Jan Gruber

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Jan Gruber

Isle of MTV Malta geht heuer wieder über die Bühne

Am 19. Juli 2022 soll im maltesischen Floriana, das sich nahe der Hauptstadt Valletta befindet, wieder das Isle-of-MTV-Malta über die Bühne gehen. Das Festival musste aufgrund der Corona-Pandemie zwei Jahre lang pausieren. Unmittelbar im Anschluss wird im Zeitraum von 19. bis 24. Juli 2022 die MTV Malta Music Week veranstaltet. Zahlreiche Partys in verschiedenen Lokalen und Clubs im gesamten Staatsgebiet sind geplant. Als Headliner fungiert DJ Marshmello. Die TV-Station MTV wird das Festival am 19. Juli 2022 live in 180 Ländern übertragen. Die Veranstaltung gilt als besonderer Magnet für den maltesischen Tourismus, der in den letzten beiden Jahren wegen der Pandemie äußerst „partyarm“ war. „Während wir durch die Pandemie bedingt, nach zwei Jahren langsam aber sicher zur Normalität zurückkehren, bin ich überzeugt, dass die Rückkehr von Isle of MTV nach Malta eine weitere Gelegenheit sein wird, der Welt die Vielfalt Maltas an Kultur und Unterhaltung zu präsentieren. Die Rückkehr des Festivals nach Malta ist ein Qualitätssiegel für die Tourismusindustrie unseres Landes. Veranstaltungen dieses Kalibers bringen uns unserem obersten Ziel, Malta zu einem Zentrum für hochwertigen Tourismus im Mittelmeerraum zu machen, deutlich näher“, erklärt Tourismusminister Clayton Bartolo. Eintrittskarten benötigt man für das Isle-of-MTV-Malta keine. Der Eintritt ist frei. Am 2. Mai 2022 hebt Malta die Maskenpflicht fast vollständig auf. Lediglich in Flugzeugen sowie Krankenhäusern und Altenheimen müssen Mund- und Nase dann noch bedeckt werden.

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Malta: Kein EU-Land hat pro Kopf mehr Flugzeuge im Register

Nur rund 520.000 Menschen leben auf den bewohnten maltesischen Inseln Malta, Gozo und Comino. Das kleinste Mitglied der europäischen Union bringt es gleichzeitig aber auf 43 Luftfahrtunternehmen mit gültigem AOC und gültiger Betriebsgenehmigung. Die Tendenz ist stark steigend, denn beispielsweise Eurowings befindet sich derzeit im Aufbau eines Malta-Ablegers. Bereits heute entfallen rund 23 Prozent der auf Malta registrierten Flugzeuge auf die Ryanair Group. Vor rund einem Jahrzehnt galt die Inselrepublik noch als „Geheimtipp“ für Businessjets und Yachten. Mittlerweile gründen immer mehr Fluggesellschaften operative Tochtergesellschaften mit Zertifikaten der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde CAD. „9H“ – das Länderkennzeichen der Republik Malta – vor der Registrierung ist schon lange kein Exot mehr, sondern zumindest auf europäischen Flughäfen mittlerweile allgegenwärtig. Am Ende dieses Artikels befindet sich eine Auflistung aller Inhaber maltesischer AOCs (Stand: 26. April 2022). Die Gründe warum sich immer mehr Luftfahrtunternehmen in Malta ansiedeln, sind verschieden. Beispielsweise sind Freebird Europe und Corendon Airlines Europe auf juristischen Umwegen Töchter von türkischen Unternehmen. Deren Malta-Ableger dienen als Zugang zum Markt der Europäischen Union, denn mit türkischen AOCs darf man nicht linienmäßig innerhalb des Unionsgebiets fliegen – mit maltesischem allerdings schon. Malta profitierte auch vom Brexit Titan Airways Malta hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung von der CAD erteilt bekommen. Die britische Luftfahrgesellschaft gründete die neue Tochtergesellschaft aufgrund des Brexits, denn dieser führte dazu, dass im Vereinigten Königreich zugelassene Fluggesellschaften nur noch sehr eingeschränkt innerhalb der Europäischen Union fliegen dürfen. Easyjet hat genau aus diesem Grund die österreichische Easyjet Europe Airline GmbH ins Leben gerufen. Doch auch

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Deutschland: Oneway-Maskenpflicht bei U.S.-amerikanischen Airlines

Die Anzahl der europäischen Staaten, die auf das Tragen und Mund-Nasen-Bedeckungen an Bord von Verkehrsflugzeugen pochen, wird Woche für Woche kleiner. Österreich ist mit der weltweit einzigartigen FFP2-Maskenpflicht ohnehin ein Unikum. In Deutschland gibt es tatsächlich auch „Oneway-Maskenpflicht“. Während Lufthansa derzeit auf das Tragen von MNS auf allen Flügen pocht, sieht man das bei U.S.-amerikanischen Carriern lockerer. Fliegt man beispielsweise mit United Airlines oder Delta von Deutschland aus über den großen Teich muss man keine Masken tragen. In die andere Richtung allerdings schon. Für Passagiere, die von Deutschland in die USA reisen, dürfte wohl wenig verständlich sein warum auf dem Hinflug keine Maske getragen werden muss, aber auf dem Rückflug muss die Fluggesellschaft die Maskenpflicht durchsetzen. Dahinter steckt schlichtweg Bürokratie, denn die USA schreiben den Mund-Nasen-Schutz nicht mehr vor, so dass sich die U.S.-amerikanischen Carrier entschlossen haben die Masken fallen zu lassen. Fliegen deren Maschinen aber in Richtung Deutschland so greift die Anordnung der deutschen Behörden, dass auf Flügen in die Bundesrepublik eben Masken getragen werden müssen. Die österreichische Vorschrift ist übrigens ein wenig abweichend. Mittels Notam sind alle Carrier angewiesen, dass deren Passagiere und Besatzungsmitglieder auf allen Flügen von/nach Österreich FFP2-Masken tragen müssen. Da die Alpenrepublik das weltweit einzige Land ist, das auf die vormals als Schleifmasken bekannten Mund-Nasen-Bedeckungen pocht, funktioniert die Umsetzung nicht reibungslos, da viele Menschen – oft aus Unwissenheit – auch normale Masken tragen oder aber komplett überrascht sind, dass man an Bord noch immer Mund und Nase bedecken muss.

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Paid-Catering: Condor verkauft Starbucks-Produkte

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor und Starbucks machen ab 1. Mai 2022 gemeinsame Sache. Künftig können Passagiere auf der Kurz- und Mittelstrecke Kaffee, Tee und heiße Schokolade der U.S.-amerikanischen Marke an Bord kaufen. Gegen Bezahlung ist unter anderem der Starbucks Medium Roast Instant Kaffee erhältlich. Weiters kann man die Teesorten English Breakfast, China Green, Harmonic Mint und Hibiscus Spice kaufen. Heiße Schokolade in der Instant-Version sowie Karamell-Waffeln sind ebenfalls in der neuen Speisekarte enthalten. Der Carrier erklärte, dass das Angebot aus dem Hause Starbucks in den nächsten Wochen ausgebaut werden soll. Es handelt sich um ein kostenpflichtiges Angebot im Rahmen des so genannten Paid-Caterings.

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Personalmangel bei Swiss: Lufthansa hilft ab Juni 2022 aus

Bei Swiss herrscht Personalmangel. Konzernmutter Lufthansa hilft einige Monate auf den Strecken zwischen Zürich und Frankfurt sowie München aus. Einige Kurse werden ab Juni 2022 temporär von der Kranich-Airline bedient. Die Änderungen sind bereits in den Buchungssystemen der beiden Fluggesellschaften ersichtlich. Ein Swiss-Sprecher erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert“. Angesprochen darauf wie viele Flugzeuge im Hochsommer 2022 von Helvetic Airways im Auftrag von Swiss bedient werden, sagte der Medienreferent: „Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen werden flexibel weitere Helvetic-Flugzeuge im Hochsommer zwecks Abdeckung der saisonalen Zusatznachfrage für Swiss im Einsatz sein“.

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Fehlende Ersatzteile: Sukhoi Superjets droht nach und nach das Grounding

Ein „echter Russe“ war der Sukhoi Superjet SSJ-100 noch nie, denn auch aus Prestigegründen setzte man von Anfang an auf Zusammenarbeit mit westlichen Zulieferern. Man erhoffte sich dadurch den Regionaljet in großem Umfang bei westlichen Airlines absetzen zu können. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt und nun wird diese sogar problematisch für russische Betreiber. Der Superjet ist zwar ein Prestigeprojekt der russischen Luftfahrtindustrie, jedoch verkauft sich dieser Maschinentyp außerhalb Russlands von Anfang an nur schleppend. In Europa war kurzzeitig Cityjet mit SSJ-100 unterwegs und das sogar im Wetlease für die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, doch war es nur ein kurzes Intermezzo, denn die Maschinen gingen wegen komplizierter Ersatzteilversorgung zurück an die russischen Leasinggeber. Im Sukhoi Superjet SSJ-100 sind zahlreiche Komponenten aus westlicher Fertigung verbaut. Diese fallen unter die Sanktionen, die unter anderem die Vereinigten Staaten von Amerika und die Europäische Union aufgrund des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine gegen die Russische Föderation verhängt haben. Genau das wird nun zum Problem und könnte dazu führen, dass russische Operators nach und nach ihre SSJ-100 grounden müssen. Juri Lapin, Geschäftsführer von IrAero, warnte laut russischen Medienberichten den Gouverneur der Region Irkutsk, dass SSJ-100-Operators nicht in der Lage sind die Reparatur der Powerjet SaM146-Triebwerke auf die Beine zu stellen. Hintergrund ist, dass zahlreiche benötigte Komponenten und Ersatzteile von einem französischen Hersteller stammen. Dieser liefert aufgrund der Sanktionen nicht mehr nach Russland. Das Turbofan-Triebwerk SaM146 wurde im Rahmen eines Joint Ventures zwischen dem heutigen französischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Safran und dem russischen Unternehmen NPO Saturn eingeführt.

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Singapur lässt Geimpfte ohne Test und Quarantäne einreisen

Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, können seit 26. April 2022 ohne Quarantäne und weitere Tests nach Singapur einreisen. Dies gilt auf dem Land-, Luft-, und Seeweg. Kinder unter 12 Jahren waren auch schon bisher von den einst sehr scharfen Einreisebestimmungen ausgenommen. Geimpfte müssen ihren Status im Zuge der Einreisekontrolle nachweisen können. Es sind dann keine Testungen mehr notwendig. Auch muss man keine Absonderung mehr antreten. Personen, die nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen zusätzlich zur Vorlage eines negativen PCR-Befunds vor Ort einen weiteren Test absolvieren. Anschließend ist eine siebentägige Quarantäne anzutreten, die dann mit einem erneuten PCR-Test abgeschlossen wird. Ungeimpfte müssen die Kosten für die insgesamt drei PCR-Testungen selbst tragen. Auch müssen etwaige Kosten, die durch die Quarantäne entstehen können, aus eigener Tasche bezahlt werden. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, benötigen seit Dienstag weder Test noch Absonderung. Singapur hofft, dass die gelockerten Einreisebestimmungen dem Tourismus zusätzlichen Schub geben. Unter anderem verweist man auf das Formel-Eins-Rennen, das heuer wieder im Stadtstaat durchgeführt werden soll.

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Ryanair kehrt im Winterflugplan 2022/23 nach Klagenfurt zurück

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant mit der Winterflugplanperiode 2022/23 ein groß angelegtes Comeback auf dem österreichischen Flughafen Klagenfurt. Der Carrier will mehrere Strecken ab diesem Airport aufnehmen. Künftig will man den kleinsten österreichischen Verkehrsflughafen ganzjährig ansteuern. Den Start werden mehrere Destinationen, die der Billigflieger am 3. Mai 2022 vorstellen will, machen. Bezüglich der Ziele gibt man sich noch zugeknöpft und verweist auf die bevorstehende Pressekonferenz. Jedenfalls will Ryanair Klagenfurt langfristig ansteuern und das Streckenangebot nach und nach weiter ausbauen. Derzeit gibt es aber keine Pläne für eine Basis in Kärnten. Die Flugzeuge werden von anderen Airports in die Landeshauptstadt Kärntens einfliegen. Zu hören ist, dass das Angebot umfangreicher als um das Jahr 2005 sein wird. Damals hatten die Iren einige Destinationen ab Klagenfurt im Streckennetz. Man zog sich jedoch später zurück und warf dem Flughafen eine „unverschämte Gebührenerhöhung“ vor. Die Preise wurden nicht erhöht, jedoch ist ein umstrittenes Förderprogramm ausgelaufen. Kurzzeitig war Ryanair im Sommerflugplan 2020 wieder ab dem Klagenfurter Flughafen aktiv. Man bediente die Destination Palma de Mallorca, jedoch wurde die Strecke nach einigen Umläufen ein. Hintergrund war damals, dass sich die Einreisebestimmungen nach Österreich kurzfristig verschärft haben und PCR-Tests noch nicht einfach und im Idealfall kostenlos zugänglich waren. Die Nachfrage brach somit auf quasi Null ein.

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Condor-Vertriebschef: „Unser A330neo wäre sicher ein super Produkt für Österreicher“

Die Ferienfluggesellschaft Condor war im April 2022 aufgrund der neuen Livery das Gesprächsthema Nummer Eins in der Luftfahrtbranche. Ganz beiläufig feierte der Carrier sein Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Vertriebschef Paul Schwaiger erklärt im Interview mit Aviation.Direct unter anderem wohin die Reise gehen wird und welche Pläne man für Österreich hat. Derzeit bietet Condor ab Wien vier touristische Ziele auf der Kurzstrecke an. Doch Schwaiger kann sich vorstellen mit Airbus A330neo ab der österreichischen Hauptstadt wieder Fernziele anzubieten. In der Vergangenheit war der Ferienflieger bereits in diesem Segment präsent. Aviation.Direct: Nach mehrjähriger Abwesenheit ist Condor zurück in Wien. Warum haben Sie sich ausgerechnet für diesen wettbewerbsintensiven Markt entschieden?Paul Schwaiger: Wir freuen uns sehr, diesen Sommer zurück in Wien zu sein. Mit der Einführung der Flüge von Wien nach Mallorca, Kreta, Rhodos und Kos wählen unsere österreichischen Kunden aus vier besonders beliebten Zielen für ihren Urlaub am Mittelmeer. Mit den Flügen reagieren wir auf die große Nachfrage der Reiseveranstalter und Reisebüros in Österreich nach maßgeschneiderten Urlaubsflügen. Dazu kommt, dass uns auch viele österreichische Kunden bereits gut kennen, denn Condor ist kein ganz neuer Player in Wien. Aviation.Direct: Genau auf diesen Strecken herrscht viel Wettbewerb. Warum also diese Strecken?Paul Schwaiger: Wien ist sicher ein wettbewerbsintensiver Markt, aber gerade in der Zusammenarbeit mit unseren Veranstalter- und Reisebüropartnern gibt es im touristischen Segment zu Austrian Airlines wenig Alternativen. Die klassischen Low Coster haben ein anderes Geschäftsmodell als wir, sie fokussieren sich voll auf den Einzelplatzverkauf. Condor ist als Ferienflieger Experte in der richtigen Mischung

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Dienstag: Kärnten entscheidet über Rückkauf des Klagenfurter Flughafens

Der morgige Dienstag ist ein wichtiges Datum für die Zukunft des Flughafens Klagenfurt. Die landeseigene Kärnten Beteiligungsverwaltung entscheidet in der Aufsichtsratssitzung, ob man die Call-Option ziehen wird und die momentan von Lilihill gehaltene Mehrheit zurückkaufen wird. Im Zuge der Teilprivatisierung wurde vereinbart, dass die öffentliche Hand die Möglichkeit eines Rückkaufs hat, wenn die jährliche Anzahl der Fluggäste unter eine vereinbarte Marke fällt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist genau das geschehen und die Landesregierung hat eigens ein Gutachten eingeholt, das zum Schluss gekommen ist, dass Corona nicht als „Ausrede“ dienen kann. Das Land kann also die Call-Option ziehen. Derzeit hält die KBV 20 Prozent der Flughafengesellschaft. Die Stadt Klagenfurt ist mit einem kleinen Anteil im Boot während sich die Mehrheit in den Händen von Lilihill befindet. Der Investor wollte im Frühherbst des Vorjahres den Airport komplett übernehmen, biss mit dem Ansinnen jedoch auf Granit bzw. auf den Widerstand der Kärntner Landespolitik. Die Vorstellungen für die weitere Entwicklung des Klagenfurter Flughafens unterscheiden sich stark. Lilihill will den Standort unter anderem mit Hilfe der Errichtung der Aviation City stärken, jedoch stemmt sich die öffentliche Hand dagegen. Man will verhindern, dass der Flughafen Grundstücke an Lilihill verkauft. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) stellte zuletzt den Ausbau der militärischen Nutzung in Aussicht. Mittlerweile ist die Stimmung dermaßen verfahren, so dass die Landesregierung den Rückkauf der Mehrheit avisiert hat. Der Aufsichtsrat der Kärnten Beteiligungsverwaltung ist nun am Zug und wird am Dienstag darüber entscheiden, ob die Call Option gezogen wird oder nicht. Sollte man sich für den Rückkauf

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