Jan Gruber

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Jan Gruber

Piloten: Swiss kündigt Gesamtarbeitsvertrag

Die Fluggesellschaft Swiss fährt im Ringen um eine Krisenvereinbarung mit den Piloten die nächste Eskalationsstufe und kündigt den Gesamtarbeitsvertrag. Die Verhandlungen mit der Gewerkschaft Aeropers wurden ergebnislos beendet. Über den Verlauf der Gespräche gibt es unterschiedliche Ansichten. Swiss wirft den Arbeitnehmervertretern vor, dass diese „nicht zu ausreichenden Zugeständnissen während der Krisenjahre“ bereit waren, die Gewerkschaft sieht es genau umgekehrt. Jedenfalls kündigte die Fluggesellschaft den Gesamtarbeitsvertrag – vergleichbar mit einem Kollektivvertrag – auf. Bedingung durch die Kündigungsfristen endet dieser am 31. März 2022. Die Corona-Pandemie traf auch Swiss hart. Der Carrier schrieb im Jahr 2020 einen operativen Verlust in der Höhe von 400 Millionen Schweizer Franken. Die Lufthansa-Tochter wurde mit einem Notkredit in der Höhe von 1,5 Milliarden Schweizer Franken gerettet. Für den überwiegenden Teil des Darlehens haftet die Eidgenossenschaft. Kosteneinsparungen will die Fluggesellschaft beim Personal erzielen. So wurden mit den Sozialpartnern der Boden- und Kabinenmitarbeitenden mehrjährige Krisenvereinbarungen abgeschlossen. Unterschiedliche Verhandlungsziele Mit den Piloten wurde man sich bislang nicht einig. Der Carrier geht davon aus, dass man in den nächsten Jahren einen Überhang an Flugzeugführern haben wird. Swiss will einen neuen Gesamtarbeitsvertrag ausverhandeln. Die Gewerkschaft will jedoch zunächst temporäre Krisenvereinbarungen schließen, jedoch die ursprüngliche Vereinbarung weiterlaufen lassen. Die Fronten sind also verhärtet. „Ohne substantielle Beiträge und erweiterte Handlungsmöglichkeiten während der Corona-Krise ist es aus unserer Sicht unternehmerisch nicht zu verantworten, den aktuellen Gesamtarbeitsvertrag beizubehalten“, erklärt Thomas Frick, Chief Operating Officer von Swiss. „Wir bekennen uns zur Sozialpartnerschaft und sind überzeugt, gemeinsam mit Aeropers einen neuen krisentauglichen und zukunftsfähigen Gesamtarbeitsvertrag für Pilotinnen

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Eurowings Discover: SunExpress-Mitarbeiter klagen auf Betriebsübergang

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress Deutschland ist ein Opfer der Corona-Pandemie, denn die Lufthansa-Beteiligung, die einst Langstreckenjets des Typs Airbus A330 für Eurowings betrieben hat, wurde dicht gemacht. Das Personal erhielt die Kündigung. Das wollen sich 120 Betroffene nicht gefallen lassen und ziehen vor Gericht. Diese klagen laut einem Bericht von Airliners.de auf Feststellung eines Betriebsübergangs auf die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover. Die Kläger vertreten die Ansicht, dass SunExpress Deutschland nicht geschlossen wurde, sondern lediglich in Eurowings Discover aufgegangen ist. Essentielle Teile der einstigen Ferienfluggesellschaft würden sich nun bei der Neugründung finden. Das Personal erhielt allerdings die Kündigung. Rechtsanwalt Martin Leufgen, der die klagenden Parteien vertritt, geht davon aus, dass ersten Verhandlungstermine im Juni und Juli 2021 in Frankfurt stattfinden werden. Sollte das Gericht rechtskräftig der Sichtweise der ehemaligen SunExpress-Deutschland-Mitarbeiter folgen, so hätte das erhebliche Auswirkungen für Eurowings Discover. Unklar welche A330 Eurowings Discover nutzen wird Die Ferienfluggesellschaft war ein Joint-Venture zwischen Turkish Airlines und Lufthansa. Man flog mit Boeing 737-800 unter eigener Marke, hatte aber auch sieben Airbus A330-200, die im Auftrag von Eurowings in der Luft waren. Die 737-800 wurden weitgehend zur türkischen SunExpress, die von der Schließung nicht betroffen ist, übertragen. Die Zukunft der Langstreckenmaschinen ist derzeit noch unklar. Eurowings Discover soll laut Lufthansa im Sommerflugplan 2021 mit drei Airbus A330 an den Start gehen. Woher diese Maschinen stammen ist unklar. Es gilt zwar als wahrscheinlich, dass jene Maschinen, die vormals von SunExpress Deutschland betrieben wurden, herangezogen werden, jedoch äußerte sich der Kranich bislang nicht zu diesem Thema. Laut

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Condor vor EU-Beschwerde im Streit mit Lufthansa

Zwischen der Ferienfluggesellschaft Condor und der ehemaligen Konzernmutter Lufthansa herrscht seit einiger Zeit dicke Luft. Hintergrund ist, dass der Kranich den Kooperationsvertrag über Zubringerflüge aufgekündigt hat. Nun prüft Condor auch eine Beschwerde in Brüssel. Die Ferienfluggesellschaft wandte sich kürzlich an das Bundeskartellamt, da man einen Missbrauch der Marktmacht von Lufthansa vermutet. Die Behörde teilte bereits mit, dass ein formelles Verfahren eröffnet wurde und möglichst rasch entschieden werden soll. Für Condor tickt die Uhr, denn aufgrund der Kündigungsfrist endet der Vertrag im Juni 2021, also unmittelbar vor dem Sommergeschäft. Eigene Zubringerflüge hat der Ferienflieger nicht. Stattdessen nutzt man seit Jahrzehnten im Rahmen eines Special-Pro-Rate-Vertrags jene der Lufthansa, die früher auch Eigentümerin der Condor war. Genau diese Vereinbarung hat der Kranich aber aufgekündigt. Die ehemalige Tochter sieht sich nicht nur in der Existenz gefährdet, sondern erhebt auch den Vorwurf, dass Lufthansa eine Marktverdrängung versucht. „Zufälligerweise“ doppelt man unter der Marke Eurowings Discover die meisten Condor-Langstrecken. Der Kranich macht auch keinen Hehl daraus, dass man die Zusammenarbeit mit der einstigen Tochter beendet, um die eigenen Angebote besser auslasten zu können. Beschwerde in Brüssel könnte folgen Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, dass Condor nun eine Beschwerde bei der EU-Kommission prüft. Dabei ist die Bewilligung der Staatshilfe für Lufthansa der wichtigste Ansatzpunkt, denn in den Auflagen ist festgeschrieben, dass die Beihilfe nicht für die Verdrängung oder Übernahme kleinerer Anbieter verwendet werden darf. Der Ferienflieger, der selbst vom deutschen Staat aufgefangen wurde, fühlt sich aber in einen Verdrängungswettbewerb gedrängt. Condor wollte die mögliche Beschwerde in Brüssel

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Jänner 2021: Airbus lieferte 21 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Jänner 2021 keine einzige Neubestellung an Land ziehen. In Zeiten wie diesen ist es aber schon ein Erfolg, wenn keine Stornierungen ins Haus flattern. Das war der Fall. Ausliefern konnte der Hersteller insgesamt 21 Maschinen an 15 Kunden. Dabei handelte es sich um zwei A220-300, einen A220-100, zehn A320neo, vier A321, einen A321neo, einen A330-800 und einen A350-900. Weiters wurde ein A319neo an einen privaten Kunden übergeben. Der Auftragsbestand zum 31. Jänner 2021 lag bei 7.163 Verkehrsflugzeugen.

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Postbus-Betriebsrat und Vida ziehen gegen Ticketverkauf vor Gericht

Der Betriebsrat der Österreichischen Postbus AG (vormals: ÖBB-Postbus GmbH) und die Gewerkschaft Vida gehen mit einer Einstweiligen Verfügung und einer Feststellungsklage gegen Lockerungen bei den Corona-Schutzmaßnamen vor. Die ÖBB-Tochter Postbus ist der größte Busbetrieb Österreichs und auch Betreiberin der Vienna Airport Lines, die ab dem Flughafen Wien drei Linien in Richtung Innenstadt anbietet. Dabei handelt es sich um folgende Strecken: Westbahnhof via Hauptbahnhof, Donauzentrum und Schwedenplatz/Morzinplatz. Diese drei Strecken sind nicht in den Verkehrsverbund Ostregion eingegliedert, sondern verkehren zum Haustarif der Österreichischen Postbus AG. Deren Betriebsrat und die Gewerkschaft Vida reagieren empört auf einen Dienstauftrag, der ab 8. Feber 2020 in Kraft treten soll. Demnach verlangt der Verkehrsverbund Ostregion von allen Verkehrsbetrieben, so auch von der Postbus AG, dass unter anderem die vordere Tür zum Zweck des Ticketverkaufs wieder geöffnet werden sollen. Bislang bleibt die Tür in der Nähe der Busfahrer geschlossen und die erste Sitzplatzreihe ist zur Erhöhung des Abstands zumeist mittels Sperrbändern abgeriegelt. Das führt jedoch zwangsläufig zu alltäglichen Problemen: Zwar gibt es Ticketautomaten und auch die Möglichkeit den Fahrschein über das Internet oder Apps zu erwerben, jedoch ist das weder am Flughafen Wien bei den Vienna Airport Lines noch auf den normalen Überlandlinien praktikabel. Die Verkaufsautomaten sind insbesondere für ausländische Reisende nicht gerade einfach zu bedienen und auf dem Land werden die öffentlichen Buslinien häufig von älteren Menschen, die weder über ein Smartphone, noch über einen Computer verfügen, genutzt. Somit ist der Busfahrer der erste Ansprechpartner für Fragen und Tickets. Da jedoch kein Verkauf durchgeführt wurde, ist

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Österreich: Kostenlose Schnelltests künftig auch in Apotheken

Die österreichische Regierung will künftig in ausgewählten Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests anbieten. Die Präsidentin der Apothekerkammer, Ulrike Mursch-Edlmayr, sagte, dass dies nicht an allen Standorten der Fall sein wird. Primär will die Regierung mit Hilfe der Apotheken Regionen, in denen es keine Teststationen der Bundesländer gibt, abdecken. Eine Liste der Apotheken, in denen kostenlose Schnelltests möglich sein werden, will die Standesvertretung am Montag auf der Homepage veröffentlichen. Ab diesem Tag sollen die Angebote der dann gelisteten Apotheken bereits genutzt werden können. Derzeit bieten laut Mursch-Edlmayr rund 20 Prozent der Apotheker Schnelltests, die selbst bezahlt werden müssen, an. Sie geht davon aus, dass die dann weitgehend kostenfreien Tests bis Ende Feber 2021 flächendeckend verfügbar sein werden. Eine Liste der Apotheken, die derzeit zur Durchführung von Antigen-Tests befugt ist, befindet sich in Form einer interaktiven Karte unter diesem Link. Regierung will Betriebe mit 10 Euro ins Schnelltest-Geschäft locken Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober haben am Freitag auch angekündigt, dass Betriebe mittels einer Prämie motiviert werden sollen Antigen-Schnelltests für die Bevölkerung anzubieten. Der Staat will hierfür pro durchgeführter Testung zehn Euro bezahlen. Die Regierung setzt offenbar darauf, dass insbesondere Großbetriebe, die eventuell bereits Testungen für ihre eigenen Mitarbeiter anbieten, diese auch für die Allgemeinheit öffnen. Auch will man kleinere Firmen motivieren in das Geschäft mit den Schnelltests einzusteigen. Allerdings ist in jedem Fall entsprechend geschultes medizinisches Personal notwendig. Das Einmelden der Ergebnisse soll bei Firmen, die über einen Betriebsarzt verfügen, über diesen erfolgen. Kleinere Betriebe sollen dies über den jeweiligen Gemeindearzt

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Irland: Cityjet und Stobart Air sollen zusammenrücken

Die irische Regionalfluggesellschaft Stobart Air soll in Kürze verkauft werden. Der Betrieb der Franchisestrecken unter der Marke Aer Lingus Regional soll mit 28. Feber 2021 aufgegeben werden, erklärte eine Sprecherin gegenüber der Irish Independent. Die Muttergesellschaft Stobart verpasste sich mit Wirksamkeit zum 3. Feber 2021 einen neuen Namen: Esken Limited. Nun will man sich gänzlich aus der Airlinetochter zurückziehen. Dem Vernehmen nach soll das Leasingunternehmen Falko Regional Aircraft übernehmen. Dieser ist bereits im Besitz von Cityjet. Über diesen Weg könnte auch der Wetlease-Auftrag für Aer Lingus bis zumindest 2022 fortgesetzt werden. Esken ist auch Eigentümerin des Flughafens London Southend und unterhält weiters eine Tochtergesellschaft, die im Bereich Ground Handling tätig ist. Seitens Cityjet ist zu hören, dass man überlegt einen Ableger im Vereinigten Königreich zu gründen und in Irland mit Stobart Air zu fusionieren, falls der Verkauf an Falko vollzogen wird.

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Flughafen Friedrichshafen meldet Insolvenz an

Der Flughafen Friedrichshafen meldete beim Amtsgericht Ravensburg Insolvenz in der Sonderform des Schutzschirmverfahrens. Laut Medienerklärung hat das Gericht dem Antrag stattgegeben und den Rechtsanwalt Alexander Hubl zum Sachwalter bestellt. In einer Aussendung schreibt der Airport, dass der Schrott trotz Unterstützung aus Politik und Wirtschaft notwendig geworden ist. Aufgrund der zweiten Coronawelle und den damit verbundenen Einschränkungen findet Flugverkehr, anders als noch im September 2020 erwartet, kaum statt. Trotz der begonnenen Impfungen ist bis weit ins Jahr 2021 keine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Zur Unterstützung der Geschäftsleitung wird Herr Rechtsanwalt Alexander Reus von Anchor als weiterer Geschäftsführer bestellt werden. Reus ist seit vielen Jahren in der Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen tätig. „Mit den Ergebnissen des Roland Berger Gutachtens und den Beschlüssen unserer Gesellschafter für die weitere Finanzierung des Flughafens wurde die Basis gelegt um nun in einem Schutzschirmverfahren die finanzielle Sanierung des Unternehmens fortzuführen. Der erneute weitgehende Stillstand des Luftverkehrs hat die Situation nochmals verschärft und die Einleitung des Schutzschirmverfahrens unumgänglich gemacht. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam mit unseren Gesellschaftern das Ziel, den Flughafen sicher aus dieser Krise zu führen, erreichen werden. Für die Unterstützung unserer Kunden und Dienstleister, der Gesellschafter, der Wirtschaft der Region und insbesondere der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem nun eingeschlagenen Weg möchte ich mich bereits heute bedanken. Nur mit ihnen gemeinsam wird diese Sanierung auch gelingen“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer der Flughafen Friedrichshafen GmbH.

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Austrian Airlines rechnet mit anhaltend geringer Nachfrage

Aufgrund der sich inflationär ausweitenden Einreise- und Quarantänebestimmungen der verschiedensten Staaten sowie der Lieferschwierigkeiten im Bereich der Impfstoffe, geht Austrian Airlines davon aus, dass die Nachfrage langsamer ansteigen wird aus ursprünglich gedacht. Das hat zur Folge, dass das Angebot kleiner ausfallen wird. Für den Winterflugplan 2020/2021, der noch bis Ende März gilt, war ursprünglich ein Angebot in Höhe von bis zu 50 Prozent im Vergleich zur Vorkrisenzeit geplant. Aktuell liegt die Lufthansa-Tochter jedoch bei nur rund 15 Prozent. In einer Mitarbeiterveranstaltung hat der Vorstand dem Team von Austrian Airlines heute einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen gegeben sowie über langfristige Aussichten gesprochen. „Der kurzfristige Ausblick für die nächsten Monate ist eingetrübt und liegt deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen. Die anhaltenden Reisebeschränkungen und teilweise verschärften Quarantänevorschriften haben leider einen spürbaren Einfluss auf die Flugnachfrage. Aktuell gehen wir aber weiterhin von einer merklichen Markterholung im Sommer aus“, so der neue Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Derzeit bereiten wir uns mit Hochdruck darauf vor, ein attraktives Angebot an Urlaubszielen zusammenzustellen“, erklärt er. Vor allem im touristischen Bereich sind für die warme Jahreszeit Nachholeffekte zu erwarten, darauf bereite sich die Organisation nun vor, heißt es. Auch der Bedarf an Frachtflügen ist weiter groß. „Wir werden versuchen, unser Engagement im Cargo-Geschäft in den kommenden Monaten weiter auszubauen, um die internationalen Lieferketten von und nach Österreich bestmöglich bedienen zu können“. DHC Dash 8-400 und A319 kommen weg – koste es was es wolle Unabhängig davon hält der Vorstand der Austrian Airlines eisern am Beschluss die letzten

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Lauda Europe: Neue Basis Zadar ab Mai 2021

Im Vorjahr wollte die österreichische Laudamotion im kroatischen Zadar eine Basis eröffnen. Dazu kam es aufgrund der Corona-Pandemie nicht. Ab Anfang Mai 2021 will dies die maltesische Nachfolgegesellschaft Lauda Europe nachholen. Diverse Ziele werden mit Airbus A320 im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC bedient. In Zadar ergibt sich auch der durchaus absurde Umstand, dass sich dort Maschinen von Buzz, Lauda Europe, Ryanair DAC und Malta Air treffen werden. Die überwiegende Mehrheit der Strecken soll jedoch vom einzigen Airbus A320-Operator im Konzern betrieben werden. Buzz beschränkt sich auf die Destinationen Posen und Prag. Malta Air wird ab Deutschland und Italien nach Zadar fliegen. Alles, das noch so übrigbleibt, soll von Ryanair DAC selbst bedient werden. Unter dem FR-Code wird Lauda Europe laut aktuellem Planungsstand nachfolgende Ziele ab Zadar bedienen: Berlin-Brandenburg Wien (ex VIE bedient) Weeze Memmingen Marseille Breslau Krakau Göteborg Die Aufnahme der Routen erfolgt ab Mai 2021, wobei die überwiegende Mehrheit der Strecken erst mit dem in der Vergangenheit nachfragestarken Monat Juli gestartet wird. Wie viele Maschinen des Typs A320 in der kroatischen Stadt stationiert werden sollen, beantwortete das Unternehmen nicht. Dem Vernehmen nach soll es sich um vorerst zwei Maschinen handeln. Angesichts dessen, dass die Flotte derzeit aus 29 Maschinen besteht und eine Aufstockung um vier weitere A320 vorgesehen ist, wird mit der Eröffnung weiterer Bases im Sommer 2021 gerechnet. Bedingt durch den Rückzug aus Düsseldorf und Stuttgart sind derzeit nur Wien und Palma übrig. Der Maschinenbedarf ist aber auch inklusive Zadar nicht so hoch. Überblick über die Flotte

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