Jan Gruber

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Jan Gruber

Emirates: Leer nach UK, mit Passagieren zurück nach Dubai

Golfcarrier Emirates Airlines wird am Dienstag die Flüge zwischen London und Dubai reaktivieren. Diese pausieren derzeit, da die Regierung des Vereinigten Königreichs die Landung von Passagierfügen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestartet sind, untersagt. Dabei wird es auch bleiben, denn Emirates wird ferry, also ohne Passagiere, in die britische Hauptstadt fliegen und anschließend mit Reisenden an Bord zurück nach Dubai. Die gleiche Vorgehensweise wählt der Carrier auch auf der Manchester-Strecke. Dabei wird das Flugverbot nicht umgangen, denn UK bannt ausdrücklich Passagierflüge, die in den VAE abgehoben sind. Die umgekehrte Richtung, also beispielsweise London Heathrow-Dubai, ist erlaubt. Die Entscheidung derartig lange Ferry-Flüge durchzuführen hängt möglicherweise auch damit zusammen, dass der Golfcarrier im Frachtgeschäft sehr stark ist und Belly Cargo auf diesen Routen eine nicht unbedeutende Einnahmequelle ist. Alle anderen Emirates-Strecken zwischen Dubai und dem Vereinigten Königreich werden, sofern diese nicht gänzlich pausieren, weiterhin als reine Frachtverbindungen geführt. Ab London kommen auf den „Oneway“-Flügen vorerst Langstreckenjets des Typs Boeing 777 zum Einsatz. Zuletzt flog Emirates auf dieser Route, die eine der ertragreichsten im Streckennetz ist, auch gelegentlich wieder mit Airbus A380.

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Turkish macht aus Anadolujet eine eigenständige Tochter

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines befindet sich derzeit in einer Umstrukturierungsphase. Die Ausgliederung der Cargoaktivitäten in eine neue Tochtergesellschaft mit eigenen Zertifikaten ist schon beschlossene Sache. Nun folgt auch die Billigmarke Anadolujet, kündigte Firmenchef Ilker Ayci an. Derzeit verfügt das Lowcost-Brand über kein eigenes AOC, sondern wird als Abteilung der Turkish Airlines geführt. Operativ erfolgt die Durchführung der Flüge sowohl durch Turkish als auch durch SunExpress. Daran soll sich auch nichts ändern. Bislang setzt der türkische Konzern weitgehend auf das „One Company“-Konzept. Das wird sich im Laufe des Jahres 2020 ändern, denn Anadolujet und Turkish Cargo sollen eigenständige Töchter mit eigenen Zulassungen werden. Das bedeutet in weiterer Folge, dass sich die Konzernmutter auf das „Premiumsegment“ unter der Marke Turkish Airlines konzentrieren wird. Die Bereiche Lowcost und Fracht werden daher nicht mehr als Abteilungen, sondern als Tochtergesellschaften geführt. Mit der neuen Struktur will sich die größte Airline der Türkei auch die Möglichkeit zur Aufnahme von Partnern offenhalten. Vorerst will man aber an beiden Töchtern 100 Prozent halten, wobei ein teilweiser Verkauf an andere Airlines oder Investoren nicht ausgeschlossen wird, sondern offensichtlich angestrebt wird. Anadolujet wurde vor einigen Jahren ins Leben gerufen, da unter anderem Pegasus mit einem Billigfliegerkonzept ab Istanbul Sabiha Gökcen zunehmend Marktanteile im Inland gewinnen konnte. Turkish Airlines gründete dann eine eigene Billigflieger-Abteilung und holte für den operativen Betrieb auch SunExpress ins Boot. Derzeit betreibt das Lufthansa-Turkish-Joint-Venture neun Boeing 737-800 für das Turkish-Brand Anadolujet. „Wir haben ein Technologieunternehmen gegründet und Turkish Airlines Cargo entwickelt sich zu einem völlig eigenständigen Unternehmen.

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Österreich: Deutlich mehr Motorflugzeuge registriert

Im „Coronajahr“ 2020 steigerte sich in Österreich die Anzahl der zugelassenen Motorflugzeuge der Klassen A bis F von 1.280 auf 1.328 Maschinen. In der Kategorie F, in der sich Flugzeuge, über 20 Tonnen befinden, waren im Jahresvergleich um 29 Fluggeräte mehr zuglassen. In den anderen Gewichtsklassen veränderte sich der Bestand nur minimal nach oben. Lediglich in der Kategorie A (Einmotorige bis zwei Tonnen) waren am 31. Dezember 2020 zehn Flugzeuge mehr als noch am 31. Dezember 2019 zugelassen. Unter Berücksichtigung aller anderen zivilen Maschinen, die in diesem Artikel nicht näher berücksichtigt werden, gab es Ende 2020 1.835 in Österreich eingetragene Fluggeräte. Im Bereich der Motorflugzeuge der Klassen A bis F ist in den letzten Jahren eine deutliche Steigerung zu verzeichnen. Seit dem Jahr 2016 erhöhte sich der Bestand um rund 21 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in diesem Zeitraum in der Kategorie F ausgefallen: Waren 2016 noch 213 Maschinen zugelassen, so waren es Ende 2020 exakt 414 Stück – ein Plus von rund 94 Prozent. Die Anzahl der zugelassenen Motorflugzeuge auf einen Blick: Jahr A B C D E F Gesamt 2016 647 14 130 59 31 213 1094 2017 647 17 136 56 30 276 1162 2018 647 15 135 57 27 372 1253 2019 651 18 137 61 28 385 1280 2020 661 21 140 63 29 414 1328 Erklärung der Gewichtsklassen: A: einmotorig bis 2.000 kg. B: einmotorig mehr als 2.000 kg bis 5.700 kg. C: mehrmotorig bis 5.700 kg. D: ein- und mehrmotorig mehr als

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Auswertung: So performten Österreichs Flughäfen im Corona-Jahr 2020

Österreichs Verkehrsflughäfen konnten im Jänner und Feber 2020 noch zulegen, doch am März 2020 ging des aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie in Euro steil bergab. Die Monate mit dem stärksten Rückgang gegenüber 2019 waren April, Mai und Juni 2020. Anschließend gab es eine kurze Erholung. Flogen im Feber 2020 noch 2.569.445 Passagiere ab den österreichischen Airports, so waren es um April 2020 nur noch 12.800 Reisende. Ab Mai 2020 bis inklusive August 2020 steigerte sich die monatliche Nutzung des Passagierflugverkehrs auf 858.201 Fluggäste (August 2020). Seither geht es wieder bergab. Seit September 2020 werden an den österreichischen Flughäfen Monat für Monat weniger Passagiere gezählt. Der „neue Tiefpunkt“ war im November 2020 mit 186.631 Reisenden. Einen ganz leichten Aufwind konnte man im Dezember 2020 mit 234.379 Passagieren verzeichnen. Das ist jedoch kein Indiz für eine Erholung, sondern es spiegelt auf ganz niedrigem Niveau die alljährlich erhöhte Frage rund um Weihnachten wieder. Auch in der Betrachtung der Flugbewegungen zeichnet sich ein ähnliches Bild. In den Monaten Jänner und Feber 2020 konnten die österreichischen Airports auch hier zulegen, wobei im Feber 2020 ein Plus von sieben Prozent auf 24.073 Starts und Landungen verzeichnet wurde. Im März 2020 ging die Anzahl der Flüge um 51 Prozent auf 14.242 zurück. Der Tiefpunkt wurde im April 2020 mit 1.103 Starts und Landungen erreicht. Ab Mai 2020 ging es auf niedrigem Niveau wieder nach oben und im August 2020 wurde mit 11.505 Flugbewegungen der vorläufige Zenit der Erholung erreicht. Seit September 2020 nimmt die Anzahl der Starts

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Aviation Direct gibt es jetzt auch gratis in der SQUID App

Ab sofort stehen Aviation-Direct-Lesern neue mobile Services zur Verfügung. Um diese optimal umsetzen zu können, arbeitet das Fachportal für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Partnern zusammen. Beispielsweise können die Nachrichtenartikel nun auch in der kostenlosen SQUID App gelesen werden. SQUID App ist eine kostenlose News-App, die in Schweden entwickelt wurde. Diese ist in den üblichen Stores zum Download erhältlich. Die Nachrichtenartikel von Aviation Direct erscheinen in der Rubrik Reise. Die Suchfunktion liefert thematisch passende Beiträge von Aviation Direct. Die Zusammenarbeit mit SQUID App ist der Auftakt einer ganzen Reihe neuer Features, Services und Kooperationen, die Aviation Direct in den nächsten Wochen und Monaten launchen wird. Ganz ohne nähere Ankündigung wurden zwischenzeitlich Stellenanzeigen, Push-Notifications für PC und Android sowie ein Telegram-Channel implementiert. Im Bereich der mobilen Nachrichtenservices wird das österreichische Fachportal für Luftfahrt, Reisen und Touristik stark ausbauen und ist bereits weitere Kooperationen eingegangen, die nach und nach vorgestellt werden. Der Fokus auf Services, die kostenfrei mit dem Smartphone genutzt werden können, trägt auch dem Umstand Rechnung, dass mehr als 80 Prozent der Zugriffe auf Aviation Direct mit mobilen Geräten erfolgen. Die Zusammenarbeit mit SQUID App macht es Lesern noch einfacher und komfortabler die Neuigkeiten von Aviation Direct, aber auch von vielen anderen Medien aus aller Welt, zu lesen. Die kostenfreie SQUID App kann in den üblichen App-Stores kostenfrei heruntergeladen werden: iPhone: Apple App Store Android: Google Play Store Huawei: AppGallery

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Erfurt: Ex-Air-Berlin-A330 flog als „Preighter“ FFP2-Masken ein

Der deutsche Regionalflughafen Erfurt-Weimar hatte am Freitagvormittag einen für diesen Airport nicht alltäglichen Gast: Wamos Air setzte um 9 Uhr 30 mit einem „Preighter“ des Typs A330 zur Landung an. Großraumflugzeuge sind auf dem kleinen Flughafen in Thüringen eher die Ausnahme. Im Auftrag der Spedition Röhling brachte Wamos Air mit der EC-MTU, die vor einigen Monaten durch das Entfernen der Sitze in einen „Behelfsfrachter“ umgewandelt wurde, rund zwei Millionen FFP2-Masken von Guangzhou/China nach Erfurt. Rund zwei Stunden dauerte die Entladung und anschließende Betankung des Airbusses durch die Mitarbeiter des Airports. Anschließend flog der „Preighter“ zurück zur Homebase nach Madrid. „Mit diesem wichtigen Frachtflug mit einem Großraumflugzeug beweist der Flughafen Erfurt-Weimar erneut seine wichtige Infrastrukturfunktion für den Freistaat Thüringen“, erklärt Airportchef Gerd Stöwer, der auch darauf hinweist, dass FedEx/TNT fast täglich mit kleinerem Gerät Cargoflüge an diesem Flughafen durchführen. Auch steige die Bedeutung von Erfurt-Weimar im Bereich der Wartung. Der eingesetzte Airbus A330-200 mit der Registrierung EC-MTU hat eine „deutsche Vergangenheit“, denn der Zweistrahler wurde im Jahr 2002 fabrikneu an LTU ausgeliefert. Nach der Übernahme und Integration stand die damalige D-ALPE im Dienst der Air Berlin. Offiziell wurde der A330 im Dezember 2017 an Leasinggeber AerCap zurückgegeben. Seit April 2018 ist Wamos Air der neue Leasingnehmer des fast 19 Jahre alten Großraumjets, der momentan als „Preighter“ fungiert. „Wir haben mit dem Erfurter Flughafen im Frühjahr letzten Jahres schon gute Erfahrung bei der Abfertigung dringend benötigter und zeitkritischer Fracht gemacht und haben uns deshalb wieder für diesen Flughafen entschieden“, so Daniel Brix,

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Ab Samstag: Deutschland bannt Flüge aus fünf Staaten

Luftfahrt-, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen ist es ab Samstag untersagt Passagiere aus Irland, Portugal, Südafrika, Brasilien und dem Vereinigten Königreich nach Deutschland zu befördern. Am Sonntag kommen noch Lesotho und Eswatini dazu. Die deutsche Bundesregierung spricht diesen Bann vorerst bis inklusive 17. Feber 2021 aus, wobei eine Verlängerung möglich ist. Ausnahmen sind beispielsweise für Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik, Auslandsdeutsche, Transitreisende und Warenverkehr vorgesehen. Für Lufthansa bedeutet das, dass aus den betroffenen Ländern keine Point-to-Point-Beförderung nach Deutschland erfolgen darf. Umsteiger dürfen allerdings weiterhin zu einem beliebigen deutschen Airport gebracht werden, wenn diese formell nicht einreisen, sondern sich aufgrund dies Flugzeugwechsels im Transit befinden. Momentan bietet der Kranich rund 55 Flüge pro Woche in die betroffenen Staaten, sofern diese im Streckennetz enthalten sind, an. Mit einer kurzfristigen Reduktion ist zu rechnen. Die Regierung prüft derzeit auch, ob Rückholer-Charterflüge für deutsche Staatsbürger, die in den gebannten Staaten „festsitzen“ werden, organisiert werden. Dies würde allerdings nur dann erfolgen, wenn die Routen eingestellt werden. Deutschland ignoriert taggleiche Einigung auf EU-Ebene Bemerkenswert an der Vorgehensweise ist, dass sich die 27 EU-Botschafter am Freitag auf einheitliche, aber striktere Einreiserichtlinien geeinigt haben. So sollen Flug- und Einreiseverbote die Ausnahme sein und die Vorlage von Testbefunden nur in der Kategorie „dunkelrot“ erforderlich sein. Deutschland macht jedoch am gleichen Tag einen Alleingang und bannt mit Portugal und Irland auch Mitglieder der Europäischen Union. Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) doktert derzeit ebenfalls an neuen Einreisebestimmungen. Der erste Entwurf stieß auf erhebliche Kritik seitens des Bundeslands Kärnten. Vorgesehen war, dass

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Wien: Terminal 1 verwaist – Apotheke hält wie Asterix die Stellung

Das Terminal 1 des Flughafens Wien-Schwechat wird seit 19. März 2020 wegen dem aufgrund der Corona-Pandemie stark reduziertem Angebot nicht mehr genutzt. Seither schlummert der Gebäudekomplex vor sich hin. Alle Geschäfte, Check-in-Schalter, Gates und Lokale sind geschlossen. Wirklich alle? Nein, die Apotheke hält einsam die Stellung in der menschenleeren Abfertigungshalle. Im Gegensatz zu den Restaurants und Shops darf diese aufgrund ihres gesetzlichen Versorgungsauftrags nicht zusperren. Somit gibt es wenigstens ein bisschen Leben im ansonsten verwaisten Terminal 1, in dem selbst der Billa-Supermarkt mangels Kundenfrequenz zugesperrt hat. Auf dem Flughafen Mailand-Malpensa muss die sich im geschlossenen Terminal 2 befindliche Apotheke übrigens ebenfalls aus gesetzlichen Gründen offenhalten und dort einsam die Stellung halten. Das gegenüberliegende Terminal 1A, das im August 2005 als Provisorium für drei Jahre errichtet wurde, jedoch daraus ein „Dauerprovisorium“, das sich schon seit über 15 Jahren hält wurde, ist ebenfalls geschlossen. Das älteste Abfertigungsgebäude, Terminal 2, wird seit 2013 nur noch als Durchgang in den Sicherheitsbereich (B, C und D) genutzt. Hier finden Modernisierungsarbeiten statt, denn hier soll sich in Zukunft eine zentrale Sicherheitskontrolle befinden. Eine Video-Rundfahrt über das verschlafene Vorfeld des Wiener Flughafens unter diesem Link. Wann die Terminals 1, 1A und 2 wieder in Betrieb gehen werden, ist noch völlig unklar. Derzeit ist das Terminal 3 nicht einmal annähernd ausgelastet. Das Angebot der Fluggesellschaften ist stark reduziert und die Auslastung vieler Flüge liegt unter 20 Passagiere. Natürlich gibt es gelegentlich Ausnahmen nach oben hin, doch diese kommen immer seltener vor. Das nachstehende Video zeigt einen kleinen Overview

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Berlin: Falscher „Fluglotse“ narrte die Piloten sechs Monate lang

Ein 32-jähriger Berliner soll in den letzten sechs Monaten wiederholt über Funk Kontakt mit Passagier- und Frachtflugzeugen sowie Hubschraubern der Polizei aufgenommen haben. Dabei erteilte er laut Exekutive auch Anweisungen, mit denen er Piloten zu gefährlichen Manövern verteilten wollte. Nun verhaftete die Polizei den Mann. In der Medienerklärung der Exekutive ist zu lesen, dass die Anweisungen des falschen „Fluglotsen“ immer professioneller wurden. „Hierbei soll der Mann Fluganweisungen gegeben haben, die im Laufe der Zeit immer professioneller wirkten und somit geeignet gewesen wären, gefährliche Flugmanöver nach sich zu ziehen“, so die Polizei in einer Aussendung. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekam der Berliner Besuch von der Exekutive und diese sollen ihn „auf frischer Tat“ mit zwei Funkgeräten, die auf entsprechende Frequenzen des Flugverkehrs eingestellt waren, erwischt haben. Die Polizei verhaftete ihn aufgrund des Tatverdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Laut Mitteilung soll der Beschuldigte die Aussage vorerst verweigert haben.

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Benedikt Escher wird Swiss-Netzwerkchef

Die Fluggesellschaft Swiss bestellt per 1. Feber 2021 mit Benedikt Escher einen neuen Netzwerkchef. Der Manager war bereits zuvor für den Carrier tätig. Der bisherige Head of Network Management, Michael Trestl, wechselte Anfang des Jahres als Chief Commercial Officer in den Vorstand der Konzernschwester Austrian Airlines. Escher ist seit Feber 2019 in der Funktion des Head of Scheduling & Slot Management für die schweizerische Lufthansa-Tochter tätig. Er berichtet direkt an Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour und innerhalb der Lufthansa Group an den Senior Vice President Network & Mobility Offer, Heiko Reitz. Vor seiner Tätigkeit für Swiss arbeitete Benedikt Escher für Edelweiss Air. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Benedikt Escher einen äusserst versierten und erfahrenen Netzwerk-Experten aus den eigenen Reihen gewinnen konnten. In seiner bisherigen Funktion ist es ihm gelungen, trotz anspruchsvoller und dynamischer Rahmenbedingungen die für einen reibungslosen Flugbetrieb notwendigen Ressourcen bestmöglich zu optimieren. Bei seiner neuen Aufgabe wünsche ich ihm viel Erfolg und Freude“, so Tamur Goudarzi, Chief Commercial Officer bei Swiss.

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