Jan Gruber

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Jan Gruber

Zahlungsvarianten: Viele Möglichkeiten, große Unterschiede

Beim Kauf von Flugtickets, aber auch von Pauschalreisen, hat man zumeist die Auswahl aus vielen verschiedenen Zahlungsvarianten. Vom guten alten Bargeld über Kreditkarten bis hin zur Zahlung an der Supermarktkasse ist so ziemlich alles dabei. Doch jedes Verfahren hat so seine Vor- und Nachteile. Ein Überblick. Der wichtigste Tipp vorab: Wägen Sie ab welche Zahlungsvariante für Sie optimal ist und Ihnen die bestmögliche Sicherheit bietet. Besonders bei Kredit- und Debitkarten können Fremdwährungsgebühren anfallen. Fragen Sie im Zweifel vor dem Kauf des Tickets in Fremdwährung Ihre Bank. SEPA-Lastschrift: Dieses Verfahren ist auch als „Bankeinzug“, „elektronische Lastschrift (ELV)“ oder „Kontoabbuchung“ bekannt. Hierbei geben Sie BIC und IBAN an. Die Fluggesellschaft oder der Reisevermittler buchen dann den vereinbarten Betrag von Ihrem Bankkonto ab. Diese Zahlungsform ist in Deutschland sehr beliebt, in anderen Ländern jedoch mitunter gar nicht verbreitet. Vorteile: Keine Debit- oder Kreditkarte wird benötigt. Innerhalb von 56 Tagen können Sie ohne Angaben von Gründen eine Rückbuchung durch Ihre Bank veranlassen. Dies kann ein Vorteil sein, wenn die Airline die Erstattung des Ticketpreises verschleppt oder insolvent ist. Vorsicht: Es können horrende Spesen anfallen, wenn Sie nur weil Sie nicht fliegen wollen rückbuchen lassen. Die Airline könnte gerichtlich gegen Sie vorgehen. Unter besonderen Umständen kann das Geld sogar 13 Monate später zurückgeholt werden. In diesem Fall müssen Sie Ihrer kontoführenden Bank sehr triftige Gründe nachweisen. Nachteile: Sollte Ihr Konto nicht gedeckt sein und die Lastschrift deswegen fehlschlagen, riskieren Sie nicht nur, dass Ihr Flugticket storniert werden kann, sondern müssen sich auf saftige Bearbeitungsgebühren oder gar

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Reiseversicherungen: Vergleichen Sie die Leistungen!

Diese Szene kennen Sie bestimmt: Im Reisebüro werden Sie gefragt, ob Sie „die Versicherung“ dazu haben wollen oder bei Flugbuchungen versucht die Airline Ihnen mitunter mehrfach eine Reiseversicherung anzudrehen. Der eine oder andere Anbieter bedient sich auch Popups mit Texten, die regelrecht verängstigen können. Doch passt die angebotene Polizze überhaupt zu Ihrem Bedarf und deckt diese überhaupt Ihre Bedürfnisse ab? Der wichtigste Tipp vorab: Kaufen Sie nicht sofort „die Versicherung“ oder was Ihnen im Internet zum Teil penetrant angeboten wird. Vergleichen Sie nicht nur die Preise, sondern auch die Leistungen, Ausschlüsse und Deckungssummen. Dafür sollten Sie sich Zeit nehmen. Worauf kommt es bei einer guten Reiseversicherung an? Dass sie bezahlt, wenn sie gebraucht wird. So einfach kann man das beantworten. Und genau das ist auch der Grund dafür, dass Sie unbedingt vor dem Abschluss die Leistungen, Ausschlüsse, Selbstbehalte und Deckungssummen vergleichen sollen. Die Unterschiede sind enorm und eine Reiseversicherung muss exakt zu Ihren Bedürfnissen passen, andernfalls werfen Sie Geld zum Fenster raus, denn im Falle des Falles könnte ein bestimmtes Risiko nicht abgedeckt sein. Wo kann man sich beraten lassen? Sie können im Internet Preisvergleiche wie Durchblicker.at nutzen oder aber einen unabhängigen Versicherungsmakler aufsuchen, der für Sie aus den vielen Anbietern das beste heraussucht oder sogar eine individuelle Versicherung kalkulieren kann. Ein gutes Reisebüro bietet Ihnen nicht „die Versicherung“ an, sondern stellt Ihnen das Angebot und die Leistungen verschiedener Versicherer vor. Sie können auch die Versicherungsunternehmen direkt telefonisch, per Mail oder in den Büros kontaktieren und sich so Angebote einholen und

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Flugtickets: Schnäppchen und versteckte Kostenfallen

Für nur fünf Euro oder sogar noch weniger durch Europa fliegen? Das gibt’s doch gar nicht. Doch, gibt es, denn Billigfluggesellschaften liefern sich zum Teil äußerst absurde Preisschlachten, die unter dem ökologischen Aspekt durchaus fragwürdig sind. Das soll aber Passagiere, die reisen müssen oder wollen nicht daran hindern ein Schnäppchen zu machen. Das wichtigste vorab: Es ist sehr empfehlenswert Flugtickets direkt bei der Airline oder über ein Reisebüro (online oder offline) mit gutem Ruf zu kaufen. Das kann, wenn etwas schief geht, viel Ärger ersparen. Warum sollte man besser direkt oder über eine gute Agentur buchen? Im Internet tummeln sich tausende „Buchungsportale“, die insbesondere in Suchmaschinen mit besonders niedrigen Preisen, die weit unter dem aktuellen Tagespreis der Airline liegen können, werben. Auf den ersten Blick sieht es nach einem Schnäppchen aus, doch schwarze Schafe dieser Zunft haben ganz empfindliche Kostenfallen auf Lager. Dazu zählen beispielsweise:  Der vermeintliche Billigpreis gilt nur dann, wenn man mit einem bestimmten Zahlungsmittel, das zumeist äußerst wenig verbreitet ist, bezahlt. Andernfalls ist das Ticket deutlich teurer.  Im letzten Buchungsschritt werden häufig horrende Servicegebühren untergejubelt, die gesetzeswidrig nicht im ersten Schritt ausgewiesen wurden. Wer nicht aufpasst, hat schnell viel zu viel bezahlt. Für Dienstleistungen der Airlines werden wesentlich höhere Preise verlangt. Dazu zählen beispielsweise die Mitnahme von Gepäck, Sitzplatzreservierungen und sonstige Zusatzleistungen. Der Aufschlag beträgt bei den „schwarzen Schafen“ 100 Prozent und mehr. Auch wird nicht davor zurückgeschreckt, dass Leistungen, die von der Airline gratis angeboten werden, nochmals zum Abkassieren genutzt werden. Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen Servicepakete

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Innsbruck saniert heuer die Piste

Der Flughafen Innsbruck wird heuer eine Generalsanierung der Piste vornehmen. Dazu wird der Airport im Zeitraum von 20. September bis 18. Oktober 2021 geschlossen. Ab Frühjahr werden bereits Vorarbeiten bei laufendem Betrieb vorgenommen. Der Unterbau der Start- und Landebahn am Flughafen Innsbruck stammt noch aus den 1950er und 60er Jahren. Alle 10 bis 15 Jahre wurden dann zwar neue, dünne Asphaltschichten aufgetragen, doch mittlerweile sind diese oberen Schichten der Piste in einem schlechten Zustand. Eine grundlegende Sanierung der Piste und an Teilen der Rollwege ist daher erforderlich geworden. Im Zuge dieser Sanierung wird auch die Elektroinstallation im Pistenbereich modernisiert und die Pistenbefeuerung auf moderne, energiesparende LED-Technologie umgerüstet. „Die Generalsanierung der Piste ist eine dringend notwendige Infrastrukturmaßnahme aber natürlichauch eine Investition in die Zukunft“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta. Das Gesamtprojektvolumen beläuft sich auf ca. EUR 16,8 Millionen, mit der Durchführung der reinen Bau- und Umrüstungsarbeiten wurde als Generalunternehmer die Firma Strabag beauftragt. Alexander Strasshofer, technischer Leiter am Flughafen Innsbruck erklärt die geplanten Arbeiten: „Wir werden rund 14 Zentimeter des momentanen Pistenaufbaus abtragen und 12 Zentimeter neu auftragen. Wir sprechen von einer Fläche von zirka 140.000 Quadratmetern, die neu asphaltiert werden muss. Das entspricht in etwa der Größe von 19 Fußballfeldern.“ Zeitplan der Sanierung: Im März und April 2021 finden bereits kleinere Grabungsarbeiten neben der Piste außerhalb der Betriebszeiten in Nachtarbeit statt, bei denen neue Schächte für die zukünftige Pistenbefeuerung eingebaut werden. Von Mitte August bis Mitte September 2021 werden auf der Nordseite des Flughafengeländes im Bereich der Kranebitter Allee die Baustelle

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Zürich: Swiss nimmt Frachtrouten nach Seoul und Lima auf

Swiss nimmt zwei reine Frachtflugverbindungen ab Zürich-Kloten nach Seoul und Lima auf. Am Freitag wurde bereits die Verbindung in die Hauptstadt von Südkorea mit einer Boeing 777-300ER bedient. Transportiert wurden unter anderem eine Vielzahl von Produkten, darunter Stückgut, Ersatz- und Autoteile, Elektronik sowie andere Güter. Am 19. Januar folgt die Aufnahme der Frachtflüge nach Lima in Peru. Diese Verbindung wird ebenfalls mit einer Boeing 777-300ER bedient und bietet zusätzliche Frachtkapazität zwischen der Schweiz und Südamerika. Der Schwerpunkt der transportierten Fracht liegt unter anderem auf pharmazeutischen Gütern, Maschinen und Ersatzteilen sowie verderblichen Waren aus der Region. „Dank unserer Frachtsparte können wir uns laufend und sehr flexibel an die jeweiligen Marktgegebenheiten anpassen“, sagt Markus Binkert, Chief Financial Officer der Lufthansa-Tochter Swiss. „Auf diese Weise können wir einen kontinuierlichen wirtschaftlichen Beitrag leisten und den Warenfluss zwischen der Schweiz, Europa und der Welt sicherstellen.“

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76,4 Prozent weniger Passagiere in Klagenfurt

Das Jahr 2020 war für den Klagenfurter Flughafen wohl definitiv ein Jahr zum Vergessen, denn man verlor mit Berlin und Palma de Mallorca nicht zur zwei Strecken, sondern steht nun Anfang 2021 schon wieder ganz ohne Linienflüge da. Das wirkte sich natürlich auch in den Zahlen aus. Aufgrund des behördlich verordneten Lockdowns im Frühjahr 2020 kam der Airport Klagenfurt in den Monaten April – Juni 2020 komplett zum Stillstand. Der Sommer ließ kurz hoffen, jedoch mit den verschärften Reisebestimmungen ab September und dem Lockdown 2 stellte der Linienverkehr wieder ein. Alle touristischen Winter-Charter wurden seitens der Veranstalter storniert und die Linienflüge setzten, bis auf wenige Ausnahmen um die Feiertage, aus. Die Folge daraus ist, dass der Kärntner Flughafen nur 49.395 Passagiere abfertigen konnte. Im direkten Vergleich mit dem Wert des Jahres 2019 bedeutet dies ein Minus von 76,4 Prozent. Laut Erklärung des Airports flogen zwei Drittel der Fluggäste vor dem ersten Lockdown. Nur ein Drittel nutze die Flugangebote während dem Rest des Jahres. „Man sieht anhand der Zahlen, dass wir gut ins Jahr 2020 gestartet sind und uns dann COVID19 zum Erliegen brachte. Die Einbrüche bei den Verkehrszahlen treffen alle österreichischen Airports im gleichen Ausmaß. Wir liegen hier im österreichweitem Durchschnitt.“, so Nils Witt Geschäftsführer des KFBG Kärntner Flughafen Beteiligungs GmbH. sich. „Trotz der sehr angespannten Lage ist es mit Optimierungen von internen Abläufen und restriktiven Sparmaßnahmen gelungen, den Mitarbeiterstand der KFBG zu halten und zu sichern“. Wie es im Jahr 2021 weitergehen wird, weiß man in Klagenfurt noch nicht.

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Level Europe: Betriebsgenehmigung und AOC annulliert

Das österreichische Verkehrsministerium und die Austro Control haben die Betriebsgenehmigung und das AOC der insolventen Level Europe annulliert. Damit haben sich die letzten Hoffnungen auf eine mögliche Fortführung endgültig zerschlagen. Trotz intensiver Bemühungen konnte kein Käufer bzw. Investor für die IAG-Tochter, die im Juni 2020 Konkurs anmelden musste, gefunden werden. Das Landesgericht Korneuburg ordnete Ende 2020 die endgültige Schließung des Unternehmens an. Der Masseverwalter gab im Anschluss die Zulassungen an die Behörden zurück. Daher annullierte das Verkehrsministerium die Betriebsgenehmigung und die Austro Control das AOC. Mittlerweile ist auch kein einziges Flugzeug mehr auf die Level Europe GmbH registriert. Zuletzt stand noch die OE-LCF formell im österreichischen Register, jedoch wurde der Airbus A321 mittlerweile als EC-NLZ in Spanien auf Vueling eingetragen. Vor dem Landesgericht Korneuburg findet am 20. Jänner 2021 eine nachträgliche Prüfungstagsatzung in Form einer Videokonferenz statt. Was noch nicht verwertet wurde, wird in den nächsten Wochen und Monaten unter den Hammer gebracht. Der Konzernschwester OpenSkies, die ab Paris-Orly auf der Langstrecke unter dem Level-Brand in der Luft war, ergeht es kaum besser. Bislang musste zwar noch kein Konkurs angemeldet werden, doch die IAG hat auch diese Tochter fallen gelassen. Ein Käufer konnte ebenfalls nicht gefunden werden und mittlerweile erhielt auch das gesamte fliegende Personal die Kündigung. Lediglich in Barcelona soll Level, betrieben von Iberia, fortgeführt werden.

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Kurios: Berlin will nur Inlandsflüge verbieten

Das deutsche Bundesland Berlin plant derzeit eine durchaus kuriose Regelung, wenn die Siebentages-Inzidenz den Wert von 200 überschreitet. Die Inanspruchnahme von Inlandsflügen ab dem Berlin-Brandenburg-Airport, der sich auf dem Gebiet des Bundeslands Brandenburg befindet, soll dann verboten werden. Wer aber international fliegt, soll nicht daran gehindert werden die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen. Hintergrund ist, dass die deutsche Politik beabsichtigt, dass bei einer Siebentages-Inzidenz von über 200 die Bewegungsfreiheit auf 15 Kilometer um den Wohnort eingeschränkt werden soll. Diese werden ab der jeweiligen Stadtgrenze gezählt, so dass sich Berliner in ihrer Stadt mehr oder weniger frei bewegen können, aber in Richtung Brandenburg soll nach 15 Kilometern Schluss sein. Nun kommt aber ein kurioser Umstand dazu: Die geplante Verordnung der Berliner, die noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht wurde, greift nur auf Inlandsflügen. Bei internationalen Verbindungen hat man keinerlei Handhabe, denn diese fallen formell in die Zuständigkeit der Bundesregierung. Somit greift das seitens des Bundeslands Berlin geplante „Flugverbot für die Bürger“ nur innerhalb Deutschlands, aber nicht – beispielsweise – in Richtung Österreich. Fast könnte man also meinen, dass es den Berliner Senat nicht stört, wenn theoretisch mögliche Coronafälle „exportiert“ werden. Der Flughafen Berlin-Brandenburg will jedenfalls keine „Kontrollen“ durchführen. Ein Sprecher betont gegenüber der Berliner Zeitung, dass der Airport „keine hoheitlichen Aufgaben hat“ und allenfalls werde man im Internet und auf Social Media auf die Regeln aufmerksam machen. „Von uns aus wird es keine Ansprachen der Passagiere geben“, so der Medienreferent gegenüber der BZ.

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Stuttgart hatte 74,8 Prozent weniger Fluggäste

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen musste aufgrund der Coronapandemie einen Rückgang um 74,8 Prozent verzeichnen. Der größte Flughafen des deutschen Bundeslands Baden-Württemberg zählte im Vorjahr nur 3,2 Millionen Passagiere. Die Anzahl der Flugbewegungen ging um 58,7 Prozent auf 58.803 Starts oder Landungen zurück. Der Airport nutzte die Zeit des ersten Lockdowns für eine vorgezogene Sanierung der einzigen Piste. So fiel die temporäre Schließung defacto nicht ins Gewicht. Das Flugangebot ab Stuttgart ist derzeit aufgrund der geringen Nachfrage, die auch den durchaus harten Einreise- und Quarantänebestimmungen geschuldet ist, stark reduziert. Die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion machte im Herbst 2020 ihre dortige Basis dicht und kündigte das lokale Personal. In diesem Zusammenhang ist auch die Strecke Wien-Stuttgart – entgegen vormaliger Beteuerungen der Lauda-Geschäftsleitung – eingestellt worden.

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UFO-Vorstände Flohr und Collenberg treten zurück

Die UFO-Vorstände Daniel Flohr und Louisa Collenberg haben am Donnerstag ihren Rücktritt zum 31. Jänner 2021 bekanntgegeben. Flohr, der momentan Vorsitzender der Flugbegleitergewerkschaft ist, wird noch etwa vier Wochen für eine geordnete Übergabe zur Verfügung stehen und sich anschließend zurückziehen. In einem Anschreiben an die Mitglieder ist zu lesen: „Wir nehmen unseren Hut. In den letzten Wochen haben wir immer wieder darüber nachgedacht, welcher Weg richtig ist, um UFO dabei zu helfen, wieder die eigentliche Arbeit zu machen. Gerade in der Zeit vor Weihnachten und nach dem Jahreswechsel haben wir unsere Energie auf die unverzügliche Neuwahl des Vorstands gerichtet. Wie sich zeigte, ist auch das nicht im Einvernehmen mit anderen Gremien möglich. Noch immer werden unsere Fehler in den Vordergrund gestellt und allein die Tatsache, dass wir es sind, die eine Wahl vorschlagen, führt zu Ablehnung. So darf es nicht weitergehen. Die UFO und der Vorstand als Gremium haben in den letzten Monaten genug Schaden genommen, Ihr müsst vertrauen können, dass Eure Wahl Ruhe bringt und den Blick nach vorne ermöglicht.“ Beide Vorstandsmitglieder, die ihren Rücktritt erklärt haben, werden weiterhin Mitglied der UFO bleiben. Dazu ist zu lesen: „Wir bleiben selbstverständlich Mitglied, denn die UFO ist und bleibt die richtige und einzige Vertretung der Kabine. (..) Wie es weitergeht, ob und wann Neuwahlen kommen, entscheiden jetzt andere. Habt ein wenig Geduld mit ihnen, um die Situation zu sortieren und sich ein Bild zu machen.“

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