Jan Gruber

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Jan Gruber

Übersicht: An diesen Airports hat Wizz Air Flugzeuge stationiert

Die Wizz Air Group hat mit Stichtag 8. Juni 2022 an 41 Airports Flugzeuge stationiert gehabt. Allerdings wurde Doncaster zwischenzeitlich geschlossen. Auch die Bases in Kiew-Schuljany und Lwiw müssen „abgezogen“ werden, da diese kriegsbedingt nicht genutzt werden können. Somit sind die Maschinen der Firmengruppe derzeit an 38 unterschiedlichen Flughäfen stationiert. Mit 12 Flugzeugen ist Budapest die derzeit größte Basis von Wizz Air Hungary. Mit 1. Juli 2022 wird jene in Bukarest gleichziehen, denn eine weitere Maschine soll ab diesem Airport zum Einsatz kommen. Die Homebase von Wizz Air UK besteht aus elf Flugzeugen und ist somit nur minimal kleiner. Jene von Wizz Air Abu Dhabi besteht nur aus vier Maschinen und ist damit gleichauf mit Wien-Schwechat. Die nachstehende Übersicht basiert auf den jüngsten Veröffentlichungen, die Wizz Air rund um Präsentation der Finanzzahlen getätigt hat. Diese stellt den Datenstand vom 8. Juni 2022 dar, wobei die Schließung der Basis Doncaster geschlossen wurde sowie der Umstand, dass Kiew-Schuljany und Lwiw wegen dem Krieg derzeit nicht genutzt werden können, berücksichtigt wurden bzw. in den Anmerkungen verzeichnet sind. Flughafen Flugzeuge Änderung Anmerkung Budapest 12   Homebase Wizz Air Hungary London-Luton 11   Homebase Wizz Air UK Bukarest 11 +1 Aufstockung zum 01.07.22 Tirana 8 +1 Aufstockung zum 01.07.22 Warschau-Chopin 8     Danzig 7     Mailand-Malpensa 6     Cluj 6 +1 Aufstockung zum 01.08.22 Sofia 6     Kattowitz 6     Rom-Fiumicino 5     London-Gatwick 5     Skopje 5     Abu Dhabi 4   Homebase Wizz Air Abu

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„Touristen-Luftbrücke“: 38 tägliche Flüge zwischen Moskau und Antalya

Der Flugverkehr zwischen der russischen Hauptstadt Moskau und dem türkischen Antalya boomt derzeit. So fliegt allein Turkish Airlines ab Vnukovo in der Früh binnen weniger Minuten gleich mit mehreren Maschinen. Die Fluggesellschaften bieten täglich ab den drei Hauptstadt-Flughäfen 38 Verbindungen in die Küstenstadt an. Allein ab Moskau-Vnukovo kommen am Flughafen Antalya zwischen 06 Uhr 40 und 08 Uhr 00 acht von Turkish Airlines durchgeführte Flüge an. Diese werden überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321 durchgeführt und tragen die Flugnummern TK4002, TK3653, TK3155, TK3159, TK2121, TK3135, TK3131, und TK3139. Dazu kommen die Verbindungen ZF7787, ZF8871, ZF8881, die vom Mitbewerber Azur Air durchgeführt werden. Somit gibt es binnen weniger Stunden in der Morgenwelle stolze elf Flüge zwischen Moskau-Vnukovo und Antalya. Zwischen 13 Uhr 20 und 19 Uhr 30 kommen acht weitere Flüge von diesem russischen Airport an. Davon werden mit ZF8887 und ZF8873 zwei von Azur Air durchgeführt während mit TK3651, TK3157, TK3655, TK3137, TK3133, TK3141 sechs Stück auf Turkish Airlines entfallen. Somit zwischen unter dem Strich 19 Flüge ab Moskau-VKO nach Antalya durchgeführt. Deutlich weniger Flüge werden ab Moskau-Sheremetyevo in Richtung der türkischen Küstenstadt durchgeführt. In der Morgenwelle gibt es fünf Verbindungen: EO1801, WZ5095, WZ5079, XC8304 und SU2148. Weiters gibt es die Verbindungen EO1805, SU2142, SU2146 und SU2144. Unter dem Strich also neun tägliche Flüge, wobei zwei von Pegasfly, zwei von Redwings, einer von Corendon Airlines und vier von Aeroflot durchgeführt werden. Von Moskau-Domodedowo aus heben in der Früh die Flüge WZ4611, PC1577, PC1581, TK3151 und TK3147 ab. Dazu kommen über

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Unmittelbar vor den Ferien: Spanische Gewerkschaften rufen zum Streik bei Ryanair auf

Dem Lowcoster Ryanair steht in Spanien unmittelbar vor der Hauptsaison ein mehrtägiger Streik bevor. Die Gewerkschaften USO und SITCPLA rufen gemeinsam zur Arbeitsniederlegung auf und fordern in einer Erklärung, dass „menschenwürdige Arbeitsbedingungen für das gesamte Personal“ geschaffen werden sollen. Hintergrund ist auch, dass laut den Arbeitnehmervertretern die Ryanair Group in Spanien keinen Tarifvertrag für das lokale Personal haben soll. Es wurde zwar ein Abschluss mit einer kleinen Gewerkschaft erzielt, jedoch anerkennen USO und ITCPLA diesen nicht und sind weiters der Ansicht, dass dieser gegen spanisches Arbeitsrecht verstoßen würde. Die Fluggesellschaft hält dem entgegen, dass der Tarifabschluss Verbesserungen für das spanische Personal gebracht habe. Der Streikaufruf betrifft den Zeitraum von 24. Juni bis 2. Juli 2022. Die Ryanair Group unterhält in Spanien zahlreiche Bases, die von Ryanair DAC, Malta Air und Lauda Europe betrieben werden. Bei zuletzt genanntem Carrier droht im Juli 2022 der erste Flugbegleiterstreik in der Firmengeschichte. Zu diesem will USO aufrufen, sofern die Geschäftsleitung nicht auf die Forderungen der Arbeitnehmervertreter eingeht. Sollten die angekündigten Streiks nicht abgesagt werden, müssen Passagiere der Ryanair Group von/nach Spanien mit erheblichen Verspätungen und Streichungen rechnen. Daher sollten sich Reisende regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren.

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Neun-Euro-Ticket: Erster Bahnbetreiber bannt Fahrräder

Das in Deutschland für vorerst drei Monate angebotene „Neun-Euro-Ticket“ sorgt in vielen Städten –besonders an den Wochenenden – für sehr starke Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel im Regionalverkehr. Nun untersagt ein Regio-Betreiber wegen Überfüllung die Mitnahme von Fahrrädern. Die hauptsächlich in Norddeutschland tätige Metronom Eisenbahngesellschaft teilte am Freitag mit, dass auf einigen Linien keine Fahrräder mehr mitgenommen werden dürfen. Als Begründung nannte das Unternehmen, dass der Andrang aufgrund des Neun-Euro-Tickets so groß ist, dass kein Platz für die Fahrräder vorhanden ist. Weiters würden der Streckennetzbetreiber an mehreren Stellen Bauarbeiten vornehmen, was zu Verzögerungen in Form von Verspätungen führen kann. Auf der Strecke Göttingen-Hannover-Uelzen (RE2) sowie auf der Linie zwischen Hamburg und Bremen (RE4/RB41) dürfen an Wochenenden keine Fahrräder mitgenommen werden. Der Bann beginnt jeweils an Freitagen um 15 Uhr 00 und endet an Sonntagen um 22 Uhr 00. Damit reagiert man auch darauf, dass das Neun-Euro-Ticket auch gerne für Tagesausflüge genutzt werden. Ebenso betroffen ist die Route zwischen Uelzen und Hamburg (RE2/RB31). Auf dieser dürfen seit 10. Juni 2022 generell keine Fahrräder mehr mitgenommen werden. Die Begründung lautet, dass die Baumaßnahmen des Schienenbetreibers DB Netz dies bis auf weiteres nicht möglich machen würde. Seitens der Metronom Bahngesellschaft ist man sich bewusst, dass man mit der Maßnahme viele Neun-Euro-Ticket-Inhaber, die Fahrradausflüge unternehmen wollen, verärgert. Man verweist aber auf die hohe Auslastung der Züge und erklärt, dass man sich dafür entschieden hat lieber Passagiere statt Fahrräder zu befördern.

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Spanische Lotsengewerkschaft prüft Streik während der Hauptreisezeit

Die spanische Fluglotsengewerkschaft Unión Sindical de Controladores Aéreos denkt mittlerweile laut über einen möglichen Lotsenstreik nach. Ende Juni 2022 soll entschieden werden, ob es zu Arbeitsniederlegungen kommt. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter der Ansicht sind, dass akuter Personalmangel herrscht und die bestehende Belegschaft massiv überbelastet sein soll. Betroffen sind die Kontrollzentren Madrid, Barcelona, Sevilla, Gran Canaria und Palma. Ende Juni 2022 will die Gewerkschaft entscheiden, ob man im Juli 2022, also während der Hauptreisezeit, die Fluglotsen zum Streik aufrufen wird oder nicht. Falls man sich für die Arbeitskampfmaßnahme entscheiden sollte, ist mit massiven Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen.

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Zagreb: Weiterhin zu wenig Personal bei Lauda und die Konkurrenz wirbt Flugbegleiter ab

In der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 wollte Ryanair mit Hilfe der Tochtergesellschaft Lauda Europe in Zagreb zum großen Angriff gegen Croatia Airlines ausholen. Allerdings ist das Projekt aufgrund von Personalmangel seit einiger Zeit ins Stocken geraten. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Ryanair Group ihr geplantes Flugangebot ab Zagreb bis voraussichtlich Ende Juni 2022 gekürzt durchführen wird. Einige Routen wurden nicht aufgenommen bzw. temporär wieder eingestellt oder aber in reduzierter Frequenz bedient. Grundsätzlich fährt man das Angebot ab Juli 2022 zwar hoch, jedoch bleibt es dabei, dass auf vielen Strecken weniger Flüge pro Woche als ursprünglich angekündigt durchgeführt werden. Vorerst gilt das für den Juli 2022. Die Routen nach Brindisi, Sofia und Basel sollen nun bis voraussichtlich 18. Juli 2022 nicht bedient werden. Sandefjord, Malaga und Paphos bleiben bis Mitte Juli 2022 auf einen Umlauf pro Woche reduziert. In Richtung Bergamo, Charleroi, Hahn, Göteborg, Malmö, Malta, Memmingen und Weeze werden die bestehenden Frequenzkürzungen fortgeführt. Korfu wurde auf Anfang Juli 2022 verschoben und nun auf eine Rotation pro Woche gekürzt. Rechnerisch wurde im Juni 2022 die Kapazität um rund 35.000 Sitzplätze zurückgefahren. Auch an der zweiten Lauda-Basis in Kroatien, Zadar, zeigt sich, dass Kürzungen vorgenommen wurden. Man hat die Aufnahme der Verbindungen nach Helsinki, Bournemouth und Turin neuerlich nach hinten verschoben. Allerdings hat man zwischenzeitlich Bordeaux, Nürnberg und Sofia neu aufgenommen. Vor Ort sind derzeit zwei Airbus A320 stationiert. In Kürze soll eine dritte Maschine dieses Typs ab Zadar zum Einsatz kommen. Die Verschiebungen und Frequenzrücknahmen in Kroatien liegen nicht an

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Nachforderung neuer Orban-Steuer: Ungarn geht gegen Ryanair vor

Ungarn wird ab Juli 2022 von Fluggesellschaften eine Flugsteuer in der Höhe von 10 bis 25 Euro pro Passagier und Abflug verlangen. Das stößt nicht nur auf Widerstand seitens der Fluggesellschaften, sondern der Konsumentenschutz hat Ryanair im Visier, da die Fluggäste nachträglich zur Kasse gebeten werden. Der aufgrund von Notstandsgesetzen per Dekret regierende Viktor Orban will Gewinne von großen Unternehmen wie Energieversorgern, Banken, Telekom-Firmen und Fluggesellschaften mit Hilfe von Sondersteuern abschöpfen. Dabei hat der Ministerpräsident auch die steigende Nachfrage in der Luftfahrtbranche auserkoren. Seiner Verordnung nach soll die Flugsteuer nicht von den Passagieren, sondern von den Airlines getragen werden. Man will den Unternehmen Gewinne wegnehmen und diese beispielsweise in die Aufrüstung des Militärs stecken. Die so genannte „Extra-Gewinn-Steuer“ soll je nach Flugdistanz zwischen 10 Euro und 25 Euro betragen. Im Gegensatz zu Ticketsteuern anderer Staaten sollen die die Airlines dafür aufkommen. Das passt diesen naturgemäß nicht in den Kram. Auffällig leise verhält sich Homebase-Carrier Wizz Air, der sich bislang nicht zu den Plänen von Viktor Orban geäußert hat. Ryanair hingegen droht mit dem Abzug von Kapazität aus Ungarn und bittet Passagiere, die bereits Flugscheine für Abflüge ab Juli 2022 haben, nachträglich zur Kasse. Die Vorgehensweise wird vom ungarischen Konsumentenschutz, der ein Verfahren gegen den Billigflieger einleiten will, scharf kritisiert. „Diese ungerechtfertigte Steuer auf den Luftfahrtsektor, der in den letzten zwei Jahren hohe Verluste gemacht hat, wird dem ungarischen Tourismus und der Wirtschaft schaden, die von den Fluggesellschaften abhängig ist, um Verbindungen, Tourismus und Arbeitsplätze zu schaffen. Diese schlecht getimte und

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Slowenien: Diskussion um Gründung einer Staatsairline wieder aufgeflammt

Seit dem Zusammenbruch der Adria Airways hat Slowenien keinen Homebase-Carrier mehr. Seit dem Grounding diskutiert die Politik über die Gründung einer neuen staatlichen Fluggesellschaft.  Geschehen ist bislang nicht viel. Nun ist das Thema wieder auf dem Tisch. Slowenien ist jenes EU-Land, in dem sich die Luftfahrt langsamer als in keinem anderen Mitgliedsstaat von den Folgen der Corona-Pandemie erholt. In Europa schneidet nur Weißrussland noch schlechter ab, aber dort hat es gänzlich andere Gründe. Sloweniens Wirtschaftsminister Matjaž Han stellt die Grundsatzfrage in den Raum, ob es sinnvoll ist einen eigenen Staatscarrier zu gründen oder aber mit Hilfe von Subventionen neue Fluggesellschaften angelockt bzw. zur Aufnahme zusätzlicher Strecken bewegt werden sollen. Gegen die Gründung einer neuen Airline spricht der Koalitionsvertrag, in dem die drei Parteien eben dies explizit ausgeschlossen haben. Dennoch gibt es innerhalb der Koalitionsparteien, aber auch aus den Bereichen Wirtschaft und Touristik starke Stimmen, die die Gründung einer neuen Fluggesellschaft fordern. In der Regierung konnte beispielsweise der ehemalige Adria-Airways-Chef Klemen Boštjančič eine führende Position einnehmen: Er ist Finanzminister.

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Nach Druckabfall und Notlandung in Basel: Corendon-Passagiere klagen über Ohrenschmerzen

Auf Corondon-Europe-Flug XR2271 ereignete sich am Sonntag auf dem Weg von Nürnberg nach Palma de Mallorca ein Druckverlust. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-TJE leiteten den Notsinkflug ein und landeten auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Zunächst sah alles nach einem ganz normalen Ferienflug aus. Im Luftraum der Schweiz kam es zu einem Druckverlust. Der Kapitän entschied dann den Notsinkflug einzuleiten. Aus Radardaten geht hervor, dass man die Reiseflughöhe von etwa 10.050 Metern rasch verlassen hat und auf rund 3.050 Meter abgesunken ist. Dieses Manöver führte man innerhalb von rund sieben Minuten durch. Den Flugzeugführern ist es gelungen die 9H-TJE sicher auf dem Flughafen Basel Mulhouse zu landen. Bedingt durch den Druckabfall sowie den schnellen Notsinkflug gibt es aber Verletzte. Dem aktuellen Informationsstand sollen mindestens 37 Passagiere starke Schmerzen im Bereich ihrer Ohren erlitten haben und mussten medizinisch versorgt werden. Diese sollen wegen des Verdachts auf Tinnitus und Trommelfellschmerzen in Krankenhäuser zur weiteren Abklärung eingeliefert worden sein. Corendon Europe wollte sich nicht zu dem Vorfall äußern. Allerdings bestätigte ein Erster Offizier, der für diesen maltesischen Carrier tätig ist, jedoch nicht selbst auf Flug XR2271 war, dass bei der 9H-TJE aufgrund des Druckverlustes die Sauerstoffmasken ausgelöst hätten. Weiters habe der verantwortliche Flugkapitän vorschriftsgemäß Luftnotlage erklärt. Zur Ursache könne er nichts sagen, da man die Ergebnisse der technischen Untersuchung abwarten müsse. Ansonsten wäre es reine Spekulation. Die Darstellung des Copiloten deckt sich weitgehend mit Äußerungen von Passagieren, die gegenüber Aviation.Direct sagten, dass sie eine Ansage aus dem Flightdeck gehört haben, dass man Luftnotlage

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Für Tui Airways: World2Fly flog mit A350 von Gran Canaria nach Teneriffa

Im Auftrag von Tui Airways führte die spanische Fluggesellschaft World2Fly mit dem Airbus A350-900 mit der Registrierung EC-NTB einen „Inselhopper“-Flug durch. Dieser führte von Las Palmas nach Teneriffa-Süd. World2Fly ist seit Freitag mit diesem A350-900 für die britische Tui Airways im Wetlease unterwegs. Man flog am 10. Juni 2022 zunächst unter der Flugnummer BY7426 von Birmingham nach Las Palmas. Anschließend ging es als BY7427 zunächst auf die Nachbarinsel Teneriffa und dann unter identem Code nach Birmingham. An Bord dieses so genannten Direktflugs befanden sich Passagiere, die ins Vereinigte Königreich geflogen sind. Flüge mit Widebodies innerhalb der Kanaren kommen sehr selten vor. Am Samstag war der Wetlease-Einsatz dieser Langstreckenmaschine weniger spektakulär. Von Birmingham aus wurden Kurse nach Madrid, Alicante und Ibiza für Tui Airways bedient. Am Sonntag kam die EC-NTB nicht für die britische Fluggesellschaft zum Einsatz.

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