Jan Gruber

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Jan Gruber

Zusätzliche ICE-Sprinter: Deutsche Bahn macht Airlines Konkurrenz

Viele europäische Politiker sind der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge auf die Schiene verlagert werden sollen. Gleichzeitig wird immer wieder gefordert, dass die Fahrkarten günstiger werden müssen. Die Deutsche Bahn allerdings hebt mit Fahrplanwechsel die Preise abermals an. Mit Fahrplanwechsel will der staatliche Anbieter den Fluggesellschaften im innerdeutschen Verkehr deutlich mehr Konkurrenz machen. Das soll mit Hilfe der zuschlagspflichtigen ICE-Sprinter-Züge geschehen. Auf einigen Routen stockt man das Angebot auf. Betroffen ist beispielsweise die Strecke Berlin-Köln, die auf dem Luftweg in der Vergangenheit auch „Beamten-Shuttle“ genannt wurde. Die DB will ab Mitte Dezember 2021 drei tägliche Zugpaare, die in unter vier Stunden verkehren sollen, anbieten. Auch zwischen Düsseldorf via Köln und München sowie Hamburg zum Flughafen Frankfurt am Main sollen weitere ICE-Sprinter-Züge verkehren. Zwischen Berlin und München, wo man sich bereits als ernsthafter Konkurrenz zum Luftweg etablieren konnte, wird eine zusätzliche Abendverbindung aufgelegt. Das zusätzliche Angebot hat aber auch seinen Preis, denn die ICE-Sprinterzüge sind zuschlagspflichtig und daher mit vergleichsweise teuren Fahrkarten nutzbar. Generell hebt die Deutsche Bahn AG die Ticketpreise Mitte Dezember 2021 erneut an. Im Schnitt sollen die Fahrscheine um rund 1,9 Prozent teurer werden, wodurch die von der Politik aufgrund einer Mehrwertsteuersenkung versprochenen billigeren Fahrkarten nach und nach verpuffen.

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Trollhättan: Schwedischer Provinz-Airport will eigenen Carrier hochziehen

Der schwedische Flughafen Trollhättan-Vänersborg fühlt sich vom Rest der Welt abgehängt und will das nun mit Hilfe einer eigenen virtuellen Airline ändern. Aufgrund der schmalen Piste ist man aber hinsichtlich der Flugzeugtypen stark eingeschränkt. Zuletzt landete am 22. März 2020 eine Fokker 50 von BRA auf diesem Airport. Seither hat man keine Anbindung in die Hauptstadt. Viele Routen wurden zwischenzeitlich reaktiviert, aber Trollhättan-Vänersborg ist weiterhin abgehängt. Da Gespräche mit potentiellen Betreibern ins Leere gelaufen sind, will man das Schicksal mit einem eigenen virtuellen Carrier selbst in die Hand nehmen. Unter dem Namen Västflyg soll die Neugründung gegen Jahresanfang 2022 abheben. Der Flughafen erklärt dazu unter anderem, dass man mit einigen Airlines Gespräche über die notwendigen Charter führt. Noch hat man aber keinen fixen Vertrag unterschrieben. Den Verantwortlichen ist klar, dass die kurze und schmale Runway die Möglichkeiten stark einschränkt. Initiator des Projekts ist Svante Andersson, der gegenüber lokalen Medien darauf verweist, dass die Bahn-Fahrzeit zwischen Trollhättan und Stockholm mit weit über acht Stunden besonders für die Wirtschaft unzumutbar ist. Daher will man zunächst die Hauptstadt-Anbindung reaktivieren und favorisiert dabei den innerstädtischen Flughafen Bromma. Endgültig entschieden hat man sich aber noch nicht. Västflyg soll zu einem späteren Zeitpunkt auch andere Ziele innerhalb Schwedens anbieten. Im Ausland hat man Kopenhagen ins Auge gefasst. Der Fokus liegt allerdings zunächst auf der Reaktivierung der Strecke nach Stockholm.

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Wizz stellt Basis Wien auf A321neo um

Der ungarische Billigflieger wird eine sechste Maschine auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationieren. Dieser soll im Juli 2021 eintreffen und in erster Linie zur Aufstockung der Frequenzen auf bestehenden Routen eingesetzt werden. Bereits bekannt ist, dass der Carrier mit Marrakesch, Amman und Akaba im Dezember 2021 drei neue Strecken aufnehmen wird. Der Mitbewerber Austrian Airlines hat bereits darauf reagiert, dass sich Ryanair und Wizz Air auf der Amman-Route einen Preiskampf liefern werden und stockte auf fünf wöchentliche Flüge auf. Wizz Air kündigte am Donnerstag das Ziel Sharm el Sheik neu ab Wien an. Dieses soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden. Der Erstflug ist für den 2. Juli 2022 angekündigt. Aufstockungen soll es wie folgt geben: Malaga soll künftig fünfmal wöchentlich bedient werden, Athen ebenso, Barcelona siebenmal, Chania dreimal, Rom-FCO siebenmal, Larnaka dreimal, Nizza viermal, Pristina viermal, Split dreimal, Podgorica dreimal und Tel Aviv sechsmal. Wizz-Air-Ankündigungen auf einen Blick: Strecke Frequenz  Startdatum  Wien – Marrakesch   Donnerstag, Sonntag  16. Dezember 2021  Wien – Amman  Dienstag, Samstag  18. Dezember 2021  Wien – Akaba   Donnerstag, Sonntag  19. Dezember 2021  Wien – Scharm-El-Scheich  Dienstag, Samstag  11. Jänner 2022 Wien-Flotte wird auf A321neo umgestellt Wizz Air erklärte weiters, dass die am Flughafen Wien stationierte Flotte komplett auf Airbus A321neo umgestellt wird. Dies soll mit November 2021 vollzogen werden. Im ersten Halbjahr 2021 habe man 104.353 Passagiere gehabt. Der Marktanteil wird mit neun Prozent beziffert. Unter Berücksichtigung der Neuankündigungen bietet man 67 Strecken in 34 Länder an. “Wir haben eine starke Marktposition in Wien und

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Deutsche Bahn schafft Fahrkartenverkauf im Zug ab

Die Deutsche Bahn AG wird ab Jänner 2022 in ihren Fernzügen keine Fahrscheine mehr verkaufen. Die Schaffner sind dann reine Kontrolleure und können den Kauf von Tickets zum erhöhten Bordpreis nicht mehr anbieten. Bislang ist es in den Zugklassen ICE und InterCity möglich, dass gegen eine „Servicegebühr“ von 17 Euro die Fahrkarte beim Schaffner gekauft werden kann. Verrechnet wird dann immer der flexible Tarif, der gegenüber den Internet-Spartickets mit Zugbindung deutlich teurer sein kann. Dennoch nutzen viele Menschen diese Möglichkeit und zwar insbesondere dann, wenn die Entscheidung mit der Bahn zu fahren sehr kurzfristig erfolgt und die Zeit für ein Web-, Automaten- oder Schalterticket nicht mehr ausreichend ist. Die Deutsche Bahn AG will dieser Kundengruppe künftig ermöglichen, dass die Fahrkarte bis zu 10 Minuten nach der Abfahrt über die App des Unternehmens gekauft werden kann. Wer diese Möglichkeit dann nicht kennt, kein Smartphone hat oder die Internetverbindung nicht zuverlässig funktioniert, gilt dann als Schwarzfahrer und wird entsprechend zur Kasse gebeten.

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Ryanair und Wizz Air suchen direkte Konkurrenz in Venedig

Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air suchen auf dem italienischen Flughafen die direkte Konfrontation. Beide Anbieter haben die Errichtung einer Basis angekündigt. Der erstgenannte Carrier will drei von Malta Air betriebene Boeing 737 Max 200 stationieren und der ungarische Mitbewerber zwei Airbus A321neo. Wizz Air will ab Anfang März 2022 insgesamt 16 neue Strecken ab Venedig (Marco Polo) aufnehmen. Dabei handelt es sich um eine bunte Mischung von Inlands-, Leisure-, und City-Zielen. Auf zahlreichen Routen sucht man die Konfrontation mit Ryanair. Jene Strecken, die vom pinkfarbenen Billigflieger angekündigt wurden und bereits im Streckennetz des Konkurrenten enthalten sind oder aber von diesem zur Aufnahme verlautbart sind, sind in untenstehender Übersicht fett geschrieben. Neue Wizz Air Strecken ab Venedig: Route Flugtage Erstflug Venedig – Cagliari  Dienstag, Donnerstag, Samstag  3. März 2022  Venedig – Neapel  täglich  3. März 2022  Venedig – Lamezia Terme  Dienstag, Donnerstag, Samstag  3. März 2022  Venedig – Lampedusa   Mittwoch, Sonntag  1. Juni 2022  Venedig – Casablanca   Montag, Mittwoch, Freitag  4. März 2022  Venedig – Reykjavik   Dienstag, Samstag  2. April 2022  Venedig – Mykonos   Montag, Mittwoch, Freitag  1. Juni 2022  Venedig – Santorini  Dienstag, Samstag  1. Juni 2022  Venedig – Palma de Mallorca   Montag, Mittwoch, Freitag  1. Juni 2022 Venedig – Fuerteventura   Donnerstag, Sonntag  3. April 2022  Venedig – Teneriffa   Montag, Mittwoch, Freitag  31. Oktober 2022  Venedig – Tallinn   Montag, Freitag  4. März 2022  Venedig – London Luton   Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag  3. März 2022  Venedig – Tel Aviv   Dienstag, Samstag  2. April 2022  Venedig – Prag   Montag, Mittwoch, Freitag  1. April 2022  Venedig

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Wizz Air Abu Dhabi erhöht das Tempo der Expansion

Der Start von Wizz Air Abu Dhabi musste im Vorjahr aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt verschoben werden. Nun will man aber das Tempo der Expansion deutlich erhöhen und will weitere Routen, vornehmlich in ehemalige Sowjet-Länder, aufnehmen. Im ersten Schritt wurden die Ziele Sarajevo und Odessa reaktiviert. Diese werden ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate je zweimal pro Woche angeflogen. Ab 31. Oktober 2021 soll das Ziel Muscat dreimal wöchentlich bedient werden. Im Dezember 2021 sollen dann vier weitere Ziele folgen. Eriwan und Kutaissi sind für den 15. Dezember 2021 geplant. Ab 17. Dezember 2021 soll es nach Almaty und Baku gehen. Einen Tag später folgt Sohag. Die zuvor genannten Städte sollen je zweimal pro Woche bedient werden. Für das Jahr 2022 sind ab 16. Jänner 2021 Nur-Sultan und ab 30. März 2021 Salala angekündigt. Auch diese Ziele beabsichtigt Wizz Air Abu Dhabi zunächst zweimal wöchentlich anzusteuern. Die Flotte des Carriers besteht derzeit aus vier Airbus A321neo.

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Hawaii schreibt Mindestabstand zu Delfinen vor

Ab 28. Oktober 2021 ist es auf Hawaii verboten sich Spinnerdelfinen in der Nähe der Küste um weniger als 50 Meter anzunähern. Die Regierung untersagt so genanntes Delfinschwimmen, das bislang eine Touristenattraktion war, gesetzlich. Hintergrund ist, dass diese Tierart nachtaktiv ist und sich tagsüber in seichten Buchten aufhält, um dort Ruhephasen zu absolvieren. Die Folge daraus ist, dass diese Delfine vergleichsweise leicht zugänglich sind. Tierschützer sind der Ansicht, dass die Meeressäuger massiven Schaden nehmen, wenn sie permanent in ihren Halbschlaf gestört werden. Delfine halten aus naheliegenden Gründen keinen vollständigen Schlaf ab, sondern abwechselnd halbseitig. Dabei können die Tiere bei Gefahr blitzschnell aktiv werden. Gesetzlich ist es nun untersagt, dass man sich den Tieren annähert. Das schließt auch Boote und Kanus ein. In den letzten Jahren sollen touristische Delfintouren ein Ausmaß angenommen haben, das nur noch wenig mit klassischem Beobachten am Hut hat. Diesen kommerziellen Wirtschaftszweig will Hawaii im Sinne des Tierschutzes beenden. Delfine können, wenn die intelligenten Meeressäuger das wollen, durchaus zutraulich und neugierig sein. Problematisch wird es aber, wenn das Tier eigentlich seine Ruhe haben will und Menschen aufdringlich werden. Es kommt weltweit immer wieder zu Attacken gegen Menschen. Zu diesem Mittel greifen Delfine eigentlich nur, wenn sie sich selbst oder ihren Nachwuchs gestört oder in Gefahr sehen und gelindere Mittel den Menschen nicht von weiterer Belästigung abhalten konnten. Zu Bedenken gilt es auch, dass Delfine Raubtiere sind und trotz aller Intelligenz einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb haben.

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Transavia France reagiert auf Vueling-Pläne

Die Fluggesellschaft Transavia France kündigt die Aufnahme bzw. Wiederaufnahme von insgesamt acht Strecken ab Paris-Orly an. Enthalten ist auch eine Verbindung ins slowenische Ljubljana. Nicht alle Routen, die sich in untenstehender Liste befinden, sind gänzlich neu. Teilweise handelt es sich um die Reaktivierung von Strecken, die aufgrund der Corona-Pandemie schon längere Zeit ruhen. Der Mitbewerber Vueling kündigte erst vor wenigen Tagen eine größere Expansion ab Orly an. Auch drei Deutschland-Strecken sind in den Plänen enthalten. Transavia France wird ab 30. März 2022 ab Paris-Orly auch eine Nonstopverbindung nach Eriwan anbieten. Die Hauptstadt Armeniens steht seit einiger Zeit bei Lowcostern hoch im Kurs, da man offenbar entdeckt hat, dass eine gewisse Grundnachfrage im Friends-and-Relatives-Verkehr besteht. Informationen zu den aktuellen Einreisebestimmungen von Armenien hat Aviation Direct unter diesem Link bereitgestellt. Transavia-Ankündigungen ab Paris-Orly auf einen Blick: Destination Frequenz Aufnahme Eriwan 2x wöchentlich 30. März 2022 Glasgow 3x wöchentlich 14. April 2022 Bilbao 3x wöchentlich 15. April 2022 La Palma 1x wöchentlich 23. April 2022 Podgorica 1x wöchentlich 23. April 2022 Skiathos 1x wöchentlich 23. April 2022 Ljubljana 2x wöchentlich 24. April 2022 Ponta Delgada 2x wöchentlich 6. Juli 2022

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September 2021: Ryanair verlor 1,5 Millionen Reisende

Die Ryanair Group hatte im September 2021 rund 10,6 Millionen Fluggäste an Bord. Die Auslastung lag Unternehmensangaben nach bei 81 Prozent und damit einen Prozentpunkt unter August 2021. Der Lowcoster hatte im direkten Vergleich mit dem unmittelbar vorangegangenen Sommermonat zuletzt um 1,5 Millionen weniger Passagiere an Bord. Allerdings lag man deutlich – und auch hinsichtlich der Auslastung – über der Beförderungsleistung von Juli 2021. Im Vorjahr zeigten die Passagierzahlen ab September 2020 deutlich nach unten und sind über den Winter aufgrund der vielerorts harten Einreise- und Quarantänebestimmungen stark eingebrochen. Es bleibt abzuwarten, ob Ryanair den grundsätzlichen Aufwärtstrend halten kann oder nicht. Vieles dürfte auch von den weiteren Entscheidungen der Regierungen abhängen. Ryanair-Fluggastzahlen auf einen Blick: Monat PAX 2020 PAX 2021 Auslastung 2020 Auslastung 2021 Sep 5.2m 10.6m 71% 81% Aug 7.0m 11.1m 73% 82% Jul 4.4m 9.3m 72% 80% Jun 0.4m 5.3m – 72% Mai 0.07m 1.8m – 79% Apr 0.04m 1.0m – 67%

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Frankreich: So funktioniert die Einreise

In Zeiten von Corona gilt es auch bei der Einreise nach Frankreich so einiges zu beachten. Kernstück der aktuell gültigen Regeln ist der so genannte 3G-Nachweis. Weiters muss eine eidesstattliche Erklärung mitgeführt und auf Verlangen vorgelegt werden. In diesem Artikeln werden die Einreisebestimmungen für das Festland sowie die Insel Korsika dargestellt. Die Überseegebiete haben zum Teil abweichende Regeln. Unabhängig davon sollte man sich rechtzeitig vor der Abreise über die aktuellen Bestimmungen informieren, denn diese können sich – wie in jedem anderen Land auch – kurzfristig ändern. Das sind die Regeln fürs Festland Für die Einreise nach Festland-Frankreich ist der 3G-Nachweis notwendig. Bei Geimpften ist es notwendig, dass man vollständig mit einem von der EMA zugelassenem Vakzin geimpft ist. Die letzte Dosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Anerkannt werden diese Impfstoffe: Pfizer/Comirnaty, Moderna, AstraZeneca/Vaxzevria/Covishield, Johnson & Johnson/Janssen. Erfüllt man das Kriterium „vollständig geimpft“, so muss man derzeit aus dem EU-Raum kommend keine Quarantäne antreten. Anerkannt werden die EU-Impfzertifikate, aber auch der klassische Papier-Impfpass und ärztliche Bestätigungen. Genesene können ebenfalls ohne Absonderung einreisen. Hierzu ist es notwendig, dass ein Nachweis, der mindestens 11 Tage, aber maximal sechs Monate alt ist, vorgelegt wird. Das kann in Form des EU-Recovery-Zertifikats, aber auch mit Hilfe eines positiven Befunds, der in das Zeitfenster fällt, erfolgen. Auch Bescheide von Gesundheitsbehörden werden anerkannt. Treffen weder Geimpft noch Genesen zu, so kann man unter der Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Tests nach Festland-Frankreich einreichen. Anerkannt werden sowohl Befunde als auch die EU-Testzertifikate. Wenn man nach Frankreich einreisen möchte, so

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