Jan Gruber

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Jan Gruber

Ryanair „doppelt“ Wizz Air: Wien-Akaba ab 3. Dezember 2021

Die Destination Akaba wurde bislang ab Wien-Schwechat nicht nonstop angeboten. Das ändert sich im Dezember 2021, denn Wizz Air und Ryanair werden diese Route anbieten. Damit „doppeln“ die beiden Carrier erneut Strecken. Der ungarische Billigflieger kündigte am 4. Oktober 2021 die Aufnahme von Amman und Akaba an. Wizz Air wird die zuletzt genannte Stadt ab 18. Dezember 2021 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedienen. Die Reaktion des Mitbewerbers, dessen ehemalige Tochter Amman schon „vor Corona“ im Programm hatte, hat nicht lange auf sich warten lassen. Ryanair wird ab 3. Dezember 2021 jeweils montags und freitags zwischen Wien und Akaba fliegen. Je nach Verkehrstag kommen Boeing 737-800 bzw. von Lauda Europe betriebene Airbus A320 zum Einsatz. Der pinkfarbene Konkurrent will diese Route im Regelfall mit Airbus A321neo bedienen. Die beiden Billigflieger liefern sich seit einiger Zeit einen Konkurrenzkampf in Wien-Schwechat. Dabei kommt es äußerst häufig vor, dass man den direkten Wettbewerb sucht und Routen des jeweils anderen Anbieters „doppelt“. Unterbrochen war dies bislang eigentlich nur durch die defacto-Groundings zu Beginn der Corona-Pandemie. Offensichtlich sucht man nun wieder die direkte Konfrontation.

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Vienna Airport Lines und CAT akzeptieren Klimaticket nicht

Ab dem 26. Oktober 2021 gilt in Österreich das so genannte Klima-Ticket – eine Netzkarte für fast alle öffentlichen Verkehrsmittel. Beim Onlinekauf ist zu beachten, dass dieses aufgrund des gesetzlichen Rücktrittsrechts im Fernabsatz frühestens 14 Tage nach dem Kaufdatum gilt. Der Starttermin ist frei auswählbar. Wer quasi sofort fahren möchte, muss das Klimaticket bei den Vertriebspartnern, beispielsweise Fahrkartenschalter der Österreichischen Bundesbahnen, erwerben. Preislich gibt es gegenüber dem Onlinekauf keinen Unterschied. Punktuell ist aber mit längeren Warteschlangen an den Schaltern zu rechnen, denn der Einführungspreis von 949 Euro (Standard-Version für Erwachsene) gilt nur noch bis zum 31. Oktober 2021. Danach wird es teurer. Mit der neuen Netzkarte in der Österreich-Variante können fast alle öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden. Es gibt allerdings einige wenige Ausnahmen, denn beispielsweise sind die Flixbus-Dienste nicht inkludiert, da dieses Unternehmen kein Teilnehmer des Klimatickets ist. Die Westbahn hingegen ist dabei und akzeptiert das Klimaticket. 14 Tage Wartezeit beim Online-Kauf Beim Kauf des Klimatickets kann man den Beginn der Gültigkeit frei wählen. Im Internet muss man aber beachten, dass dieser frühestens 14 Tage nach dem Kaufdatum sein kann. Am Schalter gibt es diese Restriktion nicht. Der Preis kann wahlweise sofort an Ort und Stelle entrichtet werden oder aber in Form einer aufpreis- und zinslosen Ratenzahlung. Eine Anzahlung in der Höhe von 158 Euro muss beim Kauf aber bezahlt werden. Anschließend erfolgt nach etwa zwei Monaten eine monatliche Abbuchung von insgesamt zehn Raten. Die genannten Kosten und die Höhe der Anzahlung bezieht sich auf die bundesweit gültige Classic-Variante für Erwachsene.

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Green Airlines hat Pilatus PC-12 gechartert

Der Ticketverkäufer Green Airlines hat am vergangenen Wochenende wieder mal Fluggerät kreuz von quer durch Europa einfliegen lassen. Am Freitag gab es aber eine Besonderheit, denn offenbar hatte man auf der Strecke Paderborn-Sylt überhaupt keine Buchungen. Am 22. Oktober 2021 wurde die OY-NPG unter der Flugnummer NFA105P von Aalborg nach Westerland eingeflogen. Von dort aus flog der Metroliner als NFA105 für Green Airlines nach Paderborn. Anschließend wurde das kleine Turbopropflugzeug wieder als NFA105P nach Aalborg ausgeflogen. Die Route Paderborn-Westerland wurde am Freitag nicht bedient. Dieser Umstand lässt die Vermutung zu, dass Green Airlines überhaupt keine Buchung hatte. Der Sonntag brachte mit Get1Jet eine weitere Fluggesellschaft zum Einsatz. Die F-HJFP, eine einmotorige Pilatus PC-12 wurde am Vormittag des 24. Oktober 2021 nach Westerland geflogen. Dort stand sich das kleine Flugzeug bis zum Abend die Räder platt ehe nach Paderborn geflogen wurde. Das einmotorige Flugzeug übernachtete in Paderborn und wurde danach nach Rotterdam ausgeflogen. Für das bevorstehende Wochenende verkauft man Charterflüge unter Angabe des Fluggeräts Embraer Phenom 300. Existierende Flugnummern bzw. der Operating Carrier werden nicht genannt. Es handelt sich um die vorerst letzten Charter, denn danach ist vorläufig nichts mehr buchbar. Im Feber 2022 will man dann ab Weeze und Karlsruhe/Baden-Baden Charterflüge anbieten, wobei auch hier fiktive Flugnummern verwendet werden und der Operating Carrier nicht genannt wird. Bemerkenswert ist auch, dass Green Airlines auf der Homepage die Ankündigungen (Medienmitteilungen) für das Flugangebot ab Weeze und Karlsruhe/Baden-Baden entfernt hat. Selbiges gilt für Facebook. Lediglich auf Instagram macht man noch Werbung für die

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G-JECX: Erste Dash trägt Livery der neuen Flybe

Die neue Flybe nimmt langsam optisch Form an, denn die DHC Dash 8-400 mit der Registrierung G-JECX erhielt im niederländischen Maastricht das neue Farbenkleid. Es handelt sich dabei nicht um jene, die von Austrian Airlines übernommen wurde. Der Verkauf von Flugscheinen wurde noch nicht aufgenommen, jedoch ist aus Kreisen der Initiatoren zu hören, dass es nicht mehr lange dauern wird. Die erste Maschine, die in die neue Livery, die stark von der „alten Flybe“ abweicht, lackiert wurde, ist die G-JECX. Diese wurde ursprünglich im Jahr 2007 an Flybe ausgeliefert und befindet sich im Eigentum des Leasinggebers Nordic Aviation Capital. Einige Zeit wurde vermutet, dass die G-GLXC, die bis zuletzt die Grundlackierung des vormaligen Betreibers Austrian Airlines getragen hatte, das erste Flugzeug der neuen Flybe wird. Dem ist aber nicht so, denn man verwendete die ehemalige OE-LGA nur während dem Zertifizierungsprozess für den Erhalt von AOC und Betriebsgenehmigung. Kommerziell geflogen ist diese Dash 8-400 jedoch zu keinem Zeitpunkt für die neue Flybe. Die einstige OE-LGA hat zwischenzeitlich eine neue Heimat gefunden und zwar bei der kanadischen PAL Airlines. Dort trägt das Turbopropflugzeug die Registrierung C-GXNL. Übergeben wurde diese Dash 8-400 im September 2021.

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Düsseldorf: Emirates brachte Airbus A380 zurück

Der Düsseldorfer Flughafen konnte am Samstag das Comeback des Maschinentyps Airbus A380 feiern. Aus Dubai kommend landete erstmals seit etwa 1,5 Jahren wieder ein Superjumbo auf dem größten Airport des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalens. „Vor Corona“ war der Airbus A380 ein regelmäßiger Gast in Düsseldorf. Ab März 2020 war damit für bis 23. Oktober 2021 Schluss. Nun kehrte Emirates mit dem Superjumbo zurück und sorgte damit naturgemäß für Aufmerksamkeit. Emirates ist der weltweitgrößte A380-Operator. Die letzten drei produzierten Exemplare werden an diesen Carrier gehen. Der Konzern teilte mit, dass man diese im Laufe des Novembers 2021 übernehmen wird. Nach Düsseldorf fliegt Emirates seit 1. Juli 2015 mit diesem Maschinentyp, der nun wieder öfters in NRW zu sehen sein wird.

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Nice Places: Rust – Die Storchenstadt im Burgenland

Das deutsche Rust ist insbesondere für den Europapark bekannt. Die gleichnamige Stadt im österreichischen Burgenland ist deutlich kleiner und für zahlreiche Störche, die im Frühjahr und Sommer ihre Jungtiere aufziehen, bekannt. Rust befindet sich direkt am Neusiedler See und hat so einiges zu bieten. Mit nur etwa 2.000 Einwohnern ist es die kleinste Statutarstadt (vergleichbar mit deutschen „kreisfreien Stadt“) Österreichs. Aufgrund der geringen Größe wirkt Rust so ganz und gar nicht wie eine Stadt, sondern wie ein typisches Dorf am Neusiedler See. Die Einwohner sind aber sehr stolz darauf in einer eigenständigen Stadt zu wohnen, denn im Burgenland gibt es nur zwei Statutarstädte: Die Landeshauptstadt Eisenstadt und eben Rust. Der Neusiedler See samt Schilfgürtel sowie weitläufige Weingärten sind sicherlich die Hauptattraktion der burgenländischen Stadt. Im Frühjahr und zu Beginn des Sommers trumpft aber die Natur auf, denn zahlreiche Vogelarten leben in und rund um Rust. Das Highlight sind sicherlich Störche, deren Nester sich auf vielen Rauchfängen von Häusern befinden. Die imposanten Großvögel können – je nach Jahreszeit – nahezu überall beobachten werden. Sei es bei der Balz, bei der Futtersuche, beim Brüten der Eier, beim Füttern und Aufziehen der Jungtiere oder aber bei den ersten Flugversuchen des Nachwuchses. Irgendwelche Eintrittskarten braucht man dafür nicht, denn die Störche sind Wildtiere und die richtige „Eintrittskarte“ ist einfach zur richtigen Zeit kommen und ein bisschen Glück haben. Hält man ausreichend Distanz, so kann man die Großvögel in Ruhe beobachten. Die Stadt Rust hat bei einer Wiese, die sich kurz vor dem Beginn des

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Trotz Corona: Viele verspätete und gestrichene Flüge

Heuer sollen bereits rund 20 Millionen Passagiere von Flugunregelmäßigkeiten betroffen gewesen sein. Besonders unpünktlich waren laut einer Statistik von Airhelp die Airports Brüssel, Paris-CDG, Eindhoven und Düsseldorf. Der zuletzt genannte Flughafen soll es auf der Negativliste auf Platz vier gebracht haben. Laut Airhelp sollen etwa 490.000 Passagiere betroffen gewesen sein. Im Jahr 2019 soll der Anteil der „Problemflüge“ höher gewesen sein, jedoch war das Fluggastaufkommen auch erheblich höher. Die Ursachen der Verspätungen sind äußerst unterschiedlich. Zumeist sind diese jedoch von Airlines und deren Dienstleister sowie Flughäfen hausgemacht. Es herrscht an vielen Airports, aber auch bei den Fluggesellschaften, durchaus Personalmangel. Im Zuge von Corona hatte man zu viele Mitarbeiter abgebaut oder aber haben sich viele aufgrund von Kurzarbeit in anderen Branchen neu orientiert. Zuletzt gerat der Flughafen Berlin-Brandenburg in die öffentliche Aufmerksamkeit, denn obwohl im Vergleich zur Zeit „vor Corona“ nur wenige Passagiere den Airport nutzen, ist es wiederholt zu langen Wartezeiten und chaotischen Zuständen gekommen. Aber auch kleinere Flughäfen wie Karlsruhe/Baden-Baden sind heuer bereits in die Schlagzeilen geraten, denn das Regierungspräsidium sorgte nicht dafür, dass ausreichend Personal an der Sicherheitskontrolle bereitgestellt war. Die Folge daraus: Nur eine Linie offen und viele Reisende haben ihre Flüge verpasst. Laut Airhelp soll es beispielsweise in Irland und im Vereinigten Königreich wesentlich besser gelaufen sein. Der Anteil der Problemflüge lag in diesen beiden Staaten bislang zwischen vier und sechs Prozent. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass sich Irland und UK vergleichsweise spät für internationale Reisen geöffnet haben.

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Vielfliegerprogramm: ITA matcht Status von 24 Airlines

Die neue Fluggesellschaft ITA Airways ermöglicht Vielfliegern nun ihren Status in das neue Programm Volare zu matchen. Derzeit ist dies für Teilnehmer von Kundenbindungsprogrammen von insgesamt 24 Airlines möglich. Das vormals von Alitalia angebotene Vielfliegerprogramm durfte unter anderem aufgrund von Auflagen der EU-Kommission nicht mitübernommen werden. Allerdings können sich Statuskunden ihr Level zu ITA Airways matchen lassen. Doch nicht nur Alitalia-Kunden können diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, sondern auch die Teilnehmer nachstehender Airlines bzw. Programme: Aeroflot – Aeroflot Bonus Aerolíneas Argentinas – Aerolíneas Plus Air Europa – Suma Alitalia – Millemiglia Air France/KLM – Flying Blue American Airlines – AAdvantage ANA – Mileage club British Airways – Executive Club Czech Airlines – OK Plus Delta Air Lines – SkyMiles Emirates – Skywards Iberia – Iberia Plus Korean Air – Skypass Lufthansa – Miles and More Middle East Airlines – Cedar Miles Qatar Airlines – Privilege Club Royal Jordanian – Royal Club Saudia – Alfursan Singapore Airlines – KrisFlyer Swiss Air – Miles & More TAP – Miles & Go Tarom – Sky Team Turkish Airways – Miles & Smile United Airlines – Mileage plus Match muss per E-Mail beantragt werden Um den Status-Match nutzen zu können, müssen nachstehende Schritte gesetzt werden: An [email protected] ist ein E-Mail mit dem Betreff „program of origin“ – „status of origin“ und dem Inhalt Vorname, Familienname, „program of origin“; „status of origin“ zu schicken. Im Anhang sind ein Foto oder ein Scan der aktuellen Vielfliegerkarte sowie ein Foto oder ein Scan eines Ausweises (z.B. Reisepass

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Madagaskar öffnet sich für europäische Touristen

Ab 6. November 2021 will Madagaskar wieder Touristen aus Europa empfangen. Hierzu werden die Grenzen zumindest teilweise geöffnet. Zunächst soll dies unter anderem Linienflüge von Air Madagascar und Air France betreffen. Weiters sollen einige Charter ab Mailand reaktiviert werden. Im Regionalverkehr öffnetet sich Madagaskar bereits am 23. Oktober 2021. Der Flugverkehr soll schrittweise wiederaufgenommen werden. Europäer sollen ab 6. November 2021 wieder zu touristischen Zwecken einreisen dürfen. Derzeit sehen die Pläne vor, dass sich alle Passagiere – unabhängig vom Impfstatus – bei der Ankunft in Madagaskar einem kostenpflichtigem PCR-Test unterziehen müssen. Bis zum Vorliegen des Befunds ist man unter Quarantäne gestellt und darf das Hotel nicht verlassen. Fällt der Test negativ aus, kann man sich im Staat völlig frei bewegen. Sollte dieser positiv sein, so wird man für mindestens 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Derzeit ist vorgesehen, dass die Fluggesellschaften die rund 25 Euro, die für den PCR-Test anfallen, gleich mit dem Ticketpreis kassieren und an die Behörden weiterleiten müssen. In der Anfangszeit könnte es jedoch dazu kommen, dass dies noch nicht umgesetzt wurde, so dass die Kosten für die Testung vor Ort zu tragen sind. Madagaskar beschränkt übrigens vorerst die Anzahl der Flüge auf eine Verbindung pro fünf Stunden und Airport. Damit will man verhindern, dass es zu langen Warteschlangen kommt und gleichzeitig auch die Kapazitäten der Labore besser handeln.

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Unter strengen Auflagen: Israel öffnet sich für Touristen

Voraussichtlich zum 1. November 2021 will sich Israel nach langer Grenzschließung wieder für Individualreisende öffnen. Bislang können lediglich Staatsbürger und organisierte Gruppen unter Auflagen einreisen. Gesundheitsminister Nitzan Horowitz und sein für den Tourismus zuständiger Regierungskollege Joel Raswosow haben die Pläne, die noch final vom Kabinett abgesegnet werden müssen, vorgestellt. Grundbedingung für die Einreise nach Israel wird der Impfnachweis sein. Anerkannt werden sämtliche von der WHO zugelassenen Vakzine. Nach der so genannten vollständigen Immunisierung müssen mindestens zwei Wochen vergangen sein. Davon ausgenommen ist der Impfstoff von Biontech/Pfizer, bei dem sieben Tage nach der zweiten Dosis ausreichend sein sollen. Anzumerken ist auch, dass Israel nach Zeitablauf von sechs Monaten den Nachweis einer Auffrischungsimpfung verlangt. Analog müssen dann ebenfalls mindestens sieben bzw. 14 Tage vergangen sein. Für Genesene soll die Regel gelten, dass zusätzlich zum Nachweis über die überstandene Erkrankung auch zumindest eine erhaltene Impfdosis nachgewiesen werden muss. Auch hier ist die sechsmonatige Maximalgültigkeit zu beachten. Mehrere PCR-Testungen erforderlich Derzeit ist vorgesehen, dass zusätzlich ein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden muss. An den Flughäfen muss man sich einem weiteren Abstrich unterziehen und auf dem direkten Weg in die Unterkunft oder das Hotel begeben. Bis zum Erhalt der Auswertung, die am selben Tag noch vorliegen soll, wird vom Verlassen des Zimmers bzw. der Unterkunft abgeraten. Um Israel verlassen zu können, muss man sich ebenfalls wieder einer PCR-Testung unterziehen. Diese kann über Hotels organisiert werden oder aber die Testzentren der Regierung können aufgesucht werden. Die Kosten aller PCR-Testungen,

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