Jan Gruber

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Jan Gruber

B767-Ausflottung: AUA verabschiedet OE-LAT

Mit der OE-LAT wird im März die erste Boeing 767-300ER die Flotte von Austrian Airlines verlassen. Die Maschine wurde zuletzt am 10. Jänner 2021 kommerziell eingesetzt und wird nun für die Übergabe und Überstellung in die Vereinigten Staaten von Amerika vorbereitet. Österreich soll das Langstreckenflugzeug voraussichtlich im März 2021 verlassen. Die OE-LAT wurde im Jahr 1991 an Lauda Air, die von Austrian Airlines Anfang der 2000er-Jahre übernommen wurde, ausgeliefert. Nach dem Kauf der von Niki Lauda gegründeten Airline wurden die Boeing 767-300ER in das AOC der AUA übertragen. Heuer werden drei Maschinen dieses Typs die Flotte verlassen. Nebst der OE-LAT handelt es sich um die OE-LAX und die OE-LAW. Laut AUA sollen die beiden zuletzt genannten Boeing 767-300ER „bis Herbst“ ausgeflottet werden. Mit durchschnittlich 28,5 Jahren gehören die drei B767 zu den ältesten Flugzeugen der Austrian Airlines Flotte. Bis Anfang 2022 werden insgesamt 28 Flugzeuge die Flotte der AUA verlassen haben: Neben den erwähnten drei Boeing 767-300ER werden 18 DHC Dash 8-400 Turboprops sowie sieben A319 Jets ausgeflottet. Zehn der genannten Turboprops haben die Austrian Airlines Flotte bereits verlassen, die acht verbleibenden folgen ab Ende März. Damit wird die Flotte bis Anfang 2022 aus rund 60 Flugzeugen bestehen. Derzeit sind noch acht DHC Dash 8-400 im aktiven Liniendienst.

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München meldet 76,8 Prozent weniger Passagiere

Der Franz-Josef-Strauß-Flughafen München musste im Vorjahr das niedrigste Fluggastaufkommen seit der Eröffnung im Jahre 1992 verzeichnen. Der zweitgrößte Airport Deutschlands fertigte rund elf Millionen Passagiere ab. Im direkten Vergleich mit dem Rekordjahr 2019: Ein Rückgang um 76,8 Prozent. Die Anzahl der Starts und Landungen sank im gleichen Zeitraum um mehr als 270.000 auf rund 147.000: Dies ist ein Minus von knapp 65 Prozent. Das Cargoaufkommen – dies beinhaltet den Luftfracht- und Luftpostumschlag – erreichte 2020 in München ein Volumen von rund 151.000 Tonnen und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert. Wie drastisch sich die weltweiten Reiserestriktionen auf die Verkehrsentwicklung am Münchner Luftverkehrsdrehkreuz auswirkten, macht ein Blick auf die Passagierzahlen deutlich: Mit über sechs Millionen Fluggästen wurden in den von der Pandemie noch nicht betroffenen Monaten Januar und Februar mehr Fluggäste verzeichnet als in den darauffolgenden zehn Monaten. Die rund 90 regelmäßig in München verkehrenden Luftverkehrsgesellschaften haben ihr Flugangebot im Jahre 2020 massiv reduziert oder vorübergehend sogar komplett eingestellt. Die München-Zahlen auf einen Blick: Verkehrszahlen 2020 2019 Veränderung Passagieraufkommen       Gewerblicher Verkehr 11.112.773 47.941.348 – 76,8 % Flugbewegungen       Gesamt 146.833 417.138 – 64,8 % Cargoumschlag (in Tonnen)       Luftfracht und Luftpost 150.928 350.058 – 56,9 % davon Luftfrachtumschlag 145.113 331.614 – 56,2 %

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Österreich: Airline- und Flughafenpersonal steht Testpflicht bevor

Nachdem das von der österreichischen Regierung angedachte „Freitesten“ abgeblasen wurde, soll es nun zu einem so genannten „Reintesten“ kommen. Auch ist geplant, dass sich Bedienstete von Verkehrsbetrieben regelmäßig testen lassen müssen. Dies könnte auch jenes Personal von Airlines und Flughäfen treffen, das Kundenkontakt hat. Die Koalitionsparteien brachten einen Abänderungsantrag ein, der explizit vorsieht, dass Passagiere keinen negativen Testbefund für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel benötigen. Laut Mitteilung der Parlamentsdirektion ist vorgesehen, dass für Berufsgruppen wie Lehrer, Friseure, Beschäftigte in der Gastronomie und im Handel sowie Mitarbeiter von Verkehrsbetrieben, die mit Passagieren in Kontakt kommen, „kündigt regelmäßige Covid-19-Tests verordnet werden und zwar in jenen Fällen, in denen es zu Kundenkontakt kommt oder regelmäßig ein bestimmter Abstand nicht eingehalten werden kann“. Da auch Flüge als öffentliches Verkehrsmittel betrachtet werden, ist damit zu rechnen, dass sich Flugbegleiter, Schalter- und Boarding-Personal sowie die bei der Sicherheitskontrolle tätigen Mitarbeiter künftig regelmäßig auf Covid-19 testen lassen müssen. Die Angelegenheit hat allerdings einen Haken: Österreich könnte dies nur heimischen Betrieben und Airlines auferlegen, nicht jedoch ausländischen Fluggesellschaften. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass beispielsweise Austrian Airlines, Easyjet Europe, Eurowings Europe und Peoples aufgrund ihrer österreichischen Betriebsgenehmigung zur regelmäßigen Testung ihres Personals mit Kundenkontakt verdonnert werden kann, nicht jedoch ausländische Anbieter wie Buzz, Ryanair, Lauda Europe, Wizzair, Qatar Airways oder Emirates. „Als mögliche Testfrequenz für Beschäftigte wird in den Erläuterungen der Zeitraum von einer Woche genannt. Im Gesetz festgeschrieben ist das jedoch nicht. Wer keinen Test machen will, muss eine FFP2-Maske tragen – diese Alternative gilt allerdings nicht für Alten-,

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2020 war ein Seuchenjahr für Boeing

Das Jahr 2020 war für Boeing im wahrsten Sinne des Wortes ein Seuchenjahr. Nicht nur, dass man mit dem Debakel um die 737-Max Ärger und Kosten am Hals hatte, musste man 1.000 Bestellungen aus den Büchern streichen. Auch konnte man nur 157 Maschinen an Kunden ausliefern. Der Flugzeugbauer kassierte 650 Stornos und musste weitere Aufträge annullieren, da die Kunden nicht mehr zahlungsfähig sind. Seit der Wiederzulassung der 737-Max konnte Boeing 31 Einheiten an Kunden übergeben. Auch erhielt man einen Großauftrag von Ryanair, doch dieser war im Vorjahr die absolute Ausnahme. Die 737-Max war jedoch nicht das einzige Problemfeld, denn im 777X-Programm ergeben sich weitere Verzögerungen. Diese liegen auch daran, dass Kunden auf die spätere Übergabe der Maschinen drängen. Mit der Erstauslieferung wird derzeit nicht vor 2023 gerechnet. Auch die Dreamliner-Produktion gerät unter Druck: Lokale Medien berichten, dass die Produktion auf South Carolina konzentriert und ab März auf maximal fünf Exemplare pro Monat reduziert werden soll. Boeing konnte am Dienstag – nach längerer Durststrecke – auch wieder Neubestellungen bekanntgeben. Der zur deutschen Post zugehörige Logistiker DHL ordert acht 777F und an Atlas Air konnte man Boeing 747-8 verkaufen.

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FlyBair bekommt Marketinghilfe aus Spanien

Die virtuelle Fluggesellschaft FlyBair und der spanische Tourismusvermarkter Turespaña arbeiten künftig zusammen. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen wurde im Dezember 2020 unterzeichnet und nun im spanischen Amtsblatt veröffentlicht. Für die Bewerbung spanischer Reiseziele steht ein Budget in der Höhe von 43.000 Schweizer Franken zu Verfügung. Laut amtlicher Mitteilung sollen die Ziele Mallorca, Menorca und Jerez auf dem eidgenössischen Markt beworben werden. Die Kampange soll im März 2021 starten. Dies dürfte auch ein Indiz für die möglichen Destinationen, die die hauseigene Marke des Flughafens Bern-Belp ansteuern könnte, sein. Derzeit sind Flüge nach Palma de Mallorca ab 8. Mai 2021 buchbar.

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Salzburg: Easyjet will Hamburg und Berlin im Winter 2021/22 reaktivieren

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant im Winterflugplan 2021/22 die Deutschland-Strecken ab Salzburg wiederaufzunehmen. Betroffen sind die Routen nach Hamburg und Berlin-Brandenburg. Dies bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Aviation Direct. Easyjet schließt nicht aus, dass die Reaktivierung vorgezogen werden könnte und erklärt: „Grundsätzlich überprüfen wir unseren Flugplan fortlaufend mit dem Ziel, diesen mit den sich ändernden Reisebeschränkungen und der Nachfrage in Einklang zu bringen. Wir behalten uns stets vor, unser Flugprogramm flexibel hochzufahren, sollte die Nachfrage vorhanden sein.“ Die Flüge ab Salzburg nach Hamburg und Berlin sind jedenfalls schon für die Winterperiode 2021/22 buchbar.

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Volotea: Good bye, Boeing 717!

Mit der Ausflottung des Maschinentyps Boeing 717 bei der spanischen Billigfluggesellschaft Volotea endet in Europa eine Ära. Seit einigen Jahren war diese Airline der einzige Operator des noch unter der Regie von McDonnell Douglas entwickelten Mittelstreckenjets. Nun erwartet die heckgetriebenen Jets die Wüste. Mit nur 156 gebauten Exemplaren ist die Boeing 717 schon immer ein seltener Jet gewesen. Ursprünglich wurde dieser als McDonnell Douglas MD-95 entwickelt und nach der Fusion mit Boeing in B717 umbenannt. Es war auch der letzte zivile Maschinentyp der in der traditionsreichen Fabrik in Long Beach hergestellt wurde. In Europa gab es ohnehin nie viele Operator dieses Musters und in den letzten Jahren war die Boeing 717 nur noch bei Volotea anzutreffen. Außerhalb dieses Kontinents gibt es noch Operators in Australien und den Vereinigten Staaten, doch auch dort droht dem Zweistrahler in den nächsten Jahren die Ausflottung. Es ist aber nicht auszuschließen, dass doch die eine oder andere Maschine bei einem auf ACMI-Dienstleistungen spezialisierten Anbieter landen können. Das weiß man nie so genau. Volotea erklärte gegenüber Aviation Direct, dass der letzte kommerzielle Einsatz der verbliebenen sieben Boeing 717 am Sonntag war. Die Maschinen werden nun auf dem Flughafen Venedig für die Rückgabe an die Leasinggeber vorbereitet. Einen genauen Termin gibt es noch nicht, doch der künftige Parkplatz ist fix: Die sieben Boeing 717 sollen in der Mojavewüste auf bessere Zeiten warten. Für Volotea endet damit eine Ära, denn mit diesem Typ wuchs das Unternehmen. Der Nachfolger, Airbus A319, wird bereits seit einiger Zeit eingeflottet.

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Interaktive Karte: Mehr als 402 Apotheken bieten Schnelltests an

Das Thema „Testen“ wird Österreich noch einige Monate begleiten und derzeit benötigt man für die Einreise in viele Länder einen negativen Befund. In der Alpenrepublik kann man sich nach fünf Tagen aus der „Zwangsquarantäne“ freitesten. Immer mehr Staaten, darunter auch Österreich und Deutschland, anerkennen mittlerweile ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis. Seit einigen Wochen kann ein solcher Test auch in vielen österreichischen Apotheken vorgenommen werden. Aviation Direct sprach mit der Standesvertretung. Grundsätzlich ist es so, dass Apotheken ausgebildetes und geschultes Personal für die Durchführung der Anitgen-Schnelltests benötigen. Die Branche ist in diesem Zusammenhang aber äußerst flott und bemüht, so dass mit Stand 5. Feber 2021 bereits über 402 österreichische Apotheken zur Durchführung von Covid-19-Antigen-Schnelltests berechtigt sind. Am Ende dieses Artikels befindet sich eine interaktive Landkarte, auf der alle Apotheken, in denen man sich testen lassen kann, eingezeichnet sind. Kurz gesagt: Fast jeder Einwohner Österreichs hat bereits eine Testmöglichkeit in der Nähe. Einfach in die Apotheke gehen und einen Schnelltest verlangen ist aber nicht der richtige Weg, so die Kammer, die empfiehlt: „Eine telefonische Voranmeldung für einen COVID19-Antigen-Schnelltest ist auf jeden Fall notwendig. Wenn der Termin vereinbart ist, geht es vor Ort sehr rasch. Es wird die Probe durch einen Nasen-Rachen-Abstrich entnommen und in etwa 20 Minuten liegt das Ergebnis vor“. Manche Apotheken bieten übrigens auch über ihre Homepage die Onlinebuchung eines Testtermins an. Die Dienstleistung muss selbst bezahlt werden. Da die einzelnen Apotheker in ihrer Preisgestaltung frei sind, empfiehlt es sich bei der ersten Kontaktaufnahme telefonisch die Kosten zu erfragen. Einige Apotheken weisen

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Neue Anschober-Verordnung macht grenzüberschreitenden Paaren das Leben zur Hölle

Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober veröffentlichte am Dienstag die jüngste Verschärfung der Einreisebestimmungen. Dies enthält für Personen, die nahe Angehörige oder Lebens- bzw. Ehepartner im Ausland haben, eine drastische Verschärfung. Das Wort „Wiedereinreise“ wurde gestrichen. Das hat fatale Folgen, denn bislang waren Personen, die im Rahmen eines regelmäßigen Pendlerverkehrs, also mindestens einmal pro Monat, enge Familienangehörige oder ihren Lebens- oder Ehepartner besucht haben, von der Quarantänepflicht ausgenommen. Nun schafft Anschober (Grüne) einen besonders absurden Umstand, der nachstehend dargestellt wird. Angenommen ein Mann wohnt in Österreich und seine Lebenspartnerin in Deutschland. Bislang konnten diese sich aufgrund des § 8 Abs. 2 Z. 4 beiderseitig quarantänefrei besuchen. Voraussetzung dafür war, dass dies mindestens einmal pro Monat stattfindet und bei der Kontrolle glaubhaft gemacht wird. Nun tritt der vollkommen weltfremde und absurde Umstand ein, dass die Frau aufgrund der Rechtslage in Deutschland und dem jüngsten Wurf von Rudolf Anschober ihren Partner in Österreich quarantänefrei besuchen darf, nicht jedoch umgekehrt. Der Mann müsste nach der Rückkehr aus Deutschland in Österreich eine zehntägige Quarantäne antreten. Das bewirkt dieser klitzekleine Satz, den der grüne Minister um Bundesgesetzblatt veröffentlicht hat: „In § 8 Abs. 2 Z 2, 3 und 4 entfällt jeweils die Wortfolge ‚oder Wiedereinreise’“. Verpflichtende Einreiseanmeldung landet direkt beim örtlichen Gesundheitsamt Ab Freitag ist – wie berichtet – eine elektronische Einreisevoranmeldung verpflichtend. Laut Verordnungstext werden dabei die nachstehenden Daten, die 28 Tage lang gespeichert werden sollen, abgefragt: „(1) Personen, die nach Österreich einreisen, sind verpflichtet, vor der Einreise durch Registrierung folgende Daten gemäß § 25a

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Zulassung von Laudamotion endgültig annulliert

Die Laudamotion GmbH ist nun als Fluggesellschaft endgültig Geschichte, denn die Rückgabe der Betriebsgenehmigung und des AOCs wurden nun auch behördlich vom österreichischen Verkehrsministerium und der Austro Control vollzogen. Damit ist der Niki-Nachfolger auch formell keine Airline mehr. Der Flugbetrieb von Laudamotion wurde bereits Mitte Oktober 2020 endgültig eingestellt. Das Unternehmen teilte am 16. Dezember 2020 mit, dass die Betriebsgenehmigung und das AOC freiwillig zurückgegeben werden. Diese Ankündigung wurde in die Tat umgesetzt und daraus resultierend wurden die Dokumente auf Antrag der Laudamotion GmbH annulliert. Das hat zur Folge, dass dieses Unternehmen nun keine Fluggesellschaft mehr ist. Firmenangaben nach soll die Laudamotion GmbH als Firma weiter bestehen und in kleinem Umfang administrative Dienstleistungen für Konzerngesellschaften innerhalb der Ryanair Group durchführen. Was das genau sein soll, sagte man freilich nicht. Flugzeuge mit dem Schriftzug Lauda am Rumpf sind jedoch weiterhin in der Luft. Konzernmutter Ryanair gründete einen Nachfolger mit Sitz in Pietá (Malta). Sämtliche A320-Maschinen, die zuvor von Laudamotion betrieben wurden, tragen nun maltesische Registrierungen. Lauda Europe steht nicht unter der Aufsicht der österreichischen Behörden, sondern unter jener der Republik Malta. Die zuvor von Laudamotion betriebenen Bases Stuttgart und Düsseldorf wurden nicht übernommen, das dortige Personal wurde gekündigt. Lauda Europe unterhält in Palma de Mallorca und Wien stationierte Flugzeuge. Im Sommerflugplan 2021 soll in Zadar und/oder an anderen Orten eine weitere Basis eröffnet werden. Man fliegt ausschließlich im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC und unterhält keine Linienflüge auf eigene Rechnung.

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