidet, zog man die Feuerwehr zur Mithilfe heran. Zusätzlich sollen auch Mitarbeiter aus der Flughafenverwaltung mitangepackt haben. Der Airport betont, dass die Sicherheit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet war. Wenig überraschend sieht die Gewerkschaft Verdi in diesem ungewöhnlichen Feuerwehreinsatz einen neuen Tiefpunkt. Ein Arbeitnehmervertreter sagte unter anderem, dass dem Flughafen Düsseldorf wegen dem Debakel rund um den NRW-Ferienbeginn ein schwerer Imageschaden entstanden ist. Die Betriebsräte und Verdi hätten wiederholt den Flughafen, die Airlines, die Politik und die Arbeitgeber vor dem akuten Personalmangel und dem bevorstehenden Chaos gewarnt. Es wäre nur beschwichtigt worden, so dass die Passagiere quasi in ein „Chaos mit Ansage geflogen

weiterlesen »

Austrian Airlines hat „Generalprobe vor den Ferien“ vermasselt

Auch am Montag setzte sich das „Streichkonzert“ bei Austrian Airlines fort. Erneut sind enorm viele Passagiere in Wien und an anderen Flughäfen, die von der österreichischen Lufthansa-Tochter angeflogen werden, gestrandet. Wegen Personalmangel musste die AUA bereits am Wochenende zahlreiche Flüge absagen. Neben den Streichungen gab es in den letzten Tagen auch einige AUA-Kurse, die erheblich verspätet waren. Bis zu elf Stunden später waren zwei Kurse unterwegs. Angesichts dessen, dass AUA-Chefin Annette Mann noch vor wenigen Tagen, zuletzt am Samstag im Ö1-Morgenjournal, behauptete, dass man alles im Griff hat und es keinen Personalmangel gibt, steht die Glaubwürdigkeit des Unternehmens durchaus in Frage. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer mehr Passagiere gibt, die behaupten, dass Austrian Airlines das Thema Passagierrechte mancherorts sehr mangelhaft einhalten würde. Konkret geht es um den gesetzlichen Anspruch auf Ersatzbeförderung, denn mehrere gestrandete Fluggäste haben unabhängig voneinander berichtet, dass Umbuchungen auf Verfügbare Flüge anderer Airlines, die nicht der Lufthansa Group bzw. Star Alliance angehören, verweigert worden sein sollen. An manchen Airports sollen die von Austrian Airlines beauftragten Bodendienstleister lediglich Zettel mit der Telefonnummer der Hotline ausgeteilt haben. Diese soll stark überlastet gewesen sein und in vielen Fällen keine kurzfristige Lösung gewesen sein. Der Fairness halber muss man Austrian Airlines aber auch zu Gute halten, dass Fälle vorliegen, in denen Passagiere sowohl die angebotene Ersatzbeförderung als auch Hotels abgelehnt haben. Beispielsweise argumentierten Reisende damit, dass sie einen „Direktflug“ (ohnehin falsch, den „Direktflüge“ können im Gegensatz zu „Nonstopflügen“ Zwischenstopps haben) gebucht hätten und nicht „irgendwo“ umsteigen wollen.

weiterlesen »

KLM „einzementiert“: Amsterdam-Schiphol wird auf 440.000 Flüge pro Jahr beschränkt

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol gerät nicht aus den Schlagzeilen. Diesmal geht es nicht um das mittlerweile alltäglich gewordene Chaos, sondern darum, dass die Regierung ab November 2023 maximal 440.000 Flüge pro Jahr erlauben wird. Man will die Anwohner vor Fluglärm schützen. Wenig erfreut ist KLM, denn in Schiphol unterhält der Carrier ein großes Drehkreuz. Man ist regelrecht entsetzt, denn die neue Regelung führt nicht nur dazu, dass man nicht weiter wachsen kann, sondern auch dazu, dass man sich verkleinern muss. Die künftig zugelassenen Flugbewegungen liegen um elf Prozent unter jenen, die Amsterdam im Jahr 2019 hatte. Der Plan der Regierung: Man will den Point-to-Point-Verkehr zum Flughafen Lelystad verlagern. Allerdings ist dieser gleich die nächste „Baustelle“, denn eigentlich sollte der genannte Airport schon seit einigen Jahren ausgebaut und vergrößert am Netz sein. Dagegen gibt es seitens der lokalen Bevölkerung massiven Widerstand, der auch zu zahlreichen Gerichtsverfahren geführt hat. Derzeit ist überhaupt nicht absehbar, ob und wenn ja wann Lelystad in seiner zugedachten Form als Schiphol-Entlaster ans Netz gehen kann. KLM ist aber auch aus einem anderen Grund verärgert: Während man bei Billigfluggesellschaften, die ausschließlich Point-to-Point-Verbindungen verkaufen klar und deutlich unterscheiden kann, sieht es bei einem Hub-and-Spoke-Carrier wie KLM schon anders aus. In den Maschinen befinden sich im Regelfall sowohl Umsteiger als auch Punkt-zu-Punkt-Passagiere. Je nach Strecken ist das Verhältnis dieser beiden Passagiergruppen unterschiedlich. Der Europa-Verkehr ist überwiegend Point-to-Point und ein starkes Standbein des größten Carriers der Niederlande. Welche Strecken also streichen oder zum hypothetischen Flughafen Lelystad verlagern? Es geht immer auf Kosten

weiterlesen »

Über das Verkehrsministerium: Slowenien klopft erneut bei Lufthansa an

Die Verkehrsministerien von Deutschland und Slowenien haben Gespräche über die Verbesserung der Luftverkehrsanbindung von Ljubljana geführt. Dabei machte die slowenische Delegation deutlich, dass man einer Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group interessiert ist. Im ersten Quartal des laufenden Jahres sind rund 20.566 Reisende mit Airlines der Kranich-Gruppe ab der Hauptstadt Sloweniens geflogen. Rund 30 Prozent sind an einem Lufthansa-Drehkreuz umgestiegen. Die Regierung hofft nun, dass man den Ausbau bestehender Verbindungen bewirken kann. Im Vorjahr gab es Gespräche mit der italienischen Tochter Air Dolomiti. Slowenien hoffte, dass man die Stationierung von Embraer 195 erreichen kann. Allerdings haben die Verhandlungen zu keinem Erfolg geführt. Nach Angaben des Verkehrsministeriums sollen die Kosten hierfür zu hoch gewesen sein. Air Dolomiti bestätigte, dass es im Vorjahr ein Treffen mit Vertretern der slowenischen Regierung gegeben hat. Eine kurzfristige Kapazitätsaufstockung wird es per 1. Juli 2022 geben. Anstatt der Bombardier CRJ900 setzt Lufthansa auf der Frankfurt-Strecke künftig Airbus A319 ein. Diese Route wird im Regelfall zweimal täglich bedient. Vorerst ist der Einsatz von größerem Fluggerät bis zum Ende der Sommerflugplanperiode 2022 befristet.

weiterlesen »

Die Würfel sind gefallen: Lufthansa mottet den Airbus A380 aus

Schon seit einigen Wochen wird spekuliert und jetzt ist es fix: Lufthansa wird einen Teil ihrer Airbus-A380-Flotte reaktivieren. Derzeit prüft der Konzern noch wie viele es werden und zu welchen Destinationen diese eingesetzt werden. Sonderlich überraschend kam die Medienmitteilung der Lufthansa, dass man die Superjumbos – entgegen wiederholter Aussagen von Konzernchef Carsten Spohr – wieder in die Luft bringen wird, nicht. Seit einigen Wochen machte auch der Kranich-Chef Hoffnung darauf, dass man doch wieder mit Airbus A380 fliegen könnte. Die Teilflotte bestand ursprünglich aus 14 Exemplaren. Sechs hat man bereits verkauft. Die übrigen acht Stück sollen weiterhin Bestandteil der Lufthansa-Flotte bleiben. Derzeit diese in Spanien und Frankreich im so genannten Long-Time-Storage. Voraussichtlich ab Sommer 2023 sollen die Superjumbos wieder fliegen. Die genaue Stückzahl wird der Lufthansa-Vorstand zu einem späteren Zeitpunkt festlegen. „Im Sommer 2023 erwarten wir dann rund um den Globus nicht nur ein deutlich verlässlicheres Luftverkehrssystem, sondern werden Sie auch wieder an Bord unserer Airbus A380 begrüßen dürfen. Wir haben heute entschieden, dieses nach wie vor sehr beliebte Flugzeug ab Sommer 2023 bei Lufthansa wieder in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus verstärken und modernisieren wir unsere Flotten allein in den kommenden drei Jahren mit rund 50 neuen Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A350, Boeing 787 und Boeing 777-9 sowie über 60 neuen Airbus A320/321“, so Lufthansa. Der Airbus A380 ist beim Kranich mit 509 Sitzplätzen bestuhlt.

weiterlesen »

Belgische Gewerkschaften bestehen auf Treffen mit Brussels-Chef Gerber

Drei Gewerkschaften, die bei Brussels Airlines einen dreitägigen Streik organisiert haben, bestehen darauf, dass es zu einem persönlichen Gespräch mit Firmenchef Peter Gerber kommen muss. Dieser soll daran aber nicht interessiert sein. Gar unbefristete Streiks stehen mittlerweile im Raum. Am Freitag ist es zu einem Treffen zwischen Vertretern der Gewerkschaften der Flugbegleiter und Piloten sowie des Managements gekommen. Zum Ärgernis der Arbeitnehmervertreter soll Brussels-CEO Gerber daran nicht teilgenommen haben. Nun fordert man, dass sich dieser persönlich an den Verhandlungstisch begeben soll. Sowohl die Arbeitnehmervertreter der Piloten als auch jene des Kabinenpersonals kann sich nun vorstellen, dass unbefristet gestreikt werden könnte. Einen entsprechenden Aufruf unter den Mitgliedern hat man bereits gestartet. Bei der belgischen Lufthansa-Tochter wurde von Donnerstag, 23. Juni 2022 bis Samstag, 25. Juni 2022 die Arbeit niedergelegt. Brussels Airlines musste etwa 315 Flüge streichen. Betroffen waren in etwa 40.000 Fluggäste. Die Gewerkschaften fordern, dass die Löhne erhöht werden, die Arbeitsbedingungen verbessert werden und die jüngsten Teuerungen berücksichtigt werden. Man will die abgeschlossenen Krisen-Tarifverträge loswerden. Das will aber das Management nicht. „Da wir 2020, 2021 und auch noch im ersten Quartal 2022 Verluste gemacht haben, erlaubt es uns unsere finanzielle Situation nicht, die aktuellen Tarifverträge ückgängig zu machen oder wieder zu öffnen, die als Teil unserer Vereinbarung mit der belgischen Regierung im Jahr 2020 von allen unseren Sozialpartnern unterzeichnet wurden, um eine Zukunft für unser Unternehmen zu gewährleisten“, so ein Firmensprecher. Die Gewerkschaften vertreten nun die Ansicht, dass nur persönliche Gespräche mit Firmenchef Peter Gerber zu einem Kompromiss führen können.

weiterlesen »

Auch in Wien gab es am Sonntag lange Warteschlangen vor der „Siko“

Am Sonntag ist es am Flughafen Wien-Schwechat punktuell zu langen Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle gekommen. Betroffene behaupten, dass sie rund 1,5 Stunden anstehen mussten. Vorliegende Privatfotos belegen, dass sich die Warteschlangen quer durch das Terminal 2 hinein in die Terminals 1 und 3 gezogen haben. Den Hauptansturm hatten offensichtlich die Vias-Mitarbeiter im erst kürzlich wieder in Betrieb genommenen Abfertigungsgebäude 2 zu bewältigen. Auch im Terminal 3 mussten die Reisenden länger anstehen, jedoch soll dort weniger los gewesen sein. Einige clevere Fluggäste, denen bekannt ist, dass es im Sicherheitsbereich einen Shuttlebus zwischen den Sicherheitsbereichen gibt, sind daher ins T3 ausgewichen. Der Flughafen Wien macht keinen Hehl daraus, dass es am Sonntagvormittag einen starken Passagieransturm gibt. Man habe bereits reagiert und die Kapazität der Sicherheitskontrollen aufgestockt. Zu hoffen bleibt, dass dies die Wartezeiten verkürzt, denn bereits vor der Corona-Pandemie zählten lange Warteschlangen vor der Sicherheitskontrolle im Terminal 2, die damals für Schengen-Flüge noch im Bereich der B-Gates durchgeführt wurden, besonders während der Frühwellen zur Tagesordnung. Passagiere können auch einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich Sicherheitskontrollen schneller durchgeführt werden können. Beispielsweise kann man die Wartezeit nutzen, um Flüssigkeiten zu entfernen, den Laptop aus der Tasche zu nehmen und gegebenenfalls kann man schon Gürtel, Uhr und so weiter ablegen. Auch ist es sehr ratsam, dass man sich schon vorher damit befasst was ins Handgepäck darf und was nicht, so dass volle Marmeladengläser und Co nicht einzeln von den Sicherheitsmitarbeitern entfernt werden müssen.

weiterlesen »