Jan Gruber

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Jan Gruber

City Airport Train derzeit Regionalzug in Vorarlberg

Seit dem Beginn der Coronapandemie verkehrt der City-Airport-Train nicht mehr auf seiner Stammstrecke zwischen dem Bahnhof Wien-Mitte Landstraße und dem Flughafen Wien-Schwechat. Die Waggons des Wiener Airport-Express-Zuges kommen am anderen Ende von Österreich, in Vorarlberg, zum Einsatz. Die durchaus auffällig lackierten Züge des City-Airport-Trains verkehren seit März 2020 nicht mehr planmäßig ab dem Flughafen Wien-Schwechat. Im Frühjahr 2022 will man den Neustart anpacken, jedoch gibt es noch keinen konkreten Termin. Die Waggons, in denen sonst Touristen, Geschäftsleute, Airline- und Flughafenmitarbeiter von der Innenstadt zum Airport (und umgekehrt) reisen, stehen jedoch nicht still. Anzutreffen sind die CAT-Züge in Vorarlberg. Die Garnituren werden dort als Regionalzüge der Österreichischen Bundesbahnen eingesetzt. Auch in der Ostregion sind einige Waggons für die ÖBB im Regionalverkehr unterwegs. Das hat seinen Grund: Die Staatsbahn hat das Wagenmaterial des City Airport Train angemietet. Die momentan pausierende Express-Verbindung ist eine Joint-Venture zwischen Flughafen Wien AG und den Österreichischen Bundesbahnen. So ist es naheliegend, dass die ÖBB ihrer Beteiligung durch Anmietung der Waggons unter die Arme greifen. Doch ganz selbstlos ist das nicht, denn den Österreichischen Bundesbahnen fehlt aufgrund einer verkorksten Bestellung von Triebzügen besonders in Vorarlberg modernes Rollmaterial. Somit springen die CAT-Waggons temporär ein. Eine Sprecherin des City Airport Train erklärte auf Anfrage: “Die CAT- Garnituren sind derzeit noch sowohl in Vorarlberg als auch im Osten Österreichs bei den ÖBB im Einsatz. Die Züge werden mit ÖBB Personal geführt, es werden nur die Waggons vermietet”.

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Berlin: Finanzminister Lindner fordert Verzicht auf Regierungsterminal

Um das Regierungsterminal auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg wird schon länger gestritten. Der neue Finanzminister Christian Lindner (FDP) hält den bestehenden temporären Bau für völlig ausreichend und spricht sich gegen die Errichtung eines “repräsentativen Regierungsterminals” aus. Bislang vertrat das deutsche Außenministerium stets die Linie, dass man für das Reisen von Regierungsmitgliedern sowie für den Empfang von Staatsgästen ein repräsentatives Gebäude braucht. Kritiker bezeichneten in der Vergangenheit die Baupläne als “Protzbau”. Finanzminister Lindner appelliert nun in Richtung Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), dass diese von diesem BER-Projekt Abstand nehmen solle. Der FDP-Politiker hält das aktuelle Interimsterminal, das die Flugbereitschaft nutzt und in dem auch Staatsgäste empfangen werden, für zweckmäßig und ausreichend. Weiters hält Lindner den Verzicht auf den Neubau für ein wichtiges Signal in Richtung Steuerzahler, da man dann den sorgsamen Umgang mit Finanzmitteln zeigen würde. Bislang spielte am Flughafen BER Geld noch nie eine sonderlich wichtige Rolle, denn im Zuge der Errichtung des Terminals 1 sind über Jahre hinweg die Kosten aus dem Ruder gelaufen.

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Rostock: German Airways vor Einstieg ins Liniengeschäft

Der deutsche Flughafen Rostock-Laage ist nun in den Händen der Zeitfracht-Gruppe. Diese will ein Wartungszentrum der Tochtergesellschaft German Airways ansiedeln und kann sich auch vorstellen, dass man erstmals auf eigene Rechnung Linienflüge aufnimmt. Gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk erklärte Konzernchef Wolfram Simon-Schröter, dass man den Airport zu einem “kleinen Cargodrehkreuz” weiterentwickeln möchte. Als Beispiel führte er unter anderem Lieferungen der Adler Modemärkte, die man aus der Insolvenz herausgekauft hat, an.  Aber auch innerdeutsche Linienflüge auf eigene Rechnung werden geprüft. Simon-Schröter sagte gegenüber dem NDR, dass er das Potential sieht, dass auf dem Flughafen Rostock-Laage zumindest ein Embraer 190 von German Airways stationiert werden könnte. MIt diesem könnten dann “innerdeutsche sowie touristische Destinationen eigenwirtschaftlich bedient werden”. Zu möglichen Strecken äußerte sich der Manager aber noch nicht.

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Azores Airlines nimmt Direktflüge von Düsseldorf nach New York JFK auf

Die portugiesische Fluggesellschaft Azores Airlines bietet ab Anfang Juni 2022 einmal wöchentlich Direktflüge zwischen Düsseldorf und New York JFK an. Es handelt sich um echte Direkt- und keine Nonstopflüge, denn in Ponta Delgada wird ein technischer Zwischenstopp eingelegt. Der Carrier beabsichtigt diese Route, die im Grunde nur eine “Verlängerung” der Flüge von Düsseldorf nach Ponta Delgada darstellen, mit Maschinen des Typs Airbus A321 zu bedienen. Korrekterweise bezeichnet man das Angebot als “Direktflug”. Leider ist vielen nicht bewusst, dass ein so genannter Direktflug eben kein Flug von A nach B ohne Zwischenstopp ist, sondern beliebig viele Zwischenlandungen enthalten kann, sofern die Flugnummer gleich bleibt. Eine Verbindung von A nach B ohne Zwischenstopp nennt man Nonstopflug. Im Marketing werden diese beiden – eindeutig definierten Begriffe – oftmals zum Nachteil der Kunden “verwechselt”. Azores Airlines bezeichnet im Buchungsvorgang die Flugverbindung von Düsseldorf nach New York JFK als Direktflug. Klickt man auf die Fluginformationen, bekommt man den technischen Zwischenstopp auf der portugiesischen Insel angezeigt. Angeboten werden diese Flüge mit Airbus A321 jeweils an Donnerstagen. Die Reisezeit wird mit 11 Stunden und 15 Minuten angegeben. In die umgekehrte Flugrichtung, also von New York JFK über Ponta Delgada nach Düsseldorf, wird die Verbindung ab Anfang Juni 2022 jeweils am Verkehrstag Mittwoch angeboten. Auch hier ist der Maschinentyp Airbus A321 geplant. Die Flugdaten auf einen Blick: Düsseldorf-New York (JFK) via Ponta Delgada: Abflug (DUS): 14 Uhr 40 (Lokalzeit) Ankunft (JFK): 19 Uhr 55 (Lokalzeit) technischer Zwischenstopp: Ponta Delgada (PDL) Flugnummer: S4277 Verkehrstag: Donnerstag New York (JFK)-Düsseldorf via

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Fly Bosnia will zahlreiche W-Flüge nach Genf und Zürich aufnehmen

Der erste Anlauf von Fly Bosnia war nicht gerade von Erfolg gekrönt. Seit einiger Zeit bereitet der Carrier den Neustart mit Airbus A320 vor. Derzeit hat man diesen noch nicht, jedoch befindet man sich eigenen Angaben nach in Verhandlungen mit Leasinggebern. Künftig will man auch die Schweiz anfliegen. Fly Bosnia will von Banja Luka, Tuzla, Mostar und Sarajevo aus Zürich anfliegen. Genf soll von Sarajevo und Mostar aus angesteuert werden. Die Maschine soll dem aktuellen Planungsstand nach von Sarajevo aus im W-Pattern aus verkehren. Zwischenstopps sind vorgesehen, denn beispielsweise von Sarajevo aus wird man in Belgrad bzw. Zagreb eine Zwischenlandung einlegen, bietet jedoch aufgrund der W-Operation nur Oneway-Flüge an, berichtet Flying Bosnian. Die zahlreichen W-Flüge zwischen Bosnien-Herzegowina und der Schweiz – teilweise mit Zwischenstopps in Zagreb bzw. Belgrad – werden bereits über einen schweizerischen Reiseveranstalter verkauft. Die Aufnahme der Verbindungen soll per 29. März 2022 erfolgen.

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Utair will heuer 20 neue Strecken aufnehmen

Die russische Fluggesellschaft Utair konnte zwischen Jänner und November 2021 6,7 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 82 Prozent befördern. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2020 verbesserte man sich um 52 Prozent bzw. vier Prozentpunkte. Utair konnte besonders im touristischen Bereich wachsen, denn das Angebot in diesem Segment wurde im direkten Vergleich mit 2019 um 64 Prozent angehoben. Insgesamt nahm man 36 neue Strecken auf. Viele touristische Flüge wurden innerhalb der Russischen Föderation durchgeführt. Der Frachtbereich, der bei Utair traditionell eine große Rolle spielt, konnte auch im Jahr 2021 zulegen. Der Carrier erbringt in Sibirien auch mit Helikoptern Dienstleistungen. Für Aufsehen sorgte vor einiger Zeit der Transport eines ausrangierten ATR-Turbopropflugzeugs mit Hilfe von Hubschraubern. “Der Anteil der Utair-Regionalflüge ist im Vergleich zu 2020 um sieben Prozent gestiegen und gegenüber 2019 gar um 49 Prozent. Wir haben zahlreiche Nonstop-Flüge aus den russischen Regionen heraus zu Ferienzielen im Ausland aufgenommen. Beispiele hierfür sind die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Armenien und Aserbaidschan.  Dies ist ein großer Schritt in der Entwicklung der Verkehrsanbindung der Regionen. Für das Jahr 2022 planen wir etwa 20 neue Strecken. Diese sollen wichtige Regionalzentren Russlands nonstop miteinander verbinden. In RIchtung Ausland wollen wir ebenfalls einige neue Strecken aufnehmen”, so Utair-Chef Oleg Semyonov.

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Air Canada schmiss Eishockey-Teams von Tschechien und Russland hochkant raus

Die in Kanada ausgetragene U20-EIshockey-Weltmeisterschaft wurde vorzeitig aufgrund steigender Coronazahlen abgebrochen. Einige Spieler der tschechischen und russischen Nationalmannschaft sind darüber hinaus hochkant von Air Canada rausgeworfen worden, weil sie sich weigerten Masken zu tragen. Am 31. Dezember 2021 waren die U20-Nationalmannschaften der beiden Staaten auf dem selben Air-Canada-Flug von Calgary nach Frankfurt am Main gebucht. Von ihrer besten Seite haben sich die Sportler bereits vor dem Abflug von AC848 nicht gezeigt.  Einige Spieler der russischen Mannschaft sollen sich an Bord strikt geweigert haben Masken zu tragen und obendrein auch zumindest versucht haben Zigaretten zu rauchen. Der Vorfall ereignete sich noch vor dem Abflug. Die Air-Canada-Besatzung handelte strikt nach Vorschrift und schmiss die betroffenen Sportler hochkant aus der Boeing 787 raus. Die Angelegenheit räumte Sergei Zubov, Trainer des russischen Teams, gegenüber der Zeitung Izvestia ein: “Die Teams aus Tschechien und Russland wurden wegen Verstoßes gegen das Maskenregime vom Flug genommen. Sehr strenge Regeln”. Die Polizei von Calgary bestätigte, dass die U20-Eishockey-Nationalmannschaften von Russland und Tschechien Air-Canada-Flug AC848 verlassen mussten, da sich mehrere Spieler an die Masken- und Verhaltensregeln der Fluggesellschaft nicht gehalten haben sollen. Beiden Mannschaften soll der Wiederzustieg verwehrt geblieben sein. Die Exekutive betonte ausdrücklich, dass sich nicht alle Sportler an den störenden Aktivitäten beteiligt haben. Der tschechische Teamchef, Otakar Černý, sieht die Angelegenheit gänzlich anders und stellt sich schützend vor die von ihm trainierte Mannschaft. Diese habe sich korrekt verhalten und sich nicht an den Aktivitäten der russischen Spieler beteiligt. Man wäre nur rausgeschmissen worden, weil die Kleidung und

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Alles Gute für das neue Jahr!

Das Jahr 2021 konnte die Hoffnung vieler Menschen, dass die Corona-Pandemie endlich ein Ende findet leider nicht erfüllen. Vielmehr war es eine neuerliche Herausforderung und wie es in 2022 weitergehen wird weiß niemand so genau. Besonders die krisengeschüttelten Branchen Luftfahrt und Touristik hoffen auf deutliche Entspannung. Sowohl die Fluggesellschaften als auch Hotels und sonstige touristische Betriebe haben noch im September und Oktober 2021 zuversichtlich auf den Winter 2021/22 geblickt, denn die Buchungszahlen waren gut und teilweise lief der Absatz sogar besser als vor der Coronapandemie. Doch dann kam Omikron samt Verschärfungen von Einreise- und Quarantänebestimmungen. Die Konsequenzen sind bekannt: Reiseveranstalter, Hotels und Fluggesellschaften wurden mit Umbuchungs- und Stornoanfragen überschwemmt und die Anzahl der Neubuchungen sind drastisch zurückgegangen. Für die ohnehin reiseschwachen Monaten Jänner und Feber ist noch nicht viel verkauft worden und das führte bereits zu massiven Ausdünnungen. Somit liegen die Hoffnungen der Branche wieder auf dem Sommerflugplan. Es zeichnet sich jedoch nach und nach ab, dass immer mehr Staaten die Impfung gegen Covid-19 zur Grundvoraussetzung für die Einreise machen. Der so genannte “grüne Pass”, der einigermaßen einheitliche Reisebedingungen innerhalb der EU gewährleisten sollte, ist jedenfalls gescheitert, denn nationale Alleingänge und daraus resultierende Flickenteppiche dominieren wieder. Das Jahr 2022 sollte genutzt werden, um endlich einheitliche Regeln für alle EU-Staaten zu schaffen. Vermutlich wird das aber ein unerfüllter Wunschtraum bleiben. “Die Zukunft hört nicht auf, uns zu faszinieren, besonders am Anfang eines neuen Jahres.” Georg Kreisler Für Aviation.Direct war das Jahr 2021 ganz gewiss nicht langweilig, denn an Themen und Ideen

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German Airways entzieht Ego Airways einziges Flugzeug

Die italienische Ego Airways ist schon länger nicht mehr in der Luft und die Zukunft der jungen Fluggesellschaft ist völlig unklar. German Airways, von der man im Rahmen einer Drylease-Vereinbarung einen Embraer 190 ohne Crew geleast hatte, hat das Flugzeug zurückgeholt. Das deutsche Luftfahrtunternehmen, das aus WDL hervorgegangen ist, teilte mit: “Nachdem es mehrere Monate unterschiedliche Auffassungen über die Auslegung des Vertrages gegeben hatte, wurde das Flugzeug nun an German Airways zurück gegeben.” In Italien kursieren schon seit einigen Wochen Gerüchte, dass sich Ego Airways gleich zum Start verhoben und verkalkuliert haben könnte. Ob dieser Anbieter jemals wieder wachsen wird, ist völlig unklar. Auf das Fluggerät der Zeitfracht-Tochter muss man jedenfalls verzichten: “German Airways hat die Zusammenarbeit mit der italienischen Startup-Airline Ego Airways mit sofortiger Wirkung beendet. Die Kölner Airline hatte der italienischen Fluggesellschaft seit Ende Oktober vergangenen Jahres ein Flugzeug vom Typ Embraer E190 ohne Crews überlassen (Dry Lease). Damit hatte diese versucht, ein Streckennetz von ihrer Basis in Mailand aus aufbauen und kleinere italienische Airports wie Venedig, Verona, Pisa, Florenz oder Pescara anzufliegen”. Der als I-EGOA registrierte Embraer 190 wurde nach Deutschland ausgeflogen und wird in Kürze wieder auf German Airways in Deutschland eingetragen sein. Personal hat man bereits vor ein paar Tagen für diese Maschine gesucht. Ärger auch mit Ticketverkäufer Green Airlines Es ist nicht das erste Mal im Jahr 2021, dass sich German Airways mit einem Start-up-Unternehmen die Finger verbrannt hat. In Deutschland flog man kurzzeitig mit Embraer 190 für den Ticketverkäufer Green Airlines, zog jedoch

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Getestet: Mit dem Klimaticket in der Westbahn-„Premium Economy“ durch Österreich

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn hat mit Fahrplanwechsel, der am 12. Dezember 2021 vollzogen wurde, mit der Comfort-Class ein Pendant zur Premium-Economy-Class der Fluggesellschaften auf die Schiene gebracht. Die “Zweite-Klasse-Plus” kann mit dem österreichischen Klimaticket ohne Aufpreis genutzt werden. Bislang ist in Österreich noch keine Eisenbahngesellschaft auf die Idee gekommen eine “Premium-Economy” auf die Schiene zu bringen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Stadler-Kiss-III-Triebwägen wagt die Westbahn diesen Vorstoß. Der Mitbewerber ÖBB hat in den Railjets zwar auch drei Beförderungsklassen, allerdings keine, die explizit zwischen Erster und Zweiter angesiedelt ist.  Doch wer ist eigentlich bereit auf der Strecke Wien-Salzburg einen Aufpreis für ein bisschen mehr Komfort zu bezahlen und das auch noch bei einer Eisenbahngesellschaft, deren “Holzklasse” auf dem Niveau der Ersten Klasse anderer Carrier ist? Stammkunden, denen man ein bisschen mehr bieten möchte und wenn diese das Klimaticket haben, gibt es das Upgrade sogar kostenlos. Auch die Reservierung des Wunschsitzplatzes ist unentgeltlich über die Westbahn-Homepage möglich. Vielfahrern und allen, die es noch werden könnten, mehr Komfort bieten und damit Kundenbindung erreichen ist also die offensichtliche Strategie der Westbahn. „Premium-Eco“ mit dem Klimaticket ohne Aufpreis Kann das aufgehen? Offenbar schon, denn eine von Aviation.Direct durchgeführte Probefahrt, von der Westbahn erst nachträglich erfahren hat und somit keine Möglichkeit hatte sich für diesen Bericht vorzubereiten, zeigte, dass die Comfort-Class äußerst gut ausgelastet ist. Alle Sitzplätze waren nicht nur reserviert, sondern auch von Fahrgästen genutzt. Wie bei Bahnfahrten üblich gab es bei den Zwischenstopps Einstiege und Ausstiege, jedoch war die “Premium-Eco” stets voll. Die überwiegende

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