Jan Gruber

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Jan Gruber

Null Toleranz: Indien greift bei Alkohol in der Luftfahrt hart durch

In Indien scheint Alkohol in der Luftfahrt ein größeres Problem zu sein als bislang angenommen. Die Luftfahrtbehörde DGCA führte in den vergangenen Monaten verstärkte Kontrollen durch und dabei wurden zahlreiche Bodenmitarbeiter während dem Dienst alkoholisiert angetroffen. Die Aufsichtsbehörde suspendierte insgesamt 84 Beschäftigte, deren Namen plakativ veröffentlicht wurden. Die DGCA vertritt eine Null-Toleranz-Politik uns suspendiert Luftfahrtmitarbeiter bei positiven Alkoholtests ausnahmslos. Die Vorgehensweise betrifft sowohl das fliegende Personal als auch Beschäftigte am Boden und dient der Sicherheit. Aus den veröffentlichten Daten geht hervor, dass zwischen Jänner 2021 und März 2022 insgesamt 84 Bodenmitarbeiter an 42 indischen Flughäfen durchgefallen sind. Dabei handelt es sich unter anderem um Techniker, Fahrer, Marshalls, Handling-Beschäftigte und weitere Berufsgruppen. Die überwiegende Mehrheit soll den Bereich Fahrer betreffen. Indien sorgte in der Vergangenheit wiederholt für Aufsehen, denn ab und an wurden auch fliegende Mitarbeiter alkoholisiert angetroffen. Die Luftfahrtbehörde sagt dem Alkohol in der Luftfahrt mit häufigen Kontrollen in allen Berufsbereichen den Kampf an und vertritt eine Null-Toleranz-Politik. Wer positiv getestet wird, wird behördlich suspendiert und muss in weiterer Folge mit der Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen.

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Internationale Bahnfahrten: Gewessler will Umsatzsteuer abschaffen

Internationale Flugtickets unterliegen aufgrund zahlreicher internationaler Abkommen nicht der Besteuerung. Künftig soll es auch im grenzüberschreitenden Bahnverkehr keine Umsatzsteuer mehr geben, kündigt Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) an. Die ÖBB versprechen, dass die Ersparnis an die Kunden weitergegeben werden soll. Sonderlich logisch ist es momentan nicht: Fährt man mit der Bahn von Wien nach München, dann fällt auf dem österreichischen Abschnitt die österreichische Umsatzsteuer an auf dem deutschen langt das Finanzamt der Bundesrepublik zu. Fliegt man aber mit dem Flugzeug dann geht der Fiskus beider Staaten komplett leer aus. Internationale Abkommen, die vor Jahrzehnten geschlossen wurden, machen es möglich. Die österreichische Regierung will im Rahmen des Abgabenänderungsgesetz 2022, das sich derzeit in Begutachtung befindet, die Preise für internationale Bahnfahrten drücken. Dazu sollen diese von der Umsatzsteuer befreit werden. Derzeit beträgt die Besteuerung für den österreichischen Streckenanteil zehn Prozent. Sofern das Vorhaben Zustimmung im Nationalrat und Bundesrat findet, soll die Änderung per 1. Jänner 2023 in Kraft treten. Anzumerken ist, dass die Abschaffung der Umsatzsteuer bei internationalen Bahnfahrten ausschließlich den österreichischen Streckenanteil betrifft. Für die ausländischen Teile müssen die ÖBB und private Konkurrenten dann weiterhin die jeweilige nationale Steuer berechnen und abführen. Ob sich auch andere Staaten anschließen werden, ist derzeit nicht absehbar. ÖBB-Chef Andreas Matthä erklärte unter anderem: „Die Abschaffung der Umsatzsteuer auf grenzüberschreitende Bahntickets in Österreich ist ein wichtiger Schritt um Bahnfahren in Europa weiter zu attraktiveren und etwas mehr Chancengleichheit zwischen den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu erreichen“. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will mit der Steueränderung insbesondere die Nachtzugverbindungen günstiger

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Graz: Privatdetektiv schnüffelte für Austrian Airlines gegen Mitarbeiter im Krankenstand

Ende Mai 2022 muss sich das Grazer Arbeitsgericht mit einem nicht alltäglichen Fall befassen: Austrian Airlines trennte sich von einem Techniker, der sich im Krankenstand befand. Die notwendigen „Beweise“, die zur fristlosen Entlassung geführt haben, soll ein Privatdetektiv geliefert haben. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat vor einiger Zeit die Station Graz geschlossen. Vor Ort hat man kein Personal mehr stationiert, da mittlerweile nur noch die Wien-Strecke bedient wird. Die dezentralen Routen nach Düsseldorf und Stuttgart werden mittlerweile von der Konzernschwester Eurowings angeboten. Daraus folgt: Man benötigt in der Steiermark keine Techniker mehr und hat diesen angeboten, dass diese künftig ihren Dienst an der Homebase Wien versehen können. Allerdings scheint diese Option nicht bei allen gut angekommen zu sein und nun steht es auch Aussage gegen Aussage: Ein Wartungsmitarbeiter behauptet, dass für die Tätigkeit in Wien weniger Lohn bezahlt werden sollte. Gegenüber der Zeitung Heute führte er unter anderem aus, dass es zu diversen Unstimmigkeiten, beispielsweise im Bereich der Elternteilzeit gekommen sein soll. Er habe sich psychisch nicht mehr fit geführt und wurde daher ärztlich krankgeschrieben. Nun soll Austrian Airlines einen Privatdetektiv beauftragt haben. Den Angaben des Betroffenen nach habe dieser Beschattungen durchgeführt und auch auf dem Privatgrundstück des AUA-Mitarbeiters Fotos von ihm und seinen Kindern angefertigt. Zunächst will er aber davon nichts bemerkt haben und erst nach dem Erhalt der fristlosen Entlassung davon erfahren haben. Über einen Rechtsanwalt soll Austrian Airlines argumentieren, dass er während dem Krankenstand im Garten mit seinen Kindern gespielt habe. Heute zitiert aus dem Schreiben: „Fotos zeigen

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Malta-Ableger: Wizz Air Group will sich nicht in die Karten blicken lassen

Nach der Ryanair Group, Eurowings und zahlreichen anderen Luftfahrtunternehmen wird auch Wizz Air in Zukunft mit einer maltesischen Fluggesellschaft unterwegs sein. Allerdings gibt es gegenüber den Mitbewerbern Unterschiede. Während beispielsweise Malta Air und Lauda Europe über ein maltesisches AOC verfügen und auch die neue Eurowings Europe ein solches anstrebt, wird Wizz Air Malta über ein so genanntes EASA-AOC verfügen. Die Betriebsgenehmigung will man aber bei der maltesischen CAD beantragen. Bereits heute fliegt Wizz Air Hungary nicht mit ungarischem AOC, sondern mit EASA-AOC. Es war das europaweit erste Luftfahrtunternehmen, an das ein solches Luftfahrtbetreiberzeugnis erteilt wurde. Die Wizz Air Group gibt sich aber noch sehr zugeknöpft was man mit dem Malta-Ableger eigentlich vorhat. Zunächst stehe der Aufbau des neuen Luftfahrtunternehmens im Fokus, so die Firmengruppe auf Anfrage. Besonders die Frage, ob man Wizz Air Hungary zu Gunsten von Wizz Air Malta schließen wird, wollte man nicht beantworten. Es wäre absolut nicht verwunderlich, wenn Wizz Air Hungary nach dem Vorbild von Lauda Europe, Malta Air und Eurowings Europe quasi „umgeflaggt“ werden würde. Kommentieren will man dies aber seitens des Carriers nicht. Auch zur möglichen Airbus A321XLR-Operation äußerte sich die Wizz Air Group nicht. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation.Direct unter anderem: „Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir keine konkreten Antworten auf diese Fragen geben, da sich die Details noch in der Entwicklung befinden. Wir freuen uns auf

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Auch Wizz Air gründet Malta-Ableger

Auch Wizz Air legt sich einen Malta-Ableger zu. Der Konzern gab am Dienstag bekannt, dass man bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde TM-CAD die Erteilung einer Betriebsgenehmigung beantragt habe. Das AOC wird man weiterhin bei der EASA halten. Eine entsprechende „Vereinbarung über die Neuzuweisung der Verantwortung“ wurde laut Wizz Air bereits zwischen dem Carrier, der CAD und der EASA unterschrieben. Vorbehaltlich der Bestätigung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) und des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (OL) durch die EASA und die CAD kann Wizz Air Malta im Oktober 2022 den Flugbetrieb mit in Malta registrierten Flugzeugen aufnehmen. „Wir freuen uns, unsere Absicht bekannt zu geben, eine neue Tochtergesellschaft in Malta zu gründen. Wizz Air evaluiert ständig die Struktur ihres Geschäfts und prüft Optionen zur Gründung neuer AOCs und Basen in Europa und darüber hinaus. Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der EASA und der maltesischen CAA, um diesen Antrag voranzubringen“, so Konzernchef Jozsef Varadi. Patrick Ky, Exekutivdirektor der EASA, sagte: „Dies ist ein neuer Schritt in der bereits gut etablierten Zusammenarbeit zwischen der Agentur, der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde und Wizz Air. Diese neue Konstellation, in der eine Gruppe mehrere Luftverkehrsbetreiberzeugnisse mit Sitz in verschiedenen Mitgliedstaaten betreibt, aber von derselben zuständigen Behörde beaufsichtigt wird, zeigt die Möglichkeiten, die sich durch die Übertragung von Zuständigkeiten auf die EASA ergeben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei der Erteilung dieses brandneuen Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und die

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Wiener Riesenrad-Waggon wird ein Hotelzimmer

Das Riesenrad im Prater gilt als eines der Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt Wien. Künftig wird es möglich sein in einer der Kabinen zu übernachten, denn der Hotel- und Hostelbetreiber Superbude vermarktet einen Waggon als „Pop-Up-Hotel“. Nach Angaben des Vermieters werden am 20. Mai 2022 die ersten Übernachtungsgäste ins Riesenrad „einziehen“. Der betroffene Waggon wurde entsprechend umgebaut und soll laut Superbude das erste schwebende Hotelzimmer der Welt sein. Man will mit einem guten Ausblick sowie inkludiertem Frühstück punkten. Künftig soll man diese ungewöhnliche Unterkunft über die Homepage des Anbieters buchen können. Derzeit ist das noch nicht möglich. Superbude bietet unter anderem in Frankfurt und Wien weitere durchaus skurrile Übernachtungsmöglichkeiten. Man richtet sich offenbar an Personen, die einen außergewöhnlichen „Kick“ suchen.

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Mit Sundair: Schauinsland legt vier neue Winter-Charterstrecken auf

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen legt im Winterflugplan 2022/23 Charterflüge ab Bremen, Berlin und Düsseldorf und Madeira auf. Zusätzlich lässt man neu ab der Hansestadt nach Lanzarote fliegen. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt durch Sundair und deren Konzernschwester FlyAir41. Sämtliche Routen sollen dem aktuellen Planungsstand nach vorerst einmal pro Woche bedient werden. Bei entsprechender Nachfrage ist es jedoch möglich, dass zusätzliche Flüge aufgelegt werden. Tickets für diese Sundair-Charterflüge sind nicht direkt über die Airline buchbar, sondern über den Tour Operator Schauinsland-Reisen. Sowohl Nur-Flug als auch Pauschalreisen sind erhältlich. Die neuen Strecken sollen mit Mittelstreckenjets der Typen Airbus A319 und A320 bedient werden.

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Graz: Kostenloser Flughafenshuttle hat den Betrieb aufgenommen

Seit Montag gibt es in Graz einen neuen Flughafenshuttle, der vorerst im Rahmen eines sechsmonatigen Testbetriebs evaluiert wird. Dieser soll Passagiere zwischen dem Airport und den Öffi-Stationen befördern und damit eine Lücke schließen. Die Nutzung ist vorerst kostenlos. Der Probebetrieb ist Teil des Grazer Projekts „Move2Zero“ und soll bedarfsabhängig betrieben werden. Am ehesten ist das Konzept mit einem so genannten Rufbus vergleichbar. Konkret bedeutet das, dass man den Fahrtwunsch anmelden muss. Eingesetzt werden laut Graz Holding ausschließlich Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb. Dabei wird auch das automatisierte Ladesystem „Matrix Charging“ des Grazer Unternehmens Easelink eingesetzt. Das On-Demand Shuttle bringt Fluggäste bis vorerst Mitte Oktober 2022 emissionsfrei, bedarfsabhängig und kostenlos von ausgewählten ÖV-Haltestellen zum Flughafen und retour. Im Unterschied zum klassischen Linienbetrieb fährt das Shuttle nicht nach Fahrplan, sondern dann, wenn es gerufen wird. Gerufen werden kann über www.grz-shuttle.at bzw. über die an den Haltestellen platzierten QR-Codes. Nach Bekanntgabe der Start- und Zielhaltestelle, der Personenanzahl und der Gepäckstücke wird das Shuttle in wenigen Minuten am Abholort sein. Das On-Demand Shuttle ist täglich von 4.30 Uhr bis 20.00 Uhr unterwegs und bedient die Haltestellen Flughafen Graz, S-Bahn-Station Flughafen Graz-Feldkirchen (Linie S5), Regionalbushaltestelle Abtissendorf Flughafenstraße (Buslinie 600/620) und Amedia Express Graz Airport-Hotel. Zum Einsatz kommt ein batterieelektrisches Shuttle: Der Mercedes e-Vito. Geladen wird der e-Vito über das automatisierte konduktive Ladesystem „Matrix Charging“ der Firma Easelink. Sobald das Shuttle vor der Ankunftshalle am Flughafen parkt, senkt sich der sogenannte Matrix Charging Connector vom Fahrzeugunterboden automatisch ab und verbindet sich mit der Ladeplatte am Parkplatzboden. Das

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Ab 12. Juni 2022: Regiojet nimmt Brünn-Flughafen Wien auf

Die private Eisenbahngesellschaft Regiojet wird ab 12. Juni 2022 den Flughafen Wien-Schwechat ansteuern. Geplant sind drei tägliche Zugfahrten von Brünn über Wien Hauptbahnhof zum größten Airport Österreichs und zurück. Die tschechische Stadt Brno ist derzeit suboptimal an den Flughafen Wien angeboten. Ab dem örtlichen Airport ist das Angebot gering, so dass viele Reisende derzeit mit dem Auto nach Schwechat fahren. Vor einigen Wochen stellte die Politik das Projekt von Direktzügen zwischen Brünn und Flughafen Wien vor. Regiojet schafft nun Fakten und nimmt diese auf. Ab Brno, wie Brünn auf Tschechisch genannt wird, wird es beispielsweise einen Frühzug geben, der den Wiener Airport etwa gegen 6 Uhr 00 erreichen wird. Das ermöglicht das Erreichen eines Großteils der so genannten Morgenwellen-Flüge. Das führt zu einer operativen Änderung, denn bislang verbringt der Prag-Wien-Zug die Nacht in Wien Hauptbahnhof. Künftig fährt dieser am Abend von Flughafen Wien nach Brünn und wird von dort aus die frühmorgendliche Fahrt zum Airport Wien antreten. Regiojet erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass es sich in den meisten Fällen um Verlängerungen der bestehenden Verbindung Prag-Wien handelt. Diese enden nicht mehr am Wiener Hauptbahnhof, sondern am Flughafen Wien-Schwechat. Ob man zwischen der City und dem Airport Passagiere befördern darf, ist noch offen. Wenn dem so ist, hätten Passagiere nebst City Airport Train, der Schnellbahn (inklusive Regionalexpress), den Vienna Airport Lines und den Railjet-Zügen eine weitere Auswahlmöglichkeit. Angesprochen auf die Budapest-Fahrten erklärte Regiojet, dass diese auch weiterhin angeboten werden. Die Verlängerung zum Flughafen Wien-Schwechat betrifft die aus Prag kommenden Züge, die bislang am

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Quartalszahlen: Autovermieter Sixt konnte kräftig zulegen

Der deutsche Autovermieter Sixt SE konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres den Konzernumsatz neuerlich steigern. Man nahm 580,8 Millionen Euro ein und lag damit um 15 Prozent über dem Wert, den man im ersten Quartal 2019 hatte. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum hatte der Sixt-Konzern ein Umsatzplus von 76,1 Prozent. Allerdings waren die ersten drei Monate des vergangenen Jahres stark von der Coronapandemie beeinträchtigt, so dass die Nachfrage nach Leihautos eher verhalten war. Somit schrieb man im ersten Quartal 2021 einen Verlust in der Höhe von 13,7 Millionen Euro. Jüngst lag das Ergebnis vor Steuern bei 93,5 Millionen Euro und war damit deutlich höher als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Damals standen unter dem Strich 40,1 Millionen Euro. Sixt konnte eigenen Angaben nach die Flotte – im Jahresvergleich – um 35 Prozent erweitern. Man verfügt derzeit über etwa 125.000 Fahrzeuge, die konzerneigene Gesellschaften zur Vermietung anbieten. Die Flotten von Franchisenehmern sind in der genannten Stückzahl nicht enthalten. Derzeit geht die Konzernführung der Sixt SE davon aus, dass man besonders im zweiten und dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres eine sehr hohe Nachfrage verzeichnen wird. Das liegt in erster Linie daran, dass heuer private Urlaubsreisen wieder stark anziehen. Das Angebot ist auch aufgrund des Umstands, dass Fahrzeughersteller Lieferrückstände haben, knapp. Dies wirkt sich auf die Preise aus, die dieses Jahr eher hoch sind. Sixt geht davon aus, dass dies langfristigen Charakter haben wird.

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